Mexico

Río Lagartos

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12 travelers at this place:

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  • Day12

    Auf Empfehlung eines Pärchens haben wir die Nummer von Manuel bekommen, der Touren mit seinem Taxi anbietet. Wir werden 2 Tage mit ihm verbringen. Heute geht es zunächst zu den Ruinen von Ek Balam. Wir sind etwas enttäuscht, da diese Ruinen nicht annähernd so schön sind wir in Palenque und Teotihuacán. Und dafür verhältnismäßig teuer. Wir halten uns hier nicht sehr lange auf (es gibt halt auch wirklich kaum was zu sehen). Von dort starten wir weiter nach Las Coloradas. Hier wird Salz gewonnen, was das Wasser pink macht. Auch einige Flamingos haben sich hierher verirrt. Es sind einfach nur umwerfend aus. Danach geht es weiter nach Rio Lagartos, so heißt sowohl das Fischerstädtchen als auch das Reservat. Es ist ein von Mangroven gesäumter Meeresarm des Golf von Mexiko. Vögel und Krokodile haben sich hier eingenistet. Mit Captain chino und seinem Boot besuchen wir Paco das Krokodil und jede Menge Flamingos!! Leider haben wir keine Zeit nach der Bootstour noch länger in dem Örtchen zu verweilen. Auf dem Rückweg legen wir einen kurzen Stop bei einer Cenote ein. Allerdings ist diese von einer russischen Kleingruppe belagert, sodass uns die Lust vergeht hineinzuhüpfen. Wir sind ohnehin noch nass von unserem Badestop im Golf von Mexiko (Stichwort Badewanne).Read more

  • Day71

    Río Lagartos ist ein kleiner Geheimtipp auf der sonst so touristischen Halbinsel Yucatan. Es handelt sich um ein kleines Fischerdorf, dass eben vom Fisch und auch vom Tourismus lebt. An unserem ersten Tag haben wir eine Miniwanderung (2,5km also eher ein Spaziergang) zu Peten Tucha gemacht, einem kleinen Sumpf in den Mangroven an dem man viele Wasservögel, Schildkröten und auch Krokodile sehen kann. Wir haben einen angriffslustigen Waran und zwei Krokodile gesehen. Ein etwa zwei Meter langes und ein Baby mit einer Größe von etwa 70cm.
    Weiter ging es zu einem einsamen Strand, an dem wir uns gleich mal ins kühle Nass stürzten. Da der Strand leider recht schnell nicht mehr so einsam war, packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zu riesigen Bergen aus Salz, das hier gefördert wird. Direkt daneben war auch ein pinker See, dessen Farbe wir uns nicht erklären konnten. Ein tolles Naturphänomen, dessen Grund wir nochmal erforschen müssen (ich vermute es hängt mit dem Salz zusammen und Algen, jedenfalls war das in Australien der Fall...). Das Dorf ist wirklich klein und süß; in 15 Minuten hat man alles gesehen. Der Fisch ist fangfrisch und wird überall serviert: Wirklich köstlich!

    Am folgenden Morgen haben wir eine Bootstour durch die Mangroven gemacht. Ziel des Ausflugs war die Flamingokolonie. Auf dem Weg dorthin haben wir etliche Pelikane, Adler und andere Vögel gesehen. Der Weg zu den Flamingos war aufgrund des flachen Wassers etwas beschwerlicher. Ab einen bestimmten Punkt ging es nur noch zu Fuß. Also raus aus dem Boot und ab in Richtung Flamingos! Ich kannte da natürlich kein Halten, Philipp war etwas zögerlicher. Immer wieder versackte ich im Schlamm, aber langsam kam ich den Tieren näher. Aus etwa 50m Entfernung hatte ich dann einen fabelhaften Blick auf die vielen Flamingos. Als noch eine weitere Gruppe angeflogen kam, war das Bild perfekt. Der nächste Programmpunkt war eine Schlammkur. Zunächst ging es in das am Tag zuvor gesehene pinke Salzwasser. Der Salzgehalt ist so hoch, dass wir wie im Toten Meer auf der Oberfläche schwebten. Danach haben wir uns von oben bis unten mit dem heilenden Schlamm eingerieben und Philipp war endlich mal so weiß wie ich. Schlammig ging es zurück aufs Boot und durch die Mangroven zurück zum Fischerdorf. Dabei haben wir nochmal ein wirklich großes Krokodil von etwa 4m Länge gesehen!

