Mexico

La Isla

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33 travelers at this place:

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  • Day382

    Cancún ist dank seines Flughafens mit überregionaler Bedeutung der Ort, an dem die meisten Touristen Yucatán erreichen. Die Stadt selbst ist wirtschaftlich komplett vom Tourismus abhängig. Der konzentriert sich hauptsächlich in der Zona Hotelera, einer idyllischen Lagune, die von endlosen Sandstränden umgeben ist, in der sich ein Hotel, an das nächste reiht.
    Der Tourismus hat auch zur Folge, dass sämtliche Aktivitäten, entgegen des sonst günstigen Mexikos, ziemlich teuer sind. So sparte ich mir dann weitere Tauchgänge und endet im Kino. Wo ich aus Versehen im VIP-Kino landete. Ledersessel mit ausklappbarer Fußlehne und kleiner eigener Leuchte.Read more

  • Day9

    Heute haben wir den Tag am Pool verbracht und sind abends noch mal ins Zentrum und an den Strand gefahren. Im Vergleich zu unseren bisherigen Stopps, ist Cancun ein kleiner Kulturschock. Sehr touristisch,... Hotel an Hotel an Mall an Restaurant. Aber dafür kommt man hier mit Englisch ganz gut zurecht. Das war bisher eher schwierig. Jaime hat uns erklärt, dass in Mexiko die Schulpflicht mit der Grundschule endet. Viele gehen daher nur kurz und auch nur sporadisch zur Schule. Sogar die Polizisten...Read more

  • Day109

    Food, glorious food!

    Getting to Mexico was better than sitting down to a sunday roast after a week on dehydrated rations. I was still recovering from an upset stomach, so I didn't have much of an appetite. That quickly changed when our new found gang of hombres stumbled across an open air food market. Guacamole, burritos, empanadas and tacos had never tasted so good! I think I'm going to like Mexico.

    Mike and Char are in good shape, they've spent the last week or so cruising through the Yucatan from Mexico City. Great to catch up after a good few years!

    Cancun was just how I imagined it. We stayed in a shady hostal in Cancun town, to avoid the extortionate prices of food, drink and accommodation that are found along the huge resorts and hotels which stretch along miles of white sandy beaches comprising the peninsular. All the major American brands are back in play, Starbucks as usual, the biggest culprit.

    We're enjoying spending the Mexican peso. At 16MXN to the AUD, a 10 peso bus ride wasn't enough to deter us from getting to the beach, nor from indulging in the bakery section of the supermarket for another delicious meal. Avocados for $1 per kilo, I'm in heaven!

    Cancun was a short stop. We're headed to Tulum by bus. Glad for a pit stop in civilization, but equally glad to leave it behind as soon as we did. Hasta la vista baby!
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  • Day1

    This wasn't a typical trip for me this was with my two best mates Craig and Eddie an was for a week driving and partying in the sun. I am a bit of a lightweight when it comes to drink but i still had a great time and would do it again, Best Fajita's ever and also heard a very cool Mexican band out side a side bar at 3 in the morning the first night.

  • Day4

    An unserem ersten ganzen Tag in Mexiko waren wir, Jetlag sei Dank, schon ganz früh wach und sind an den Strand frühstücken gegangen. Hat sich als nicht so gute Idee herausgestellt, da der Wind so stark war das wir wahrscheinlich hauptsächlich Sand gegessen haben 😁
    Das Wasser ist unglaublich türkis und klar, der Sand ist total fein und hell und wir waren die meiste Zeit wirklich alleine am Strand, was schon sehr cool war.
    Nachmittags sind wir dann zurück ins Hostel und haben uns ausgeruht und unseren Sonnenbrand gepflegt, bevor wir dann abends den Parque Las Palapas gefunden haben! Das ist ein großer Platz, der von vielen Essensständen gesäumt ist und auf dem eine große Bühne ist, wo die Einheimischen tanzen und Musik spielen! Wir haben total gut gegessen und es war echt cool den Mexikanern beim Tanzen zuzusehen! 😍 Vor allem waren wir gefühlt die einzigen Touristen vor Ort, wodurch wir das Gefühl hatten ein richtig authentisches Mexiko zu erleben. Das hat uns auch viel besser gefallen als das, was wir bis dahin von der Stadt gesehen hatten.
    Das nächste Mal melden wir uns dann aus Merida, adios!
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  • Day185

    Nach längerer Schreibabstinenz melden wir uns wieder. Doch nicht die mangelnde Muße oder schlichte Faulheit ist es gewesen, die uns davon abhielt, das geschriebene Wort an euch zu richten, sondern der leibhaftige Montezuma, dessen Rache mich die ersten drei Tage fest im Griff hatte. Seitdem sich aber mein Darm auf Neustart gestellt hat (mit all den leidigen Unannehmlichkeiten, die damit einhergehen), ist es wieder viel besser. Aus diesem Grunde auch der zweite Pro-Tip, diesmal von Doreen: alkoholische Getränke sollten in Mittelamerika immer ohne Eiswürfel bestellt werden!

