Nepal
Myāgdī

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45 travelers at this place
  • Day31

    Trek D1 and D2

    September 27, 2019 in Nepal ⋅ ☁️ 9 °C

    Pokhara > Nayapul > Ulleri > Ghorepani

    2 premiers jours de trek humides on a pas eu bcp de chance avec la météo donc on a pas vue les pics (chaîne des Annapurnas) mais on s’est fait des copains pour les deux jours de descente et on a bien profité de la Forêt, des cascades et des petits villages traversés.Read more

  • Day11

    Der eisige Weg nach Ghorepani

    March 7, 2020 in Nepal ⋅ ☁️ 5 °C

    Die Nacht war sehr sehr stürmisch und wir alle waren ständig wach. Aus den 10 Stunden Schlaf wurden somit ein paar weniger.

    In der Früh nieselte es noch leicht und wir verabschiedeten uns von den 3 deutschen Studentinnen um früh loszuziehen.

    Der Regen wandelte sich nach und nach in Schnee und wir kämpften uns diesmal langsamer aber stetig vor. Dafür wurden wir jedoch mit toller Natur belohnt.
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    lolli81

    Wow

    3/7/20Reply
    Claudia Winter

    Puh - kräftige Route, die ihr Euch da vorgenommen habt ....

    3/7/20Reply
    Athenas Reisen

    Joar war nicht ohne :)

    3/7/20Reply
    Claudia Winter

    .... die Stimmung wundervoll eingefangen...

    3/7/20Reply
     
  • Day21

    Tatopani to Ghorepani - Morning

    October 17, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 14 °C

    Since we spent two instead of one planned break days along the way before we had to conclude today two stages of the trail into one.

    This meant for us a day of 18km long and 1400meters up! Normally split in two days this would not have been of an issue. But now this was quiet a big challenge...Read more

  • Day34

    Wunderschöne Landschaft

    October 31, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir sind nun knapp unter 2000 Meter, in Sikha. Wir erreichten unser Tagesziel nach viereinhalb Stunden wandern. Sikha ist ein kleines Dörfchen mit zwei Hotels, mehreren Häuser und zwei, drei Shops.
    Da wir wieder weiter unten sind, ist es wärmer, in der Sonne sogar heiss. Seit langem konnte ich die Daunenjacke in meinen Rucksack verbannen und die kurzen Hosen hervor nehmen.
    Der Trail heute ging vor allem bergauf und hatte viele Treppen. Die Landschaft ist wunderschön, schön grün, mit vielen Blumen und ständig kamen wir in kleinen Dörfer vorbei. Die grossen Gipfel bleiben noch aus, nicht nur weil wir wieder tiefer sind, auch weil die Wolken wieder da sind.
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  • Day35

    1000 Meter runter

    November 1, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 6 °C

    Heute ist der letzte Tag, an dem wir nochmals 1000 Höhenmeter bezwingen. Der Trail ging konstant aufwärts, meistens in Form von Treppentritten. Nach gut drei Stunden wandern und mehreren Trinkstopps erreichten wir um die Mittagszeit Ghorepani. Das Dorf liegt knapp unter 3000 Meter.
    Langsam ist der Körper müde, man kommt nicht mehr so schnell vorwärts wie am Anfang und auch die Zwischenstopps werden immer wie mehr.
    Heute Morgen hatten wir Sonnenschein, gegen Mittag kamen immer wie mehr Wolken auf und es wurde kälter. Ich musste meine Daunenjacke und meine Thermounterwäsche wieder hervorholen.
    Auf dem Weg nach Ghorepani sahen wir einen neuen Berg, Annapurna North.
    Am Nachmittag erkundeten wir das Dorf und es gab wieder einmal einen feinen Caffee Latte. Danach relaxte wir auf dem Sofa vor dem Cheminée und probierten uns aufzuwärmen.
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  • Day44

    3.500 Stufen

    September 1, 2017 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestern Abend war es in unserem Guesthouse noch richtig lustig. An dem Herbergsvater ist ein Alleinunterhalter verloren gegangen und er hat uns nach dem Essen nicht nur lustige Anekdoten aus seinem Leben erzählt, sondern auch ein kleines Privatkonzert gegeben 😅

    Heute Morgen wurde es dann ernst. 3.500 Stufen den Berg rauf, durch Dörfer und den Dschungel, immer darauf achtend, dass sich kein Blutegel festbeißt, die es jetzt in der Regenzeit leider viele gibt. Das zeigen auch die zahlreichen Blutstropfen auf dem Weg. Hier wurde wohl ein Muli oder Ochse Opfer der Fiecher.

