Greece
Athens

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104 travelers at this place:

  • Day2

    Athene

    Yesterday in Greece

    Zo zo, dag 1 zit er alweer op. Gisteren iets later aangekomen dan voorzien door vertraging. Bij aankomst was het niet meteen duidelijk wie en waar onze begeleidster was dus even moeten zoeken maar uiteindelijk zijn we met zen 9 goed terecht gekomen. Voor zij die het niet weten, ik reis met Djoser. Een groepsreis doch met niets anders dan vrijheid. Zoals ik het het liefste heb. Ik ben wel blij dat er nog een leuvens koppel bij is want de rest zijn allen Nederlanders. 😉 De groep varieert wel van 24 tem 81 jaar oud! 😳 Gisteravond dus ingecheckt in onze kamer, basic maar meer heb ik niet van doen. Vandaag slaap ik alleen maar dit zal niet altijd het geval zijn... soms moet je nu eenmaal een kamer delen met een reisgenoot. We zijn gisteravond ook nog om de hoek iets gaan eten en meteen de griekse specialiteit genomen, moussaka! Super lekker maar zwaar op de maag zo laat. Zus en zo geslapen en vanmorgend na het ontbijt met de ganse groep en Nina de begeleidster erop uit getrokken voor een oriëntatiewandeling door Athene. Een grootstad is in het begin altijd even zoeken maar ik trek al snel men plan. We hebben uiteraard de acropolis bezocht. #imposant Daarna souvlakis (satés) gaan eten en na de middag ben ik er dan alleen op uit getrokken... hard rock caféke, crème glaceke, automuseum en vooral wandelen wandelen wandelen tot blijnens toe! Net in de lonely planet nog een rum bar gevonden. Echt iets voor mij! Helaas kan ik ze niet allemaal proeven want morgen vroeg dag! Op weg naar huis nog een pastabox met meatballs op de kop getikt en nu naar bed. Om half zes vertrekken we richting ferry op weg naar SYROS! Slaapwel Athene.Read more

  • Day2

    Athene: dag 2

    July 3 in Greece

    Vandaag kochten we een klein ontbijtje in een lokaal bakkertje, want de Acropolis stond op het programma. We ontmoetten eerst onze gids, die ons een halfuur rond leidde in Athene. Ze gidste ons door leuke plekjes, zette ons af aan de Acropolis en overhandigde onze tickets. Zo hoefden we niet in de lange rij aan te schuiven voor onze tickets, maar konden we onmiddelijk binnen!
    Na een tweetal uur ‘de hoogste plek van de stad’ te bezichtigen, wandelden we terug naar een gezellig restaurantje om middag te eten. Lekkere mezze’s! Daarna trokken we richting de tempel van Zeus en the national gardens, waar we bijna verloren liepen en de uitweg niet vonden. Na een lange zoektocht, eerst uit de tuinen en nadien naar een winkel om ons te voorzien van water, bezochten we nog de Oude Agora. Die bleek helemaal gratis te zijn voor studenten!
    Na deze lange dag vol cultuur en 15kilometer in de benen, dineerden we een lichte maaltijd, met prachtig zicht op de Acropolis. Hierna keerden we rustig huiswaarts, klaar voor onze laatste nacht in Athene.
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  • Day1

    Athene: dag 1

    July 2 in Greece

    Na een lange trip, kwamen we uiteindelijk aan in Athene. Snel een drankje nuttigen en dan verder voor de check-in van ons appartementje. Gelukkig was dit helemaal in orde en vlot geregeld!
    Door het aanraden van onze gastvrouw maakten we een korte wandeling doorheen het minder toeristische gedeelte van Athene. Ik zou zeggen: ‘er was geen kat op straat’, maar laat dat nu het enige zijn dat wél op straat was (en enkele duiven).
    Onze wandeling leidde ons verder langsheen de ‘oude agora’ met een prachtig uitzicht op de Acropolis. Uiteindelijk mondden we uit in de wijk Plaka. Waar het in tegenstelling tot eerder wél vol stond met toeristen (alsook katten en duiven). We kuierden eventjes doorheen de straatjes vol met winkels, zette ons neer op een terrasje en genoten van een frisse smoothie.
    We merkten dat we allebei zeer moe waren, dus besloten om in de lokale supermarkt een diepvriesquiche op te warmen en gezellig te dineren in ons appartement.
    Ondertussen zitten we in de zetel met de voetbal op de laptop. Ik in mijn pyjama en Gilles met zijn rode duivels T-shirt.
    Wat leren we uit onze eerste dag: Je mag je nooit laten doen door opdringerige Grieken. En vooral: wat is het hier heet!
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  • Day91

