Nepal
Shikha

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22 travelers at this place:

  • Day24

    Poonhill Trekking

    September 24 in Nepal ⋅ ☁️ 14 °C

    Fünf Tage wandern sind nun geschafft, ein Tag Unterbruch aufgrund von Krankheit, bin dann alleine mit dem Guide weiter.
    Nie wieder soviel Gepäck 🥵😉
    Bis zum Poonhill war es ein gutes Stück bergauf, leider war es zum Sonnenaufgang etwas bewölkt. Später im Dorf hat es dann noch aufgemacht und ich hatte eine tolle Aussicht.
    Mit dem Wetter hatten wir aber im Grossen und Ganzen Glück, ich musste nicht durch Regen laufen.
    Wenn es nass ist dann gibt es überall Blutsauger, ich hatte nur einmal einen an der Hose🙏
    Auch wenn die Tiere nicht gefährlich sind, man blutet dann doch ganz schön stark.
    Auf dem Weg hoch hat es mich dann doch gewundert warum soviel Blutspuren waren. Der Guide hat mir dann erzählt, dass die Einheimischen einer Tradition nachgehen und Hühnerblut opfern(heiliges Blut).
    Das hat dann auch erklärt warum uns soviele mit Hühnern unterm Arm entgegen kamen.
    Ich weiss ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll...😔
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  • Day32

    Ulleri-Ghorepani

    September 30 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

    Von 1900m auf 3000m aber noch hat keiner Probleme mit der Höhe. Der Weg führt durch dicjten Urwald. Mit riesigen völlig überwucherten Bäumen wirkt der Wald schon fast verwunschen. Man sieht deutlich wo der Weg noch kürzlich von einem Erdrutsch versperrt war. Wasser fließt überall, oft auch über den Weg. Verschiedenste Größen und Farben von Blutegeln züngeln am Wegesrand und ständig muss man ausweichen weil Herden mit Ziegen entgegenkommen. Leider regnet es fast den ganzen Tag aber wir sind gut vorbereitet. Die Unterkunft am bend hat ne warme Dusche und im Aufenthaltsraum gibt es einen kleinen Kamim.Read more

  • Day31

    Trek D1 and D2

    September 27 in Nepal ⋅ ☁️ 9 °C

    Pokhara > Nayapul > Ulleri > Ghorepani

    2 premiers jours de trek humides on a pas eu bcp de chance avec la météo donc on a pas vue les pics (chaîne des Annapurnas) mais on s’est fait des copains pour les deux jours de descente et on a bien profité de la Forêt, des cascades et des petits villages traversés.Read more

