Mexico
Benito Juárez

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89 travelers at this place:

  • Day1

    Mexicooooo!!

    March 30 in Mexico

    Hola! Got to da hotel yesterday at 3pm, it’s amazing!!! Jacuzzi bath in wir bedroom next to wir king sized bed (I wakened up last night and couldna was even reach Ian it was dat big!) no used the jacuzzi yet so no sure if it will make me bed claes wet (sorry Katie!!). Drinking a ridiculous amount o cocktails, playing in da pool and lying in da sun daday, went for a walk and saw a peerie lizard thing. Da restaurants are so good, I’m going to be 2 stone bigger afore I’m heem. Planning what wir going to do the rest o wir two weeks shortly. Miss u, love u bye bye xxxRead more

  • Day10

    We’ve been oot on 3 trips since I posted last, soz guys, so busy!!! Chichen Itza was so cool, we went to a proper Mayan village after it asweel which was cool to see how folk really live. We went to the island called Holbox which was so boannie, the island dusna hae ony cars so we drove around on golf buggies dan went and laid and drank on dis beach. Dan daday we’ve been to Sian Ka’an which is in Tulum and it’s like tonnes o mangroves that we drove through on a boat and saw a crocodile, dolphins, huge turtles etc. So good going oot and seeing more as da hotel, kinda brunt in places but tan is coming no bad. Going to coco bongos on Tuesday I’m excited aboot dat 🤪Read more

  • Day4

    Turtles & Caves

    April 2 in Mexico

    We went to Akumal Bay yesterday and snorkelled, saw tonnes o cool fish and two turtles!! Ian had the go pro so hopefully get some good footage fae dat and no just videos o his face! We dan went into this underground caves called cenotes we stalactites and stalagmites, we swam through one dan walked through annider! So cool. Yun photo we the footprints under da water is fae a Jaguar going through the cave!! Got back to the hotel and drank a grain so been pretty hungover daday😵. Getting picked up at 5.20am damorn to go to Chicen Itza so going to bed noo at 7.30pm haha.Read more

  • Day13

    Nearly Home Time

    April 11 in Mexico

    Can hardly believe wir leaving to come heem damorn, hardly feels lik it’s been two weeks but I’ll be blyde to get heem and stop eating so much and give my liver a rest, for a week 🤪. We went to dis really nice lobster restaurant da idder night, it was amazing! Oh and I held a snake!!! We went on a pub crawl and to coco bongos last night, it was mad. Just been to an Asian restaurant where they cook afore you which was so cool! Going to work on my last minute suntan damorn afore we leave, wir flight is at night dan we land at Manchester at 7.30am da next day.Read more

  • Day9

    Adios Tulum, hola Cancun

    March 17 in Mexico

    Heute stand wieder eine kleine Reise an. Doch bevor wir nach Cancun aufbrachen, wollten wir nochmal schnorcheln gehen. Und so suchten wir uns schon früh um halb 10 ein Collectivo gen Xcacel. Dieser Strand hat es uns echt angetan. Morgens war noch nicht viel los und so fanden wir sogar eine ungenutzte Schatten spendende Palme für uns allein. Doch zum sonnen waren wir nicht gekommen, also ab ins Wasser. Mit Lenas neuer Ausrüstung klappte es gleich viel besser und so verbrachten wir eine Stunde im Wasser damit kleine und große Fische, Seeigel, einen kleinen Rochen und einen Kofferfisch zu beobachten. Kurz nach 12 ging es dann auch schon wieder zurück und bei der Gelegenheit ließen wir uns gleich am Busbahnhof absetzen. Die Schlange am Schalter war lang und nach einer Viertelstunde anstehen hatten wir dann unser Ticket nach Cancun. Zurück in der Wohnung nutzten wir nochmal die Dusche und kurz vor 3 Uhr verabschiedeten wir uns von Patrick, unserem Vermieter. Diesmal hatten wir ein 1.Klasse-Ticket und brauchten somit nur die halbe Zeit nach Cancun. Nach gut zwei Stunden waren wir da und mit einem Taxi fix bei der nächsten Unterkunft.
    Wir schlafen im Erdgeschoss eines großen Einfamilienhauses und haben ein kleines Zimmer direkt am Pool. Die große Küche würden wir uns mit anderen Gästen teilen. Aber gesehen haben wir noch keine. Auf der Suche nach was Essbaren landeten wir im Restaurant La Oasia - wieder gab es Fisch. Die mexikanische Spezialität Ceviche als Starter gefolgt von einer Fisch-Platte für 2 machten mehr als satt. Anschließend wollten wir noch zum Strand, aber in Cancun - hier stehen die Hochhaushotels Seite an Seite - geht das nicht so einfach. So wurde ein ausgedehnter Abendspaziergang daraus, mit Kurzsprints über die mexikanischen Stadthighways. Unser letztes Kleingeld haben wir im Walmarkt in Obst und Gemüse investiert. Denn morgen Nachmittag geht's nach Costa Rica! 🛫 🇨🇷
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  • Day53