    Welcome to Athens

    July 15 in Greece

    Um 13:00 Uhr war ein Treffen mit Georgia (unserem AirBnB Host) vereinbart. Da wir nicht wussten, wie lange wir noch bis nach Athen benötigen, ging es heute morgen zeitig los. Auf Googlemaps war mal wieder Verlass, so wurden wir quer durch die Innenstadt von Athen geschickt und manchmal hatten wir das Gefühl eine schmalere Straße konnte nicht gefunden werden. So platzte es aus uns heraus: "Fahren wir einen Smart oder einen Bus?" .... verrückt diese Streckenführung. Schweißnass gebadet, ich musste heute fahren und Daniel war nur Beifahrer mit klugen Ratschlägen, standen wir pünktlich wie die Maurer vor der gesuchten Adresse.

    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht öffnete uns Georgia die Wohnungstür und uns war vom ersten Moment klar ... alles richtig gemacht. Das Apartment war wunderschön und der Ausblick über die Dächer von Athen bis hin zur Akropolis, war großartig. Jetzt musste nur noch der Parkplatz hinhauen. Wir gingen gemeinsam runter und Georgia zeigte uns noch den beschriebenen Parkplatz ... okay riesig ist er nicht und es bedeutet eindeutig viel Rangiererei bis wir in dieser Lücke perfekt drinstehen. Nach diversen Zügen vor und zurück stand Finn dann auch perfekt ohne die anderen Bewohner zu stören in seinem Parkplatz für die nächsten drei Tage. Athen wir kommen - dem Sightseeing steht also nichts mehr im Wege!

    Nachdem wir uns ein wenig häuslich eingerichtet hatten, ging es dann auch direkt los. Wenigstens mal ein bisschen sich umschauen und eruieren, wo und was wir uns alles anschauen wollen/können. Unser erster Stopp mit der U-Bahn war die Haltestelle an der Akropolis. Wir hatten unterwegs bereits so viele Horror-Geschichten von den Warteschlagen gehört, dass wir gespannt waren, was uns hier gleich erwartet. Sind wir überhaupt richtig, fragten wir uns da lediglich eine Handvoll Leute vor uns am Informationsschalter standen. Es war so gegen 18:00 Uhr, die Sonne knallte nicht mehr ganz so heftig auf den Planeten und es waren wirklich wenige Touristen vorort ... der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch. Wir entschieden uns für ein Kombi-Ticket (30,- Euro pro Person) mit dem diverse Sehenswürdigkeiten/Ausgrabungsstätten besucht werden konnten.

    Wir hatten jetzt noch zwei Stunden (um 20:00 Uhr schließt das Areal um die Akropolis), um uns alles genau anzuschauen und die gigantischen Ausmaße auf uns wirken zu lassen. So spazierten wir gemütlich umher und stiegen hoch hinauf auf die Akropolis. Die Marmorsäulen schimmerten fantastisch in der jetzt untergehenden Sonne und die Stimmung war einmalig schön. Zudem kam noch, dass wir wirklich Glück hatten und die Touristenmassen noch in einem erträglichen Rahmen waren. Wir konnten uns alles in Ruhe, ohne zerquetscht zu werden, anschauen und unsere Fotos knipsen. Pünktlich um viertel vor acht fing das Aufsichtspersonal mit ihren Trillerpfeifen zu pfeifen an, um die Touristen in Richtung Ausgang zu delegieren. Zeitiger Feierabend muss schon schein!

    Im Anschluss kletterten wir noch auf einen Hügel direkt neben der Akropolis und genossen noch ein wenig die Aussicht über die Stadt und hinauf auf die Säulen der Akropolis. Ein für uns perfekter Tag und wir konnten zufrieden auf unserer persönlichen "Must-See-List"Athen und die Akropolis abhaken. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten zwei Tage Sightseeing in Athen! Aber zuerst ausschlafen in einem "richtigen" Bett - ein Traum!
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  • Day92

    Nach einem ausgiebigem Frühstück, ging es heute Vormittag wieder für uns los in Richtung City. Für heute Nachmittag hatten wir uns über das Internet zu einer Free-Walking-Tour angemeldet, so dass wir noch ausreichend Zeit hatten, auf eigene Faust die Stadt zu erkunden und noch die ein oder andere Archäologische Ausgrabungsstätte anzuschauen.

