India
Kancheepuram

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43 travelers at this place

  • Day98

    Mamallapuram

    July 30, 2019 in India ⋅ ⛅ 33 °C

    Wir verlassen Chennai und machen uns auf den Weg nach Pondicherry.
    In Mamallapuram legen wir einen Zwischenstopp ein.
    Hier ist eines der größten Felsreliefs der Welt, dass die Herabkunft der Götting Ganga darstellt. Weiter kann man Krishna's Butterball bewundern, was einer dicken Felskugel entspricht, die den Eindruck erweckt jede Moment herunterzurollen. Auch gibt es in diesem Gebiet viele kleine Tempelanlagen, einen Leuchtturm und Affen. Es gab Große und Kleine, die im Gras gespielt haben. Frech wie sie sind klauen sie uns unsere Flasche die wir unnachsichtig zum perfekten Shot unbeaufsichtigt stehen hatten. So schnell wie der Affe sich die dann schnappt, kannst du gar nicht reagieren. So haben wir den Affen wenigstens was zum Trinken geschenkt :)

    Die zweite Sehenswürdigkeit in Mamallapuram ist der Shore-Tempel (Küstentempel). Diese Tempelanlage befindet sich-wie der Name schon sagt- direkt am Meer. Er gehört zu den ältesten freistehenden Steintempeln Indiens.
    In den Tempel hinein gehen wir nicht, da uns der Eintritt zu teuer ist, von außen sieht er aber auch schon sehr beeindruckend aus :).

    Der Tempelbezirk von Mamallapuram ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
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  • Day3

    Thanksgiving at Temple Beach

    November 23, 2017 in India ⋅ 🌙 27 °C

    Happy Thanksgiving from Temple Beach in Mahabalipuram!

    We spent our day of thanksgiving at a Hindu Temple, walking through a cultural village, and climbing around 6th century rock sculptures. In an unexpected move, Chinese food for dinner tonight.

    Before leaving Chennai this morning, we visited the 7th century Kapaleeshwarar Temple and were lucky enough to catch a wedding ceremony in progress. At first I thought it odd that Thursday morning would be a wedding ceremony, but since most marriages are still arranged and the date and time of wedding is determined via horoscope it makes sense now. It’s a very colorful temple with lots of activity. We as non-Hindus could go in to the complex but could not enter the small temples where the god statues are worshipped.

    Next stop was the Village of Dakshina Chitra, with a nice walking tour of restorations of various types of traditional houses, furnishing, and handicrafts, such as coffee farmer, silk weaver, and money lender. An Indian version of Williamsburg VA.

    We are very impressed so far with the accommodations on this tour—for the next two days we’ll be enjoying a beautiful view of the Bay of Bengal from our Temple Beach resort hotel. We had some time in the afternoon to walk on the beach and cool off in the pool.

    Our final event of the evening was the UNESCO World Heritage site of Mahabalipuram. This was really impressive—intricate sculptures from Hindu mythology and everyday life carved into a massive granite rock outcropping, estimated to be 1200 years old.

    I’m thankful for our health, for the love of our wonderful families, for our dear friends, and for the opportunity to deeply experience this amazing world of ours.
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  • Day10

    Leuchtturm und andere Sehenswürdigkeiten

    March 21, 2018 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute am Mittwoch, den 21.03. wollen wir einige Sehenswürdigkeiten von Mahabalipuram erkunden.
    Zuerst wollen wir uns eine parkähnliche Fläche mit einigen in Stein gehauenen Standbilder und kleinen Tempeln anschauen.

    Der Vorteil an Mahabalipuram, es herrscht weniger Verkehr als in der Stadt, der Nachteil, es ist gefühlt nochmal 5 Grad wärmer, dabei zeigt das Thermometer "nur" 34 Grad an.

    Auf unseren Weg durch Mahabalipuram fällt uns gleich auf das der ganze Ort auf den Tourismus zugeschnitten ist. Wir entdecken unzählige Hotelresorts und Läden in denen man massig, etwas überteuerten Trödel und Souvenirs kaufen kann.

