Mexico
Campeche City

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Top 10 Travel Destinations Campeche City
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Travelers at this place
    • Day38

      CAMPECHE🌇

      April 20 in Mexico ⋅ ☀️ 32 °C

      🌎 | JOUR 36 | 🌎 18/04

      Transit entre Mérida et Campeche 🚌
      On arrive vers 18h30 à Campeche, le temps de rejoindre l'hôtel et poser nos affaires, on file voir le coucher de soleil ! On mange tranquillement puis on passe dans un petit marché de soir. On sympathise avec un vendeur de vin au miel, et de miel du coup ! On craque pour une petite bouteille de miel 🤤
      Retour dans notre chambre, c'est le moment de mettre un film. Pour la petite histoire, on a eu une grande discussion sur nos comédies préférées (n'hésitez pas à donner vos avis en comm 🤪) et bref on regarde donc la comédie la plus drôle d'après Bapt (Mary a tout prix avec Cameron Diaz). Sans divulguer mon avis, je me suis endormie au bout de 10min 💤😂

      🌎 | JOUR 37 | 🌎 19/04

      Visite de la ville de Campeche ! La ville est très jolie, on a fait des musées et le fort, très sympa 😍
      Le soir on rejoint le groupe de français rencontré à Mérida direction un local de Street food.. Je prends une pizza poire gorgonzola avec Ju trop boooooon ça change de la nourriture mexicaine qu'on sur consomme depuis plusieurs semaines 😂

      🌎 | JOUR 38 | 🌎 20/04

      Journée chill, on est tous les quatres hyper fatigués à cause de la chaleur 🥵
      On sort à midi pour aller manger et louer une voiture pour aller à Calakmul demain ! Puis direction l'hôtel pour regarder le débat du second tour (on reste connectés un peu... Mais on fini tous par s'endormir mdrr)
      On se bouge quand même pour aller à la plage qui est à 10km.. Avec l'objectif d'y aller en stop (les français qu'on a rencontre font pas mal de stop ça nous a donné envie). On se pose au bord de la route, pouce levé.. Quelques personnes nous font des signes qu'on ne comprend pas 😂 au bout de 3min un taxi s'arrête et nous propose un prix de 90p(5e),notre impatience nous emporte on monte dans le taxi.. Le stop, ce sera pour une prochaine fois !
      La plage est cool, on fait un volley avec des mexicains et les français de Mérida nous rejoignent ! Fin de journée devant un coucher de soleil magnifique dans l'eau et repas au Street Food la source sûre 😍
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    • Day21

      Campeche

      November 19, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Petite halte à Campeche le temps d’une journée avant d’embarquer pour Mexico City ! Les distances étant très longues dans le pays, il nous était quasiment impossible d’effectuer le trajet en bus. Nous avons chercher un itinéraire possible de Merida jusqu’à Mexico City en faisant des pauses, mais avons finalement opté pour l’avion.Read more

      Traveler

      j'adore toutes ces demeures colorées

      11/22/21Reply
      Traveler

      A Mexico City, c’est fini! Y a plus de maisons colorées.. c’est une grande ville avec une architecture différente

      11/22/21Reply
      Traveler

      hey 😉😊 jolie photo de maik! Avec un bon petit repas...hummm 👍

      11/22/21Reply
      Traveler

      Petit-déjeuner tardif à Campeche 🥰

      11/22/21Reply
      4 more comments
       
    • Day29

      Campeche 🤠🥳⏳

      June 27 in Mexico ⋅ 🌧 26 °C

      Jetzt hab ich euch am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Aber es ist auch viel passiert und ich hatte keine Muße zum Schreiben.

      Mein Schwiegeropa ist nach vielen unschönen Jahren gestorben. Es ist eine Erlösung und Schmerz zugleich.

