Japan
Nara

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86 travelers at this place:

  • Day203

    Nara

    March 22 in Japan

    Eine ganze Stadt voller Rehe, die sich vor einem verneigen, um ein Stück Futter zu bekommen... Alte Seelen, welche als Rehe wiedergeboren tagsüber an den Ort zurückkehren, wo sie einst gelebt haben und sich in der Nacht wieder in den Wald zurückziehen. Wunderschönes, mystisches Nara... aber so ist Nara leider nur in Geschichten und einem Beitrag auf Netflix.
    Es stimmt, die ganze Stadt ist voller Rehe, ABER, dies natürlich nur aus einem banalen Grund: Futter, welches von den unzähligen Touristen verteilt wird. Die Geweihe waren stümperhaft abgetrennt, damit ja kein Tourist verletzt wird, da die Tiere, so vertraut mit den Menschen ein bisschen aggressiv auf das Futter losgingen. Die Verneigungen, kann man im Tierpark Goldau ebenfalls beobachten, ist also eine natürliche Bewegung der Tiere, wenn man ihnen Futter hinstreckt.
    Nara ist trotzdem eine interessante Stadt mit einigen schönen Schreinen und durch die vielen Rehe fühlt man dennoch eine spezielle Stimmung. Natürlich haben wir auch einige Fotos mit den Rehen gemacht und ein Säcklein Futter gekauft.
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  • Day156

