Nepal
Mechī Zone

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8 travelers at this place:

  • Day39

    Derniers moments au Népal

    April 18 in Nepal ⋅ ☀️ 34 °C

    Après les nuits de camping, la tourista et le rhume qui se prolongent, puis un hôtel moyen où je me suis faite dévorer par des punaises, j'ai décidé de recourir aux grands moyens : les €... pour m'offrir des hôtels corrects et... du coca.
    Hotel de bon standing à Itahari, puis à Birtamode, deux villes assez importantes. Dans le premier, j'ai goûté aux joies de la TV : clips Bollywood, France 24 et Game of thrones ! (Des rediff... Pas là au bon moment pour les nouveaux épisodes). Et du miroir. (C'est ainsi que j'ai découvert mes nombreuses piqûres).
    Dans le second, le gars m'a fait un super prix (sur la chambre ET la bouteille de coca ! 2,25 l !) car il aimait le vélo. Il y avait aussi un mariage nepalo-americain, où je n'ai pas réussi a m'incruster (la fête a fini tôt). En revanche je me suis faite attraper par une chaîne de TV locale pour un documentaire promotionnel sur l'hôtel... Ça ne passera que dans la région Est du Népal, vous ne me verrez donc pas raconter plus ou moins de conneries sur cet hôtel et sur mon voyage, avec ma coupe à la Marge Simpson. ;)

    Sinon la route se poursuit et plus agréablement. Dormir à l'hôtel a rechargé les batteries. La fin d'un fort vent de face et le faux-plat passé de montant à descendant y contribuent. (Moyenne passée de 9/10 km/h à 17/19 km/h! Ça fait moins d'heures sur le vélo en pleine chaleur, et c'est bien...)

    A Itahari j'ai réalisé que je ne passais pas pour une alien qu'à cause du vélo. A peu près le même effet à pied... En achetant des fruits j'ai croisé ma première occidentale, qui s'exprimait dans un nepali fluide ! Elle m'a dit vivre ici depuis 35 ans, mais je n'en sais pas plus.

    A une sorte de bureau municipal où ils prenaient les lettres, je me suis fait de nouveaux fans et amis Facebook. Très sympas, ils m'ont offert du thé, mais j'ai encore du disserter sur mon mari imaginaire.

    Je ne suis plus qu'à 30 km de l'Inde, demain si tout va bien je passe la frontière. Je suis ravie d'avoir des gens qui m'attendent de l'autre côté et qui me demandent même ce que j'aimerais pour dîner ! (le couple nepalo-ukrainien, grâce à Danny, rencontré dans un boui boui près d'une rivière, alors j'étais un peu au bout du rouleau physiquement).

    J'apprécie la gentillesse des Népalais et leurs attentions, qui savent aussi être données avec discrétion (je modère mon précédent post...). Un cuisinier qui a dû voir ma mine ravie quand il a apporté du "curd" et m'en rapporte en "cadeau" au repas suivant, un œuf surprise sur la table (ils ont du voir que j'avais besoin denergie), des bouteilles d'eau offertes poliment ("with my compliments"), les remises sur les chambres, le thé, les encouragements, les sourires... Cela fait plaisir ! J'espère trouver la même gentillesse en Inde.
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  • Day104