    Als erstes besichtigten wir heute die "Agora - Athen", ein sogenannter Versammlungsplatz in der griechischen Antike. Mit unserem Kombi-Ticket konnten wir an der Schlange an der Kasse vorbeimarschieren und waren schon in der ersten Ausgrabungsstätte für heute. Wir hatten erneut einen fantastischen Blick hoch auf die Akropolis, die wirklich egal wo man sich in Athen befindet, in der Altstadt immer gut sichtbar ist. Man hat das Gefühl die Akropolis wacht über das Volk von Athen.

    Weiter ging es zum Tempel von Zeus und auch hier hatten wir einen schönen Blick hoch hinauf auf die Akropolis. Da es doch recht heiß war, peilten wir eine Bank im Schatten an und genossen erst mal die Ruhe und die Aussicht. Was wir wirklich klasse finden, in allen archäologischen Stätten gibt es die Möglichkeit sein Trinkwasser kostenlos aufzufüllen, was bei diesen Temperaturen auch dringend nötig ist. Nach einer kleinen Pause ging es für uns nochmal in die Fußgängerzone, noch etwas bummeln, schnell ein leckeres Pita einschmeißen und dann war es auch schon soweit, dass wir uns zum Treffpunkt unserer Free-Walking-Tour aufmachten.

    Jetzt hieß es, die nächsten drei Stunden gemeinsam mit unserem Guide Aris durch Athen zu marschieren. Bereits das erste kleine Highlight wartete auf uns am Treffpunkt, der sogenannte Hadrian-Bogen, bei genauerem Hinsehen konnte man erkennen, dass der untere Teil des Bogens römisch und der obere Teil griechisch war und auch hier hat man wieder einen fantastischen Blick durch den Torbogen hoch auf die Akropolis.

    Weiter ging es über den botanischen Garten, den Überresten eines Badehauses (Fun-Fact, die Ausgrabungsstätte wurde beim Bau der U-Bahn in Athen für die Olympischen Spiele 2004 gefunden) bis hin zum Kronprinzenpalais. Hier waren wir gerade zum richtigen Zeitpunkt, um die Wachablösung der Wachposten mitzuverfolgen. Aris erklärte uns, dass die Wachposten einen ganz besonderen Gang absolvieren müssen, da der Kronprinz Pferde liebte und beim näheren Betrachten und hinhören konnte man tatsächlich das Traben von Pferden beim Auf- und Abmarschieren erahnen. Was für ein Spektakel!

    Drei Stunden lauschten wir den Worten von Aris und marschierten kreuz und quer durch die Hauptstadt Griechenlands. Aris gab noch den Tipp, dass man fast alle archäologischen Ausgrabungsstätten in Athen auch problemlos von Außen, ohne teuren Eintritt zu bezahlen, bewundern kann. Hätten wir das mal vorher gewusst. Einzig und allein das Areal der Akropolis
    ist weiträumig abgesperrt und ein Ticket ist wirklich unabdingbar, wenn man sie nicht "nur" von unten und aus der Ferne bestaunen möchte.

    Heute qualmten unsere Füße wirklich ... und wir fielen spät Abends nach einem Glas Wein und dem Blick auf die beleuchtete Akropolis von unserem Balkon aus todmüde in unser Bett auf Zeit.
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  • Day37

    Athens: Ancient vs Modern

    September 4, 2017 in Greece

    Athens, one of the oldest cities in the world and the birth place of “democracy”, was next on the menu for our gaycation. After weaving through mountainous terrain for 5½ hours on the train from Thessaloniki, we reached our destination, near the Kerimeikos. Immediately we felt a different vibe in the capital city, compared to the north. While there was a decent amount of graffiti, it was nowhere near as bad as Thessaloniki, which seemed plastered with spray paint. Though the streets certainly aren’t the perfect postcard images that most people conjure up.

    We also immediately noticed the young, cute policemen patrolling the streets. Despite our attempts to get frisked and a pat down from the handsome officers, they didn’t oblige. What was also noticeable was that Greek men either smelt as if they’ve bathed in the scent of the Grecian gods or as if they have never seen soap and water, and in the Athenian summer heat the latter was not pleasing to the olfactory senses.

    Besides the continual struggle to find postcards, stamps and post offices, the other themes of our travels has been finding a (free) toilet in Europe – a basic need that should be afforded to all without a cost - and finding food. It seems that we are always chasing something better as if the oasis in the distance will be more fruitful. There’s only so many gyros and slices of pizza that you can eat.

