India
Munnar

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24 travelers at this place

  • Day6

    Munnar - Anhalten! Polizei!

    January 16, 2019 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute lasse ich den Marari Beach hinter mir! Die ruhigen Tage am Strand waren der perfekte Einstieg! Sarath kam am Mittag noch kurz vorbei zum Hallo und Tschüss sagen- er ist aktuell mit Suthy dabei das Dach seines Elternhauses zu reparieren und man weiss ja nie, ob man sich in den nächsten Tagen noch sieht?! Die Art und Weise wie alle sich kümmern und Hilfe anbieten ist unglaublich, wirklich!

    Ich habe Cheppy am Morgen eine Nachricht geschickt, dass wir eventuell einen Stop bei einer Apotheke oder einem Spital (hier geht man eigentlich nicht zum Arzt, oder zumindest die Touris nicht, ich war in Asien bis jetzt immer im Spital wenn ich Medis brauchte und nicht wusste, was genau...) machen müssten, da sich erste Anzeichen einer Blasenentzündung auftaten. Was ein Mist. Cheppy war mega in Sorge und fragte zig mal nach am Vormittag wie es mir geht...

    Er kam mich dann endlich, anstatt um 10/11 Uhr, wie am Vormittag besprochen, um etwa 13 Uhr holen. Da der Weg bis zum Guestouse nicht befahrbar ist, aufgrund Sand, schickt er Bijoy, welcher ebenfalls mit an Bord war, mir beim Gepäck zu helfen- der faule Hund! Unterwegs hielten wir an einem Restaurant und assen feine Sachen, serviert auf einem grossen Bananenblatt- natürlich mit den Händen- langsam bin ich wieder drin und es macht auch irgendwie Spass. Man fällt wohl mehr auf, wenn man nach einem Löffel fragen würde.

    Im Auto telefonieren beide wie wild herum, jeder kennt jemanden, der Arzt ist oder sogar Gynäkologe- das Telefon wird mir weiter gereicht und ich muss meine Symptome schildern- irgendwie unangenehm vor den Beiden- aber nun ja. Sie bemühen sich und ich schätze das sehr. Schlussendlich bekommt Cheppy ein WhatsApp vom Doc mit dem Namen von Tabletten, die wir holen sollen in einer Apotheke- hoffentlich nützen diese!

    In Cochin schmeissen wir Bijoy raus, da er arbeiten muss. Dann machen wir einen kurzen Stop bei einer Apotheke und Cheppy organisiert mir die Medis- super! Ich nehme direkt eine Tablette- sie riechen extrem künstlich und nach Chemie, aber es kann ja nur besser werden.

    Dann kämpfen wir uns den Weg nach Munnar hoch. Das letzte Stück legen wir im Dunkeln zurück- vielleicht auch besser, so sehe ich weniger Abgründe! Wir buchen unterwegs eine schöne Unterkunft und erreichen das Hotel gegen 20 Uhr- nach einem feinen Znacht werden wir heute nicht mehr alt...(ob es für mich als europäische Beifahrerin mehr anstrengend ist als für den indischen Fahrer? Who knows...)

    Trotz der heissen (eine Sensation in Indien) Dusche friere ich immer noch! Es sind ca. 5-10 Grad draussen in der Nacht und ich schätze das heisse Wasser sehr, würde aber eine Heizung im Zimmer gerade bevorzugen! Immerhin hat es super dicke Bettdecken, in die ich mich einkuschel.

    Den zweiten Tag finde ich wesentlich angenehmer! Wir machen einen kleinen Ausflug (37km, 1 Stunde Fahrt) zur Top Hill Station- dem höchsten Punkt, und stellen fest, dass es sehr nebelig ist und wir nicht viel sehen können- wir trinken dort im Restaurant noch Chai und snacken Fried Cauliflower und machen uns dann auf den Rückweg!

