India
South Delhi

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31 travelers at this place:

  • Day197

    New Delhi

    November 19, 2017 in India ⋅

    On our way to Delhi, we encountered the first real travel hick-up of our trip.
    We’d booked a flight out of Jodphur to Delhi (there were no flights from Jaisalmer) so took a 5 hour taxi ride to the airport. Unfortunately, there was so much fog that our flight was cancelled. A manager at Air India informed us that flight cancellations had been happening for the past 4 days due to the weather and that it wasn’t looking good for the next day either. We quickly decided to take a tuk tuk to the rail station to try to find an overnight train to Delhi. After unsuccessfully attempting to buy tickets from several counters and being told they were sold out, we were eventually directed to an India Rail office down the road. While waiting in line, John noticed Rishi – the tuk tuk driver whose wife taught us cooking – in another line a few windows down from us. We said hello and went back to waiting in our respective lines. As we were waiting, we realized we didn’t have enough cash to pay for the tickets if we were lucky enough to get them so John headed to the ATM. The line started moving and it turned out there were 2 tickets available, but Christy didn’t have enough cash. She ran over to Rishi, who gracefully agreed to lend her money for the tickets until John returned from the ATM. Phew! Lucky coincidence.
    The train was delayed by several hours, but we eventually made it onto the train and to Delhi (a 10+ hour trip) a day later.
    This visit to Delhi is very short and we’ll be returning in early December to do some sightseeing and shopping.
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  • Day1

    New Delhi

    January 29, 2018 in India ⋅

    Wow... was für eine chaotische, laute, dreckige und magische Stadt Delhi ist! Alle zwei Meter sind wir wechselweise angeekelt, begeistert, betroffen, gestresst, verzaubert und überwältigt von den vielen Eindrücken. Unsere ersten Tage hier waren ein einziges Gemisch aus lautem Hupen, „Miss one photo please“, Smog, wunderschönen Mausoleen und abenteuerlichen Straßenüberquerungen. Morgen früh geht’s weiter mit der Bahn nach Agra und wir müssen den lieben, netten Leuten aus unserem Homestay schon wieder „Namaste“ sagen.Read more

  • Day1

    Delhi

    November 29, 2018 in India ⋅ 🌫 17 °C

    Delhi, man sieht es nicht vor lauter Rauch und Dunst bis man fast schon gelandet ist! Der gesamte Anflug war überhaupt spooky. Laut Uhrzeit musste schon längst die Sonne aufgegangen sein und ich habe noch immer den Vollmond und den dunklen Himmel gesehen! Erst wie die Landung angekündigt wurde wars plötzlich hell und sonnig! Der Vollmond entpuppte sich als Sonne und der Himmel strahlend blau! Hahaha, so ein Fake! Die spielen einen die lange Nacht vor indem sie im Flugzeug die Fensterscheiben so einstellen können, dass sie abgedunkelt sind aber nicht undurchsichtig ! Sehr eigen!
    Die Einreiseprozedur ging rasch und freundlich, nur den Schalter für e-Visa muss man finden, der ist in einem anderen Gang! Und wenn man älter, vertrauensvoller und etwas freundlich ist, dann braucht man auch keine Fingerprints abzugeben! Hurra, ich war das! Alter hat manchmal Vorteile! Das bestellte Taxi war nicht da und ich durfte auch nicht mehr ins Gebäude zurück um drinnen zu suchen, freundlich aber strickt verboten! Es war schnell ein Ersatz gefunden.
    Das Geld macht mir etwas Sorgen, denn man darf nur zweimal pro Karte pro Tag abheben und jeweils nur 10000 Rupien! (125,- €) tja wie ich da auf meine Geldsumme komme die ich für die Inseln benötige, weiß ich nicht!
    Trotz etwas Schlaf im Flieger liege ich jetzt, nach einem herrlichen indischen Lunch, im Guesthouse-Garten in der Sonne herum und schlafe immer wieder ein.
    Für Delhi Verhältnisse ist es hier erstaunlich ruhig! Die Fahrt hierher war typisch indisch: Stau, Staub, Lärm, Durcheinander, Armut, Dreck! Aber der Fahrer des teuren Taxis war sehr nett! Das Guesthouse befindet sich in einem sehr grünen, teuren Wohnbezirk!
    Ich habe noch überteuertes Obst auf einem Stand erstanden wo sie mir falsch rausgegeben haben (gleich beim ersten Einkauf gelinkt und nicht bemerkt! Fängt ja gut an!) und jetzt bewege ich mich aus dem Dämmerschlaf nicht mehr weg!
    Morgen Früh geht’s um 4:00 Uhr wieder zum Flughafen!
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  • Day3

