Greece
Areopagus

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487 travelers at this place
  • Day9

    Hello Athens

    January 4, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem ich mich in „meiner Athener Wohnung“ häuslich eingerichtet hatte, war ich noch schnell im Supermarkt an der Ecke, um mich für zweimal Frühstück einzudecken. Jetzt hatte ich noch ca. 48 Stunden für diese Stadt, inclusive Schlaf, also lets go.
    Ich wohne ca. 2,5 km von der Akropolis entfernt, dazwischen liegt der Philopappou Hügel. Von diesem Berg hat meinen einen tollen Blick auf das Wahrzeichen von Athen und eine Stadt erstmal von oben anzuschauen finde ich auch toll, da entdeckt man oft noch etwas. Auf dem höchsten Punkt des Hügels steht die Ruine des Denkmals für den römischen Konsul und Senator Philopappus aus dem Jahr 119 n.Chr.. Um den Berg herum ist ein toller Park angelegt, durch den ich erstmal gebummelt bin.
    Akropolis - ist ein ca. 160 Meter hoher Kalksteinfelsen über Athen und das Wort bedeutet Hochstadt. Auch andere griechische Städte haben eine „Hochstadt“ - Akropolis. Wenn wir heute von der Akropolis sprechen, dann ist der Tempelberg in Athen gemeint. Hier haben die Athener gigantische Tempelanlagen errichtet, die meisten zu Ehren der Schutzpatronin der Stadt, der Göttin Athena. Der Blick aus der Ferne lässt diese gigantischen Ausmaße erkennen. Aber auch, dass die Tempel eine einzige Baustelle sind. Kräne und Gerüste passten so gar nicht ins Bild. Von hier oben kann man bis nach Piräus und zum Meer sehen.Wieder runter vom Berg, habe ich einen kurzen Abstecher ins Akropolis Museum gemacht. Ein moderner Gebäudekomplex am Fuße der Akropolis. Bei dem tollen Wetter hatte ich aber keine Lust zwischen alten Scherben zu bummeln. Wer nur auf der Sonnenterrasse des Museums einen Kaffee genießen möchte, kann sich ein kostenfreies Ticket für das Restaurant holen. Der Blick auf die Akropolis ist aber nicht so schön, wie vom Philopappou Hügel.
    Mein nächstes Ziel - Tempel des Olympischen Zeus, oder besser, das was davon noch übrig ist. Dieser Tempel muss gigantisch gewesen sein. Alleine sein Bau dauerte fast 700 Jahre. Ursprünglich hatte dieser Tempel 104 kolossale Säulen von über 17 Metern Höhe und einem Durchmesser von zwei Metern, gefertigt aus Mamor. Heute stehen noch 15 der 104 Säulen, der Rest wurde bei einem heftigen Sturm im Jahre 1852 zerstört (muss ja ein ordentliches Lüftchen gewesen sein). Die Trümmer der Säulen liegen immer noch an gleicher Stelle. Ich habe mir hier den Eintritt gespart. Man hat einen guten Blick auf das Gelände des Tempels vom Hadrianstor. Durch das Hadrianstor hat man auf der anderen Seite noch mal einen schönen Blick auf die Akropolis. Diese Tor trennte die alte Stadt von der neuen Stadt, errichtet 161 Jahre n.Chr.
    Ich bin dann Richtung Monastirakiplatz gebummelt. Hier ist richtig was los. Ringsherum ganz viele kleine Geschäfte, ein Flohmarkt, es geht zu wie auf dem Basar. Wer noch mal einen tollen Blick auf Athens Wahrzeichen haben möchte, es gibt hier einige Dachterrassenbars mit Blick auf die Akropolis und einen Blick nach unten auf das bunte Treiben. Vor meinem letzten Highlight des Tages habe ich mich hier nochmal gestärkt und den Ausblick genossen, auch wenn es sehr wuselig zu geht.
    Sonnenuntergang auf dem Areopagus Hügel sollte für heute mein letztes Ziel sein.
    Gelegen zwischen Monastirakiplatz und Akropolis. Die Tempel werden von der untergehenden Sonne angestrahlt und die Stadt in ein wunderschönes Licht getaucht. Wenn die Sonne verschwunden ist, gehen die Lichter der Stadt an. Und ich wollte dort tolle Fotos machen, hab den ganzen Tag das Stativ im Rucksack dabei gehabt. Die Lichtstimmung war echt toll, mir war auch klar, dass ich nicht die einzige an diesem Ort sein werde, aber was da los war. Ich hatte das Gefühl, dass alle Menschen, die vorher am Monastirakiplatz waren, zu diesem Hügel geströmt sind. Ich habe auf den Stativaufbau verzichtet und mich über die Selfiposen der Menschen um mich herum amüsiert, während die Sonne unter ging.
    Dann bin ich nur noch in meine Wohnung zurückgelaufen, ich hatte Schlaf nachzuholen und war pflastermüde. Im Prinzip habe ich heute den Akropolis Hügel einmal umwandert und habe dabei so einige alte Steine gefunden.
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  • Day85