    Jetzt hat pünktlich zu unserer Ankunft in Ghorepani der Regen eingesetzt. Hoffentlich klärt der Himmel morgen früh wieder auf. Dann gehts zum Sonnenaufgang rauf zum Poon Hill.

    Did you know: Türen, die in einen Tempel führen, sind extra niedrig gehalten damit man sich vor eintreten demütig verbeugen muss.
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    Anja Kiendl

    Die Blutegel kenne ich noch aus dem Dschungel ,aus den Philippinen 😊. Hatte da auch so einige am Bein.

    9/7/17Reply
    Eva Kolorz

    3500 Stufen🤤 und ich hab schon bei 400 gejammert 🙈😅

    9/7/17Reply
    Creating Memories

    Ich hab die blutegel zum Glück schon von den Schuhen entfernt. Tila und ich waren da sehr aufmerksam.

    9/8/17Reply
     
  • Day32

    Ulleri-Ghorepani

    September 30, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

    Von 1900m auf 3000m aber noch hat keiner Probleme mit der Höhe. Der Weg führt durch dicjten Urwald. Mit riesigen völlig überwucherten Bäumen wirkt der Wald schon fast verwunschen. Man sieht deutlich wo der Weg noch kürzlich von einem Erdrutsch versperrt war. Wasser fließt überall, oft auch über den Weg. Verschiedenste Größen und Farben von Blutegeln züngeln am Wegesrand und ständig muss man ausweichen weil Herden mit Ziegen entgegenkommen. Leider regnet es fast den ganzen Tag aber wir sind gut vorbereitet. Die Unterkunft am bend hat ne warme Dusche und im Aufenthaltsraum gibt es einen kleinen Kamim.Read more

  • Day22

    Steil hinauf

    November 4, 2015 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

    Die heißen Quellen in Tatopani waren genau das richtige für die bevorstehende Tour. Nach ich meine Mütze im Hostel vergessen hatte und wir nochmal schnell zurück sind ,ging es danach steil bergauf. Wo wir anfangs in Tatopani auf 1100m waren, sind wir nun gleich wieder auf 2800m über n.N. Zwischendurch haben wir mit einer traumhaften Aussicht Mittag gegessen. Aber die Tour hat uns ganzschön Kraft gekostet, weshalb wir erstmal ein Ruhetag einlegen. In den nächsten 3 Tagen wird es nochmal anstrengend, aber dann ist es geschafft. In Pokhara, einer größeren Stadt, steht dann Fun und Erholung auf dem Plan.Read more

    Jana Herkner

    Krass, wie viel ihr schon geschafft habt! Hut ab!!!

    11/4/15Reply
    Timme

    Na darf ja nicht langweilig werden :D

    11/4/15Reply
    Norbert Herkner

    Ich bin schon etwas neidisch!

    11/5/15Reply
    5 more comments
     
  • Day20

    Läuft ...

    November 2, 2015 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir in Jomsom nach 14 Tagen ununterbrochen Wandern endlich mal ein Ruhetag eingelegt haben, die Ausrüstung und Sachen bissl gereinigt und den Tag genossen haben, ging es danach hart weiter. Die beiden folgenden Tage sind wir jeweils um die 25km gelaufen, und das im Gebirge. Nun in Tatopani angekommen haben wir uns dafür mal ein Bad in den heißen Quellen gegönnt ... das war ziemlich geil :)Read more

