Japan
Funatsu

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25 travelers at this place:

  • Day6

    Sonnenaufgang am Mt. Fuji

    August 7, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Ein, bis zum Horizont ausgedehntes Wolkenmeer lag zu unseren Füßen, als wir oben am Krater des Mt. Fuji ankamen. Es war 4:47 morgens und über dem Horizont ging endlich die Sonne auf! Es war ein anstrengender, kräftezehrender und steiniger Weg bis nach oben aber wir wurden mit einer Aussicht belohnt, ihr könnt es euch nicht vorstellen. Um 00:20 liefen wir von der 7ten Station(über 2000m hoch) im Dunkeln mit einer kleinen Taschenlampe bewaffnet los. Der Weg war sehr steil und steinig aber wir waren ein ziemlich gutes Team und kamen so gut voran. Ab Ca 3100m spürten wir, dass die Luft dünner wurde und der Aufstieg anstrengender. Über uns konnten wir ein klares und unglaublich detailliertes Sternenmeer beobachten, welches aus dem Wolkenring herausbrach. Ab Ca 02:30 standen wir dann regelmäßig im Stau, weil so unglaublich viele Menschen sich den Sonnenaufgang anschauen wollten und der Weg regelrecht überfüllt war. Daher kamen wir nur noch mäßig weiter, erreichten aber pünktlich um 4:47 den Gipfel und genossen den wunderschön Sonnenaufgang 🌅🌅
    Nach einer warmen Stärkung begann unser Abstieg bis zur 5ten Station, welche wir nach Ca. 4h erreichten. Nun sitzen wir beim Abendessen in unserer Unterkunft am Lake Kawaguchiko und fahren morgen weiter nach Kyoto.
    Bis morgen!
    Das Alonz
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  • Day7

    Fuji Day 1

    March 10 in Japan ⋅ ☁️ 11 °C

    Pick up my bike in the morning and then first cycling loop with a tour of the 5 Fuji lakes (we actually only saw 4...). Weather was not the best but the route was scenic and the ride good with about 100k!
    Recovering first with great hoto noodles at Hoto Fudo, and later with matsu-nobe (hotpot) at a random place found in emergency given the heavy rain.Read more

  • Day6

    Fujisan Tag 1

    September 7 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute heißt es "Tschüss Tokyo" und "Hallo Fuji".
    Wir checken um kurz nach 8 aus dem Hotel aus und laufen mit dem Gepäck zur Metro. Es ist schon verdammt warm.
    Unsere Hoffnung war, dass die Metro am heutigen Samstag etwas leerer ist. Fehlanzeige. Genau so viele Menschen, nur etwas legerer gekleidet. Die Menschen in Tokyo sind schon eher schick unterwegs. T-Shirt und Sneaker sind in der Unterzahl. Dafür viele Männer in Hemd, Anzughose und Lederschuhen. Frauen oft in Rock und Bluse. Touristen erkennt man sofort.

    Mit dem Zug geht es nach Kawaguchiko, ca. 2 1/2 Stunden Fahrt. Bahnfahren ist sehr komfortabel. Viel Beinfreiheit, das WLAN funktioniert und, dass Züge unpünktlich sind, ist eher die Ausnahme.

    Aus dem Zug schaffen wir es noch, ein einziges Foto vom Fuji zu machen. Danach hüllt er sich in Wolken.
    Vielleicht schon Vorzeichen des nahenden Taifuns. Hoffentlich schaffen wir es morgen rechtzeitig in Richtung Kyoto zu flüchten.

    Den Nachmittag verbringen wir in der Ide-Sake-Brauerei mit einer Führung inkl. Tasting und am Kawaguchi-See, an dem unser Hostel liegt. Hier gibt es ausnahmsweise sogar Bänke zum Sitzen. Diese Gelegenheit lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Nur Mülleimer sind (wie auch schon in Tokyo) mal wieder weit und breit nicht zu sehen.

    Abendessen im Restaurant des Hostels. Das schließt um 20 Uhr, so wie auch alles andere hier. Definitiv ein Ort, der von den Tagestouristen lebt.
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  • Day7

    Fujisan Tag 2

    September 8 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

    Das Hostel ist witzig aufgemacht. Eigentlich nur ein großer Raum über einem Restaurant, in dem lauter Schlafcouches stehen. Diese sind aber mit Leinen als Sichtschutz abgehangen, sodass sich quasi Einbett- und Zweibettzimmer ergeben. Zumindest, was den Sichtschutz angeht. Aber die Geräuschkulisse ist auch ok, obwohl ca. 10 Gäste dort übernachten.