    Delhi Tour

    January 25, 2018 in India ⋅

    After a very good night’s sleep and excellent breakfast we were raring to go on our tour. A cool start, coats needed.
    Our driver and guide were a little delayed in traffic. We then set off for the biggest mosque in India, which can accommodate 20,000, Jami Masjid, and is situated in Old Delhi not far from the Red Fort and built of the same red sandstone brought 250km from Rajasthan in the 16th century. Janet had to don an orange cloak on entry. From there we walked through a market area where most shops were closed, then took an electric rickshaw to the spice area of the market where we tried many spices and bought some mixes to try at home, with recipes.
    Back to the mosque to meet our driver and into the traffic to see Mahatma Gandhi memorial, where he was cremated. From there we headed south passing the Presidential complex, though we were not permitted to drive to India Gate due to preparations for Republic Day on Friday.
    We stopped for lunch at Cafe Rendezvous where we had tomato and mozzarella focaccia and garlic hummus with pitta, no local beer!
    On then to the Qutb Complex containing a victory Tower , Qutb Minar where the sandstone looked gorgeous in the late afternoon sun.
    On the way back to the hotel we stopped at the Lotus-domed Baha’i House of worship and passed India Gate close enough to see. Security is clearly stepping up ahead of Republic Day and many buildings are lit up spectacularLh including the Home Office next to our hotel.
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  • Day6

    אני בהודו הוא אמר

    January 20, 2016 in India ⋅

    בדרך דרומה לאלפי על הרכבת קראלה קרנטי .
    אני בהודו פחות מחצי יום וכבר נראה לי שאנחנו נסתדר יופי, עדיין לא ישנתי אפילו שלקחתי חדר פרישה בתחנת הרכבת אבל לא הצלחתי להרדם , נדמה לי שזה קשור למאה ועשר דציבלים של הקקפוניה שהייתה בחוץ, לא בטוח, המשך יבוא.

  • Day72

    קוטאב מינאר

    March 26, 2016 in India ⋅

    קומפלקס ענק של מסגדים ומונומנטים, מהמאה ה 14 עם מינאר בגובה של שבעים מטר, ויתר מעניין מזה עמוד מברזל מלפני אלפי שנים שאינו מחליד ומהווה אבן דרך לשימוש בברזל

  • Day15

    Letzter Tag in Delhi

    October 17, 2016 in India ⋅

    Den letzten Tag habe ich zusammen mit Julian im Humayun Mausoleum verbracht. Anschließend haben wir noch einen (kostenlosen) Snack auf einer Sikh Hochzeit abgestaubt, ein Nickerchen im Park gemacht und sind dann zurück ins Hostel. Heute gab es auch das erste Bier 🍻

    Die Sikh sind übrigens super freundlich und zuvorkommend. Heute hat auch niemand einen Säbel getragen. Das mit der Hochzeit war übrigens Zufall. 😄Read more

  • Day1

    Abendessen im Hotel

    April 8, 2017 in India ⋅

    Das Restaurant des Hotels The Manor ist das Indian Accent.

    Dass der Rezeptionist das Restaurant über den grünen Klee gelobt hat, hat uns nicht erstaunt. Eine kurze Internetrecherche hat dann ergeben, dass es das Restaurant einmal in New York und einmal in New Delhi gibt. Herzstück der Karte ist das Chef's Tasting Menu. Ein 6-Gang-Menü in vegetarisch oder nicht-vegetarisch. Die Küche ist also zumindest ambitioniert. 3200 Rupien (rund 47€) ist der Preis für das Menü. Für indische Verhältnisse ist das nicht billig.

