Nepal
Nepal-Bharat Maitri Dhamashala

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34 travelers at this place

  • Day3

    Pashupatinath-Tempel

    October 7, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 28 °C

    Weiter ging es zum großen, hinduistischen Pashupatinath-Tempel.
    Nach dem überlaufenen Durbar Square war es hier sehr angenehm, da es weitaus weniger touristisch war. :)
    Während der eigentliche Tempel nur für Hindus zugänglich ist, konnten wir uns den gesamten äußeren Bereich anschauen. Der Fluss Bagmati teilt die ganze Anlage in 2 Bereiche. Überall waren Sadhus und bettelten.
    Auf der rechten Seite werden die Leichen verbrannt, was wir auch mehrmals sehen konnten.
    Vor der Verbrennung werden die Toten mit Wasser aus dem Fluss gewaschen. Nach der 4-stündigen Verbrennung wird die Asche in den Fluss geschoben. Natürlich ist das für uns erstmal ziemlich befremdlich, so ist aber nun mal der Hinduismus - da konnten wir das Gelernte aus Religion endlich mal praktisch einsetzen. Frau Bellmann würde stolz sein! 😂
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  • Day3

    Pashupatinath

    October 7, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

    Eine hinduistische Tempelanlage, in welcher nur tote hinduistische Menschen verbrannt werden. Sie werden zuerst gewaschen, dann verbrannt und dann wird die Asche in einen heiligen (und sehr dreckige ) Nebenfluss des Ganges geschüttet. Es war sehr interessant.

  • Day2

    Pashupatinath Temple

    May 2, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 30 °C

    Back on the road this time to visit Pashupatinath Temple. However, not being local we could not actually go inside the temple so we had to walk around the outside. The temple was not actually the reason for our visit it was something very different but a little history first.

    The pagoda-style Pashupatinath Temple was constructed in 1696, but has been a site of Hindu and Buddhist worship for far longer. Only Hindus are allowed to enter the compound of the famous main temple, but you can catch glimpses of what is going on inside from several points around the perimeter wall. The nearby riverside steps are Nepal's most holy cremation site.

    Now for why the visit . Despite being clogged with garbage and black with pollution, the Bagmati River is actually an extremely sacred river. Pashupatinath is the Nepalese equivalent of Varanasi on the sacred River Ganges. The cremation ghats along the Bagmati are the city's most important location for open-air cremations and we were there to see a cremation which was very interesting and weird at the same time. We then walked along the river behind the temple to view the preparation ceremony this was even more strange.
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  • Day4

    Pashupatinath

    February 22, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Bagmati teilt die Anlage in zwei große Bereiche. Auf dem rechten Ufer des Bagmati liegen der Pashupatinath-Tempel und die Verbrennungsstätten, die Arya Ghats(Verbrennungsstätten der höheren Kasten) und die Surya Ghats (Verbrennungsstätten der niederen Kasten). Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die „letzten Riten“ besondere Bedeutung: es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.
    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn (pradakshina), entsprechend der heiligen Zahl fünf, die im Hinduismus die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Akasha, den Äther, repräsentiert. Danach zündet er (ersatzweise die älteste Tochter oder ein Priester) mit einem in flüssiger Butter (ghee) getränkten Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben. Nicht verbrannter Schmuck etc. wird zuvor aus der Asche entfernt.
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  • Day42

    Pashupatinath

    October 10, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Pashupatinath, der wichtigste Hindutempel in Nepal und ein Kraftort von spiritueller Energie.
    Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die „letzten Riten“ besondere Bedeutung: es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.
    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn (pradakshina), entsprechend der heiligen Zahl fünf, die im Hinduismus die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Akasha, den Äther, repräsentiert. Danach zündet er (ersatzweise die älteste Tochter oder ein Priester) mit einem in flüssiger Butter (ghee) getränkten Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben. Nicht verbrannter Schmuck etc. wird zuvor aus der Asche entfernt.Read more

  • Day23

    Einmal Guru sein, nur 10 Dollar

    April 20, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Für einen ersten Eindruck dieser Beerdigungsstätte der Hindus haben wir uns einen Platz mit den Gurus im Nacken ausgesucht, so hatten wir nebenbei Zeit uns einen Plan für ein Foto zurecht zu legen: Mit welchem dieser vier möchten wir ein Foto haben und was ist es uns wert, denn ohne Money geht gar nichts. Gefragt - getan und hier sind die bunten Jungs und wir mittendrin.Read more

  • Day23

    Leichenverbrennung an Karfreitag

    April 20, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    An Karfreitag ist ja in Deutschland alles verboten, was lustig ist. Tanzen ist verboten. Bestimmte Filme dürfen nicht gezeigt werden. Sportveranstaltungen sind verboten.

    Anders in Nepal in Pashupatinath (wörtlich: „Herr des Lebens“ oder auch „Herr alles Lebendigen“). Hier werden jeden Tag von Hindus die Toten verbrannt. Die Zuschauertribünen sind voll, die mobilen Wasser und Eisverkäufer machen ihre Geschäfte und das Volk wartet gespannt, was auf der anderen Seite des Flusses passieren wird. Dort ist alles für die Zeremonie (Leichenverbrennung) vorbereitet:

    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn, entsprechend der fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Äther(?). Danach zündet jemand mit Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben.

    Die meisten Zuschauer (Touristen) bleiben nur, bis das Feuer richtig lodert. Und gehen dann meistens schweigend und betreten weg.