      Kurz danach hatte Luisa viele schlimme Bauchschmerzen und Verstopfungen. Nachdem wir alles mögliche versucht haben, sind wir letztendlich im Krankenhaus gelandet. Ich möchte es nicht weiter vertiefen. Es war für uns alle vier der blanke Horror. Ich möchte es nicht weiter vertiefen. Es sei nur noch gesagt, dass die medizinische Versorgung hier hervorragend ist! Der Horror lag also nicht an der Versorgung, sondern einfach an der ganzen Situation. Luisa ist mittlerweile wieder wohl auf und das ist die Hauptsache.

      Nach ein paar weiteren Tagen hat zuhause in Deutschland ein kleiner Tornado zusammen mit Hagel unser ganzes Grundstück verwüstet. Alle Dachfenster eingeschlagen usw... Auch hier verschone ich euch mit Details. Es ist und war sehr nervenaufreibend. Zum einen bin ich weit weg und bin darauf angewiesen, dass Freunde und Familie anpacken. Zum anderen erwärmt es mein Herz wie groß die Helfertruppen waren, die an vielen Tagen bei uns zu Hause im Einsatz waren. Was mir allerdings niemand abnehmen kann ist die Korrespondenz mit den verschiedenen Versicherungen. Ich könnte Teilweise mit meinem Handy keine Mails verschicken. Teilweise kein Internet. Und telefonieren geht sowieso nur über WhatsApp. Und ich hab immer nur morgens bis 10 Uhr Zeit etwas zu erledigen, weil es dann in Deutschland schon wieder 17Uhr schlägt.

      In all diesen Tagen waren wir in Campeche unterwegs. Auch wenn wir nicht ganz soviel unternommen haben, gab es doch wieder mehr Eindrücke, als dass ich alles mit euch teilen könnte.

      Ein paar Versuche:

      Campeche ist eine wunderschöne Stadt. Sie ist nicht so klein und romantisch wie Valladolid, aber auch nicht so groß und hektisch wie Merida. Es war genau richtig. Das Stadtzentrum ist auf der Karte schön zu erkennen. Es ist teilweise von gut erhaltenen Stadtmauern umgeben. Das Zentrum ist verkehrsberuhigt, da hier viele Straßen für Autos gesperrt sind. Stattdessen findet man dort viele Restaurants, die dort ihre Tische und Stühle aufstellen. Hier sind die Gebäude sie fast überall sehr niedrig, also meinstens nur eine Etage. In den Restaurant-Straßen verbinden die Hausdächer kleine Fähnchen und Lampen. Sehr gemütlich. Wir gehen so durch die Straßen. Ein Restaurant und Geschäft reiht sich an das Nächste. Wie in einer bayersichen Altstadt. Nur zwischendrin glotzen wir plötzlich in ein Wohnzimmer, wo die Leute sitzen, ratschen oder einfach nur Fernsehen. Zwischen den Geschäften reihen sich immer wieder Wohnhäuser. Offensichtlich aus Platzmangel gibt es hier auch keinen Eingangsbereich oder so. Tür auf, Zack biste im Wohnzimmer. Und die Türen sind halt meistens offen. Zu dem ist Campeche eine der saubersten und zugleich eine der ältesten Städt des Landes. Auch lassen wir uns sagen, dass man ohne weiteres auch nachts auf die Straße gehen kann, und das machen wir auch. Hier ist gegen 20 Uhr Sonnenuntergang. Das ist es oft nicht möglich, schon zufrieden und satt in Hotelzimmer zu sein.

      Auch wenn Campeche sehr sauber ist, so haben bisher alle Städte etwas gemeinsam. Die Toiletten sind unter aller Sau. Also nicht in den Hotels. Aber in öffentlichen Klos oder im Restaurant. Ich könnte nur ein Buch über die Toiletten Mexikos schreiben. Aber ich verspreche euch, es bleibt beim "könnte".

