Indonesia
Bokua

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7 travelers at this place:

  • Day75

    Hobbits & arak

    July 1 in Indonesia

    Euse Fahrer Agus reded zwar ganz guet Englisch - trotzdem isches hüt Morge zumene Missverständnis mit Familiezuewachs cho: zuesätzlich zum Adrian reist etz au nu de Angel Ronaldo (wie CR7) mit eus mit. Mer hend eus zerscht grad an Gedanke messe gwöhne, aber eigentlich hemmer so nu es authentischers Insel-Erlebnis.
    Grad am Morge simmer uf Liang Bua ("cold cave", au Hobbit Cave gnennt) gfahre - zu der Höhli womer dÜberreschte vum Homo Floriensis gfunde het. Zur churze Rekapitulierig: während de letschte Iiszit isch de Meeresspiegel ca. 100m tiefer glege, somit sind die meischte Insle vum indonesische Archipelago durch schmali Landbrugge verbunde gsi. (Sogar ca. dHälfti vu allne Homo Erectus Fund stammed us Java!) Aber Flores isch au zu dere Ziit nie mim Festland verbunde gsi und somit sehr lang isoliert blibe. So het sich offebar de Homo Floriensis chenne entwickle - als Nachfahr vum Homo Erectus und Gegestück vum Homo Sapiens und Homo Neanderthalis. In dere rund 25m höche Höhli uf Flores het en holländische Priester bereits 1965 ersti Überrescht gfunde - doch niemert het ihm glaubt, weler kei archäologische Hindergrund gha het. Doch bis im 2003 het mer denn wiiteri Usgrabige vorgno und tatsächlich Überrescht vu sechs chliwüchsige Mänsche gfunde (je ca. ei Meter gross). Die best erhaltene Chnoche stammed vunere Frau, "Flo" gnennt. Sie isch offebar absichtlich begrabe worde, denn nebed de Überrescht het mer nu Grabbiigabe wie Komodo Warane oder Werchzüg gfunde. Mer het sie 6m underem Höhlebode gfunde - wohl wel en Vulkanusbruch die ganz Region mitere dicke Schicht Äsche bedeckt und so bis in die hütig Zit erhalte het.
    De Agus het eus verzellt, as die zwergehafte Wese (gnennt "curcacil") au scho ind Umgangssprach Izug hend ghalte: so seit mer zum Bispil as mängi Lüt nur riich sind, wel sie die curcacil für sich lend la stehle :)
    Mer hend nu wiiters uf Bahasa Indonesia glernt: so rüefed eim dChind am Strasserand oft "boulet" (nid zverwechsle mit Poulet :D) nach... das heisst soviel wie "Wissi" und isch nid immer schmeichelhaft gmeint, so öppe wie Langnase. En ganz schöni Eigeschaft vu Bahasa isch as mer fürd Verabschiedig unterscheidet, wer de Ort verlaht und wer blibt: "slamat tingal" seit der wo gaht zu dene wo blibed und "slamat jalan" seged die wo blibed zu dem wo gaht.
    Da de Agus i dr Landwirtschaft ufgwachse isch, weiser eus sehr vil über dVegetation am Strasserand zverzelle. So werded zum Bispil Bambus und Palmwedel tröchnet, mit Farb ikocht und denn zum Flechte vu Chörb, Matraze oder provisorische Huuswänd brucht. Wiiter het eus de Agus ufem Weg au Kakao, wisse Pfeffer, Zuckerrohr, Jackfruit und Eukalyptus zeigt. Vil Fraue chätsched zudem en roti Paste us Betel Nut (en Art Palmsame), Cashew und Limette - das isch gemäss Google s viert-hüfigste Suchtmittel (nach Zigarette, Alkohol und Kaffee) wo eim offebar en Adrenalin Kick, Wohlbefinde und Euphorie beschert...
    Chli weniger euphorisch simmer hüt Mittag gsi - da isch de eint Rollerfahrer nach rechts usgschert womer grad schräg hinder ihm gfahre sind und het eus liecht touchiert. Es het aber glängt ases ihn usem Glichgwicht bracht het und er so halb am Roller het messe hinnenache renne, bevor er denn doch nu gheit isch... zum Glück isch de Roller denn aber im Gebüsch am Strasserand zum Stah (resp. Lige) cho und all sind meh oder weniger mim Schrecke dervo cho.
    Zum sich vu so öppisem zerhole nützt meischtens en Schluck Hochprozentigs - passenderwis simmer denn zunere Arak Distillerie gfahre. Arak wird da uf Flores us Palme-Saft gmacht - anderscht als in Sri Lanka wo Kokosnüss dBasis sind. Je nach Palme ritzt mer entweder de Blueme-trägend Ast oder dPalme-Blueme direkt i und fangt s usequellende "Wasser" mit Bambusrohr uf. Der früschi Saft isch wisslich, süesslich, alkoholfrei und cha so direkt trunke werde. Chocht mer der Saft i, gits Palmzucker, wo ähnlich wie Melasse schmöckt und oft zum Süesse vu Arak oder Kopi (Kaffee) verwendet wird. Mischt mer hingege der früschi Saft mit spezielle Baumrinde und lahts über Nacht fermentiere, gits en liechte "Wisswii". Wenn mer der denn destilliert gits schliesslich Arak. Au da gits grossi Underschied - je nach Nummere (meischtens vu 1-4) gits Arak in verschiedene Stärchene, vu 15-75%! Eus het de leer Arak nid würkli gmundet - aber mit chli Kaffee oder Palmzucker sicherlich gniessbar.
    Nach dere Arak Distillerie in Aimere simmer wieder en Pass-ähnlichi Strass deruf gfahre, ufs 1'100m höche Bajawa.*
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  • Day32