    Cancún

    November 21, 2016 in Mexico

    Cancún war bis in die 1950er Jahre eine unberührte karibische Insel mit wenigen Fischerdörfchen und Mayaruinen. 1969 wurde beschlossen, hier einen Urlaubsort als Gegenpol zu Acapulco zu gestalten, um auch im Südosten Mexikos den Tourismus anzukurbeln. Cancún wurde daraufhin durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Zwischen der Nehrungsinsel, auf dem sich die Hotelzone befindet, und dem Festland liegt die ca. 3000 ha große Lagune Nichupté. Die meisten Einwohner sind keine Einheimischen und nur des Jobs wegen hierher gezogen, da es außer dem Tourismus und allem, was dazu gehört, in Cancún keinen weiteren nennenswerten Wirtschaftszweig gibt. Deshalb hat Cancún auch, anders als andere mexikanische Städte, keinen Zócalo (Hauptplatz) und keine alte Kathedrale.

    Lange Rede kurzer Sinn: Nix zu sehen in Cancún, also ab in die Hotelzone und den Tag am wunderschönen, weißen Sandstrand und dem türkisblauen, karibischen Meer genießen (Playa Chac Mool und Playa Delfines) 😍
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  • Day34

    Puerto Morelos

    May 30, 2017 in Mexico

    Unsere nächste Station von Montagabend bis Mittwochnachmittag war Puerto Morelos, eine etwas kleinere Stadt südlich von Cancun gelegen. Verschlafen ist Puerto Morelos leider nicht mehr, aber viel weniger touristisch als Tulum.
    Deswegen, und wegen des schönen Strands, hatten wir diesen Ort auch für einen Zwischenstopp eingeplant. Als wir in unserem Nachtlager, dem Gästehaus Casitas Kinsol, ankamen, waren wir sichtlich überrascht. Wir schliefen in einer eigenen Hütte und das Zimmer war sehr schön hergerichtet. Um unser kleines Heim herum waren auf engstem Raum unzählige Pflanzen und Bäume gepflanzt, sodass man sich fast wie im Dschungel fühlte. Carolin war mit den drei Hunden, der Katze, die denkt, dass sie ein Hund wäre und der Hausschildkröte, die täglich pünktlich zur Mittagszeit ihr Essen abholt, auch sehr glücklich.
    Aber für uns ging es am ersten Abend erstmal ins Bett, denn die Hitze und das Reisen machte uns hin und wieder doch ganz schön zu schaffen.
    Am nächsten Morgen wurden wir von lautem Vogelgezwitscher und den Sonnenstrahlen, die durch unsere Dachfenster blinzelten, geweckt. Aber weil an Aufstehen noch nicht zu denken war, verweilten wir noch ein wenig in der Kiste. 🙃
    Als wir dann irgendwann soweit waren, gab es ein kleines Frühstück, ehe wir uns auf den Weg zum Croco Cun Zoo machten. Dort durften wir Papageien, ein Krokodil und eine Schlange halten, Rehe füttern, Affen beobachten und einige andere Tiere, überwiegend Reptilien bestaunen. Dabei hatten wir eine private Führung, die uns auch noch so einiges erklärte. Der Zoo besitzt übrigens über 200 Krokodile, denen wir uns teilweise bis auf kürzeste Distanz genähert hatten: Denn durch das Gehege mit den großen Morelet Krokodilen, die bis zu 4m lang werden, sind wir hindurchgelaufen! Darüber hinaus besitzt der Zoo übrigens drei haarlose Hunde... 🐶😳