  • Day393

    Poonhill Trek: Ulleri nach Ghorepani

    April 9 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

    Tag 3 startete mit noch mehr fiesen, steilen Treppen, sodass Chrissi mal kurz die Jeepfahrer fragte, ob es eine Strasse nach Ghorepani gibt - gibt es natürlich nicht, denn der Weg zur Versorgung endet in Ulleri. Ein Pony könnten wir nehmen, sagten sie noch bevor wir uns die nächsten 45 Minuten weitere steile Treppen hinaufschleppten. Der Weg wurde jedoch besser und flacher und Stufen wechselten sich ab mit Pfaden, die weniger steil bergan führten.
    Wir liefen heute hauptsächlich durch Wälder, vorbei am Fluss und mehreren kleinen Wasserfällen. Die Rhododendrenbäume blühen und es gibt haufenweise Vogelgeschrei 🐦 zu hören und riesige Adler 🦅 zu sehen. Es war kalt heute, die Sonne versteckte sich hinter dicken Wolken und der Wald 🌳 war feucht. Vor allem Kopfschwitzer Chrissi hatte mit ihrem nassen T-shirt 👚und der Kälte 🥶 zu kämpfen. Da ihre blaue Jacke ja leider im Camp gestorben war und wir nicht dachten, dass es so kühl werden würde, hatte sie nur den dicken Fleecepulli dabei. Jule opferte allerdings ihr WanderHemd und so musste Chrissi nicht mehr frieren.
    Unterwegs begegneten uns immer wieder Einheimische mit Ponies und Eseln, die Waren von Ulleri aus den Berg hinauf transportierten. Als wir in Ulleri gestartet waren, kamen uns mehrere Ponies 🐎mit Führer und leeren Körben entgegen, die uns dann auf dem Weg nach oben überholten und uns kurz vor Ankunft in Ghorepani erneut entgegen kamen. Es ist so unglaublich wie die Menschen hier leben und alles was sie essen, trinken oder besitzen auf dem Rücken von Eseln diesen Berg hinauf transportieren. Selbst die Bachsteine, der Zement und die Fenster für die vielen Teahouses wurden alle auf diesem Weg hier hoch gebracht. 🤦🏼‍♀️ Wir stoppten auch kurz an einem der vielen Pony-Verleih-Schilder und dachten wie cool es wäre uns mit einem Pony 🐴 den Berg hinauf zu schleppen, das unsere Rucksäcke 🎒 trägt. 😂
    Nach 5km und 500 Höhenmetern erreichten wir gegen 12 den ‚Ort’ Nangethanti und bestellten uns eine heisse Nudelsuppe 🍜und einen weiteren Teller Nudeln 🍝als Kraftstoff für die letzten knapp 400 Höhenmeter. Nach ca einstündiger Pause (die Nepalis brauchen ihre Zeit zum Kochen) ging es dann weiter bis wir um 3 endlich unser Hungry Eye Teahouse erreichten. Eine heiße Dusche 🚿 und einen kleinen Mittagsschlaf im eisigen Zimmer später, gesellten wir uns zu den anderen Wanderern und wärmten uns am Feuer 🔥 und mit einer Kanne Tee ☕️ erst einmal richtig auf. Ein deutsches Pärchen mit deutsch-sprechendem Guide war da und wir plauderten über Bildung und Chancen in Nepal. Kurz bevor es dunkel 🌙 wurde zeigte sich die Spitze des Anapourna South 🏔noch einmal und wir konnten gar nicht glauben wie nah der 7200m hohe Schneeriese wirkte. Nach leckerer Pizza 🍕 und - aufgepasst - Kartoffelpuffer 😍 mit Käse und Ei 🍳 ging’s pünktlich um 8 ins Bett. Zum Glück hatten wir die Schlafsäcke dabei - es war eisig 🥶 in unserem Zimmer. Wir wurden zwar schnell warm, So richtig gut schlafen konnten wir allerdings nicht. Wir hatten ja bereits vorher gelesen, dass einige Leute hier auf 3000m unter der Höhenkrankheit leiden und Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen auftreten können, doch bis jetzt hatten wir nichts davon gemerkt. Im Bett fühlten sich unsere Körper nun so schwer und nach unten gedrückt an, dass wir manchmal Arme und Beine 🦵 hoben, um zu prüfen, ob das noch geht. Ein wirklich komisches Gefühl...
    gut geschlafen haben wir jedenfalls nicht, aber da wir uns entschieden hatten einen Tag hier oben Pause zu machen und die Aussicht 🏞 zu genießen, blieben wir im warmen Bett 🛏 bis uns um 9 der Hunger hinaus trieb.
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  • Day394

