New Zealand
Haast

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Top 10 Travel Destinations Haast

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58 travelers at this place

  • Day119

    Geduld in Wanaka

    February 20 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Von Wanaka zu den Blue Pools, über den Haast-Pass weiter nach Haast. So lautete der heutige Plan. Doch leider verzögerte sich die Abfahrtszeit enorm, da von der Campervermietung noch nichts bezüglich des kabutten Seitenspiegels unternommen wurde. Um 10:00 Uhr konnten wir den Camper bei einer Autogarage deponieren. Ganze vier Stunden benötigte es, um die Reparatur vorzunehmen. Lieber später als nie konnten wir dann aus Wanaka Richtung Westküste fahren. Ein Spaziergang durch einen Silberbuchenwald und über eine Hängebrücke führte uns zu den Blue Pools. Es handelt sich hierbei um Vertiefungen im Blue River, bevor er in den Makarora River fliesst. Das azurblaue Wasser kommt davon, dass der Fluss aus verschiedenen Gletschern des Mount Aspiring Nationalparks gespeist wird. Anschliessend gings über den Haast-Pass an die Westküste nach Haast.Read more

  • Day65

    Von Wanaka nach Haast

    December 20, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Auf unserem Weg zur Westküste sind wir am Lake Wanaka und am Lake Hawea vorbeigekommen, die mit ihrem blauen Wasser fast karibisch aussahen.
    Außerdem haben wir an den BluePools angehalten, die durch das Schmelzwasser der Gletscher und die Minerale der Steine glasklar sind. Ein paar Wasserfälle haben wir auch gesehen. Am Abend sind wir in Haast angekommen und haben uns einen wunderbaren Schlafplatz direkt am Strand gesucht.Read more

  • Day16

    Westcoast

    November 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 9 °C

    Gestern hab ich alter Rocker mit ca. 40 Farmern aus Kübeln getrunken. Ich korrigiere, eine Farmerin war dabei. Sie schüttete den hochwertigen Gin einfach aus dem Kübel in sich hinein.
    Der Inhalt bestand übrigens aus gutem Gin, Wasser als der Quelle des Flusses, etwas Lime und einer ordentlichen Prise Salz.

    Wir wurden eingeladen, als wir uns in der Nähe dieses jährlichen Treffens aufhielten und scheinbar sympathisch rüber kamen.

    Ich habe nie etwas authentischeres gesehen als diese Farmer in the middle of nowhere.
    Hier ist übrigens alle 100 km ein shop und eine Tankstelle, wenn wir Glück haben.

    Für mich wars das heute, bin müde,
    euer Matti

    #17000schafehatteeiner
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  • Day116

    Haast - Motor Park

    April 26, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 4 °C

    Heute ging es vom schönen Hawea aus über den "Haast Pass" in Richtung Haast. Wir merkten schnell, dass hier eine neue Vegetation herrscht. Willkommen an der Westküste! Die Wälder sind hier tropischer und die Bäume viel von Moos bewachsen. Sehr üppig, grün und magisch. Die Autofahrt war mal wieder top.

    Angehalten wurde bei den "Blue Pools". Das sind natürliche Pools die aus ganz klarem Wasser mit kleinen Eiskristallen bestehen. Diese Kristalle färben durch die Sonneneinstrahlung das Wasser in ein richtig tolles blau. Sehr verlockend dort einfach reinzuspringen, doch die Temperaturen haben uns dann doch davon abgehalten reinzuspringen. Im Sommer sicher ein super Spot für einen Badetag.

    Dann ging es weiter zur Unterkunft "Motor Park" in Haast. Das ist eine Art Hostel mit Campingplatz. Dort waren bereits Lea und Sören, zwei Berliner, die wir in einer Bar in Bolivien kennen gelernt hatten. Wir haben uns dort verabredet, da sich nur an diesem Ort nochmals unsere Weltreise Route überschneidet. Große Freude. Dann haben wir uns gemeinsam auf den Weg zum "Jackson Bay" gemacht. Eine eher schroffe Landküste mit etwas Strand am Meer. Dort gibt es nicht viel: Einen Steg für die Lobster Boote, die dort anlegen und ihren Fang in einem kleinen Haus verarbeiten, Natur und ein Mini Restaurant namens "Cray Pot". Dort gibt es in der Gegend die wohl bekanntesten Fish & Chips. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und sind dorthin. Und wir standen doch tatsächlich vor verschlossener Tür! Eigentlich haben die täglich von 12-16 Uhr auf, aber weil es ja langsam Winter wird - hey, wir haben Herbst! - hat der Laden heute mal ausnahmsweise zu, so der Lobster-Knacker, den wir angesprochen hatten. Super. Wir alle mega hungrig im nirgendwo, wo es sonst nichts anderes gibt. Also ins Auto gesetzt und Allemann Bananenchips gegessen, damit wir keinen Kannibalismus betreiben mussten.