    Ein Grund für unsere Reise nach Japan war, neben der Kirschblüte, der historischen Kaiserstädte mit ihren Sehenswürdigkeiten, dem japanischen Essen, der Besuch von Bonsaigärten. Für Marc als Bonsai-Hobby-Gärtner ein absolutes "Must have" im Land, welches für seine Bonsaikunst bekannt ist.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bonsai
    Aber so einfach war es nicht in Kyoto einen Bonsaigarten zu finden. Denn Kyoto ist mehr für seine schön angelegten japanischen Gärten bekannt.
    https://www.bonsaiempire.com/inspiration/bonsai-japan/kyoto-gardens
    In der Nähe von Kyoto Station gab es denn doch einen Shohin Bonsaigarten...besonders kleine Bonsai bis 28 cm Höhe....😯
    https://www.bonsaiplaza.com/de/bonsai/shohin/
    http://www.bonsaitreegardener.net/intro/history
    Auf unserem Fussmarsch dorthin, bei frühlingshaftem Osterwetter, kamen wir aber erst noch an einem weiteren UNESCO Weltkulturerbe, dem Toji Tempel vorbei.
    https://www.kyotostation.com/toji-temple-kobo-ichi-market/
    Was für ein Anblick....der Garten mit den vielen in verschiedenen Farbtönen von weiß bis fast pink blühenden Kirschbäumen, dazwischen das zarte Grün der frisch aussprießenden Bäume und das saftige Grün in unterschiedlichen Schattierungen der Pinien und Koniferen....und dahinter gut positioniert die schöne fünfstöckige Holzpagode...diese Komposition muss man erst einmal hinbekommen😍😍😍🏯🌸💮🏵....Wir hatten unser erstes Osterei heute gefunden...🐇🐣
    ...und nun war es nicht mehr weit zu den Bonsais....und Marc's speziellem zweiten Osterei...
    Auf dem Hof eines Privathauses fand gerade ein Workshop statt und wir durften uns all die kleinen Bäumchen ansehen....und Marc's Herz schlug höher und sein Fotoapparat klickte nur so...😉
    https://www.bonsaiempire.com/inspiration/bonsai-japan/koju-en
    Jetzt hätten wir gerne einen Kaffee draußen in der warmen Frühlingssonne getrunken und etwas entspannt...aber damit haben die Japaner es nicht so...nirgends haben wir bisher ein Cafe gesehen, dass draußen Tische und Stühle hat....nicht mal in den Parks unter den Kirschbäumen...🤔
    Aber wenn nicht ist, ist nicht....und so ging es direkt zum Zug nach Nara, auch eine alte Kaiserstadt ca. 50 Minuten von Kyoto entfernt.
    https://www.visitnara.jp/getting-around-nara/
    Hier hat man sich gut auf Touristen eingestellt.
    http://www.annees-de-pelerinage.com/things-to-do-in-nara-japan/
    Es gibt zwei Loop Busse, die im Uhrzeigersinn und entgegengesetzt die Sehenswürdigkeiten Nara's abfahren. Das Tagesticket kostet wieder 500 Yen je Person und das kauften wir, um dann zu Fuß zu gehen.....Finde den Fehler....🤔😯
    https://www.narastation.com/nara-city-bus/
    Und so wanderten wir die Sanjo Dori mit vielen kleinen Geschäften, Restaurants und Bars bis zum Kofuku-ji Tempel entlang. Der Tempel selber war verhüllt, aber die Pagode und die Halle waren schön anzuschauen.
    Da wir nun schon fast im Hirschpark waren, gingen wir zu Fuß weiter zu den zahmen Hirschen....und man glaubt es kaum wie selbstverständlich die Hirsche zwischen den ganzen Menschenmassen, die zum Todai-ji Tempel strömten, spazieren gingen, sich streicheln und füttern ließen und wenn sie keine Lust mehr hatten sich hinsetzten und schliefen...🦌🦌🦌
    ....und auch wir streichelten die Hirsche, fütterten und fotografierten sie.
    https://wanderweib.de/60-dinge-nara-sehenswuerdigkeiten/
    ...und dann waren wir endlich da....bei einem der berühmtesten Tempel Japans und dem größten Holzgebäude der Welt....wow...mit großen Augen und oooohhhhs und aaaahhhhs bestaunten wir den Tempel und den innen sitzenden 15 Meter hohen Bronzebuddha....wunderschön....und nicht zu vergessen, dazu noch die Kirschblüte.....😍😊😮🙂☺
    https://www.japan-guide.com/e/e4100.html
    Jetzt mal auf die Uhr geschaut und voller Schrecken festgestellt, dass es schon nach 16.30 Uhr war.....und wir wollten doch noch unbedingt zum Kasuga Taisha Shrine.....Wo ist nur die Zeit geblieben?
    Also Beine in die Hand und los...die Rikscha war uns mit 2000 Yen zu teuer...
    Im Stechschritt kamen wir beim Shrine an...aber es war zu spät...😢...dabei war es noch hell...😔...
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kasuga-Taisha
    Zumindest konnten wir die Unmengen an vermoosten Steinlaternen im Park bewundern....das war schon eine gewisse Entschädigung.😊
    https://www.loveandcompass.de/nara-sehenswuerdigkeiten/
    Unseren Ostersonntag ließen wir bei einem leckeren japanischen Abendbrot ausklingen....da in vielen Restaurants alles frisch in einer offenen Küche vor den Gästen zubereitet wird, konnte Marc bei der Zubereitung seines Sushis zusehen...das war noch einmal wie ein letztes Osterei heute für Marc...😉
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  • Day14