    Taplejung, Pathivara Temple

    March 26 in Nepal ⋅ 🌧 7 °C

    Seit dem ich Sajani in der Mitfahrgelegenheit nach Meißen getroffen habe, ist über ein halbes Jahr vergangen. Damals hatten wir uns darüber unterhalten was wir für nächste Jahr planen, sie erzählte mir dass sie in ihre Heimat fährt und dort mit Freunden eine Wanderung zum Kanchenjunga Base Camp Unternehmen möchte. Ich habe mich kurzerhand eingeladen und jetzt geht es echt los. Doch davor muss ich erstmal nach Taplejung gelangen, 15 Stunden Nachtbus, 5 Stunden Jeep bis Ilam, dort eine Nacht verbringen und dann nochmal 7 Stunden Jeep fahren mit insgesamt 17 Personen im Jeep und 2 Hähnen aufn Dach, wie ich meine langen Beine verflucht habe. Insgesamt sind wir 9 Touris + 2 Guides + 2 Träger. Die größe der Gruppe und die sehr unterschiedlichen körperlichen Verfassungen der Reisenden machen schnelles voran kommen unmöglich, unter normalen Umständen würde mich das wahnsinnig machen, nur ist das hier alles andere als normal... Das ist der fucking holy Himalaya, kein Grund zur Eile, ich verweile an den sich immer aufs neue bildenden Panoramen, unbeschreiblichen Wasserfällen, mysteriösen Sleepy Hollow Wäldern und falls sich doch langweile einstellt, Eva hat ihren Träger mit Kartenspielen überhäuft. Bevor wir in Richtung Kanchenjunga base camp aufbrechen, besichtigen wir den Pathibhara Tempel, der befindet sich auf einer Höhe von 3800m. Wir starten bei 2800m, die Fauna ist ungewohnt dich, wir wandern durch einen dichten Rhododendronwald, zu Beginn säumen ein paar Frühblüher den Weg, diese werden mit jeden Schritt nach oben weniger und wir tauchen in eine entsättigte Nebellandschaft ein.Read more

  • Day111

    Kambachan

    April 2 in Nepal ⋅ ❄️ 0 °C

    Entlang des Ghunsa Kola stiefel ich den verheißungsvollen White House entgegen. Im Fluss liegen haushohe Steine, das wirkt absurd und faszinierend. Auf ca. 3300m betrete ich den letzten Wald vor der Baumgrenze, er könnte glatt aus einen Grimmschen Märschen entsprungen sein. Die knorrigen Bäume sind Moos behangen, das Licht ist diffus, vereinzelt huschen komische Vögel durchs Unterholz. So langsam wird es merklich anstrengender sich den Berg hoch zu bewegen, ungemein motivierend dabei wirkt das sich immer wieder ein paar Bergspitzen zeigen. Nach einer gewissen Zeit im Trott blicke ich auf und vor mir haben sich die Wolken verzogen, der Blick liegt frei auf den Mount Jannu. "Die Nordflanke des Jannu zählt mit bis zu 3000 m (das sind 25s freier Fall) Wandhöhe zu den größten und anspruchsvollsten alpinistischen Zielen der Erde". Was für atemberaubender Anblick und mit Sicht auf Mount Jannu bin ich beim White House angekommen, vor Ort dusche ich mich endlich mal, natürlich in Nepali Stil, sprich kaltes Wasser + Eimer + ein paar warme Gedanken. Nupo macht mir eine Pizza, hier auf 4100m Höhe überrascht mich das etwas, schmecken tut die auch noch. Der nächste Tag wird zur Akklimatisierung genutzt.Read more

  • Day113

    Lunak, Kanchenjunga Base Camp

    April 4 in Nepal ⋅ ☀️ -1 °C

    Wir brechen zu der letzten bewirtschafteten Berghütte vor den KBC auf. Die Landschaft wirkt surreal, die Hütten stehen auf der Sohle eines Tales das unglaublich eben ist, wer hat das planiert frage ich mich. Markus kommt viele Stunden nach mir an und ist ausgesprochen lädiert, er hat sich die Höhenkrankheit und einen Sonnenstich zugezogen, am darauf folgenden Tag muss er wieder absteigen. Die letzten Hütten kommen mir hier oben wie das Ritz Cartlon vor, wobei es an Sternen in dieser Unterkunft nicht mangelt, über uns kann ich zum ersten mal den gesprenkelte Schein der Milchstraße sehen, es ist unbeschreiblich. So klar wie die Nacht ist, so kalt ist sie auch. Nach einen weiteren Akklimatisierungstag, den wir zum Bergsteigen nutzen, stehen wir morgens um 5 auf um den Weg zum KBC zu bestreiten. Das erste Drittel folgt stumpf einen Gletscher der sich tief ins Gestein gefressen hat, manchmal hört man ihn ächtzen. Das zweite Drittel ist von vielen Erdrutschen gezeichnet, die müssen umgangen werden und fordern Vorsicht. Der Gletscher hat einen Canyon in das Gestein gefressen, dessen Ränder fransen aus, Flächen die einstmals eine Ebene gewesen sind besitzen jetzt einen Höhenunterschied von dutzenden Metern. Angekommen beim KBC ist der Kanchenjunga himself noch sehr weit weg( ca.12 km) beeindruckend ist es allemal. Unser Guide Cunar kommt eine Stunde später an, wir beobachten den Berg und plötzlich, auf mittlerer Höhe, bricht eine Lawine los, nach einigen Sekunden kommt das tiefe Grollen der Schneemassen bei uns an. Holy Moly.Read more