    Poonhill Trek: Pause in Ghorepani

    April 10 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

    Da wir dank der Wolken ☁️ gestern nicht viel Aussicht genießen konnten und wir dachten ein Tag Pause hier oben im nichts würde nicht schaden, verbrachten wir den heutigen Tag in Ghorepani. Eigentlich stehen alle Wanderer hier morgens um 4 Uhr auf, um pünktlich zum Sonnenaufgang 🌄 auf dem Poonhill zu sein. Uns wurde gestern allerdings gesagt, dass es dort dann völlig überfüllt und null schön wäre und dass der Berg über den wir morgen sowieso weiterlaufen müssen den gleichen Ausblick 🏞 bietet. Wir blieben also im Bett 🛌 und genossen um 9 Uhr unser Frühstück bevor wir um 10 unser Teahouse verließen, um doch auf den Poonhill zu gehen. Die Sonne ☀️ schien und nur wenige Wolken verdeckten ab und zu den Blick auf die umliegenden Gebirgsketten. Wieder war Treppensteigen angesagt und ungefähr auf der Hälfte machten die Rhododendrenbüsche Platz für einen tollen Blick auf die schneebedeckten Berge. 🏔Wir saßen also auf den Treppen als sich plötzlich von unterhalb eine dicke Wolkenschicht nach oben schob. Innerhalb von 5 Minuten waren keine Berge, nicht einmal mehr der Ort unter uns zu sehen. Bis ganz nach oben zu laufen machte also keinen Sinn. 🤷🏼‍♀️ Und so liefen wir die Stufen wieder hinab, froh überhaupt einen so tollen Ausblick genossen zu haben. Im Gegensatz zu gestern Abend löste sich keine der Wolken auf und der ganze Ort versank in weißem Nebel. Nach einer Pause im Teahouse erkundeten wir die German Bakery, die allerlei Gebäck und Kuchen 🥧 zu bieten hat. Wir gönnten uns heiße Schokolade mit einer Zimtschnecke und Apfelstrudel und genossen den Blick auf die ankommenden Wanderer 🥾und Ponies, 🐎die allerlei Gepäck geladen hatten. Wir erkundeten die zwei kleinen Läden im Ort und begutachteten den Schmuck, der ‚an der Straße‘ verkauft wird und gingen zurück ins Teahouse um zu lesen 📚 und Beiträge zu schreiben.
    So richtig warm wollte es heute nicht werden - offensichtlich waren die heute anwesenden Guides und Porter keine Feuermeister. 😔 irgendwann heizte die Dame des Hauses aber noch einmal ein und nach dem Abendessen 🥘 🍕 gingen wir aufgewärmt ins Bett. Diese Nacht schliefen wir auch viel besser und waren am nächsten Tag fit für die nächste Etappe.
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  • Day395

    Poonhill Trek: Ghorepani nach Tadapani

    April 11 in Nepal ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach dem Frühstück machten wir uns gegen 9 auf und wussten schon bevor es los ging was uns als erstes erwarten würde: 500 Höhenmeter, die - wie sollte es anders sein - natürlich über Treppen erklommen werden mussten. Slowly, slowly - wie es so schön heißt - erreichten wir also den Gipfel ⛰des Deurali Passes auf knapp 3200m. Die Höhe machte sich wieder bemerkbar und es drückte geradezu auf Brust und Lunge. Oben angekommen gabs eine kurze Pause unter bunten Gebetsflaggen und einen ganz kurzen Blick auf das zu erhaschen was unter uns lag. Seitdem wir gestern zurück vom Poonhill gekommen waren, hatten sich die dicken Wolken ☁️nicht verzogen und die armen Leute, die sich einen Tag nach uns nach Ghorepani gekämpft hatten, bekamen so gut wie nichts von der spektakulären Aussicht zu Gesicht. 🤷🏼‍♀️
    Weiter ging’s also relativ ebenerdig, immer mal bergauf und bergab inklusive Schneestellen ❄️ bis wir nach Deurali kamen, wo schon viele Wanderer eine Pause ☕️🍛 einlegten. Von dort an begann eigentlich schon die ‚Bergab-Misere‘, die wieder Treppen - diesmal aber hinab - für uns bereit hielt. Das erste Stück war noch erträglich und wir begegneten zwei Yak-Herden, 🤗 die auf der Suche nach Delikatessen durch den Wald zogen. Beide Herden hatten ein Baby 😍 dabei, das aussieht wie eine Mischung aus Kälbchen 🐮und Lamm. 🐑 Die Yaks selbst sind super fluffy and haben richtig langes Fell. Die erste Herde blockierte den Weg für alle Wanderer bis sich einer der Guides ein Herz nahm und sie verscheuchte. Herde Nummer zwei entspannte sich in dem Fluss, 💦 dem wir heute fast den ganzen Tag folgten. Zum Mittag 🍜🍝stoppten wir in Ban Thanti und es hieß von dort aus sollten es nur noch 1,5 Stunden sein. Wir brauchten 2, denn die wirklich fiesen, steilen, langen Treppen waren nicht besonders Kniefreundlich. Endlich unten angekommen machten wir eine kleine Pause, denn wir wussten, dass es vor Tadapani nochmal bergauf gehen sollte. Ich sage nur 200 Höhenmeter auf 800m Weg, das macht einen Anstieg von 25%. 📈Da der letzte Teil aber noch relativ angenehm zu laufen war, quälten wir uns also zusammen mit ein paar anderen die wieder fiese, steile, nicht enden wollende Treppe hinauf - warum hat denn bloß niemand eine Brücke vom Gipfel des einen zum Gipfel des anderen Berges⛰🌉⛰ gebaut? 😩
    Endlich wieder oben angekommen checkten wir ins nächste teahouse ein und Chrissi wartete auf die einzige heißen Dusche 🚿 . Das heiße Wasser war auch wirklich heiß aber es hielt nur für ca 10 Sekunden an und Seife ab-und ausspülen musste unter eisig kaltem Wasser verrichtet werden. Jule, die danach duschte, hatte natürlich wieder heißes Wasser. 😤Also entweder war Chrissi zu doof den Hahn aufzudrehen oder die Dame vor ihr hatte alles aufgebraucht. Unsere Theorien gehen da auseinander 😜. Zum Glück war’s aber im Dining Room wundervoll warm und niemand musste mehr frieren.
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  • Day22

