Mexico

Campeche City

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17 travelers at this place:

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  • Day182

    26. - 29. November 2017

    Campeche erreichen wir mit dem Bus um fünf Uhr morgens. Eine ziemlich blöde Zeit. Bis die Cafés aufmachen, legen wir uns in der Wartehalle auf die Stühle und schlafen eine Runde. Nach genügend Schlaf und einem feinen Frühstück suchen wir uns ein Hostel. Volltreffer! Gleich das erste Hostel, das wir anschauen, gefällt uns.

    Wir drehen eine Runde durch das Städtchen mit seinen farbigen Kolonialbauten, schlendern am Malecón entlang, setzen uns auf die Bänke am Hauptplatz und schauen dem geschäftigen Treiben zu. Von Studenten werden wir um ein Interview (mit Video) gebeten, das sich im Wesentlichen darauf beschränkt, wie uns Mexiko im Allgemeinen und die Leute und das Essen im Besonderen gefallen.

    Das Museo de la Arquitectura Maya gibt uns Aufschluss über die vier verschiedenen Architekturstile der Maya (Chenes, Puuc, Petén, Río Bec), in welcher Epoche diese angewandt wurden und deren Unterschiede.

    Was für eine Überraschung! Heute findet ein internationales Slackline Turnier neben dem Hauptplatz von Campeche statt. Mit dabei ein Schweizer, der dann im Halbfinal ausscheidet. Wahnsinn, was die Teilnehmer an Kunststücken zeigen; Doppelsalto hier, Drehungen da, Showeinlage dort. Schlussendlich gewinnt ein Amerikaner (wirklich Hammer) gefolgt von einem Polen und Japaner.

    Wir besichtigen die Ruinen von Edzná. Diese sind zwar etwas kleiner und weniger touristisch als jene von Palenque, aber trotzdem sehr sehenswert und erstaunlich. Man wähnt sich fast in einer anderen Zeit, wären da nicht die bemannten Rasenmäher, die um einen herumfahren.

    Gleich neben unserem Hostel finden wir das Café "El Antiguo Café de San Francisco", das uns während zweier Tage zum Stammkunden macht.

    Memories: Chaya ist etwas ähnliches wie Spinat und schmeckt super mit Omelette oder als Jugo (oder in einer Bowl) mit Ananas und Erdbeeren; leider finden wir keinen Weg, um Ich-Ek mit seinen indigenen Bienenvölkern zu besichtigen und feinen Honig und Seife zu kaufen; zum Glück ist immer noch Nebensaison, so sind Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten weitgehend menschenleer; wann kommt endlich die Mangosaison?
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  • Day52

    Nach dem nassen Dschungel sind wir nach Campeche gefahren und haben die Sonne und die Stadt genossen. Campeche ist eine sehr hübsche kleine Stadt, die damals eine wichtige Hafenstadt war. Nachdem die Stadt von Piraten angegriffen wurde, haben sie eine große Stadtmauer mit einigen Bollwerken gebaut. Heute spielt die Stadt, glaub ich, ein bisschen mit dem Image der Piratenstadt, Yeah! Durch die Mauer ist die Altstadt dann ganz gut erhalten geblieben und ist gesäumt von vielen schönen Kolonialbauten mit Gittern vor den Fenstern. Am Meer führt eine Promenade entlang. Es gibt keinen Strand, aber anscheinend soll bis 2021 der die Uferpromenade um einiges erweitert werden, u.a. mit einem Strand. Als wir dort waren gab es einen kleinen Umzug.
    Wir hatten zwei schöne entspannte Tage in dieser schönen Stadt.
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  • Day72

    Traffic to these ruins is sparse, at best, though they are only a 30-40 minute bus ride from Campeche. On the day I visited I couldn't think of anything better than having a practically private archeological park to wander around in, walking across the ruins and eating oranges.

    A man sits near the road at the entrance to the park, selling water and jugos and sodas. He keeps a black leather notebook on the table for all his customers to sign.Read more

  • Day41

    Heute haben wir uns intensiv die Altstadt von Campeche angeschaut 😊. Begonnen haben wir mit dem Casa 6, einem spanischen Herrenhaus, das restauriert wurde. Danach haben wir uns die Kathedrale angeschaut mit ihrem schönen Meditationsgarten und auch den botanischen Garten. Anschließend haben wir das Mansión Carvajal besichtigt, eines der kolonialen Prachthäuser hier. Auch Tukulná haben wir uns angesehen, der Stadtpalast, in dem sich heute Läden für Kunsthandwerk befinden. Natürlich durften auch die Baluartes, die Festungsanlagen, nicht fehlen. Auf den Resten der alten Wehrmauer kann man noch entlangspazieren. Abgeschlossen haben wir unsere Stadtbesichtigung mit der wohl leckersten heißen Schokolade im Chocol*Há 😍Read more

  • Day40

    Wir sind heute schon etwas durch die Stadt gebummelt und konnten schon einige tolle Bilder machen - Campeche ist eine wunderschöne Stadt 😍 wobei eins fehlt: wo sind hier bloß die Straßenstände 😅

  • Day185

    Champeche ist eine kleine Stadt direkt am Meer . Endlich mal wieder! hier ist es wärmetechnisch gleich viel besser auszuhalten, wenn auch trotzdem warm 😄 So gut wie alles spielt sich im Centro Historico ab , indem wir auch unser Hotel haben .
    Wir haben einen kleinen Giro gemacht ( wie Raffi sagen würde 😉) und haben so auch alles zu sehen bekommen .Da Sonntag ist , sind die Straßen angenehm leer 😄

  • Day14

    Les Mayas avaient des mois de 20 jours. Ils en avaient 18 dans une année. Comme il y a 365 jours dans une année, il y avait 5 jours où ils bougeaient le moins possible, mangeaient à peine et ne travaillaient pas ni ne faisaient de feu. Ils faisaient cela car sinon ils croyaient que les dieux allaient se fâcher et ne pas faire lever le soleil sur la nouvelle année. Ils pensaient aussi qu'ils étaient là 5ème vague d'humanité et que les dieux les extermineraient eux aussi un jour... quand le dieu serpent à plumes reviendrait.

    Chaque jour d'un mois avait un nom et chaque mois aussi. Les noms​ des mois était par exemple Kan-Kin, Zac et d'autres. Ils avaient par ailleurs des cycles de 52 ans qui était un nombre sacré pour eux.

    Amélie

    PS: photos de la petite ville coloniale de Campeche
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  • Day51

    2,5 Stunden Busfahrt und wir kommen westlich von Mérida in Campeche, der Hauptstadt von Campeche, an. Die Altstadt mit der Stadtmauer erinnert mich an eine Miniaturversion von Cartagena, aber ihr fehlt es an Charme. Die Straßen sind wie ausgestorben, die meisten Läden geschlossen. Wahrscheinlich aufgrund des Feiertags. Wir nutzen die Zeit und legen dafür die weitere Route fest.

    Campeche, schön, dich gesehen zu haben, aber du haust uns nicht vom Hocker - wir fahren dann lieber mal wieder Richtung Mérida und weiter nach Valladolid!Read more

You might also know this place by the following names:

Campeche, Campeche City, Кампече, San Francisco de Campeche, کامپچه٬ کامپچه, סן פרנסיסקו דה קמפצה, カンペチェ, კამპეჩე, 캄페체, Kampečė, San Francisco Campeche, Byen Campeche, Сан-Франсиско-де-Кампече, Сан Франсиско де Кампече, کامپیچی, 坎佩切

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