  • Day105

    Tapethok

    March 27 in Nepal ⋅ ☀️ 19 °C

    Entlang des Flusses Tamor gehen wir die ersten Meter in Richtung Kanchenjunga Base Camp (KBC). Die Wege sind oftmals schmale Pfade, besondere bei diesen schmalen Stellen ist darauf zu achten nicht auf der Seite des Abgrunds zu stehen wenn die Maultier/ Büffel Karawane entgegen kommt, die Tiere sind sich ihrer zusätzlichen Breite durch Güter etc. nicht bewusst, oder vielleicht macht es ihnen insgeheim Spaß ihre Peiniger die Klippen runter zu schubsen. Viele Ecken im Himalaya Gebirge werden nur durch diese Transporte versorgt, deswegen steigt auch der Preis von Konsumartikeln immens mit jeder Etappe. Der Bierpreis steigt von 3€ im Tal auf 8€ in Lhonak.Read more

  • Day123

    Kakarbitta

    September 2, 2015 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Because of a strike that affects all of Nepal, our bus ride to the Indian border took two days instead of 16 hours.. It felt much longer ;)
    But this morning we finally could cross the border to India again. Then after two more buses, we've finally arrived in Darjeeling.

  • Day102

    קאקראויטה נאפל

    April 25, 2016 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

    אחרי יום של נסיעה אני בנאפל בבוקר אמשיך לקאטמנדו ויש לי מספר טלפון חדש בנאפל. +9779806063102

  • Day174

    Ilam

    November 14, 2017 in Nepal ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach der wohl schrecklichsten Busfahrt meines Lebens erreichen wir die Teeregion von Nepal: Ilam. Die Busfahrt war über 22 Stunden so holprig, dass mir mein Kiefer schmerzt vom Zähne zusammen beißen. Wir brauchen zuerst einmal einen Nachmittag um uns von der Reise zu erholen, auch deshalb weil ich erst knapp zwei Tage zuvor nach 4 Nächten aus dem Spital entlassen worden bin. Danach müssen wir feststellen, dass die Region landschaftlich zwar sehr schön ist, touristisch aber nicht unglaublich viel zu bieten hat. Nach ein paar Tee Degustationen und einem sehr interessanten Veggie-Burger (das Brot war in Coktailkirschsaft getränkt), entschließen wir uns früher als geplant Indien den zweiten Besuch abzustatten und dem Land mit dem leckeren Essen eine neue Chance zu geben.Read more

  • Day18

    Unterhalb von Mamangkhe

    April 16, 2013 in Nepal ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute auch wieder recht kurzer Tage, teilweise recht schön am Hang entlag aber auch noch ein kleiner Pass im Weg gewesen.
    Ganz kleiner Ort am Fluss. Im Ort wilder dressierter Vogel, der jagt auf Hühner gemacht hat und sprechen konnte!
    Auch Wasserbüffel hinter dem Zelt => wurde am nächsten Morgen geschlachtet => unschön

    Bei Google Maps nicht wirklich zu finden!!
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  • Day16

    Lamite-Bhanjyang-Camp (3100 m)

    April 14, 2013 in Nepal ⋅ ☀️ 11 °C

    Absteig durchs Tal bis Tortong, danach steil hinauf zum Übergang. Oben schwere Wunde im Gelände, ob das bei Google richtig zugeordnet worden ist?

    Eigentlich war geplant an einem Tag bis nach Ramche hin und zurück zu gehen. Wurde jedoch wgen den zum teil sehr langen nächsten Tagen nicht durchgeführt!Read more

You might also know this place by the following names:

Mechī Zone, Mechi Zone

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