    Weiter auf Entdeckungstour in Athen

    October 25 in Greece ⋅ ☁️ 16 °C

    Am Vormittag besteigen wir den Lykabettus, den Hausberg der Athener. Nach Bezwingen der zahlreiche Stufen gibts als Belohnung ein 360 Grad-Panorama der Stadt und eine fotogene Kapelle zu sehen. Und unglaublich starke Windböen, die uns schnell wieder vertreiben.

    Statt Ruinen alter Gebäude besuchen wir danach das Panathinaiko-Stadion. So weit entfernt von den üblichen Attraktionen in der Gegend ist es aber dann doch nicht, denn das Stadion wurde für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahr 1896 auf den Ruinen des antiken Stadions originalgetreu nachgebaut. Es besteht, wie uns der Audio-Guide verrät, als einziges Stadion komplett aus Marmor (wir hoffen, den Zuschauern wurden jeweils Kissen verteilt!). Im Museum, das durch einen Tunnel in der linkenTribünenhälfte erreichbar ist, können wir die Plakate und, besonders interessant, die verschiedenen Fackeln aller Olympischen Spiele der Neuzeit begutachten.
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    Andy Iten

    Schöner Mann 🥰

    10/25/21Reply
     
  • Day93

    Doch noch zur Akropolis

    November 2 in Greece ⋅ ☁️ 19 °C

    Am "Ochi"-Tag, der am 28. Oktober gefeiert wird, geht auch die Touristensaison in Griechenland zu Ende. Wie wir feststellen, hat das für uns neben weniger Leuten auch noch einen weiteren Vorteil: So sind die Eintrittspreis für die Ausgrabungsstätten in Athen seit dem 1. November um 50% heruntergesetzt worden. Wir nutzen die Gelegenheit natürlich sofort, so dass wir an unserem letzten Tag in Griechenland noch die Akropolis mit ihren Tempeln und Theatern besichtigen können. Wir sind zwar nicht alleine, aber die Touristenmassen, die wir bei unserem letzten Besuch gesehen haben, sind zumindest nicht mehr hier. Das entschädigt ein wenig für das Inselhopping, dass wir mangels Fährverbindungen in die Türkei wohl weglassen müssen.Read more