    Um 7 wache ich auf und checke über eine Online-Webcam, ob der Fuji zu sehen ist. Ist er. Ich bin aber zu faul, um jetzt schon aufzustehen, um ein Foto zu machen. Das rächt sich natürlich noch...

    Wir stehen gegen 9 auf, machen uns fertig, checken aus und holen uns am Supermarkt einen Kaffee, den wir am See trinken. Danach spazieren wir einmal um den See. Leider hüllt sich der Fuji jetzt schon schon wieder in Wolken. Heute hat er leider kein Foto für uns.
    Highlight des Spaziergangs ist deshalb eine Schlange, die einen Meter neben uns im Gebüsch verschwindet. Gibt es hier eigentlich giftige Tiere? Später mal recherchieren...

    Es wird immer grauer und am Berg kann man es schon regnen sehen. Das müssen Vorboten des Taifuns sein, der am Nachmittag am Festland ankommen soll. Wir entscheiden, etwas früher als geplant in den Zug zu steigen, um rechtzeitig verschwunden zu sein. Zuerst geht es mit der Bimmelbahn nach Yokohama und dann mit dem Shinkansen Hochgeschwindigkeitszug nach Kyoto. Genau rechtzeitig. Unterwegs gibt es immer wieder Regenschauer, bis wir kurz vor Nagoya endlich Sonne sehen.

    Unser Hostel in Kyoto ist fußläufig vom Bahnhof zu erreichen. Wir checken ein, beziehen unser Zimmer, das wirklich sehr klein ist. Dafür ist das gesamte Hostel sehr neu und modern eingerichtet.
    Da wir drei Nächte bleiben, bekommen wir einen Gutschein fürs Buffet. Und da das Public Bath (also das traditionelle Bad, "Onsen") gerade wegen Reparaturarbeiten nicht genutzt werden kann, bekommen wir noch 6 Getränkegutscheine. Wird ein guter Abend.
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  • Day7

    Yamagishi Ryokan, Kawaguchiko

    August 29, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    So the bus from Gotenba deposited me at Kawaguchiko station. I'm still wearing my hiking gear (including boots) but it's 29 degrees here and I'm carrying around a dry bag and a day pack. I stop by the ryokan where I will be staying. Check in isn't until 3 but I can leave my dry bag there until I check in. My luggage has made it from Tokyo, huzzah!

    When I do check in I'm taken through the formalities of dinner and breakfast, both supplied for the duration. I show the staff my dietary requirements in Japanese which causes considerable angst. So a tip for you coeliacs out there: either don't stay at a ryokan or put up with the meals and avoid the obvious gluten traps.

    The first two photos show my room (529) before and after dinner. So bedding is prepared while I'm eating (3rd photo). No footwear is worn at dinner or in the room. There is a small landing next to my door and a shoe rack. There is a low table for meals, impossible for a middle aged caucasian such as myself to negotiate, and also a smaller but crucially higher table which is more suitable.

    Dinner time is either 6pm or 6:30. Breakfast is 7:30, 8 or 8:30. I've asked for the 6:30 dinnertime and 7:30 breakfast time. I find the breakfast not so suitable so will skip the last 2. It will now be the GF weetbix, some yoghurt, cheese, fruit and cold coffee. Breakfast of champions, what!

    The ryokan has an onsen (public bath) available at no charge to guests. I've been once but didn't feel greatly improved. I think the 35 minute in-room massage was more effective. The Mt Fuji hike has definitely taken it out of me!
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  • Day5

    Mount Foetsie...