    Nichtsahnend müssen wir auf halber Strecke anhalten, eine Schranke in einem kleinen Dorf ist unten und lässt uns nicht weiterfahren! Nach einer Weile öffnet sich diese, indem ein Mann diese manuell an einem Seil hoch lässt und das Auto vor uns passiert. Cheppy hängt sich hinten dran und daraufhin kommt schon ein Mann in Uniform zu Springen und zeigt uns an zu stoppen! Polizei! Cheppy soll aussteigen und geht mit zu dem kleinen Verschlag wo er etwas ausfüllen muss und sich mit einem der Polizisten unterhält. Ich bin irgendwie nervös. Weiss nicht was das soll und male mir schon die schlimmsten Geschichten aus! Einer der Polizisten kommt mit einer Taschenlampe bewaffnet aufs Auto zu, durchleuchtet Kofferraum, Rückbank, den vorderen Bereich. Er scheint das Kennzeichen zu kontrollieren sowie die Reifen, kommt dann auf meine Seite und zeigt mir an das Fenster zu öffnen. Mein Herz schlägt so fest und ich bin richtig nervös, versuche mir jedoch nichts anmerken zu lassen, denn im Endeffekt: Wir / Ich haben ja nichts getan- zumindest nichts, von dem wir wüssten...

    Nun ging die Fragerei los:
    Woher?
    Name?
    Seit wann in Indien?
    Mein erster Besuch in Indien?
    Warum bin ich in Indien?
    Wo wohne ich im Moment?
    Woher kenne ich den Fahrer?
    Seit wann kennen wir uns?
    In welchem Verhältnis stehen wir zueinander?

    Am Ende wackelt er scheinbar zufrieden mit dem Kopf und die Fragerei hat ein Ende. In dem Moment kommt Cheppy auch wieder zurück und wir durften fahren: Eine einfache Personenkontrolle! Sogar Cheppys erste Kontrolle! Glaub, er war ebenfalls nervös! Im Endeffekt wurden wir nur angehalten, weil er dem vorderen Auto direkt gefolgt ist, er hätte wohl zuerst an der Schranke anhalten müssen.

    Den Drink am Abend haben wir uns wirklich verdient auf diesen Schrecken!
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  • Day146

    Trekking zwischen Tee und Bergen

    December 12, 2017 in India ⋅ ⛅ -1 °C

    In Munnar starte ich den Tag schon früh, um vor meinem Tagestrek noch ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Obwohl das kleine Städtchen schon sehr geschäftig ist, gibt es hier leider erst ab 8:30h Frühstück. Da muss ich mich mit einem Stückchen Kuchen und dünnem Kaffee begnügen.

    Gestern hab ich mal wieder, klassisch indisch, mit den Händen, gegessen. Es war superlecker! Kokosreis mit Kichererbsen Masala und Daal (Linsen). Yummy!

    Vorbei an zahlreichen Teeplantagen ging die Wanderung heute gemütlich hoch in die Berge von Munnar. Wunderschöne Ausblicke, Teeduft, Kaffeepflanzen und frische exotische Früchte und Curry zum Stärken waren die Mühe allemal wert.
    Nachmittags bin ich dann mit dem Guide noch mit dem Motorrad die Berge hochgekurft. Fantastisch 😊

    Leider ist indische Sonnencreme (LSF 40!) eher eine bessere Feuchtigkeitslotion und dank der starken Sonne in den Bergen, leuchtet mein Gesicht jetzt auch im Dunkeln 🙈.
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  • Day4

    Road Trip to Munnar!

    November 22, 2018 in India ⋅ 🌧 21 °C

    Last night Jerry had very generously offered to share his trip to Munnar with us. He had it already booked and asked if we wanted to join him. Of course we said yes and it was so much fun.

