Guatemala
Departamento de Chimaltenango

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Chimaltenango

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78 travelers at this place

  • Day8

    Abenteuer Acatenango I

    December 26, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit fünf Amis und einem Italiener wurde die morgendliche Fahrt zum Fuße des Vulkans Acatenango (auf ca. 2500 m ü. M.) sehr amüsant. Dort angekommen, warteten schon andere Reisende, die später mit uns wanderten. Wir füllten unsere ausgeliehenen Rucksäcke mit einem Lunchpaket, einer Wolldecke, dicken Klamotten und ausreichend Wasser. Es waren über 20°C, sodass uns die dicke Kleidung fast etwas albern vorkam. Jedoch wussten wir, dass wir in der Nacht um jedes Kleidungsstück dankbar sein würden. So nahmen wir alles mit, was in den Rucksack passte. Unter anderem nahm ich meine dicke Winterjacke mit, die ich nun schon seit drei Monaten nutzlos in meinem Rucksack mitschleppe. Nach einem kurzen Briefing ging es auch schon die ersten Meter bergaufwärts. Nach einer halben Stunde stoppten wir für eine zehnminütige Pause. In diesem Rhythmus erklommen wir Meter um Meter des 3976m hohen Vulkans. Für mich waren die Pausen etwas viel, da wir jedes mal stoppten, wenn ich mich gerade eingelaufen hatte. Jedoch waren sie wichtig, um sich langsam an die Höhe zu gewöhnen. Nach zwei Stunden machten wir eine längere Mittagspause und stärkten uns mit unseren mitgebrachten Lunchpaketen. Anschließend ging es für weitere drei Stunden aufwärts über die schlängeligen Pfade, durch wild wachsende Wälder, bis hin zur steinigen Vulkanlandschaft. Meine Beine wurden mit jedem Schritt müder, während meine Lunge die dünne Luft in sich aufsaugte. Wir kämpften uns alle hoch, bis uns hinter einer Kurve der Vulkan Fuego mit einem tiefen Grummeln und einer dunklen Rauchwolke empfing. Wir hatten es fast geschafft. Nur noch einige hundert Meter bis wir am Camp ankamen. Das Camp befand sich auf einer Höhe von 3500 m. Von dort aus hatten wir eine perfekte Sicht auf den Fuego, der alle 10min mit einem lauten Donnern Asche und Steine aus seinem Krater in die Luft schleuderte. Es ist schwer die richtigen Worte für dieses Naturschauspiel zu finden. Es war mehr als beeindruckend! Langsam verschwand die Sonne in den Wolken, sodass der Fuego mit jedem Ausbruch in einem leuchtenden Rot erschien. Am Himmel zeigten sich die ersten Sterne und die Kälte brach herein. Wir wussten uns mit einem gemütlichen Lagerfeuer, den dicken Klamotten und einem warmen Abendessen zu helfen. Später wurden wir noch mit einer heißen Schokolade und Marshmallows überrascht. Ein wenig Gesang, nette Gespräche und der stetige Blick auf den Vulkan ließen uns einen unvergesslichen Abend verbringen. Die Nacht war dann weniger schön. Mein Schlafsack ließ sich nicht richtig zumachen, sodass ich mich auf eine eisige Nacht einstellen musste.Read more

  • Day9

    Abenteuer Acatenango II

    December 27, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 19 °C

    Bereits um 4 Uhr morgens wurden wir von unseren Feldbetten hochgescheucht. Meine Füße und Hände fühlten sich eisig an, weshalb mein erster Weg direkt ans Lagerfeuer ging. Allmählich kamen alle anderen aus ihren Zelten gekrochen, sodass wir langsam den Weg zum Gipfel des Acatenangos antreten konnten. Dick eingemummelt und im Licht unserer Stirnlampen erklommen wir die letzten einhundert Höhenmeter in ungefähr eineinhalb Stunden. Die Wanderung war echt ätzend für mich. Mein Brustkorb schmerzte und es fühlte sich an, als würde kein Sauerstoff den Weg in meinen Körper finden. Dazu kam der kurze Schlaf. Naja, um ehrlich zu sein, bin ich auch einfach ganz schön außer Form. Die beeindruckenden Ausbrüche des Fuegos machten den Weg auf jeden Fall um einiges leichter. Auf dem Gipfel wartete eine atemberaubende Aussicht im leicht rötlichen Licht des Sonnenaufgangs auf uns. Wir verweilten eine Weile, genossen die Sicht auf den Fuego und den Sonnenaufgang. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg zum Camp. Runter ging's zum Glück schneller und mit weniger Anstrengung. Im Camp wärmten wir uns kurz auf, frühstückten und machten uns wieder auf den Rückweg. Der Abstieg war kein Problem. Die Landschaft habe ich außerdem mehr genießen können, als auf dem Hinweg. Nach zwei Stunden kamen wir unten an und fuhren wieder zurück nach Antigua. Die Müdigkeit war mir ins Gesicht geschrieben, jedoch telefonierte ich vor'm Mittagsschlaf noch kurz in die Heimat. Das kurze Telefonat zögerte sich ganz schön in die Länge, sodass es bereits Zeit für meine Verabredung zum Abendbrot war. Anschließend fiel ich in die lang ersehnten Federn.Read more

  • Day112

    8.11.1 Acatenango (hike)

    December 13, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 15 °C

    Because it was so awesome and beautiful, I will make two posts about the volcano hike on Acatenango.

