Netherlands
Nieuwendam

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8 travelers at this place:

  • Day32

    Zurück nach Amsterdam

    May 10, 2018 in the Netherlands ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute bin ich zurück nach Amsterdam gefahren, da am Abend Laura und Felix kommen wollten.
    Die Kuh die da im Fluss chillt, wurde gerade mit vier anderen vom Bauern auf die Wiese gebracht. Sie und eine andere Kuh waren etwas übermütig und sind in den Fluss gefallen. Diese ist dann aber erstmal noch zwei Meter rausgeschwommen (die können schwimmen?). Beide sind wohlbehalten mit viel Anstrengung wieder rausgekommen.
    Als ich Laura und Felix beim Bahnhof abholen wollte, stand zu meiner großen Überraschung auch Samantha da. Wir haben uns alle sehr gefreut uns wieder zu sehen (ich spreche einfach mal für uns vier). Zusammen sind wir zum Zeltplatz gelaufen. Am Abend haben wir noch Arschloch gespielt.

    Strecke: 40, 01
    Fahrtzeit: 2:40
    durchschnittl.-Geschw.: 19,27
    max. Geschw.: 40,01
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  • Day29

    Amsterdam

    May 7, 2018 in the Netherlands ⋅ ☀️ 25 °C

    Ich bin dann erstmal ein bisschen Amsterdam geirrt. Ich fand es ziemlich stressig da durch zu fahren, da es sau voll ist und ich Schwierigkeiten hatte mich zu orientieren. Außerdem wusste ich noch nicht wo ich schlafe. Da gerade Ferien in den Niederlanden sind, habe ich auch keine Couch gefunden.
    Schließlich habe ich mich für ein Zeltplatz entschieden, der 2 km vom Zentrum entfernt war. Zu diesem muss man mit einer kostenlosen Fähre fahren. Zu den Stoßzeiten sind diese komplett voll.
    Nachdem ich mein Zelt aufgestellt hatte, stellten sich noch zwei sehr große Zelte neben mich, nun sah mein Zelt ziemlich klein aus.

    Strecke: 69, 21
    Fahrtzeit: 3:33
    durchschnittl.-Geschw.: 19,47
    max. Geschw.: 35.36
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  • Day1

    Amsterdam Marathon

    October 18, 2015 in the Netherlands ⋅ 🌧 8 °C

    Auf Amsterdam habe ich hin gefiebert: ein 5-Km-Lauf, sechs 10-Km-Läufe, vier Halbmarathons, ein 33-Km-Trail-Lauf. Dazu viele, viele Stunden im Wald und im Stadion, abwechslungsreiche längere Läufe an der Sauer und der Kyll. Oft wars anstrengend, oft hats einfach nur Spaß gemacht.

    Am Freitag Morgen sind wir mit dem Zug nach Amsterdam. Nächtigen konnten wir bei Lucija und Alpi, die uns großartig bewirtschaftet haben. Abschließend haben wir am Freitag Abend noch einen kleinen Lauf im Süden Amsterdams gemacht und unsere Startunterlagen abgeholt. Am Samstag vor dem Marathon habe ich mich nicht so fit gefühlt, vielleicht war ich doch ein bißchen aufgeregt.

    Am Sonntag wars dann endlich soweit. Da ich lieber bei etwas kühleren Verhältnissen laufe, war das Wetter optimal für mich: bewölkt, etwas windig, ziemlich frisch, leichter Nieselregen. Mit den Rädern sind wir zum Olympiastadion gefahren. Insgesamt mehr als 44.000 Teilnehmer – überall Menschenmassen. Ein bisschen dehnen, ein paar Lagen Kleidung ablegen, überprüfen, ob die Verpfegung sitzt, und schon gehts ins Stadion. Leider lief der Start ziemlich unkoordiniert ab. Als wir gerade vorm Eingang des Stadions stehen, ist der Startschuss für die Kenianer schon gefallen.

    Da Christian und ich unterschiedliche Zeiten anpeilen, laufen wir von Anfang an nicht zusammen. Ich finde ganz gut in den Lauf. Am Anfang sind noch zu viele Läufer um mich herum, aber das verteilt sich nach ein, zwei Kilometern. Von der Zeit her passts auch, ich finde mein Tempo und kann es über eine weite Strecke halten. Bis Kilometer 28, der ganze Teil an der Amstel entlang, den ich gefürchtet hatte (Langeweile), gehts super. Als wir zurück Richtung Stadt laufen, wirds dann langsam aber stetig anstrengend.

    Aus den Trainingsläufen, insbesondere einem schmerzhaften 35km-Lauf und dem frustrierenden 33-km-Traillauf im Ahrtal, hatte ich ja eine Vorahnung, wie es sich jenseits der 35-Kilometer-Grenze anfühlen würde. Während der Trainingsläufe kam nach jedem Tief auch wieder ein Hoch, auf das ich diesmal allerdings vergeblich warte. Bei Kilometer 38, in super Kulisse am Rijksmuseum, sehe ich meine Familie :-) Noch unglaublich lange Kilometer durch den Vondelpark, in dem ich die 50-Meter-Marken zähle. Ich schleich nur noch vor mich hin.

    Am Ende sind es 4:03, zwar über der für mich ehrgeizigen Zielzeit von 3:59, aber was solls. Da ist Christian natürlich schon seit 45 Minuten im Ziel! Auf den letzten 10 Kilometern habe ich sehr viel Zeit verschenkt, da gibts also Optimierungsbedarf. Zufrieden bin ich aber trotzdem.

    Nach dem Lauf belohnen wir uns mit Pommes und schauen den Halbmarathonis beim Einlauf ins Stadion zu. Und am Abend lassen wir uns von Lucija bekochen (lecker :-)) Einig sind wir uns, dass wir eine super Vorbereitungsphase hatten. Nach dem Marathon ist bestimmt vor dem Marathon!
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Nieuwendam

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