    Vulkan Inerie - Bajawa

    March 7, 2017 in Indonesia

    Um 2.30 Uhr morgens begann unsere erste Vulkanbesteigung in Indonesien. Während wir in einer kleinen Gruppe den Vulkan Inerie bestiegen, sahen wir einen atemberaubenden Sonnenaufgang, den Krater des Vulkans und schließlich, auf der Spitze des Berges angekommen, die wunderschöne Landschaft um den Vulkan herum.

  • Day10

    Scoot et des rivières brulantes

    October 4, 2016 in Indonesia

    Notre jolie hotel en bois n'est pas très isolé du bruit : dès 5h30 plus moyen de dormir. Spéciale dédidace au chat (ou rat) qui faisait des claquettes sur le toit. On loue donc un scooter tôt et nous partons sur les flancs du volcans Inérié. Points de vue magnifiques mais route de montagne assez mauvaise. On arrive dans un grand village Ngada accessible de la route. Magnifique mais bien vide. Puis nous partons vers Malanage. C'est un lieu singulier ou une rivière froide rejoinds un rivière chauffé par le volcan à 50C. Juste à la jonction des 2 l'eau est chaude mais au hazard du brassage un petit coup de froid vient rafraichir. Un délice.
    Retour à Bajawa pour préparer le depart demain vers Riung
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  • Day9

    Sources chaudes et villages

    October 4, 2016 in Indonesia

    Nous venons de passer 2 jours à Bajawa, la ville centrale pour visiter les villages Ngada.
    On est en pleine montagne (1400m), les nuits sont fraiches. On loue un scooter pour rayonner, on nous lance des « hellos » tout au long de la route, magnifique, ponctuée de vue sur les hautes crêtes accidentées, les volcans et la vue sur la mer.
    C'est une île très volcanique, il y a donc des sources (très) chaudes. On en trouve où se mélange source chaude et source froide, faisait un mélange autour de 38 degrés. On y a passé tout l'aprem!Read more

You might also know this place by the following names:

Bokua

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