Nepal
Shikha

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13 travelers at this place:

  • Day44

    3.500 Stufen

    September 1, 2017 in Nepal

    Gestern Abend war es in unserem Guesthouse noch richtig lustig. An dem Herbergsvater ist ein Alleinunterhalter verloren gegangen und er hat uns nach dem Essen nicht nur lustige Anekdoten aus seinem Leben erzählt, sondern auch ein kleines Privatkonzert gegeben 😅

    Heute Morgen wurde es dann ernst. 3.500 Stufen den Berg rauf, durch Dörfer und den Dschungel, immer darauf achtend, dass sich kein Blutegel festbeißt, die es jetzt in der Regenzeit leider viele gibt. Das zeigen auch die zahlreichen Blutstropfen auf dem Weg. Hier wurde wohl ein Muli oder Ochse Opfer der Fiecher.

    Jetzt hat pünktlich zu unserer Ankunft in Ghorepani der Regen eingesetzt. Hoffentlich klärt der Himmel morgen früh wieder auf. Dann gehts zum Sonnenaufgang rauf zum Poon Hill.

    Did you know: Türen, die in einen Tempel führen, sind extra niedrig gehalten damit man sich vor eintreten demütig verbeugen muss.
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  • Day22

    Steil hinauf

    November 4, 2015 in Nepal

    Die heißen Quellen in Tatopani waren genau das richtige für die bevorstehende Tour. Nach ich meine Mütze im Hostel vergessen hatte und wir nochmal schnell zurück sind ,ging es danach steil bergauf. Wo wir anfangs in Tatopani auf 1100m waren, sind wir nun gleich wieder auf 2800m über n.N. Zwischendurch haben wir mit einer traumhaften Aussicht Mittag gegessen. Aber die Tour hat uns ganzschön Kraft gekostet, weshalb wir erstmal ein Ruhetag einlegen. In den nächsten 3 Tagen wird es nochmal anstrengend, aber dann ist es geschafft. In Pokhara, einer größeren Stadt, steht dann Fun und Erholung auf dem Plan.Read more

  • Day30

    Day 11 Ghara to Chitre

    June 18 in Nepal

    We woke this morning and Lila enjoyed a fire cooked corn with the other children before they got ready for school. It was another day of uphill walking, ascending roughly another 500-600m in altitude to about 2300m over 8-9km. Lila's amazing walking yesterday, didn't seem to transfer to this morning, however it may have been leaving new friends. There was lovely walking through forests and sometimes what seemed like never ending stone stairs. Lila We passed 2 villages were were hoping to stop at for the night, however being the off season they didn't have any guesthouses open, so we continued onto Chitre where we found a fancy (for this part of the world) hotel.Read more

  • Day29

    Day 10 Tatopani to Ghara

    June 17 in Nepal

    We had a huge day today, Lila walked the entire walk by herself without asking for a lift :) and she chose a good day to do it, it was around 5km uphill ascending 500m in altitude. Our game was to guess what thing we would see next, and it was nice that it was more likely to pass cows or horses instead of a truck or jeep. When we climbed the main ascent, we were treated to some easier walking towards the top of the hill and passing hills would open up lovely views of the next hills with a sprinkling of houses or villages. We finally reached the village of Ghara that we would spend the night. We found a sweet simple guesthouse and Lila was so excited to find other children here that she spent the rest of the afternoon running around with them, whilst we were tired from the days walk. Lila decided the wanted to shower like the other girl and washed under the tap if very cold mountain water and we had our first taste of yak cheese which Lila instantly loved and were treated to amazing home cooking for our dinner of potato cheese momos and fried potato with tomato and cheese.Read more

  • Day31

    Today we woke to a clear morning and were treated to views of the snow capped peaks of Dhaulagiri and Annapurna I mountains. We have our last day of climbing before we got to the peak at The before starting our downhill descent. Another slow few hours of climbing lots of stone stairs often being passed by groups of mules carrying building supplies or food to Ghorepani (as it can only be accessed by foot). The hard work of the mules and their herders is contrasted by the almost hypnotic and meditative sounds they make with their bells around their necks. We finally reached Ghorepani and then had a lovely simple lunch at a home restaurant and Lila had a play with their little girl and homemade swing. We decided not to stay in Ghorepani and had some tea whilst we experienced some monsoon downpour. Lila was very excited to done her wet weather gear and we started our descent through lovely forest before stopping for the night at the next village.Read more

  • Day149

    Ghorepani - Annapurna Day 14 (End)

    November 2, 2015 in Nepal

    (2860m) 19 km travelled solo. I assumed that all days after making Thorong La Pass would be easy, downhill affairs. Wow, was I wrong. From 1190m at Tatopani back up to 2860m for Ghorepani, today was almost exclusively uphill. It would have been one of the more scenic days of the trek, but cloud cover on the nearby Dhaulagiri peaks tempered its effects. Tomorrow morning I will climb to a view point at Poon Hill for sunrise and see if I can catch a glimpse of some of those elusive 7k+ & 8k+ peaks.Read more

  • Day150

    Jhinudanda - Annapurna Day 15 (End)