    Da wir nun schon auf der Ecke waren, haben wir eine kleine Wanderung durch den Wald über kleine Bäche zu einer schnuckeligen Bucht unternommen. Dort wird allerhand Naturgut angespült: Bäume, Steine, Muscheln, Algen, naja alles was in sauberen Gewässern halt so rum schwimmt. Haben alle ein bisschen den Sucher raushängen lassen und nach schönen Steinen und Muscheln Ausschau gehalten. Hat Spaß gemacht.

    Da Bananenchips aber auch nicht sehr lange satt machen, hat uns der Hunger dann auch nach Hause getrieben. Also ab ins Auto. Dann doch wieder alle nach 5 Minuten ausgestiegen, da wir Delfine im Meer entdeckt haben. Denen ein bisschen beim Springen und Schwimmen zugesehen und dann aber los. Auf dem Weg zur Unterkunft haben wir noch einen Anhalter mitgenommen, dem leider der Sprit bei seinem eigenen Wagen ausgegangen ist und mit ins übernächste Dorf zur Tankstelle musste. Netter Kerl, machen wir doch gerne. Eine gute Tat am Tag und so, ihr wisst ja.

    Dann wurde der Abend mit lecker selbst gekochtem Essen, einer Menge Bier und lustigen Geschichten von der Reise eingeläutet. Ein paar Partien des Kartenspiels "Shithead", was wir hier in Neuseeland in Queenstown kennen gelernt hatten, mussten natürlich auch sein. Es gab zwar auf einmal neue Regeln, aber Julia konnte trotzdem zweimal gewinnen (haha!). Ein super lustiger Abend. Nachts, bei strömendem Regen gingen dann Lea und Sören raus in ihr Zelt und wir hoch in unser kleines Zimmer mit einem Doppelbett. Verrückte Jugend zeltet wie wild in Neuseeland. Wir sind alt, wir bevorzugen dann doch Betten.

    P.s.: Lea und Sören (23 und 24 Jahre alt) kennen Die Beginner nicht. Alter - was ist los mit der Jugend? Wir können es immer noch nicht fassen und legen uns schlafen.

    Aussage Julia: "Bambule gehört zur Allgemeinbildung!" - Wo sie Recht hat...
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  • Day30

    Stürmischer Motelstrand

    January 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Einen nächsten kurzen Zwischenstopp legten wir in Haast ein. Dort haben wir für eine Nach ein Zimmer im Haast Beach Motel gebucht. Und was sollen wir sagen, das war das schickste Motelzimmer, das wir je gesehen haben. Es hatte eine schon recht große Küchenzeile, mit eigentlich Allem, was man so brauchen könnte. Und auch sonst machte die Anlage einen netten Eindruck.

    Wie der Name schon sagt, lag das Motel sehr strandnah. Leider nahm heute der Wind immer mehr zu, weshalb es echt keinen Spaß machte, sich längere Zeit dort aufzuhalten. Zwei Mal wagten wir uns dann trotzdem kurz raus, um die spektakulären Wellen und den Sonnenuntergang zu betrachten.
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  • Day147

    Haast Pass to Wanaka

    February 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Next up today was the drive to Wanaka. We knew this would be a long drive as there was a lot to see on route, mostly waterfalls, as we drove through the Mt Aspiring national park via the Haast Pass.
    The first part of the journey took us past more of the West coastline. Only one lookout that wasn't really anything special, just smelt of the toilets there and was an excuse for the swarms of sandflies to attack.
    Eventually we got to the tiny tiny place of Haast, we thought it was quite built up but couldn't be more wrong, the West Coast apparently only has one substantial town the whole way down and this is miles away. No fuel for 85km from this point and boy do they hike up the price here, we had no choice though.

    After Haast we set of to the East, away from the coast and into the rainforest of the national park. We had a sunny day which was great considering how many stop offs we had on route and the lush green forest looked inviting, minus the sandflies that we knew were lurking. Each stop had us spraying the deet and covering up despite the warm sun.
    First stop was Roaring Billy Falls. A very short walk through a patch of forest that brought us out onto the wide, grey, pebbled riverbed. Lots of the rivers here are like this, in wide, flat valleys that are lined with flat round stone, a bright blue and shallow river running down the middle, occasionally banching out and then back again. We walked toward the river over the stone and saw the falls spilling down the mountain opposite through the trees. We also realised that we were surrounded by thousands of perfect skimming stones and a river that was so shallow and flat it would be criminal not to have a go.
    We ended up skimming stones for ages, it was too much fun, and we also enjoyed watching a guy try to teach his girlfriend, despite him being worse than me, and I rarely get it right. Rob however is a champ, as much as it pains me to say, I dont think I have ever seen stones skim so far.

