Nepal
Pokhara

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Travelers at this place
    • Day 6

      Pokhara - Phewa Tul area

      October 23, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

      Pokhara was founded on the trade route linking India and China and is situated in a valley surrounded by hills with the Annapurna Massif forming a spectacular backdrop and next to the second largest lake in Nepal – the Phewa Tul.

      Today was a free day, so Helen and I hired a doonga (a manned rowing boat) across the lake to the Varandi Mandir – a Hindu temple on a small island – before crossing further to the trail head for the long ascent to the World Peace Pagoda, which was built by Japanese Buddhist monks. We then walked down the other side to the Gupteshwor Magadav Cave (with its large venerated stalagmite) and the Devi's Falls opposite.
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    • Day 9

      Sightseeing in Pokhara

      March 5, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

      Heute Vormittag waren wir ohne Tobi, der ein wenig erkältet ist, bei dem sehr kurzen Programm.

      Zunächst waren wir (ganz alleine, weit und breit kein anderer Touri zu sehen) im Bergmuseum, dann an einem Wasserfall und der Höhle mit Schrein die zum Wasserdall führt.

      Das Highlight war die Friedenspagode, oder vielmehr der Abstieg von dieser durch den Wald und mit Bootsfahrt über den See.

      Nachmittags gings für mich nochmal ins Gym währen Tobi und Papa sich ausgeruht haben.

      Abends haben wir im Roadhouse Café nochmal westlich gegessen bevor wir die nächsten Tage vielleicht nur noch Linsensuppe mit Brot bekommen (Dal Bath).
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    • Day 48

