New Zealand
Haast

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25 travelers at this place:

  • Day16

    Westcoast

    November 14, 2017 in New Zealand

    Gestern hab ich alter Rocker mit ca. 40 Farmern aus Kübeln getrunken. Ich korrigiere, eine Farmerin war dabei. Sie schüttete den hochwertigen Gin einfach aus dem Kübel in sich hinein.
    Der Inhalt bestand übrigens aus gutem Gin, Wasser als der Quelle des Flusses, etwas Lime und einer ordentlichen Prise Salz.

    Wir wurden eingeladen, als wir uns in der Nähe dieses jährlichen Treffens aufhielten und scheinbar sympathisch rüber kamen.

    Ich habe nie etwas authentischeres gesehen als diese Farmer in the middle of nowhere.
    Hier ist übrigens alle 100 km ein shop und eine Tankstelle, wenn wir Glück haben.

    Für mich wars das heute, bin müde,
    euer Matti

    #17000schafehatteeiner
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  • Day116

    Haast - Motor Park

    April 26, 2017 in New Zealand

    Heute ging es vom schönen Hawea aus über den "Haast Pass" in Richtung Haast. Wir merkten schnell, dass hier eine neue Vegetation herrscht. Willkommen an der Westküste! Die Wälder sind hier tropischer und die Bäume viel von Moos bewachsen. Sehr üppig, grün und magisch. Die Autofahrt war mal wieder top.

    Angehalten wurde bei den "Blue Pools". Das sind natürliche Pools die aus ganz klarem Wasser mit kleinen Eiskristallen bestehen. Diese Kristalle färben durch die Sonneneinstrahlung das Wasser in ein richtig tolles blau. Sehr verlockend dort einfach reinzuspringen, doch die Temperaturen haben uns dann doch davon abgehalten reinzuspringen. Im Sommer sicher ein super Spot für einen Badetag.

    Dann ging es weiter zur Unterkunft "Motor Park" in Haast. Das ist eine Art Hostel mit Campingplatz. Dort waren bereits Lea und Sören, zwei Berliner, die wir in einer Bar in Bolivien kennen gelernt hatten. Wir haben uns dort verabredet, da sich nur an diesem Ort nochmals unsere Weltreise Route überschneidet. Große Freude. Dann haben wir uns gemeinsam auf den Weg zum "Jackson Bay" gemacht. Eine eher schroffe Landküste mit etwas Strand am Meer. Dort gibt es nicht viel: Einen Steg für die Lobster Boote, die dort anlegen und ihren Fang in einem kleinen Haus verarbeiten, Natur und ein Mini Restaurant namens "Cray Pot". Dort gibt es in der Gegend die wohl bekanntesten Fish & Chips. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und sind dorthin. Und wir standen doch tatsächlich vor verschlossener Tür! Eigentlich haben die täglich von 12-16 Uhr auf, aber weil es ja langsam Winter wird - hey, wir haben Herbst! - hat der Laden heute mal ausnahmsweise zu, so der Lobster-Knacker, den wir angesprochen hatten. Super. Wir alle mega hungrig im nirgendwo, wo es sonst nichts anderes gibt. Also ins Auto gesetzt und Allemann Bananenchips gegessen, damit wir keinen Kannibalismus betreiben mussten.

    Da wir nun schon auf der Ecke waren, haben wir eine kleine Wanderung durch den Wald über kleine Bäche zu einer schnuckeligen Bucht unternommen. Dort wird allerhand Naturgut angespült: Bäume, Steine, Muscheln, Algen, naja alles was in sauberen Gewässern halt so rum schwimmt. Haben alle ein bisschen den Sucher raushängen lassen und nach schönen Steinen und Muscheln Ausschau gehalten. Hat Spaß gemacht.

    Da Bananenchips aber auch nicht sehr lange satt machen, hat uns der Hunger dann auch nach Hause getrieben. Also ab ins Auto. Dann doch wieder alle nach 5 Minuten ausgestiegen, da wir Delfine im Meer entdeckt haben. Denen ein bisschen beim Springen und Schwimmen zugesehen und dann aber los. Auf dem Weg zur Unterkunft haben wir noch einen Anhalter mitgenommen, dem leider der Sprit bei seinem eigenen Wagen ausgegangen ist und mit ins übernächste Dorf zur Tankstelle musste. Netter Kerl, machen wir doch gerne. Eine gute Tat am Tag und so, ihr wisst ja.

