Japan
Nara

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Travelers at this place
    • Day 13

      Todaiji Grand Bouddha à Nara

      June 1 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

      Nara est l'ancienne capitale impériale au VIIIème siècle, avant Kyoto. Son célèbre temple bouddhique est la plus grande construction en bois du monde. Il fait 50m de hauteur ! Le grand Bouddha en bronze mesure 27m de hauteur.
      Le parc du temple est également connu pour ses 1200 daims qui se sont d'eux-mêmes adaptés aux humains depuis des siècles. C'est un cas unique pour les animaux sauvages. Ils savent vous saluer pour obtenir des friandises (uniquement vendus dans le parc). Ils sont vraiment trop kawaii !
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    • Day 87

      Auf Kuschelkurs mit Bambi

      November 6, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

      Nara ist ein kleines Städtchen in Japan in welchem man auf wunderbarste Art und Weise im Stadtpark auf viele freie Rehe trifft.

      Wir haben uns für eine Nacht in einem netten Hostel eingemietet, welches im Hipster Schick eingerichtet war. Unser Zimmer hatte 18 kleine Holzkammern welche als Mini Schlafzimmer diente und einem mit einem schwarzen Vorhang vom Rest der Welt trennte. Wir waren bis jetzt ja nicht wirklich oft in einem Hostel (erst 1 Mal) aber wir sind uns 1000% sicher, dass es nirgendwo auf der Welt in einem Hostel ruhiger sein konnte als in Japan. Egal um welche Uhrzeit wir den Schlafsaal betraten, trotz dass alle Kammern besetzt waren, war es immer Mucks Mäuschen still. Für meinen Geschmack zwar fast etwas zu ruhig, aber wenigstens konnten wir in der Nacht durchschlafen ohne geweckt zu werden. Was für ein Glück, dass ich in der Nacht nicht wach geworden bin, denn bei diesem abartigen Knoblauch Gestank welcher aus einer Kammer strömte hätte ich nie wieder Schlafen können.

      Bereits am Abend hatten wir den Weg ausgekundschaftet, damit wir am Morgen schneller wussten wohin wir mussten und hatten bereits da die ersten Rehe erspäht. Als wir dann am Morgen super früh los sind, um den grössten Menschenmassen aus dem Weg zu gehen, waren wir so schnell vor Ort, dass wir zu Beginn noch komplett alleine mit den Rehen im Park waren. Es war wie in einem mystischen Märchen, die ersten Sonnenstrahlen erschufen ein Lichtspiel zwischen den Bäumen und auf dem Waldboden, die letzten Nebelschwaden hingen noch in den Ästen und überall dazwischen waren wilde Rehe.

      Da es noch sehr früh war, schliefen viele von ihnen noch oder waren ganz gemütlich dabei Gras zu fressen. Sie schenkten uns noch nicht so viel Aufmerksamkeit, so dass wir in Ruhe Fotos schiessen konnten. Ebenfalls sammelte ich einige Eicheln auf, welche sich später als der perfekte „Lock und Leckerbiss“ für die Rehe unter Beweis gestellt hatte.

      Gerade als wir anfangen wollten von uns zweien Fotos zu machen (Vorsicht, heikles Thema), fragte ein Japaner, ob er uns Fotografieren dürfe. Die Engel mussten ihn geschickt haben. Er war mit einer super Kamera ausgerüstet und wollte nach den ersten paar Bildern nicht mehr aufhören uns abzulichten. Zuerst freuten wir uns jemand zu haben der uns fotografiert, aber wir hatten auch etwas Angst, dass er am Schluss Geld haben wollte oder sonst etwas. Wir beschlossen, ihm zu vertrauen, da er erstens so viel daran Freude hatte uns zu fotografieren und zweitens, weil in Japan noch niemand auch nur versucht hatte uns zu bescheissen.

      Alex hatte ein riesen Gaudi mit den Rehen, da er immer wieder Reh-Guetsli kaufte und verfütterte. Die Legende erzählt, dass sich die magischen Geschöpfe sich vor einem verbeugen, um so ihre Bitte für Futter zu äussern. Wir waren überrascht zu sehen, dass kaum hatte Alex die erste Guetsli Packung in der Hand, er von Rehen umzingelt war welche sich alle mehrfach verbeugten. Es war extrem lustig zu sehen, wie scharf die Rehe auf die Guetsli waren und auch nicht davor zurück schreckten Alex ins Füdli zu beissen, als er ihren Wünschen nicht schnell genug nach kam. Im Gegensatz zu mir, die bei der ersten Knabber-Attacke einfach die Kekse in grossem Bogen so weit weg von mir wie nur möglich schmiss, liess Alex sich nicht stressen und genoss die Aufmerksamkeit der Rehe sichtlich.