    Der Zoo war auf jeden Fall einen Besuch wert und hat uns sehr viel Spaß gemacht. 😊
    Wir sind dann nochmal zurück zum Gästehaus gefahren und haben uns ein wenig ausgeruht. Später sind wir dann zum Strand und abends noch zu Richards Bistro, das von einem Österreicher betrieben wird, Essen gegangen. Dort gabs mal typisch deutsches Essen (Schnitzel und Knödel), was wir uns doch sehr herbeigesehnt haben. Aber daheim schmeckts halt immer noch am besten...
    Als wir spät abends im Casitas Kinsol ankamen, erzählte uns Christin, die Frau, die das Gästehaus betreibt und die ersten sechs Jahre ihrer Kindheit in Deutschland, genauer in Kassel, verbrachte, von ihrem Leben und wie es sich ergab, dass sie das Gästehaus so naturbelassen gestaltete.
    Ihr Vater war Jude, der 1938 aus Deutschland nach Kolumbien floh, ohne ein Wort Spanisch zu sprechen. Dann reiste er nach Mexiko, wo er seine spätere Frau kennenlernte. Nach dem Krieg kehrte er nach Deutschland, wo Christin zur Welt kam, zurück. Die Familie zog aber wenig später nach Spanien und dann wieder nach Mexiko. Christin studierte Chemisches Ingeneurswesen und erzählte uns den ein oder anderen Schwank aus ihrer Jugend und auch, dass sie die Hochschule zwar abgeschlossen, aber nie wirklich einen Beruf in dem Gebiet erworben hatte. Und vor 30 Jahren lernte sie Alan, ihren jetzigen Partner kennen; ein Franzose, der mit ihr das Gästehaus betreibt. Nach 7 Jahren Beziehungen trennten sie sich für 15 Jahre, woraufhin Christin sich in Puerto Morelos niederließ. Dort erwarb sie am äußersten Stadtrand, direkt am Dschungel, 1993 von einer Maya-Familie ein rustikales Grundstück, das sie im Laufe der Jahre immer mehr ausbaute. Doch mit dem Ankommen von Touristen wurden Straßen gebaut, die Stadt wuchs und der Dschungel musste weichen. Skorpione oder Vogelspinnen, all dergleichen hat Christin deswegen schon lange nicht mehr gesehen, was früher zum Alltag gehörte, wenn sie auf die andere Straßenseite ging, um den Dschungel als ihre einzige Toilette zu nutzen. Deswegen ähnelt das heutige Puerto Morelos dem von vor 24 Jahren kaum mehr. Christin gefällt es dennoch und auf ihrem Grundstück wahrt sie sich ihr eigenes, kleines Paradies. Seit 7 Jahren lebt sie wieder mit Alan zusammen und seit 1998 betreibt sie ihr Zuhause als Gästehaus, weil sie von Bekannten immer häufiger um eine Übernachtungsmöglichkeit gebeten wurde. Sie erzählte uns außerdem von ihrem Perfektionismus, den sie für eine deutsche Tugend hält, dass sie sich sonst aber kaum mit Deutschland verbunden fühlte - im Übrigen: wir unterhielten uns die gesamte Zeit auf Englisch.
    Aber dann ging es für uns auch schon wieder ins Bett.

