Greece
Distomo-Arachova-Antikyra

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Travelers at this place
    • Day 62–63

      Homeward bound

      June 9 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

      Our last day in Greece we spent driving back to Athens via Delphi. We left Lefkada and traveled a familiar route to Antirro but instead of the bridge or ferry, we stayed on the north side and drove along the coast until Itea, where we stopped for lunch. We only saw 2 boats, a few villages and beaches, and some fish farms. At Itea, we turned inland and up through the mountains to Delphi. As it was too hot (+38C) and we still had hours of driving, we didn't linger at Delphi. The Oracle was telling us to move along! We arrived at our near the airport accommodation at 1830 hot, hungry and tired but Bob wanted to do a trial run to the airport and car rental. Of course we got muddled with one way streets and roads every which way. After some "hangry" words and silences, we found our way. The plan in the morning was to drop me with the luggage at the airport while Bob returned the car. I suggested we both deliver the car and let the shuttle take us to the airport. It's a good thing we did that as Athens airport was bedlam and as it turned out, we needed the 3 hours to get the baggage sorted, get through passport control, and security! When we checked the bikes in, the AC attendant, who was lovely, said it was going to be €600 🤯 to which I responded with a photo of their baggage policy that bikes are $50 when you book ahead, which we'd done. It required an over-ride to their system but it all got sorted. It was $75 for the checked duffel so I suggest that everyone register their checked bags as bikes and pay less! 🤪🤣
      The flights were long and with only a slight delay in Montreal, we arrived in Vancouver at 2030, collected our bags, caught a taxi van and we were home by 2200! 24+ hours of no sleep but great to be home and in our own bed!
      The end of wonderful adventures and now, Sailing Sea la Vie ⛵has come to a close. 🥰
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    • Day 77

      J77 - L'oracle de Delphes

      May 8 in Greece ⋅ 🌩️ 18 °C

      [Jean-Baptiste]

      La nuit a été bien reposante dans le camping Delphi. On remballe les affaires puis on file à Delphes pour visiter le musée et le site archéologique consacré à l'ancien temple d'Apollon. Le musée est chargé d'histoire avec des pièces de bronze et de pierre datant du 5e siècle av JC.

      La suite de la journée a été plutôt tranquille malgré un petit col qui a réveillé les jambes. On mange à son sommet dans le magnifique village perché d'Arachova. On a pu assister à une fête traditionnelle dans laquelle tout le monde était vêtu de tenues d'époque.

      Demain on rejoint Rémi et Dim à Thèbes mais pour ce soir on a fait un petit crochet au monastère de Hosios Loukas pour le visiter et bivouaquer à côté.

      [Dimitri]

      Aujourd’hui c’est 50 bornes au menu, dont la plupart le long de la mer. On voit l’île d’Eubée en face. L’étape se finit par un col et une arrivée au sommet, dans un petit village.

      Pour trouver un endroit où planter les tentes on s’en remet aux conseils des locaux. Toutefois la tenante du café où on finit nous propose très gentiment de dormir chez elle, à l’étage d’au dessus. Elle nous donne des serviettes pour la douche, nous fait le lit, nous montre la tradition des oeufs de Pâques orthodoxe… bref l’accueil est incroyable et on est bien contents d’encore profiter d’une bonne douche chaude et d’un lit.
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    • Day 6

      Guten Morgen Delphi 🌞

      April 29 in Greece ⋅ ☀️ 13 °C

      Gestern sind wir am späten Nachmittag in Delphi angekommen. Unser Zimmer ist ziemlich klein und unkomfortabel (okay, wir sind inzwischen verwöhnt), aber der Blick von unserem Balkon ist umwerfend. Wir blicken in eine Schlucht und rechts direkt auf die Stadt Itea am Golf von Korinth.
      Am gestrigen Abend war eine "Blaumerle" (nie gehört, aber ich muss es glauben) und nachts ein in meinen Ohren etwas heiserer Kauz zu hören, was die Ornithologin an meiner Seite bereits in relative Aufruhr versetzt. 🙂
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    • Day 98

      Delphi, oh wunderschönes Delphi

      December 18, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Nach Diakopto bin ich nochmal in Athen zwischengelandet, habe den Nachmittag wieder mit der einen Freundin verbracht, meinen großen Rucksack bei ihr gelassen und die Weihnachtsstimmung genossen.
      Dann bin ich mit meinem kleinen Rucksack mit dem Bus nach Delphi gefahren.

