India
Munnar

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11 travelers at this place:

  • Day146

    Trekking zwischen Tee und Bergen

    December 12, 2017 in India

    In Munnar starte ich den Tag schon früh, um vor meinem Tagestrek noch ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Obwohl das kleine Städtchen schon sehr geschäftig ist, gibt es hier leider erst ab 8:30h Frühstück. Da muss ich mich mit einem Stückchen Kuchen und dünnem Kaffee begnügen.

    Gestern hab ich mal wieder, klassisch indisch, mit den Händen, gegessen. Es war superlecker! Kokosreis mit Kichererbsen Masala und Daal (Linsen). Yummy!

    Vorbei an zahlreichen Teeplantagen ging die Wanderung heute gemütlich hoch in die Berge von Munnar. Wunderschöne Ausblicke, Teeduft, Kaffeepflanzen und frische exotische Früchte und Curry zum Stärken waren die Mühe allemal wert.
    Nachmittags bin ich dann mit dem Guide noch mit dem Motorrad die Berge hochgekurft. Fantastisch 😊

    Leider ist indische Sonnencreme (LSF 40!) eher eine bessere Feuchtigkeitslotion und dank der starken Sonne in den Bergen, leuchtet mein Gesicht jetzt auch im Dunkeln 🙈.
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  • Day267

    Munnar

    September 25, 2017 in India

    Mit den Sophies haben wir entschieden am nächsten Morgen schon den Bus um 7Uhr nach Munnar zu nehmen. Munnar liegt etwas außerhalb von Kochi in den Bergen und wurde uns als unglaublich schön beschrieben. So war es dann auch.
    Leider war die Busfahrt dafür umso schlimmer. Erst hat ein Inder einer Amerikanerin von hinten in die Haare gekotzt und dann fing ein Sitz vor Sophie und Amy, der Engländerin, die auch mitkam, eine Japanerin an. Nach einer halben Stunde folgte ihre Freundin. Von unseren Plätzen hatten wir eine super Sicht auf die Geschehnisse.

    Endlich angekommen war es dann aber super schön. Teeplantagen, Wasserfälle und Wälder soweit das Auge reicht. Auch mit dem Wetter hatten wir Glück, es fing erst an zu regnen, als wir uns eine neue Show anschauten. Dazu im nächsten Post mehr.
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  • Day267

    Show Nummer zwei

    September 25, 2017 in India

    Diese Show war anscheinend sehr beliebt bei den Indern. Ich würde sagen 90 Prozent der Zuschauer waren Locals. Hier ging es weniger um Schauspielerei, sondern eher um die Simulation von Kämpfen mit Schwertern, Messern und schließlich auch Feuer. Wie immer in Indien war es etwas over the top, aber die Inder haben sich vor Freude kaum mehr eingekriegt. Sophie und ich wurden neben ein paar anderen dann sogar als Statisten auf die Bühne geholt. Einer der Männer wollte beweisen wie weit er springen kann und hat uns als sein Hindernis genutzt. Also mich hat es jetzt nicht umgehauen, aber es war es auf jeden Fall wert sich anzuschauen.Read more

  • Day2250

    130km mit dem Bus, wie lange kann das dauern? Maximal 2,5 Stunden? - Pustekuchen. Nach einem ersten (prägenden ;) Eindruck des indischen Transportwesens kommen wir nach ca. 5 Stunden Busfahrt ziemlich platt in Munnar an. Belohnt werden wir mit einem Hostel mitten in jungelartiger Natur und einer Rikscharundfahrt durch die sehenswerten Teeplantagen am nächsten Tag. Nur die versprochenen Elefanten lassen sich vergeblich bitten...Read more

