Mexico
Campeche City

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19 travelers at this place:

  • Day40

    Campeche #2

    November 8, 2016 in Mexico

    Heute haben wir uns intensiv die Altstadt von Campeche angeschaut 😊. Begonnen haben wir mit dem Casa 6, einem spanischen Herrenhaus, das restauriert wurde. Danach haben wir uns die Kathedrale angeschaut mit ihrem schönen Meditationsgarten und auch den botanischen Garten. Anschließend haben wir das Mansión Carvajal besichtigt, eines der kolonialen Prachthäuser hier. Auch Tukulná haben wir uns angesehen, der Stadtpalast, in dem sich heute Läden für Kunsthandwerk befinden. Natürlich durften auch die Baluartes, die Festungsanlagen, nicht fehlen. Auf den Resten der alten Wehrmauer kann man noch entlangspazieren. Abgeschlossen haben wir unsere Stadtbesichtigung mit der wohl leckersten heißen Schokolade im Chocol*Há 😍Read more

  • Day39

    Campeche #1

    November 7, 2016 in Mexico

    Wir sind heute schon etwas durch die Stadt gebummelt und konnten schon einige tolle Bilder machen - Campeche ist eine wunderschöne Stadt 😍 wobei eins fehlt: wo sind hier bloß die Straßenstände 😅

  • Day14

    Campeche, Mexique

    June 7, 2017 in Mexico

    Les Mayas avaient des mois de 20 jours. Ils en avaient 18 dans une année. Comme il y a 365 jours dans une année, il y avait 5 jours où ils bougeaient le moins possible, mangeaient à peine et ne travaillaient pas ni ne faisaient de feu. Ils faisaient cela car sinon ils croyaient que les dieux allaient se fâcher et ne pas faire lever le soleil sur la nouvelle année. Ils pensaient aussi qu'ils étaient là 5ème vague d'humanité et que les dieux les extermineraient eux aussi un jour... quand le dieu serpent à plumes reviendrait.

    Chaque jour d'un mois avait un nom et chaque mois aussi. Les noms​ des mois était par exemple Kan-Kin, Zac et d'autres. Ils avaient par ailleurs des cycles de 52 ans qui était un nombre sacré pour eux.

    Amélie

    PS: photos de la petite ville coloniale de Campeche
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  • Day185

    Klein aber fein

    March 5, 2017 in Mexico

    Champeche ist eine kleine Stadt direkt am Meer . Endlich mal wieder! hier ist es wärmetechnisch gleich viel besser auszuhalten, wenn auch trotzdem warm 😄 So gut wie alles spielt sich im Centro Historico ab , indem wir auch unser Hotel haben .
    Wir haben einen kleinen Giro gemacht ( wie Raffi sagen würde 😉) und haben so auch alles zu sehen bekommen .Da Sonntag ist , sind die Straßen angenehm leer 😄

  • Day182

    Campeche, México

    November 29, 2017 in Mexico

    26. - 29. November 2017

    Campeche erreichen wir mit dem Bus um fünf Uhr morgens. Eine ziemlich blöde Zeit. Bis die Cafés aufmachen, legen wir uns in der Wartehalle auf die Stühle und schlafen eine Runde. Nach genügend Schlaf und einem feinen Frühstück suchen wir uns ein Hostel. Volltreffer! Gleich das erste Hostel, das wir anschauen, gefällt uns.

    Wir drehen eine Runde durch das Städtchen mit seinen farbigen Kolonialbauten, schlendern am Malecón entlang, setzen uns auf die Bänke am Hauptplatz und schauen dem geschäftigen Treiben zu. Von Studenten werden wir um ein Interview (mit Video) gebeten, das sich im Wesentlichen darauf beschränkt, wie uns Mexiko im Allgemeinen und die Leute und das Essen im Besonderen gefallen.

    Das Museo de la Arquitectura Maya gibt uns Aufschluss über die vier verschiedenen Architekturstile der Maya (Chenes, Puuc, Petén, Río Bec), in welcher Epoche diese angewandt wurden und deren Unterschiede.