      Unser persönlicher Fotograf war immer noch mit dabei und hielt viele dieser Momente fest. Er versuchte jeweils alles Menschenmögliche um die Rehe richtig positioniert in den Bildern zu haben. Wenn jedoch kein Fingerschnipsen oder Herumgefuchtelt mehr half, kaufte Alex noch so gern eine weitere Packung Reh-Guetsli. Mehrheitlich liessen sich die Bambis ohne Scheu streicheln und kuscheln oder sie lagen einfach ganz ober cool vor dem Tempeleingang herum was wirklich niedliche Fotos gab.
      Unsere Intuition hatte uns nicht getäuscht, denn am Schluss hat der Fotograf sich ausgiebig bedankt, dass er uns hat Fotografieren dürfen und fragte ob es in Ordnung wäre die Bilder auf Facebook zu posten und uns per Mail zu senden. Einen persönlichen Fotografen und das auch noch gratis, was für ein Geschenk des Himmels.
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    • Day 246

      Nara, ce lieu de daim...gue

      November 11, 2019 in Japan ⋅ 🌙 8 °C

      Nara est connu par les touristes du monde entier comme le lieu où des daims peu farouches gambadent dans un grand parc. Chacun sort de la visite avec son "selfie daim" et après avoir caressé, donné à manger ou fait une révérence à ces jolis animaux ! Ils sont d'ailleurs tellement habitués aux visiteurs qu'ils ont appris à saluer et à demander des biscuits en baissant la tête, à la japonaise...

      Mais ce site est aussi un vaste complexe de temples, dont certains datent du 8eme siècle. Nara a été la première capitale fixe du Japon, de 710 à 784. Un bref siècle qui aura suffit à marquer l'histoire par la construction de nombreux édifices. La pièce maîtresse est le Todai-ji, "grand temple du levant", et sa massive structure en bois (la plus grande au monde dit-on), qui abrite un Buddha en bronze de 14 mètres. Le sculpteur, d'origine coréenne, aurait mis 500 jours à lui donner forme...
      Le musée de Nara est petit mais doté de trésors d'une telle beauté, essentiellement des statues de Bouddhas et de sages, qu'il impose aux visiteurs un silence respectueux. Quel contraste par rapport à l'extérieur, où des touristes naïfs se font assailllir par les daims gourmands à qui ils ont donné des gâteaux ! Nous déambulons donc dans les allées remplies de daims et de touristes, visitant d'autres temples au passage. Un peu excentré, le Kasuga taisha se distingue par sa couleur orange et par ses allées bordées de lanternes moussues, au milieu de la forêt.

      Au-delà du Grand Bouddha ou même d'un daim qui lèche mon sac (malotru), le clou du spectacle reste Élodie qui parvient à se faufiler dans le pilier porte-bonheur du Todai-Ji. Dimensions du passage : 50 cm... la taille d'une narine du Grand Bouddha ! J'espere qu'elle partagera le bon karma ainsi acquis avec nous.
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    • Day 74

      Nara et ses biches

      March 23, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

      À deux pas de Kyoto, on nous avait fortement conseillé de passer par Nara. Et en effet, petite ville mais grosse impression ! Outre la mignonitude absolue de ces étangs, temples et quartiers, Nara est habitée 365 jours par an par les cerfs et biches sika ! Ces animaux, considérés par des messagers des dieux ne peuvent pas être chassés et sont donc en totale liberté dans l'immense parc et la ville ! Improbable de laisser traverser un cerf, de lui donner à manger ou de le voir poser en pleine ville devant un temple... Outre ces fabuleux animaux, Nara a de sublimes temples ainsi que le plus grand Bouddha japonais ! 18m de haut, des yeux d'un mètre de large, 250 tonnes à la pesée... Le mastodonte est abrité dans le Todai-ji, un temple lui-même entouré d'étangs tous plus zen et mignons les uns que les autres. Le jardin Yoshiki-en, son flower garden et sa tea house nous ont aussi fait quelque chose.
      On a adoré passer quelques jours à se promener dans le parc et les petites rues tranquilles de Nara. Un séjour court et des plus agréables !
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    • Day 43

