Italy
Provincia di Olbia-Tempio

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87 travelers at this place:

  • Day8

    Porto Rotondo, Sardegna

    June 14, 2017 in Italy

    We spent 10 days here. During that time Alan turned 60, Peter turned 60, Sheree had a birthday, and Alan and I celebrated our 32nd Wedding Anniversary - lots of wonderful celebrations and a perfect place to be to celebrate. Good friends, amazing scenery and the food was delizioso 😊
    Highlights: 1. trip to Corsica, less than an hour's ferry ride, and you get to speak a little French, or at least attempt to. The port of Bonifacio is where we entered Corsica....and what an entrance! The fortress walls dominated the view. We took the little tourist train up to the top of the fortress and old town . Great views from here. Perfect day for Alan's birthday! 2. Day trip to Calle Ganone, a seaside town on the east side of the island and the municipality of Dorgali to which Calle Ganone belongs. Dorgali is the birth place of Tina one of the 11 friends we shared the villa with (13 of us in total). It was wonderful to visit her home village with her. 3. Castelsardo was our last nig trip on Sardegna. Located in the northwest of the island. A beautiful town with stepped streets and middle-aged buildings and a citadel at the top where you get an amazing view of the sea and surroundings. Great restaurants and shops, cathedral, and basket weavers sitting in their doorways carrying on the Sardinian culture. A great way to end our Sardinian trip. 4. The food was oh so delizioso.Read more

  • Day61

    Wir sind im Paradies

    September 11 in Italy

    Wirklich wahr: Wir sind im Paradies! Seht euch die Fotos an - die sind nicht bearbeitet! #nofilter

    Die Bucht von Porto San Paolo, südlich von Olbia, ist wunderschön, das Wasser türkisblau und es gibt zahlreiche kleine und größere Sandstrände.
    Porto San Paolo selbst ist ein Urlaunsort wie aus dem Bilderbuch mit vielen niedlichen Läden, jeder Menge Cafés und Restaurants.

    Hier genießen Gregor und ich seit gestern Abend bei schönstem Wetter 'la dolce vita' und bleiben auch noch ein paar Tage;-)Read more

  • Day69

    Spiaggia della Costa Corallina

    September 19 in Italy

    Da es uns in Porto San Paolo - dem Paradies - so gut gefallen hat, haben wir beschlossen eine Zeit lang zu bleiben. Ergo sind wir immer noch da:-)

    Am Sonntag haben wir ein bisschen die Gegend erkundet und sind zur ebenfalls wunderschönen Bucht und dem Strand von Costa Corallina gewandert.

    Hier gibt es neben dem kleinen Strand nicht nur einen niedlichen Yachthafen, sondern auch eine coole Brach Bar. Ein Traum!Read more

  • Day81

    Eigentlich wollten wir heute nach Stintino, einem der schönsten Strände Sardiniens fahren, aber da es heute zu stürmisch ist um weiterzufahren, bleiben wir noch einen Tag in dem geschützten Hafen von Isola Rossa.

  • Day55

    Shippy macht schlapp:-(

    September 5 in Italy

    Heute um etwa 11 Uhr starten wir von Bonifacio aus unsere Überfahrt nach Sardinien.
    Endlich! Gregor und ich freuen uns beide riesig, da wir schon imner mal nach Sardinien wollten und es eines unserer Hauptziele darstellt.

    Wir haben perfektes Segelwetter, viel Wind und wenig bzw. kleine Wellen. Wir machen den Motor aus und sind nur mit den Segeln fast 14 km/h schnell. Schneller als durch die Motorleistung! Hammer.
    Wir segeln euphorisch und voller Vorfreude auf die Sardinische Nordküste zu. Als wir die Küste fast erreicht haben, machen wir zusätzlich den Motor an, weil der Wind für uns jetzt nicht mehr so günstig steht.

    Nach etwa einer halben Stunde wird der Motor kurz langsamer und leiser, macht dann aber unverdrossen weiter seine Arbeit - nur klappert er jetzt dabei so komisch. Gregor und ich sehen uns an, er meint trocken (und wie ich finde ziemlich optimistisch), dass wäre kein gutes Zeichen, während sich bei mir schon Panik breit macht.

