Mexico
Río Lagartos

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Travelers at this place
    • Day 20–21

      Rio Largartos

      January 20 in Mexico ⋅ 🌬 25 °C

      After leaving Isla Mujeres we picked up a hire car and drove most of the day to reach Rio Lagartos where we spent last night and did some great birding yesterday and today As I have commented on a blog post the people and the wildlife have proven very friendly. I share some pictures here but if the wildlife is of interest check the blog.

      Trip list now up to 217 bird species.

      We are now in Valladolid and tomorrow is an early start to visit one of the 7 wonders of the world (as voted in 2007) - Chichen Itza. We are going very early to avoid the crowds.
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    • Day 34

      Río Lagartos & Ek Balam

      April 2 in Mexico ⋅ ☁️ 35 °C

      Nach dem gestrigen ruhigen Tag steht heute bereits um 7 Uhr unser Guide José mit seinem Bus vor unserer Unterkunft. Wir besichtigen heute zuerst den 90 Minuten nördlich gelegenen Río Lagartos, eine Gegend die für ihre ausgedehnten Mangroven mit faszinierender Tierwelt bekannt ist.

      Mit einem kleinen Boot fahren wir durch das nur ca. 0.5-2m tiefe Wasser, das aber derart trüb ist, dass wir den Boden nur selten sehen. José erzählt uns von den vier hier wachsenden Mangrovenarten und wir sehen mehr als ein Dutzend Vogelarten, an die wir uns aber nur sträflich wenig erinnern. Plötzlich erkennen wir zwischen den Mangroven ein Krokodilkopf und beim Heranfahren umschwimmt uns bereits ein zweites Krokodil. Diese Art ist zwar "nur" etwa zwei Meter lang, aber es reicht definitiv für ein mulmiges Gefühl. Nach einiger Zeit öffnen sich die Mangroven und wir befinden uns in einer faszinierenden Landschaft, wo seichtes Wasser und ebenso seichte Sandstrände ineinander verschwimmen. Hier sehen wir ein weiteres Highlight, nämlich ein paar Flamingos, die etwas tappsig wenige Meter vor uns fressen. Anscheinend gibt es weltweit nur sieben Arten, und diese ist anscheinend die pinkste, toll! Mit knapp zwei Kilo Körpergewicht bei 1.5m Grösse sind diese Flamingos aber auch sehr leicht, was zusammen mit dem zügigen Wind ihren tappsigen, gegen den Wind gelehnten Gang erklärt. Zum Abschluss gibt es dann die Möglichkeit mit Lehm eine Ganzkörpermaske zu machen, wieso auch immer. Aber Hanna gefällts.

      Nach einem wohlverdienten Mittagessen fahren wir nach Ek Balam, einer Maya Ausgrabungsstätte, die sozusagen die neuere, vom Tourismus noch nicht überrannte Schwester von Chichén Itzá ist. José, der selber Maya Nachfahre ist, bringt uns mit Herzblut die Geschichte des Ortes und die Glaubenssätze der Maya nahe. Sie glaubten beispielsweise an Welten unter und über uns, allerdings werteten sie diese nicht als gut oder böse. Das Highlight von Ek Balam hat genau damit zu tun und ist einer der grossen archäologischen Funde der 90er Jahre. Man wusste bereits lange, dass die Maya kunstvolle Wandverzierungen hatten, aber oft waren diese erodiert. Hier in Ek Balam liess der Herrscher zur Zeit vom Niedergang der Maya anscheinend als letzte Handlung vor dem Verlassen der Stadt eine Mauer um sein Gemach erbauen. Danach liess er alles innerhalb dieser Mauer mit weissem Sand auffüllen und konservierte so sozusagen sein Gemach. Gemäss José, weil er eines Tages auf eine Rückkehr in die Stadt hoffte, zu der es aber bekanntlich nie kam. Wir stehen also vor einem kunstvollen Gemach oben auf einem Tempel mit glatten weissen Wänden mit unglaublich detaillierten Verzierungen und Figuren. Nur 10% mussten restauriert werden, der Grossteil ist über tausendjährige Geschichte. José zeigt uns, wie auf dieser Wand kunstvoll die verschiedenen Welten dargestellt werden, zusammen mit den Göttern und den Taten des Herrschers. So greifbar war die Geschichte bisher noch nie und wir sind fasziniert vom Genie, und wohl auch dem Narzissmus, von dem damaligen Herrscher.