      Mein absoluter Lieblingsort bisher in Griechenland!
      Nicht nur, dass es hier beeindruckende Ausgrabungen (noch imposanter als die in Korinth) und das Orakel gibt, sondern auch atemberaubende Natur!!! Wohin man blickt Berge, Wälder, Wiesen. Kleiner Ort, große Ausgrabungen und der Rest Natur. Ich liebe es ♥️
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    • Day 314

      22 Mythen, Götter & andere Geschichte(n)

      December 10, 2022 in Greece ⋅ ☁️ 15 °C

      Die Tanknadel bewegt sich langsam Richtung Null, das rote Lämpchen leuchtet neckisch fröhlich vor sich hin. Zum Glück ist die erste Ortschaft, welche wir nach der abgeschiedenen Grenze  Albanien/Griechenland erreichen, nicht mehr weit. Da vorne siehts nach Tankstelle aus, den Blinker setzen, vor die Zapfsäule rollen und blöde aus der Wäsche gucken. Geschlossen. OK, dann eben die nächste.... selbes Spiel.... das darf doch wohl nicht wahr sein. An der dritten sitzen ein paar Männer auf ihren Plastikstühlen und palavern. Sie bestaunen unser Gefährt, wedeln jedoch mit den Händen, ebenfalls geschlossen. Falls wir Sprit bräuchten, gäbe es das im nächsten, 40 km entfernten Ort. Ob es daran liegt, dass heute Sonntag ist?
      Nun denn, so weit wollen wir heute gar nicht mehr. Schliesslich wartet die "tiefste Schlucht der Welt" auf unseren Entdeckungsgeist. Doch seien wir mal ehrlich, die ganze Vikos-Schlucht zu durchwandern ist uns dann doch.... zu mühsam. In 8 Stunden soll man es schaffen. Es fehlen jedoch öffentliche Verkehrsmittel und wie sollen wir zurückkommen? Taxi gäbe es in der Hochsaison, und Autostopp ist bei den wenigen Autos, die ausserhalb der Saison in dieser sehr abgelegenen und ursprünglichen Gegend unterwegs sind, reinste Lotterie. So begnügen wir uns eben auf einen kleinen Teil. Der hat's in sich. Zu Beginn begrüssen uns mächtige orientalische Platanen mit ihren weit ausladenden, zum Teil ineinander verwachsenen Ästen. Das schmale mit weissen Steinen überhäufte linke Ufer ist gesprenkelt mit den braunen Herbstblättern. Dahinter ist die senkrechte, sich in unerkannte Höhen auftürmende Steilwand. Und zu unseren Füssen plätschert das kristallklare Wasser sanft vor sich hin. Wir lassen uns von der Magie dieses Ortes einlullen und hüpfen beschwingt über den Weg, immer weiter hinein in die Schlucht.
      Eine Tankladung später (jaja, heute am Montag ist der Tankwart wieder im Dienst 😉) bestaunen wir den imposanten, fast 1000 Meter tiefen Canyon von oben. Gestern noch am Grund entlang wuselnd, heute mit grosser Ehrfurcht am Rand des tiefen Einschnitt stehend. Thes muss sich ganz schön zusammennehmen, ihr wird schon ganz anders ob der Schwindel erregenden Höhe. Da hilft es definitiv nicht, wenn sich Sascha noch einen Schritt näher dem Abgrund nähert und dann, zwecks besserem Foto, sogar noch auf das Mäuerchen steigt....

      160 Kilometer weiter östlich. Winternebel umwabert seltsam anmutende, freistehende Gesteinsnadeln, die hier wie aus einer Filmkulisse von Avatar bis zu 450 Meter hoch aus dem Boden ragen. Metéora; Unwirklich...fantastisch...unglaublich... um diesem Naturphänomen mit Worten wirklich gerecht zu werden, fehlen uns Adjektive. Und was macht der Mensch? Er setzt noch eins (Kloster, und davon gleich mehrere) obendrauf. 
      Frei von weltlicher Ablenkung waren die vor hunderten von Jahren entstandenen Einsiedeleien und Klöster auf den steilen Sandsteinfelsen kaum zugänglich. Wie diese religiösen Stätten, die bei dunstigem Wetter beinahe im Himmel zu schweben scheinen, entstanden sind, ist uns ein Rätsel. Liegt hier der Ursprung der Kletterei? Wir umwandern die ungewöhnlichen Felsformationen und besuchen auch eines des heute besser zugänglichen Kloster. Die Luft ist vom schweren Weihrauchduft geschwängert. Vorbei gehts an hübsch verzierten Gewölbebögen zu einem kleinen Gebetsraum. Christlich-Orthodox-typisch ist der Raum recht schwer und voll beladen mit Bildern. Die Mönche selbst verstecken sich in den ihnen vorbehaltenen Bereichen. Da hat man unten in der Kleinstadt Kalambaka, im Supermarkt, mehr Chancen auf eine Begegnung.