    The first full day of our Athenian adventure commenced with the ancient monuments of the city. We set out for the Areopagus Hill, exploring the ancient Greek Agora and the surrounds. The Temple of Hephaestus captured our attention first before heading to the Roman Agora and Hadrian’s library. While at the Roman Agora under the scorching Athenian sun, we did the Aussie traditional custom of slip, slop, slap and reapplied our sunscreen, only to be approached by a screaming Greek banshee claiming that the sunscreen was somehow going to ruin the marble. We were applying it to our bodies, not the marble columns. If there’s going to be any damage to the marble it’s going to be from the natural elements and the graffiti artists (and pigeons).

    Our second day continued the ancient theme. This time, the Acropolis was the destination. The amazing structures of the Propylaea, Parthenon, Erectheion and Temple of Athena Nike provided a great backdrop for photos as we overlooked the entire metropolis of Athens. From the top of the Acropolis, we headed to the south slope to the remains of the Odeon of Herod the Atticus and the Theatre of Dionysus. The ancient treasures didn't end there. We still had the Temple of Olympian Zeus, Hadrian’s Arch, Aristotle’s Lykeion and the Panathenaic Stadium to explore.

    The following day included some more ancient ruins – it’s pretty hard to avoid in one of the oldest cities in the world, including the ancient cemetery, Kerimeikos. Time was also spent wandering the streets, people watching and getting caught up in the hustle and bustle, mainly due to the visit by French President Macron. Unfortunately, we didn’t get a glimpse of Macron.

    While throughout Eastern Europe we became a connoisseur of beer, in Athens this was been exchanged for ouzo. As they say, when in Rome do as the Roman’s do, except we’re in Athens so it’s do as the Athenians do.

    Next stop: Mykonos.

    See link below for video footage:
    https://youtu.be/LKIxsYALKg4
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  • Day3

    All that Jatz

    September 24, 2017 in Greece

    We landed in Greece, cleared customs in record time and headed for the metro station. First little glitch... We forgot that Greece is basically a cash economy and could not purchase tickets. We spent the next 20 minutes searching for an ATM. All cashed up we navigated the metro like locals and with some helpful directions were at our accommodation for the night.

    Our accommodation was a quaint little 1 bedroom apartment in Athina. In this instance quaint refers to the fact our entire apartment was smaller than my bedroom.
    Our host Stefano, gave us the ground rules including don't flush your toliet paper (and can I tell you this is a bizarre feeling). A quick shower left us feeling envigorated and it was time to explore.

    * Note: Mum/Dad, I remember you once complained your apartment didn't have hot water. We were instructed to turn the water on at the mains 30-40 minutes before showering and turn it off just before showering.

    We found a little warren of eats at the foothills of the Acropolis and stopped for a bite to eat at All That Jatz. The service here was fantastic, largely due to the carafe and half of free wine we were given. With full bellies and heads buzzing we headed back to our apartment to catch up on much needed sleep.
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  • Day13

    Plaka and Accropolis Muesem

    October 4, 2017 in Greece

    Plaka is one of the oldest suburbs in Athens. It is located on the north east slopes of the Acropolis. It is characterised by its narrow cobblestone streets and beautiful old buildings filled with shops and restaurants. You will find some amazing ruins including the Ancient Agora and a number of museums. I loved the buildings, such foreign architecture when compared to Australia, so with the assistance of Dr Google I can now tell you they are in a Neoclassical style (which I gather is a fancy way 18th century elegance). A lot of the shops and restaurants are touristy but you get this small village feeling when you visit these streets.

    We stopped at Lulu's bakery and deli for breakfast. We had some delicious pastries, but I don't remember what they were called.

    Next it was the Acropolis Museum. This stop was something I was excited about and it didn't disappoint. Firstly it's design is amazing. It is supported by pillars built over ruins that were discovered during pre-construction. It's modern building and not overly lavish but has glass windows on all sides allowing for tonnes of natural light. The glass floors not only allow you to see the ruins below but also increase the natural light. The top floor is my favourite. Here you can see a subtle homage to the Parthenon with the concrete pillars mimicking that of the Parthenon with artwork laid in between the pillars. It attempts to show the viewer what the Parthenon would of been. Fabulous.