    Nach ca 20 Minuten erreichen wir den gesuchten Park. Am Eingang kommt gleich ein junger Mann auf uns zu und bietet uns eine kostenlose Führung an. Skeptisch und zugleich wohlwollend folgen wir ihm. So erhalten wir noch einige Hintergrundinfos über Krishna's Butter Ball, Thirumoorthi Cave, Ganesha Ratha, Varaha Cave, Arjuna's Penance, Descent of the Ganges und Raya Gopuram.

    Da das Raya Gopuram auf einem großen Felsen erbaut wurde haben wir von hier auch einen guten Blick aufs Meer.
    Nach ca 1 Stunde, mit einigen neuen Infos und Eindrücken ist unsere Führung auch schon beendet. Doch halt wie war das mit kostenloser Führung? Nachdem wir unsere Runde beendet haben erzählt uns der junge Herr das er ein Künstler ist, der mit Steinen arbeitet und fragt ob wir uns nicht mal anschauen wollen was er so für Kunstwerke fabriziert. In einem kleinen Atelier neben dem Park, können wir seine Steinfiguren bewundern. Doch bei einem Preis von knapp 100 Euro für eine kleine schwarze Statue die zu Hause wohl eher nur als Staubfänger dient, lehnen wir dankend ab. Um ihm wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit für die informative Sightseeing-Tour zukommen zu lassen, laden wir ihn auf eine frische Kokosnuss ein. Diese lehnt er allerdings dankend ab.

    Den Nachmittag verbringen wir entspannt am Pool mit lesen und gelegentlichem schwimmen. Am Abend wollen wir uns noch den großen Leuchtturm von Mahabalipuram anschauen. Da ich jedoch nicht schwindelfrei bin, erklimmt Conny allein die nicht enden wollenden Stufen (laut Google sind es 50 Stufen :D ). Conny genießt einen fantastischen Panorama Blick über ganz Mamallapuram und eine frische Luftbrise.

    Am Abend probieren wir zum ersten Mal unser Hotelrestaurant aus und sind von Hähnchenbrust mit Gemüse, Kartoffelbrei und Pfeffersoße sehr begeistert.

    Morgen wollen wir unsere Tempeltour fortsetzen. Bis dahin.
    Eure Anni und Conny
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  • Day12

    Ein entspannter Tag am Strand

    March 23, 2018 in India ⋅ ⛅ 34 °C

    Nun ist schon wieder Freitag der 23.03. Und da das Thermometer weiter in die Höhe klettert bleiben wir bis zum Nachmittag wieder entspannt am Hotelpool.

    Gegen 16.00 Uhr beschließen wir endlich mal den Strand entlang zu wandern. Da gibt es immerhin auch einiges zu entdecken.
    Von kleinen Krebsen, über große Muscheln, zwei gestrandeten Kugelfischen bis hin zu den großen Fischerbooten.

    Als wir die Strandpromenade verlassen um uns durch die Nebenstraßen Mahabalipurams einen Weg zurück zum Hotel zu suchen, begegnen wir einer Gruppe Affen die es sich auf einer Mauer im Schatten eines Baumes gemütlich gemacht hat.

    Für heute gibt es schon nicht wirklich mehr zu erzählen.

    Bis bald
    Anni und Conny
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  • Day9

    Ankunft in Mahabalipuram

    March 20, 2018 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute am Dienstag, den 20.03 fahren wir zu unserem nächsten Hotel.
    Im Hotel Grand Bay Resort & Spa in Mahabalipuram werden wir die nächsten 6 Tage verbringen.
    Nach einer knapp 2 Stündigen Taxifahrt erreichen wir am frühen Nachmittag unser Hotel.
    Der erste Eindruck ist sehr positiv und angesichts der riesigen offenen Empfangshalle erst einmal erdrückend. Wir werden sofort freundlich in Empfang genommen und bekommen zur Abkühlung bei den heißen Temperaturen gleich einen Willkommensdrink.

    Nach dem Einchecken wird uns sogleich unser Zimmer gezeigt oder sollte ich lieber sagen unser 1-Raum-Bungalow.
    Wir bestaunen noch kurz unser Zimmer wobei auch das große Bad vorallem durch seine Sauberkeit angenehm auffällt.