      Thes ist so fasziniert von der ganzen Umgebung, dass sie es wahrlich fertigbringt, Sascha am nächsten Morgen, lange, unendlich lange vor dem Sonnenaufgang aus dem gemütlich warmen Bett zu jagen, nur um frühzeitig in die Höhe zu fahren um beim ersten Sonnenstrahl auf den Auslöser der Spiegelreflex zu drücken (dass uns einige tiefe Wolken am Horizont einen nicht unerheblichen Strich durch die Rechnung machen, müssen wir hier ja nicht erwähnen)

      Nach so viel Natur, auch mal Kultur.... Wir steuern einen Grabhügel an. Klingt recht langweilig, was soll an einer aufgeschütteten, mit Gras bewachsenen Kuppel schon interessant sein? Vielleicht, aber nur vielleicht das darunter gebaute Museum mit den Überresten einiger Grabkammern? In einer davon, der imposantesten, lagen die Überreste von König Philippos II., dem Vater von Alexander dem Grossen. Wem Geschichte so gar nichts sagt, macht nix. Dies waren ein paar machtgeile Typen vor über 2000 Jahren, welche die damalige hellenistische und persische Welt in Angst und Schrecken versetzt haben. Entsprechend pompös wurden die über 2000 Jahre alten Grabkammern und deren Beigaben gestaltet. Geblendet vom vielen Gold zotteln wir weiter.

      Wie praktisch wäre es doch, könnte man vor einer wichtigen Entscheidung einen hellseherischen Rat erbitten. Diese "Hilfe" stand der griechischen und römischen Antike in Form vom Orakel von Delphi zur Verfügung. 
      Stell dir vor du bist ein "alter" Grieche. Nach tagelanger mühseliger Reise erreichst du das in den Bergen liegende Delphi. Ehrfürchtig durchschreitest du den aus weissen Steinsäulen flankierten Eingangsbereich der Tempelanlage. Händler bieten dir eine letzte Möglichkeit symbolische Mitbringsel zu erstehen, welche du später zusammen mit deinen Münzen für deine ersehnte Weissagung eintauschen kannst. Du gehst weiter den Hügel hinauf. Reich verzierte Schatzhäuser mit kostbaren Weihegeschenken und riesige Statuen aus Gold, Silber, Elfenbein und Kupfer lehren dich Ehrfurcht, bis du schliesslich vor dem gewaltigen Tempel stehst. Hier sitzt eine Frau in ekstatischem Dilirium auf einem Sitz über einer Felsspalte (vermutlich sind der Spalte giftige Gase entstiegen). Wie erhofft, beantwortet die in Trance Versunkene deine Frage mit unverständlichen Schreien. Nun ist es an den beistehenden Priestern die Schreie zu deuten und dir die richtungslenkende Vorhersage daraus zu übermitteln.

      Von 1500 v. Chr. bis etwa 300 n. Chr. wurden hier die politischen Geschicke der griechischen und römischen Welt beeinflusst, da Herrscher und Heerführer aus der ganzen antiken Welt sich vor wichtigen Entscheidungen die Zukunft weissagen liessen. Ganz schön clever oder?

      Ausserdem wurden in Delphi alle vier Jahre die zweitwichtigsten Wettkämpfe nach Olympia veranstaltet. Vor allem die am Schluss der Spiele ausgetragene Disziplin hat vor unserem geistigen Auge eine sehr interessantes Bild hinterlassen; splitterfasernackte Männer, "nur" bedeckt mit Helm, Schild und Schienbeinschützern rennen durchs vollbesetzte Stadion um den schnellsten Läufer zu eruieren.  😁 
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    • Day 200

