Guatemala
La Aurora

Here you’ll find travel reports about La Aurora. Discover travel destinations in Guatemala of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

28 travelers at this place:

  • Day123

    Acatenango

    December 4, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 14 °C

    Als Abschied vo Guatemala han ich mich no ah es ächts Highlight äne gwogt. Mit 4000 m.ü.m esch de Acatenango Vulkan de höchsti Punkt vo Central Amerika und de esch mit ehnere 4-6 Stündige Wanderig erreichbar. Ich ha übers Hostel ehn 2 tägigi Tour buecht und bi scho am nöchste Tag mit 22 andere Abentüürlustige im Bus ghocked.

    D Wanderig esch sträng aber machbar gsii. Mer händ ca. 4h brucht bis zum Basecamp (inkl. Pause) und es esch alles bärguf gange. Im Basecamp händs üs denn gseid dass es sich ned lohni för de Sunneuntergang ganz ufe z laufe wells im Momänt z viel Wolche heig. Mer händ also üsi Zält bezoge und händ de Nomittag denn am Füür verbrocht. Es hed Popcorn, Marshmallows und heissi Schoggi gäh. Zum Znacht hämmer denn Spagetti becho und wos ändlich dunkel worde esch hämmer denn au gseh für was mer do ufe gloffe sind: De Vulkan spuckt Lava. Alli händ probiert möglichst gueti Bilder häre z bringe aber so werklich festhalte cha mer das eifach ned! Ich wär am liebste nie is Bett well mer nie weiss wenn die nöchsti Eruption chonnd. Da d Sunneufgangswanderig aber am 04.00 ahgseid gsii esch hani de glich früeh müsse go schlofe - ehn zimlich schlächte Schlof zum ehrlich sii. Es esch chalt gsii im Zält, es hed ine gwinded, esch umbequem gsii und so bin ich sicher all Stund wedermol verwached.

    D Wanderig am 4ri esch denn s strängste vom ganze Usflug gsii. Es esch zwar eigentlich "nur" no 1.5h deruf gange aber de wenig Schlof und vorallem d Höchi händ mer zuegsetzt. Uf 4000 m bechonnd mer halt eifach chli weniger Suurstoff und so werds Schnufe sträng und eim werd schnell schlächt. Um so stolzer bin ich gsii wo ichs denn gschafft ha und de wunderschöni Sunneufgang ha döffe ahluege. Vo ganz obe hed mer au d Eruptione us nöchster Nöchi gseh!

    Nach ehm Sunneufgang heds no Zmorge gäh und denn simmer de ganz Wäg weder abe gloffe. Das hed sich rächt id längi zoge und esch mega id Bei. Ich bi froh gsii wo ich denn im Hostel ahcho bi und mer ändlich ehn langi warmi Duschi ha chönne gönne.

    Jetzt hock ich im Flugzüüg uf Panama mer duet immerno alles weh vo gester aber ich bi au scho extrem gspannt uf de neui Ort!
    Read more

  • Day112

    8.11.1 Acatenango (hike)

    December 13, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 15 °C

    Because it was so awesome and beautiful, I will make two posts about the volcano hike on Acatenango.

    The story is, that at the end of November the volcano Fuego (fire) erupted. As a matter of fact, Acatenango’s peak and the one of Fuego are more or less 2 km apart, which makes Acatenango a perfect spot for hobby photographers, nature-fanatics or people simply looking for a wonderful view.

    Besides the medium difficulty (my opinion) of hiking to the basecamp, which was the worst I have ever been to, the biggest challenges are the cold up there (really really cold) and the 1 hour hike at 4 am in the morning from the basecamp to the peak of the volcano. The last 200 m are mainly 5 mm grained dirt; Meaning you take one step upwards and slide two downwards. Really exhausting to get to the 3900 m high peak.

    Nevertheless, it is worth it because the sunrise is beautiful. And the other volcano (Fuego) as well ... stay tuned for the second post!
    Read more

  • Day113

    8.11.3 Acatenango (daylight)

    December 14, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 15 °C

    After the terrible night we had been rewarded with a almost completely clear sky and an beautiful view of the area.