    Noch tuckert Shippy aber fröhlich vor sich hin und die Küste ist in Reichweite, könnte also schlimmer sein. Zum Glück ist uns das nicht auf der Überfährt nach Korsika passiert, als wir über 160km nur mit Motor zurücklegen müssten und rings um uns nur Wasser war und kein Land in sich. Ich versinke gerade so richtig schön in diesem Albtraum-Szenario, als es plötzlich immer leiser wird.
    D.h. der Motor wird immer leiser und langsamer, immer leiser und langsamer und Gregor und ich sehen uns an und sagen beide nichts. Schließlich ist es gaaaanz still.

    Auch eine absolute Technik-Analphabetin wie ich begreift jetzt, "dass das kein gutes Zeichen ist".
    Scheiße, der Motor ist abgekackt!
    Gregor bleibt ganz cool und geht erstmal ne Runde schwimmen, während ich panisch zu meinen Zigaretten greife.

    Wie gut, dass die Segel noch draußen sind und wir immer noch guten Wind haben, denn auch nach mehrmaligen Versuchen springt der Motor nicht mehr an. Shippy will anscheinend nicht mehr. Clever, hat sich wohl gedacht, dass er seinen Lebensabend auf Sardinien verbringen möchte. Hätte ich mir auch ausgesucht.

    Wir segeln an einigen wunderschönen Stränden vorbei hinein in eine Bucht, in der es einen Hafen geben soll, und überlegen uns, wie wir jetzt am besten Anlegen: Gregor hält seitlich auf den Steg zu, während ich draufspringe und versuche Shippy festzuhalten. Im ersten Hafen klappt unser Manöver leider nicht ganz. Shippy ist zu schwer und hat durch das immer noch gehisste Großsegel zu viel Speed drauf, so dass ich ihn nicht halten kann und schließlich hinterher schwimmen muss.

    Im zweiten Hafen versuchen wir uns Verstärkung zu organisieren, doch die Fahrer eines Sportbootes, das an uns vorbeifährt ignoriert unsere Rufe und unser Winken einfach komplett und als ich beim Hafen anrufe versteht dort keiner Englisch. So ein Scheiß.
    Ich schlage vor zu Ankern und zum Hafen rüberzuschwimnen, aber Gregor hat einen relativ freien Steg entdeckt, auf den er nun frontal zuführt. "Ähm, Schatz, was hast du vor?" "Ich fahre vor den Steg, der wird uns schon abbremsen.", erwidert er und fügt hinzu: "Wir sind ja versichert - falls was kaputt geht." WHAAAT?

    Am Steg befinden sich zum Glück ein paar andere Boote und einige Menschen, die unsere Notlage diesmal nicht ignorieren. Einer der Hafenmeister, drückt uns mit einem Ripp an den Steg, während Gregor und der freundliche Typ vom Nachbarboot uns mit den Leinen an den Steg ziehen und ich das Großsegel berge. So schaffen wir es Shippy am Steg festzumachen.

    In der Capitainerie sitzt eine freundliche Dame, die auch Englisch spricht und erstmal 'Andrea' anruft, der sich mit Yanmar-Motoren auskennt und einen Blick auf Shippys werfen will. "Andrea kommt in einer Stunde zu euch", sagt die nette Dame "oder später" und fängt dann an zu lachen, so als hätte sie einen guten Witz erzählt. Die Italiener haben's ja auch nicht so mit Pünktlichkeit... Jetzt sind jedenfalls schon fast 3 Stunden vergangen und kein Andrea in Sicht.

    Aber die gute Nachricht: Shippys Motor läuft wieder. Gregor hat im Internet gelesen, dass man Yanmar-Motoren zwischendurch mal auf Vollgas laufen lassen sollte und nachdem er ihn nach unzähligen Versuchen wieder zünden und Vollgas geben konnte, schnurrt er nun wie ein Kätzchen.
    Fingers crossed!
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  • Day79

    La Maddalena - Fast verhaftet!

    September 29 in Italy

    Am Donnerstag Abend erreichen wir gegen 20 Uhr den Stadthafen von La Maddalena - und sind so müde von der Fahrt, dass wir direkt einschlafen.

