Greece
Athens

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560 travelers at this place
  • Day91

    Piräus

    October 31 in Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    Im Hafen von Piräus stehen Fischerboote, die ihren heutigen Fang gleich weiterverkaufen, neben mehrstöckigen Yachten. Die Flaggen von Malta, Zypern, und den Cayman Islands zieren die grössten Luxusyachten, die wir bei unserem Rundgang betrachten. Für einmal Sightseeing der anderen Art.

    Der Stadtteil ist im Kommen und hat nicht mehr viel mit einem stereotypischen Hafenstadtteil zu tun. Der Yachthafen ist gesäumt mit Cafés und Restaurants. Die Einkaufsstrassen können problemlos mit denen in der Innenstadt mithalten; ohne grosse Touristenmassen ist es sogar noch ein Stückchen angenehmer.

    Von hier aus fahren auch viele Fähren zu den verschiedenen Inselgruppen des Landes und zu Destinationen in den Nachbarländern. Nur nicht in die Türkei, welches unser nächstes Ziel wäre. Die Fährverbindungen dorthin sind vor einiger Zeit gestoppt worden, ohne Angaben zur Wiederaufnahme. Wir sehen uns deshalb nach anderen Möglichkeiten um.
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  • Day85

    Weiter auf Entdeckungstour in Athen

    October 25 in Greece ⋅ ☁️ 16 °C

    Am Vormittag besteigen wir den Lykabettus, den Hausberg der Athener. Nach Bezwingen der zahlreiche Stufen gibts als Belohnung ein 360 Grad-Panorama der Stadt und eine fotogene Kapelle zu sehen. Und unglaublich starke Windböen, die uns schnell wieder vertreiben.

    Statt Ruinen alter Gebäude besuchen wir danach das Panathinaiko-Stadion. So weit entfernt von den üblichen Attraktionen in der Gegend ist es aber dann doch nicht, denn das Stadion wurde für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahr 1896 auf den Ruinen des antiken Stadions originalgetreu nachgebaut. Es besteht, wie uns der Audio-Guide verrät, als einziges Stadion komplett aus Marmor (wir hoffen, den Zuschauern wurden jeweils Kissen verteilt!). Im Museum, das durch einen Tunnel in der linkenTribünenhälfte erreichbar ist, können wir die Plakate und, besonders interessant, die verschiedenen Fackeln aller Olympischen Spiele der Neuzeit begutachten.
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    Andy Iten

    Schöner Mann 🥰

    10/25/21Reply
     
  • Day93

    Doch noch zur Akropolis

    November 2 in Greece ⋅ ☁️ 19 °C

    Am "Ochi"-Tag, der am 28. Oktober gefeiert wird, geht auch die Touristensaison in Griechenland zu Ende. Wie wir feststellen, hat das für uns neben weniger Leuten auch noch einen weiteren Vorteil: So sind die Eintrittspreis für die Ausgrabungsstätten in Athen seit dem 1. November um 50% heruntergesetzt worden. Wir nutzen die Gelegenheit natürlich sofort, so dass wir an unserem letzten Tag in Griechenland noch die Akropolis mit ihren Tempeln und Theatern besichtigen können. Wir sind zwar nicht alleine, aber die Touristenmassen, die wir bei unserem letzten Besuch gesehen haben, sind zumindest nicht mehr hier. Das entschädigt ein wenig für das Inselhopping, dass wir mangels Fährverbindungen in die Türkei wohl weglassen müssen.Read more

  • Day84

    Athen

    October 24 in Greece ⋅ ☁️ 19 °C

    Sich mit der Hauptstadt Griechenlands anzufreunden, ist ein bisschen schwer. Athen ist ein Grossstadt-Moloch, laut, mit vielen Autos, vielen Obdachlosen und Bettlern. In den Gebieten rund um die Ausgrabungsstätte dann wieder jede Menge Touristen, die sich in den sie umwerbenden Restaurants und Souvenirshops tummeln. Und wir mittendrin.