    Da wir die Zeit bevor es dunkel wird noch ein bisschen nutzen möchten machen wir gleich mal eine kurze Wandertour durch Mahabalipuram. Endlich finden wir auch gleich mal auf Anhieb einen Supermarkt um uns mit Wasservorräten auszustatten. Auch an einigen Sehenswürdigkeiten kommen wir vorbei. Die wollen wir uns aber dann doch lieber in Ruhe in den kommenden Tagen anschauen.

    Das wars erst einmal für heute. Bis bald.
    Anni und Conny
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  • Day2

    Wir erkunden Chennai

    March 13, 2018 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach einer sehr kurzen Nachtruhe starten wir gegen 10 Uhr zum Geldwechseln und Pallavaram (Stadtteil von Chennai in dem unser Hotel liegt) erkunden. Erstmal geht es ein paar Nebenstraßen entlang um einen ersten Eindruck zu bekommen. Etwas störend, selbst in den engen Nebenstraßen kommen immer wieder Motorräder und Autos mit lautem Gehupe angefahren.

    Nach ca 10-15 min stehen wir plötzlich am Bahnhof. Schade nur das wir nicht bis auf den Bahnsteig dürfen. Also schauen wir uns das bunte Treiben von draußen an und machen uns wieder auf den Weg. Oberhalb unseres Hotels verläuft eine große Hauptstraße. Einzige Möglichkeit zum passieren der 6 Spurigen Straße ist eine dicht befahrene Kreuzung. Am besten einfach der Menschenmenge nach. So schaffen wir es auch ohne weitere Probleme über die Kreuzung zu kommen. Wir folgen einer kleineren Abzweigung der Hauptstraße wobei dies nicht ganz ungefährlich ist da der Fußweg und die Straßenränder dicht mit parkenden Motorrädern besetzt sind und wir somit im Straßenverkehr mitlaufen.

    Nach ein paar hundert Metern erreichen wir einen kleinen Tempel mit vielen bunten Statuen und Farben. Da wir auf der Suche nach einer Möglichkeit zum Geldwechseln sind laufen wir erstmal verschiedene Nebenstraßen ab. Nach ca 1h finden wir endlich eine Bank die geöffnet hat. Allerdings tauschen die uns kein Geld um, beschreiben uns aber sehr freundlich in welche Richtung wir gehen müssen. Ein netter Herr begleitet uns auf seinem Motorrad bis zum Ziel. Endlich können wir unser Geld tauschen. (Derzeitiger Wechselkurs: 1€= 80 Rupien)

    Wir erkunden noch ein wenig die Gegend und entscheiden uns dann nochmal zurück zum Bahnhof zu wandern. Dort gab es auch einen Supermarkt und wir benötigen dringend Wasservorräte. 1 Flasche Soda kostet im Durchschnitt 15 Rupien. Voll bepackt geht es zurück zum Hotel, unterwegs holt Conny am Straßenstand noch ein Bündel kleine Bananen. Gegen 14.00 Uhr sind wir zurück im Hotel und nach 4h bei 34 Grad wandern ganz schön fertig.

    Wir halten erstmal eine lange Mittagsruhe und starten gegen 17.30 Uhr wieder um etwas fürs Abendessen zu finden. Nachdem wir einfach eine knappe halbe Stunde die Hauptstraße entlangwandern, vorbei am Krankenhaus, Schule und verschiedenen Boutiquen werden wir schließlich bei Subway fündig. Bei einer geringen Auswahl zwischen Vegetarisch, Fisch und Huhn bleibt die Entscheidung nicht allzu lang aus.
    Zurück im Hotel wird noch ein bisschen Netflix geschaut.

    Am nächsten Tag wollen wir noch 2 Tempel und einen Park besuchen und machen uns mit einer Ungefähren Richtung im Kopf los. Nach ca 45 Minuten stehen wir in einem Stadtteil das sehr nach Slum aussieht. Eine Mischung aus großen und kleinen Blockhäusern und kleinen Lehm- und Blechhütten.
    Auch das Gefühl ständig angestarrt zu werden ist hier viel größer.
    Nach einer Weile und einigen Begegnungen mit Kühen, Hunden und Küken wurden wir endlich fündig. Nur in den erwartetet Park kamen wir leider nicht da er von einer großen Mauer umgeben war.
    Den Abend ließen wir im Restaurant Arabistaan gemütlich ausklingen.