      Tagesausflug nach Nara

      October 21, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

      🇨🇭
      Den heutigen Tag verbrachten wir in Nara. Also zumindest den Nachmittag, nachdem wir ausgeschlafen hatten. Die erste permanente Hauptstadt Japans ist vor allem für ihre zahlreichen Tempelanlagen und den Nara-Park, wo zahlreiche Sikahirsche leben, bekannt. Natürlich stand der Nara-Park auch auf unserem Programm. Dieser ist vom Bahnhof in rund 30 Minuten zu Fuss gut erreichbar. Dort verweilten wir ein wenig, bevor es in den Todai-ji, einen buddhistischen Tempel ging. Dessen Haupthalle ist das grösste rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt. In dieser Halle steht auch die grösste buddhistische Bronzestatue (15m). Tatsächlich war die Besichtigung der Anlage sehr eindrücklich. Zum Tempel gehört zusätzlich ein Museum, welches wir ebenfalls besuchten. Leider war dieses weniger eindrücklich, da viele Beschriftungen nicht auf Englisch übersetzt wurden. Nach einem erneuten Fussmarsch zum Bahnhof fanden wir uns auch schon wieder im Zug Richtung „nach Hause“.

      🇪🇸
      «Excursión de un día a Nara»

      El día de hoy lo pasamos en Nara. Al menos por la tarde, después de haber dormido mucho. La primera capital permanente de Japón es conocida principalmente por sus numerosos complejos de templos y el Parque de Nara, donde viven numerosos ciervos sika. Por supuesto, el Parque de Nara también estaba en nuestra agenda. Se puede llegar fácilmente a pie desde la estación en unos 30 minutos. Nos quedamos allí un rato antes de ir a Todai-ji, un templo budista. Su sala principal es el edificio de madera más grande del mundo. En esta sala también se encuentra la estatua de bronce budista más grande (15m). De hecho, el recorrido por las instalaciones fue muy impresionante. El templo también tiene un museo, que también visitamos. Esto fue menos impresionante ya que muchas de las inscripciones no estaban traducidas al inglés. Tras otro paseo hasta la estación, nos encontramos en el tren que se dirige a "casa".
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    • Day 147

      Heilige Sikahirsche & Touri-Superstars

      October 27, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

      Nach einem Toast-Frühstück in dem bereits erwähnten, tollen Café begaben wir uns gegen Mittag zur Kyoto Station. Von hier aus wollten wir mit dem Zug direkt nach Nara fahren, dies gestaltete sich dieses Mal aber komplizierter als gedacht…

      Als wir endlich das richtige Gleis gefunden hatten, realisierten wir, dass unser Zug bereits weg war. 😰
      Die nächste Verbindung war eine Express Line und das hiess für uns, nochmals ein extra Ticket kaufen.

      Als wir endlich im Zug in den sehr bequemen Sesseln sassen, wurde es eine ziemlich angenehme Fahrt. Express-Line bedeutete, dass unsere Reise nur 35 Minuten dauerte, anstatt eine Stunde. 💪🏼🚃

      In Nara angekommen suchten wir zuerst die Tourist Information auf, da wir unser Gepäck irgendwo unterbringen mussten. Sie verwiesen uns zu den normalen Münzschliessfächern und da wir kein Bargeld hatten, mussten wir zuerst einen ATM suchen. Gesucht und Gefunden, hatten wir jetzt zwar Geld aber keine Münzen. Für dieses Problem gibt es in Japan natürlich einen Automaten zum Wechseln, jedoch wechselt der nur kleine Noten.
      Toll, wir hatten nur grosse Scheine & da hier niemand Englisch spricht musste ich mich mit Gesten verständigen und durchfragen, währenddem Rocco auf unser Gepäck aufpasste.😅 Beim 4. Schalter fruchtete meine Fragerei und ich erhielt die langersehnten 1000er Yen Scheine.💪🏼😰

      Nachdem alles sicher verstaut war, spazierten wir los in Richtung Nara Park. Dieser Park ist riesig und berühmt für seine uralten Tempel, Schreine und die frei umherstreifenden, heiligen Sikahirsche.
      Wir hätten es nicht erwartet, doch schon vor dem Park liefen die Hirsche gemütlich über die Strassen oder ruhten sich in Blumenbeeten und am Strassenrand aus.

