India
Arambol Beach

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11 travelers at this place

  • Day120

    Arambol

    January 29, 2019 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Mit Yoga in den Tag und dann mit dem Roller nach Arambol. Wir bummeln durch die zahlreichen Läden und gehen danach an den Strand und Baden.
    Am Strand erwarten uns viele Restaurants, Liegestühle, Schirme, Menschen, Musik, gute Wellen, Hunde und Kühe. Abgesehen von den Kühen könnte dieser Strand wohl in jedem Ferienort sein...
    Abends machen wir uns auf zu unserer zweiten Couchsurfing Erfahrung in Indien.

    Statt das Taxi, welches vermutlich 25 Minuten bräuchte, reisen wir lieber günstig mit dem Bus. Wir nehmen einen großen Umweg, 3 Stunden Fahrt und Warterei in Kauf und müssen am Ende trotzdem noch ein Tuk Tuk nehmen. Was für eine tolle Idee am falschen Ende zu sparen.
    Da wir am Tag zuvor vergebens nach gutem indischen Essen gesucht haben, verlassen wir uns heute wieder auf einheimische Empfehlungen. Das Restaurant hat erst eröffnet, sodass die Servicekräfte sehr bemüht sind und wir uns durch unser europäisches Aussehen ein wenig wie Promis fühlen. Sehr leckeres Essen zudem wir dann auch noch von unserem Host eingeladen werden.
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  • Day22

    Goa: Strandtag :)

    April 21, 2019 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Andere nehmen derzeit Osterurlaub, wir nehmen an Ostern Urlaub von unserem Urlaub, denn auch unseren zweiten Tag in Goa verbrachten wir wieder am Strand. Ein bisschen aktiver als gestern waren wir, denn statt 3 Minuten zum Strand spazierten wir heute eine ganze Viertelstunde zum benachbarten Strand. Dieser ist noch spärlicher besucht als unserer und hatte überdies einen Süsswassersee zu bieten. Dort traffen wir auch unsere gestrigen Ferienbekanntschaften aus Bad Brückenau wieder, die uns schon von weitem zuwinkten.

    Urlaub vom Urlaub brauchten wir auch, weil wir nach 3 Wochen doch langsam etwas Indien-müde sind. Vor allem Ines setzen Lärm, Hektik, Dreck und Aufdringlichkeit auf den indischen Strassen zu. Deshalb hatten wir vor gut einer Woche beschlossen, es nach unserer nächsten Destination Bangalore mit Indien gut sein zu lassen und statt den indischen Süden eine andere Destination zu bereisen: Sri Lanka.

    Nach den heutigen schrecklichen Terroranschlägen mit über 200 Toten mussten wir diese Pläne natürlich noch einmal überdenken. So weit es aufgrund der derzeitigen Informationen möglich ist, haben wir deshalb heute abgeklärt, wie sicher das Land sein wird, wenn unser Flug am Mittwochabend dort eintrifft.

    Tatsache ist, dass die Auswärtigen Ämter (CH und DE) nicht von einer Reise abraten, sondern nur empfehlen, die Anschlagsorte zu meiden. Da diese in den grossen Bevölkerungszentren liegen, die touristisch ohnehin wenig interessant sind, ist dies für uns gut möglich. Ausserdem dürfte die derzeitige Ausgangs- und Internetsperre nicht bis Mittwoch aufrecht erhalten werden. Deshalb haben wir beschlossen, die Lage weiter zu verfolgen, aber unsere Reise anzutreten, sofern sich die Lage bis Mittwoch nicht verschlechtert.

    Wir werden euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden halten. Macht es auf jeden Fall wie wir und lasst euch eure Ostern nicht von Sorgen verderben!
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  • Day23

    Bangalore: Anreise & Stadtbesichtigung

    April 22, 2019 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    Da es sich in den letzten Tagen nicht ergeben hat, unser Reisetagebuch zu pflegen, informieren wir euch heute über Gestern und Vorgestern:

    Den Ostermontag begannen wir mit einem Frühstück am Strand, wo wir auch unsere letzten Stunden in Goa verbrachten. Bis 15 Uhr konnten wir den Strand geniessen, den wir beide als den schönsten Badeort einschätzen, an dem wir je gewesen waren (Sorry, Mittelmeer!). Danach gings mit dem Taxi zurück nach Mapuçá, wo uns unser Bus abholte. Dieser Bus tuckerte gut 4 Stunden in Goa herum, um an verschiedensten Orten Touristen aufzuladen, bevor er sich endlich in Richtung unseres Ziels Bangalore aufmachte.