    Morgen fahren wir mit dem Taxi nach Pondicherry in unser nächstes Hotel.

    Bis bald.
    Anni und Conny
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  • Day14

    Letzter Tag Mahabalipuram

    March 25, 2018 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute ist Sonntag der 25.03. unser letzter Tag in Mahabalipuram.
    Nachdem wir am Vormittag unsere Koffer fertig gepackt haben, wollen wir am Nachmittag nochmal in Richtung Leuchtturm spazieren.
    Auf unserem Weg kommen wir mal wieder an mehreren kleinen Ständen vorbei die haufenweise selbstgefertigte Steinstatuen anpreisen.
    An einem der Stände wird unser Interesse geweckt und wir entscheiden uns doch mal ein paar Steinarbeiten näher in Augenschein zu nehmen. Mit einigen 100 Rupien weniger (ok es waren einmal 800 und 700 Rupien) dafür um mehrere super schöne Arbeiten reicher, schauen wir uns weiter in der Umgebung des Leuchtturms um. An einer Landstraße entdecken wir einen großen Teich mit lauter Seerosen. Plötzlich spricht uns ein fremder Mann an. Fragt woher wir kommen und erzählt uns das er ein Steinkünstler sei und sein Bruder ebenfalls wie wir in Deutschland wohnt. Ob wir uns nicht mal seine Arbeiten anschauen wollen fragt er.
    Erneut sehr skeptisch aber wohlwollend (Pfefferspray hielt Conny die ganze Zeit griffbereit) folgten wir ihm durch enge Gasse eines Wohnviertels zu seinem Haus.

    An seinem Haus angekommen stellte er uns sogleich seine Frau und seine Mutter vor. Wir wurden sogleich zu einem heißen Masala-Tee eingeladen und konnten uns in Ruhe seine Arbeiten ansehen. Nach langem hin und her feilschen, erstanden wir nochmals zwei kleine Figuren.

    Morgen geht es weiter zu unseren letzten Tagen in Chennai.

    Anni und Conny
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  • Day15

    DakshinaChitra, Tamil Nadu

    March 26, 2018 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute am Montag, den 26.03 fahren wir wieder zurück nach Chennai um die letzten 3 Tage zu genießen bevor es wieder nach Hause geht.

    Auf dem Weg nach Chennai legen wir einen Zwischenstopp im Dakshina Chitra ein, einem Freilichtmuseum und Erlebniszentrum. Hier bekommt frau einen Einblick in die südindischen Kulturen, Häuser und Lebensstile.

    Nachdem wir am frühen Nachmittag in unserem letzten Hotel gut angekommen sind wollen wir in einer nahe gelegenen Shopping Mall noch einen kurzen Einkaufsbummel machen.
    Aber mit kurz wird das bei dem Anblick des riesigen Centers nichts. Das Gebäude erstreckt sich über 5 Etagen mit allerlei bekannten und unbekannten Restaurants, Mode-, Technik- und Möbelläden.
    Pefekt um in Indien preiswert zu shoppen denkt ihr?
    Fehlanzeige! Die Preise sind so ziemlich die gleichen wie auch in Deutschland.

    Den Abend lassen wir auf unserem Hotelzimmer ausklingen. Nach so einem langen Tag hatten wir uns auf ein tolles Sandwich vom Room-Service gefreut. Doch daraus sollte nicht's werden. Dabei kann man doch bei einem einfach Sandwich gar nicht so viel falsch machen.

    Bis bald
    Anni und Conny
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  • Day11

    Five Rathas and Shore Tempel

    March 22, 2018 in India ⋅ ☀️ 34 °C

    Wie im gestrigen Blog bereits erwähnt, wollen wir heute am Donnerstag, den 22.03 unsere Tempeltour durch Mahabalipuram fortsetzen.

    Da das Wetter von Tag zu Tag heißer und vor allem drückender wird beschließen wir den späten Vormittag und die Mittagszeit wieder mit lesen und schwimmen zu verbringen.

    Gegen 15.00/15.30 Uhr starten wir dann doch mal unsere Tour und zwar erst einmal in die entgegengesetzt Richtung um einen Sculpture Park anzusehen. Jedoch stellte sich schnell heraus das dies der örtliche Friedhof ist.