    Als ich am nächsten Morgen zu meiner Joggingrunde aufbreche, bin ich etwas verwundert über die vielen Mauern und hohen Zäune, die den Hafen umgeben. Überhaupt scheinen wir mit Shippy regelrecht eingesperrt zu sein und die drei Männer, die mir auf dem Gelände nach dem Steg begegnen, sehen mich erst irritiert, dann missbilligend an. Komisch!

    Ich breche nichtsdestotrotz zu meiner Joggingrunde auf, aber als ich wieder am Hafen ankomme ist das Tor verschlossen und die Männer in Uniform, die diesmal auf dem Vorhof rumlaufen, schicken mich empört weg und verweisen auf die Schilder am Eingang: Porto Militare - Area riservata!
    Oh Scheiße, wir stehen im Militärhafen!
    Und die lassen mich nicht mehr zu Shippy zurück. Hoffentlich werden wir nicht verhaftet!

    Als ich dem Pförtner am Haupteingang, der leider kein Englisch spricht, in einer Mischung aus Italienisch und Zeichensprache erkläre, dass es ein Missverständnis gegeben hat und ich nur durch das Marinegebäude zu den Anlegeplätzen möchte um dann ganz schnell mit meinem Freund und unserem Boot wegzufahren, lässt er mich endlich passieren.

    Gregor, den ich schon telefonisch vorgewarnt hatte, als die Soldaten mich nicht mehr reinlassen wollten, ist schon aufgestanden und überraschend wach für die frühe . "Ich dachte ehrlich die verhaften uns jetzt, als du angerufen hast", meint er erleichtert, als er mich sieht. "Dachte ich auch. Vielleicht sollten wir ab jetzt, vor allem wenn es schon dunkel ist, besser darauf achten, wo wir überhaupt angelegt haben ".

    3 Minuten später und keine 100 Meter weiter legen wir mit Shippy am richtigen Stadthafen von La Maddalena an und erkunden ein bisschen die Insel bzw. den Stadtkern. Der gefällt uns so gut, dass wir beschließen noch eine Nacht hier zu bleiben und nach einem ausgiebigen Badestopp am Nachmittag in der wunderschönen Bucht der Nachbarinsel Santo Stefano, gehen wir abends nochmal in die Altstadt von La Maddalena. Dort feiern Gregor und ich mit einer super reichhaltigen und sehr leckeren Fischplatte im "Il Gotto" (sehr zu empfehlen!) unseren ersten Jahrestag:-)
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  • Day8

    Italian market

    September 28, 2017 in Italy

    Happiness is strolling through a market.... at least for some us is. We drove to a beautiful little town, San Pantaleo is situated right on top of a hill in Sardenië. The market has loads of local handmade goods, I expected more leather goods. The coffee was fantastic here and the people watching next level, a great experience to soak up the atmosphere .

    {Issy}

  • Day3

    Küstenshooting

    July 20 in Italy

    Nach einer morgendlichen Shoppingtour fuhren wir spontan an den „Marina Maria Spiaggia“. Erneut traumhaftes türkises Wasser und ein weißer Sandstrand hießen uns willkommen. 😍🌊

    Ein kurzes Shooting durfte beim Sonnenuntergang nicht fehlen.
    Den Freitagabend beendeten wir gemütlich bei der einen oder anderen Tasse Wein zu Hause ☕️🍷😅

    Morgen gehts weiter zu unserem nächsten Halt: Sassari 🔜🏙

  • Day4

    Den Tag heute haben wir neben einer zwei stündigen Fahrt am Hafen von Palau und am Strand von Porto Pollo verbracht bevor es für uns zum nächsten Halt ging: Sassari.

    Wir sind gerade in unseren neuen Bleibe für die nächsten Tage angekommen - und sie gefällt uns wahnsinnig gut 😍

    Zum Tagesausklang werden wir jetzt noch die Ortschaft „Ossi“ etwas unsicher machen. 🥂

You might also know this place by the following names:

Provincia di Olbia-Tempio, Olbia-Tempio, Provìntzia de Terranòa-Tèmpiu

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