    Just the 2 hours downhill hike ahead of us and an 1 h ride home to the hostel; very ready to sleep!

  • Day44

    Volcan Acatenango, Guatemala

    September 24, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 14 °C

    Bueno!

    Gut ausgeschlafen, kräftig gefrühstückt :-) und die Rucksäcke gepackt. Wir haben uns gedacht für diese Tour einen englisch sprechenden Bergführer bei einer Agentur zu organisieren, der uns zum Gipfel führen soll. Für schlappe 225 Quetzales (25€) inkl. Mittag- und Abendessen sowie einem Frühstück, warmer Kleidung und einem bereits aufgestellten Zelt. Und dann sollen wir sogar noch um 8:00 Uhr unweit unserer Unterkunft abgeholt werden. Ein Spott-Preis!

    Wir hätten es uns ja denken können! Um 9:00 Uhr hocken wir noch immer am Treffpunkt und rechnen eigentlich schon damit samt unseres Gepäcks wieder "Heim" zu gehen. Doch dann hält um fast halb 10 doch ein Kleinbus, voll mit einer Horde junger Israelis, die ebenfalls mit einem Guide zum Vulkan wollen. Der Busfahrer, für Guatemalteken überraschend unhöflich, und angeblich der Chef der Agentur, fährt uns erst mal in einen Nachbarort, damit wir uns alle warme Second-Hand-Jacken aussuchen können.

    Soweit so gut, am Fuße des Acatenangos angekommen, werden wir als einzige an einem Straßenrand buchstäblich rausgeworfen! "Ihr Zwei..., aussteigen! Und das ist euer Guide!"...?
    Vor uns steht ein 64 jähriger spanisch sprechender Bergführer, Yippee! Nach Arianes erfolgloser Diskussion mit dem "freundlichen" Busfahrer fährt dieser mit seinen Israelis weiter.

    Nachdem wir uns noch einmal sortiert haben, ziehen wir drei, Ariane, Marco und Prudensio (unser Guide) los. Wir stellen nach kurzer Zeit fest, dass es doch besser kaum gehen kann: 1. Wir sind nur zu Dritt (ohne die Horde), 2. Prudensio ist top fit (besser als wir ;-) und 3. auch noch guatemaltekisch freundlich. Während des Aufstieges erklärt er uns, wie er früher aus den Gräsern am Wegesrand Dächer gedeckt hat, oder dass der Lavasand, auf dem wir wandern vom noch aktiven Nachbarvulkan, El Fuego kommt! Vorbei an Wiesen und Äckern, durch Wald und steil über Lavasand erreichen wir nach wenigen Stunden das Lager für die Nacht.

    Während wir unser optisch recht desulates Zelt, welches man mit Planen doppelt und dreifach abgedeckt hatte, bestaunen, macht unser Guide das Feuer und kocht für uns eine heiße Schokolade...!
    ... Siehe da, die Israelis kommen auch irgendwann an und mit den Israelis der Regen. Es schüttet über Stunden wie aus Eimern. Was uns die Laune aber nicht verdirbt. Wir sitzen am warmen Feuer unter einem trockenen Verschlag und kochen unsere Pasta, während sich die 9 Israelis im Kollektiv gegen 18:00h im Großraumzelt und nach einem Joint für die Partynacht fit schlafen. Deren Guide ist der 23-jährige Sohn unseres Guides, der ebenfalls total nett ist. Er erzählt, dass das mit den israelischen Gruppen immer so ist. Sie übernachten in Antigua in einem israelischen Hostel. Von dort bekommen sie auch ihr Essenspaket, das mit einem Pferd ins Lager gebracht wurde. Im Lager sind die dann eher für sich und interessieren sich kaum für andere - so haben wir es such erfahren. Nachdem die Israelis gegen 20:00 Uhr so langsam aus den Federn kommen, krabbeln wir in unser Zelt, denn um 3:30 soll es los zum Gipfel gehen.