      Weiter zur Stadt. Direkt neben dem Stadtmauern ist der berühmte, beliebte und belebte MERCADO. Ein überdachter und sehr verschachtelter Markt auf dem man einfach alles kaufen kann. Es ist ein wahres Labyrinth mit teils sehr engen oder niedrigen Gängen. Klamotten, Obst, Gemüse, Fleisch, Taccos, Elektronik, Blumen, Schuhputzer... Alles. Man muss es gesehen haben. Es ist kein Touri-Markt wie man in aus dem Türkei-Urlaub kennt. Es ist ein normaler Einkaufsmarkt für die Leute des Landes. Weit und breit sind wir die einzigen Kartoffeln. Ein deutscher Ordnungshüter würde hier die Fleischverkäufer nicht dicht machen. Er würde nämlich vorher tot umfallen. Aber andrerseits wir es hier ja von allen gegessen und sterben ja auch nicht an Gammelfleischeritis. Natürlich gibt es hier Fliegen, Ameisen, Schaben und die Böden sind nicht desinfiziert. Aber übertreibt es Europa auch vielleicht mit der Hygiene? Der Edelstahltische ist sauber, das Fleisch ist frisch, das Messer ist sauber, die Hände sind gewaschen und eine Ventilator ist aufs Fleisch gerichtet und hält die Fliegen fern. Ist doch ok oder? Wir sind zum Glück aktuell in einem Hotel untergebracht und kochen nicht selbst. Daher muss ich es nicht auf die Probe stellen. Zwei Mal finden wir uns auf dem Markt wieder und schieben leckere Panuchos untere unsere Nasen rein. Panuchos sind eigentlich Taccos, nur dass die Tortillas vor der belegen kurz frittiert werden. Herrlich. Die eine Señora und ihre Tochter himmeln unsere Kinder ununterbrochen an, während wir am Essen sind. Aber das kennen wir ja schon. Wir bekommen jedes Mal das pure Erstaunen entgegengebracht, wenn wir erzählen, dass wir aus Deutschland kommen. Wenn hier mal Touristen sind, dann wohl hauptsächlich aus USA und Kanada.

      A pros pros USA. Auch hier ist Alkohol in der Öffentlichkeit verboten. Bei den Kneipen sind die Türen stets weit geöffnet und Musik dröhnt heraus. Aber unmittelbar nach dem Eingang stehen großen Raumtrenner, damit man keinen Blick reinwerfen kann. Man könnte ja sehen wie jemand Bier trinkt. Biertrinken im Straßencafe ist ja auch erlaubt, aber ich denke, dass der Anblick einer Kneipe von innen dann doch zuviel wäre. Also nicht für mich, aber wohl für den prüden Mexikaner. Eines Abend will ich eine Kleinigkeit besorgen und habe blöderweise gleichzeitig Bierdurst. Und wie es der Zufall so will gehe ich an einer Kneipe vorbei. Also gehe ich rein, mit dem Vorhaben "ein" Bier zu trinken. Schließlich wartet meine Familie im Hotelzimmer auf mich. Es ist dunkel, es ist laut, es wird gelacht und es wird gesoffen. Der Inhaber belächelt, weil ich nur ein Glas Bier wollte. Er verkauft hier nur 1,5Liter-Flaschen mit einem Becher dazu. Ich bin hier also falsch. Die Muchachos in der Kneipe sehen das aber anders. Sie wollen, dass ich mich dazu setze und fragen mich welches Bier ich will. Schweren... Schweren Herzens sage ich "No gracias" und gehen. Meine Familie wartet ja auf mich. Leider oder zum Glück? Das darf sich jetzt jeder selber denken.

      Überhaupt gibt es hier ganz schöne Bierliebhaber. Gegenüber von unserem Hotel sitzen mehr oder weniger den ganzen Tag eine Horde Männer und Litern das Hopfengold in sich rein. Und das auch schon morgen um halb 9. Die gängige Flaschengröße kennt ihr ja jetzt schon. Am Wochenende auch gerne mit Lautsprecher und landestypischer Musik. Zu deren Glück oder genau deswegen ist gleich nebenan eine winzige Tienda (so heißen hier die kleinen Läden). In Summe kann man hier Bier und Chips kaufen.

      Hast du eine Vorliebe für Masken? Dann bist du hier richtig. In Campeche trägt man Maske. Nicht weil man muss, sondern es wird einfach gemacht. Im Geschäft, im Auto, auf der Straße, an der Strandpromenade, auf dem Fahrrad. Überall.

