Myanmar
Khangon

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17 travelers at this place:

  • Day175

    Mandalay 1, Myanmar

    November 28, 2015 in Myanmar

    A day around Mandalay, Burma's second largest city. Pictured: Mandalay Hill; a Buddhist University; ancient Pagodas and Temples; a kid with a bunch of birds on his head; my motorbike taxi driver giving no bothers, as Winnie the Pooh would say.

  • Day70

    Mandalay Hill

    November 5, 2016 in Myanmar

    Heute haben wir gut 1000 Treppenstufen hinter uns gebracht und sind hoch auf den Mandalay Hill. Der Aufstieg war sehr anstrengend, wir kamen an vielen kleinen Tempeln vorbei und der gesamte Aufstieg war Barfuß. Oben angekommen, sahen wir gerade noch die letzten Sonnenstrahlen und hatten eine tolle Sicht über Mandalay. Nach und nach wurde es dunkler und die Lichter der Stadt gingen an, was wirklich toll aussah. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. 😊Read more

  • Day19

    Top of the Mandalay Hill

    November 17, 2016 in Myanmar

    Mandalay Hill, nur etwa 250 Meter in die Höhe. Aber bei fast 30 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit hat er uns ganz schön geschafft.
    Zumal der Weg am Anfang so kurz aussah und wir immer dachten, bei der nächsten Pagode ist der höchste Punkt erreicht. Aber so war es nicht, den es kam immer noch eine Pagode und noch eine und ...
    Und dazwischen immer ein paar Dutzend oder hunderte Stufen.
    Ganz einen angekommen (schliesslich haben wir es doch geschafft) wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Und trafen eine Gruppe von Männern, die aus Mitgliedern aller Religionsgruppen aus Sri Lanka bestanden (Buddhisten, Christen, Hinduisten, Moslems, etc.).Read more

  • Day162

    Schneller als der Regen

    July 15, 2017 in Myanmar

    Auf dem Mandalay Hill in den Abendstunden. Unglaubliche Momente spielen sich vor unseren Augen ab! Regenfall bei sonst purem Sonnenschein. Das Resultat: Ein Regenbogen über der „goldenen“ Stadt. Und doch sollten wir vom Regen nicht verschont bleiben. Minuten später türmt sich eine gewaltige Regenfront vor uns auf, die Mandalay unter sich begräbt Ein unglaubliches Bild. Damit ist es noch nicht getan. Die Regenfront bahnt sich ihren Weg geradewegs Richtung Mandalay Hill. Um uns den Sonnenuntergang zu versauen ist sie dennoch zu langsam. Den plötzlichen Starkregen Sekunden später erleben wir im Trockenen und lachen uns ins Fäustchen!Read more

  • Day30

    Fehler in der Matrix... (Mandalay Hill)

    December 15, 2016 in Myanmar

    Auftakt zu unserer Stadterkundung Mandalays stellte der "Mandalay Hill" dar. Nicht mehr ganz zum Sonnenaufgang (ca. 10:00 Uhr) entschieden wir uns gegen das großzügige Beförderungangebot der Taximafia (für 10000 Kyat) und für den Pritschenwagen (2000 Kyat), welcher uns auch prompt direkt vor dem Südaufgang zur Aussichtsplattform absetzte.
    But little did we know...der Weg war erst zur Hälfte absolviert, da man ca. 30 schweißtreibende Minuten über die Treppenaufgänge nach oben benötigt. Der Pfad war zudem so gestaltet, dass man immer wieder auf Plattformen kam und dachte man sei nun oben angekommen, weil der Ausblick schon ganz manierlich war, musste dann aber feststellen, dass ein Schild mit "To the top", "To the summit" oder "To the two snake pagoda" die Hoffnung auf ein verfrühtes Ende der ungewollten Frühsporteinheit zunichte machte. Es kam uns ein wenig deja-vu-mäßig vor; wie eine for-Schleife ohne Endpunktdefinition (deshalb auch der Titel).

    Letztendlich erklommen wir doch noch die letzten Stufen zur finalen Plattform: ganz netter Ausblick auf ein halb im Nebel, halb im Smog liegendes Mandalay. Der Weg nach unten war für eines von uns Orientierungsgenies (*huststeffihust*) doch nicht so leicht, da es noch andere Aufstiegsoptionen gab. Glücklicherweise wies ein freundlicher Buddha den richtigen Weg (siehe Bild).

    Info am Rande: Weil auf dem Weg nach oben mehrere Pagoden/Tempel durchquert wurden, musste man (wie überall in Tempelanlagen in SOA) die Schuhe ausziehen und diese auch gezwungener Maßen gegen Gebühr in eigens dafür aufgestellten Schuhregalen ablegen. Dieses Schuhverbot gilt aber "logischerweise" nicht für die Auslagen der Händler (siehe Bild), die mal wieder in großer Zahl den Weg säumten - ja ne, is klar!
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  • Day16

    Mandalay Hill

    November 8, 2013 in Myanmar

    Die nächste Pagode des Tages liegt auf dem Mandalay Hill. Barfuß aber mit Rolltreppe gehts aufwärts. Als erste Amtshandlung werden erstmal die Samstags- und Sonntagsbuddhas gewaschen. :-)

    Der Mandalay Hill ist nur 240 Meter hoch, doch man hat einen schönen Blick auf das flache Umland. Auch das "größte Buch der Welt" können wir von oben bestaunen.

    Der Mandalay Hill gilt insgesamt als heilig, so dass auch der Abstieg zu Fuß immer neue Ausblicke gewährt.

    Der Aufgang wird nicht nur von burmesischen Soldaten sondern auch von zwei riesigen Chinthei-Figuren bewacht...
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  • Day23

    • Auringonlasku kuin postikortilla Mandalay Hillin temppeliltä •

    Natürlich durfte ein Tempelbesuch auch in Mandalay nicht fehlen. Die Fahrt dahin hatte es bereits in sich. Das Fahrzeug hatte nur eine kleine Fahrerkabine, und wir saßen hinten auf der überdachten Ladefläche, auf welcher sich rechts und links durchgehene Bänke fanden. In Myanmar ist diese Art von Fortbewegung sehr häufig zu sehen, oft auch mit Menschen, welche ungesichert oben auf der Ladung sitzen. Spaß gemacht hat es jedenfalls, zumal man ja draußen saß uns somit endlich mal ein bisschen umlüftet wurde.

    Der Tempel selbst befindet sich auf einem Berg, dem Mandalay Hill. Wie gewohnt, musste man auch hier Schuhe ausziehen, zum hohen Tempel führte dann eine Rolltreppe. Es war das erste Mal, dass ich Barfuß Rolltreppe gefahren bin. Der Tempel ist mit mit Spiegelscherben verziert, wodurch er märchenhaft in der Sonne glitzert. Wir sind dort kurz vor Sonnenuntergang angekommen, und konnten das fabelhafte Naturschauspiel in ganzer Länge bestaunen. Tatsächlich hat der Sonnenuntergang hier in äquatornähe noch einmal eine sehr besondere Atmosphäre. Schon früh ist die Sonne als klarer roter Ball am zu sehen, welcher sich dann wirklich sehr schnell dem Horizont nähert. Man kann geradezu zuschauen, wie die Sonne untergeht, und der Nebel am Boden macht das ganze dann sehr speziell. Das seichte Glöckchenklingen und der buddhistische Sprechgesang, der aus den Lautsprechern des Tempels erklang, haben das Zuschauen des Sonnenuntergangs dann wirklich ein wenig spirituell wirken lassen.
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You might also know this place by the following names:

Khangon

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