    Also ging es erstmal wieder zurück um auf einer etwas abseits gelegenen Landstraße 2 weitere Tempel zu besichtigen. Leider waren auch diese mal wieder verschlossen.

    2 große Sehenswürdigkeiten Mahabalipurams wollten wir uns nicht entgehen lassen und beschlossen wenigstens für heute die 1. zu besuchen. Also ging es mit der Rikscha zu den Five Rathas.

    "Die Fünf Rathas bilden eine Gruppe von monolithischen Scheintempeln in der Kleinstadt Mamallapuram im südindischen
    Bundesstaat Tamil Nadu. Zusammen mit anderen Monumenten in der ehemals bedeutenden Hafenstadt Mamallapuram gehören die ungewöhnlich originellen Bauten seit dem Jahr 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihre genaue Funktion und ihre exakte Datierung sind bis heute strittig. Die Bezeichnung ratha ist von den hinduistischen hölzernen Tempelwagen Südindiens abgeleitet, mit denen sie jedoch nichts zu tun haben.

    Die Rathas waren ursprünglich eine Ansammlung von mehreren größeren aus dem Sand emporragenden Granitblöcken, die in der Pallava-Zeit (7. Jahrhundert) mit großem handwerklichen Aufwand zu fünf Scheintempeln sowie drei Tierfiguren (Elefant, Löwe, Bulle) umgestaltet wurden."

    Da in dem Eintrittspreis von 500 Rupien auch gleich der Eintritt für den Shore-Tempel einberechnet wurde, fahren wir nun doch noch mit der Rikscha zur Küste um den Shore-Tempel zu bewundern.

    "Der dem Hindu- Gott Shiva geweihte Küstentempel gehört zu den wichtigsten Bauten der Pallava-Architektur. Zusammen mit anderen Monumenten in Mamallapuram gehört er seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Der von einer Mauer mit zahlreichen liegenden Nandi-Bullen umgebene Tempelbezirk ist durch drei Durchgänge zur Stadt hin geöffnet. Er ruht auf einer knapp 1 m hohen Umgangsplattform (jagati) und umfasst heute eine große und zwei kleine Cellae (garbhagrihas) – die zwei mit Turmaufbauten (vimanas) sind Shiva geweiht und verfügen jeweils über einen aus poliertem Basalt gefertigten Lingam, der dazwischen liegende dritte ist dem auf der Weltenschlange (ananta oder shesha) ruhenden Vishnu (narayana) gewidmet. Manchmal wird vermutet, dass der kleine Shiva-Tempel ursprünglich den Torbau (gopuram) zu einem insgesamt deutlich kleineren Tempelbezirk bildete und der Tempelbezirk in seiner heutigen Form erst um die Mitte des 8. Jahrhunderts entstand. Die Turmaufbauten beider Tempel sind mehrfach zurückgestuft und mit zahlreichen Scheinarchitekturen (Schreinen) im Stil der Fünf Rathas versehen; über dem Vorraum (antarala) des kleineren Shiva-Tempels befindet sich ein weiterer liegender Nandi-Bulle. Die Turmpyramiden schließen nach oben ab mit „Schirmkuppeln“ und kleinen krugartigen Aufsätzen (kalashas). Der gesamte Tempel sowie die zumeist aus Granit gefertigten Skulpturen waren ehemals mit dünnen Stuckschichten überzogen und farbig bemalt."

    Im Inneren des Küstentempels befindet sich noch ein kleiner Schrein. Vor 1.5 Jahren konnte man durch kleine Seiteneingänge ins Innere des Tempels gehen um den Schrein mit seinen zahlreichen Statuen und Ornamenten zu bewundern.
    Wegen anfallender "Renovierungsarbeiten" war uns diesmal der Zugang jedoch nicht gestattet.
    Wir haben aber auch zur Zeit wirklich ein bisschen Pech mit den Tempeln.

    Den Abend verbringen wir wie üblich mit lesen und Serie schauen.

    Bis bald
    Anni und Conny
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  • Day29

    מאממאלאפורם

    February 12, 2016 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    חיתוכי סלעים ומרכז לפיסול בגרניט ומוזיאון של מגדלור

You might also know this place by the following names:

Kancheepuram

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