India
Palolem

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42 travelers at this place

  • Day965

    Happy Holi

    March 10, 2020 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Es gab eine Zeit, da kam der Dämon Holika zur Erde. Ein Dämon der Dunkelheit und Verderben brachte. Die Sonne verdunkelt, die Pflanzen verderben. Menschen und Tiere leiden Hunger und sterben.

    Da beschloss Trimurti, die Dreifaltigkeit der Götter Brahma, Vishnu und Shiva, dass dieser Dämon bekämpft werden muss. Vishnu, als Gott des Bewahrens, wurde hierzu auserwählt und kämpfte gegen Holika.

    Holika wurde besiegt und infolge dessen kamen die Sonne, das Leben und all die Farben der Welt zurück zur Erde. Pflanzen und Blumen gedeihen und der Hunger und das Leid wurden besiegt.

    Aus diesem Grund feiern die Hindus auch heute noch das Holi Fest. Ein Fest für das Leben, die Ernte und den Beginn des Frühlings.
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  • Day127

    Palolem Beach

    February 5, 2019 in India ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach dem Frühstück geht es in ein Café und wir spielen 4 Stunden unser neues „Lieblingsspiel“ Doppelkopf.
    Danach geht es vorerst das letzte mal an den Strand.
    Abends lernen wir Alex kennen und gehen gemeinsam Pizza essen.
    Danach wird noch ein wenig geshoppt und dann ab zum Zug.
    Dieses Mal hat der Zug „nur“ 1 Stunde Verspätung, sodass wir um 1 Uhr nachts Richtung Kerala starten.
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  • Day92

    Happy Diwali

    October 19, 2017 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute krachen hier die Feuerwerkskörper. Die Inder feiern das Lichterfest Diwali. Und auch wir haben ein kleines Licht entzündet und zu unserem sehr gesunden Essen eine kleine Süßigkeit bekommen. Aber natürlich sind wir in unserer Yogaschule weit weg von den großen Feiern.

    Jeder Tag startet um 5:45h und endet um 19h mit einem leichten Abendessen. Vor dem Frühstück schon 2h Yoga zu machen ist zwar ungewohnt, fühlt sich aber gut an 😊 . Auch die "Unterrichtsstunden" sind super. Schön, auch mal wieder richtig das Hirn anzustrengen. Vor allem von den wirklich erfahrenen indischen Yogalehren zu lernen ist ein wahres Geschenk. Diese Ausstrahlung! Immer mit einem Lächeln auf den Lippen, immer freundlich und sooo weise.

    Ich geb gerne ne Stunde wenn ich wieder komm 😉
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  • Day102

    Day off again

    October 29, 2017 in India ⋅ 🌙 27 °C

    Der freie Sonntag ist morgens um 8h mit einem Kriya gestartet. Das ist ein Körperreinigungsritual. Zum Gück haben wir nicht das gewählt, bei dem man so viel Salzwasser trinkt, bis man Durchfall bekommt und den ganzen Tag auf dem Klo verbringt & auch nicht das, bei welchem man das Salzwasser erbricht. Wir sind simpel mit einer Nasendusche (NETI) gestartet .... gefolgt von einem Plastikband, welches man sich durch die Nase zieht und dann aus dem Rachen wieder aufnimmt um dann durch das Ziehen an beiden Seiten, hin und her, die Atemwege zu reinigen... Nun ja, das hat noch nicht so richtig geklappt. Der Brechreiz überwog...

    Aber nach einer harten Woche Astanga Yoga und emotionalen Ausbrüchen (schaut mal einer fremden Person 20min intensiv in die Augen ... meditativ ....das gibt euch eine menge neuer Gefühle), bin ich reif für Agonda Beach 😊

    Anbei auch mal ein Pic von unseren wundervollen und inspirierenden Lehrern.
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  • Day109

    Und die Zeit rennt

    November 5, 2017 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Kaum zu glauben, aber jetzt ist die Unterrichtsphase schon vorbei. 3 Wochen Yoga, Anatomie, Philosophy, Yoga Education & Alignment&Adjustment mit sooo unglaublich guten Lehrern sind gemeistert. Jetzt muss ich für das Examen am Dienstag büffeln und am Freitag geb ich dann mit meiner kleinen Gruppe eine 2 stündige Ashtanga-Yoga Klasse für 30 Studenten.

    Leider heißt das auch, dass meine letzte Woche hier anbricht. Dabei fühlt sich hier alles so wunderbar an. Ich könnte hier gut und gerne hängenbleiben, aber es warten sicher noch ein paar Abenteuer auf mich.

    Morgen früh hab ich eine Chakra-Reading-Session. Mal sehen, was da so alles im Argen liegt bei mir 😉
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  • Day980

    Covid-19 in einem Entwicklungsland

    March 25, 2020 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    Ist dies eine Erfahrung die ich brauche? Ist es wichtig für mich auf meine Grundbedürfnisse beschränkt zu werden?