    Um 1 Uhr werden wir wach. Es ist sternklare Nacht und draußen grollt und donnert es!..? Wir krabbeln aus den Schlafsäcken und glauben unseren Augen kaum. Nur etwa einen Kilometer entfernt sind wir Zeugen von Eruptionen des Nachbarvulkans El Fuego. Er speit leuchtend rote Lava und Aschewolken aus seinem Krater. Nicht viel, aber sehr, sehr beeindruckend! Ein unglaubliches Bild, denn von hier aus ist in der Ferne auch der Vulkan Pacaya zu sehen, der ebenfalls pausenlos Magmafontainen in den Himmel schleudert. Nur leider ist es hier auf 3.400m Höhe bitter kalt und so verschlägt es uns nach kurzer Zeit doch wieder in den Schlafsack. An Schlafen ist übrigens nicht zu denken, da wir bis 2 Uhr durch ein pausenloses Gekröle auf israelisch unterhalten werden und die Damen der Schöpfung auch noch unüberhörbar neben unser Zelt p....n.

    3:30 Uhr, der Wecker klingelt. Wir sind schon auf den Beinen und sind diesmal fasziniert vom wolkenfreien Ausblick auf das Lichtermeer von Antigua und Guatemala City. El Fuego hingegen ist still geworden. Bevor wir aufbrechen machen wir das Feuer wieder fit für einen Kaffee ;-) Was wir erst später erfahren: Der englischsprachige Guide der Israelis wird beim Weckversuch selbiger aus dem Großraumzelt verbannt. Von den Israelis war keiner auf dem Gipfel!

    Wir hingegen waren rechtzeitig vor Sonnenaufgang gegen 6 Uhr am Gipfelkrater. Unvergesslich! Welch ein Blick auf das Lichtermeer der Städte, die Vulkane El Fuego, El Agua, El Pacaya (der weiterhin fleißig Lava speit!), weitere 4 Vulkane, den Blick bis zum Atitlan-See und natürlich den Sonnenaufgang!

    Nur eines macht einen längeren Aufenthalt hier oben unmöglich: Die Temperaturen liegen weit unter Null und es stürmt ohne Ende...! Wir müssen uns ständig in den Windschatten im Krater zurück ziehen. Unser Guide scheint auch noch echt miserabele Kleidung zu haben. Er hüpft hin und her und verzieht sich in eine Schutzhütte im Krater. Wir treten den Rückzug an...

    Nachdem wir Prudensio sagen, dass wir den Weg zum Lager alleine finden und er ruhig vorgehen kann, läuft er urplötzlich, wie von einer Tarantel gestochen und mit beeindruckender Akrobatik den Hang hinunter, "... der muss echt gefroren haben!"

    Einige hundert Meter unterhalb des Gipfels sitzen wir nun in der von der Morgensonne angewärmten alten Lavasand in Hang und genießen den unvergesslichen Start in den Tag...

    Es ist unser letzter Tag in Guatemala :-)

    Saludos
    Ariane und Marco
    Read more

  • Day43

    Sonnenaufgang auf dem Acatenango

    November 22, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 7 °C

    Mal wieder hat unser Tag früh begonnen (wer hier denkt, wir machen einfach „nur Urlaub“, der täuscht sich gewaltig 😉): um 4:00 Uhr ging’s heute auf den Gipfel des Acatenango.
    Die Nacht im Basecamp war - nennen wir es mal - interessant... Pit hat das ja im letzten Beitrag geschildert. Abends gab es immer mal wieder wolkenfreien Ausblick auf den Vulkan Fuego. Der hat sich die letzten Tage ja wieder deutlich beruhigt, aber ein paar kleinere Ausbrüche haben wir gesehen. Im Juni sind ja viele Leute bei einem riesen Ausbruch gestorben. Man sieht auch jetzt noch die schwarzen Lavaströme, die weit ins Tal gehen und auch heute noch dampfen. Ein klein wenig macht einem das schon ein mulmiges Gefühl in der Magengrube.
    Als wir aber dann am Morgen die letzten 300 Höhenmeter erklommen haben und auf 3976 Metern die Sonne aufgehen haben sehen, war das allerdings alle Mühe wert. Am besten schaut Ihr Euch die Bilder unten an, denn es ist schwer zu beschreiben, wie schön es dort oben war.
    Nach einem rasanten Abstieg und der Fahrt zurück nach Antigua, sind wir nun ehrlich ein bisschen fertig. Aber glücklich! ☺️ Jetzt lassen wir es uns bei einem schönen Abendessen noch einmal gut gehen und Morgen geht’s dann schon nach Lima.
    Danke Mittelamerika, Danke Guatemala, Danke wunderschönes Antigua (wir sind ein bisschen verliebt in diese Stadt; schade, dass nicht genügend Zeit war) - Ihr wart toll!
    Und jetzt auf nach Peru. 👋
    Read more