    Next stop after this was Thunder Creek Falls. This was just one long drop that gushed out from very high. A much better photo op with the dense forest and boulders surrounding it. I couldn't stay though for long, the sandflies were EVERYWHERE here, so I escaped to the car whilst Rob took photos. Even when asked to take a couples photo on route I couldn't stop fidgeting. A tour much like the one I had been on years ago had pulled up and I remembered the photo here from then, the day Hull were due to play and were promoted!

    Next up was the Gates of Haast, not a location from The Lord of the Rings, but a bridge of the Haast River. Another photo of this very much roaring, rapid like river that was cutting through the rocks and forest.

    After this came Fantail Falls. As you can imagine this was more of a cascade that halfway down a large section of the fall split over a rock to form a sort of fantail. This fall, like Roaring Billy, also fell into a wider and flat, shallow riverbed that had the same flat stones which lots of people had taken to stacking into little mounds.

    The last planned stop and still in the national park was the Cameron lookout of the Makarora Valley. Here the rainforest began to open out into more of a flat and wide Valley floor covered in gold, brown and green grasses, the odd livestock and another wide, shallow pebbled river that ran down one side. It was pretty awesome to look back and be able to see the forest banketing the mountains. Until this point we had only seen snippets whilst driving through the forest, so opened out like this you could appreciate better the scale of the rainforest here.
    On a different note, we also had fun watching as people arrived to use the first set of toilets in ages and each time left swiping the air, slapping their skin or simply running away from what must have been swarms of sandflies just waiting. We chose to hold on a while longer.

    After this the rainforest featured less and less and the grasses crept further up the mountains revealing a little more of their shape, folded and ridged where rivers and streams had carved paths down.

    Even further along and the mountains got bigger, dotted with golden brown grasses and shrubbery, but with exposed grey rock higher up. Even more now, you could see the smooth folded mounds and troughs as well as sharp and jutting rocks and ridges up high. All this surrounding a huge, beautiful and calm glacial lake that the road now hugged. We couldn't help but pull over to take it all in. It was stunning. The sky reflected in parts of the glass like lake and the water was so clear and still you could see sraight down at the edges. We considered camping by the lake but the sandflies would be too much to bear we decided.

    This landscape continued to amaze us the rest of the way, more and more mountains appearing and disappearing behind each other and more stunning lakes.

    Eventually we got to the town that sat in the large valley basin by Lake Wanaka. It was very resort like, but then it is a ski resort in winter, and we decided to have some food out at one of the restaurants that looked over the lake. Rob had a delicious chicken burger and I had some amazing beef ribs, twice cooked in their own juices and so succulent they just fell apart.

    After spending money on dinner we opted for a cheap camp for the night, just a large field with a small toilet section that we never needed to use. People here were crap at working out how to pay and just clogged the entrance, but we eventually found a spot and set about getting to bed.
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  • Day29

    Ab in den Regenwald!

    January 15, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Gestern gab es aufgrund des starken Gegenwindes eine sehr anstrengenden Etappe nach Makarora. Dort angekommen haben wir uns ein Zimmer genommen und den Rest des Tages mit lesen in der Lodge verbracht. Heute ging es dann über den Haast Pass nach Haast (wer hätte das gedacht). Die Landschaft hat sich dabei total verändert. Von trockenen Ebenen zu Regenwald! Es war wirklich genial, plötzlich durch dichten Jungel zu fahren. Überall gab es Farne, Wasserfälle und alles ist mit Moos bewachsen. Wie im Bilderbuch! Ich wette, Papa könnte man hier eine Woche mit der Kamera aussetzen und es würde ihm nicht langweilig werden.
    In der Mittagspause machten wir ausserdem Bekanntschaft mit den berüchtigten Sandfliegen. Mein Gott sind die Dinger mühsam!
    Zum Schluss wurden wir dann, wie sich das für einen Regenwald gehört, noch ordentlich verregnet, weshalb wir wieder in ein Hostel gegangen sind. Das Wetter soll die kommenden Tage beschissen sein, weshalb wir uns jetzt von Hostel zu Hostel durchkämpfen werden. Zelten im Regen macht hald auf Dauer keinen Spass...