    Gut 10 Stunden lang raste unser Bus dann über die geschlungenen Strassen des Dschungels, der Indiens Süden. Da es draussen stockdunkel war, konnte man nur anhand der Beschleunigung (und der gelegentlichen Vollbremse) erahnen, mit welchem Affenzahn wir unterwegs waren. Im Sleeper-Bus waren die Vollbremsen jeweils dadurch gekennzeichnet, dass wir auf unserer Matratze auf die Vorderwand zu rutschten - und wegen dem Schlag auf die Beine aufwachten, falls wir zu dem Zeitpunkt trotz der ganzen Rüttelkur eingeschlafen waren. In anderen Worten: Wir werden die Nachtbusfahrten in Indien nicht vermissen!

    Als mittlerweile erfahrene Sleeper-Bus-Hasen fanden wir allerdings trotzdem erstaunlich viel Schlaf, bevor wir gestern früh um 7:30 in Bangalore (indisch: Bengaluru) ankamen. Nach einer kurzen Pause im Hotel machten wir uns in gemütlichem Tempo dazu auf, diese Metropole des Südens und zweitgrösste Stadt Indiens zu besichtigen.

    Unser Eindruck aus Goa bestätigte sich: Der indische Süden ist eine sympathische Light-Version des indischen Nordens. Der Verkehr hier ist einen Ticken angenehmer (es ist möglich, eine Strasse zu überqueren, ohne um sein Leben zu fürchten), die Leute sind einen Ticken angenehmer (ein Rikscha-Fahrer kann sich damit abfinden, dass man nicht mit ihm fahren will) und das Wetter ist einen Ticken angenehmer (wenn man in der Sonne steht, ist einem nur noch sehr heiss, statt dass man die Sonnenstrahlen wie tausend kleine Nadelstiche spürt).

    Wir verbrachten einige Stunden im Cubbon Park, dessen Bäume uns angenehm vor dem Strassenlärm und der Sonne schützten. Um nicht gänzlich aus der Sightseeing-Übung zu kommen, besuchten wir danach den Stadtpalast, der wegen seiner verschnörkelten Jugenstilmuster stellenweise wie ein europäisches Kaufmannshaus wirkte, aber dennoch so ähnlich war wie die zig anderen Paläste, dass er uns nicht zu begeistern vermochte.

    Zum Abendessen verschlug es uns in den Osten der Stadt, der für die boomende Start-up-Szene bekannt ist und Bengaluru den Übernamen "Silicon Valley of India" gibt (Den Übernamen hatten wir etwas angezweifelt, weil den ganzen Tag in der Stadt das Internet nicht funktioniert hatte...). Wir traffen dort Philip, einen Studienfreund von mir, der hier ein Praktikum macht, und seinen Kumpel Abi, der bei einem der vielversprechendsten indischen Start-ups arbeitet. Nach einem leckeren Abendessen (unserem vorerst letzten in Indien!) besuchten wir eine indische Craft-Beer-Bar, wo wir einen Einblick in die lokale, ebenfalls boomende Craft-Beer-Szene erhielten. Relativ bald holte die vorangegangene holprige Nacht allerdings mit uns auf und liess uns müde werden. So kehrten wir in unser Hotelzimmer zurück, wo wir sofort in einen tiefen und festen Schlaf fielen.

    Der heutige Plan: Packen, einige letzte Eindrücke der Stadt gewinnen und dann ab zum Flughafen, wo unser Flieger nach Sri Lanka geht!
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  • Day28

    Arambol Beach

    October 15, 2016 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    Der erste richtige Strandtag in Goa der einerseits entspannend war aber der mich andererseits ziemlich schockiert hat.
    Aber erstmal zum positiven Teil:)
    Morgens um 10 ging es los und mit dem Taxi ging es 40min durch den Dschungel. Angekommen am Strand haben wir uns auf liegen gelegt, uns eingecremt und dann einfach in der Sonne gebrutzelt. Zwar war der Strand doch nicht so schön wie uns erzählt wurde aber das war uns dann auch egal ☺️ wir konnten einfach ins Meer und das war uns wichtig. Wir lagen dann also dort für mehrere Stunden und sind zwischendrin ins ziemlich flache Meer gegangen. Dort könnten wir alle noch stehen! Obwohl ich mich 3 mal eingecremt habe, habe ich mich leider doch etwas verbrannt 😅. Meiner Haut habe ich damit keinen Gefallen getan aber ich wollte ja nicht die ganze Zeit im Schatten liegen.