    Mittwochs sind wir wieder lange im Bett geblieben und erst zur Mittagszeit aufgebrochen, um den Botanischen Garten zu besuchen. Hier lag wieder ein etwas längerer Fußmarsch vor uns, der hat sich aber auch gelohnt. Exotische Pflanzen mit großen Blüten gab es keine zu Bestaunen und generell weckten die Pflanzen nicht unser geringstes Interesse. Aber über die engen Pfade mitten im Dschungel zu laufen, wobei das Rascheln der Blätter im Wind das einzige Geräusch weit und breit war, gefiel uns sehr gut. Der Botanische Garten war ein sehr friedlicher Ort, der eine Ruhe ausstrahlte, die unvergleichlich mit dem Lärm und dem Schmutz auf den mexikanischen Straßen ist. So machte es uns auch nicht allzu viel aus, dass es sich anfühlte, als säßen wir in einem Brutkasten. 😊
    Und nachmittags ging es dann erst mit dem Bus nach Cancun und dann mit der Fähre zur Isla Mujeres, auf der wir die letzte Woche verbringen werden. Das Wetter wird angeblich nicht so gut, also drückt uns die Daumen!
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  • Day4

    Playa Marlin und Parque Las Palapas

    April 30, 2017 in Mexico

    An unserem ersten ganzen Tag in Mexiko waren wir, Jetlag sei Dank, schon ganz früh wach und sind an den Strand frühstücken gegangen. Hat sich als nicht so gute Idee herausgestellt, da der Wind so stark war das wir wahrscheinlich hauptsächlich Sand gegessen haben 😁
    Das Wasser ist unglaublich türkis und klar, der Sand ist total fein und hell und wir waren die meiste Zeit wirklich alleine am Strand, was schon sehr cool war.
    Nachmittags sind wir dann zurück ins Hostel und haben uns ausgeruht und unseren Sonnenbrand gepflegt, bevor wir dann abends den Parque Las Palapas gefunden haben! Das ist ein großer Platz, der von vielen Essensständen gesäumt ist und auf dem eine große Bühne ist, wo die Einheimischen tanzen und Musik spielen! Wir haben total gut gegessen und es war echt cool den Mexikanern beim Tanzen zuzusehen! 😍 Vor allem waren wir gefühlt die einzigen Touristen vor Ort, wodurch wir das Gefühl hatten ein richtig authentisches Mexiko zu erleben. Das hat uns auch viel besser gefallen als das, was wir bis dahin von der Stadt gesehen hatten.
    Das nächste Mal melden wir uns dann aus Merida, adios!
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  • Day109

    Cancun, Mexico

    February 3, 2017 in Mexico

    Food, glorious food!

    Getting to Mexico was better than sitting down to a sunday roast after a week on dehydrated rations. I was still recovering from an upset stomach, so I didn't have much of an appetite. That quickly changed when our new found gang of hombres stumbled across an open air food market. Guacamole, burritos, empanadas and tacos had never tasted so good! I think I'm going to like Mexico.

    Mike and Char are in good shape, they've spent the last week or so cruising through the Yucatan from Mexico City. Great to catch up after a good few years!

    Cancun was just how I imagined it. We stayed in a shady hostal in Cancun town, to avoid the extortionate prices of food, drink and accommodation that are found along the huge resorts and hotels which stretch along miles of white sandy beaches comprising the peninsular. All the major American brands are back in play, Starbucks as usual, the biggest culprit.

    We're enjoying spending the Mexican peso. At 16MXN to the AUD, a 10 peso bus ride wasn't enough to deter us from getting to the beach, nor from indulging in the bakery section of the supermarket for another delicious meal. Avocados for $1 per kilo, I'm in heaven!

    Cancun was a short stop. We're headed to Tulum by bus. Glad for a pit stop in civilization, but equally glad to leave it behind as soon as we did. Hasta la vista baby!
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You might also know this place by the following names:

Benito Juárez, Benito Juarez

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