      Nun ein paar Takte zum Straßenverkehr. Jule beteuert regelmäßig wie froh sie ist, dass wir hier nicht mit einem Auto unterwegs sind. Ich selbst fände es sehr aufregend. Aber ein Leihwagen passt eh nicht zu unserer Art Trip. Wir müssen mit Bus, Collectivo und Taxi auf nichts verzichten. Lust auf eine Quizfrage? Warum gibt es hier keine Blitzer? Weil man eh nicht wirklich "rasen" kann. Überall sind Speedbumps und man muss eh runterbremsen. Und überhaupt sind die Straßen so schlecht, dass man hauptsächlich mit Schlaglöchern ausweichen beschäftigt ist. Gerne fehlt auch einfach mal ein Gullideckel. Das passiert übrigens auch oft auf dem Gehweg. Die Laterne ist also hierzulande des Smartphone-Zombies kleinster Feind. Aber wir waren ja bei den Straßen. Also ein Gullideckel hier fehlt (warum auch immer) dann ist das halt so. Oder sie legen einfach einen sehr großen Stein vor das Loch, damit man das Loch besser erkennt. Falls man schläft, dann hat man doppelt Glück. Man rumpelt mit dem Reifen über einen fetten Brocken und fällt anschließend umso tiefer in das Loch. Aber wenn dem Mexikaner irgendwas so Wurst ist wie die schlechten Straßen, dann sind es Beschädigungen am Auto. Hier zählt nur Funktionalität. Naja und eigentlich nicht Mal das. Er reicht offensichtlich, wenn man "vielleicht" von A nach B kommt. Hab hier noch niemandem nach einem kleinen Rempler aussteigen sehen. Warum auch? Der Motor läuft? Läuft! Achja und die Motorkontroll-Leuchte leuchtet hier offensichtlich serienmäßig an Werk. In Deutschland wird überlegt, wie man die Anzahl der Autos auf der Straße reduzieren kann wegen CO2 und so. In Mexiko müsste man nur den TÜV einführen. Dann wären über Nacht 90% der Autos aus dem Verkehr gezogen. Übers Hupen habt ihr bereits gelesen. In ganz kleinen Orten gibt es dazu keinen Grund. In großen Städten gibt es ein gut ausgebautes Verkehrsleitsystem, also auch wenig hupen. In mittelgroßen Städten wird viel gehupt. Aber niemand schimpft. Man hupt um zu kommunizieren. Hupen kann heißen: ich will zuerst; du darfst zuerst; mein Taxi ist Grad frei; Vorsicht ich überhole jetzt; jetzt wird's saueng aber ich werde nicht bremsen; und vieles andere!

      Kennt ihr das, wenn man so einen richtig verschwitzten Typen sieht. Warum der wohl so schwitzt? Warum zieht der sich nicht was luftigeres an? Muss der jetzt zu einem wichtigen Termin? Ist ihm das peinlich? Hat der was zum Umziehen dabei? Hier stellt man sich diese Fragen nicht. Hier schwitzt man einfach. So wie man eben atmet.

      Essen. Haben wir darüber schon geredet? Wir gehen unglaublich gerne frühstücken. Aber je kleiner die Orte werden, desto schwieriger ist es. So richtig gefrühstückt wird hier nicht. Die Gerichte sind die selben zu jeder Tageszeit. Meistens finden wir trotzdem etwas, wo es zumindest Obstsalat, Rührei und Pancakes gibt. Da ich nur schwarzen Kaffe trinke, komme ich meistens auf meine Kosten. Selten war er schlecht, jedoch einmal wirklich grausam, zum fürchten. Cappuccino Lover haben es hier auch schwer. Meist verbirgt sich dahinter nur ein Milchkaffee. Aber ist ja nicht lebenswichtig. Am restlichen Tag können wir über das Essen nicht klagen. Die mexikanische Küche ist vielseitig und die amerikanischen Klassiker bekommt man auch. Gutes Chinafood gibt's hier genau so, wie italienische Gerichte. Wobei die Mexikaner wahrlich keine Pizzabäcker sind. Aber wer kann schon alles. Wir können an einer Hand abzahlen, wie oft es uns nicht geschmeckt hat. Schön. Essen bekommt man überall. Gefühlt an jeder Straßenecke. Auch bei Busfahrten, schneit immer wieder mal ein Verkäufer rein. Dann kann man Obst, Wasser, Chips oder Empanadas kaufen. Und das ist manchmal wirklich praktisch. Nur gibt es hier eine tote Zeit was Essen angeht. Ich würde sagen von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr. Wer da Hunger hat, der muss lange suchen. Dafür sind die Nächte lang.