    Rehe füttern im Nara-Park

    October 8, 2017 in Japan

    Heute stand der Nara-Park auf unserer Besischtigungsliste. Wir haben uns früh einen Zug nach Nara geschnappt und sind ca. 1 Stunde gefahren. In Nara angekommen sind wir einStück durch die Straßen gelaufen in Richtung Park. In den Straßen waren die (Laternen) mit Holzplatten in Rehform, welche wohl von den Kindern im Ort bunt bemalt wurden.Am Park angekommen haben wir uns an einen kleinen Stand " Der Crackers" für ¥300 gekauft, um die frei rumlaufenden Rehe füttern zu können. Am Anfang war es ein bisschen schwierig die Rehe anzulocken, weil sie entweder müde oder zu satt waren. Nach einiger Zeit hatten wir dann aber Erfolg. Die Rehe haben gelernt sich zu verbeugen, um so zu fragen ob sie gefüttert zu werden. Ein wirklich komisches aber Interessantes Erlebnis sich von einem Reh zu verbeugen. Wir haben uns dazu entschlossen als erstes durch den Park Richtung Kasugataisha Shrine zu laufen und diesen uns anzuschauen. Auf dem Weg dahin wurden wir von immer mehr Rehe belagert und ein besonderes Schleimig dreckiges Exemplar wollte doch tatsächlich Sarahs T-Shirt futtern und hat einen schönen Fleck hinterlassen. Nach ein paar vielen Selfies mit den Rehen sind wir in Richtung Tochaiji Tempel spaziert. Unterwegs sind wir an kleinen Straßenständen vorbei gekommen und da wir Hunger hatten haben wir uns dort erstmal was zum Essen geholt. Wir haben uns Fried Checken und gebratene Nudeln gegönnt. Kurz vor dem Tempel haben wir noch Mitarshi-dango probiert. Die Beschreibung dafür am Stand: "Japanese dumping made from rice flour (mochiko) and backen with sweet soy Sauce". Am Tempel angekommen haben wir uns Eintrittskarten geholt, um den riesigen Buddha aus Bronze zu besichtigen. Die Haupthalle in der der Buddha steht ist das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt. Mit dem Zug ging es einige Zeit später wieder zurück in Richtung Osaka. Leider saßen wir ca. 2 Stunden an einem Bahnhof fest, da es ein Unfall auf der Yamatoji Line (mit der wir fahren mussten) zwischen JR-Namba und Oje gab. Zum Glück hat uns eine nette Japanerin geholfen den richtigen Zug zu erwischen, da Sie in die selbe Richtung musste. An diesen Abend waren wir dementsprechend auch sehr froh als wir endlich im Bett lagen.Read more

  • Day53

    Nara, Japan

    March 11, 2016 in Japan

    Op steenworp afstand van Osaka bezoeken wij Nara. In de 7de eeuw was dit de hoofdstad van Japan. Nu is het een kleine stad met wel indrukwekkende tempels. En bij deze tempels zijn veel tamme herten. Het verhaal gaat dat een van de vier goden naar Nara kwam rijdend op een witte hert.