  • Day42

    Im Basecamp vom Acatenango

    November 21, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 10 °C

    15:45: Wir liegen gerade warm eingepackt im Basecamp vom Vulkan Acatenango. Es ist kalt, richtig kalt...
    Gestartet sind wir auf 2200m. Nach einem anspruchsvollen Aufstieg durch viel Nebel sind wir auf 3700m angekommen. Leider hängen immer noch Wolken im Berg sodass es nicht sicher ist ob wir heute den Gipfel erklimmen können. Am Sonntag ist der Fuego, der Nachbarvulkan ausgebrochen, somit war der Trek erstmal gesperrt. Nachdem der Vulkan sich aber wieder beruhigt hat, durften wir mit der Tour starten. Mit viel Glück können wir diesen heute sogar noch erklimmen. Wenn nicht versuchen wir es morgen zum Sonnenaufgang mit dem Acatenango.

    16:30: Der Aufstieg zum Fuego wurde leider für Heute abgesagt. Zum einen würden wir nichts sehen, zum anderen ist es einfach zu gefährlich. Wir wollen unser Glück mal nicht zu sehr herausfordern.
    Die Alternative zu den 3 Stunden zusätzlichen wandern ist auch nicht nicht schlecht. Es gibt ein Lagerfeuer, gutes einfaches Essen mit Rotwein sowie Marshmallows am Spieß. Hoffen wir einfach mal dass es morgen Früh besser aussieht mit dem Wetter. Der Wecker wird um 03:30 klingeln.

    02:00: Ich (Pit) liege wach, seit Stunden... Obwohl wir gestern stundenlang gewandert sind, bin ich absolut nicht Müde. Mein Herz schlägt ganz schön schnell, das muss die Höhenluft sein. Außerdem ist es noch kälter geworden. Ich müsste eigentlich mal ums Eck, aber dafür muss man nach draußen. Ich warte einfach noch eine Stunde, dann müssen wir eh aufstehen. Hoffentlich ist das Wetter gut...

    02:05: ich (Evi) schlafe 😉
    Read more

  • Day123

    Volcán de Acatenango, Guatemala

    February 17, 2017 in Guatemala ⋅

    Up, up, up and up some more.

    Antigua Guatemala and Lake Atitlan are the mountainous capitals of Guatemala. We'd been eyeing up a challenging hike since we hit this continent and boy did we strike gold.

    Acatanango was not our first pick, in fact we'd been looking further afield, but it had been recommended to us and our hostel offered to arrange it, so we locked in the overnight hike at the modest price of $35NZD per head.

    Acatanango is a giant. It's Ngaruhoe shaped cone tops out at 3980m (taller than Mt Cook!), making it the tallest in the country and one of the tallest in Central America. This region lies on an active fault and is dotted with similar peaks, many still alarmingly active. Lake Atitlan is also a caldera, surrounded by peaks and the geograhical resemblance to the Central Plateau is uncanny.

    Our two day expedition began with some nervous wees and a shuttle pick up. A shuttle pick up always includes a free tour of the town, as one must navigate as many narrow cobbled streets as are required to visit all the hostels, plus some. This tour continued, picking up food and gear and of course tour guides. The tour company obviously not bothering to do all this before they picked us up. Hot tip: Learn to love a shuttle ride.

    Hopefully you're not thinking lesser of us for getting tour guides. Trust me, if they say you need one you most probably do unless you want to get lost, robbed, stabbed or worse.

