Nepal
Nepal-Bharat Maitri Dhamashala

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21 travelers at this place:

  • Day28

    Katmandu - Départ Marie & Pashupatinath

    April 7 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

    7 Avril à Katmandou. Jour doublement funèbre puisque Marie s'en va le matin. Et que nous allons visiter le lieu très sacré de Pashupatinath, qui est au Népal ce que Bénarès/ Varanasi est à l'Inde l'après midi: un grand site de crémation des morts, la rivière Bagmati étant un affluent du Gange.

    Mais revenons à Marie... Ça y est c'est la fin d'une époque, je perds ma compagnonne de voyage, co-marcheuse, co-chanteuse, son énergie, son dynamisme, ses histoires, sa culture, et avec qui j'ai découvert à la fois le Népal et le trek en Asie !
    La matinée est utilisée pour finir les affaires, se dire au revoir... Marie nous offre un super petit dej dans le jardin d'Elbrus notre hostel. Bien chargée, avec mon sac de rando en prime, un peu hotte du Père Noël, elle repart pour un long trajet avec escale à Mumbay...

    L'après-midi, nous nous attaquons à la visite de Durbar Square et du centre de Katmandou vec Laurent. Temples et palais parfois difficilement appréciables au milieu de la foule. Mais cela participe au spectacle. Les Nepalais s'approprient leur patrimoine, qui est avant tout un lieu de vie.

    Nous filons ensuite un peu sur un coup de tête à Pashupatinath, quelques km à l'est de Katmandou en tentant d'intercepter des bus dans la rue. Là-bas tout est étrange. Orchestres improvisés, déambulation de sadhu et mendiants dont on voit qu'ils vivent sur place et de peu de choses, crémation des morts et jet des restes dans la rivière Bagmati (en même temps que l'on brûle et jette des déchets et plastiques). La mort est bien moins effrayante et éloignée du quotidien que "chez nous". Et l'environnement, un non-sujet !
    On apprend a la lecture du guide qu'en 2001, un prince a massacré 10 personnes de la famille royale, dont ses parents, avant de se suicider. Les victimes ont été incinérés ici mais sans autopsie alors le mystère reste intact sur les circonstances précises de l'"incident"... Crazy Nepal !

    En fin de journée on retrouve Julien pour... Une séance de grimpe. Laurent à dégoté ce bon plan . Ce n'est pas excessivement cher et l'endroit est joli et calme, caché dans les rues de Thamel. Le mur n'est pas immense et on ne sait pas trop ce qu'on grimpe mais au final c'est comme la salle où j'allais à Bagnolet. On se sent définitivement presque à la maison à Katmandou !
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  • Day2

    Pashupatinath Temple

    May 2 in Nepal ⋅ ☀️ 30 °C

    Back on the road this time to visit Pashupatinath Temple. However, not being local we could not actually go inside the temple so we had to walk around the outside. The temple was not actually the reason for our visit it was something very different but a little history first.

    The pagoda-style Pashupatinath Temple was constructed in 1696, but has been a site of Hindu and Buddhist worship for far longer. Only Hindus are allowed to enter the compound of the famous main temple, but you can catch glimpses of what is going on inside from several points around the perimeter wall. The nearby riverside steps are Nepal's most holy cremation site.

    Now for why the visit . Despite being clogged with garbage and black with pollution, the Bagmati River is actually an extremely sacred river. Pashupatinath is the Nepalese equivalent of Varanasi on the sacred River Ganges. The cremation ghats along the Bagmati are the city's most important location for open-air cremations and we were there to see a cremation which was very interesting and weird at the same time. We then walked along the river behind the temple to view the preparation ceremony this was even more strange.
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  • Day4

    Pashupatinath

    February 22 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Bagmati teilt die Anlage in zwei große Bereiche. Auf dem rechten Ufer des Bagmati liegen der Pashupatinath-Tempel und die Verbrennungsstätten, die Arya Ghats(Verbrennungsstätten der höheren Kasten) und die Surya Ghats (Verbrennungsstätten der niederen Kasten). Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die „letzten Riten“ besondere Bedeutung: es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.
    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn (pradakshina), entsprechend der heiligen Zahl fünf, die im Hinduismus die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Akasha, den Äther, repräsentiert. Danach zündet er (ersatzweise die älteste Tochter oder ein Priester) mit einem in flüssiger Butter (ghee) getränkten Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben. Nicht verbrannter Schmuck etc. wird zuvor aus der Asche entfernt.
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  • Day23

    Einmal Guru sein, nur 10 Dollar

    April 20 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Für einen ersten Eindruck dieser Beerdigungsstätte der Hindus haben wir uns einen Platz mit den Gurus im Nacken ausgesucht, so hatten wir nebenbei Zeit uns einen Plan für ein Foto zurecht zu legen: Mit welchem dieser vier möchten wir ein Foto haben und was ist es uns wert, denn ohne Money geht gar nichts. Gefragt - getan und hier sind die bunten Jungs und wir mittendrin.Read more

  • Day23

    Leichenverbrennung an Karfreitag

    April 20 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    An Karfreitag ist ja in Deutschland alles verboten, was lustig ist. Tanzen ist verboten. Bestimmte Filme dürfen nicht gezeigt werden. Sportveranstaltungen sind verboten.