      Auch in dieser Gegend schauen wir uns Maya Ruinen an. In Campeche finden wir ziemlich schnell die Stelle, wo die klapperigen Kleinbusse zu den nahegelegenen Ruinen fahren. Wir sitzen bei Affenhitze 45min im Bus und warten auf du Abfahrt. Würden wir draußen im Schatten warten, dann würde sich der Bus füllen und wir hätten keinen Platz. Zum Glück schaut wieder alle paar Minuten ein Verkäufer vorbei mit Wasser, Säften und Obst. Und ja, wir kaufen auch wieder Chips. Es geht los. Mitten in der Pampa schmeißt uns der Fahrer bei den Ruinen raus und sagt, dass er uns in 2,5 Std wieder abholt. Und dann beginnt der Horror. Wir sind mit kurzen Hosen, Shirt und FlipFlops unterwegs. Das ist soweit nicht schlimm. Aber hier Wimmelt es erstmals von Moskitos. Riesige, hässliche blutsaugende und furchteinflößende Monster. Wenn wir für 5 Sekunden still stehen, hängen an jeder freien Körperstelle diese Biester. Man kann es sich nicht vorstellen. Wir haben unser Mückenspray daheim vergessen und es gibt keine Möglichkeit von hier wegzukommen. Während wir versuchen in flottem Schritt ständig in Bewegung zu bleiben, fuchteln wir mit unserem Armen und klatschen uns auf die Unterschenkel. Von weitem sehen wir in etwa aus wie 2 flüchtende Schuhblattler die vor 2 schreienden Kinder weglaufen. Nach etwa 15min langen Minuten hat jemand Mitleid mit uns und gibt uns etwas von seinem kostbaren Mückenmittel ab. Der Horror ist gebannt. Die Kinder weinen allerdings weiter. Es ist hier zwar sehr cool, dass man auf die Ruinen hochklettern darf, aber ohne Fotos hätte ich kaum eine Erinnerung daran. Die Mücken haben es einfach überschattet. Mittlerweile lachen wir darüber und haben etwas gelernt. Erstens: Niemals Mückenmittel vergessen. Zweitens: Es kann nur noch besser werden.

      Zuhause ist eine Abkühlung notwendig. Diese genehmigen wir uns im Pool. In sämtlichen Hotels haben wir mehr oder weniger einen Privatpool. Ganz einfach weil wir zumeist ganz alleine im Pool sind. Wir können uns benehmen wie die letzten Voll-Honks. Schön.

      Campeche selbst liegt zwar an der Küste, hat aber keinen Badestrand. Ein paar Kilometer weiter liegt allerdings ein kleines Kaff. Dort gibt es einen schönen Strand. Es ist aber abgeperrter Bereich und am zahlt 2€ oder so Eintritt. Es ist überraschend groß und sauber. Überall stehen so kleine Strohdächer die Schatten spenden. Für 1€ kann man sich liegen ausleihen. Unverschämt teuer oder? Nur gibt es einen Haken - zumindest empfinde ich es so. Als Pfand akzeptieren sie nur meinen Reisepass. Hierzu muss man folgendes wissen: Ausländer die hier ohne Reisepass in eine Kontrolle geraten, kommen ohne Umwege ins Gefängnis und werden teils monatelang ohne Telefon oder Handy festgehalten. Aber was soll's, wir wollen ja schließlich nicht im Sand liegen. Auch haben wir eine persönliche Bedienung, die uns Eis und Getränke direkt an die Liege bringt. Es sind wohl gewohnt wenige Menschen hier, dafür umso mehr Schmetterlinge die ihre Bahnen ziehen. Wir setzen uns an den Strand und lassen uns anspülen. Es dauert nicht lange und es begrüßen uns kleine Fischlein die neugierig um unsere Füße kreisen. Gerade erst kennen gelernt und sie haben uns schon zum Fressen gern. Wir bekommen kostenlos eine Hautschuppen-Entfernung. Jetzt sind wir auch hungrig. Wir gönnen uns zu viert eine riesige Fischplatte. Lecker. Klingt im Nachhinein ein bisschen makkaber. Aber gleiches Recht für alle. Liebe Veganer, bitte seht es mir nach.