    Dann wurde der Abend mit lecker selbst gekochtem Essen, einer Menge Bier und lustigen Geschichten von der Reise eingeläutet. Ein paar Partien des Kartenspiels "Shithead", was wir hier in Neuseeland in Queenstown kennen gelernt hatten, mussten natürlich auch sein. Es gab zwar auf einmal neue Regeln, aber Julia konnte trotzdem zweimal gewinnen (haha!). Ein super lustiger Abend. Nachts, bei strömendem Regen gingen dann Lea und Sören raus in ihr Zelt und wir hoch in unser kleines Zimmer mit einem Doppelbett. Verrückte Jugend zeltet wie wild in Neuseeland. Wir sind alt, wir bevorzugen dann doch Betten.

    P.s.: Lea und Sören (23 und 24 Jahre alt) kennen Die Beginner nicht. Alter - was ist los mit der Jugend? Wir können es immer noch nicht fassen und legen uns schlafen.

    Aussage Julia: "Bambule gehört zur Allgemeinbildung!" - Wo sie Recht hat...
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  • Day73

    Haast(ig) an die Gletscher

    February 26, 2017 in New Zealand

    Wir wollen es nun nochmal mit der Westküste versuchen und machen uns auf den Weg. Kommen aber vorerst nur bis zur Puzzling World kurz hinter Wanaka: Was außen lustig und bunt aussieht, spielt innen den Sinnen Streiche - Räume sind um 15 Grad geneigt, der Gleichgewichtssinn merkt's das Auge nicht. Hier fließt Wasser nach oben und man wird von vielen weiteren, visuellen Effekten überrascht. Da ist selbst der Toilettenbesuch ein Abenteuer.

    Im Außenbereich wartet ein Labyrinth aus Holzwänden auf uns. An allen vier Ecken ein Häuschen in grün, gelb, rot und blau ... mitten drinnen Treppen und Brücken. Die scheinbar einfache Aufgabe lautet, diese Häuser in einer speziellen Reihenfolge abzulaufen + dann noch zum Ausgang zu finden. Wir waren 60 Minuten unterwegs. Laut Hinweisschild läuft der Durchschnitt hier 3-5 km Strecke, dass kommt wohl auch bei uns so in etwa hin. Hat sehr viel Spaß gemacht! Wir kannten es schon und wollten auch Noah die Freude bereiten (man man, machen wir kinderfreundlichen Urlaub *feststell*)

    Einen kurzen Mittagsstopp am Lake Hawea später sind wir unterwegs zum Zeltplatz im Örtchen Haast. Natürlich nicht, ohne vorher nochmal die Füße bewegt und unterwegs bei den Blue Pools sowie den Fantail Falls mit Ihren lustigen Steintürmchen vorbeigeschaut zu haben. Da stehen jetzt 2-3 mehr solcher Türme rum ☺️

    In Haast selber ist das Nennenswerteste wohl die 750 m lange, einspurige Straßenbrücke. Bloß gut, dass die da drei Ausweichbuchten eingeplant haben. Ach ja, und jede Menge Sandflies gibt es ab sofort wieder ... heimtückische, Obstfliegengroße Sandmücken, die mit Vorliebe in Knöchelgegenden oder Handrücken beißen. Nach den schmerzhaften Bissen hat man noch Tage später seine Freude am Juckreiz 😬

    Am nächsten Tag geht es weiter zu den touristisch am stärksten, vermarkteten Gletschern: Fox und Franz Josef. Unterwegs aber noch einen (Sandflies)Halt an einem tollen Strand mit ganz viel angeschwemmten Treibholz und für eine kurze Wanderung durch Sumpflandschaft (um mal zu schauen, wo die Kinderstube der Sandflies ist)
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  • Day29

    Ab in den Regenwald!

    January 15, 2017 in New Zealand

    Gestern gab es aufgrund des starken Gegenwindes eine sehr anstrengenden Etappe nach Makarora. Dort angekommen haben wir uns ein Zimmer genommen und den Rest des Tages mit lesen in der Lodge verbracht. Heute ging es dann über den Haast Pass nach Haast (wer hätte das gedacht). Die Landschaft hat sich dabei total verändert. Von trockenen Ebenen zu Regenwald! Es war wirklich genial, plötzlich durch dichten Jungel zu fahren. Überall gab es Farne, Wasserfälle und alles ist mit Moos bewachsen. Wie im Bilderbuch! Ich wette, Papa könnte man hier eine Woche mit der Kamera aussetzen und es würde ihm nicht langweilig werden.
    In der Mittagspause machten wir ausserdem Bekanntschaft mit den berüchtigten Sandfliegen. Mein Gott sind die Dinger mühsam!
    Zum Schluss wurden wir dann, wie sich das für einen Regenwald gehört, noch ordentlich verregnet, weshalb wir wieder in ein Hostel gegangen sind. Das Wetter soll die kommenden Tage beschissen sein, weshalb wir uns jetzt von Hostel zu Hostel durchkämpfen werden. Zelten im Regen macht hald auf Dauer keinen Spass...