    Ich bin seit fast 2 Monaten in Indien. Ein Land, das mich durch seine Andersartigkeit so fasziniert und bei welchem ich wusste, dass ich zurück kommen wollte. Nun bin ich hier und nun ist die Erfahrung eine ganz andere.

    Yoga, Meditation, Spiritualität, Neues Lernen und gelerntes mit anderen Teilen. Lachen, Singen, kreative vegane Küche genießen und dann noch günstig shoppen gehen. Ist es naiv zu glauben, das dies die Realität ist? Nun, es war meine. Die Realität die ich als vergleichsweise super reiche Europäerin hier genieße, die Realität die für mich und all die anderen Touristen hier geschaffen wurde. Aber was passiert, wenn deine Hautfarbe plötzlich kein Bonus mehr ist und auch dein Geld niemanden mehr interessiert.

    Ich bin in einem Entwicklungsland, zu einer Zeit in welcher die ganze Welt eine der schlimmsten Epidemien der Geschichte bekämpft. Zu einer Zeit in welcher es für Viele ums reinste Überleben geht. Die Lösung der Regierung ist ein kompletter LOCKDOWN für 21 Tage. OHNE Vorankündigung, OHNE Möglichkeit für viele sich mit Essen einzudecken (wobei viele Menschen hier sowieso von Tag zu Tag leben und einen Vorratskauf rein finanziell nicht stemmen könnten), OHNE ein klares Ende in Sicht.
    Flüge in und aus dem Ausland sind gecancelt, der Inlandstransport (Busse, Taxis, Züge) eingestellt und begibt man sich doch auf die Straße läuft man Gefahr von der Polizei mit Bambusstöcken geprügelt zu werden.
    Von der medizinischen Versorgung hier will ich gar nicht erst sprechen.

    Vielen gestrandeten Touristen wird die Übernachtung in Hotels untersagt, Essen zu kaufen ist fast unmöglich und nach Hause fliegen ist ausgeschlossen. Das man von den Einheimischen hier als "Der Virus" und damit als Gefahr gesehen wird, macht die Situation nicht weniger brenzlig.

    Glücklicherweise bin ich gerade nicht alleine unterwegs. Ich bin in meiner Yogaschule mit 20 weiteren gestrandeten Schülern und Lehrern aus der westlichen Welt. Aber auch hier spüren wir die Veränderung. Der Unterricht wurde eingestellt & wir dürfen den Campus nicht verlassen. Auch unter freiwilliger Karantäne und ohne Krankheitsfälle laufen wir ständig Gefahr, dass die Polizei diese Versammlung von mehr als 4 Personen nicht duldet. Unser Essen ist rationiert. Es gibt Haferbrei zum Frühstück und Reis mit Linsen zum Mittag- & Abendessen. Frisches Gemüse oder gar Obst ist derzeit nicht zu bekommen. Wir alle stehen im Kontakt mit unseren Landesbotschaften und hoffen auf baldige Evakuierungsflüge. Aber selbst mit einem Flug in der Tasche wird die Fahrt zum Flughafen wohl zu einem Spießrutenlauf mit der Polizei. Wir sind hier logischerweise nicht erwünscht und sollten darüber hinaus gerade jetzt nicht hier sein. Die Einheimischen brauchen die sowieso schon knappen Ressourcen und erstrangigen Zugang zur Gesundheitsversorgung zum Überleben. Leider haben wir aber derzeit auch keine Möglichkeit das Land zu verlassen.

    Meine bestandene 300hrs Yogaausbildung könnte mich gerade nicht weniger interessieren.

    Dennoch versuchen wir das Beste daraus zu machen. Wir planen Workshops, fangen miteinander die Ups & Downs auf und besinnen und auf das einzig wichtige ZUSAMMENHALT. Glücklicherweise bin ich in Deutschland geboren. Ein Land, dass sich als solidarisches System versteht. Und genau das steht bei vielen auf der Probe.
    Ich fühle mich gut informiert und bin sicher, dass ich bald im Flieger zurück sitze (sollte Indien dies endlich erlauben) und in Deutschland mit offenen Armen empfangen werde.

    Kann Kapitalismus weiter bestehen wenn wir nicht mehr wissen wo wir unser Essen herbekommen? Wenn viele ihre Jobs verlieren und selbst die Miete nicht mehr bezahlbar ist? Die USA verlangt für einen möglichen Evakuierungsflug 2.000$, die Essenspreise steigen überall dort wo es schon jetzt zu wenig gibt und noch immer gibt es Menschen denen ihr eigenes Freizeitvergnügen wichtiger ist als der Schutz ihrer Mitmenschen. Dies ist nicht Die Zeit Geld mit dem Leid anderer zu verdienen, dies ist nicht die Zeit eine Karantäne als Urlaubszeit zu verstehen.