    Steil hinauf

    November 4, 2015 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

    Die heißen Quellen in Tatopani waren genau das richtige für die bevorstehende Tour. Nach ich meine Mütze im Hostel vergessen hatte und wir nochmal schnell zurück sind ,ging es danach steil bergauf. Wo wir anfangs in Tatopani auf 1100m waren, sind wir nun gleich wieder auf 2800m über n.N. Zwischendurch haben wir mit einer traumhaften Aussicht Mittag gegessen. Aber die Tour hat uns ganzschön Kraft gekostet, weshalb wir erstmal ein Ruhetag einlegen. In den nächsten 3 Tagen wird es nochmal anstrengend, aber dann ist es geschafft. In Pokhara, einer größeren Stadt, steht dann Fun und Erholung auf dem Plan.Read more

  • Day44

    3.500 Stufen

    September 1, 2017 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestern Abend war es in unserem Guesthouse noch richtig lustig. An dem Herbergsvater ist ein Alleinunterhalter verloren gegangen und er hat uns nach dem Essen nicht nur lustige Anekdoten aus seinem Leben erzählt, sondern auch ein kleines Privatkonzert gegeben 😅

    Heute Morgen wurde es dann ernst. 3.500 Stufen den Berg rauf, durch Dörfer und den Dschungel, immer darauf achtend, dass sich kein Blutegel festbeißt, die es jetzt in der Regenzeit leider viele gibt. Das zeigen auch die zahlreichen Blutstropfen auf dem Weg. Hier wurde wohl ein Muli oder Ochse Opfer der Fiecher.

    Jetzt hat pünktlich zu unserer Ankunft in Ghorepani der Regen eingesetzt. Hoffentlich klärt der Himmel morgen früh wieder auf. Dann gehts zum Sonnenaufgang rauf zum Poon Hill.

    Did you know: Türen, die in einen Tempel führen, sind extra niedrig gehalten damit man sich vor eintreten demütig verbeugen muss.
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  • Day30

    Day 11 Ghara to Chitre

    June 18, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 13 °C

    We woke this morning and Lila enjoyed a fire cooked corn with the other children before they got ready for school. It was another day of uphill walking, ascending roughly another 500-600m in altitude to about 2300m over 8-9km. Lila's amazing walking yesterday, didn't seem to transfer to this morning, however it may have been leaving new friends. There was lovely walking through forests and sometimes what seemed like never ending stone stairs. Lila We passed 2 villages were were hoping to stop at for the night, however being the off season they didn't have any guesthouses open, so we continued onto Chitre where we found a fancy (for this part of the world) hotel.Read more

  • Day29

    Day 10 Tatopani to Ghara

    June 17, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

    We had a huge day today, Lila walked the entire walk by herself without asking for a lift :) and she chose a good day to do it, it was around 5km uphill ascending 500m in altitude. Our game was to guess what thing we would see next, and it was nice that it was more likely to pass cows or horses instead of a truck or jeep. When we climbed the main ascent, we were treated to some easier walking towards the top of the hill and passing hills would open up lovely views of the next hills with a sprinkling of houses or villages. We finally reached the village of Ghara that we would spend the night. We found a sweet simple guesthouse and Lila was so excited to find other children here that she spent the rest of the afternoon running around with them, whilst we were tired from the days walk. Lila decided the wanted to shower like the other girl and washed under the tap if very cold mountain water and we had our first taste of yak cheese which Lila instantly loved and were treated to amazing home cooking for our dinner of potato cheese momos and fried potato with tomato and cheese.Read more

You might also know this place by the following names:

Shikha

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