    November 3, 2015 in Nepal

    (1780m) 29 km travelled. This morning, after returning to Ghorepani from Poon Hill, I had yet to decide where I would go next. A little deliberation led me to a decision on Jhinudanda, a more remote village used by trekkers as a stop-off on the way back from South Annapurna Base Camp for its hot springs. It was a rollercoaster, up and down day with both humidity and cloud cover, but in six hours I made it to Jhinu in time to relax in the springs.Read more

  • Day65

    Ein sehr abwechslungsreicher Tag: Bereits um 5 Uhr morgens mussten wir aufstehen und rund eine halbe Stunde später machten wir uns auf den Weg auf den Poon Hill. Der "Hügel" oberhalb von Ghorepani ist berühmt für den wunderbaren Sonnenaufgang und die einmalige Aussicht auf einige der höchsten Berge der Welt. So früh am Morgen war es nicht nur stockdunkel sondern auch eiskalt, weshalb wir fast alles trugen, was wir dabei hatten.
    Innerhalb von nur 45min erklommen wir ca. 350 Höhenmeter und das gab wenigstens schön warm. Weniger schön war leider das Wetter an diesem Morgen. Die Sonne ging zwar pünktlich auf, aber leider waren die meisten Berge hinter einer dicken Wolkendecke versteckt und wir konnten nur zwei Berge richtig sehen. Gelohnt hat sich der Aufstieg trotzdem, denn die Stimmung war wegen der Wolken und des aufkommenden Nebels einmalig!
    Unten in der Lodge gab es anschliessend Frühstück und die weitere Wanderstrecke war total gemütlich. Es ging nämlich ca. 2 Stunden bergab, immer begleitet von anderen Trägern, Trekkern und Eselkarawanen. Nach einer Hängebrücke und einer kleinen Gegensteigung waren wir bereits beim Tagesziel angekommen. Kurz vor der Lodge haben wir schon wieder eine Schlange gesehen - bereits die dritte auf unserer Reise - aber diesmal wirklich ein ungiftiges Exemplar.
    Am Nachmittag führte uns Tekay auf einem kleinen Rundgang durchs Dorf vorbei an der Schule und durch viele Terassenfelder. Alles Mögliche wird hier angepflanzt und sie bereiten sich intensiv auf den Winter vor. Überall wurde geerntet, gedüngt und sonst gearbeitet (wie zu Omas Zeiten in der Schweiz).
    Total Tag 3: 7km / 350hm / 1000hm runter / 3,5h Wanderzeit
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  • Day67

    Wieder wanderten wir kurz nach 8 Uhr los. Heute ging es kurz aber steil den Berg hoch, über die Waldgrenze bis zur Lodge ganz oben auf der Khopra Ridge. Hier oben ist die Aussicht einfach grandios. Man sieht 360 Grad herum und ist inmitten von einigen 8000er, u.a. den Dhaulagiri und den Annapurna (also einen der fünf Annapurna-Gipfel). Am Nachmittag machten wir noch einen kleinen Spaziergang zur "tiefsten Schlucht der Welt". Der Begriff ist etwas trügerisch, messen doch die lieben Nepalesen von der Spitze des Dhaulagiri (8197m.ü.M.), aber die Schlucht beginnt natürlich nicht ganz dort oben =)
    Heute waren wir nicht die einzigen Gäste, sondern es waren noch 2 Franzosen, 1 Däne und 1 Amerikaner (kein Trump-Wähler) anwesend. Übrigens: Annika ist seit Tagen die einzige Frau. Erstens sieht man nur männliche Trekker und zweitens werden auch die meisten Lodges von Männer geführt.
    Total Tag 5: 3,5km / 700hm / 2,25h Wanderzeit

    Nach 5 Tagen Trekking sind wir also nun auf dem Khopra Ridge angekommen, das Highlight unseres Treks. Soweit geht es uns gut und wir haben keine Probleme mit der Höhe und auch der Magen von Annika macht wieder mit. Wir geniessen jeden Tag aufs Neue, die grandiose Aussicht, das super Wetter, das feine Essen (auch wenn es fast nur Reis und Gemüse gibt) und die schmalen Pfade durch die schöne nepalesische Bergwelt.
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  • Day64

    Heute Morgen ging es Annika schon viel besser. Und sie fühlte sich fit genug für den heutigen Abschnitt. Der Weg ging immer entlang eines kleinen Flusses bergwärts und führte uns durch den nepalesischen Bergdschungel. Die Luft und der Boden waren oft sehr feucht und die Bäume wie auch die Steine und Felsen waren mit viel Moos überwachsen.
    Unterwegs kamen uns immer wieder Eselkarawanen mit viel Gepäck entgegen und einmal eine grosse Schafherde, welche wegen des bevorstehenden Winters auf dem Weg ins Tal war.
    Am Ende der heutigen Wanderung kamen wir in Ghorepani an, ein grösserer Ort auf ca. 2900m.ü.M. Das Wetter wurde leider im Laufe des Tages immer schlechter und kälter. Am Abend war es komplett bewölkt und wir hofften auf Sonne für den frühen Morgen, denn beim Sonnenaufgang ohne Wolken soll die Aussicht grandios sein.
    Total Tag 2: 8km / 900hm / 3,5h Wanderzeit
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Shikha

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