    We had a private car the whole day and we visited waterfalls, saw monkeys, saw lots of sea eagles, saw the gorgeous landscape along the way, ate endless amounts of incredible food and experienced our very first full journey on the roads of India. I must admit there were quite a few hair raising moments and moments of our life flashing before us but we arrived in the Beauty of Munnar safe and sound. Wow. Munnar is in the countryside on the border of Kerela, famous for growing spices and tea and it was just beautiful. The absolute highlight of the trip was when all of a sudden we saw all the cars pulling in and a cop sat at the side of the road. There was a family of wild Elephants!! I just can't explain their beauty. It just couldn't have been more perfect. They looked nothing like the beaten, flabby elephants in the zoos. These were magnificent.

    Our favourite Indian quote spotted for the day was from the Indian Navy, "Hit hard, hit fast keep hitting".

    That night we stayed in Munnar and did a bit of planning for our next steps. After taking a few people's advise we decided we needed to get up north ASAP before the weather gets bad and the fog ruins the beauty of the north. So we last minute decided to completely change our plans and go to Dehli! So tomorrow evening we will be in the hectic North of India. I don't think I'm mentally prepared for the craziness after all this peacefulness!
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  • Day267

    Munnar

    September 25, 2017 in India ⋅ 🌙 13 °C

    Mit den Sophies haben wir entschieden am nächsten Morgen schon den Bus um 7Uhr nach Munnar zu nehmen. Munnar liegt etwas außerhalb von Kochi in den Bergen und wurde uns als unglaublich schön beschrieben. So war es dann auch.
    Leider war die Busfahrt dafür umso schlimmer. Erst hat ein Inder einer Amerikanerin von hinten in die Haare gekotzt und dann fing ein Sitz vor Sophie und Amy, der Engländerin, die auch mitkam, eine Japanerin an. Nach einer halben Stunde folgte ihre Freundin. Von unseren Plätzen hatten wir eine super Sicht auf die Geschehnisse.

    Endlich angekommen war es dann aber super schön. Teeplantagen, Wasserfälle und Wälder soweit das Auge reicht. Auch mit dem Wetter hatten wir Glück, es fing erst an zu regnen, als wir uns eine neue Show anschauten. Dazu im nächsten Post mehr.
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  • Day267

    Show Nummer zwei

    September 25, 2017 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Diese Show war anscheinend sehr beliebt bei den Indern. Ich würde sagen 90 Prozent der Zuschauer waren Locals. Hier ging es weniger um Schauspielerei, sondern eher um die Simulation von Kämpfen mit Schwertern, Messern und schließlich auch Feuer. Wie immer in Indien war es etwas over the top, aber die Inder haben sich vor Freude kaum mehr eingekriegt. Sophie und ich wurden neben ein paar anderen dann sogar als Statisten auf die Bühne geholt. Einer der Männer wollte beweisen wie weit er springen kann und hat uns als sein Hindernis genutzt. Also mich hat es jetzt nicht umgehauen, aber es war es auf jeden Fall wert sich anzuschauen.Read more

  • Day2250

    Teeplantagen aber keine Elefanten-Munnar

    November 9, 2017 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    130km mit dem Bus, wie lange kann das dauern? Maximal 2,5 Stunden? - Pustekuchen. Nach einem ersten (prägenden ;) Eindruck des indischen Transportwesens kommen wir nach ca. 5 Stunden Busfahrt ziemlich platt in Munnar an. Belohnt werden wir mit einem Hostel mitten in jungelartiger Natur und einer Rikscharundfahrt durch die sehenswerten Teeplantagen am nächsten Tag. Nur die versprochenen Elefanten lassen sich vergeblich bitten...Read more

