Hong Kong
Wanchai

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114 travelers at this place:

  • Day178

    Wenn wir schon mal in Hongkong sind, dann ist auch Sightseeing für uns angesagt und trotzdem sollte es entspannt bleiben.
    http://www.adailytravelmate.com/acht-sehenswuerdigkeiten-in-hong-kong-die-du-gesehen-haben-musst/
    Also war unser erstes Ziel der Nan Lian Garden.
    https://www.hong-kong-traveller.com/nan-lian-garden.html
    Mehrere Stunden verbrachten wir in dem mitten in der Großstadt gelegenen, wunderschön angelegten, chinesischen Garten....eine Oase der Ruhe. Die Kombination aus Grün, herrlich gewachsenen Bäumen, Bonsais, großen Steinen in verschiedenen Farben und Formen, Wasserläufen und -fällen, Pavillions und Tempeln strahlten eine erhabene Schönheit aus.
    Marc war so begeistert von den zum Teil asbach uralten Bonsais, dass er von jedem Einzelnen ein Foto machte. In den Tempeln waren Buddhas, die so megaschön waren, dass man als Atheist durchaus nachvollziehen kann, dass Menschen gläubig sind.....leider durften man sie nicht fotografierten.
    Dafür posierten schöne Vögel für ein Foto. Bis jetzt ist es uns noch nicht gelungen herauszufinden, welche wir fotografiert haben.
    Was macht man noch in solch einer Wolkenkratzerstadt, wo Platz viel wert ist? Skyline gucken.
    Mit der Starferry, die seit 1888 in Betrieb ist, fuhren wir von Kowloon nach Central und schauten uns vom Hafen aus die Skyline an.....das hat schon was.
    https://theculturetrip.com/asia/hong-kong/articles/the-top-10-cultural-things-to-do-and-see-in-tsim-sha-tsui/
    Irgendwie müssen wir immer noch das Problem mit Marc's defekter TG5 Kamera klären und so kamen wir auf die Idee, einen Olympus Shop zu suchen...in der Hoffnung, dass in Hongkong doch eine Klärung möglich sein müsste. Der Olympusshop war in einer Shoppingmall...und davon gibt es hier sehr sehr viele und riesengroße...Wir fanden die richtige Mall und google Map sagte uns, dass wir fast da wären....aber nirgends ein Shop....🤔🤔🤔 Dieser befand sich dann in der 42 Etage.....verrückt. In diesem speziellen Olympusshop wurden wir dann informiert, dass die weltweite Garantie nicht in Hongkong gilt...aha....mal sehen, was der Rest der Welt zur Garantie sagt.... die Prüfung der Kamera würde eine Woche dauern und 40 Euro kosten...na toll....Wir müssen wohl eine andere Lösung finden....
    Für uns ging es weiter. Wir wollten um 20.00 Uhr unbedingt die Symphony of Lights, eine Lichtshow mit Musik im Hafen vor der Skyline, sehen....
    http://m.discoverhongkong.com/in/see-do/highlight-attractions/harbour-view/a-symphony-of-lights.jsp
    Mit Spannung erwartet, gab es heute nur ein Hauch von dem, was wir erhofft hatten....Wer weiß, vielleicht gibt es Montags nur eine Minimalversion und das steigert sich von Wochentag zu Wochentag......🤔😉😎
    Die beleuchtete Skyline ist trotzalledem sehr beeindruckend und auch schön vom Balkon einer Rooftopbar in der 30. Etage anzusehen...
    http://www.elite-concepts.com/en_US/eyebar/
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  • Day3

    Hong Kong Part 1

    April 21 in Hong Kong

    I had a great time working together with my English collegues from Shanghai, Bejing, Chiang Mai, Tokyo and Seoul. Met some really awesome people who were great to work and to spend some quality time with. Funnily, one turned out to have studied in Kiel at the same time as I (though we only knew each other from sight) and another one had lived in Hannover and worked in Hildesheim before moving to Shanghai 7 years ago. We'd definately met and have some common aquaintances. The world is such a small place.
    Hong Kong has changed a lot since I was here in 2000 but it's definately a great place to discover. Still a mix of old and new, west and east, clean and dodgy. Though we worked most of the time of my stay there I did get the chance to do some sight seeing. We also checked out the party zone of the city. How strange it felt to have a drink in the middle of the street.
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  • Day3

    Hong Kong

    February 3, 2017 in Hong Kong

    Tussenstop in Hong Kong. Om 7.00 uur plaatselijke tijd geland, dat is 24.00 uur Nederlandse tijd. De Star ferry is er nog steeds, met ook nog dezelfde oude bootjes. Enkele uurtjes doorgebracht in het centrum en daar na enig zoeken een oude bekende bar (van 35 jaar geleden) teruggevonden: Ned Kelly's last stand. Some things never change.