  • Day10

    The last Day

    January 5, 2020 in Greece ⋅ ☁️ 3 °C

    The last day

    Ich hatte m Tag zuvor bereits überlegt, ob ich die Akropolis erobern möchte oder mir den Eintritt spare.
    Auf jeden Fall wollte ich sehr früh dort sein, um nicht ganz so vielen Menschen zu begegnen. Da viel mir am Abend noch ein Artikel der Internetgemeinde auf. Hier war zu lesen, dass der Eintritt von November bis März am ersten Sonntag im Monat kostenfrei ist. Allerdings war dieser Artikel aus dem Jahre 2015, ob das noch aktuell ist.
    Ich bin kurz nach 08:00 Uhr am Morgen da gewesen und ja, der Eintritt war frei. Was es nicht gab, einen Audioguide. Man kann eine Führung buchen, die starten aber erst um 10:00 Uhr. So habe ich das Gelände alleine erobert und wenn ich schon mal vorweg greife, es ist Athens Wahrzeichen und in fast jedem griechischen Restaurant in Deutschland hängt ein Foto Der Akropolis. Ich persönlich fand den Anblick aus der Ferne beeindruckender.
    Wie bereits vom weiten schon zu erkennen war, sehr viel Baustellen. Und es lagen viele Steine links und rechts der Wege, die irgendwann mal wieder zusammengesetzt werden müssen. Eine riesen Puzzlearbeit. Vermisst habe ich ausführlichere Informationen an den einzelnen Tempeln. Der größte und wichtigste ist sicher das Parthenon, was dominant über Athen ragt. Die Tempel und auch der Standort haben eine wechselvolle Geschichte erlebt in ihren 2500 Jahren. Ich habe mir den Großteil der Informationen online erlesen.
    Natürlich hatte man von da oben auch wieder einen großartigen Blick auf Athen.
    Mein Weg führte mich dann zum Panathenäischen Stadion. Hier wurden 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen. Ursprünglich bereits im vierten Jahrhundert v.Chr. gebaut, danach verfallen, wurde es Ende des neunzehnten Jahrhunderts wieder aufgebaut. Die Tribünen in hufeisenform sind ganz aus weißem Mamor. Der Besuch war richtig toll. Eintritt fünf Euro incl. Audioguide in meiner Muttersprache. Und letzterer war richtig gut. Viele Geschichten und auch Geheimnisse um das Stadion emotional erzählt. Von den oberen Rängen des Stadions hat man meiner Meinung nach den schönsten Blick auf die Akropolis.
    Unbedingt empfehlenswert.
    Mein Weg führte mich dann durch den Stadtgarten, die grüne Oase Athens, zum Parlamentsgebäude. Ein ehemaliges Schloss, was sich auch mal wieder über einen Anstrich freuen würde. Aber wie wir wissen, sind die öffentlichen Kassen des Landes leer. Das Gebäude selbst ist nicht so spektakulär. Vor dem Gebäude befindet sich das Grabmal des unbekannten Soldaten, welches durch Soldaten des Eliteregimes bewacht wird. Die traditionelle Tracht der Soldaten und den Tanz den diese beim Wachwechsel aufführen, schon sehr speziell und läßt einen schmunzeln. Ich bin da zufällig dazugekommen.
    Wer in Athen doch noch Lust auf alte Scherben hat, dem empfehle ich die U-Bahn Station am Syntagma Platz. Im ersten Untergeschoss sind verschiedene Relikte ausgestellt, die man dort in der Nähe gefunden hat. Ein gratis Museum sozusagen. Und an diesem Platz beginnt auch die Haupteinkaufsstraße Athens mit vielen Cafés und Restaurants.
    Hier habe ich auch meinen Abschiedscocktail getrunken, lecker mit Ouzo, und hatte eine nette Unterhaltung mit einem Griechen der super gut deutsch sprach.
    Am nächsten Morgen hieß es für mich „Tschüss Athen und Griechenland“ und es ging sehr früh mit der Bahn zum Airport.
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  • Day62

    Die Akropolis 🤔

    September 29 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    🇵🇱

    Akropol… co mam tam powiedzieć? Kilka razy nas upominano, nawet nie próbowałam niczego dotykać, zważałam na wszystkie znaki, a mimo to krzyczano na nas😱😳🥺

    🇩🇪
    Akropolis….was soll ich da sagen? Wir wurden diverse Male zurechtgewiesen, dabei hab ich nicht mal versucht etwas anzufassen, haben alle Schilder beachtet und doch wurden wir angeschrien😱😳🥺

    ORIGINAL ZITAT/ ORYGINALNA CYTAT
    „ Step down! Steeeep dooown!!! Please“ oder „ This is the exit path! Go the circle!“ oder „You are not allowed to go there!“ (Moni 🤨 ) „ Did you see the Dionysos Theater? (Moni 👍) „Then you have seen everything!!!“
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  • Day59

    Athen

    November 17, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    In Athen ist für mich bis jetzt am deutlichsten zu erkennen gewesen, dass das System des Staates Griechenland hinkt. Die zahlreichen Obdachlosen aller Altersstufen verteilen sich auf die gesamte Stadt und somit ist nahezu jede vor der Witterung schutzgebende Gebäudenische besetzt. Davon abgesehen bleibt mir vor allem der Rush-Hour Verkehr in den Abendstunden im Gedächtnis, den ich bis hierher als anstrengendsten empfand. Während die Fahrzeugführer vierrädriger Vehikel weitestgehend berechenbar fahren, scheinen alle Zweiradfahrer auf Selbstmordmission. Mit Kippe im Mund und Handy am Ohr wird ohne Helm durch die engen Zwischenräume der wartenden Autos und Busse derart durchgebrettert, dass ich Schwierigkeiten hatte, einen kollisionsfreien Spurwechsel durchzuführen.

    Nach einer Nacht im Hostel treffe ich dann auf Max, mit dem ich die klasse Zeit in Athen und Umgebung verbringe.
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  • Day60

    Uns gehts soweit gut!