    Nun ist es an jedem Einzelnen positiv zu bleiben, Freude in den kleinen Dingen zu finden aber mehr als alles andere Gemeinschaft zu leben.
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  • Day249

    Sonne, Strand und Yoga ‍

    April 21, 2020 in India ⋅ ☁️ 32 °C

    Da keine Yogalehrer mehr da sind, machen wir in der offenen, durch Ventilatoren gekühlten Yogahalle mit Unterstützung von YouTube Yoga auf eigene Faust. Der malerische Palolem Strand hat eine deutlich geringere Brandung wie unser letzter Strand und wir genießen das vor allem Abends das warme Wasser mit einigen anderen Strandbesuchern. Nur selten vertreiben uns gelangweilte Polizisten indem sie mit einem roten Jeep den sichelförmigen Strand entlang fahren und ohne auszusteigen die Badenden hinaus winken.
    Überall wird im Gegensatz zu Deutschland trotz Lockdown durch den Hintereingang das Geschäft weiter betrieben, so dass wir bald unsere Stammrestaurants finden.
    Unser netter Gastgeber Jay erzählt, dass er ebenfalls Aussteiger ist, der das anstrengende und frustrierende
    Leben eines Office Guys in Mumbai mit dem friedlichen, naturnahen und entspannten Alltag in Goa vertauscht hat. Er hat viele westliche Freunde und trotz seiner strengen religiösen hinduistischen Erziehung ein liberales, modernes Weltbild.
    So vergehen die heißen Tage als einzige Gäste des gepflegten und friedlichen Yogadorfs wie im Flug bis Jay mitteilt, dass sie bald komplett schließen.
    Wir besichtigen einige von Jay vermittelte Herbergen, finden aber schließlich ein nur einen Steinwurf entferntes sehr schönes Resort, das uns sofort überzeugt, so dass wir noch am selben Tag umziehen.
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  • Day279

    Schule und andere Vergnügen

    May 21, 2020 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    In Indien ist der Lockdown nur geringfügig gelockert worden und weder Flüge noch Züge verkehren. Aber hier in Goa können wir uns inzwischen, da es sich um eine grüne fast coronafreie Zone handelt, recht frei bewegen.
    In unserem neuen Zuhause sind noch viele Touristen verblieben und wir finden schnell Anschluss.
    Zu dem schmackhaften, vegetarischen Buffet erscheinen auch etliche in Goa fest etablierte Anwohner des Resorts.
    In einer größeren Hütte werden Yoga und Meditationen und gelegentlich ein Filmabend angeboten und es gibt eine Geburtstagsfeier, an denen einige Gäste eine Feuerschau vorführen.
    So fühlen wir uns weniger wie Touristen sondern eher als Teil einer Wohngemeinschaft, bestehend aus gesund lebenden oft spirituellen und meist jungen Menschen.
    Eine junges Pärchen, Engländerin und Amerikaner, betreiben in Hörweite unserer schönen aus Natursteinen erbauten Hütte eine Adventure School und wir zögern nicht unsere Kinder für drei Stunden am Tag den beiden anzuvertrauen.
    Die Kinder sind nach dem ersten Tag von ihrer neuen Schule hellauf begeistert, müssen sie doch nicht unter Neonröhren sitzend über Heften brüten sondern lernen unter freiem Himmel Kochen, Gärtnern, Basteln, Malen und Sport. Aber da beide Lehrer und fast alle Kinder ausschließlich Englisch sprechen werden die Kinder spielerisch auch in diesem "echten" Schulfach unterrichtet.
    Auch die Schulkameraden gehören bald zur Familie und wir können uns über Übernachtungdbesuch in unsere Einzimmer-Hütte freuen.
    Nach wie vor genießen wir die verschiedenen nahe gelegenen Strände oder fahren mit einem Scooter Indiens Hauptverkehrsmittel um Besorgungen zu machen.
    Die Hitze von auch Nachts meist über 30 Grad, die vielen Riesenkakerlaken und blutdurstigen Mücken, sowie die ein oder anderen Hautausschläge und Kratzer stellen die Schattenseiten des entspannten Hippielebens in tropischen Breiten da.
    Neben dem Kleingetier mit dem wir unsere Hütte teilen sehen wir in den rund um uns stehenden Palmen Affen, begegnen ab und zu Schlangen oder beobachten die majestätisch über den Strand fliegenden Adler.
    So vergehen die Tage schnell und es stellt sich wieder so etwas wie ein Alltag ein.
    Wir haben es nicht eilig weiter zu kommen, so dass die wiederholte Verlängerung des Lockdowns durch die indische Regierung uns nicht wirklich trifft.
    Von den Sturm 🌪 im Nordosten Indiens bekommen wir auch nur durch die Medien etwas mit.
    Einzig dem ab Mitte Juni heraufziehenden Dauerregen, namens Monsun, schauen wir mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie lernen jedoch mehr und mehr im Hier und Jetzt zu leben und jedem Tag seine eigenen Sorgen zu überlassen.
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  • Day300

    Es regnet, es regnet...