    The story is, that at the end of November the volcano Fuego (fire) erupted. As a matter of fact, Acatenango’s peak and the one of Fuego are more or less 2 km apart, which makes Acatenango a perfect spot for hobby photographers, nature-fanatics or people simply looking for a wonderful view.

    Besides the medium difficulty (my opinion) of hiking to the basecamp, which was the worst I have ever been to, the biggest challenges are the cold up there (really really cold) and the 1 hour hike at 4 am in the morning from the basecamp to the peak of the volcano. The last 200 m are mainly 5 mm grained dirt; Meaning you take one step upwards and slide two downwards. Really exhausting to get to the 3900 m high peak.

    Nevertheless, it is worth it because the sunrise is beautiful. And the other volcano (Fuego) as well ... stay tuned for the second post!
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  • Day113

    8.11.3 Acatenango (daylight)

    December 14, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 15 °C

    After the terrible night we had been rewarded with a almost completely clear sky and an beautiful view of the area.

    Just the 2 hours downhill hike ahead of us and an 1 h ride home to the hostel; very ready to sleep!Read more

  • Day80

    Rio Dulce to San Andres Itzapa

    October 16, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 17 °C

    Day 78 - San Andres Itzapa ( 16th Oct 2019 )

    Itinerary DRAGOMAN:
    Today we will drive day to San Andres Itzapa, a small village located in the mountains around Antigua. We will spend one night at the community centre of Manos Amigas, run by the Italian NGO 'Mani Amiche' in support of local women who have been abandoned and abused, and who are staying in the centre with their children. In San Andres Itzapa we will
    stay in dormitories at the community centre (please note that there is no option to upgrade to private accommodation here). Estimated Drive Time - 7-8 hours. Spend a night at the Manos Amigas community project, a centre which has been set up to support local women
    and their children (Included in Kitty).

    Heute war kein guter Tag für uns. Heidi geht es weiter miserabel. Die Fahrt war Ereignissarm und die Fahrt durch Guatemala-Stadt war der pure Horror. Die Stadt ist das ultimative Chaos und die Abgase des Autoverkehrs sind sicher zehnmal so hoch, wie alle Grenzwerte in Deutschland das zulassen würden. Zu guter Letzt hat noch mein privates IPhone den Geist aufgegeben. Ich kann es nicht mehr aufladen. Ich hoffe das ich das in drei Tagen in Antigua reparieren lassen kann. Bis dahin kann ich meinen privaten WhatsApp Account nicht mehr nutzen. Zwei Videos und diverse Fotos kann ich erst später in die Cloud hochladen. Aber am Schlimmsten ist, das es Heidi echt miserabel geht. Hoffentlich wird das morgen besser.

    Koordinaten: 14°38′2″ N 90°49′42″ W
    Höhe: 1.790 müN

    Editiert am ..........
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day81

    community centre of Manos Amigas

    October 17, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 14 °C

    Es ist beeindruckend und ernüchternd zu erleben, in welchen Umständen die Menschen in solchen Ländern leben müssen. Das “community centre of Manos Amigas”* ist eine Institution, gegründet von einer italienischen Nonne mit dem Ziel alleinstehenden Müttern oder Müttern, die häuslicher Gewalt ausgesetzt waren, mit ihren Kindern bis zu drei Jahren eine Perspektive zu bieten. Die Regierung des Landes unterstützt das Projekt nicht, was eins Schande ist. Gestern Abend hat uns die Verantwortliche dieser Institution die reale Situation erläutert. Duncan, der gut Spanisch spricht hat das übersetzt. Heute morgen haben wir eine zweistündige Besichtigung durchgeführt. Hier leben etwa 145 Kinder und ca. 80 Mütter. Im Prinzip ist diese Gemeinschaft unabhängig und versorgt sich weitgehend selbst. Diese Gemeinschaft zu unterstützen kann ich nur wärmstens empfehlen. DRAGOMAN und auch wir haben gerne gespendet. Und durch die einfache Übernachtung dort mit Abendessen und Frühstück haben wir einen weiteren Beitrag geleistet.

    Wikipedia:
    * community centre of Manos Amigas ...