  • Day15

    Munnar - 1. Tag

    February 19 in India ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute um 10 Uhr mit dem Bus von Kumily weg und nach Munnar. Diese Fahrt war eine meiner anstrengendsten Busfahrten. Obwohl nur 100 km Strecke, dauerte diese 4,5 St. Bei einer Fahrt durch die Ghats geht es eben ständig auf und ab und durch unzählige enge Kurven. Dazu kommt, dass teilweise die Straßen fast unfahrbar sind. Einmal sind wir sogar im Stau gestanden, weil die Straße zu eng war. Ab den letzten 20 km wechselt sich der Jungle durch Teeplantagen ab. Munnar ist das Zentrum der Teeproduktion und bietet für Touristen viele zweifelhafte Attraktion, z.b. mit Cheeps durchs Gelände gefahren zu werden. Ansonsten wirkt diese kleine Stadt, auf der Höhe von 1460 m, ziemlich kaputt, und die Temperaturen sind natürlich einiges kühler.Read more

  • Day17

    Munnar - Sonstiges

    February 21 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Für Munnar empfehle ich etwas mehr für eine Übernachtung auszugeben und genau zu prüfen, wo die liegt und wie die Aussicht ist. Munnar bietet im günstigen Bereich nichts Angenehmes. Außerdem kann es auch nachts laut und nervig sein. Und günstige Übernachtungen bietet oft auch keine vernünftige Warmwasserdusche. Bei 10C Wassertemperatur zu duschen verträgt nicht jeder. Gutes Essen zu finden ist auch nicht ganz einfach. Europäisches Essen gibts es überteuert bei Pizza Max.Read more

  • Day20

    Munnar Tag 3

    October 26, 2015 in India ⋅ ⛅ 12 °C

    Auf das Frühstück habe ich heute mal verzichtet um mich um wichtigere Dinge zu kümmern, nämlich der Technik. Als ich meinen Stick auf Herz und Nieren mit allen möglichen Sim-Karten getestet hatte konnte es nur mehr an meiner liegen. Also ab zum Karten-Händler. Diese wollte auch nach knapp einer Stunde Vorführung nicht akzeptieren, dass es seine Karte war die meinem Glück im Weg stand. Als er dann endlich so freundlich war mir das Geld zu erstatten, brach ich vor seinen Augen die Karte und hielt mit meiner Meinung nicht mehr hinterm Berg. Er nickte zustimmend. Ich machte kehrt und machte mich auf zu neuen Abenteuern. Fahrräder waren heute leider Mangelware, deshalb beschloss ich meine Wege wie immer im Fußmarsch zu erledigen. Also erstmal zur freundlichen Touristeninformation. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits alle nötigen Informationen und meine Route war geplant. Als Frühstücksersatu holte ich mir noch schnell einen Espresso bevor es losging um mich seelisch auf diese Herausfordeerung vorzubereiten. Kurz nach 10 Uhr marschierte ich bereits Richtung "Hydal Park", stets der Hauptstrasse entlang. Mit meinem kleinen Rucksack auf dem Rücken aus dem ganz laut Musik dröhnte, damit niemand davon verschont bleib, hinterließ ich bleibenden Eindruck. Als ich nach knapp 2 Stunden beim Park angekommen war und einen kleinen Rundgang gemacht hatte, gings wieder weiter auf meiner Route, denn ab hier hatte ich nun die viel befahrene Straße endlich verlassen. Hügel hinauf, wieder hinunter, stets Richtung Aussichtsplattform. Endlich oben angekommen konnte ich leider keine Aussicht genießen. Das gesamte Tal mit Wolken und Nebel bedeckt. Egal, kurze Pause und weiter gehts zum Wasserfall. Kurz vor dem Wasserfall spürte ich bereits die ersten Wassertropfen, was mich aber nicht dazu veranlasste meine Wanderung fortzuführen. Als der Regen dann etwas stärker wurde warnte mich ein vorbeifahrender Motorradfahrer, dass meine Strecke bis ins Tal noch sehr lange ist und ich mit ihm mitfahren soll. Natürlich blieb ich stur und wollte, wenn ich schon mal so richtig am Wandern bin, nicht gleich nach ein paar Stunden aufgeben. Eine halbe Stunde später, der Regen wurde immer heftiger, hatte ich ganz oben am Berg ein Hotel entdeckt, in welchem ich um Asyl bat. Der Herr an der Rezeption war glücklicherweise kein ausländerfeindlicher Durchschnittsösterreicher und versorgte mich mit Tee, einem Handtuch und kontaktierte ein Taxi, da meine Reise aufgrund des Dauerregens nach etwa 6 Stunden abgebrochen werden musste. Eine Stunde später war ich wieder in meinem Hotel um zu duschen und mich neu einzukleiden. Da es, wie gestern erwähnt, in meiner Unterkunft jedoch leider keinen Internetzugang gibt, begab ich mich ins benachbarte Hotel. Die zwei netten Herren an dieser Rezeption hatte ich gestern zufällig kennen gelernt und vereinbart, dass ich ihren Zugang verwenden darf. Schlussendlich verweilte ich zwei Stunden bei diesen freundlichen Indern um etwas zu plaudern und Fotos anzusehen, da es sowieso bereits 19 Uhr war und alles bis auf die örtlichen Restaurants bereits geschlossen hatte. Als sie endlich mit allen meinen Fotos auf dem Handy durch waren, musste wir nochmals alle durchgehen, da sie natürlich wissen wollten wer diese Leute waren. Wie manche von euch bemerkt haben, wurden auch einige kontaktiert. Leider konnte keine heiratsfähige beziehungsweise heiratswillige Frau für die Beiden in meinem Freundeskreis gefunden werden. Da es Mitternachts noch immer sehr laut war in meinem Hotel, augfrund einer indischen Reisegruppe, besuchte ich nochmals meine Freunde und wir beschlossen um 6 Uhr morgens gemeinsam zu frühstücken.Read more