  • Day80

    Munnar #1

    December 7, 2017 in India

    Am 06.12. sind wir Abends in Kochi im Bundesstaat Kerala gelandet. Vom Flughafen sind wir mit dem Bus nach Fort Kochi gefahren, einem Stadtteil von Kochi, der auf einer Halbinsel liegt. Hier haben wir eine Nacht in einem Homestay verbracht. Diese Art von Übernachtung, bei der Privatleute Zimmer in ihren Häusern vermieten, ist in Kochi sehr populär. Von Kochi sind wir am nächsten Morgen um halb 8 mit dem Bus ca. 5 bis 6 Stunden nach Munnar gefahren. Munnar liegt auf einem Berg und ist bekannt für seine kilometerweiten Teeplantagen. Am ersten Tag haben wir hier auf eigene Faust einen Spaziergang gemacht, in einem local Restaurant gegessen und Abends die Kühle mit Tee, Büchern und Netflix im Bett genossen. Besonders erwähnenswert ist auch unser super Zimmer mit riesiger Glasfront und Blick auf die Berge. Am nächsten Morgen haben wir auf unserem Balkon gefrühstückt und anschließend mit einem Fahrer eine Tour durch die Teeplantagen gemacht. Hierbei haben wir eine Gewürzfarm und eine Teemanufaktur besucht und einen Stop an einem See und dem dazugehörigen Staudamm gemacht. Außerdem sind wir bis fast ganz hinauf auf den Berg zu einer Aussichtsplattform gefahren. Es war zwar interessant einmal buchstäblich durch Wolken zu fahren aber dank dieser Wolken war die Aussicht auf der Plattform leider nicht vorhanden. Die schönen, grünen Teeplantagen auf dem Weg dorthin waren aber bereits Belohnung genug. Mittags um 15 Uhr sind wir dann mit dem Bus wieder nach Kochi gefahren. Unterwegs hatten wir zum Abschluss sogar einen LKW vor uns, der einen riesigen Elefanten auf der Ladefläche transportierte.Read more

  • Day20

    Munnar Tag 3

    October 26, 2015 in India

    Auf das Frühstück habe ich heute mal verzichtet um mich um wichtigere Dinge zu kümmern, nämlich der Technik. Als ich meinen Stick auf Herz und Nieren mit allen möglichen Sim-Karten getestet hatte konnte es nur mehr an meiner liegen. Also ab zum Karten-Händler. Diese wollte auch nach knapp einer Stunde Vorführung nicht akzeptieren, dass es seine Karte war die meinem Glück im Weg stand. Als er dann endlich so freundlich war mir das Geld zu erstatten, brach ich vor seinen Augen die Karte und hielt mit meiner Meinung nicht mehr hinterm Berg. Er nickte zustimmend. Ich machte kehrt und machte mich auf zu neuen Abenteuern. Fahrräder waren heute leider Mangelware, deshalb beschloss ich meine Wege wie immer im Fußmarsch zu erledigen. Also erstmal zur freundlichen Touristeninformation. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits alle nötigen Informationen und meine Route war geplant. Als Frühstücksersatu holte ich mir noch schnell einen Espresso bevor es losging um mich seelisch auf diese Herausfordeerung vorzubereiten. Kurz nach 10 Uhr marschierte ich bereits Richtung "Hydal Park", stets der Hauptstrasse entlang. Mit meinem kleinen Rucksack auf dem Rücken aus dem ganz laut Musik dröhnte, damit niemand davon verschont bleib, hinterließ ich bleibenden Eindruck. Als ich nach knapp 2 Stunden beim Park angekommen war und einen kleinen Rundgang gemacht hatte, gings wieder weiter auf meiner Route, denn ab hier hatte ich nun die viel befahrene Straße endlich verlassen. Hügel hinauf, wieder hinunter, stets Richtung Aussichtsplattform. Endlich oben angekommen konnte ich leider keine Aussicht genießen. Das gesamte Tal mit Wolken und Nebel bedeckt. Egal, kurze Pause und weiter gehts zum Wasserfall. Kurz vor dem Wasserfall spürte ich bereits die ersten Wassertropfen, was mich aber nicht dazu veranlasste meine Wanderung fortzuführen. Als der Regen dann etwas stärker wurde warnte mich ein vorbeifahrender Motorradfahrer, dass meine Strecke bis ins Tal noch sehr lange ist und ich mit ihm mitfahren soll. Natürlich blieb ich stur und wollte, wenn ich schon mal so richtig am Wandern bin, nicht gleich nach ein paar Stunden aufgeben. Eine halbe Stunde später, der Regen wurde immer heftiger, hatte ich ganz oben am Berg ein Hotel entdeckt, in welchem ich um Asyl bat. Der Herr an der Rezeption war glücklicherweise kein ausländerfeindlicher Durchschnittsösterreicher und versorgte mich mit Tee, einem Handtuch und kontaktierte ein Taxi, da meine Reise aufgrund des Dauerregens nach etwa 6 Stunden abgebrochen werden musste. Eine Stunde später war ich wieder in meinem Hotel um zu duschen und mich neu einzukleiden. Da es, wie gestern erwähnt, in meiner Unterkunft jedoch leider keinen Internetzugang gibt, begab ich mich ins benachbarte Hotel. Die zwei netten Herren an dieser Rezeption hatte ich gestern zufällig kennen gelernt und vereinbart, dass ich ihren Zugang verwenden darf. Schlussendlich verweilte ich zwei Stunden bei diesen freundlichen Indern um etwas zu plaudern und Fotos anzusehen, da es sowieso bereits 19 Uhr war und alles bis auf die örtlichen Restaurants bereits geschlossen hatte. Als sie endlich mit allen meinen Fotos auf dem Handy durch waren, musste wir nochmals alle durchgehen, da sie natürlich wissen wollten wer diese Leute waren. Wie manche von euch bemerkt haben, wurden auch einige kontaktiert. Leider konnte keine heiratsfähige beziehungsweise heiratswillige Frau für die Beiden in meinem Freundeskreis gefunden werden. Da es Mitternachts noch immer sehr laut war in meinem Hotel, augfrund einer indischen Reisegruppe, besuchte ich nochmals meine Freunde und wir beschlossen um 6 Uhr morgens gemeinsam zu frühstücken.Read more