  • Day5

    Mit der "Ding Ding" zum Tempel

    January 6 in Hong Kong

    Bei weiterhin eher schlechtem Wetter (20 °C und leichter Nieselregen) haben wir Hongkong Island erkundet: Im Pak Tai Tempel konnten wir Taoisten beim Beten beobachten. Außer sind wir Tram, das sind hier doppelstöckige Bimmelbahnen im Stil der Londoner Busse – „Ding Ding“ genannt, gefahren.
    Kulinarischer Nachtrag von gestern Abend: Oktopus-Spieß 🐙 und frittierte Tintenfisch-Bällchen 🦑 – eher so lala …Read more

  • Day3

    Hong Kong 2

    October 20, 2017 in Hong Kong

    14.1 km gestapt.

    Het is hier druk. Ik heb medelijden met de mensen die hier op vakantie komen om eens 'lekker te ontspannen'. Tokyo en andere Japanse grootsteden zijn organized chaos maar Hong Kong is meer chaotically organized naar mijn mening.

    We verkende gisteren Hong Kong eiland, zagen zotte gebouwen, een tempel en gingen naar de peak om een uitzicht van de stad te krijgen, dat was zeer impressionant. We gingen smiddags eten in een dumpling restaurant dat een michelin ster heeft en savonds geroosterde gans eten in een andere restaurant met michelin ster. Het waren zeker niet de beste dumplings die ik al at. Over ganzen weet ik niet zoveel dus ik veronderstel dat deze wel heel veel beter was dan de gemiddelde geroosterde gans. Ook dronken we koffie bij de tweede beste koffie zaak van de wereld. Ik heb ook 3 donuts gegeten.Read more

  • Day6

    Hongkong Style Times Square

    January 7 in Hong Kong

    Nun haben wir auch den Tin Hau Tempel in der Nähe unseres Hotels besucht. Er liegt in der Temple Street, durch deren bekannten Night Market mit vielen Straßenständen voller Krimskrams wir schon vor ein paar Tagen gegangen waren. Wegen des leichten Regens 🌧 sind wir dann durch die Shoppingcenter inklusive Hongkongs „Times Square“ flaniert. Auch am Sonntag ist alles geöffnet und rappelvoll.

  • Day2

    Zwei Dinge fallen sofort ins Auge, wenn man nach Hong Kong kommt: Die unglaubliche Dichte an Hochhäusern und die vielen bewaldeten Hügel. Mit 7,3 Mio. Einwohnern bezogen auf die Metropolregion ist Hong Kong weltweit gesehen auch gar nicht so groß. Auch in der Rhein-Ruhr-Region leben über 10. Mio. Menschen. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte liegt mit 6698 Einwohnern pro Quadratkilometern allerdings fast doppelt so hoch wie im Ruhrgebiet, wobei in einigen Stadtteilen, wie z.B. Kowloon 43.000 Einwohner pro Quadratkilometer leben! Das kann man nur erreichen, wenn man Wohnungen übereinanderstapelt. Und so leben fast alle Einwohner Hongkongs in Hochhäusern, Arme und Mittelstand genauso wie reiche Städter. Nur in den Randbereichen der Stadt, an den Küsten, findet man schicke Villenvororte, wo die Häuser durch höhe Zäune und bissige Hunde geschützt werden.
    Dass trotzdem so viel Grün in der Stadt ist, liegt an dem sehr hügeligen Relief, das das Bebauen erschwert bis unmöglich macht.
    Gleichzeitig ist dies eine Herausforderung für die Bewohner. Zahlreiche Treppen führen durch die Stadt. Vom Zentrum aus in Richtung Victoria Peak führt gar eine Kombination aus Rolltreppen und Förderbändern von Zentrum in die höheren Stadtteile. Die Lage am Meer begrenzt die Möglichkeit des Bauens natürlich ebenfalls, weswegen die Stadt beständig ihr Fläche durch Landgewinnung in Richtung Wasser erweitert. Wo heute das Finanzzentrum steht, war vor 100 Jahren noch Meer.
    Der Auto-Straßenverkehr ist im Vergleich zu anderen Städten recht gering. Die Leute scheinen eher zu Fuß und mit der Metro unterwegs zu sein. Daher kommt man sich auf den Bürgersteigen oft so vor, als müsse man sich durch einen überfüllten Bahnsteig quetschen. Dieser Eindruck von Reizüberflutung wird durch die zahlreichen Reklametafeln und das unendliche Shoppingangebot noch verstärkt.
    Trotzdem oder deswegen gibt es überall Oasen der Ruhe, kleine Parks und ruhige Plätze und eben die vielen bewaldeten Hügel.
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  • Day19