      Je weiter wir in den Park vordrangen, desto mehr der Tiere entdeckten wir. Sie waren überhaupt nicht scheu & sie verbeugen sich, wenn man vor ihnen steht!!! Vielleicht aber auch nur, weil sie einen der Cracker haben möchten, die sie von den Touristen erhalten.Wir waren mit leeren Händen unterwegs und so eher uninteressant für die neugierigen Tiere. Manche der Besucher wurden aber regelrecht verfolgt und flüchteten kreischend, währenddem wir unser Lachen gekonnt hinter unseren Masken versteckten. 😅😷

      Das Todai-ji Nandaimon Gate, das im Park steht, ist das grösste Holztor Japans und es war imposant anzusehen. Nachdem wir durch waren, ging es an an einem kleinen See vorbei, in Richtung Nigatsu-do Tempel. Dort wurden wir das Erste Mal von einer aufgeregten Gruppe Schulkinder mit gelben Caps angesprochen. „Hellooo do you speak English?“ war Ihre Erste Frage und da wir diese bejahten, folgte ein Schwall Fragen auf Englisch zu unserem Aufenthalt hier in Nara. Zum Schluss mussten wir unsere Namen auf der Liste jedes einzelnen Kindes notieren bevor sie sich ein nächstes Opfer suchten.😅 Die Aktion war anscheinend eine Übung der Englisch-Klasse, die den Ausflug für die Schüler nach Nara organisiert hatte.

      Da auch heute hier im Park nur ganz wenige Touristen unterwegs waren, stachen wir richtig aus der Menge heraus und hinter jedem Ecken wartete eine weitere Horde Schulkinder (mit den immer gleichen Fragen!!), die uns sofort umringten und am Schluss mit einem lauten, synchronem Shaaaaaaankyouuu verabschiedeten. Total süss!!🥹😅

      Jetzt wissen wir, wie sich ein Superstar bei einer Autogrammstunde fühlen muss.. haha

      Nachdem wir noch viele weitere Hirsche in der Natur bewundert hatten, begaben wir uns zurück zum Bahnhof um einen Kaffee zu trinken und ein Restaurant fürs Abendessen zu suchen. Spontan stiessen wir auf das Okonomiyaki Restaurant „Okaru“ und entschlossen uns dieses Gericht mal auszuprobieren.

      Rocco bestellte zur Vorspeise Akashiyaki, welches dem Gericht Takoyaki (hatte er in Osaka) sehr ähnlich ist. Der einzige Unterschied ist der Teig. Diese Bällchen werden auch nicht mit Sauce bestrichen, sondern in Dashi, einer klaren, leckeren Brühe getunkt.

      Eine ältere Dame bereitete die Okonomiyaki direkt bei unserem Tisch zu, indem Sie die Zutaten in einer Schüssel mischte und danach auf den heissen, gefetteten Teppan leerte. Danach kam sie noch 2-3 Mal vorbei um die „Fladen“ zu wenden und meinen mit Käse zu überbacken. Rocco hatte unter anderem Fleisch und Meeresfrüchte drin und ich Reis und Käse. Es war sehr lecker!!

      Mit unserem abgeholten Gepäck machten wir uns mit vollen Bäuchen auf zu unserem Hotel. Es gibt hier kein Personal und alles ist elektronisch gesteuert. Glücklicherweise lief der Check-In reibungslos ab und unser Zimmer ist einfach nur toll. Jetzt geniessen wir einen gemütlichen Abend, denn morgen erwartet uns eine lange Zugfahrt. 🚅⛰
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    • Day 139