  • Day133

    Mit dem Zug ging es in wenigen Minuten ins, bei japanischen und internationalen Touristen, beliebte Nara, etwas südlich von Kyoto. Nachdem wir Deo und einen Gürtel (Qualitätsware für 80 Cent) gekauft hatten, damit Jonas neue Hose nicht mehr rutscht und Lisa das Schwitzen nicht mehr peinlich ist, waren wir gerüstet für einen Tag voller Möglichkeiten. Der ausschlaggebende Punkt, warum Nara bei Besuchern so beliebt ist, liegt in seiner beträchtlichen, frei lebenden Reh-Population. Davon gibt es nämlich einen ganzen Park voll, der obendrein auch noch dutzende und aber-dutzende Tempel und Schreine beherbergt. Schnell entdeckten wir zahlreiche Tiere. 😍 Obwohl diese schon ihr Leben lang an den Menschen gewöhnt sind, merkt man ihnen ihre natürlich Scheu noch an. Bei Aussicht auf Futter stellen sie sich dann aber doch mitten in die bunten Menschenmassen. Es war von Anfang an sehr interessant auch die Menschen bei ihrem wunderlichen Verhalten mit den Tierchen zu beobachten.. 😅
    Da wir noch recht früh dran waren, verschlug es uns direkt in den bekanntesten Tempel: Tõdai-ji. Dabei handelt es sich um das größte Holzgebäude der Welt.. und das obwohl es in seiner Ursprungsversion (es ist bereits zwei mal vollständig abgebrannt) von vor 1300 Jahren (!!!) noch ein Drittel größer gewesen ist und von Pagoden flankiert wurde, die selbst heute noch konkurrenzlos wären. Damit handelt es sich, insbesondere unter Berücksichtigung der Epoche, um die wohl größte Zuschaustellung buddhistischer Macht überhaupt. Zumindest haben wir bislang von keinem wahnwitzigerem Projekt gehört. ..aber der eigentliche Clou kommt noch: das Gebäude dient nur als Halle für eine Vairocana-Buddha-Bronzestatue unglaublichen Ausmaßes. Mit über 18 Meter Höhe und einem Gewicht von mehr als 450 Tonnen kann man die Dimensionen dieses Denkmals kaum auf einem Foto sondern nur durch einen Besuch erfassen. 😳
    Ein beliebter Punkt im Tempel befindet sich an einer mächtigen Holzsäule im Südwesten der Haupthalle. Diese besitzt ein Loch, welches exakt die Abmessungen des Buddha-Nasenlochs besitzt. Insofern man sich durch dieses Loch zwängen kann, soll man in der Lage sein Erleuchtung zu erlangen.. 👃
    Anstoß zum Bau des Tempels war übrigens eine Pockenplage, die etwa ein Drittel der damaligen Bevölkerung das Leben kostete. Außerhalb befindet sich die Holzstatue des Arhat Pidola. Wenn man einen Körperteil der Statue berührt und danach den entsprechenden eigenen Körperteil reibt, sollen Krankheiten in diesem Körperteil geheilt werden. Jonas probierte das direkt an Bauch und Rücken aus, jetzt kann also nichts mehr schief gehen. 😊
    Schnell flüchteten wir auf einen der einsamen Seitenwege vor den Massen, hinauf zu kleineren Tempelanlagen des Parks. Wir erholten und kurz im miniaturistischen Todaiji-Sanmaido, dem Nigatso-dō, mit herrlichem Ausblick und einer frischen Brise, und den verschlungenen Wegen weiter hangaufwärts. Spontan erklommen wir den Berg Wakakusa, der sich als größere Herausforderung entpuppte. Nachdem wir den ersten Aussichtspunkt erreicht und bereits einen wahnsinns-Überblick über Nara hatten, sahen wir weitere Wege, die nach oben führten. Trotz der Sonne bezwangen wir den Berg und entdeckten aus der Vogelperspektive unsere nächsten Ziele: den Kasuga-Taisha, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe, und die umliegenden Schreine, im besonderen Wakamiya-Jinja. Auch hier kann man sich einfach von den Besuchermassen fern halten, indem man einen der kleineren Seitenwege einschlägt. 🌲
    Nach der Anstrengung des Berges haben wir es sehr genossen, zwischen den rund 2000 aus Stein geschlagenen Laternen inmitten des kühlen Nadelwalds umher zu laufen. Hier konnte man wirklich gut die Gedanken streifen lassen. Obwohl es in Nara noch unzählige weitere Kulturschätze zu bewundern gibt, traten wir den Rückweg an, denn es war schon spät und wir total fertig. Auf dem Weg zurück zum Stadtkern beobachteten wir noch ein wenig die putzierlichen Rehe.
    Zug zurück, Essen gemacht und sofort eingeschlafen. 😴
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  • Day65

    Nara

    August 22 in Japan

    Halbtagesausflug nach Nara#sassen zuerst im falschen Zug#haben bei einem Japaner nachgefragt, der kein Englisch sprach, konnten uns dennoch irgendwie verstäbdigen#haben es nach Nara geschafft#tolles Städchen mit schönem Park#viele Rehe#konnten unser Frühstück nicht im Ruhe essen und mussten vor den Reh's flüchten#tolle Tempel#grösster antiker Buddah Japans aus Bronze, Gold und Wachs#Fruchtsaft#sehr heiss#zurück nach Osaka#Read more

  • Day16

    The Hanging Gardens of Nara

    May 12, 2017 in Japan

    Went to the ancient capital of Nara today and sampled some of its wonders. I stayed well clear of the massive crowds at the main attractions like the giant Buddha at Toddoji and went off to the quieter Kasuga Taisha across the park. On the way I discovered the Botanic Gardens and a stunningly beautiful display of hanging Wisteria of all colours in various stages of blooming. Could fill several posts with all the photos I took here. Then to the shrine itself with its massive sacred tree in the central plaza and it's multiple shrines. Then a quieter shrine deeper into the woods followed by a long walk through the woods with only deer and odd Crow for company. I came out near another Temple/Shrine. It can get very confusing here as many are both Buddhist and Shinto with the two religions fully syncretised. In one of them I was the only visitor and yet it had a great hall with a massive Buddha surrounded by demons... just awe inspiring. As I was the only one there I got away with ignoring the no photography signs :-)