      Ein langer, langer Reisetag🥱🚌

      October 20, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

      Die lange Busfahrt durch die Nacht verging dieses Mal Glück vieeel schneller als beim letzten Mal und ich bin auch zumindest ab und zu ein bisschen eingenickt.😴 Super hugelig war es aber natürlich trotzdem wieder, an den Straßen hat sich ja nichts geändert. 😅 Am Straßenrand konnte man viele bunt beleuchtete Gebäude sehen, es spielte laute Musik und es hielten sich sehr viele Leute auf, sie feierten alle gemeinsam anlässlich Dahsain. ☺️ Über meinen Bauch war ich mehr als glücklich und überrascht, er war zwar teils noch etwas flau aber es gab keine weiteren Zwischenfälle und auch die ruckelige Fahrt hat er gut weggesteckt. 🙏Während der Fahrt haben sich Leute vor und hinter mir übergeben und ich muss sagen, das war nicht so toll, denn das Geräusch hat mich noch mehr als sonst getriggert.😅 Aber Ende gut alles gut, gegen 04:45 Uhr kamen wir dann nach knapp 10h an unserer Haltestelle an, wo Mausamis Papa schon mit einem kleinen Bus auf uns wartete um uns nach Hause zu bringen, super lieb!☺️ Auch ihre Mama war bereits wach als wir nach 5-10min Fahrt bei ihnen ankamen. Nach einem Tee, einem kleinen Müsli und einer Dusche habe ich mich dann nochmal hingelegt und 2h geschlafen. Mit ihren Eltern konnte ich mich leider nur über Mausami als Vermittlerin unterhalten, da sie kaum Englisch können, aber beide sind super lieb und vor allem wahnsinnig gastfreundlich. 🥰Ich habe ein „eigenes Zimmer“ bekommen, in dem ich auch meinen großen Rucksack während unseres Treks zwischenlagern darf. 🙏☺️ Anschließend haben wir ein bisschen auf dem Dach rumgesessen, wo Mausamis Mama gerade Senfkörner gesiebt hat. Nachdem Mausami dann auch alles gepackt hat und wir noch ein leckeres Thakali (Reis mit Linsensuppe und Paneer Curry) gegessen haben brachte uns Mausamis Papa dann gegen 10:15 Uhr zu unserem nächsten Bus, der etwas weiter entfernt losgestartet ist. Dort angekommen fühlte ich mich wieder wie eine kleine Antilope umzingelt von lauter Löwen, die alle auf mich zukamen, auf mich eingeredet haben und mir ihren Bus andrehen wollten. 😅Glücklicherweise hat sich Mausami darum gekümmert und ich hab die Leute einfach freundlich zurückgewiesen. Gegen 11 Uhr starteten wir dann in dem Local Bus los. Eigentlich wollten wir einen kleineren Bus nehmen, der auch mind. 1h schneller ist, aber die fahren wohl erst ab 13 Uhr. 🙈 Keine 45 min später kamen wir dann aber gleich mal für eine längere Zeit zum Stillstand weil wohl irgendwas am Bus kaputt war, ich weiß nicht so recht was es war, aber ich habe es klopfen und Hämmern gehört. Ich glaube es war vielleicht besser, dass ich nicht gesehen habe was da los war. 🫣😅🙈 Jedenfalls standen wir da über eine Stunde in der Hitze am Straßenrand und platztechnisch war es in diesem Bus auch deutlich enger als beim Nachtbus.🥴 Nach über 1h ging es endlich weiter. Aufgrund der schlechten Straßen braucht man einfach sooo ewig für kurze Distanzen und noch dazu bekommen man ein gratis Rüttel-Workout und ne milde Gehirnerschütterung mit dazu. 🫠Je weiter wir gefahren sind, desto staubiger wurden die Straßen, sodass wir uns Masken aufgezogen haben. Irgendwann wurde es wirklich super zäh.. weil es so buckelig war konnte ich auch nicht nochmal schlafen und wir waren ja dann seit gestern insg. über 18h im Bus unterwegs, nur mal mit 4-5h Pause bei Mausamis Eltern. 🥴🙈
      Gegen 17:20 Uhr, also knapp 24h nach Abfahrt in Dharan sind wir eeeeeendlich in der Abendsonne in Pokhara angekommen!🙏🥹 Mit einem Taxi fuhren wir dann zu unserem Hotel, legten unsere Sachen ab und machten uns dann zu Fuß auf den Weg zum nahe gelegenen See. Hier ist gleich eine ganz andere Stimmung und man merkt sofort, dass es hier sehr touristisch ist. Es war direkt ganz ungewohnt nicht mehr angestarrt zu werden 😂. Gefühlt haben wir mehr Touris als Nepalis gesehen. Die Lage am See ist super schön und es waren viele Leute unterwegs. Am Ufer tranken wir einen Cappuccino und danach gabs eine gute Pizza und Nudeln. (Das erste mal so ein Essen seitdem ich unterwegs bin ☺️)
      Anschließend ging’s wieder zurück und dann früh ins Bett nach diesem langen Reisetag.😴😴😴
      Das Reisen mit Mausami ist so angenehm, sie ist so unkompliziert und lieb und wir verstehen uns sehr gut.🥰 Ich glaube wir werden eine tolle Zeit haben gemeinsam.☺️

      Zu guter letzt:
      Ich danke meinem Rücken, meinem Magen, der unfassbar tapfer war (früher hätte ich mir auch ohne vorgehenden Magen-Darm-Trouble bei so einer Strecke die Seele aus dem Leib ge…🤮) und meinem Gesäß, das die letzten 24h ungefähr 1 Mio. Hüpferer des Bus‘ abfangen musste.🙏😁

      Busse von Dharan bis Pokhara: insg. 2100 + 800 NRS für Taxis - also insg. bissl über 20€ für alle Fahrten
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    • Day 32

      Redécouverte de la nature

      March 17, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 22 °C

      Ce matin je suis parti dans l'optique de rallier le temple bouddhiste qui surplombe la ville en footing. J'étais à jeun pour ne pas courrir juste après avoir déjeuné, et sans eau, grosse erreur 😅. J'ai certainement été un peu ambitieux puisqu'il y avait un bon 15km avec 400m de D+.
      Le retour sur le bord du lac m'a semblé bien long 🤯!

