Nepal
Gaushala

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Travelers at this place
    • Day 5

      Pashupatinath

      September 27, 2022 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

      Wir besuchen eine Tempelstätte. Hier werden Verstorbene aufgebahrt und verbrannt. Die ganze Familie ist anwesend. Alles erfolgt nach einem strengen Ritual. Es sind am Tag ca. 60 Tote ! Die Asche wird in den Fluß gefegt welcher in den Ganges mündet. Die Holzkohle wird im Fluss aufgefangen und als Grillkohle verwendet.
      An diesem Vormittag spielen die Gefühle Achterbahn.

      Pashupatinath bei Kathmandu in Nepal ist eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus. Für viele Shivaiten gehört der Tempel zu den wichtigsten Verehrungsstätten Shivas und zählt für einige zu den Jyotirlingas. Tausende von Hindus, die von weither anreisen, feiern hier jedes Frühjahr das Fest Shivaratri.

      Sadhus sind heilige Männer, die auf die geistige Praxis von Hinduismus sich konzentrieren. Heiliger Sadhu-Segen in Pashupatinath-Tempel. Kathmandu, Nepal.
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    • Day 6

      Pashupatinath Tempelanlage

      December 9, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

      Heute stand die Besichtigung der Pashupatinath Tempelanlage auf meinem Programm.

      Es ist die größte Tempelanlage in Nepal und erstreckt sich über beide Seiten des Bagmati Flusses, der von den Hindus als heiliger Fluss verehrt wird.

      Dort finden auf speziellen Plattformen, hinduistische Leichenverbrennungen statt.

      Die Verstorbenen werden auf Holzscheiten aufgebahrt und verbrannt.
      Sobald der Leichnam verbrannt ist, wird die übrig gebliebene Asche in den Fluss gegeben.

      Das ist zwar alles recht interessant, aber auch etwas gewöhnungsbedürftig wenn man sowas nicht kennt.

      Als ich mein Ticket kaufte um in die Anlage zu gelangen, zeigte mir jemand den Haupttempel, der nur für Hindus zugänglich ist.
      Kurz darauf führte er mich über den Fluß und da plötzlich wurde mir klar:" Oh nee... Jetzt habe ich einen Guide an der Backe!"
      Denn davon hatte ich zuvor bereits im Internet gelesen: Sie führen dich einfach, ohne vorher zu fragen, durch die Gegend und am Ende wollen sie dann 20$ dafür haben.
      So sprach ich ihn direkt drauf an und er meinte ich solle ihm geben was ich als angemessen finde.
      Okay...

      Als wir an drei Sadhus vorbeikamen, wurde ich von ihnen "gesegnet", es wurden Fotos gemacht und dann wollten sie gerne Geld dafür haben...

      Ich hatte allerdings nur noch drei Scheine dabei (also die, die man sah 😉) 2x 20 Rupien und 1x 500 Rupien.
      Die 40 Rupien wollte ich ihnen geben, da meinte mein Guide es wären schließlich drei Sadhus also solle auch jeder etwas bekommen.
      Als er aber checkte das dann nichts mehr für ihn übrig bleiben würde, waren plötzlich die 40 Rupien vollkommen in Ordnung 😂😂
      Als er merkte daß bei mir nicht sonderlich viel zu holen sei, brachte er mich auf direktem Wege zum Ausgang. Unterwegs fragte er nochmal kurz an ob ich Euro dabei hätte.
      Hatte ich "natürlich" nicht dabei...

      So hatte ich dann endlich meine Ruhe und konnte mir die Anlage alleine ansehen!
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    • Day 51

      Pashupatinath

      December 19, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

      ..auf durch den Verkehr zum letzten Tempel von heute. Eines der wichtigsten Hindu Tempel, der auch nur von Hindus betreten werden darf. Darin ist wohl ein riesiger Shiva Penis der nur von Südindischen Priestern angefasst werden darf ..oder so.
      Die Außenanlage darf man aber als Tourist betreten, sogar mit Schuhen. Ziemlich verräuchert alles. Mein Guide erzählte mir die ganze Zeit was vom Lebenszyklus und fröhliche Hindus und traurige usw. bis mir auf einmal klar wurde, dass die Rauchwarden und Feuer an diesem Fluss dort Scheiterhaufen sind und die gerade ihre Toten verbrennen. Buchstäblich auf Scheiterhaufen mit Ritual drumrum. Und die Verbrennungsstätten sind nach Kasten auf die Flusseiten aufgeteilt. Ein verstorbener Hindu wird wohl so schnell wie möglich an diesen Ort gebracht. Und da ist richtig was los, viele die zuschauen wie andere gerade ihre Angehörigen betrauern und anzuzünden oder schon durch sind damit oder mittendrin. Die niedere Kaste darf dabei der höhere auf der anderen Flussseite zuschauen.
      Wenn dann alles runtergebrannt ist wird die Asche in den Fluss geschoben.