    A short walk away I stumbled upon a Photography Museum with a couple of wonderful exhibitions. Stopped and had a break at the cafe and then continued my wandering through old houses, temples and shrines back to the JR Station. All in all about 8 hours and over 10km... I was exhausted when I got back to the hotel but managed to pull myself together and go get a meal, Italian this time and an opportunity to use a knife and fork again :-)
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  • Day5

    Learning the Buddhist Ways

    December 5, 2016 in Japan

    Dad - you would be so proud! I splurged! We spent a night in Koyasan, a sacred mountain on which you can stay the night in a temple, and wake up to pray with the monks. They feed you a traditional Buddhist dinner and breakfast, vegan of course. A few trains and a cable car later, here we start our walk! This was more a nature setting and Jack was looking forward to hiking, so we opted to walk from the cable car station rather then take the bus everyone was hoping on. Being out of shape and hating physical activity, I asked the attendant at the station if the road ahead was an incline or flat. He responds by waving his hand up and down like following a wave. Great.

    Turns out, mostly down hill! The man AND the map told us the walk would be an hour (which Jack denied and to which I refuted that the map has to be correct) we made it in 26 minutes (Another point for Jack, current standing is Jack:356 Me: 21). Apparently Asians walk slowly because this has been the case most of the time - we half the suggested walking times. And this is in no way to promote my physicality, because as most of you know, a single flight of stairs gets me winded! Anyway. These big red gates announced the beginning of this sacred town where the story goes something like a high placed Monk Kobi Dashi (ish) threw a pine cone for some reason, and found it years later in these mountains and thought it was a sign of God to build his temple here. I probably got some of it wrong. Lol.

    Arriving at Yochi-in, our temple accommodation for the night, we are welcomed by a beautiful old wooden carved gate with a "dry garden" inside. A dry garden is a rock garden where every rock and formation has a meaning. The lady of the house welcomed us, gave us a tour and showed us to our room. Here, I know, we are paying for the experience, not the room. Temples are rarely heated - the whole minimalist mind over body thing, so we had a little kerosene heater in our room which we turned on right away. It's probably about 8-10 degrees Celsius currently being in the mountains and all. We have folding futon mattresses on the ground, paper walls, and a cute little coffee table where we were served tea in our room, sitting on the ground of course. Sliding doors where our beds will be stored away and tatami mats everywhere. For those who are curious, this minimalist experience we wanted was 23,000yen for the night and 2 meals. Do the math.

    Being conveniently located across the street from the main temple "area", we ran over 20 minutes before the last admission time to peak into this beautiful old pagoda. It had these old paintings, more like murals on the walls, with an incredible prayer altar. The rest of the temples were obvious as beautiful, but as the sun was setting we couldn't appreciate all their carvings. Don't worry, we came back in the morning!

    Our dinner was served at 5.30pm,and I think I recognized maybe 1 out of 10 items. Mostly cold food, with hot miso soup and hot white rice. Most things were chewy or squishy, textures I don't do well with... But I finished my plate! Or I should say plates, everything was on separate little plates. You sit on a thin square pillow, onto of tatami mats, eat on trays that are 1 foot high off the floor... My kind of setting. You have to take your shoes off before entering the temple, and they give you slippers to wear. Only problem is, these slippers are made of shiny fake leather, and with socks they slip off our feet like crazy. So every second step Jack and I were looking for our sandal we managed to kick off! Going up the stairs was a challenge of its own...

    After dinner, we had 2 hours of free time before the lock the gates for the night. We were told the walk to the Mausoleum was an hour long one way, but we assumed that was on the same timing as our hike down, and decided to speed walk our way over. 17 minutes! To think, we almost didn't go because of timing. Granted, it was also to keep warm - its cold in the mountains! Within 45 minutes we were already at the end of the cemetery walk, and were looking at the outside of the mausoleum before heading back to our room. The cemetery is famous for having over 20 000 statues, illuminated by lanterns at night. What a beautiful sight. The lighting just made it that much more dramatic, just gorgeous. And we made it back in time to have our second public bath experience!