      Zum Abschluss geniessen wir unser erstes Bad in einer Cenote gleich in der Nähe von Ek Balam. Für die Maya waren diese wassergefüllten, oft kreisrunden und gegen oben offenen Karstformationen ein Tor in die Unterwelt. Das führt bei uns zu einem etwas mulmigen Gefühl, während wir im klaren, aber durch schiere Tiefe pechschwarzen Wasser schwimmen. Danach fühlen wir uns aber wunderbar abgekühlt.
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    • Day 7–8

      Rio Lagartos

      January 18 in Mexico ⋅ ☁️ 27 °C

      Après cette petite escapade sur l'île d'Holbox nous voilà maintenant basés à Valladolid pour 4 nuits où nous allons vadrouiller tout autour pour visiter les différents spots.

      Aujourd'hui nous faisons 100km pour aller visiter une réserve naturelle celle de Rio Lagartos au nord du Yucatan ainsi que Los Coloradas un village qui tourne autour de marais salants qui prennent une teinte rosée grâce à de micro organismes. Le temps n'étant pas avec nous, ils nous sont apparus plutôt rose pâle... très pâle ! 😅

      Au menu négociation d'un bateau pour la réserve.. tout plein d'oiseaux que nous n'avions jamais vu 🙈 pélicans et hérons de toutes les couleurs, aigle pêcheurs, les fameux flamants roses qui sont les stars des lieux (même si malheureusement il ne faisait pas beau donc peu étaient dehors) martins pêcheurs, cormorans, balbuzards et cerise sur le gâteau un crocodile tout mignon et Quentin tout content d'avoir pu toucher sa queue au moment de son passage à côté du bateau 😁

      Curiosité mexicaine : nous testons le Michelada, une bière versée dans un grand verre frais contenant du jus de citron vert, du sel, du piment, équivalent de la sauce Worscheister et du tabasco... plutôt déroutant 🤔

      Nous somme revenus trempés mais ce fut tout de même une belle virée !
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    • Day 62

      Valladolid & Rio Lagartos

      March 5, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

      Aujourd'hui on quitte la lagune de Bacalar pour Valladolid où on va retrouver Antoine et Marianne. La première journée est destinée au trajet vers Valladolid. Le lendemain on part avec Antoine et Marianne vers Rio Lagartos à 1h30 de route vers le nord. On fait une super excursion en bateaux dans la réserve entre mangroves, caïmans, crocodiles et flamants roses! 🐊🦩Magique 😍 On finit par un bain de boue Maya... Qui se termine plutôt en bataille de boue 😅 Robin tente le masque sur le visage... Mais regrette assez rapidement ce choix 😆
      Sur le retour on s'arrête dans une jolie cenote, c'est la fin de journée donc on est presque seuls à en profiter 🤩
      On n'aura pas eu le temps de bien decouvrir Valladolid, mais la ville est vraiment jolie avec ses maisons colorées. On y refera un stop avant de repartir !
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    • Day 3

      Rio Lagartos & Las Coloradas

      April 15, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute war wieder viel adventure angesagt!
      Nach dem Frühstück (wer schon mag: Tortillas mit Salsa oder überbackene Nachos🌮😁) sind wir losgedüst zu einem Geheimtipp: nach Los Coloradas!
      Dort findet man auf der einen Seite einen riesigen pinken Salzsee und auf der anderen Seite einen normalen See! 🏝
      Dieses wahnsinnige Naturschaubild ist einfach unfassbar schön!🏵🏵🏵
      Die nette mexikanische Frau, die uns begleitet hat (➡️allein darf man aus Naturschutzgründen nicht auf dem Sandstreifen laufen, der die beiden Seen voneinander trennt ➡️ es wird dort ja schließlich Salz für unser Essen abgebaut - man beachte die Schaumablagerungen am Rand und die riesigen weißen Salzberge im Hintergrund) war gleichzeitig noch ne mega Fotografin, die uns zum posen animierte und total witzige Fotos geschossen hat 😎😄
      Anschließend haben wir Wildniserprobte noch einen self-drive an der staubigen Küstenstraße zwischen dem Salzbecken und dem türkisfarbenen Golf von Mexiko gemacht, um 🏵Flamingos🏵 aus nächster Nähe zu erspähen!🕵️‍♂️🕵🏼‍♀️🔭📸
      Und wie soll es anders sein: mehrere kleinere Grüppchen haben wir beim Kopf eintauchen & fressen bestaunen können😍🤩
      Am Straßenrand haben wir dann noch große&kleine Echsen beim Sonnenbaden beobachtet! 🦎🦎🦎
      Den Nachmittag über chillen wir mit Taccos und frischgepressten Mango-& Ananassäften am Pool!💏🕶👙🌞🌊☂️
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    • Day 39

      Las Coloradas, Los Rigartos & Kikil

      April 23, 2018 in Mexico ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einem entspannten Nachmittag und Sonnenuntergang inkl. Kite Session in El Cuyo, erkundeten wir den Norden Yucatans noch ein wenig mehr.