      Das war nicht mein Ding, wollte dann auch los und habe auch nicht viele Fotos gemacht. 😬

      Dann auch zurück ins Hotel. Devi kam noch vorbei. Leider hat das, was wir für morgen ausheckt hatten nicht geklappt, deshalb wird das wohl noch mal ein Kulturtag...
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    • Day 74

      Crémations à Pashupatinath

      April 28, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 18 °C

      Ce matin, dès l'aube, Leo est retourné voir le stupa pour faire de la photo avec moins de monde. Il s'est avéré que malgré l'heure matinale, la foule était déjà présente !
      C'est assez impressionnant, on se demande même s'il n'y a pas déjà certains fidèles qui tournent autour du stupa au milieu de la nuit 😅.

      Nous sommes ensuite allés voir un site où se déroulent des crémations, Pashupatinath.
      Après la culture bouddhiste, place à l'hindouisme !
      Mais cette fois, les cendres (et les morceaux de corps pas totalement brûlés) étaient jetées dans une rivière quasiment à sec... Avec son débit minuscule, la qualité de l'eau doit être absolument infecte...

      À cet endroit se trouve également un immense temple, considéré comme le plus vieux et le plus grand au monde !
      Malheureusement nous n'avons pas pu rentrer dans le bâtiment principal, bien que Leo ait essayé de se faire passer pour un hindou, ça n'a pas fonctionné 😅, "no tourist allowed"...

      Lors de nos derniers repas, nous avons pu goutter des spécialités tibétaines.
      Pâtes très larges et épaisses, galettes à la pomme de terre, boules de pain frais, soupes, bref on se régale !
      Bodnath rassemble une forte communauté tibétaine (plus de 10000 réfugiés tibetains). La culture tibétaine est donc très répandue.
      Il est prévu de continuer à parcourir les menus dans l'option d'avoir goutté un maximum de plats différents !
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    • Day 7

      6. Pashupathi temple 7. Sorting day

      May 26, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 25 °C

      6. Pashupatinath Temple and the Buddha stupa
      Fortunately , James and I were starting to feel better today and managed to do a bit more sight seeing - starting off with the Pashupatinath temple .
      The temple is situated on the banks of the river Bagmati in Kathmandu , the temple of Pashupatinath is one of the ancient places of worship. It is the oldest Hindu temple in Nepal, dating back to 400 BC.
      Open cremation is practiced here and has been for centuries , it is the largest cremation area in Nepal. It is believed that if cremated here ,you would be reborn as human or animal in your next life. By having the cremation beside the river it means you had all the elements surrounding your death, fire, air, water, earth.

      We were mortified to learn that 70 years ago in Nepal if the husband died early, the wife (whatever age) would be expected to burn themselves alive beside the husband being cremated. If she didn't abide the locals would stone her to death anyway. The president changed the law when his daughter's husband suddenly died at an early ago... Was very brutal to hear, especially that human sacrifice can still be found in some parts of Nepal.

      James and I found this whole experience quite strange , but it was very interesting and eye opening.

      We then headed to the Biggest Stupa in the world north of Kathmandu, another world heritage site. The Stupa was surrounded by quirky shops and nice cafes. We had walk around it a couple of times, buying a few bits along the way. It seems that at every Stupa/Heritage areas in Nepal, there is 50 million pigeons😂😂🇳🇵.

      7. Today we had the longest simple processes of our life... Firstly we went to Immigration office to extend our visa, when we arrived there was literally zero structure, people everywhere... We weren't expecting much for the mayhem Nepal is, but still! Firstly you do an online form, then big que to line 1 for a stamp, then across to line 6 to pay and then back to line 3 for a sticker which took about an hour to print😂 it seemed all these processes could probably be done from one line, but anyway, we finally had the stamp.
      We then headed off and got a sim card to last another 2 weeks, which fortunately was very straightforward .
      Finally we had to send a parcel, we knew this wouldn't be simple. After finally finding a card box, cello tape and packaging up all our trekking goods, we got to the cargo drop to find everything is emptied and they package the parcel for you.. With a detailed report of everything inside, this is aired onto Abu Dhabi and they do customs again there and then goes onto the UK. After a very long process to send an already packaged parcel, we had a list of goods and me assisting in the repackaging 😬 we had successfully dropped off our parcel.
      Quite a long day for things which should take no time. 😅 We still love you Nepal but you are crackers.
      We headed to a lovely restaurant for dinner and had some pasta dishes, the best ones yet. I ordered a sizzling chocolate brownie for pudding and it literally came out on a hot sizzingling pan, burnt to buggery! 🔥😂 Anyway early night as its Chitwan Safari early tomorrow morning.
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    • Day 4

      Exkurs: Hinduismus

      March 5 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

      Der Hinduismus ist in Indien entstanden und hat weltweit 1,25 Milliarden Anhänger. Mit 15 Prozent der Weltbevölkerung bilden Hindus die drittgrößte Glaubensgemeinschaft der Welt nach Christen und Muslimen. Sie teilen Anschauungen mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen.