  • Day18

    Munnar

    October 24, 2015 in India

    Bereits um 7 wurde ich durch das Klingeln des Telefons aufgeweckt. Am anderen Ende der Leitung die Rezeption, da mein Fahrer nicht wie ausgemacht um 8 Uhr kommt sondern bereits da war. Natürlich hatte ich wie immer bereits alles am Vortag gepackt, also war dies kein Problem für mich. Schnelle Dusche, Zähne putzen, 2 Scheiben Toast, ein typisch komischer indischer Kaffee und es kann schon weitergehen. 1 Stunde benötigten wir nur um aus dieser Kleinstadt hinauszukommen, da die örtlichen Straßen mit dem Verkehrsaufkommen etwas überfordert sind. Danach waren wir vier Stunden lang auf einer Bergstraße unterwegs. Hinauf, hinunter, wieder rauf, durch Schluchten, über Berge und an Wasserfällen vorbei. Endlich geschafft! Nach nicht mal fünf Stunden hatten wir die 140km lange Strecke überwunden. Somit liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei knapp 30km pro Stunde. Erstaunlicherweise kam es mir noch langsamer vor, da wir meistens bergauf hinter Bussen gondelten welche kurz davor waren aufzugeben. Gleich nach meiner Ankunft machte ich natürlich eine kleine Tour um mich etwas zurecht zu finden. Ein kleiner Ort, der anscheinend nur aus kleinen Geschäften und derzeit überfüllten Hotels besteht. Umgeben ist dieser Ort von Gewürzgärten und Teeplantagen, wodurch er für Touristen sehr bekannt ist. Gespeist wurde bei Rapsy, einem ortsansässigen Restaurant, dass rund um die Uhr, aufgrund der guten Speisen, gnadenlos überfüllt ist. Um das Abendessen genüsslich abzurunden, besorgte ich mir in einem kleinen Laden eine kleine Schüssel befüllt mit gemischten Schokoladensorten die im Ort produziert werden. War ganz ok eigentlich...
    Für den morgigen Tag ist bereits ein Fahrrad gemietet, welches mich über Hügel und durch Täler bringen soll.
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  • Day19