    Wie in Thessaloniki gibt es aber auch viele schöne Ecken und Ruinen aus der geschichtsträchtigen Vergangenheit der Stadt gibt es hier ebenfalls reichlich. Spektakulär ist sicherlich die Akropolis mit den umliegenden Tempeln oben auf einem Felsen mitten im Zentrum, die wir aber lieber vom gegenüberliegenden Aussichtspunkt aus fotografieren. Wir nehmen uns Zeit und umrunden den Berg, spazieren durch die Einkaufsstrasse und staunen über die vielen Touristen, die noch immer in Griechenland zu finden sind.
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  • Day22

    Schritt für Schritt

    September 7 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute sind wir mal wieder in Piräus, der Hafen, in dem ich aufgestiegen bin und in dem meine Reise angefangen hat. Mittlerweile habe ich die Quarantäne überstanden und inspiziere fleißig alle Crew Bereiche, um mich weiter & besser zurecht zu finden. Vorgestern durfte ich zum ersten Mal seit 2 Wochen das Schiff verlassen um mir Rhodos anzuschauen. 🥰 Den ersten Drill (Notfallübung für die Crew) habe ich auch schon geschafft.
    Das Leben an Bord ist etwas sehr Besonderes und Einzigartiges. Entweder man liebt es oder man hasst es und aktuell tendiere ich in jedem Fall zu ersterem 😁 Den Schritt gewagt zu haben, bereue ich bisher an keinem Tag. ❤️ Alles Liebe, eure Kim
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    Anke Huke

    Hallo Kim😘…… wie schön 🤩 , genieße es 🤗😘

    9/7/21Reply
    Laura Poschmann

    Das hört sich toll an! Hanna fragt schon wann wir dich auf dem 'Boot' besuchen kommen können. 😂♥️

    9/7/21Reply
    Kim Lembke

    😂🥰😘

    9/7/21Reply
    8 more comments
     
  • Day91

    Boot adieu, hallo Athen

    December 11, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Sonntag war ein sehr aufregender Tag. Hermann, Marina und ich sind extra früh aufgestanden und losgefahren Richtung Korinth-Kanal. Über Funk wurde uns dann mitgeteilt, dass wir momentan nicht passieren können, da irgendwelche Arbeiten am Kanal getan werden müssten. Also drehten wir wieder um und verbrachten einen sonnigen Vormittag in Korinth.
    Danach brachen wir erneut auf. Diesmal klappte alles.
    Durch den Kanal zu fahren, ist schon ein besonderes Erlebnis. Allerdings ist man in einer halben Stunde durch und dafür kostet der Spaß ganz schön viel...

    Um 22 Uhr erreichten wir Athen. Zwischendurch ist die Bordtoilette kaputt gegangen. Es war ein turbulenter Tag. Nun hieß es Abschied nehmen. Ich hatte zwei wundervolle Wochen auf dem Boot. Wir haben Ausflüge unternommen, Tränen gelacht, sehr viel gegessen und das Meer und Tiere beobachtet. Und das alles mit 2 Menschen, die ich vorher gar nicht kannte. 2 Wochen 24/7 aufeinander und die Stimmung war immer gut. Eine weitere tolle Erfahrung. ♥️

    In Athen genoss ich einen sonnigen Tag, wanderte den Lykabettos Hügel hinauf und schlenderte durch die Stadt. Den zweiten Tag besuchte ich eine Freundin, die seit kurzem einen griechischen Freund hat und nach Athen gezogen ist.
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    Atti-Maria

    Besser kannst du die Vorweihnachtszeit nicht verbringen. Eine abenteuerliche Passage und ein weihnachtliches Korinth bei moderaten Temperaturen und Sonnenschein!