    Was für eine Überraschung! Heute findet ein internationales Slackline Turnier neben dem Hauptplatz von Campeche statt. Mit dabei ein Schweizer, der dann im Halbfinal ausscheidet. Wahnsinn, was die Teilnehmer an Kunststücken zeigen; Doppelsalto hier, Drehungen da, Showeinlage dort. Schlussendlich gewinnt ein Amerikaner (wirklich Hammer) gefolgt von einem Polen und Japaner.

    Wir besichtigen die Ruinen von Edzná. Diese sind zwar etwas kleiner und weniger touristisch als jene von Palenque, aber trotzdem sehr sehenswert und erstaunlich. Man wähnt sich fast in einer anderen Zeit, wären da nicht die bemannten Rasenmäher, die um einen herumfahren.

    Gleich neben unserem Hostel finden wir das Café "El Antiguo Café de San Francisco", das uns während zweier Tage zum Stammkunden macht.

    Memories: Chaya ist etwas ähnliches wie Spinat und schmeckt super mit Omelette oder als Jugo (oder in einer Bowl) mit Ananas und Erdbeeren; leider finden wir keinen Weg, um Ich-Ek mit seinen indigenen Bienenvölkern zu besichtigen und feinen Honig und Seife zu kaufen; zum Glück ist immer noch Nebensaison, so sind Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten weitgehend menschenleer; wann kommt endlich die Mangosaison?
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  • Day71

    Edzna Ruins

    January 26, 2014 in Mexico

    Traffic to these ruins is sparse, at best, though they are only a 30-40 minute bus ride from Campeche. On the day I visited I couldn't think of anything better than having a practically private archeological park to wander around in, walking across the ruins and eating oranges.

    A man sits near the road at the entrance to the park, selling water and jugos and sodas. He keeps a black leather notebook on the table for all his customers to sign.Read more

  • Day50

    Tag 49: Intermezzo mit Campeche

    November 2, 2016 in Mexico

    2,5 Stunden Busfahrt und wir kommen westlich von Mérida in Campeche, der Hauptstadt von Campeche, an. Die Altstadt mit der Stadtmauer erinnert mich an eine Miniaturversion von Cartagena, aber ihr fehlt es an Charme. Die Straßen sind wie ausgestorben, die meisten Läden geschlossen. Wahrscheinlich aufgrund des Feiertags. Wir nutzen die Zeit und legen dafür die weitere Route fest.

    Campeche, schön, dich gesehen zu haben, aber du haust uns nicht vom Hocker - wir fahren dann lieber mal wieder Richtung Mérida und weiter nach Valladolid!Read more

  • Day5

    Slow down in Campeche/ Edzná

    March 12, 2017 in Mexico

    12.03.17: Obwohl Mérida eine tolle Stadt ist und ich gern länger geblieben wäre, haben wir den zweiten Bus (um 7 Uhr morgens) nach Campeche genommen. Und was soll ich sagen, auch Campeche ist toll! Wieder ein totaler Kontrast zu dem schnellen, vollen Mérida, aber wunderschön. Die kleine Stadt liegt direkt an der Küste, die Häuser sind kunterbunt bemalt und der spanische Dialekt klingt ganz anders.

    Hier haben wir wieder ein Hotelzimmer - ist irgendwie angenehmer, wenn man sich ausbreiten kann. Außerdem waren die Leute in den Hostels bisher noch nicht so gesprächig...
    Nach dem Einchecken waren wir frühstücken. Für circa fünf Euro pro Nase gab es Omlette, eine Haferflocken-"Suppe" und Concha (süßliches Brot, ähnlich wie Hefezopf) mit Schinken, Käse und Kakaosenf. Dazu frischen Orangen-Guaven-Saft. Natürlich saß dann am Nachbartisch ausgerechnet eine deutsche Familie... die sind echt überall ^^... Als wir dann dort so saßen, sprachen uns schüchterne mexikanische Mädchen an, die für die Schule ein Interview in Englisch führen sollten. Natürlich haben wir das sehr gern gemacht, man merkt nämlich teilweise schon, dass Bildung hier eine ganz andere Rolle spielt als bei uns.