      Pour rallier ce point de vue, je suis passé à travers une espèce de jungle bien dense. Ça m'a fait tellement plaisir d'être tout seul au milieu de la montagne et entouré de verdure ! Qu'est ce que ce ce sera en trek 😍.
      Une fois au sommet, je n'ai pas pu voir les pics culminants à plus de 7000m puisqu'il y avait pas mal de nuages, ça attendra un peu.

      Leo est resté "chiller" à l'hôtel pour peaufiner le montage des interviews des associations.

      Comme hôtel, nous avions choisi un dortoir pour rencontrer du monde. La majorité était là pour en découdre avec les sentiers du massif des Annapurnas.
      C'était marrant de voir les différents profils. La plupart nous ont semblé être très peu expérimenté, sans grande préparation, sans trop de matériel, et surtout sans connaissance de la météo dangereuse à plus de 4000m en ce moment...
      Bref des vrais touristes 😂, ça doit être pour ces phénomènes dangereux que le guide va être rendu obligatoire...
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    • Day 20

      20. Museum

      June 8, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 34 °C

      Another really sunny and hot day . We started the day by walking down the river front slowly before grabbing a taxi to the museum . It was really funny as all the taxi drivers were quoting very high prices at first, so we just walked on . Magically they halved their prices and started fighting over who would.take us .
      We arrived at the museum about 15 mins later , the gardens to the museum were really pretty , with lots of botanical trees surrounding us and fish ponds .
      The museum was huge, with lots of old mountaineering equipment on show and lots of information about all 14 peaks above 8000 m .
      When we entered , we were advised to watch a short video to educate us on the people, culture and mountains within the kumbu region. The video was supposed to be about 20 mins long , but the projector overheated about half way through- we enjoyed what we saw 🤣.
      The museum also showcased indigenous habitants of the mountain regions of Nepal.
      There was a section on the endangered animal species in Nepal, with some very amusing taxidermy on display. Of course this section included the yeti, which is thought to live in the mountains . They look like very tall gorillas with pointy heads. Mountaineers are thought to have seen yeti footprints in the snow whilst out hiking - but there are lots of theories surrounding its existence.
      Afterwards , we walked around the grounds of the museum and had a cold drink in the shade . We headed back to lakeside for a bite to eat and a quick freshen up at our hotel .
      We want to kayak on the fewa lake tomorrow morning , so we headed out a short while after to compare prices as there are just so many boat rental companies . We found a place that offers sit on top kayaks for a very cheap price 😀.
      In the evening, we sorted out our accommodation for the rest of our stay in Nepal (until Tuesday) and booked a hotel for our first few days in Thailand.
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    • Day 14

      Pokhara - unser Tessin Nepals

      May 7, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 28 °C

      Am Morgen verliessen wir unser Homestay in Chitwan und stiegen in den Bus Richtung Pohkara. Kurz nach Beginn der Fahrt mussten wir jedoch erstmal bangen. Ein lokaler Unternehmer hatte sich in der Nacht zuvor das Leben genommen, mutmasslich im Zusammenhang mit staatlichem Versagen. Als Reaktion darauf kam es zu Protesten und der wütende Mob blockierte die einzige Strasse nach Pokhara. Doch unser Guide Kush wäre nicht unser Guide Kush, wenn er nicht alles versuchen würde uns aus dieser misslichen Lage zu befreien. Also fuhren wir an kilometerlangen LKW Schlangen vorbei bis direkt vor die Strassenblockade und winselten um Gnade uns durchzulassen, da wir einen kranken Reiseteilnehmer dabei hätten und sowieso nur Ausländer sind. Zu unserer Überraschung konnte Kush die aufgebrachten Leute damit überzeugen und sie liessen uns passieren. Die ganze Reisegruppe war sehr erleichtert, denn die Alternative wäre eine unbestimmte Wartezeit von mehreren Stunden, wenn nicht gar einem ganzen Tag gewesen. Und so fuhren wir weiter nach Pokhara während wir die nun hügeligere und grünere Landschaft von Nepal bestaunten.