  • Day18

    Munnar

    October 24, 2015 in India ⋅ ⛅ 7 °C

    Bereits um 7 wurde ich durch das Klingeln des Telefons aufgeweckt. Am anderen Ende der Leitung die Rezeption, da mein Fahrer nicht wie ausgemacht um 8 Uhr kommt sondern bereits da war. Natürlich hatte ich wie immer bereits alles am Vortag gepackt, also war dies kein Problem für mich. Schnelle Dusche, Zähne putzen, 2 Scheiben Toast, ein typisch komischer indischer Kaffee und es kann schon weitergehen. 1 Stunde benötigten wir nur um aus dieser Kleinstadt hinauszukommen, da die örtlichen Straßen mit dem Verkehrsaufkommen etwas überfordert sind. Danach waren wir vier Stunden lang auf einer Bergstraße unterwegs. Hinauf, hinunter, wieder rauf, durch Schluchten, über Berge und an Wasserfällen vorbei. Endlich geschafft! Nach nicht mal fünf Stunden hatten wir die 140km lange Strecke überwunden. Somit liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei knapp 30km pro Stunde. Erstaunlicherweise kam es mir noch langsamer vor, da wir meistens bergauf hinter Bussen gondelten welche kurz davor waren aufzugeben. Gleich nach meiner Ankunft machte ich natürlich eine kleine Tour um mich etwas zurecht zu finden. Ein kleiner Ort, der anscheinend nur aus kleinen Geschäften und derzeit überfüllten Hotels besteht. Umgeben ist dieser Ort von Gewürzgärten und Teeplantagen, wodurch er für Touristen sehr bekannt ist. Gespeist wurde bei Rapsy, einem ortsansässigen Restaurant, dass rund um die Uhr, aufgrund der guten Speisen, gnadenlos überfüllt ist. Um das Abendessen genüsslich abzurunden, besorgte ich mir in einem kleinen Laden eine kleine Schüssel befüllt mit gemischten Schokoladensorten die im Ort produziert werden. War ganz ok eigentlich...
    Für den morgigen Tag ist bereits ein Fahrrad gemietet, welches mich über Hügel und durch Täler bringen soll.
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You might also know this place by the following names:

Munnar, મુનાર, मुन्नार, മൂന്നാർ, Муннар, मुन्नार्, மூணார், మున్నార్, مونار

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