      Das Dreiergespann der Götter Brahma, Vishnu und Shiva gehört vermutlich zu den bekanntesten Göttern. Gläubige verehren sie zu Hause und im Tempel – in verschiedenen Verkörperungen und mit vielfältigen Namen.

      Der ewige Kreislauf des Lebens:
      Der Tod ist für die Hindus gleichzeitig ein Neubeginn. Denn er bedeutet für sie nicht das Ende, sondern den Übergang in ein neues Leben.
      Mit dem Tod geht für sie nur ein Abschnitt des Daseins zu Ende. Danach wird die Seele, Atman genannt, in einem anderen Lebewesen wiedergeboren – in welcher Gestalt, ob als Mensch, Tier, Pflanze oder sogar Einzeller hängt vom Karma ab – also seinen Taten, aber auch Gedanken, Absichten und Sehnsüchten. Das heißt: Je mehr gute Taten ein Mensch während seines Lebens anhäufen kann, desto besser steht es um seine Wiedergeburt. Als Mensch wiedergeboren zu werden, gilt als besonders erstrebenswert. Denn nur dann besteht die Möglichkeit, dem Kreislauf der Wiedergeburten zu entkommen. Und diese Befreiung, Moksha genannt, ist das Ziel des menschlichen Lebens. Um das zu erreichen gibt es für Hinduisten vier Wege: den Weg der Gottesliebe, den Weg des Wissens, den Weg der selbstlosen Tat und den Weg der Gedankenarbeit und der Meditation.

      Es gibt keine Bestattungsrituale, die für alle Hindus gelten. Die Zeremonie kann sich je nach Kaste oder Region unterscheiden. Doch meist wird der Tote zunächst gereinigt. Das ist wichtig, weil nach dem hinduistischen Glauben die Reinigung des Körpers mit der Reinigung der Seele einhergeht. Dafür  wird der Leichnam auf einen Stuhl gesetzt und unter fließendem Wasser gewaschen. Danach wird der Tote gesalbt und in schmucklose weiße Tücher gewickelt.
      Schließlich wird der Verstorbene auf einem Scheiterhaufen auf einem öffentlichen Platz oder in einem Krematorium verbrannt. Wenn möglich, entzündet der erstgeborene Sohn das Feuer – bei Frauen am Fußende, bei Männern am Kopfende. Dann wird der Kopf zerschlagen, um das Atman, die Seele, herauszulösen. Das ist die wichtigste Handlung der Zeremonie. Nur durch die Spaltung des Schädels kann das Atman zum Gott Brahma, zurückkehren. Außerdem verdeutlicht es, dass die Seele bereit zur Wiedergeburt ist.
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    • Day 5

      Pashupatinath

      October 5, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

      Nach der Besichtigung des größten buddhistischen Tempels, besuchten wir Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus. Pashupatinath ist Nepals heiligster Schrein und dem Lord Shiva gewidmet. Zahlreiche Shiva-Anhänger*innen kommen täglich zur Tempelanlage und den Feierlichkeiten.

      Am Flussufer des heiligen Bagmati liegt neben dem großen Tempel, auch die Verbrennungsstätte Pashupatinath. Hier werden die Leichen der Gläubigen auf einen Scheiterhaufen verbrannt und die Asche in den Fluss gestreut. Dieser Ort hat für viele Gläubige eine besondere Bedeutung: es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen, da man eine größere Chance auf eine Wiedergeburt erlangt.

      Eine Leichenverbrennung als Touristenattraktion zu verkaufen ist schon sehr makaber. Jedoch bekommt man einen Einblick in die bedeutensten Riten und Bräuche des Hinduismus.