    In the temples are these public baths, traditionally all Japanese would bathe in these vs private baths and showers like we see today. You come into this little change room. Strip naked. Grab your soap and shampoo and head in. Through the doors, you have usually around 8 to 10 shower heads set at about 3 feet high, with bath spouts, all draining onto the floor and eventually water drains. You grab a little plastic bench, almost like a step stool. Grab a bucket. Sit in front of a spout, and start washing yourself! You use the bucket to spray piping hot water over yourself and the shower head for your hair. Once you are squeaky clean, you can enter the public bath, which is basically a hot tub. Women come with their friends, it's a social event, they have their skin exfoliants, their face scrubs, everything you could want to scrub yourself clean. After a chilly walk through the cemetery, this was the perfect way to warm up.

    We got up at 6am to make it for morning prayer. I felt a little confused by this... On one hand, I felt guilty that these monks had to entertain foreigners, they included us in the ceremony of pinching ashes into a fire and praying, they read one of their chants in English so we could join in, they stayed after prayer to answer our questions... But on the other hand, they are the ones advertising these rooms as stays, and charging ridiculous amounts of money for them... So really, who's winning or losing in this situation? It was an interesting morning, the chants and movements are incredibly ritualistic, more so than the Catholic churches I know. An issue I've had with religion is the idea of all of us doing things just because we're supposed to - stand up now, kneel now, repeat after me... And yet at least there's a sermon which is different and allows for free thought. But here - everything that was said or done during the ceremony was a ritual, all the voice synchronized. It was interesting. Jack asked at the end for a "dummies" explanation of what Buddhism is, and the answer was also interesting. It's the search for neutrality, the search for learning to have no emotions - no happiness or sadness. Just nothingness. Why? I guess I'd have to study it a lot further to really form an opinion...

    Breakfast was another array of unidentifiables, and I came out of it hungry! Those vegans don't know how to fill me up! With time on our side and daylight shining, we literally repeated our two visits from yesterday. The temple park in front of our stay and the cemetery / mausoleum, all incredibly calming and beautiful. Instead of yesterday's 1.5 hours to tour the cemetery, we took 4 hours! Relaxing morning.

    Off to Osaka we go for our last leg of this Japanese journey. Jack says this was one of her favorite parts, unsurprisingly, filled with nature.
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  • Day35

    Nara

    October 6, 2017 in Japan

    Here we are... in Nara! A dream come true for me!... except, it is not as I had expected. We have to survive constant rain, wind, crowds of tourists and school kids day trips, biting deers and their poo all day!! But strong as ever the Tikus team made it trough the paths of the Nara park, discovering temple after shrine, after pond, until impressive Todai-ji which hosts the Big Buddhaaa!!!

  • Day214

    Nara - deer and more deer!

    October 21, 2015 in Japan

    Taking full advantage of our Rail Pass, we head to Nara for a day trip. Nara is approximately 1hr from Kyoto by train. It is famed to be the original historic capital of Japan.. or something like that... But the main reason we were interested in going is because of Nara Park.. which is full of deer!

    A quick walk past the town centre and its got a great friendly vibe. Straight to Nara Park (we slept in and were short on time) and there are deer everywhere! So many deer. And all super friendly. You can buy deer biscuits to feed them from several vendors in the park but we had already pre-purchased some crackers on the way over (they were super tasty! The deer had to share with us :-P ). We had our staple lunch of sushi and tofu salad (from the supermarket but still amazing) in the park then proceeded to feed the deer, who were not shy at all! They are friendly but could get a bit pushy.. one of them stole and ate one of our maps, and if you didn't feed them fast enough they would start butting you! The polite ones had the courtesy to bow after they were fed :-)

    Deer feeding complete we head back to Kyoto and end up having dinner at a local Ramen restaurant.. so cheap.. and amazing!! We had fried rice (on our own hot plate), gyoza, veges, karrage chicken, rice and an egg... Omg it was sooo good! Everything in Japan is delicious!
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You might also know this place by the following names:

Nara-ken, Nara, 奈良県, 나라 현

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