    The start for this hike was at a local's house on the side of a narrow, two-lane mountain road with no parking or footpath. So we parked on the road, unloaded all our gear into the gutter and repacked our bags with the overnight camping gear and food with which we had been provided - all the while dodging trucks, buses and men on horses. Luckily we were able to fit it in the three tramping packs and two day packs we had; the rental packs comprised canvas on a welded steel tube frame. "In my day..." right dad??

    After some serious faffing and a $10 NZD park entrance fee we were ready to go. Starting elevation: 2500m (over half way already!). We crossed the road and were instantly funnelled into a steep river of loose volcanic rock. It went straight up. It literally pointed at the summit. As far as you could see. In the midday heat, a rising dust cloud and a pack laden two-forward-one-back step routine, it was undoubtedly one of the most brutal ascents I've done.

    And it didn't relent. Up, up, up, rest, repeat. We climbed out of farming pasture (yes, they farm this slope?!), into rainforest and deeper into the clouds. The view disappeared, the temperature dropped and quads and calves burnt like the Great Fire of London. Our group was in surprisingly good shape. The lead pace was slow, and the stragglers were slower still, but we only had one turn back and zero audible tantrums.

    As the afternoon dragged on the trail flattened and forest thinned. We tip toed along the top of the clouds, fatigued yet grateful for the break in ascent. By now the thinning air was adding noticeably to the difficulty. Late in the afternoon I heard a few 'bang-rumbles'. I feared the worst; thunder meant rain. It struck frequently and grew in intensity as we continued. I verbalised my fears and much to my surprise, was informed as to what we were hearing. It was the nearby Mt Fuego, erupting from beyond the clouds!

    By 5pm we were scaling the final stretch to our campsite. This confused me. The whole day I had not seen a single plot of flat land. Certainly nothing flat enough to pitch a tent, let alone ten tents! And we were currently on all fours climbing in tussock laden scree. Where the hell were we going to sleep?! My confusion was resolved moments later when we scrambled past a homemade timber retaining wall. Genious. There were several of them; a few meters high, constructed of stripped trees from the surrounding forest and cutting into the steep volcanic rock face. Each retained just enough rock to pitch a row of tents on the 'flat'. Hazardous terrain encompassed each site, making even just going for a wee quite a risky exercise.

    It was an unceremonius end to the day. We had not yet conquered the beast and the thought of a cold nights sleep on rock wasn't exactly what we desired, although putting down the pack for the last time felt damn good! Our mood was swiftly replaced with excitement by another huge bang from Fuego. Heads swivelled to watch the giant blast another ash cloud into the atmosphere. It wouldn't be the last. As the night fell the blasts became more and more regular, and the lava brighter and brighter, rocketing out of the crater and tumbling down the cone. Explosions of molten orange in all directions. By now the high clouds had evapourated, thousands of stars had come to shine and our fantastic guides had made us a fire. We'd also snuck up a couple of beersies each (cheers Mike!) which had finished chilling in the crisp mountain air.

    That evening was worth every step of the climb. We sat around the fire drinking beer, eating ramen noodles and toasting marshmellows, with the mountain of fire providing endless spectacle under the starry night. Truely incredible.

    During our earlier excitement, our guides had snuck off and felled a tree each for firewood. They'd made good use of the scree and dragged the 5m long trunks back to site. Their evening's entertainment was letting the more foolhardy of us chop them up with a machete. Hard work for the days end, but it generated heat we much desired, especially Cat who had brought up and worn every item of clothing she had plus some of mine!

    To say we awoke the next morning would be misleading, as most of us never slept. The freezing cold, continuous blasting and a rocky bed countered our fatigue and prevented any decent rest. 4am slowly drifted around and we were roused back into the icy wind for the summit climb. It was cold. Really cold. And pitch black, thanks to the rogue head torch straight to face, abolishing any form of night vision that might have developed under the half moon.

    The ascent started slowly, as we slipped and scrambled and bumped into each other. With no cloud cover yet, the sparkle of distant towns was our only reference point, and progress was faster than it seemed - especially with no packs. It only took an hour and a half before we were making the final ascent to the summit, with the sky glowing orange, blue and black under the rising sun. In an unworldy coincidence, with the sky still half black, we popped over the summit of Acetenango to witness Fuego in all her might; firing lava high into the sky and down her slopes in a fashion only hollywood could recreate. By this stage, low level cloud had drifted in, soaking the lowlands in a fluffy white blanket. The only land visible was the peaks of numerous mountains, poking up from the mystery below. Peak elevation: 3980m.