    Rio Lagartos ist etwas verträumt aber wirklich schön. Das Wasser ist unglaublich turquoise und für Naturliebhaber gibt es wirklich viel zu sehen!
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  • Day8

    Vandaag naar de lagune van Rio Lagartes gereden, ca. 100 km ten noorden van Valladolid, gelegen aan de Golf van Mexico. Daar hebben we met een motorboot een tocht door de lagune gemaakt van ca. 2 uur. Erg mooie natuur waarin we veel pelikanen, flamingo's, visarenden en vele andere vogels hebben gezien.
    Onderweg gestopt bij een zoutwinning waar we gezwommen/gedreven hebben in een zoutrivier waarbij we het water in de kleine wondjes voelden bijten. Daarna een stuk verder konden we ons insmeren met klei waarin sulfaat, zout, flamingo poep en nog andere " helende" onderdelen die goed voor de huid waren. Op de terugweg een stukje doorgevaren tot waar de Golf van Mexico aansluit op de lagune en waar we op een klein natuurstrandje ons schoon hebben gewassen. Daar aangekomen teruggevallen naar het vertrekpunt waar we in het bijbehorende restaurant lekker vis, garnalen en frietjes hebben gegeten voordat we terug reden naar Valladolid. Een leuke en geslaagde dag😎Read more

  • Day4

    10.03.17:
    Gestern sind wir gegen 10 Uhr aus Valladolid Richtung Río Lagartos, ganz im Norden von Yucatán, gestartet. Da wir das Frühstück ausgelassen hatten, kam mir das im Bus angebotene Sandwich gerade recht. Erwähnenswert ist es aber deshalb weil das süßliche Brot zwar mit Schinken und Käse belegt, aber auch mit Zucker bestreut war. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, war es aber doch ganz lecker. Auf dem Weg nach Río Lagartos mussten wir in Tizimín umsteigen. Die Wartezeit dort habe ich genutzt, um mir eine neue Sonnencreme zu kaufen. Die, die ich aus Deutschland mitgebracht habe, lässt sich nämlich super schlecht verstreichen und ist somit total ungeeignet um zwischendurch schnell nachzucremen. Das ist aber unbedingt notwendig, weil die Sonne einen hier sonst verbruzzelt.

    Circa um dreiviertel 2 sind wir dann Río Lagartos angekommen, im Bus haben wir noch eine Italienerin kennengelernt, die wir gleich mal für eine Bootstour aufgegabelt haben, weil man diese pro Boot bezahlt. Ergo, je mehr Personen, desto günstiger das ganze.
    Da dort momentan wohl Nebensaison ist, konnten wir um halb 4 zu dritt auf eine Tour starten. Diese führt durch Mangroven bis zu den Salzfeldern, deren Wasser eigentlich (so hofften wir) pinkfarben sein sollte. Auf dem Weg haben wir allerlei Vögel und sogar Krokodile gesehen. Das Highlight waren aber definitiv die Flamingos, die dort in Massen leben.