    12/13/19Reply
     
  • Day9

    Hello Athens

    January 4, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem ich mich in „meiner Athener Wohnung“ häuslich eingerichtet hatte, war ich noch schnell im Supermarkt an der Ecke, um mich für zweimal Frühstück einzudecken. Jetzt hatte ich noch ca. 48 Stunden für diese Stadt, inclusive Schlaf, also lets go.
    Ich wohne ca. 2,5 km von der Akropolis entfernt, dazwischen liegt der Philopappou Hügel. Von diesem Berg hat meinen einen tollen Blick auf das Wahrzeichen von Athen und eine Stadt erstmal von oben anzuschauen finde ich auch toll, da entdeckt man oft noch etwas. Auf dem höchsten Punkt des Hügels steht die Ruine des Denkmals für den römischen Konsul und Senator Philopappus aus dem Jahr 119 n.Chr.. Um den Berg herum ist ein toller Park angelegt, durch den ich erstmal gebummelt bin.
    Akropolis - ist ein ca. 160 Meter hoher Kalksteinfelsen über Athen und das Wort bedeutet Hochstadt. Auch andere griechische Städte haben eine „Hochstadt“ - Akropolis. Wenn wir heute von der Akropolis sprechen, dann ist der Tempelberg in Athen gemeint. Hier haben die Athener gigantische Tempelanlagen errichtet, die meisten zu Ehren der Schutzpatronin der Stadt, der Göttin Athena. Der Blick aus der Ferne lässt diese gigantischen Ausmaße erkennen. Aber auch, dass die Tempel eine einzige Baustelle sind. Kräne und Gerüste passten so gar nicht ins Bild. Von hier oben kann man bis nach Piräus und zum Meer sehen.Wieder runter vom Berg, habe ich einen kurzen Abstecher ins Akropolis Museum gemacht. Ein moderner Gebäudekomplex am Fuße der Akropolis. Bei dem tollen Wetter hatte ich aber keine Lust zwischen alten Scherben zu bummeln. Wer nur auf der Sonnenterrasse des Museums einen Kaffee genießen möchte, kann sich ein kostenfreies Ticket für das Restaurant holen. Der Blick auf die Akropolis ist aber nicht so schön, wie vom Philopappou Hügel.
    Mein nächstes Ziel - Tempel des Olympischen Zeus, oder besser, das was davon noch übrig ist. Dieser Tempel muss gigantisch gewesen sein. Alleine sein Bau dauerte fast 700 Jahre. Ursprünglich hatte dieser Tempel 104 kolossale Säulen von über 17 Metern Höhe und einem Durchmesser von zwei Metern, gefertigt aus Mamor. Heute stehen noch 15 der 104 Säulen, der Rest wurde bei einem heftigen Sturm im Jahre 1852 zerstört (muss ja ein ordentliches Lüftchen gewesen sein). Die Trümmer der Säulen liegen immer noch an gleicher Stelle. Ich habe mir hier den Eintritt gespart. Man hat einen guten Blick auf das Gelände des Tempels vom Hadrianstor. Durch das Hadrianstor hat man auf der anderen Seite noch mal einen schönen Blick auf die Akropolis. Diese Tor trennte die alte Stadt von der neuen Stadt, errichtet 161 Jahre n.Chr.
    Ich bin dann Richtung Monastirakiplatz gebummelt. Hier ist richtig was los. Ringsherum ganz viele kleine Geschäfte, ein Flohmarkt, es geht zu wie auf dem Basar. Wer noch mal einen tollen Blick auf Athens Wahrzeichen haben möchte, es gibt hier einige Dachterrassenbars mit Blick auf die Akropolis und einen Blick nach unten auf das bunte Treiben. Vor meinem letzten Highlight des Tages habe ich mich hier nochmal gestärkt und den Ausblick genossen, auch wenn es sehr wuselig zu geht.
    Sonnenuntergang auf dem Areopagus Hügel sollte für heute mein letztes Ziel sein.
    Gelegen zwischen Monastirakiplatz und Akropolis. Die Tempel werden von der untergehenden Sonne angestrahlt und die Stadt in ein wunderschönes Licht getaucht. Wenn die Sonne verschwunden ist, gehen die Lichter der Stadt an. Und ich wollte dort tolle Fotos machen, hab den ganzen Tag das Stativ im Rucksack dabei gehabt. Die Lichtstimmung war echt toll, mir war auch klar, dass ich nicht die einzige an diesem Ort sein werde, aber was da los war. Ich hatte das Gefühl, dass alle Menschen, die vorher am Monastirakiplatz waren, zu diesem Hügel geströmt sind. Ich habe auf den Stativaufbau verzichtet und mich über die Selfiposen der Menschen um mich herum amüsiert, während die Sonne unter ging.
    Dann bin ich nur noch in meine Wohnung zurückgelaufen, ich hatte Schlaf nachzuholen und war pflastermüde. Im Prinzip habe ich heute den Akropolis Hügel einmal umwandert und habe dabei so einige alte Steine gefunden.
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  • Day3

    Heute geht es auf das Schiff

    October 21, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Auschecken aus dem Hotel und Taxifahrt zum Cruise Terminal B sind um 12 Uhr angesagt und kurze Zeit später sitzen wir im klimatisierten Zelt, das als Wartehalle zum Einchecken auf das Schiff dient. Erstmal dürfen die Diamant-Members einchecken, wir als Erstreisende mit Seabourn sind bestimmt bei den letzten....😂

    2 Stunden später muss ich ehrlicherweise sagen, das Check-in war schnell und problemlos erledigt und unsere Suite 541 auch schon bezugsfertig. Selbst die Koffer standen nach dem Mittagessen schon vor unserer Tür. Isabel, unsere Ansprechpartnerin für alles, erklärt uns die Details der Kabine und empfängt uns mit einem Kaviarhappen und einem Glas Champagner. Inzwischen sind alle Koffer ausgeräumt und um 16 Uhr beginnt der "mandatory safety drill", die obligatorische Seerettungsübung, die vor dem Auslaufen der Seabourn Encore stattfinden muss.
    Einen netten Abend verbringen wir im Hauptrestaurant mit Matthew und Kim aus Australien.
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    Lieve and Luc

    Sigrun, Thomas, wishing you a wonderful trip😎😘Lieve & Luc

    10/21/19Reply
    SigiSea

    Thank you so much!