      Das war ein winziger Bruchteil von unserem Aufenthalt im Campeche. In Kürze folgt ein Bericht über Palenque. Dort waren wir ein paar Tage bis einschließlich gestern.

      SALUDOS A TODOS!
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      Traveler

      mein aufrichtiges Beileid.🫂

      7/4/22Reply
      Traveler

      Mein Beileid

      7/4/22Reply
      Traveler

      Es freut uns das es euch besser geht,und es tut uns leid das euer Opa verstorben ist.

      7/4/22Reply
      Traveler

      Es ist sehr schön es mitzuverfolgen.Wir freuen uns schon auf euer nächsten Bericht und Bilder.Fühlt euch Umarmt.😘

      7/4/22Reply
       
    • Day17

      Bunt, bunter, Campeche...

      January 16 in Mexico ⋅ 🌧 21 °C

      Wir waren für zwei Tage in Campeche, einer bunten, kolonialen Stadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Hier ließen wir uns einfach nur treiben (das bedeutet für mich immer das ein oder andere Eis🍦). Wir wohnten im historischen Zentrum, was besonders cool aussah mit der umschließenden Festungsmauer. Die Häuserfassaden sahen aus wie mein bunter Tuschkasten.

      Zu meiner Freude gab es zwei kostenlose Shows, die regelmäßig von der Stadt Campeche aus stattfinden. Eine Lichtershow am beliebten „Plaza de la Independencia“, bei der die mexikanische Geschichte und die der Stadt gezeigt wurde. Jetzt habe ich auch mal diese Mayas gesehen, von denen hier immer alle erzählen. Nicht verwandt mit Biene Maja! Am nächsten Abend waren wir an der Uferpromenade „El Malecón“, an der es eine Wasser-/Lichtshow gab. So saßen wir beide Abende, Seite an Seite mit den Einheimischen und haben dabei unsere Marquesitas genossen (einheimische Spezialität, ähnlich wie Crêpes nur dass der Teig einer Eiswaffel gleicht).

      Nun sind wir auf dem Weg zur Lagune von Bacalar. Das ist mit 5 1/2h bisher unsere längste Autofahrt. Aber wir halten zwischendurch noch bei einer Mayastätte. Ich berichte dann mehr...

      Adios Bandidos!
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      Traveler

      Moin Matti, cooler Beyblade. Levi hat auch welche. Vielleicht kommst du nach eurer Reise mal rum und erzählst von deinen tollen Erlebnissen.

      1/18/22Reply
       
    • Day21

      Campeche

      November 19, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Kurzer stop-over in Campeche. Wir wollten Inlandsflüge soweit wie möglich vermeiden, aber die Entfernungen in Mexiko sind einfach so groß, sodass wir uns doch für einen Inlandsflug von Campeche nach Mexico-Stadt entschieden haben. ✈️

      Campeche hat uns dabei wirklich überrascht. Eine relativ kleine Stadt am Meer, mit schöner Innenstadt und vielen kleinen Restaurants und Cafés ☕️
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      Traveler

      😅 richtiger 🦊!!

      11/22/21Reply
      Traveler

      Immer wieder super beschrieben und schöne Bilder

      11/22/21Reply
       
    • Day23

      Wir leben noch

      June 21 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Luisa ist seit 2 Wochen krank. Erst Verstopfung, dann Krankenhaus, dann wegen den Medikamenten Durchfall. Jetzt Bauchschmerzen.