    Auf dem Weg zurück konnten wir dann in einer Art Kanal in dem sehr salzigen Wasser baden, das bei uns eher die Farbe von Rost oder so hatte. Jedenfalls war es sehr warm und Warnschilder weisen darauf hin, dass man dort eigentlich nicht rein sollte. Der Guide meinte allerdings, man müsste lediglich darauf achten, nicht länger als zwei Minuten drin zu bleiben, weil sonst die Haut angegriffen würde. Zweites Highlight war das Schlammbad mit dem ebenfalls sehr salzhaltigen Schlamm. Diesen haben wir auf der Rückfahrt antrocknen lassen und anschließend im Meer abwaschen. Die Haut war danach babyweich! Trotzdem haben wir uns sehr auf die Dusche gefreut... Krönender Abschluss der Tour war der Sonnnenuntergang vom Boot aus. Nach der Dusche waren wir noch mit Manuela Abend essen und sind dann auch früh ins Bett.

    11.03.17:
    Wir sind so früh ins Bett gestern, weil wir heute um 5 Uhr schon aufgestanden sind, um eine weitere Tour zu machen. Im Prinzip war es zwar die gleiche Tour wie gestern, nur haben wir diesmal den Sonnenaufgang beobachten können und die Natur war nochmal um einiges beeindruckender, weil alles noch so still und wir die einzigen unterwegs waren (bis auf ein paar Fischer). So konnten wir auch super nah an ein Krokodil und die Flamingos heran und unserem Guide einige Fragen stellen. Außerdem haben wir neben unzähligen Vogelschwärmen auch Fische und springende Shrimps beobachtet.
    Das Salzbad haben wir diesmal ausgelassen, nur unsere Füße nochmal mit der Schlammpackung bearbeitet und sie später auf einer Sandbank neben dutzenden Pelikanen abgewaschen.

    Zurück an Land hatten wir dann noch Zeit für unser Frühstück im Hotel - mit Meerblick! Zum Toast mit Marmelade gab es frische Melone, Mango und Banane. Das war bisher wohl das beste Frühstück, das wir hatten ^^
    Danach haben wir uns nochmal frisch gemacht und unsere Sachen gepackt. Am "Busbahnhof" von Rio Lagartos (circa 600 Einwohner) mussten wir dann kurz warten bis die Dame vom Ticketschalter kam. Der ist anscheinend nur kurz vor der Abfahrt eines Busses geöffnet. Leider hat Nicky dann festgestellt, dass sie ihr Tuch im Hotel vergessen hat und sie musste schnell zurücksprinten. In letzter Minute haben wir es dann auf den Bus nach Tizimín geschafft. Nach kurzem Bangen, ob die Umsteigeverbindung klappt sitzen wir nun im Bus nach Mérida.

    Obwohl es auch anstrengend ist, nie wirklich auszupacken und immer auf dem Sprung zu sein, bin ich sehr froh über den Verlauf unserer Reise. Wir haben schon so viel gesehen und ich bin weiter gespannt was noch alles kommt :)

    Bilder: (mehr folgen)
    - ein grauer Pelikan (die grauen sind dort heimisch, die weißen kommen aus Kanada zum Überwintern)
    - unser Guide Francisco "Panjo" mit einem Tier (hab vergessen wie es heißt, muss ich googeln)
    - ich nach dem Schlammbad
    - Sonnenuntergang
    - Sonnenaufgang
    - Crocodrillo ganz nah :o
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  • Day5

    - Die Mangroven wachsen in einer Mischung aus Salz- und Süßwasser. Das Salzwasser natürlich aus dem Meer, das Süßwasser unter anderem aus "Ojos de Agua" oder Cenoten, unterirdischen Seen. Wir haben probiert, das Wasser war tatsächlich Süßwasser!
    - Wunderschöne Flamingos, deren Farbe viel kräftiger ist, als ich sie je in irgendeinem Zoo gesehen habe.
    - Das besagte Warnschild zum Baden im sehr salzigen Salzwasser (ich glaube 28x salziger als der Ozean)
    - Ich beim Posen für mein neues WhatsApp-Profilbild ;)
    - Leckeres Frühstück mit Meerblick (nicht im Bild)
    - Ich und Nicky beim Warten im "Busterminal"
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Río Lagartos, Rio Lagartos

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