      Kurzer Abstecher nach „Las Coloradas“, wo das Meerwasser im Sonnenlicht PINK erscheint. 😍 Hier machte Seb auch die Bekanntschaft mit 2 Australiern, die bis zu 2 Jahre in ihrem selbst gebauten Camper in Amerika. unterwegs sind. Der Typ ist nun Sebs Vorbild was den Eigenausbau eines Buses angeht. Die Jungs empfahlen uns auch die App „iOverlander“ für (wildes) Campen weltweit.

      Kurzer Besuch im Fischerdorf „Los Rigartos“, welches für seine Flamingos bekannt ist. Leider bekamen wir nur welche aus der Ferne zu sehen.

      Unsere erste CENOTE. Und wir sind die einzigen. Schon jetzt total begeistert... und es wird noch besser (wie wir bei den nächsten Cenoten sehen werden). Ganz ungestört können wir dieses komplett offen gelegene Wasserloch bei letzten Sonnenstrahlen geniessen und hier ein wenig Abkühlung nach einem langen Tag im Auto finden.

      In Valladolid suchen wir uns einen sicheren Schlafplatz und gehen vorzüglich essen - yucatanische Küche vom Feinsten. 🥑😋🌮🍹
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    • Day 6

      Río Lagartos, Mexiko

      January 6, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

      Auch heute ging es früh los ... Doch heute waren wir wie schon gestern zu dritt unterwegs ..unser Wegbegleiter "Georg" unser Moped der uns sicher nach Rio Lagartos bringen sollte. Eine Reise von 106 km von Valladolid ... im Prinzip nix besonderes doch zu zweit auf einem Moped😎😲.
      Rio Lagartos empfing uns mit einem herrlichem wetter und wunderbarer Natur!

      Nicht lange überlegt und eine Bootstour gebucht!
      2 Stunden durch die Magrowen und vielen Spots um wilde Tiere zu beobachten... Aligatoren, Pelikane und die kleinsten der kleinen Kolibries😲😜

      Das eigentliche Ziel in Rio Lagardos war es den natürlichen pinken See zu sehen!
      Aber leider war dieser um diese Jahreszeit Gar nicht mal so pink sondern eher Milchig und Gar nicht sehenswert. Dieser erscheint nur dann extrem rosa wenn gerade die Produktion von den nahstähendem Salzwerk in Betrieb ist ... da steigt der Salzgehalt des See um ein Vielfaches so das keine Organismen drin überleben können ausser denen die für das menschliche Auge so schön Pink erscheinen!

      Der Rückweg nach Valladolid war zugegeben sehr anstrengend.... Tages Tour von über 200km auf einem Moped zu zweit ist nicht so das wahre aber als Entschädigung haben wir einen der schönsten Sonnenuntergänge zu sehen bekommen die ich je persönlich gesehen habe😍
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    • Day 9

      Río Lagartos, YUC, Mexiko

      January 8, 2022 in Mexico ⋅ ☁️ 26 °C

      Wie ich schon erzählt habe, kommt hier der Beitrag zu unserem Ausflug mit unserem Mietauto. Wir sind nach Rio Lagartos, einem kleinen Fischerdörfchen gefahren und dort in ein Boot gehüpft. Das war ganz schön schnell unterwegs und am Besten fand ich, dass unser Steuermann extra in die Wellen anderer Boote gefahren ist, um mich hüfen zu lassen! Er hat mir eine riesen Freude mit dieser Großigkeit gemacht (klar gibt es das Wort 😀 - wenn es „Kleinigkeit“ gibt - logisch).