      Wir haben die letzten Tage nicht viel gemacht. Viel im Hotel gewesen. Wir verlängern unseren Aufenthalt in Campeche solange bis Luisa ganz gesund ist.

      Deswegen gab es gerade auch nicht viel zu lesen von uns.

      Anbei ein paar Fotos der letzten Tage hier.
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      Traveler

      Gute Besserung Luisa!!!!💖🍀

      6/23/22Reply
      Kev2Mex

      Habs ihr ausgerichtet ♥️

      6/23/22Reply
      Traveler

      Ohhh viel Kraft und gut es Besserung an die kleine Maus 😘

      6/23/22Reply
      Kev2Mex

      danke Nadja 🥰 wir machen das Beste draus 🤓🤠

      6/23/22Reply
      7 more comments
       
    • Day12

      Edzná-Ruinen

      February 21 in Mexico ⋅ ☀️ 31 °C

      Wir haben von Campeche aus mit dem Collectivo die Maya-Ruinenstätte Edzna besucht... und waren tief beeindruckt. Sandis Vorfreude im Bus war so gross, dass sie vor lauter Aufregung ihren so heiss geliebten Sombrero liegen liess... 👒😭

      Das höchste aller Gebäude war eine 31m hohe Pyramide. Rundherum weitere aus Stufen bestehende Gebilde, welche eine Arena bildeten und in der Mitte eine Art Altar. Man konnte sich richtig vorstellen, was sich da früher abgespielt haben könnte 💀🔪
      Toll an diesem Ausflug war auch, dass der Ort massiv weniger touristisch war als einige andere, über die wir uns informiert hatten. So konnten wir in Ruhe alle Eindrücke aufsaugen und dazu  viele Leguane und Vögel beobachten. 🦎🦎🦅🐦 Eine gute und günstige Wahl 😇👍

      Das Collectivo auf dem Heimweg hatte einige Passagiere mehr aufgeladen, als da Platz war 😬 so waren wir im 13-Plätzer dann satte 21 Menschen bestehend aus 80% Mexicanos, zwei Holländern und uns - aber dank Höckern und dem Boden konnten alle irgendwie sitzen. Diesmal zum Glück nur für 45 Minuten 😅
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      Traveler

      Hier war Baumeisterkunst gefragt. Alles von Hand ohne Kran. Ich hoffe das Gabriel einen neuen Sombrero Hut in Mexiko findet! Grüsse us Schötz von der Fasnacht. Markus

      3/1/22Reply
      Traveler

      Ja, das ist wirklich sehr beeindruckend, wie diese Kunstwerke von Hand erbaut wurden! Um den Ersatz-Sombrero müssen wir uns noch kümmern… 😅 Lg zurück und einen schönen letzten Fasnachtstag! 👹

      3/1/22Reply
      Traveler

      Solche Kultstätten wollte ich in meinem Leben auch einmal sehen. Grüsse us de Zentralschwiiz von Markus

      3/3/22Reply
       
    • Day235

      ABSCHIED

      November 7, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

      Morgen verabschieden wir uns von dem schönen Campeche. Wobei es hauptsächlich im Stadtkern schön ist. Nachdem man durch die Stadtmauer gegangen ist, ist es als wäre man an einem ganz anderen Ort. 🥰
      Heute war der letzte Tag unserer 1-wöchigen Tour mit Katha und Arian. Die Zeit verging wie im Flug und kam uns gleichzeitig viel länger vor als nur 1 Woche. Es ist schon verrückt, welche schönen Begegnungen sich auf so einer Reise ergeben können. Wir haben viel gelacht, gequatscht und voneinander gelernt. Total wertvoll. Allein eine ganze Zeit lang aus Freude an einer Ampel zu stehen oder barfuß durch den Regen zu gehen... einfach herrlich. Es war eine echt bereichernde Zeit. ❤
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      Traveler

      Was für wunderschöne Erinnerungen, alles Gute für die noch anstehenden Ziele wünscht Ihnen Steffi!