      Wir kamen am späteren Nachmittag in Pokhara an. Für das Abendessen hier hatte sich Kush etwas Besonderes überlegt. Wir gingen zur Hilfsorganisation "SaSaNe", welche Opfer von Menschenhandel in Nepal mit verschiedenen Projekten unterstützt. Schwerpunkte sind hier die Prävention aber auch die Rehabilisation, denn die Überlebenden sind oftmals bildungsfern und haben wenig sozialen Rückhalt in der Gesellschaft. An diesem Ort zeigten uns die ehrenamtlichen Helferinnen wie man Momos, eine nepalesiche Teigtasche gefüllt mit Gemüse, macht und servierten uns Thali, eine Gemüseplatte mit Reis, Naan und diversen indisch-nepalesischen Sossen. Sharleen und ich schlugen uns den Bauch voll mit dem leckeren Essen und waren beeindruckt vom Wirken von "SaSaNe". In einem ausserordentlich heftigen Gewitter fuhren wir dann zum Hotel zurück und schliefen direkt ein, denn - wer hätte es gedacht - der Wecker sollte zu einer unchristlichen Zeit ertönen.

      Sharleen war am Morgen höchst motiviert für den Sonnenaufgang auf einem nahegelegenen Berg anzuschauen, Matthias war leider kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Denn um 4:45 Uhr ging es mit dem Bus zu einer Terasse mit Aussicht auf des gesamte Tal bei Pokhara. Der Himmer war zwar bewölkt, die Aussicht jedoch atemberaubend. Der Sonnenaufgang wurde zum Spektakel als wir zusehen konnten, wie das Licht langsam das Tal durchflutete. Im Hintergrund waren sogar die nahegelegenen Ausläufer des Himalaya Gebirges zu sehen. Mit ihrer schier unendlichen Höhe stellten sie alle jemals von uns gesehenden Berge in den Schatten. Wow! Was für Privileg, so in einen Tag starten zu dürfen. Im Anschluss wanderten wir den Berg hinab und schauten dabei zu wie die Stadt langsam uum Leben erwachte.

      Den Rest des Tages verbrachten wir damit Pokhara auf eigene Faust unsicher zu machen. Einige Gruppenmitglieder versuchten sich am Paddeln auf dem angrenzenden See, andere wiederum gingen auf einen anderen Berg zur "World Peace Pagoda". Sharleen und ich hingegen wandelten durch die Strassen und Parks Pokharas. Es kam uns vor wie eine andere Welt. Die Menschen waren überaus freudlich, die Strassen sauber und die Aussicht auf See und Berge fabelhaft. Fast fühlten wir uns als wären wir in Lugano im Tessin.

      Später trafen wir uns mit der gesamten Gruppe zum Abendessen wieder. Dort stiessen wir gemeinsam auf die miteinander verbrachte Zeit an, schliesslich war es schon der vorletzte Abend und einige Gruppenmitglieder verliessen uns schon am nächsten Tag. Highlight des Abends war als Sharleen das Mikrofon der dort spielenden Band in die Hand gedrückt bekam und ihr Lieblingslied "Halo" von Beyonce zum Besten gab. Die Gruppe dankte es ihr mit tosendem Applaus. Nach ein paar Drinks ging es aber schon wieder ins Hotel, denn wir sollen fit sein für den letzten Teil unserer Reise mit Gadventures.
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    • Day 111

