Nepal
Myāgdī

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Travelers at this place
    • Day 75–81

      Khopra Trek in der Annapurna Region

      March 16 in Nepal ⋅ ☁️ 9 °C

      Am 16.3. hat uns unser Guide Nanda ( spricht Englisch ) abgeholt und wir sind zu unserer 7 tätigen Trekkingtour aufgebrochen. Von Kathmandu ging es 7 Std. mit dem Pkw nach Bandipur. Dort haben wir einen herrlichen Sonnenuntergang erlebt. Am nächsten Tag ging es mit dem Jeep weiter, wieder 6 Stunden ( Unterwegs haben wir noch unseren Sherpa Dandi eingesammelt.) bis nach Ghandruk in 1949m Höhe,wo am nächsten Tag früh 8 Uhr losgelaufen wurde. Am ersten Morgen hatten wir schon einen tollen Blick auf Annapurna Süd 🏔️. Wir sind tgl. zwischen 12 und 16 km gelaufen und gleich am ersten Tag über 1000 Höhenmeter hoch. Nur mit dem Tagesrucksack beladen,ging das ziemlich einfach,wenn auch recht langsam wegen der Puste. Die Unterkünfte waren einfache Holzhütten, manchmal ohne Waschbecken,aber immer mit einem Ofen im Aufenthaltsraum,der Abends angeheizt wurde. Teilweise werden diese Herbergen nur von einzelnen Menschen betrieben, die in solch einfachen und harten Lebensbedingungen leben, die wir uns kaum vorstellen können, geschweige denn aushalten. Auf den Hütten haben wir Trekker aus Frankreich, Deutschland,Niederlande und Japan getroffen.
      Zu unserem Sommerschlafsack gab es immer noch 1 - 2 Decken dazu.( Tanja hat bißchen mehr gefröstelt als ich.😉) Bei den Temperaturen und Gegebenheiten konnte man natürlich nur Katzenwäsche machen. Wir hatten Vollverpflegung, die meistens sehr lecker war. Leider hatte meine Freundin ab dem 3 Tag Magenprobleme, die auch mit Medikamenten nicht 100 prozentig besser wurden. Und Gott sei Dank hatten wir Klopapier dabei.🥹
      Die Wegbeschaffenheit war sehr unterschiedlich,Wald, Sand, Steine,viiile Stufen. Manchmal ging es seitlich ziemlich tief runter. 🫣 Am tollsten fand ich die riesigen Rhododendronwälder - Bäume höher als unsere Eichen. Wenn die alle blühen,ist das eine wahnsinnige Farbpracht. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück, tagsüber meistens Sonne,aber Nachts teilweise bis 4 Grad. 🥶 Auf unserer Etappe nach Khopra ( höchster Punkt 3660m) fing es unterwegs an zu gewittern,aber wir haben die Unterkunft glücklicherweise zeitgleich mit dem beginnenden Schneesturm erreicht,der aber nur 1 Stunde anhielt. Da oben hatten wir die Bergriesen zum Greifen nah- Dhaulagiri 1 ( 8167 m) bis 5 , Nilgiri ( 7061 m) , Annapurna 1 (8091 m) und Annapurna Süd ( 7219m). - gigantisch und kaum vorstellbar,dass ich da war. 😍 Am letzten Tag sind wir nochmal auf 3313 m hoch,um einen Panoramablick auf das gesamte Annapurna - Himalaya -Range zu haben,aber es war so neblig,das wir kaum den Weg gefunden haben.🤷🏼
      In Ulere 1960 m war unsere Tour beendet und wir wurden mit dem Jeep wieder abgeholt und ins wärmere Pokhara gebracht und hatten erstmal eine warme Dusche.
      Es war eine Supererfahrung. 😃
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    • Day 22

      Tatopani — Ghorepani & Stufen, Stufen

      November 19, 2022 in Nepal ⋅ ⛅ 9 °C

      Moiniii,

      Heute war wieder ein Monstermarsch, ähnlich wie gestern. Knapp 15km aber diesmal mit 1800hm Anstieg. Ich sitz grade am Ofen und merke meine Beine das erste mal so richtig. Wir hatten vor morgen eigentlich bis nach Chhomrong zu laufen, aber ich glaube ich brauch mal ne kürzere Etappe, um meinem Körper ein wenig recovery zu gönnen.