    Editiert am ....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day9

    Acatenango

    January 3 in Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

    Quanto maior o "sofrimento" maior a recompensa.

    Acordar às 4h da manhã com menos de zero graus, para subir um caminho de areia, a pique, durante uma hora e meia, so pode ter um motivo muito forte... Vesti toda a roupa que trouxe e ainda tinha mais umas calças alugadas na mochila com receio de não aguentar o frio no cimo do vulcão Acatenango. De frontal na cabeça, fizemos essa subida duríssima. A cada passo dado deslisavamos uns centímetros para baixo.

    Ao chegar ao culme, a 3976m de altitude, um vento gelado congelava-nos os dedos. A sensação térmica deve ser aproximadamente - 10°. Arranjamos um cantinho atrás de uma rocha para ficarmos protegidos do vento, com vista privilegiada para o nascer do sol e o Fuego. O mais difícil é escolher entre o vulcão ou o nascer do sol para não perder nenhum momento. As cores são incríveis, todo o esforço foi recompensado.

    A descida da primeira parte do vulcão até ao acampamento é super divertida, é a mesma sensação que descer uma duna gigante a correr. O que subimos numa hora e meia descemos em 20 minutos. O regresso até ao ponto de partida demorou duas horas e na sua maioria foi feito a correr porque é muito mais fácil do que estar sempre a travar.
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  • Day8

    Fuego

    January 2 in Guatemala ⋅ ⛅ 17 °C

    As 7h30 da manhã estávamos na agência Wicho & Charlie, com uma mochila, na qual tivemos que pôr 4 litros de água, o almoço, o pequeno almoço do dia seguinte, alguns snacks, casacos, gorro, luvas, gola, frontal e trekking poles.

    Tínhamos 4 a 5h de subida ao vulcão Acatenango até chegar ao acampamento para passar a noite com vista directa para o vulcão Fuego ainda ativo. A subida é muito acentuada, escorregadia e muitas vezes arenosa, para além do peso que temos nas costas, sem os trekking poles seria quase impossível.

    Chegamos ao acampamento às 3h da tarde. Estávamos a 3500m de atitude. Supostamente tínhamos a possibilidade de fazer outro trekking de 3h para ver o pôr do sol numa das laterais do Fuego e vermos as explosões de mais perto. Mas levantou-se um vento forte, as temperaturas desceram abaixo dos 5°, as nuvens tiraram a visibilidade e os guias abortaram o percurso.

    Ao pôr do sol, as nuvens desceram e o Fuego ficou mais ativo, dando um espectáculo de explosões de lava, que depois escorria pelas laterais do vulcão, acompanhado cada explosão com um estrondo que até nos fez acordar durante a noite.

    No horizonte conseguimos ver o vulcão Pacaya a dar também o seu espectáculo de explosões. Uma experiência que ficará gravado na minha memória até porque as nossas câmaras não conseguem captar estes momentos.
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  • Day44

    Volcan Acatenango, Guatemala

    September 24, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 14 °C

    Bueno!

    Gut ausgeschlafen, kräftig gefrühstückt :-) und die Rucksäcke gepackt. Wir haben uns gedacht für diese Tour einen englisch sprechenden Bergführer bei einer Agentur zu organisieren, der uns zum Gipfel führen soll. Für schlappe 225 Quetzales (25€) inkl. Mittag- und Abendessen sowie einem Frühstück, warmer Kleidung und einem bereits aufgestellten Zelt. Und dann sollen wir sogar noch um 8:00 Uhr unweit unserer Unterkunft abgeholt werden. Ein Spott-Preis!

    Wir hätten es uns ja denken können! Um 9:00 Uhr hocken wir noch immer am Treffpunkt und rechnen eigentlich schon damit samt unseres Gepäcks wieder "Heim" zu gehen. Doch dann hält um fast halb 10 doch ein Kleinbus, voll mit einer Horde junger Israelis, die ebenfalls mit einem Guide zum Vulkan wollen. Der Busfahrer, für Guatemalteken überraschend unhöflich, und angeblich der Chef der Agentur, fährt uns erst mal in einen Nachbarort, damit wir uns alle warme Second-Hand-Jacken aussuchen können.

    Soweit so gut, am Fuße des Acatenangos angekommen, werden wir als einzige an einem Straßenrand buchstäblich rausgeworfen! "Ihr Zwei..., aussteigen! Und das ist euer Guide!"...?
    Vor uns steht ein 64 jähriger spanisch sprechender Bergführer, Yippee! Nach Arianes erfolgloser Diskussion mit dem "freundlichen" Busfahrer fährt dieser mit seinen Israelis weiter.