    10/21/19Reply
    Irena und Jürgen

    Nicht, dass das Zimmer schlecht aussieht, aber mal sehen wie lange es diesmal dauert, dass ihr Upgrade to Presidential Suite bekommt. 😎 Ich hoffe nicht lange... Viel Spaß 😺

    10/21/19Reply
    AD-Venture

    Schiff ahoi! Wir wünschen Euch eine wunderbare Reise - wie schön, dass auch seabird wieder mit an Bord ist ☺

    10/21/19Reply
     
  • Day10

    The last Day

    January 5, 2020 in Greece ⋅ ☁️ 3 °C

    The last day

    Ich hatte m Tag zuvor bereits überlegt, ob ich die Akropolis erobern möchte oder mir den Eintritt spare.
    Auf jeden Fall wollte ich sehr früh dort sein, um nicht ganz so vielen Menschen zu begegnen. Da viel mir am Abend noch ein Artikel der Internetgemeinde auf. Hier war zu lesen, dass der Eintritt von November bis März am ersten Sonntag im Monat kostenfrei ist. Allerdings war dieser Artikel aus dem Jahre 2015, ob das noch aktuell ist.
    Ich bin kurz nach 08:00 Uhr am Morgen da gewesen und ja, der Eintritt war frei. Was es nicht gab, einen Audioguide. Man kann eine Führung buchen, die starten aber erst um 10:00 Uhr. So habe ich das Gelände alleine erobert und wenn ich schon mal vorweg greife, es ist Athens Wahrzeichen und in fast jedem griechischen Restaurant in Deutschland hängt ein Foto Der Akropolis. Ich persönlich fand den Anblick aus der Ferne beeindruckender.
    Wie bereits vom weiten schon zu erkennen war, sehr viel Baustellen. Und es lagen viele Steine links und rechts der Wege, die irgendwann mal wieder zusammengesetzt werden müssen. Eine riesen Puzzlearbeit. Vermisst habe ich ausführlichere Informationen an den einzelnen Tempeln. Der größte und wichtigste ist sicher das Parthenon, was dominant über Athen ragt. Die Tempel und auch der Standort haben eine wechselvolle Geschichte erlebt in ihren 2500 Jahren. Ich habe mir den Großteil der Informationen online erlesen.
    Natürlich hatte man von da oben auch wieder einen großartigen Blick auf Athen.
    Mein Weg führte mich dann zum Panathenäischen Stadion. Hier wurden 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen. Ursprünglich bereits im vierten Jahrhundert v.Chr. gebaut, danach verfallen, wurde es Ende des neunzehnten Jahrhunderts wieder aufgebaut. Die Tribünen in hufeisenform sind ganz aus weißem Mamor. Der Besuch war richtig toll. Eintritt fünf Euro incl. Audioguide in meiner Muttersprache. Und letzterer war richtig gut. Viele Geschichten und auch Geheimnisse um das Stadion emotional erzählt. Von den oberen Rängen des Stadions hat man meiner Meinung nach den schönsten Blick auf die Akropolis.
    Unbedingt empfehlenswert.
    Mein Weg führte mich dann durch den Stadtgarten, die grüne Oase Athens, zum Parlamentsgebäude. Ein ehemaliges Schloss, was sich auch mal wieder über einen Anstrich freuen würde. Aber wie wir wissen, sind die öffentlichen Kassen des Landes leer. Das Gebäude selbst ist nicht so spektakulär. Vor dem Gebäude befindet sich das Grabmal des unbekannten Soldaten, welches durch Soldaten des Eliteregimes bewacht wird. Die traditionelle Tracht der Soldaten und den Tanz den diese beim Wachwechsel aufführen, schon sehr speziell und läßt einen schmunzeln. Ich bin da zufällig dazugekommen.
    Wer in Athen doch noch Lust auf alte Scherben hat, dem empfehle ich die U-Bahn Station am Syntagma Platz. Im ersten Untergeschoss sind verschiedene Relikte ausgestellt, die man dort in der Nähe gefunden hat. Ein gratis Museum sozusagen. Und an diesem Platz beginnt auch die Haupteinkaufsstraße Athens mit vielen Cafés und Restaurants.
    Hier habe ich auch meinen Abschiedscocktail getrunken, lecker mit Ouzo, und hatte eine nette Unterhaltung mit einem Griechen der super gut deutsch sprach.
    Am nächsten Morgen hieß es für mich „Tschüss Athen und Griechenland“ und es ging sehr früh mit der Bahn zum Airport.
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  • Day2