  • Day393

    Poonhill Trek: Ulleri nach Ghorepani

    April 9, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

    Tag 3 startete mit noch mehr fiesen, steilen Treppen, sodass Chrissi mal kurz die Jeepfahrer fragte, ob es eine Strasse nach Ghorepani gibt - gibt es natürlich nicht, denn der Weg zur Versorgung endet in Ulleri. Ein Pony könnten wir nehmen, sagten sie noch bevor wir uns die nächsten 45 Minuten weitere steile Treppen hinaufschleppten. Der Weg wurde jedoch besser und flacher und Stufen wechselten sich ab mit Pfaden, die weniger steil bergan führten.
    Wir liefen heute hauptsächlich durch Wälder, vorbei am Fluss und mehreren kleinen Wasserfällen. Die Rhododendrenbäume blühen und es gibt haufenweise Vogelgeschrei 🐦 zu hören und riesige Adler 🦅 zu sehen. Es war kalt heute, die Sonne versteckte sich hinter dicken Wolken und der Wald 🌳 war feucht. Vor allem Kopfschwitzer Chrissi hatte mit ihrem nassen T-shirt 👚und der Kälte 🥶 zu kämpfen. Da ihre blaue Jacke ja leider im Camp gestorben war und wir nicht dachten, dass es so kühl werden würde, hatte sie nur den dicken Fleecepulli dabei. Jule opferte allerdings ihr WanderHemd und so musste Chrissi nicht mehr frieren.
    Unterwegs begegneten uns immer wieder Einheimische mit Ponies und Eseln, die Waren von Ulleri aus den Berg hinauf transportierten. Als wir in Ulleri gestartet waren, kamen uns mehrere Ponies 🐎mit Führer und leeren Körben entgegen, die uns dann auf dem Weg nach oben überholten und uns kurz vor Ankunft in Ghorepani erneut entgegen kamen. Es ist so unglaublich wie die Menschen hier leben und alles was sie essen, trinken oder besitzen auf dem Rücken von Eseln diesen Berg hinauf transportieren. Selbst die Bachsteine, der Zement und die Fenster für die vielen Teahouses wurden alle auf diesem Weg hier hoch gebracht. 🤦🏼‍♀️ Wir stoppten auch kurz an einem der vielen Pony-Verleih-Schilder und dachten wie cool es wäre uns mit einem Pony 🐴 den Berg hinauf zu schleppen, das unsere Rucksäcke 🎒 trägt. 😂
    Nach 5km und 500 Höhenmetern erreichten wir gegen 12 den ‚Ort’ Nangethanti und bestellten uns eine heisse Nudelsuppe 🍜und einen weiteren Teller Nudeln 🍝als Kraftstoff für die letzten knapp 400 Höhenmeter. Nach ca einstündiger Pause (die Nepalis brauchen ihre Zeit zum Kochen) ging es dann weiter bis wir um 3 endlich unser Hungry Eye Teahouse erreichten. Eine heiße Dusche 🚿 und einen kleinen Mittagsschlaf im eisigen Zimmer später, gesellten wir uns zu den anderen Wanderern und wärmten uns am Feuer 🔥 und mit einer Kanne Tee ☕️ erst einmal richtig auf. Ein deutsches Pärchen mit deutsch-sprechendem Guide war da und wir plauderten über Bildung und Chancen in Nepal. Kurz bevor es dunkel 🌙 wurde zeigte sich die Spitze des Anapourna South 🏔noch einmal und wir konnten gar nicht glauben wie nah der 7200m hohe Schneeriese wirkte. Nach leckerer Pizza 🍕 und - aufgepasst - Kartoffelpuffer 😍 mit Käse und Ei 🍳 ging’s pünktlich um 8 ins Bett. Zum Glück hatten wir die Schlafsäcke dabei - es war eisig 🥶 in unserem Zimmer. Wir wurden zwar schnell warm, So richtig gut schlafen konnten wir allerdings nicht. Wir hatten ja bereits vorher gelesen, dass einige Leute hier auf 3000m unter der Höhenkrankheit leiden und Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen auftreten können, doch bis jetzt hatten wir nichts davon gemerkt. Im Bett fühlten sich unsere Körper nun so schwer und nach unten gedrückt an, dass wir manchmal Arme und Beine 🦵 hoben, um zu prüfen, ob das noch geht. Ein wirklich komisches Gefühl...
    gut geschlafen haben wir jedenfalls nicht, aber da wir uns entschieden hatten einen Tag hier oben Pause zu machen und die Aussicht 🏞 zu genießen, blieben wir im warmen Bett 🛏 bis uns um 9 der Hunger hinaus trieb.
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    Uti Ste

    🤣🤣🤣 aber ich fühle so mit dir!!

    4/16/19Reply
    Uti Ste

    Das klingt richtig nach nem Unternehmen nach meinem Geschmack 😓😓

    4/16/19Reply
     

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Myāgdī, Myagdi