    Nach dem Frühstück wollten wir dann zu einer weiteren Mayaruine - Edzná, etwa 50km außerhalb von Campeche. Dazu suchten wir die typischen Colectivos, da diese wohl das günstigste Transportmittel sind. Nachdem wir allerdings eine halbe Stunde gewartet hatten, einige Colectivos, die losfuhren, nach Auskunft eines Einheimischen, nicht die richtigen für uns waren und diese, aufgrund des Sonntags, eh nur unregelmäßig fuhren, entschieden wir uns für ein Taxi. Von dem Fahrer, der uns vom Bus zum Hotel gebracht hatte, wussten wir, dass dich die Taxifahrer hinfahren, warten während du dich umschaust und dann wieder zurückfahren. In einem Taxi mit Klimaanlage ging es also in gut 40 Minuten, vorbei an Papaya-Plantagen, nach Edzná. Der Fahrer prophezeite und dann schon, dass wir wegen der Hitze eh nicht länger als anderthalb Stunden aushalten würden. Und er hatte recht. Bei der Pyramide im Landesinneren, wo kaum ein Lüftchen wehte und die Sonne nur so knallte, hatte es gefühlte 50 Grad. Nichtsdestotrotz war es diese Pyramide absolut wert. Sie ist ganz anders als die, die wir bisher gesehen haben. Laut Beschreibung auch eher eine Mischung aus Pyramide und Palast. Da diese Pyramide mehrere Stockwerke und Türen hat, kann man sich viel besser vorstellen, dass dort wirklich mal Menschen gelebt haben. Schön war auch, dass aufgrund der Hitze und der Tatsache, dass die Pyramide nicht so bei den Touristen-Hotspots liegt, echt wenig los war. Trotzdem waren wir froh, als wir im klimatisierten Taxi zurückfahren konnten und haben, zurück in Campeche, sofort den Temperaturunterschied, den die Meeresbrise bringt, bemerkt.

    Wir sind dann noch ein bisschen durch die Sträßchen und an der Promenade herumgeschlendert. Zum Abendessen haben wir uns dann richtig was gegönnt. Die Restaurants bauen dann einfach auf der Straße ihre Tische auf und jeder versucht dich gleich bei sich zu platzieren. Wir haben nach den hübschen pinken Stoffservietten ausgewählt :D
    Zu essen gab es dann für mich Fettuccini mit Camarones (Shrimps) und Nicky hat ein lokales Gericht probiert: Cochinita Pibil. Das ist eine Art Gulasch, der in Blättern (was für welche weiß ich leider nicht) geschmort wird. Dazu gibt es kleine Tortillas und verschiedene Dips. War sehr lecker. Da wir beide schon von den obligatorischen Tortilla-Chips und unseren Hauptgängen so voll waren, haben wir uns einen Nachtisch geteilt - flambierte Bananen mit Vanilleeis. Diese wurden vor unseren Augen, vom Restaurantmanager höchstpersönlich flambiert. Nachdem wir dann so voll gefressen waren, half nur noch Tequila :D Die zur Verfügung stehende Preisspanne ließ uns zwar schlucken, aber wir mussten ja auf jeden Fall mal guten mexikanischen Tequila probieren! Also wurde es der "günstigste" für 170 Peso pro Glas...Zur Info, das sind circa 8,50 Euro! Naja, einmal kann man sich das schon gönnen. Er war auch kein Vergleich zu den Tequilas, die man in Deutschland kaufen kann. Sehr viel weniger scharf und irgendwie geschmackvoller. Allerdings waren wir trotzdem froh, als unsere sehr gut gefüllten Gläser leer waren :D

    Morgen können wir mal ein bisschen länger schlafen, weil der Bus nach Palenque erst um 11 Uhr geht.

    Bilder:
    - Straße von Campeche
    - Pyramide von Edzná
    - Nur im Schatten gelang ein Lächeln
    - An der Promenade von Campeche
    - Beim Abendessen
    - Der Manager beim Flambieren unserer Bananen
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You might also know this place by the following names:

Campeche, Campeche City, Кампече, San Francisco de Campeche, کامپچه٬ کامپچه, סן פרנסיסקו דה קמפצה, カンペチェ, კამპეჩე, 캄페체, Kampečė, San Francisco Campeche, Byen Campeche, Сан-Франсиско-де-Кампече, Сан Франсиско де Кампече, کامپیچی, 坎佩切

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