    October 18, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 12 °C

    Na de hectiek van Tokyo wordt het tijd voor natuur. In de semi-spits werken we ons een weg naar station Shinjuku om de trein de stad uit te nemen naar Kawaguchiko. Dit is een klein stadje aan de voet van het icoon van Japan: Mount Fuji. Zoals gebruikelijk worden onderweg al onze opkomende vragen beantwoord door de overal aanwezig bordjes, stickers of superbehulpzame mensen. De express treinreis duurt - met overstap - alsnog bijna 2 uur, terwijl Shinjuku en Kawaguchiko hemelsbreed maar 87km. van elkaar liggen; we hadden ook de brommer kunnen nemen ;) Aangekomen blijkt er veel bewolking te hangen. We vragen of er kans is vandaag of morgen de berg te zien en krijgen het beleefde Japanse antwoord: "fingers crossed", oftewel: "nee, waarschijnlijk niet". Helaas, het weer kunnen we niet sturen. Aangekomen bij het hotel blijkt dit een klein zonnestraaltje! We hebben een traditionele Japanse kamer inclusief bamboe vloer, his and hers Yukata en houten sloffen. Ook beschikt het hotel over een thermisch bad (Onsen). Als late lunch schuiven we aan in een Ninja tempura restaurant. Helaas is het Ninja bier op, maar de gepaneerde werpsterren zijn erg lekker. Terug in het hotel gaan we chillen in de Onsen. Helaas zijn mannen en vrouwen gescheiden, maar aangezien je poedeltje naakt moet, niet gek. Bij de vrouwen heeft Michelle niet het rijk alleen, maar bij de onze - :) - ben ik de enige. Heerlijk in een warm bad buiten met uitzicht op meer Kawagochi. Na ons badder-avontuur in de onsen, drinken geheel in Japanse pyama-stijl gekleed het verloren vocht weer bij in de vorm van thee. We zijn helemaal zen als er wordt aangebeld. Een oudere meneer komt ons bed opmaken. Als hij 2 seconden bezig gaat het niet helemaal lekker met hem. Als hij 2 minuten in de kast staat te hijgen, vragen we of het goed gaat. Als hij dan toch nog een poging waagt om een bed neer te leggen, gaat hij door z'n hoeven. We bellen de receptie want hij lijkt een intense astma-aanval te hebben. Weg zen... Als zijn vervanger alsnog het bed opgemaakt heeft kruipen we maar meteen onder de wol.Read more

  • Day6

    Aan de wandel

    October 19, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 13 °C

    Als we 's morgens vroeg wakker zijn, kijken we even uit het raam of we mt. Fuji kunnen zien en - bingo - we hebben geluk! Nog wel bewolkt maar zichtbaar :) Ontbijt is inbegrepen en net zo traditioneel als het hotel. Op de grond zittend, eten we onze Japanse lekkernijen. Erg bijzonder! We spieken bij onze buurvrouw om niet al te grote fouten te maken in de etiquetten. Daarna is het tijd om ons klaar te maken voor de hike. We laten de grote backpacks achter bij het hotel en door de plaatselijke bus laten we ons droppen bij het startpunt van een hike die we aangeraden hebben gekregen van - hoe kan het ook anders - een zeer behulpzame dame bij het toeristeninformatiepunt. Met de kaart en mobiele navigatie lopen we de route met 'bergtoppen' (hoogteverschil +/- 350m.). We komen langs een ietwat verlopen panoramaterras, waar we wat drinken kopen, en langs verschillende uitkijkpunten die uitzicht geven op mt Fuji... althans dat zouden moeten doen, want we zijn redelijk de mist ingegaan. Letterlijk, want we lopen al spoedig door zeer laaghangende bewolking. Ook begint het al snel te spetteren. Met mooi weer zou dit een adembenemende hike zijn geweest, nu is de hike alleen adembenemend bergopwaarts. Na een goede 4,5 uur staan we bij de bushalte. Daar krijgen we een lift aangeboden door twee gemeentewerkers, dus al snel zijn we terug bij ons hotel. We doen een bakkie om bij te komen en dan is het tijd voor de terugweg naar Tokyo. Twee boemeltjes in de spits en drie uur later zijn we bij ons hotel bij Shinjuku. Vanavond even een snelle McHap en daarna weer de komende dagen plannen op de kamer. Toch wel vermoeiende zo'n dagje.Read more

  • Day10

    Lake Kawaguchi

    July 11, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

    Today we didn't do much but enjoying our wonderful accommodation which we may live for free in. Unlike the hostel, which are very expensive in Japan, this gave a big relief.

    In the afternoon we just took the bikes once more, which we got borrowed from Youmi's work place and cycled into town to buy some ingredients for the pizza we wanted to bake for the family in the evening as well as stopping by the local lake.Read more

You might also know this place by the following names:

Funatsu, 船津

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