      Heute wars auf jeden Fall wieder massiv schön. Super schöne Berge, Reisfelder, kleine Dörfer und tropisches Klima bevor wir in Gharopani angekommen sind. Gharopani ist kalt. Der Ofen wärmt den Raum nur teils und auch die ‚warme‘ Dusche hat es nicht so wirklich hinbekommen mich auf Betriebstemperatur zu bekommen. Langsam aber sicher bin ich bereit für Luxus. Noch den ABC durchziehen & dann richtig gönnen! Oder auch nicht? Zweifel machen sich breit.

      Heute bin ich auch ein relativ langes Stück alleine gelaufen. Mein Tempo. Es hat so gut getan auf niemanden warten zu müssen. Sich mit niemandem zu unterhalten. Einfach für sich zu sein. Wahnsinn. Ich glaub das mache ich morgen auch wieder. Irgendwie hab ich heute durch mein eigenes Tempo definitiv meinen Körper gespürt. Schön wars. Schnell wars. Ansonsten ist die Gruppendymamik echt gut. Man nimmt Rücksicht aufeinander. Lernt sich immer intimer kennen & das alles hat mir definitiv die Angst genommen auch außerhalb des Treks Anschluss zu finden.

      Morgen gehts dann auf den Poon Hill zum Sonnenaufgang. Das erste mal so richtig Annapurna I sehen und generell einen Blick auf die versammelte Mannschaft des Annapurna Massivs zu werfen. Ich freu mich auf die Aussicht, nicht aber auf die Kälte die mir bis ins Rückenmark schießen wird in der Früh. Bald hab ich’s geschafft. Der ganze Trek. Zu Fuß. Ich bin sau stolz auf mich.

      Bis moiniii
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    • Day 27

      Ghorepani: 2.880 Höhenmeter

      March 28 in Nepal ⋅ ☁️ 6 °C

      Los geht es, auf 2.880m hoch - der zweite Tag unserer Wanderung.

      Mit zwei Bettdecken war es kuschelig warm. Nach unserem Porridge und einer kleinen Kuscheleinheit mit einem süßen Hund ging es weiter.

      Wir starteten gegen 08:15Uhr und die ersten Minuten waren schon wieder ein Albtraum. Warum direkt am Anfang??? Schon nach den ersten 10 Minuten hätte ich ein Sauerstoffgerät gebrauchen können 🤣.
      Es wurde dann aber besser und mit dem gestrigen Tag nicht zu vergleichen. Es war ein Mix aus angenehmen Treppen und Pfadwegen. Ab und an ging es sogar bergab, aber wir wussten, das müssen wir dann zeitnah auch wieder hoch 😉.

      Unsere Aussicht war die ganze Zeit durch dichten Nebel geprägt. Wir konnten nicht weit schauen und somit leider auch nicht unsere Umgebung wahrnehmen. Um 13:30 Uhr kamen wir an unserem zweiten Etappenziel an.
      Unsere Unterkunft mit schöner Fensterfront, aber kälter als zuvor. Klar wir sind auf knapp 3.000m Höhe. Dieses Mal gab es eine warme Dusche, dafür hatten wir allerdings keinen Strom im Zimmer und wir bekamen keine zweite Bettdecke, also heisst es mit langen Sachen schlafen. #irgendwasistimmer

      See you!
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    • Day 31

      Trek D1 and D2

      September 27, 2019 in Nepal ⋅ ☁️ 9 °C

      Pokhara > Nayapul > Ulleri > Ghorepani

      2 premiers jours de trek humides on a pas eu bcp de chance avec la météo donc on a pas vue les pics (chaîne des Annapurnas) mais on s’est fait des copains pour les deux jours de descente et on a bien profité de la Forêt, des cascades et des petits villages traversés.Read more

    • Day 23

      Kein Saft mehr

      November 30, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 5 °C

      Nachdem wir gestern tausende Stufen bezwungen haben, standen heute, oh wunder 😉, nochmals tausende Stufen auf dem Programm, um die letzten 800hm bis nach Ghorepani zu überwinden. Der Ausgangspunkt für den Poon Hill.
      Den Sonnenuntergang konnten wir nur vom Hotel aus bestaunen, da sich das Wetter verschlechtert hat. Nach zwei Wochen Sonnenschein, ist uns das aber egal. ☀️

      Die Power in den Beinen hat uns heute ein wenig gefehlt, vielleicht, weil wir gestern kein Dal Bhaat zum Abendesen hatten. Denn in Nepal gilt das ungeschriebene Gesetz: "Dal Bhaat power, 24 hour". Das haben wir wohl unterschätzt. 😄

      Bei guter Sicht erklimmen wir Morgen früh den Poonhill, um den Sonnenaufgang und das Panorama zu bewundern. Danach machen wir uns auf den Rückweg, denn am Samstag wollen wir bereits wieder in Pokhara sein. ☺️

      Wir freuen uns auf eine warme Dusche, saubere Kleidung und ein wenig mehr Komfort. Obwohl, das Abenteuer "Himalaya" natürlich auch seinen Reiz hatte und wir all diese Umstellungen nicht missen möchten. 🙏

      PS: Der Schokoladenkuchen war leider nicht gut. 🍰😄
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    • Day 21

      Kalopani — Tatopani & Ab gehts!