      Noch besser fand ich dann nur noch die vielen Flamingos 🦩 und Pelikane, die ich so bisher nur im Zoo gesehen hatte! Zwischendurch haben wir uns noch so einen Schlamm ins Gesicht gewischt, diese Mayas oder wie die heißen, haben das früher immer gemacht. Fand ich doof, jetzt sehe ich ja wieder aus wie drei!

      Zurück im Hafen haben die Fischer noch ihre Fische ausgenommen und ich durfte den vielen wartenden Pelikanen die Fischreste ins Wasser werfen. War etwas glibschig, deshalb durfte Mama das dann weiter machen. Ich denke sie hat sich darüber sehr gefreut.

      Wir sind danach noch ein kurzes Stück gefahren und haben einen Halt in einem kleinen Dschungel gemacht. Da haben wir auch wieder Krokodile gesehen. Das war toll!

      Ich gehe mal schlafen, meine Eltern haben das befohlen.

      Euer Matti
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    • Day 10

      Rio Lagartos

      February 1, 2022 in Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

      Rio Lagartos, wat vertaalt naar 'Aligator river', is grappig genoeg een meer met krokodillen. Geen idee waarom de naam twee keer fout was maar goed.
      Boottrip genomen hier om voornamelijk de diversiteit aan vogels te spotten, dat was een groot succes! Ook krokodillen gezien en een 'Mayan bath' genomen, wat basically een modderbad was.

      Dik in orde en een zeer aangename trip!
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    • Day 71

      Río Lagartos

      March 18, 2017 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

      Río Lagartos ist ein kleiner Geheimtipp auf der sonst so touristischen Halbinsel Yucatan. Es handelt sich um ein kleines Fischerdorf, dass eben vom Fisch und auch vom Tourismus lebt. An unserem ersten Tag haben wir eine Miniwanderung (2,5km also eher ein Spaziergang) zu Peten Tucha gemacht, einem kleinen Sumpf in den Mangroven an dem man viele Wasservögel, Schildkröten und auch Krokodile sehen kann. Wir haben einen angriffslustigen Waran und zwei Krokodile gesehen. Ein etwa zwei Meter langes und ein Baby mit einer Größe von etwa 70cm.
      Weiter ging es zu einem einsamen Strand, an dem wir uns gleich mal ins kühle Nass stürzten. Da der Strand leider recht schnell nicht mehr so einsam war, packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zu riesigen Bergen aus Salz, das hier gefördert wird. Direkt daneben war auch ein pinker See, dessen Farbe wir uns nicht erklären konnten. Ein tolles Naturphänomen, dessen Grund wir nochmal erforschen müssen (ich vermute es hängt mit dem Salz zusammen und Algen, jedenfalls war das in Australien der Fall...). Das Dorf ist wirklich klein und süß; in 15 Minuten hat man alles gesehen. Der Fisch ist fangfrisch und wird überall serviert: Wirklich köstlich!

      Am folgenden Morgen haben wir eine Bootstour durch die Mangroven gemacht. Ziel des Ausflugs war die Flamingokolonie. Auf dem Weg dorthin haben wir etliche Pelikane, Adler und andere Vögel gesehen. Der Weg zu den Flamingos war aufgrund des flachen Wassers etwas beschwerlicher. Ab einen bestimmten Punkt ging es nur noch zu Fuß. Also raus aus dem Boot und ab in Richtung Flamingos! Ich kannte da natürlich kein Halten, Philipp war etwas zögerlicher. Immer wieder versackte ich im Schlamm, aber langsam kam ich den Tieren näher. Aus etwa 50m Entfernung hatte ich dann einen fabelhaften Blick auf die vielen Flamingos. Als noch eine weitere Gruppe angeflogen kam, war das Bild perfekt. Der nächste Programmpunkt war eine Schlammkur. Zunächst ging es in das am Tag zuvor gesehene pinke Salzwasser. Der Salzgehalt ist so hoch, dass wir wie im Toten Meer auf der Oberfläche schwebten. Danach haben wir uns von oben bis unten mit dem heilenden Schlamm eingerieben und Philipp war endlich mal so weiß wie ich. Schlammig ging es zurück aufs Boot und durch die Mangroven zurück zum Fischerdorf. Dabei haben wir nochmal ein wirklich großes Krokodil von etwa 4m Länge gesehen!

      Rio Lagartos ist etwas verträumt aber wirklich schön. Das Wasser ist unglaublich turquoise und für Naturliebhaber gibt es wirklich viel zu sehen!
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    You might also know this place by the following names:

    Río Lagartos, Rio Lagartos

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