      Sonnenaufgang zwischen den Riesen

      September 10, 2017 in Nepal ⋅ ⛅ 16 °C

      Früh aufstehen lohnt sich manchmal eben doch. Sonnenaufgang vor beeindruckender Kulisse, mit u.a.:
      Annapurna (8.091 Meter)
      Dhawalagiri (8.167 Meter)
      Annapurna II (7.939 Meter)
      Machhapuchre (6.993 Meter) und
      Annapurna III (7.555 Meter)
      Ein irrer Anblick!
      Danach ging es dann noch zu den übrigen Highlights der Region:
      World Peace Pagode (super anstrengender Aufstieg, aber eine großartige Aussicht)
      Devi's Falls (benannt nach einer Schweizerin, die dort in den 50'ern ertrunken ist. Schöner Wasserfall, aber leider ziemlich hässlich und massiv eingezäunt)
      Gupteshwor cave (stickig und feucht und nicht sonderlich schön) und zum Abschluss das
      International Mountain Museum (gut gemacht und sehr informativ). Dort wurden wir dann auch von zwei Journalisten aus Bangladesch interviewt, sehr witzig. Allgemein finden die Leute uns hier sehr spannend und fragen ständig, ob sie Fotos mit uns machen dürfen 😎
      Insgesamt ein sehr gelungener Tag. Morgen geht's nach Lumbini, dem Geburtsort Buddhas.
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    • Day 39

      Bye bye mountains

      October 7, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

      Noch ein letztes Mal 2 Stunden laufen, mehr können wir den Knien auch nicht mehr zumuten. Dann noch 4 Stunden Jeep fahren über etwas was hier Straße genannt wird und zurück in die Zivilisation. Erst mal ein Bier am See. Es werdeb mehr, denn es regnet plötzlich so heftig, daß weiterlaufen nicht möglich ist.

      Heute ist Massakerday. 1000 Tiere werden für das morgige Festival geschlachtet. Überall werden Ziegen und Schafe mitgezerrt. Außerdem ist auch Tag des Eisens, also auch wieder irgendwieTag der Maschiene und des Autos und geehrt wird mit kleinen Schmierereien aus Blut auf den Autos, denn in Blut ist ja Eisen drin.
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    • Day 13

      Comprem el bol tibetà 📿📆

      September 26, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 28 °C

      Aquest matí ens hem dedicat a penjar els diaris que hem anat fent aquests dies que hem estat separats.

      Hem conegut el Tiago, un noi portuguès que està fent la volta al món en un any, molt interessant la seva història. Li hem proposat que vingués amb nosaltres aquell matí, ja que volíem anar a la meditació gratuïta que vam anar la setmana passada aquí a Pokhara, que ens va agradar molt.

      Hem anat els 3 a la meditació, avui no hi havia ningú més i hem aprofitat després de la sessió per demanar-li al professor informació sobre bols tibetans. Ha anat molt bé, ja que ens ha ensenyat a la perfecció com triar un bol i els preus. També ens ha comentat que el seu germà té una botiga de bols i que si volíem ens hi acompanyava (aquí tots són germans hahaha).
      Ens ha agradat molt un dels bols i ens hem fiat del professor, ja que treballa diàriament amb ells i ens ha donat molta confiança que no ens estaven enganyant. I per fi l'hem comprat!! 😍😍

      Ens ha proposat fer-nos una classe individual a la tarda per ensenyar-nos exactament com utilitzar-lo bé i diferents tips. Hi hem anat i ha sigut genial!
      El Tiago també voldrà comprar un bol, però ho farà quan torni del trekking que començarà en 2 dies.

      Hem anat a dinar/sopar a un lloc que feia dies que ens recomanaven. The Vegan Way. Creiem que és el millor lloc que hem anat a parar fins ara, increïble!
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    • Day 6

      Old Pokhara

      October 23, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

      We took a local minibus from the Devi's Falls to the north of Pokhara where the old part of town is located to see “what Pokhara was like before traffic, chaos and tourist restaurants besieged the erstwhile village” (Lonely Planet). We walked up Terpasati street, then north, seeing the old style Newari houses with decorative brickwork and ornately carved wooden windows and the Bhinsen Temple before finishing at the 17th century Bindhya Basini temple.Read more

    You might also know this place by the following names:

    PokharaN.P., Pokhara

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