    Anders in Nepal in Pashupatinath (wörtlich: „Herr des Lebens“ oder auch „Herr alles Lebendigen“). Hier werden jeden Tag von Hindus die Toten verbrannt. Die Zuschauertribünen sind voll, die mobilen Wasser und Eisverkäufer machen ihre Geschäfte und das Volk wartet gespannt, was auf der anderen Seite des Flusses passieren wird. Dort ist alles für die Zeremonie (Leichenverbrennung) vorbereitet:

    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn, entsprechend der fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Äther(?). Danach zündet jemand mit Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben.

    Die meisten Zuschauer (Touristen) bleiben nur, bis das Feuer richtig lodert. Und gehen dann meistens schweigend und betreten weg.

    So war es vor fünf Jahren hier:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/541a69c54bd269-16360235
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/54202f41e91246-67629770
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  • Day38

    Leichenverbrennung in Pashupatinath

    November 7, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Fluß Bagmati teilt die Tempelanlage Pashupatinath in zwei große Bereiche. Auf dem rechten Ufer des Bagmati liegen der Pashupatinath-Tempel und die Verbrennungsstätten, die Arya Ghats(Verbrennungsstätten der höheren Kasten) und die Surya Ghats (Verbrennungsstätten der niederen Kasten). Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die „letzten Riten“ besondere Bedeutung: es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.
    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn (pradakshina), entsprechend der heiligen Zahl fünf, die im Hinduismus die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Akasha, den Äther, repräsentiert. Danach zündet er (ersatzweise die älteste Tochter oder ein Priester) mit einem in flüssiger Butter (ghee) getränkten Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben. Nicht verbrannter Schmuck etc. wird zuvor aus der Asche entfernt.
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  • Day5

    Pashupatinath Temple

    December 8, 2017 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

    After breakfast I decided to head to the Pashupatinath Temple, it’s a sacred Hindu temple where all Buddhists are cremated and given to the river.

    I paid 1000nr entrance fee and was approached by a guide who I agreed could show me around. I would recommend to anyone that visits to pay a guide, they have the information!

    The process of death is in stages. Starting at the top of the river the bodies are wrapped up and decorated in lotus flowers and other things. The body is then taken closer to the river where the feet are washed and cleansed. They then reveal the face and family’s members cleanse the face with cows milk and other things.

    The body is then wrapped up and moved further down stream where the cremation takes place.

    It was like a conveyer belt, more bodies arriving and moving step by step down the river.

    The cremation takes around 3 hours. I didn’t take a photo of this but feet were poking through the end of the pyre, the undertaker loads it up with butter and once the bodies are cremated it is simply swept into the river.

    I saw this happen and was expecting to see some remains but it’s all ash and once it’s in the river this is when death is final.
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  • Day136

    Pashupatinat, Kathmandu, Nepal

    September 18, 2014 in Nepal ⋅ ☀️ 28 °C

    Donnerstag Morgen, 11 Uhr, 30 Grad, 80 % Luftfeuchtigkeit, Leichenverbrennungen.
    Während ich (zusammen mit vielen Touristen und Schaulustigen) mit einer Mischung aus Faszination und Unverständnis auf einer Flussseite sitzen verbrennen auf der anderen Seite Familien ihre Verstorbenen in aller Öffentlichkeit.Read more

  • Day33

    Kathmandu

    November 4, 2016 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute treffe ich mich wieder mit Marco und wir gehen zum Pashupatinath Temple. Wir gehen zwar nicht rein, da uns das Ticket zu teuer ist, aber dafür können wir auf der Rückseite einer Bestattung/Verbrennung eines verstorbenen Hindu beiwohnen. Gegen Fotos hat auch niemand etwas einzuwenden.