      November 18, 2022 in Nepal ⋅ ⛅ 7 °C

      Moiniiii,

      Im Gegensatz zu gestern ist die Motivation heute wieder da! 25km und 1600hm abwärts steht heute auf dem Programm! Die Wanderung beginnt motiviert entlang einer asphaltierten Straße bis diese sich dann wieder in eine Jeep-Straße wandelt. Wir laufen relativ einsam entlang des Flusses, der uns schon seit Beginn unserer Reise begleitet. Heute ist alles ein wenig anders. Thomas und Julia laufen aufgrund leichter Knieprobleme weiter hinten und ich lerne Marc und Catarina von einer anderen Seite kennen. Besonders mit Marc hab ich echt coole tiefgründige Gespräche über seine und meine Familie. Besondere Ereignisse in unserem Leben und Strapazen die wir überstanden haben. Irgendwie cool die Verbindung heute. Catarina überspielt vieles mit lustigen Gesprächen, statt sich zu öffnen. Schade, aber auch total in Ordnung.

      Nachdem wir die Jeep-Straße verlassen spazieren wir durch viele kleine Dörfer und genießen den Ausblick auf das wieder subtropische Terrain. Wasserfälle, Reisfelder & süße Viecher so weit das Auge reicht. Sau schön. Das einzige was heute ein wenig auf die nerven geht ist die Distanz und der Abstieg. 25km sind echt n Brocken und gerade wenn man 1600hm Absteigt nochmal ein anderes Kaliber.

      Nach schöner Landschaft folgt wieder Jeep-Straße. Hier spulen wir einfach ab und kommen gegen 2 in Tatopani an. Sau schön hier. Wir entspannen uns knapp 2h in den heißen Quellen und essen alle zusammen zu Abend. Fast schon ein Ritual. Hinter uns singt ein jüdisches Pärchen zum Shabbat Lieder & hüllt den Raum in etwas mystisches.

      Morgen geht es dann 15km und 1670hm aufwärts Richtung Ghorepani. Auf auf! Bald geht es ins Annapurna Base Camp, so Gott es will 😄
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    • Day 25–29

      ABC Trekking Tag 4: Muldai View Point

      October 25, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

      4. Annapurna Base Camp Etappe: Dobato (3400m) - Muldai View Point (3640m) - Dobato

      Standardmäßig gönnen wir uns vor dem Frühstück orange gefärbte Berggipfel. Natürlich wieder mit Abmarsch um 05.00 Uhr und ein paar Höhenmeter hinauf, um den Kreislauf in Schwung zu bringen.

      Diesmal ist es nicht schön, um die Zeit da oben zu stehen. Diesmal ist es sogar wunderschön. Die Yaks, die wir bereits vom Vortag kennen, sind nun auch Richtung Muldai View Point gezogen. Es scheint so, als würden sie wie wir, Sonnenaufgangs süchtig sein. Es könnte auch sein, dass die Yaks auch gerne im Rampenlicht stehen. Sie posen immer an den optimalen Stellen für schöne Fotos ..... ein Traum.

      Abstieg zurück zur Unterkunft, Frühstück und weiter gehts.
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    • Day 24

      Dia 23 Trek.2

      September 21, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 11 °C

      Comencem el trek de Mardi Himal passant per Poon Hill.
      Sortim desde Tatopani (1190m) fins a Ghorepani (2874m). Hem fet 20km aproximadament.
      Nilgiri Himal, moltes escales, sangonera i festa d'un poble random.Read more

    • Day 24

      ABC Trekking Tag 3: Limit

      October 24, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 7 °C

      3. Annapurna Base Camp Etappe: Ghorepani (2840m) - Dobato (3400m)

      Wir sind am Limit... dachten wir uns heute bereits ohne zu wissen, dass es erst richtig losgehen wird. Eine der wirklich guten Dinge im Leben ist die Tatsache, dass man nie weiß, was noch alles kommt ... und dann macht man es. Danach ist man froh, das Ganze vorab nicht gewusst zu haben. Vor allem aber ist man sehr glücklich und erkennt: "Das war nicht mein Limit da geht noch mehr."