    Heute gab es auch den ersten Defekt: Der Kilometerzähler hat keine Lust mehr zu zählen... Schade, dann kann ich am Schluss nicht angeben wieviele Kilometer ich gemacht habe ;)
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  • Day100

    Auf dem Weg nach Haast

    December 11, 2016 in New Zealand

    Eine Nacht verbrachten wir auf einem 10$ Campingplatz mit Dusche, kostenloser Dusche und wir durften sogar kostenlos die Kayaks benutzen. Da Lina am Morgen jedoch Kopfschmerzen hatte, paddelte ich allein auf den See hinaus und bin hellauf begeistert. Morgens um 10 Uhr... ganz allein auf dem Wasser... komplett flaches Wasser.... ein Traum 😍👌

  • Day101

    Zweitageswanderung

    December 12, 2016 in New Zealand

    Wir machten den Copland Track, der sich über zwei Tage zieht. Am ersten Tag läuft man 18 km bis zu einer Hütte (Welcome Flat Hut - . Es ging steil bergauf, über Stock und Stein - mehr Stein als Stock 😡 Es war echt super anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Denn bei der Hütte angekommen wurden wir freundlich empfangen und konnten mit den anderen Wanderern noch reden. Da diese Wanderung jedoch sehr spontan nach geplant war und wir erst um 14:20 Uhr starteten , kamen wir auch erst um 21 Uhr an. Zum Glück kurz bevor es dunkel wurde 👌
    Absolutes Highlight nach der Wanderung:
    Hot Pools mitten auf den Bergen neben der Hütte. Wir legten uns also in diese heißen Quellen hinein, draußen war es super kalt und konnten neben uns die schneebedeckten Berge bewundern 😍 Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.
    Am nächsten Tag ging es alles wieder hauptsächlich bergab- Ca 5 Stunden.
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  • Day134

    An die Westküste

    March 8 in New Zealand

    Nun ging es endlich an die Westküste, die berüchtigt für ihre geringe Bevölkerungsdichte und schönen Landschaft ist. Jedoch ist der Preis für die schöne Landschaft, dass man direkt von Sandflies umzingelt ist, sobald man aus dem Auto geht.
    Unsere erster Stopp war in Haast (Einwohnerzahl 300), der erste Ort an der Westküste, an dem wir eine Nacht überbrückt haben. Abends konnte man sogar vom Campingplatz aus, der in dem Ort steht, den Sternenhimmel sehen, an dem ich sogar eine Sternenschnuppe gesehen habe.
    Am nächsten Tag sind wir nach Fox Glacier (nur zum Ort, nicht zum Gletcher) gefahren, wo wir auf dem Weg noch einen Abstecher an einen Strand für einen Spaziergang gemacht haben. Beim Fox Glacier liegt der Lake Matheson, der bekannt für die Spiegelung von Mount Cook ist.
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  • Day8

    Haast

    November 6, 2014 in New Zealand

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/7/1416070287

    We left the dissapointment of Franz Josef behind us to embark on a most spectacular drive south towards Queenstown. It was one of the prettiest drives I can remember, again maximized by picture perfect weather. Blue skies and sunshine. A half hour south of Franz Josef we stopped for a photo at its neighbour the Fox Glacier. From there it wasnt too far on down the west coast to the township of Haast. Not alot here, a few homes, and a few resteraunts/cafes. From here the road beyond leaves the coast and heads into the mountains. Its usually closed daily from 4-6pm on, and often completely in winter. Time, season and weather was on our side and the way was open.

    The scenery changed from coast, valleys and streams to a narrow windy mountain road, with forested mountain views, plenty of evidence of rockslides, countless waterfalls and one-way bridges. Iv yet to mention how commonplace one-way bridges are in New Zealand. You either get a 'right of way' or 'give way' sign, have to look ahead and hope to get through before oncoming traffic. The majority of the time its a non-issue as the roads arent exactly densely populated. We made a couple stops along the way, most notably the Thunder Falls which was quite impressive! Eventually we came out of the mountains onto a ridge road winding between two lakes; Wanaka on the left and Hawea to the right. The road offered spectacular views of again, that turquoise blue water, surrounded by mountains.