      11/8/20Reply
      Traveler

      Ahhhh wie süß 🥰

      11/9/20Reply
       
    • Day27

      ⚡⚡⚡ TORMENTA

      June 25 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

      Wir wollen eigentlich zu einer Piratenshow. Fußweg sind ca. 15min. Auf halber Strecke fängt es wieder Mal plötzlich an zu regnen. Aber frage nicht wie! Wir finden Just in Time ein kleines Dach zum unterstellen mit ein paar anderen Leuten. Luisa Schreit sich die Seele aus dem Leib. Irgendwie zurecht. Weil der Regen kommt von der Seite und das nicht zu knapp. Wir werden halbseitig klitschnass. Außer Luisa. Sie lässt sich von uns umzingeln.

      Nach ein paar Minuten nieselt es nur noch. Also waten wir durch die bereits überfluteten Straßen zur Piratenshow. Am Eingang sagt uns die Dame schon, dass sie noch abwarten wegen dem Wetter. Es ist also unklar ob sie überhaupt stattfindet. Denn die Show ist unter freiem Himmel. Also kaufen wir noch keine Tickets und warten vor dem Tor.

      Der Regen nimmt wieder ordentlich Fahrt auf. Es Blitzt, es donnert. So laut, dass die Ohren schmerzen. Es dämmert mittlerweile. (TON an beim Video. auch wenn es nur ein kleiner Donner ist). Wir dürfen nun auch ohne Ticket im Tor warten. Es ist unheimlich.

      Mittlerweile sieht auch Johannes ein, dass die Show wohl in Wasser fällt. In Wasser... Haha.

      Ich schreibe einem Taxifahrer per WhatsApp, mit dem wir gestern schon das Vergnügen hatten. Er sagt uns, dass alle Taxis Stehen, weil die Straßen geflutet sind. Super. Also sitzen wir hier in einem Tor aus dem Mittelalter zusammen mit der Schauspielcrew, ein paar Locals und ein paar Japanern. Ich versteh nicht viel was geredet wird. Aber es macht den Anschein, dass alle hoffen, dass die Show bald startet. Wir sind eigentlich keine Spießer. Aber wir wollen eigentlich nur irgendwie heimkommen. Also Johannes nur so zur Hälfte. Ein Teil von ihm ist um jeden Preis dieser Welt bereit für die Show. Ich leide mit ihm.

      Ich bin beim schreiben jetzt in der Gegenwart angekommen. Drum kann ich jetzt nicht mehr viel erzählen. Wie die Geschichte ausgeht und ob wir jemals wieder nach Hause kommen.... Das muss sich jetzt jeder selber ausdenken.

      Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
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      Traveler

      Das Erlebnis prägt sich tief ein

      6/26/22Reply
      Traveler

      Geht es euch gut und die Kinder ,warte jeden Tag auf neue Nachricht und Bilder😘😘 liebe Grüße von uns beiden

      6/30/22Reply
       
    • Day7

      J6 - San Francisco de Campeche

      February 11 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Départ en milieu de matinée de Merida pour rejoindre campêche en bus. Nous avons abandonné Elodie pour les prochains jours et on se retrouve à Playa Del Carmen le 15. Nous avons du faire quelques modifications dans notre programme car le bus Campeche-Chetumal n’existe plus. Donc on doit retourner à Mérida (157km 2h30 ) pour ensuite rejoindre Bacalar (350km 5h) ici, on ne roule pas du tout à la même vitesse mais on va dire que c’est le jeu !Read more

      Traveler

      bonne route 😉🤪

      2/12/22Reply

      C est bien aussipour découvrir les locaux 😁 [Patricia]

      2/12/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Campeche, Campeche City, Кампече, San Francisco de Campeche, کامپچه٬ کامپچه, סן פרנסיסקו דה קמפצה, カンペチェ, კამპეჩე, 캄페체, Kampečė, San Francisco Campeche, Byen Campeche, Сан-Франсиско-де-Кампече, Сан Франсиско де Кампече, کامپیچی, 坎佩切

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