    So war es vor fünf Jahren hier:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/541a69c54bd269-16360235
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/54202f41e91246-67629770
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  • Day2

    Boudnathanat & Pashupatinath

    March 5 in Nepal ⋅ ☀️ 19 °C

    2. Tag, heute war unser letzterTag in kathmandu, wir haben heute langsam gemacht haben nur 2 Sehenswürdigkeiten besucht ( Boudnathanat und der Hindu Tempel Pashupatinath) und ein bißchen die Stadt arkundet. Morgen geht's um 6 Uhr los nach Pohkara.

  • Day28

    Katmandu - Départ Marie & Pashupatinath

    April 7, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

    7 Avril à Katmandou. Jour doublement funeste puisque Marie s'en va le matin. Et que nous visitons l'après-midi le lieu très sacré de Pashupatinath, qui est au Népal ce que Bénarès/ Varanasi est à l'Inde : un grand site de crémation des morts au bord de la rivière Bagmati (d'ailleurs un affluent du Gange).

    Mais revenons à Marie... Ça y est c'est la fin d'une époque, je perds ma compagnonne de voyage, co-marcheuse, co-chanteuse, son énergie, son dynamisme, ses histoires, sa culture, et avec qui j'ai découvert à la fois le Népal et le trek en Asie !
    La matinée est utilisée pour finir les affaires, se dire au revoir... Marie nous offre un super petit dej dans le jardin d'Elbrus, notre hostel. Bien chargée, avec mon sac de rando en prime, qui sera aussi un peu hotte du Père Noël, elle part pour un long trajet, avec escale à Mumbay...

    L'après-midi, nous nous attaquons à la visite de Durbar Square et du centre de Katmandou avec Laurent. Temples et palais parfois difficilement appréciables au milieu de la foule. Mais cela participe au spectacle. Les Népalais s'approprient leur patrimoine, qui est avant tout un lieu de vie.

    Nous filons ensuite, un peu sur un coup de tête, à Pashupatinath, quelques km à l'est de Katmandou en tentant d'intercepter des bus dans la rue. Là-bas tout est étrange. Orchestres improvisés, déambulation de "sadhus" et mendiants dont on voit qu'ils vivent sur place et de peu de choses, crémation des morts avec jet des restes dans la rivière Bagmati (en même temps que l'on y brûle et jette des déchets et plastiques !)... La mort semble moins effrayante et éloignée du quotidien que "chez nous". Et l'environnement, un non-sujet !
    On apprend à la lecture du guide qu'en 2001, un prince népalais a massacré 10 personnes de la famille royale, dont ses parents, avant de se suicider. Les victimes ont été incinérées ici mais sans autopsie, alors le mystère reste intact sur les circonstances précises de l'"incident"... Crazy Nepal !

    En fin de journée, nous retrouvons Julien pour... une séance de grimpe. Laurent à dégoté ce bon plan. Ce n'est pas excessivement cher et l'endroit est joli et calme, sorte d'oasis caché dans les rues animées de Thamel. Le mur n'est pas immense et on ne sait pas trop quel niveau on grimpe : au final comme le gymnase où j'allais à Bagnolet. On se sent définitivement comme à la maison à Katmandou !
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  • Day6

    Pashupatinath Tempelanlage

    December 9, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute stand die Besichtigung der Pashupatinath Tempelanlage auf meinem Programm.

    Es ist die größte Tempelanlage in Nepal und erstreckt sich über beide Seiten des Bagmati Flusses, der von den Hindus als heiliger Fluss verehrt wird.

    Dort finden auf speziellen Plattformen, hinduistische Leichenverbrennungen statt.

    Die Verstorbenen werden auf Holzscheiten aufgebahrt und verbrannt.
    Sobald der Leichnam verbrannt ist, wird die übrig gebliebene Asche in den Fluss gegeben.

    Das ist zwar alles recht interessant, aber auch etwas gewöhnungsbedürftig wenn man sowas nicht kennt.

    Als ich mein Ticket kaufte um in die Anlage zu gelangen, zeigte mir jemand den Haupttempel, der nur für Hindus zugänglich ist.
    Kurz darauf führte er mich über den Fluß und da plötzlich wurde mir klar:" Oh nee... Jetzt habe ich einen Guide an der Backe!"
    Denn davon hatte ich zuvor bereits im Internet gelesen: Sie führen dich einfach, ohne vorher zu fragen, durch die Gegend und am Ende wollen sie dann 20$ dafür haben.
    So sprach ich ihn direkt drauf an und er meinte ich solle ihm geben was ich als angemessen finde.
    Okay...

    Als wir an drei Sadhus vorbeikamen, wurde ich von ihnen "gesegnet", es wurden Fotos gemacht und dann wollten sie gerne Geld dafür haben...

    Ich hatte allerdings nur noch drei Scheine dabei (also die, die man sah 😉) 2x 20 Rupien und 1x 500 Rupien.
    Die 40 Rupien wollte ich ihnen geben, da meinte mein Guide es wären schließlich drei Sadhus also solle auch jeder etwas bekommen.
    Als er aber checkte das dann nichts mehr für ihn übrig bleiben würde, waren plötzlich die 40 Rupien vollkommen in Ordnung 😂😂
    Als er merkte daß bei mir nicht sonderlich viel zu holen sei, brachte er mich auf direktem Wege zum Ausgang. Unterwegs fragte er nochmal kurz an ob ich Euro dabei hätte.
    Hatte ich "natürlich" nicht dabei...

    So hatte ich dann endlich meine Ruhe und konnte mir die Anlage alleine ansehen!
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