    June 11, 2020 in India ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf unserer bisherigen Reise hatten wir meist trockenes Wetter, doch das hat sich mit dem Monsun geändert. Pünktlich zum 1. Juni hat der Himmel über Indien seine Schläusen geöffnet um Menschen, Tiere und Pflanzen mit reichlich Wasser zu versorgen.
    Das Gute ist, dass die Temperaturen dadurch auf unter 30°C gesunken sind, was für uns eine angenehme Abkühlung ist. Wir haben uns offensichtlich an hohe Temperaturen gewöhnt, denn manch einer sitzt bei 27°C mit Pulli und heißem Tee unter dem Dach, auf das die meiste Zeit Regen trommelt.

    Bisher leiden wir noch nicht unter dem Monsun, da uns das Wetter an das aus unseren heimatlichen Breiten erinnert und wir froh sind nicht mehr bei jeder körperlichen Anstrengung in Schweiß auszubrechen.
    Auf längere Sicht hoffen wir natürlich sobald in Indien wieder Verkehrsmittel betrieben werden und der Corona Hype abklingt, dem Regenwetter nach Nord-Westen entfliehen zu können.
    Fortsetzung folgt!
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  • Day327

    Im Osten nichts Neues

    July 8, 2020 in India ⋅ 🌧 28 °C

    Nach mehreren Monaten Goa fühlen wir uns langsam zu Hause.
    Wir haben unsere bevorzugten Gemüsehändler und Take Away Restaurants, die Kinder kennen viele Altersgenossen und wir nehmen am gesellschaftlichen Leben der zahlreichen Touristen/Zugezogenen teil.
    Das Regenwetter wird immer wieder von sonnigen Tagen unterbrochen, so dass sich der Monsun ungefähr wie ein recht verregneter Sommer in Deutschland anfühlt. Es kommt hier bisher nicht zu ernsthaften Überschwemmungen, da tiefe Straßengräben das Wasser ins Meer leiten, Wiesen zu Seen werden und durch weitere Maßnahmen Indien auf sintflutartige Regenfälle eingestellt ist.
    Da uns die vielen Tierchen und besonders die hohe Luftfeuchtigkeit, die unsere Sachen verschimmeln ließ, zuviel wurden sind wir von unserem romantischen Häuschen in ein einige 100 m entferntes recht modernes Gebäude gezogen, in dem wir als einzige Gäste zwei Zimmer mit Klimaanlage bewohnen.
    Air Condition ist weniger wegen der Temperaturen, die jetzt zu Monsun Zeiten meist unter 30 Grad bleiben, notwendig sondern damit der extrem feuchten Luft Wasser entzogen wird und so unsere Sachen wieder trocken werden.
    Wir haben auch eine bisher kakerlakenfreie Küche zur Verfügung und auch die Moskitos treten nur vereinzelt in diesem großen und dichten Haus auf.
    Bei einem langen Rollerauflug mit einigen Freunden sehen wir viel von der jetzt besonders grünen Landschaft und Baden in einem Fluss an dem uralte Steinreliefs zu bewundern sind.
    Außerdem leihen wir uns einen Tag ein Auto aus um nach Panjim, die portugiesisch geprägte Hauptstadt, von Goa zu fahren.
    Ansonsten nehmen wir an einigen Feiern und einer Full Moon Kakao Zeremonie teil, die von der engagierten Backpacker Community veranstaltet werden.
    Bei der Full Moon Kakao Zeremonie wird meditiert, gesungen, extatisch getanzt und ein sehr guter, mit vielen Gewürzen versehener Kakao getrunken, dessen psychoactive Wirkung aber auch nach mehreren Tassen auf Placebo Basis verharrt. 😁
    Von dem in Indien immer mehr um sich greifenden Virus bekommen wir wenig mit. Nur unsere Weiterreise verzögert sich durch eingeschränkte Reisefreiheit und wir müssen beim Einkaufen und Rollerfahren 🤔 Masken tragen. Es herrscht aber keine Hysterie, sondern die Regeln werden eher locker genommen und stets ein freundlicher Umgang miteinander gepflegt . Insofern ist hier ein guter Platz um eine verrückte Zeit zu überstehen.
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You might also know this place by the following names:

Pololem, Palolem, Палолем