    Nachdem wir uns noch einmal sortiert haben, ziehen wir drei, Ariane, Marco und Prudensio (unser Guide) los. Wir stellen nach kurzer Zeit fest, dass es doch besser kaum gehen kann: 1. Wir sind nur zu Dritt (ohne die Horde), 2. Prudensio ist top fit (besser als wir ;-) und 3. auch noch guatemaltekisch freundlich. Während des Aufstieges erklärt er uns, wie er früher aus den Gräsern am Wegesrand Dächer gedeckt hat, oder dass der Lavasand, auf dem wir wandern vom noch aktiven Nachbarvulkan, El Fuego kommt! Vorbei an Wiesen und Äckern, durch Wald und steil über Lavasand erreichen wir nach wenigen Stunden das Lager für die Nacht.

    Während wir unser optisch recht desulates Zelt, welches man mit Planen doppelt und dreifach abgedeckt hatte, bestaunen, macht unser Guide das Feuer und kocht für uns eine heiße Schokolade...!
    ... Siehe da, die Israelis kommen auch irgendwann an und mit den Israelis der Regen. Es schüttet über Stunden wie aus Eimern. Was uns die Laune aber nicht verdirbt. Wir sitzen am warmen Feuer unter einem trockenen Verschlag und kochen unsere Pasta, während sich die 9 Israelis im Kollektiv gegen 18:00h im Großraumzelt und nach einem Joint für die Partynacht fit schlafen. Deren Guide ist der 23-jährige Sohn unseres Guides, der ebenfalls total nett ist. Er erzählt, dass das mit den israelischen Gruppen immer so ist. Sie übernachten in Antigua in einem israelischen Hostel. Von dort bekommen sie auch ihr Essenspaket, das mit einem Pferd ins Lager gebracht wurde. Im Lager sind die dann eher für sich und interessieren sich kaum für andere - so haben wir es such erfahren. Nachdem die Israelis gegen 20:00 Uhr so langsam aus den Federn kommen, krabbeln wir in unser Zelt, denn um 3:30 soll es los zum Gipfel gehen.

    Um 1 Uhr werden wir wach. Es ist sternklare Nacht und draußen grollt und donnert es!..? Wir krabbeln aus den Schlafsäcken und glauben unseren Augen kaum. Nur etwa einen Kilometer entfernt sind wir Zeugen von Eruptionen des Nachbarvulkans El Fuego. Er speit leuchtend rote Lava und Aschewolken aus seinem Krater. Nicht viel, aber sehr, sehr beeindruckend! Ein unglaubliches Bild, denn von hier aus ist in der Ferne auch der Vulkan Pacaya zu sehen, der ebenfalls pausenlos Magmafontainen in den Himmel schleudert. Nur leider ist es hier auf 3.400m Höhe bitter kalt und so verschlägt es uns nach kurzer Zeit doch wieder in den Schlafsack. An Schlafen ist übrigens nicht zu denken, da wir bis 2 Uhr durch ein pausenloses Gekröle auf israelisch unterhalten werden und die Damen der Schöpfung auch noch unüberhörbar neben unser Zelt p....n.

    3:30 Uhr, der Wecker klingelt. Wir sind schon auf den Beinen und sind diesmal fasziniert vom wolkenfreien Ausblick auf das Lichtermeer von Antigua und Guatemala City. El Fuego hingegen ist still geworden. Bevor wir aufbrechen machen wir das Feuer wieder fit für einen Kaffee ;-) Was wir erst später erfahren: Der englischsprachige Guide der Israelis wird beim Weckversuch selbiger aus dem Großraumzelt verbannt. Von den Israelis war keiner auf dem Gipfel!

    Wir hingegen waren rechtzeitig vor Sonnenaufgang gegen 6 Uhr am Gipfelkrater. Unvergesslich! Welch ein Blick auf das Lichtermeer der Städte, die Vulkane El Fuego, El Agua, El Pacaya (der weiterhin fleißig Lava speit!), weitere 4 Vulkane, den Blick bis zum Atitlan-See und natürlich den Sonnenaufgang!

    Nur eines macht einen längeren Aufenthalt hier oben unmöglich: Die Temperaturen liegen weit unter Null und es stürmt ohne Ende...! Wir müssen uns ständig in den Windschatten im Krater zurück ziehen. Unser Guide scheint auch noch echt miserabele Kleidung zu haben. Er hüpft hin und her und verzieht sich in eine Schutzhütte im Krater. Wir treten den Rückzug an...

    Nachdem wir Prudensio sagen, dass wir den Weg zum Lager alleine finden und er ruhig vorgehen kann, läuft er urplötzlich, wie von einer Tarantel gestochen und mit beeindruckender Akrobatik den Hang hinunter, "... der muss echt gefroren haben!"

    Einige hundert Meter unterhalb des Gipfels sitzen wir nun in der von der Morgensonne angewärmten alten Lavasand in Hang und genießen den unvergesslichen Start in den Tag...

    Es ist unser letzter Tag in Guatemala :-)

    Saludos
    Ariane und Marco
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