      Außerdem hatten wir die Gelegenheit bei der Aarati-Zeremonie teilzunehmen. Unzählige Gläubige kommen zu dieser Lichterzeremonie zusammen, bei der mit musikalischer Untermalung gefeiert/gebetet wird.
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    • Day 3

      Teil 2 Sightseeing ☺️

      September 5, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 28 °C

      Danach spazierte ich wieder zurück in die Stadt zum Durbar Square, dem Königsplatz. Kurzer Stopp in einem Café mit Blick auf dem Platz für einen Cappuccino und Momos 🥟, nepalesischen Teigtaschen und dann weiter durch die wilden Straßen der Innenstadt. ☺️Vor allem in den Marktstraßen ist das Treiben wirklich kaum zu beschreiben, aber auf wundersame kommen trotzdem alle heil dahin wo sie möchten. 😵‍💫Besonders beeindrucken find euch auch die Mengen und Gegenstände die auf Fahrrädern und Mopeds transportiert werden. 🙊Als Nächstes besuchte ich den Garden of Dreams. Eine nette Grünanlagen und vor allem eine kurze Pause von dem staubigen und hektischen Straßen. Auf dem Heimweg gabs noch eine super leckere Zimtschnecke. Nach einem nap hatte ich eine kurze Besprechung mit meinem Guide, Rasu, mit dem ich morgen meine Trekkingtour starten werde.⛰️
      Danach nahm ich ein Taxi und fuhr in das etwas außerhalb gelegene Pashupatinath. Ein Ort, wie ihn es auch in Indien gibt, an dem die Leichen öffentlich kremiert werden und die Asche und Überreste in den Fluss Bagmati kommen. Außerdem steht hier der älteste Tempel Nepals. Rundum ein sehr beeindruckender Ort, der einen ins nachdenken bringt über den unterschiedlichen Umgang mit dem Tod innerhalb verschiedener Kulturen.
      Wieder zurück, gab’s im Hostel noch Thukpa (Nudelsuppe), danach habe ich meine Sachen für den Trek gepackt und bin zeitig ins Bett.
      Ein sehr erlebnisreicher Tag und wie das so ist an Sightseeing-Tour Tagen mit knapp 30000 Schritten auf der Uhr. 😅
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    • Day 28

      Katmandu - Départ Marie & Pashupatinath

      April 7, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

      7 Avril à Katmandou. Jour doublement funeste puisque Marie s'en va le matin. Et que nous visitons l'après-midi le lieu très sacré de Pashupatinath, qui est au Népal ce que Bénarès/ Varanasi est à l'Inde : un grand site de crémation des morts au bord de la rivière Bagmati (d'ailleurs un affluent du Gange).

      Mais revenons à Marie... Ça y est c'est la fin d'une époque, je perds ma compagnonne de voyage, co-marcheuse, co-chanteuse, son énergie, son dynamisme, ses histoires, sa culture, et avec qui j'ai découvert à la fois le Népal et le trek en Asie !
      La matinée est utilisée pour finir les affaires, se dire au revoir... Marie nous offre un super petit dej dans le jardin d'Elbrus, notre hostel. Bien chargée, avec mon sac de rando en prime, qui sera aussi un peu hotte du Père Noël, elle part pour un long trajet, avec escale à Mumbay...

      L'après-midi, nous nous attaquons à la visite de Durbar Square et du centre de Katmandou avec Laurent. Temples et palais parfois difficilement appréciables au milieu de la foule. Mais cela participe au spectacle. Les Népalais s'approprient leur patrimoine, qui est avant tout un lieu de vie.

      Nous filons ensuite, un peu sur un coup de tête, à Pashupatinath, quelques km à l'est de Katmandou en tentant d'intercepter des bus dans la rue. Là-bas tout est étrange. Orchestres improvisés, déambulation de "sadhus" et mendiants dont on voit qu'ils vivent sur place et de peu de choses, crémation des morts avec jet des restes dans la rivière Bagmati (en même temps que l'on y brûle et jette des déchets et plastiques !)... La mort semble moins effrayante et éloignée du quotidien que "chez nous". Et l'environnement, un non-sujet !
      On apprend à la lecture du guide qu'en 2001, un prince népalais a massacré 10 personnes de la famille royale, dont ses parents, avant de se suicider. Les victimes ont été incinérées ici mais sans autopsie, alors le mystère reste intact sur les circonstances précises de l'"incident"... Crazy Nepal !

      En fin de journée, nous retrouvons Julien pour... une séance de grimpe. Laurent à dégoté ce bon plan. Ce n'est pas excessivement cher et l'endroit est joli et calme, sorte d'oasis caché dans les rues animées de Thamel. Le mur n'est pas immense et on ne sait pas trop quel niveau on grimpe : au final comme le gymnase où j'allais à Bagnolet. On se sent définitivement comme à la maison à Katmandou !
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    • Day 2

      Boudnathanat & Pashupatinath

      March 5, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 19 °C

      2. Tag, heute war unser letzterTag in kathmandu, wir haben heute langsam gemacht haben nur 2 Sehenswürdigkeiten besucht ( Boudnathanat und der Hindu Tempel Pashupatinath) und ein bißchen die Stadt arkundet. Morgen geht's um 6 Uhr los nach Pohkara.Read more

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    Gaushala

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