    Munnar Tag 2

    October 25, 2015 in India

    Bereits um 8 Uhr hätte ein netter Herr vor meinem Hotel warten und mir ein Fahrrad übergeben sollen. Anscheinend hatte er es sich anders überlegt, da er um 9 Uhr noch immer nicht anwesend war. Egal, dann geht hald zum Frühstück! Frühstück? Nein, dazu musste mich ein Fahrer in ein anderes Hotel bringen, wo ich umsonst mitspeisen durfte, da es in meinem Hotel keinen Speisesaal oder gar eine Küche gab. Frühstück? Naja... 3 Scheiben Toast und etwas Butter, auf die Marmelade kann man genauso wie auf die gestrige Schokolade (hatte die ganze Nacht Bauchschmerzen) verzichten. Nach diesem kulinarischen Leckerbissen wurde aufgrund der Ausbuchung das Hotel gewechselt. Noch kein Zimmer frei, also konnte ich nur meinen Rucksack stehen lassen und wieder etwas Zeit verstreichen lassen. Im Bazar angekommen, wurde ich endlich fündig. Ein Wlan-Stick mit einem Fach für Sim-Karten. Sofort gings zum nächsten Shop um eine Sim-Karte zu besorgen. Sim drin, Strom an - kein Wlan! Der falsche Stick, welcher nämlich kein Signal aussendet, sondern nur empfängt wurde mir verkauft. Also wieder zurück, Stick getauscht und Sim wieder drin. Kein Guthaben, natürlich. Wieder zurück zum anderen Shop, Sim aufladen. Kurz getestet, für gut befunden und endlich ab zum Mittagessen. Als ich es im Restaurant weiter testen wollte, brach die Verbindung nach 30 Sekunden wieder ab. "Due to your Data-Roaming Limit expired" Tja, der Stick von einem Mobilfunk-Anbieter, die Karte von einem anderen, also war es "Roaming". Nach dem kulinarischen Leckerbissen musste ich mir also die richtige Karte besorgen. Gekauft, aufgeladen, getestet und für schlecht befunden. Die Karte wird nämlich erst morgen aktiviert, also heißt es abwarten. Nach diesem Fiasko war es bereits 16 Uhr, also ab ins Hotel zum einchecken, mein Fahrrad welches ich mir in der Zwischenzeit für den Nachmittag organisiert hatte konnte ich mir schon wieder abschminken, da es um 18 Uhr wieder dunkel wird. Am Weg zurück in die Innenstadt entdeckte ich einen alten Bekannten, den ich gestern kennenlernen durfte, als er auf der Suche nach einem freien Zimmer war. Da wir beide nur blind herum spazierten, holten wir uns, wie in Indien üblich, gemeinsam einen Tee. Nach einer Stunde gespickt mit tollen Erzählungen musste er mich bereits wieder verlassen, da es für ihn heute noch in die nächste Stadt ging. Also holte ich mir noch schnell einen Espresso um nebenbei etwas im Internet zu surfen, da mein Hotel über keine Internetverbindung verfügt. Nach einem kurzen Telefonat und etwas Schmökern, fiel zum ersten Mal der Strom aus. 2 Minuten später nochmals, aber zum Glück gibts ja Kerzen! Das Problem war einfach die Dunkelheit! Als es Nacht wurde, strahlten alle Werbetafeln, Hotels, Geschäfte. Leider waren die Leitungen dem Besucheranstrom nicht gewachsen und gaben alle 10 Minuten nach.Read more

You might also know this place by the following names:

Munnar, મુનાર, मुन्नार, മൂന്നാർ, Муннар, मुन्नार्, மூணார், మున్నార్, مونار

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