    Die ersten Tage in Mexiko waren aus den genannten Gründen wenig spektakulär für mich, ich hatte andere Sorgen, wenngleich ich am Rande mitbekam, dass uns der Kapitalismus wieder fest im Griff hatte. All das, was wir schon begannen, ein wenig zu vermissen, war auf einem Schlag wieder da: Werbung. Cola Light. Hair Conditioner. McDonalds. Und sogar Hooters! (fand Kathrin jetzt irgendwie nicht so spannend)...und zwar alles in recht geballter Form. Cancun ist auf den U.S.-amerikanischem Massentourismus ausgelegt, alles dort ist laut und bunt und auffällig, ein Riesenhotel reiht sich dem nächsten an, und das die gesamte Riviera Maya entlang. Die Dinger sehen allesamt extrem protzig und teuer aus.... es würde mich nicht wundern, wenn einige davon Drogengeld-Waschanlagen sind. Wir blieben aber nur eine Nacht, um am nächsten Tag Richtung Tulum zu fahren.

    Zwei Dinge fallen besonders auf, wenn du mit dem Auto auf Mexikos Straßen unterwegs bist: die "Topes", diese unsäglichen Bodenschwellen zur Geschwindigkeitskontrolle, und die Polizeisperren. Jeder Ortseingang, egal wie mickrig das Kaff auch sein mag, besitzt ein kleines Polizeihäuschen, in dem in den meisten Fällen ein endgelangweilter Wachmeister sitzt, der ins Nichts gafft. Manchmal jedoch versammeln sich vor besagtem Häuschen gleich mehrere Polizisten mit halbautomatischen Schnellfeuerwaffen im Anschlag (die Waffen sind dabei annähernd so groß wie ihre Besitzer), um wahllos Fahrzeuge zu kontrollieren. Wir haben nicht in Erfahrung bringen können, wann und warum es zu diesem Kontrollen kommt; auch nicht, nach welchen Kriterien Fahrzeuge rausgezogen werden. Wir hörten in Deutschland schlimme Geschichten darüber, fanden das aber hier alles halb so dramatisch; wir sind bei einer ähnlichen Situation ebenfalls von einem Polizisten angehalten worden, durften aber nach ein paar Fragen unbehelligt weiterfahren. Ganz anders, wenn dir eine Sondereinheit der Polizei mit Kevlar-Vollschutz und voll vermummt, das schwere Maschinengewehr fest am Aufbau des Jeeps montiert, Sicario-Style entgegenkommt. Weniger lustig.

    Autofahren durch Yucatan ist aber hauptsächlich eines: scheisselangweilig. Schnurgerade Straßen, ab und an ein entgegenkommendes Fahrzeug, links und rechts der immer gleiche subtropische Dschungel. Um euch an dieser berauschenden Erfahrung teilhaben zu lassen, haben wir eine Minute Fahrt von Tulum nach Valladolid aufgezeichnet. Vielleicht kann das ja einer von euch zu einem 10h YouTube-Video zusammenschneiden, sobald wir hier Videos hochladen können...
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  • Day47

    Tschüss Rio de Janeiro! Hallo Cancún! Nach 18 Stunden und einer Durchsuchung beim Zoll verlasse ich den Sicherheitsbereich und werde von - niemanden in Empfang genommen. Nach einigem Hin- und Her wird klar, dass Natalie am falschen Terminal wartet. Ich laufe los - weils ja laut dem Personal so nah ist - und nach 20 Minuten hab ich das verirrte Schäfchen gefunden. Wir sind beide total erschöpft und fallen an diesem Abend nach einer Margarita nur noch todmüde ins Bett.

    Am nächsten Tag wollen wir weiter. Cancún ist nicht unsere Welt und das Hotel maßlos überteuert. Aber wir sind immer noch k.o. und so entscheiden wir uns für die nahe Isla de Mujeres. Die Insel liegt direkt vor Cancún. Man schickt uns zu Fuß zur Fähre los, weils ja so nah ist. Nicht. Wir kommen nach 30 Minuten mitsamt unseren knapp 25 kg Gepäck - verteilt auf Bauch und Rücken - total durchgeschwitzt am Steg an.

    Isla de Mujeres ist genauso touristisch wie Cancún. Newsflash! Es ist laut, der Strand überfüllt und nur streckenweise algenfrei (aber dann schon schön) und als wir eine Kakerlakenfamilie in unserer Unterkunft finden, steht endgültig fest: Wir wollen hier weg!

    Also fahren wir nach einer Nacht schon wieder weiter - so weit weg wie wir es gerade aushalten - mit dem Bus nach Mérida, Yucatans Hauptstadt und hoffen, dass es uns dort besser gefällt!

    Adios, Cancún, wir sehen uns definitiv nur noch am Flughafen!
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