      Delphoí

      October 22, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Mein Weg führt mich weiter in Richtung Süden bis zum Golf von Korinth und gestern erreichte ich einen tollen Strandstellplatz in der malerischen Bucht Agios Vasileios. Diese liegt nicht weit von meinem heutigen Ziel, der historischen Stätte von Delphi.
      Die kostenpflichtige Ausgrabungsstätte des Apollon Tempel betrachte ich nur aus der Ferne und besuche stattdessen das Heiligtum der Athena Pronaia. Umgeben von Olivenbäumen und schroffen Felswänden, stehen hier die Überreste verschiedener Sakralbauten, die über 2.500 Jahre alt sind. Die Atmosphäre des Ortes ist sehr besonders und die rekonstruierten Gebäudeteile vermitteln eine Ahnung ihrer erhabenen Schönheit.
      Ich fahre weiter durch endlose Olivenhaine, eingebettete in idyllische Berglandschaften und finde bei Agios Nikolaos einen weiteren wunderschönen und ruhigen Stellplatz am Meer.
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    • Day 6

      Das Orakel von Delphi

      April 29 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

      In der Abendsonne haben wir heute das Orakel von Delphi gesucht und gefunden.
      Auskunft gibt es nur an jedem 7. Tag im Monat - da guckten wir heute also in die Röhre. 🙂
      Die Touristenbusse waren weg, bis auf eine handvoll späte Besucher waren wir allein dort. Somit hatte man Gelegenheit, an diesem Ort mal in sich zu gehen und den Moment wirken zu lassen.Read more

    • Day 93

      Delphi

      October 24, 2023 in Greece ⋅ ☁️ 23 °C

      Nach dem Stadtgewimmel und der verschmutzten Luft in Athen wollen wir dann auch schnell wieder aus dem Schmelztiegel heraus. Wir finden eine wunderbare Bucht ca. eine Stunde von Athen entfernt. Sie liegt auf den Weg zum Orakel von Delphi. Die meisten kennen den Namen nur von einem Restaurant, aber es gibt eine antiken Ort Delphi. Viel ist nicht übrig geblieben, da diverse Erdbeben fast alles zerstört haben. Was gerettet wurde, wird in einem Museum gezeigt. Am Tempel von Apollo befragen wir das Orakel, so wie es früher die alten Griechen vor Christus getan haben. Was ist der Sinn des Lebens? Antwort: Zerlege die 12 Monate in drei unterschiedliche Primzahlen und multiplizieren sie dann!Beantworte diese Frage und lass das Orakel sprechen bzw. schreibe einen Kommentar.😄 Wir lassen den Abend auf einem Campingplatz ausklingen und machen große Wäsche.🤷 Orakel waschen leider keine Wäsche.,🧦Read more

    • Day 6

      The Oracle at Delphi

      May 27 in Greece ⋅ ☀️ 66 °F

      Today, we explored the legendary Oracle at Delphi, a place shrouded in mystery and steeped in ancient wisdom. Standing amidst the ruins, we felt a deep connection to the past, where the Pythia once channeled Apollo's prophecies. The breathtaking views and the sense of history were truly captivating. Visiting Delphi was like touching the pulse of the ancient world—a truly unforgettable experience!Read more

    • Day 25

      Delphi

      May 24, 2023 in Greece ⋅ ☁️ 19 °C

      Heute waren wir im antiken Delphi. Der Weg dorthin und später weiter nach Lamia hat uns quer durch den Parnass (Gebirgsstock) geführt. Unterwegs konnten wir beobachten wie sich die Vegetation immer mehr verändert, vom bisher bekannten eher trockenen Küstengebiet zu Tannenwälder und später zu Wiesen und Wäldern wie wir sie aus der Heimat kennen.
      In Delphi sind wir etwa 2 Stunden durch die Ruinen gewandert. Spektakulär, wieder einmal. Ich wusste nur vom Orakel von Delphi, dabei ist es so viel mehr. Wen das interessiert, muss wo anders weiter lesen 😋.

      Bugün antik Delphi'deydik. Oraya ve daha sonra Lamia'ya giden yol bizi Parnassus (dağ silsilesi) boyunca götürdü. Yol boyunca bitki örtüsünün nasıl daha fazla değiştiğini gözlemleyebildik, daha önce bilinen oldukça kuru kıyı bölgesinden köknar ormanlarına ve daha sonra evden bildiğimiz gibi çayırlara ve ormanlara.
      Delphi'de yaklaşık 2 saat boyunca kalıntılar arasında yürüdük. Bir kez daha muhteşemdi. Ben sadece Delphi Kahini'ni biliyordum ama çok daha fazlası varmış. Eğer ilgileniyorsanız, başka bir yerde okumanız gerekecek 😋.
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    You might also know this place by the following names:

    Dimos Distomo-Arachova-Antikyra, Distomo-Arachova-Antikyra, Διστόμου-Αράχοβας - Αντίκυρας

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