    Eventually, we arrived into the lakeside city of Wanaka around 1pm for lunch. We stopped in for a delicious pizza and beer. Refueling was again painful (cost between $2.10-2.25nz p/ltr). We spent a short time here on the lakeside enjoying the view before heading on towards Queenstown through the Queensrange valley road. Heading through the Queensridge towards Queenstown was another spectacular mountain views with steep cliffs, lakes below and Queenstown in the distance. After a while we descended a steep windy decline into the valley below.

    Not far from Queenstown we made a detour to check out the pretty Arrowtown, a historic gold mining town. We stopped for a stroll up and down the 'main' one way Arrow Street, with nice little shops and cafes. We enjoyed a memorable and delicious chocolate brownie from the bakery here. It was only a short drive into Queenstown from here, and with time ticking onto 3.30 we went straight to the Kiwi Birdlife Park. This was a nice little zoo with not only Kiwis but several other native New Zealand birds including the Koa mountain parrot. Whilst still small (we got through here in an hour), this was a vastly superior kiwi experience to yesterdays rip off at Franz Josef. Specifically memorable was watching the kiwis peck at me through the glass with squinty eyes, chase each other about and enjoy a feeding session.

    From here, we walked over the road and boarded the Queenstown cable car (included with our Kiwi Park ticket).What a view from the top. Wow! Queenstown has to among the most picturesque cities Ive visited, nestled in a valley on a giant turquoise lake surrounded by whitecap mountains. Amazing! After a while enjoying the views, sunshine and fresh air we thought wed go enquire about dinner at the resteraunt here before heading down. We were interupted by the shouting of some Mouri actors inviting guests to the Mouri culture show about to start. 'So youre here for the show??' Ah, sure? 'Can I see your ticket?' Sure, heres our cable car ticket? Whilst this wasnt for this extra show, there were only four others there for it, so they invited us in anyway. But first, we need a male volunteer, and since theres only two males here, and the other is a timid asian guy.. looks like Im it..Basically I was elected to be chief of our group and receive a peace offering after an intimidating Mouri dance. The show was great and lasted about half hour. It consisted of a variety of cultural dances and songs and got everyone involved; the ladies (Nat included) on stage to dance with these traditional balls-on-ropes. After that, both us guys were invited up on stage to learn and perform the 'Haka'. It was fun giving it a shot, but my technique probably needs work.

    We headed down on the gondola and off to our hotel Mantra Marina by around 7, located about 10 minutes out of town. We changed and headed into the city centre for dinner, starving. We found a place by the water called Pub on Wharf with $20nz meals. I can say that my meal was amazing, possibly the best PorkBelly I have ever had. Just amazing. A couple hours and Macs beers later we were ready to call it a night. We have an early start tomorrow as we head over on a long drive to Milford Sound.
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  • Day18

    Hokitika to Haast

    November 8, 2016 in New Zealand

    Tuesday 8th November
    We woke to see low cloud over the mountains, not a good sign as we were booked to go on a Heli-hike up Franz Joseph Glacier and in such conditions, it was highly likely the helicopters would not fly for health & safety reasons. Still we had an 85km drive there so we hoped the weather would be better in Haast. When we arrived at the guide centre for the Heli-hike we were advised that the pilots were still deciding whether or not to fly to the glacier. Helicopters were buzzing around and we were hopeful. However, we found out that the Heli-hike went much higher than they were flying and the concern was that if they got us up there they could not guarantee being able to land again after our 2hr hike to bring us back down. After hearing this I was mightily relieved when the decision was made to cancel all the helicopter trips apart from the scenic rides which flew lower. We could have transferred to a scenic ride but thought that as we had flown over a glacier in a small plane in Canada we didn’t think it would be worth it as one glacier is much the same as another from the air and it would have invalidated our refund.

    So as not to completely waste the day we took ourselves off on a walk to look at the glacier from a nearby viewpoint. It looked like a beautiful ice blue torrent of water with white tipped waves frozen as it flowed from the top of the mountain only just visible through the low cloud. We then drove onto Haaat, to find our bed for the night. It was another motel. Not too bad. Free laundry facilities which is a bonus and an opportunity to catch up on washing. It has beautiful lawned grounds with a big pond opposite our room, but the driving rain and leaden skies didn’t enhance the view at all. Dinner at the on-site bar/café the Hard Antler – bit of a bizarre name, it was a large rectangular building like a Nissan hut with the girders on view inside over which were hung loads of antlers from various deer.
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You might also know this place by the following names:

Haast, Хааст

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