    Die weitere Recherche ergab dann, dass es wohl nicht nur ein ambitioniertes Restaurant ist, sondern wohl wirklich ein gutes. Bei Tripadvisor ist es sogar als das zweitbeste Restaurant Delhis eingestuft.

    Wie entscheiden und daher einen Versuch zu wagen. Allerdings bestellen wir à la carte, da uns das Menü zu viel wäre. Wir bestellen 3 Vorspeisen, die wir uns teilen und jeder ein Hauptgericht.

    1. Vorspeise: gemischte Papadams mit verschiedenen Chutneys. Mindestens 6 verschiedene Papadams und 6 verschiedene Chutneys finden ihren Weg an unseren Tisch. Ein sehr leckerer Einstieg.

    2. Vorspeise: Chicken Quesadillas. Eine Wucht. Tapas indisch interpretiert.

    3. Vorspeise: Chicken Taco. Für die Tacos gilt das gleiche wie für die Quesadillas. Der Geschmack spanischer Tapas kombiniert mit indischen Gewürzen ist super.

    Hauptgang: Die Hauptgänge toppen die Vorspeisen nochmal. Typisch indische Küche, aber auf Top-Niveau. Sowohl das Jakobsmuschelcurry, als auch die Chicken-Meatballs schmecken hervorragend.

    Neben den bestellten Speisen bekommen wir noch allerhand Appetizer, Amuse Bouche,... aufs Haus, so dass wir auf eine Nachspeise verzichten.

    Alles in allem zahlen wir mit Getränken knapp 6000 Rupien, also rund 88€. Aber der Abend und das Essen waren jeden Cent wert.
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  • Day2

    Qutub Minar

    April 9, 2017 in India ⋅

    Nachdem wir im Handwerkskunstladen so standhaft waren, erfüllt uns unser Guide unseren Wunsch und fährt mit uns auf dem Weg zu unserem nächsten Programmpunkt am Hardrock-Café vorbei und wir leisten und jeder ein T-Shirt als Andenken.

    Nicht weit vom Hardrock weg, liegt unser nächster Programmpunkt, ein 72 m hoher Minarett-Turm.

    Der Qutub Minar Komplex ist das älteste Zeugnis des Islams in Delhi. Ein zum Feldherren aufgestiegener islamischer Sklave eroberte das Gebiet und ließ sich nach dem Tod seines Herrn zum Sultan ausrufen. Und gründete 1190 das Sultanat von Delhi, das bis 1556, also bis zur Ankunft der Mogule Bestand hatte.

    Das 1199 begonnene Minarett sollte eine Siegessäule nach afghanischem Vorbild darstellen. Auf den 72 m Höhe verteilen sich 5 Stockwerke. Diese Stockwerke können über 360 Stufen erklommen werden. Seit jedoch vor einigen Jahren zahlreiche Schulkinder bei einer Panik auf der Treppe ums Leben kamen, ist der Turm für Besucher geschlossen.

    Im Umfeld des Turms entstanden noch weitere Gebäude. Sie stellten den Palast und die private Moschee des Sultans dar. Da der Eroberer es eilig mit der Errichtung der Gebäude hatte, ließ er für den Bau der Moschee die Trümmer von 27 vorher zerstörten Jain- und Hindutempeln verwenden. Der Säulengang der Moschee ist heute noch erhalten und die Stückelung der Säulen aus verschiedenen Teilen ist gut erkennbar.

    Im unteren Bereich ist das Minarett lediglich aus rotem Sandstein erbaut. Wir oben wurde der Sandstein durch weißen Marmor ergänzt. So entstand ein typisch indischer Baustil, der Tür Mogulzeit perfektioniert wurde.
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You might also know this place by the following names:

South Delhi, جنوب دلهي, দক্ষিণ দিল্লি জেলা, Distrito de Delhi sur, Sud de Delhi, दक्षिण दिल्ली, Distretto di Delhi Sud, Zuid-Delhi, Distrito Sul de Deli, Южный Дели, दक्षिणदेहलीमण्डलम्, దక్షిణ ఢిల్లీ, Південне Делі, جنوبی دہلی

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