    The prodigals return

    November 8, 2017 in Hong Kong

    Hong Kong is rather like an old shoe; comfortable, slightly scruffy round the edges and thoroughly welcome at the end of a long day. It has lost nothing in the four years that have passed since our last visit, still resembling New York on speed! We arrived at our hotel in Kowloon mid afternoon and were checked in by a diminutive young lady called 'Pinky'. An enquiry as to Perky's whereabouts would have course fallen on deaf ears and probably just as well, in these politically correct times.
    The weather is warm, (mid seventies) and misty and it is a pleasant change to wander about in short sleeves. Having said that the Chinese are in unrelieved black and autumn sweaters. The queues outside Hermes, Chanel and the like are undiminished from ten in the morning till ten at night, closing time. The appetite for designer labels is seemingly as strong as ever. Interestingly there are markedly more mainland Chinese here than when we were here before, only confirming the looming presence of the Chinese tiger just round the corner with wallets stuffed full of yen.
    We found an old friend in a restaurant close by and retired early to bed only to sleep the clock round to our surprise.
    Our major plan of this short visit was to visit Happy Valley, the racecourse shoe-horned into the centre of Hong Kong Island. Along with our fellow tour compatriots we were guests of the Hong Kong Jockey Club for supper and the racing, alongside an unlimited supply of whatever tipple took your fancy. The only request from 'Joanna' our guide was that we were able to stagger back to the bus at the end of the night, as she would not be able to carry anyone! The racing was competitive and we had an excellent view from the balcony outside. All bets are taken at the equivalent of the tote counter in the room and apart from the odd wander down to the paddock and winners enclosure, you are relieved of your money with the least possible inconvenience. It is all very civilised. A small starter voucher of 30 HKD is provided and after that you are on your own, or as in my case retired to the stables! The company was good and a very convivial evening flew by. The setting of the extremely palatial course is unusual, in that you are surrounded by towering skyscrapers with their twinkling lights, quite unlike anywhere else in the world and it was an occasion to savour.
    Another tick on Peter's bucket list.
    We are moving on today to Australia and I am tapping away to you in the lounge at the airport awaiting our flight to Adelaide, from whence I pen you the next instalment.
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  • Day4

    Day 4 - Stella

    February 11, 2017 in Hong Kong

    Our final full day in HK. I allowed us to have a lie in until 9.30 seeing as we weren't at the first planned activity until 11. I must learn to be a hippy traveller at some point in these 77 days and 'stop living by the clock, man'. Said activity was a walking tour with HK Free Walk around the area we're staying in, TST. Our 'ambassador' was Stella. She was every so slightly nuts which made for an entertaining few hours learning about the history of HK, the feng shui of the sky line and that the number 4 is bad luck cause it brings death (something like that anyway.) Plus I ate street food fish balls so maybe I am beginning to take some risks. I'll be getting a tattoo from a man in the back of a van next (jokes mum). It was one of those tours when in theory it's free but the tour guides work for tips and some cheapskate always buggers off 10 minutes before the tour finishes to avoid handing any of their cash over. If that's you shame on you.

    After the information overload, most of which I've already forgotten, we caught the Star Ferry for the 600th time this trip and went to Soho to ride the mid levels escalators and eat huge burgers. Then we walked around the harbour front and went to my home away from home hotel bar Sugar at the East hotel (where I go with work) for a spectacular harbour view and a glass of time or two.

    We attempted to watch the nightly Symphony of Lights show but couldn't even get close to a view so went to Caliente for Mexican food and beers. Highlights included free tequila and a drunk woman spilling a drink just after the previous one she had got wiped up from her clumsy hands. That makes it sound like a lame night but it very much wasn't.

    It was a less blog exciting, more consumption heavy day if I'm honest and to top it off Matt's found a channel showing the Man U game... Fun stat, we've walked 56.6km since we got to HK which has maybe burnt off one dinner. Maybe.
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You might also know this place by the following names:

Wan Chai, Wanchai, 灣仔

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