      Landschaftlich sollte das einer der schönsten Wandertage bisher werden. Obwohl Wandern kann man das nicht mehr nennen, wir sind Bergsteigen.

      Es geht steil hinauf und sobald ein Hügel bezwungen wurde, geht es noch steiler bergab ... und gleich danach muss man alles wieder hoch klettern. Dabei spüren wir noch das morgentliche Stufensteigen vorm Frühstück in den Wadeln.

      Körperlich quasi am Ende wird man von Sherpas überholt, die mit mehr als 40kg am Rücken keine Schwäche zeigen. Generell gilt hier, umso mehr Gewicht, umso leichter das Schuhwerk. Gefälschte ausgelatschte Vans und Saunaschlapfen scheinen dabei besonders beliebt zu sein.

      Der Anstieg hinauf zur Unterkunft, von der wir am nächsten Morgen zum Muldai View Point (3640m) aufsteigen wollen, ist einfach nur brutal. Oben angekommen gibt es Kekse 🍪 von Tob. Später stellen wir fest, dass wir nie wieder Kekse von ihm wollen, weil wir jetzt wissen, was man dafür leisten muss.

      Aber natürlich ist es auf der Hochebene wieder atemberaubend schön. Wer schönes sehen, will muss leiden. Am Berggipfel, oder wie die Nepalesen sagen "am Hügel", begrüßt uns eine Yak-Herde. Ein lautes Grunzen und da und dort ein wütendes Schnaufen bekommt man zu hören, wenn man den gewaltigen Tieren zu nahe kommt. Dennoch schauen sie wie riesige Teddybären aus, die sich mit ihren Fell in den eisigen Nächten warm halten.

      Ein wenig in Trance taumeln wir zur Unterkunft. Der Ofen im Essensraum wird eingeheizt und endlich kommt das langeersehnte Dal Bhat. Alle Schmerzen vergessen, genießen wir das Abendessen bei einem wunderschönen Sonnenuntergang.
      Direkt vor uns erstreckt sich der Annapurna Süd in den Himmel. Und wie gesagt, wir sind glücklich 😀.
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    • Day 156

      Tatopani

      February 9, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 9 °C

      Heute haben wir unseren Beinen etwas Auszeit gegönnt und den Bus genommen.
      Die Strecke bis hierher wäre viel auf der "Straße" zu laufen gewesen und die ist vor allem eins: STAUBIG.
      Warum Straße mit Hasenfüßen?! Naja also bei uns wäre es ein schlecht zu befahrenen Feldweg oder Waldweg. Hier rumpeln die Busse drüber und man wird ordentlich durchgeschüttelt. Solange kein Abhang in Sicht ist, kann man damit auch gut leben. Aber wenn es dann links einfach gerade in den Fluss hinunter geht und man oben auf der relativ engen Straße stark nach links und rechts schwankend entlang rumpelt, hofft man schon, dass der Busfahrer sein Handwerk versteht. Christoph hat sich nach Bolivien zurück versetzt gefühlt aber musste gestehen, dass diese Straße noch einen Zacken schärfer war. Vielleicht auch weil er auf der Abhangseite saß. Das kleine Video vermittelt einen Eindruck, auch wenn es sich für uns (nach betrachten des Filmmaterial) 10mal schlimmer angefühlt hat.
      Aber alles gut gegangen. Tatopani hat ein paar natürliche heiße Quellen - definitv unser Ziel nach der langen Zeit in der Kälte und ohne fließend warmes Wasser. Sozusagen Wellnesstag auf Nepali- Art. Zwei kniehohe Becken, und jeder liegt so lange drinnen rum wie er möchte. Etwas spannend ist ihrer der Sauna: ein großer Plastiksack, den man sich über den Kopf stülpt....ich hab dabei nur dran gedacht, dass wir als Kinder gelernt haben - niemals einen Plastiksack über den Kopf stülpen....andere Länder, andere Sitten.
      Nun ist unsere Haut wahrscheinlich etwas irritiert: gestern noch eisige -20°C und heute +30°C warmes Wasser. Es soll soviel gesagt sein..or saßen sehr lang in diesen Becken.
      Schön wars und morgen geht's wieder weiter mit wandern😋. Dieses Mal bei wärmeren Temperaturen und nach wie vor verschwitzten Klamotten.
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    You might also know this place by the following names:

    Myāgdī, Myagdi

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