      Friends, deer and a big Buddha

      November 20, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 16 °C

      Nach Nara sind wir für genau diese drei Dinge gefahren. Um uns mit unseren britischen Freunden Lannen und Jason zu treffen, Rehe zu füttern und für den größten Buddha Japans. Dieser steht in dem größten Holzhaus der Welt. Das war ziemlich beeindruckend. Am Ende haben uns aber die ganzen anderen geschnitzten Figuren am besten gefallen.
      Danach ging es durch den Park, dort warteten sie auch schon- Rehe 😍 die haben wir zwar schon in Miyajima gesehen aber eigentlich ist Nara dafür bekannt. Hier konnte man sogar Kekse zum füttern der Rehe kaufen. Da waren Jason und ich sofort dabei, besser als den Tieren Essen zu geben was sie vielleicht krank macht.
      Dann kam die Realität. Um es in Jasons traurigen Worten zu sagen "That wasn't the pleasant experience I expected"
      Das war auf jeden Fall nicht die romantisch, schöne Erfahrung die wir uns vorgestellt hatten- die Rehe haben uns umzingelt und angefangen zu beißen 🙆😅 immer noch Wildtiere 🤷🏼
      Dann hab ich aber irgendwann den Dreh raus und die Rehe haben sich sogar verbeugt für einen Keks 😍 Diese japanische Geste der Dankbarkeit wurde ihnen hier beigebracht.
      Später haben wir mitbekommen, dass es einfacher ist, wenn man erstmal vom Keksstand weggeht und den vereinzelten Rehen Keksen gibt.
      Den Abend haben wir mit gutem Essen, Drinks wie "blue japanese Cocktail" Shōchū (Reisschnaps) und nem Trinkspiel abgeschlossen.
      Kennengelernt beim Tauchen in Vietnam haben wir sie jetzt zum fünften und damit vorerst letzten mal getroffen. Diese Treffen an verschiedensten Orten und der Austausch über das erlebte wird uns fehlen.
      Etwas das wir manchmal sehr vermissen- treffen mit Freunden oder Familie. 💜
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    • Day 83

      Nara

      November 22, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

      Dem aufmerksamen Leser ist es bestimmt nicht entgangen, dass wir in Kamakura den zweitgrößten Buddha benannt haben und wir schrieben, dass der größte Bronze-Buddha Japans in Nara steht. Wir haben nur auf den Besuch von Henning gewartet, damit wir dieses große Abenteur nun zu dritt erleben können. Hurraaaa! Heute ist es soweit. Tagesausflug nach Nara. Der 15 Meter hohe Buddha ist im Todaiji Tempel zu finden. Allein der Tempel ist schon eindrucksvoll. Denn die Haupthalle ist das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt. Logisch, dass das Gebäude groß sein muss, denn der 15 Meter Buddha muss da ja irgendwie rein. Und als ob es nicht schon schön genug wäre mit den Tempeln, den Herbstfarben und uns drei Freunden, strolchen hier überall Bambis durch den Herbstwald. Rund um den Todaiji Tempel erstreckt sich der Nara Park und hier wohnen diese Nara-Hirsche, eine Population von mehr als 1.000 Tieren, die schon seit vielen Jahrhunderten hier zu Hause sein sollen. Die Bambis sind zahm und lassen sich von den Besuchern füttern. Überall im Park werden spezielle Cracker verkauft, die an die Tiere verfüttert werden können. Aber Vorsicht: Die Hirsche können auch gerne mal etwas fordernder werden, wenn sie sehen, dass da ein Cracker in der Hosentasche versteckt wird. Unser Tipp: Bei Gefahr Cracker in den Kinderwagen schmeißen. Oh, das gibt ein lautes Buuuhhhh beim Leser. War nur Spaß ;)Read more

    • Day 49

      Nara et les daims 🦌

      February 11, 2023 in Japan ⋅ ☁️ 6 °C

      Passage à Nara pour quelques jours. Ancienne capitale du Japon, elle est connue dans le monde entier pour ses daims qui y sont perçus comme des messagers divins. Ils se baladent librement entre les temples et les montagnes où ils n'attendent que d'être nourris par les visiteurs. De nombreux panneaux rappellent qu'il faut faire attention et qu'ils peuvent vous mordre les fesses.
      Plus petite qu'Osaka, Nara a un côté plus traditionnelle et très touristique. On a d'ailleurs pu profiter d'un festival d'illuminations qui se tenait cette semaine.
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    • Day 2

      1. "halber Tag" in Nara.

      April 22, 2023 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Was für ein beeindruckender 1. Tag in Nara:

      Riesige und beeindruckende Schreine, eine überdimensionale Buddha-Statur und zahme Sika-Hirsche.

      Vom Essen, den Toilettengängen (beheizte Sitze, Musik, Desinfektion usw.) mal ganz abgesehen.

      Nara ist die Hauptstadt der japanischen Präfektur Nara im Süden Honshus. Die Stadt kann bedeutende Tempel und Kunstwerke aus dem 8. Jahrhundert vorweisen, als sie die Hauptstadt Japans war.

      Ich bin beeindruckt!!!
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    You might also know this place by the following names:

    Nara-ken, Nara, 奈良県, 나라 현

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