    We sheltered from the roaring sub zero winds in the lee of some rocks, tucked into some banana bread and muesli bars whilst watching the sun rise over Mt Agua, a nearby peak, and Fuego continuing to announce its presence. It was a morning I will never forget.

    Moments before frostbite cut through my cotton socks (yes, yes, no cotton on the mountain - sorry mum and dad!) we were hustled to the start of the descent. The triple head count that ensued was by far the biggest indicator of the guides' care for our wellbeing I had witnessed all trip. That quickly went out the window as we burst into a free-for-all descent. Shoes buried deep into the soft scree as we ran, jumped, skidded, slid and skied down the mountain, narrowly missing rocks and on occasion, each other. The hour and a half ascent obliterated by a fifteen minute run-tumble back to base camp.

    By the time we got back, we'd all warmed up, the sun had turned on the heat and the wind eased. We drank hot chocolate on heaven's porch, soaking up the sun, the view and the morning that was.

    A lot more faff followed as we packed up camp and readied for the descent. The packs were much lighter without the water, beers and food yet the legs were suffering from the previous day and descending was no less brutal. We had one fast guide (running fast) and one slow. The fast guide set a pace almost impossible to match; ascending the steep, slippery narrow and winding track like we had the summit earlier that morning. Very impressive. Meanwhile in the middle of the field, the quads had packed in and a combination of fatigue and lack of coordination saw Cat rack up quite the number of spills. Perfectly acceptable under the circumstances, I might add. In fact, by the time we reached the bottom, at around midday, I was thoroughly impressed at the state the team was in. Well, except for the fact we looked and smelt like we'd been dragged through a chimney.

    We were spent and ravenous. We loaded up the van and prepared to depart. The thought of jacuzzi and pizza were making my mouth water. However, it was not to be. Our van crapped out (for lack of a less vulgar phrase) leaving us tired, hungry and stranded on the side of the road for nearly two hours. Aid came in the form of cold beer and it would have taken a lot more than a broken bus to bring me down from that high (no pun intended). A huge thanks to nature for nailing the weather and the tectonic activity and to our legendary guides/Guataninjas for putting up with useless gringos and learning english for us!!!!

    By the time we made it back to Antigua in our rapidly repaired bus, we were hangry, busting for the loo and in need of a shower. After much debacle, our needs were met (in that order) so we put our tired, wrinkly feet up in newly appreciated comfort and relived the day that was.
    Read more

  • Day2

    Volcán Fuego

    March 1, 2016 in Guatemala ⋅

    It was a mere coincidence that enabled me to watch a spectacle I never thought I would ever see. This morning, after having arrived to Antigua, I went looking for an Agency that would take me to another of the volcanoes (Pacaya). It wasn't that easy though, since most of them are pretty expensive and didn't go before the weekend. Only one told me they would have a trip before that, but it was only two hours later. Giving it a last try I met Rolando, an independent tour guide who offers tours to all four of the surrounding volcanoes and who also told me that Fuego was highly active right now and worth going.
    At first I was a bit suspicious of that man that didn't belong to any agency and even offered every trip for by far less money. Only after having checked his reliability with my hostel I booked the tour - and couldn't believe my luck.
    With a group of Spanish students (there are a lot of schools for foreigners here) we went to a coffee finca the same afternoon. At first it was really foggy and we couldn't see anything but lighting bucks and bats. We even heard some coyotes! But most of all we heard the loud explosions of lava at the top of the volcano, even though we were 10 km away. We waited for around two hours and were already starting to leave when all of a sudden the clouds of ash moved enough for us to see the steady eruptions and the lava flowing down the mountain. It's just impossible to describe this view!
    Read more

  • Day179

    Acetenango

    July 31, 2017 in Guatemala ⋅

    It's taken me a while to summon up the strength to write about Acetenango. I joke, but this one is a hard one to right... stick with me and you'll soon understand why.