    September 27 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

    🇩🇪
    Uns gehts gut, wir sind seit gestern Nacht nicht mehr auf Kreta. Das Erdbeben hat uns verpasst. Bericht von Kreta folgt, wenn wir endlich mal etwas Schlaf bekommen nach der 24-Stunden Fahrt😘

    🇵🇱
    Wszystko w porządku, nie byliśmy na Krecie od zeszłej nocy. Trzęsienie ziemi nas ominęło. Relacja z Krety pojawi się, gdy po całodobowej jeździe w końcu się prześpimy😘
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    Marc Filöhr

    Vernünftiger Haarschnitt Mr. Steen 😉

    9/27/21Reply
    Julian Steen

    Wollte mal nachempfinden wie das so ist 😜

    9/27/21Reply
    Jadwiga Głogowska

    Super. troszkę Wam zazdroszczę. a ja szaleję w ogrodzie, kosze trawę itp. ściskam Was mocno, i wszystkiego dobrego. buziaki.

    9/27/21Reply
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  • Day17

    Plan B

    October 18, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

    Well, I could not get Joe out of bed early enough for a trip to the Acropolis. The cruise ship groups start arriving around 9 or 10, so getting there by 8 is one way to avoid the hoards. So, on to Plan B. Luckily, there is no shortage of things to visit in Athens!

    We went to the Ancient Greek Agora, with one gorgeous temple, supposedly the most perfectly preserved of any Doric temple in Greece. We also saw a “jury selection” machine — the citizens put in a credit-card-size engraved stone, and then with some balls rolling around, the jurors are selected. Wonder if it was more efficient than sending letters out to random voters.

    After lunch, we went to the new Acropolis museum. Opened about ten years ago, the Greeks had hoped it would be the perfect place for displaying the Elgin marbles, if only the Brits would send them back. Ha, fat chance!

    Though I did not retain the details of the many times Athens was destroyed by invaders, it did stay with me that the glory days of Athenian democracy lasted from about 490 BC to at the very latest 146 BC when they finally lost out to the Romans. Some current events lead me to wonder whether Athens will continue in first place or whether the US will hold on long enough to beat the record. As the Washington Post says—democracy dies in darkness.

    And we somehow snagged a table at the oh so trendy Nolan Restaurant, which is a Japanese-Greek fusion place and the best meal we’ve had on this trip!
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    Laurie Reynolds

    Juror selection machine

    10/19/19Reply
     
  • Day145

    Acropolis Museum and Random Street Shots

    March 2, 2020 in Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    Today is a holiday in Greece, its Clean Monday (Kathara Deftera) it’s the first day of Great Lent in the Eastern Orthodox Church. We made the most of it, by walking over to the Acropolis Museum. Pretty cool, as it is built inside to recreate the original. Lots of remnants of the structure on display. Great movie in there as well, explaining the conquest of various empires, and how the Parthenon was systematically dismantled / destroyed based on religion and battle.Read more

    Hazukashii

    Just having a beer, in the shadow of this 25 century old building up there.

    3/2/20Reply
    Hazukashii

    I took this one inside the museum before I understood that no photos were allowed in the museum. Since I have it, the stainless posts recreate the pillars of the Parthenon, and all the stones are either actual or plaster replicas.

    3/2/20Reply
    Hazukashii

    Random ruins seen on many streets here in Athens.

    3/2/20Reply
    2 more comments
     
  • Day19

    Last Day in Athens

    October 20, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    For our last day in Athens, Joe had just one thing he wanted to do — walk through the ruins of what is (probably) the site of the Lyceum where Aristotle taught. This is the place where Aristotle supposedly used the “peripatetic” teaching method, walking through th grounds discussing with his students. On our way, we saw some crowds down the street, so we turned in that direction. Lo and behold, it was the weekly ceremonial changing of the guard at the site of the tomb of the unknown soldier, which is right in front of Parliament. We had a great position by some struck of dumb luck, and we were thoroughly impressed with the exaggerated strides of soldiers dressed in traditional military uniforms. Marching, music, all the trappings.

    The ruins of Aristotle’s school leave a lot to the imagination, but there are signs to indicate layout and purpose of buildings. And imagine our surprise to see that right next door was the Medieval and Byzantine museum. Now who could resist that, especially after a quick glance at Michelin saw that it has two stars.

    It is a fabulous place, especially the rooms dedicated to early Christianity up through the fall of Constantinople. We saw shoes from the 5th century! Clothing from the 4th! Lots of beautiful pieces from the early days of Christianity in Greece.

    After a leisurely lunch in the very good museum café, we walked back slowly through the National Gardens, blending in with the many crowds out for their Sunday walk in the sun.

    Tonight we may finally take a stroll through tourist-shop heaven, the narrow pedestrian streets of Plaka, which we have been through only in transit. And then tomorrow, bright and early, off to the airport!
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    laineylainey

    Great journey,

    10/21/19Reply
     

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