    Heute gab es auch den ersten Defekt: Der Kilometerzähler hat keine Lust mehr zu zählen... Schade, dann kann ich am Schluss nicht angeben wieviele Kilometer ich gemacht habe ;)
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  • Day8

    Haast

    November 6, 2014 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/7/1416070287

    We left the dissapointment of Franz Josef behind us to embark on a most spectacular drive south towards Queenstown. It was one of the prettiest drives I can remember, again maximized by picture perfect weather. Blue skies and sunshine. A half hour south of Franz Josef we stopped for a photo at its neighbour the Fox Glacier. From there it wasnt too far on down the west coast to the township of Haast. Not alot here, a few homes, and a few resteraunts/cafes. From here the road beyond leaves the coast and heads into the mountains. Its usually closed daily from 4-6pm on, and often completely in winter. Time, season and weather was on our side and the way was open.

    The scenery changed from coast, valleys and streams to a narrow windy mountain road, with forested mountain views, plenty of evidence of rockslides, countless waterfalls and one-way bridges. Iv yet to mention how commonplace one-way bridges are in New Zealand. You either get a 'right of way' or 'give way' sign, have to look ahead and hope to get through before oncoming traffic. The majority of the time its a non-issue as the roads arent exactly densely populated. We made a couple stops along the way, most notably the Thunder Falls which was quite impressive! Eventually we came out of the mountains onto a ridge road winding between two lakes; Wanaka on the left and Hawea to the right. The road offered spectacular views of again, that turquoise blue water, surrounded by mountains.

    Eventually, we arrived into the lakeside city of Wanaka around 1pm for lunch. We stopped in for a delicious pizza and beer. Refueling was again painful (cost between $2.10-2.25nz p/ltr). We spent a short time here on the lakeside enjoying the view before heading on towards Queenstown through the Queensrange valley road. Heading through the Queensridge towards Queenstown was another spectacular mountain views with steep cliffs, lakes below and Queenstown in the distance. After a while we descended a steep windy decline into the valley below.

    Not far from Queenstown we made a detour to check out the pretty Arrowtown, a historic gold mining town. We stopped for a stroll up and down the 'main' one way Arrow Street, with nice little shops and cafes. We enjoyed a memorable and delicious chocolate brownie from the bakery here. It was only a short drive into Queenstown from here, and with time ticking onto 3.30 we went straight to the Kiwi Birdlife Park. This was a nice little zoo with not only Kiwis but several other native New Zealand birds including the Koa mountain parrot. Whilst still small (we got through here in an hour), this was a vastly superior kiwi experience to yesterdays rip off at Franz Josef. Specifically memorable was watching the kiwis peck at me through the glass with squinty eyes, chase each other about and enjoy a feeding session.

    From here, we walked over the road and boarded the Queenstown cable car (included with our Kiwi Park ticket).What a view from the top. Wow! Queenstown has to among the most picturesque cities Ive visited, nestled in a valley on a giant turquoise lake surrounded by whitecap mountains. Amazing! After a while enjoying the views, sunshine and fresh air we thought wed go enquire about dinner at the resteraunt here before heading down. We were interupted by the shouting of some Mouri actors inviting guests to the Mouri culture show about to start. 'So youre here for the show??' Ah, sure? 'Can I see your ticket?' Sure, heres our cable car ticket? Whilst this wasnt for this extra show, there were only four others there for it, so they invited us in anyway. But first, we need a male volunteer, and since theres only two males here, and the other is a timid asian guy.. looks like Im it..Basically I was elected to be chief of our group and receive a peace offering after an intimidating Mouri dance. The show was great and lasted about half hour. It consisted of a variety of cultural dances and songs and got everyone involved; the ladies (Nat included) on stage to dance with these traditional balls-on-ropes. After that, both us guys were invited up on stage to learn and perform the 'Haka'. It was fun giving it a shot, but my technique probably needs work.

    We headed down on the gondola and off to our hotel Mantra Marina by around 7, located about 10 minutes out of town. We changed and headed into the city centre for dinner, starving. We found a place by the water called Pub on Wharf with $20nz meals. I can say that my meal was amazing, possibly the best PorkBelly I have ever had. Just amazing. A couple hours and Macs beers later we were ready to call it a night. We have an early start tomorrow as we head over on a long drive to Milford Sound.
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  • Day77

    Haast, New Zealand

    May 2, 2006 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    Went from Te Anau back to Queenstown up to Wanaka then stopped at Haast
    this was the best of Haast !! tough to find a shower or toilet so moving on fast .....
    Haast was short lived .. so up past a couple of glaciers on rte 6, this is the Fox glacier ... receding towards Mt CookRead more

You might also know this place by the following names:

Haast, Хааст

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