    Und jetzt zu dem nicht so erfreulichen Teil dieses Tages 😕
    Nicht anders als zu erwarten gab es an diesem Strand massenweise Verkäufer/-innen die uns ihre Waren angeboten haben. Es waren soo viele Frauen und Männer da unterwegs sodass man sie schon fast anbrüllen müsste damit sie einen in Ruhe lassen. Aber das war gar nicht mal so schlimm. Es ist erst schlimm geworden als kurz nachdem wir ein kleines Mädchen weg geschickt haben man auf einmal lautes Gekreische und Weinen gehört hat. Dieses Mädchen war zum nächsten Restaurant gegangen und wollte dort ihre Ketten verkaufen doch der Besitzer wollte das nicht. Also hat er sie an den Haaren gezogen und versucht ihr die Sachen weg zunehmen. Sie hat gekreischt und sich geweigert ihre Sache abzugeben. Dieses Gekreische werde ich nie vergessen. Sie war vollkommen panisch weil diese Ketten wahrscheinlich alles sind was sie hat. Er hat sie mehrfach geschlagen bevor er ihr die Sachen wegnehmen konnte. Er hat ihre Sachen Weg gebracht und ist dann gegangen. Sie stand dann dort für eine Stunde vor dem Laden und hat jeden anbettelt ihr die Sachen zurück zugeben. Aber erst als wir uns eingemischt haben und nach den Sachen gefragt haben war der Besitzer bereit sie herzugeben und sie gehen zu lassen. So schockiert war ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Er hat sie vor unseren Augen einfach geschlagen und niemand hat sich eingemischt.
    Man hat uns nachher erklärt dass diese Verkäufer eigentlich gar nicht das Recht haben zu verkaufen und dass die Besitzer es eigentlich auch nicht zulassen dürfen weil sie dann von der Polizei Strafen bekommen. Also darf er die wegschicken und die Polizei rufen aber mehr auch nicht. Er hat dann halt härter durchgegriffen weil sie wohl schon mehrfach verwarnt wurde. Irgendwie krass. Das arme Mädchen muss da mit ihren 10 Jahren Leute anbetteln und dann wird sie auch noch geschlagen und fast verjagt😖😣 armes Mädchen
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  • Day71

    Carmel Sweet Lake - Arambol Beach

    November 27, 2016 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    Abseits vom Trubel der ganze Touris in Goa haben wir ein schönes Plätzchen gefunden welches nur so von Idylle, Schönheit und Ruhe geprotzt hat.
    Uns wurde vor einigen Wochen erzählt, dass es beim Arambol Beach wohl noch einen verborgenen Ort gibt, an dem ab und zu ein Guru sitzt, ein bisschen kifft und sich von Hippies Musik Vorspielen lässt. Diesen Ort wollten wir natürlich finden. ☺️🙈 Also sind wir losgelaufen und haben den besagten Baum gesucht unter dem er sitzen soll. Den Guru haben wir leider nicht gefunden aber wenigstens das schöne Plätzchen an dem es uns leicht fiel, sich vorzustellen wie dieses Szenario sich abspielen muss, wenn er denn da wäre.
    Ein abgelegener Strand, den man nur durch leichtes Klettern über Steine erreicht, keine Restaurants mit hunderten Touris, nur Liegen und Palmen. Schon der Strand alleine ist mega schön aber hinzu kommt noch der Carmel Sweet Lake -> ein kleiner Süßwassersee, der fast direkt ans Meer grenzt. Inmitten dieses Sees stehen einige verlorene Palmen und mehr ist dann da auch schon nicht mehr. Eine Simple Schönheit ❤️🙌🏼
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You might also know this place by the following names:

Arambol Beach

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