    Morgen geht es auf den Annapurna Cuircuit. Ich bin echt aufgeregt. Am Abend treffe ich Sina und Johannes. Sie machen ab morgen auch den Trek, laufen aber ohne Führer. Wir werden während des Treks Kontakt halten.
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  • Day21

    Boys day – Pashupatinath tempel

    October 29, 2016 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

    Vandaag is zaterdag. De dag begint met enige werkzaamheden. Raju is sinds gisteren aan het schilderen, de kleinere kinderen verdelen de mest die we gisteren op het land gegooid hebben en 2 meiden maken alle bloempotten schoon en smeren ze daarna met een terrakotta kleur in (combi van poeder en water) om een beetje eenheid te creeren. Wij gaan aan de slag in 2 kleine ronde bloembakken, waar binnenkort nieuwe plantjes in moeten komen en werken de mest in de grond in een lange border. Het is inmiddels al 10 uur en nog geen ontbijt? Hm, vreemd... Jana wil eigenlijk net terug naar ons om een wasje te doen, maar dan komt ineens een motor aangereden. Het zijn Vishal van onze organisatie en een Kroatische fotografin. We zijn haar toevallig al tegen het lijf gelopen toen we met Nabin op toer waren voor onze matrassen. Ze is hier 2 weken, en brengt alle projecten van de VSN organisatie in beeld, zowel met foto´s als film. VSN wil dit materiaa dan waarschijnlijk op hun website gaan gebruiken. Ze heeft enige dingen meegenomen voor de kinderen (schriften, pennen, kneedgum, scharen) en daarna worden de nodige kiekjes geschoten en moeten wij voor de camera ook nog ons zegje doen over ons vrijwilligerswerk hier en ons weeshuis. Nadat ze alles en iedereen heeft vastgelegd vertrekt ze weer, en kunnen wij eindelijk eten :0)
    De kinderen hadden we beloofd vanmiddag wat te ondernemen. We willen graag een nabijgelegen tempel bezoeken, de Pashupatinath oftwel monkey tempel, genoemd. Moet zeer de moeite waard zijn, en deze tempel ligt aan een rivier, waar de doden verbrand worden (Hindu traditie). Jana kan het zich nog heel goed voor de geest halen, dus het moet de nodige indruk gemaakt hebben. Aangezien de meiden niet zo graag met de kleineren jongens op pad willen, en zowiezo verder hun cultuurprogramma voor het komende festival willen instuderen, gaan we met de jongens op pad. Safal wordt door de zoon des huizes meegestuurd, omdat hij Engels kent en beter de weg weet. We lopen langs de onverharde wegen en aangezien het lang niet geregend heeft, vliegt het stof ons danig rond de oren. Het mooie is dat Lucky, de hond, met ons meeloopt en ons de hele middag begeleid :) Na een half uurtje bereiken we dan de tempel. Als toerist moeten we entree betalen, die wordt gebruikt voor het behoud van de tempel. Dan komen we erachter dat we niet door de officiele ingang mogen, omdat we geen Hindu´s zijn. Gelukkig ligt de andere ingang er vlak bij, maar in dat ene gedeelte van het tempelcomplex mogen we dus niet binnen. Deze tempel is duidelijk anders als de voorgaande die we gezien hebben. Het is dan ook het eerste echte Hindu tempelcomplex dat we bezoeken, en zoals we later ervaren, het grootste van Nepal. Het complex bestaat uit vele kleinere tempels, heiligdommen en vele typische bedevaartgangers met lange haren, baarden en beschilderde gezichten. Ze zitten in hun spaarzame gewaden te wachten op toeristen die een foto willen, weliswaar alles alleen maar voor geld. Later zien we op een binnenplaats de schrikbarende omstandigheden waarin ze wonen... dat is niet echt in woorden te beschrijven. Er zijn hier zowiezo veel meer armen en bedelaars. Helaas komen we niet in de grootste tempel binnen... Safal leidt ons langs het water en we zien de verbrandingsplaatsen van de doden. Hindoeisten worden in doeken gewikkeld als ze sterven, en dan op een houtstapel in bijzijn van familie verbrand... daar krijgen we toch wel even kippevel van en ook de jongens zijn stil en onder de indruk...
    Op de terugweg kopen we dan nog wat lekkers, want alle snoepjes en koekjes die we meegenomen hadden zijn inmiddels al opgepeuzeld. Dan snel richting huis, want het wordt al snel weer donker. Daar komen we als geroepen, Uma wenkt en we zien enkele blanken. Ze zijn van een Franse organisatie uit Thionville (welbekend van de trips van en naar NL), die 4 kleinere scholen in de omgeving ondersteunen. De begeleider brengt ze hier voorbij in de hoop ook een donatie voor het weeshuis los te krijgen. Ze stellen veel vragen om zich een goed beeld te kunnen vormen. We proberen alles zo goed mogelijk uit te leggen en te beantwoorden en maken natuurlijk reclame, wie weet helpt het :0)
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Nepal-Bharat Maitri Dhamashala

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