    The museum is well laid out, with sections for different parts of the Acropolis. It is a mixture of treasures from the Acropolis and reproductions again designed to give the viewer an overall idea of what the Acropolis would of looked like 2500 years ago. We started on the top floor, where there is a great introduction video to the Parthenon and the Acropolis. We viewed the sculptures and artwork and I was continually gobsmacked at the craftsmanship and just how old items were.

    Oh it also had this super cute lego Acropolis... If only it came in a set.
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  • Day13

    The main event, The Accropolis

    October 4, 2017 in Greece

    The Acropolis and the Parthenon. Wow. Amazing. Breathtaking.

    The Parthenon is considered by many, particularly the Greeks to be the symbol of ancient Greece and the birthplace of democracy. I can now see why. This monumental structure was built in 9 years from 447BC - 438BC although decoration continued through to 432BC. It was designed as a temple for the goddess Athena, the patron of Athens.

    It is believed the Parthenon replaced an older temple of Athena that was destroyed in the Persian Invasion. As was Athenian custom the temple also doubled as the city treasury. Sometime in the 6th Century AD the temple was converted into Christian church. In the 1460s after the Ottoman conquest it was converted to a mosque. In 1687 the building was severely damaged as a of result of fighting between the Ottomans and the Venetians. In the early 1800s a significant amount of the sculptures were removed from the temple and sold into private collections. The Greek government has actively been trying to repatriate this artwork. Given that some of these pieces have been in the British Museum since 1816 I think they have no chance. But I hope I am wrong.

    The Parthenon is currently partially covered by scaffolding, initially I was disappointed to have an obstructed view. However, I overheard a guide talking about the painstaking restoration operation and how without it this monument would completely collapse. In a nutshell, they locate a marble stone slab that is structurally unsound, measure it's dimensions and create a concrete replica. The replica replaces the marble and then they find local marble of the same colour to replace the broken slab. The marble is prepared using a mixture of traditional and modern techniques to ensure that in time new and old marble will blend and she together. The new marble replaces the concrete slab once it is prepared.

    But the Acropolis is home to more than just the Parthenon. It has beautiful 360° degree views of the city. I also liked the temple dedicated to Nike and there was plenty more on the slopes of the Acropolis. The highlights for me were the Theatre of Dionysus, Odeon of Herodes Atticus and the cave on the south-eastern slope.

    After being in Greece for a number of days we were yet to try souvlaki, we had been recommended to try Thanasis Souvlaki in Monasteraki. To be frank this was the most disappointing meal of the trip to date. It was tough, unflavoured, chewy meat and there was minimal sauce leaving us with a very boring and tasteless souvlaki.

    We finished the night A for Athens, a roof top bar in Monasteraki. It has amazing views of the Acropolis and lovely (but pricey) cocktails. A perfect to finish a big day. Despite the price this place is worth a visit.
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  • Day12

    Athens, Greece

    October 13, 2017 in Greece

    Today I took a tour off the ship, A Taste of Athens, Mim Lawson stayed on board as she has been to the Ancient sites of Athens previously. We spent some time at Athens Acropolis which means the highest point of the city. On the Acropolis a number of ancient sites are found. Firstly you climb the slippery marble steps, both formed and unformed, to walk through the Propylaea, the entry gate with its imposing columns. Once through the entry gate the Parthenon, a former temple dedicated to the goddess Athena, overwhelms the site. The Parthenon construction began around 447 BC so understandably today they are undertaking repairs to maintain the buildings integrity. The other building on the site, which is still in good repair, is the Erechtheion which was a Temple dedicated to both Athena and Poseidon. On one side there is a large porch with six ionic columns, and on the other side is the "Porch of the Maidens", six draped female figures (caryatids) used as supporting columns. After visiting the Acropolis we had a bus tour of the town finishing in the Pláka, the old historical neighborhood which sits beneath the Acropolis. This area is a great spot for everything Greek, food and of course the tourist shops.Read more

You might also know this place by the following names:

Athens, Athen, Atenas, أثينا, ܐܬܝܢܐ, Afina, Атэны, Атина, Aten, Atina, Atenes, Athény, Аѳины, Αθήνα, Ateno, Ateena, آتن, Athènes, Atene, An Aithin, Atenas - Αθήνα, Ἀθῆναι, Atena, אתונה, Athén, Աթենք, ATH, Kota Athena, Athina, Aþena, アテネ, ათენი, 아테네, Athenae, Atėnai, Atēnas, अथेन्स, Athene, Ateny, Афины, Ateni, Atény, ஏதென்ஸ், เอเธนส์, Lungsod ng Athína, ئافېنا, Афіни, 雅典

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