    Embarkation day

    October 29 in Greece ⋅ ☀️ 17 °C

    Day 1: Der Tag startete um 7:30 Uhr mit den Frühstück im Hotel in Piraeus. Um 9:00 Uhr wurde ich zu einem weiteren Corona Test gerufen und um 10:00 Uhr ging es zum Cruise Terminal im Hafen. 🛳

    Hier wurde das Gepäck und die Reiseunterlagen noch einmal kontrolliert. Nach einiger Wartezeit wurde ich zusammen mit einer philippinischen Kollegin (mit einem 10 Monats-Vertrag!! 😳) zum Schiff gebracht.

    Auf der Pier und an der Gangway wurden wir bereits vom Security Personal und der Crew Purserin erwartet (Der Crew Purser ist an Bord der erste Ansprechpartner für die gesamte Crew und kümmert sich um deren Angelegenheiten).
    An Bord gab es noch eine Gepäckkontrolle und die Übergabe aller wichtigen Dokumente.

    Mit einem neuen Stapel Papier mit Infos über alle wichtigen Bereiche an Bord wurde ich gegen 13:30 in meine vorläufige Kabine auf Deck 7, Backbordseite gebracht. Mit den Worten: „you won‘t leave this cabin for the next ten days, bye.“ wurde ich in die Quarantäne verabschiedet.😅

    Auf der Kabine erwartete mich schon das Mittagessen (Königsberger Klopse mit Kartoffelpüree und Kichererbsen, Salat, Creme Brulee und 5 Kiwis 🥝😁). Außerdem gab es einen Willkommenstapel mit wichtigen Infos über die Ausflüge, meinen zukünftigen Arbeitsplatz, Safety Inductions und vieles mehr.

    Ganz wichtig: Die Karte für die Crewbar 🍹🍷 😁Bestellen kann man über das Telefon, die Wünsche werden dann um 19:00 Uhr an die Kabine gebracht.

    Das Internet ist eher langsam und an Seetagen auf die wichtigsten Social Media Plattformen beschränkt. Das reicht aber gerade so um eine Whatsapp Nachricht rauszuschicken, bei Bildern dauert es schon länger😁. Solange wir im Gafen liegen, hat jedes Crewmitglied 500 MB frei… pro Monat. 😅 Jedoch hat man auch nach dem Ablegen und vor dem Anlegen noch einige Zeit Landnetz, sodass man die meiste Zeit erreichbar ist.

    Am Abend wurde ich von einer Kollegin aus meinen Departement angerufen um mögliche Fragen zu klären und mich herzlich willkommen an Bord zu heißen. Die Kollegen haben sich fast alle persönlich vorgestellt und ein paar Minuten mit mir geplaudert. ☺️

    Gegen 21:00 Uhr laufen wir aus. Wo genau wir hinfahren, habe ich leider noch nicht herausgefunden 😅. Zum Auslaufen werde ich mich mit einer Decke in die Hängematte auf meinen Balkon legen und dem Schiff zusehen wie es den Hafen verlässt. 🛳☺️
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    Das mit dem Balkon ist ganz toll [Opa]

     

You might also know this place by the following names:

Athens, Athen, Atenas, أثينا, ܐܬܝܢܐ, Afina, Атэны, Атина, Aten, Atina, Atenes, Athény, Аѳины, Αθήνα, Ateno, Ateena, آتن, Athènes, Atene, An Aithin, Atenas - Αθήνα, Ἀθῆναι, Atena, אתונה, Athén, Աթենք, ATH, Kota Athena, Athina, Aþena, アテネ, ათენი, 아테네, Athenae, Atėnai, Atēnas, अथेन्स, Athene, Ateny, Афины, Ateni, Atény, ஏதென்ஸ், เอเธนส์, Lungsod ng Athína, ئافېنا, Афіни, 雅典