    We were picked up at 8am by an old school bus, and taken to a house outside of Antigua to pick up our equipment for the hike. Although extremely chaotic, we were eventually given sleeping bags, a tent, mats and food for the next 2 days. There wasn't enough food to go around - a sign of things to come.

    We then drove for another hour to the starting point of the hike. At this point, we rented walking sticks and hats. Phi's bag was towered over her head, and lots of the Guatemalans were laughing and pointing at us, telling us that we would regret not getting porters to carry our bags.

    The first part of the hike was a complete shock to the system. With our 10kg+ bags we walked uphill for what felt like an eternity, although it was probably only for about 20 minutes. A few breaks on, we made it to the halfway point. This was my low point as I started feeling really drained of energy. The hike up to base camp was 4 hours of pure uphill, probably one of the most physically demanding things I have ever done.

    When we arrived at base camp, we were all in high spirits to have arrived. It was pretty cold, at around 3,600 metres above sea-level. Our tents were assembled and with six of us in a tent we were pretty confident that we would have a warm night's sleep. This illusion was shattered when we found that our tent didn't properly close and had a huge gaping hole at the bottom.

    With our lovely group, we sat around a campfire with some tunes, pot noodles and hot chocolate. It was a bit later into the evening when one of our guide's (the bright spark) came up with the idea of sewing our tent shut with a needle and thread. Begger's can't be choosers and that was the only solution we had.

    Around 8pm we all collapsed into bed. Freezing cold and pretty uncomfortably, we were sewn into our tent and "slept" untill 3.30am. Throughout the night we were woken up with the sounds of the heaven's opening - and our tent leaked and my sleeping bag and shoes got completely soaked. After little rest, we were woken up at 4am to walk to the summit to see Volcan de Fuego erupting.

    It is probably at this point that I should actually mention the whole reason we were doing this hike - not because we are insane human beings who enjoy 4hr uphill hikes and freezing cold conditions. The point of this hike is because, from Acetenango, you can see the active Volcan de Fuego erupting at night. Tbf, this was absolutely wicked. The volcano is steaming and erupting all the time, and in the pitch black you can see the lava exploding. Without a doubt one of the coolest bits of nature I've seen on my whole travels.

    So, at 4am we started the 1.5hr steep uphill hike to the summit. I found this part a lot easier than the hike the day before with our heavy bags, although I know a lot of people struggled more with this part. The gravel slips below you as you try and climb up to the summit. When we arrived, my brief joy was soon overcome with some of the harshest winds I have ever experienced and it was freezing cold. We were on the top for around 20 minutes, with enough time to see an amazing sunrise over the whole of Antigua/ Guatemala City/ the volcanoes, before starting the descent down.

    So going down should be the easy part right? Wrong. Nothing about Acetenango could be described as 'easy'. Going down was like freestyle skiing over loose gravel and I was terrified of falling headfirst. Alice and I slowly descended, reaching base camp before packing up our tents. We then started the 2 hr descent back to the starting point. This was a different type of endurance and my knees were in absolute pain because of the steep downhill. It was also so slippy because it had been raining all night. Reaching the end was amazing and we had celebratory beers before getting the bus back to Antigua.

    Looking back, I don't know if I'll ever be sure if it was entirely worth it. It was definitely one of the most physically demanding things I have ever done. But tbh, getting to watch an erupting volcano was pretty cool.
    Read more

  • Day191

    Acatenango Vulkan (2)

    April 11, 2017 in Guatemala ⋅

    Um 3.30 Uhr ist die Nacht vorbei. Der benachbarte Vulkan bricht aus: ein Wahnsinnsanblick! Wenig später stehen wir dann auch auf, um unseren Vulkan zu erklimmen. Und diesmal lohnt es sich auch mal früh aufzustehen, um einen Sonnenaufgang anzusehen. Der Abstieg ist deutlich schneller als der Aufstieg und so sind wir um 10.00 Uhr wieder im Dorf und um 12.00 Uhr dann auch wieder in Antigua. Nachmittags haben wir frei.Read more

You might also know this place by the following names:

La Aurora

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now