New Zealand
Kaikoura

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84 travelers at this place:

  • Day37

    Christchurch to Kaikoura

    February 5 in New Zealand

    Der erste Weg führte heute zur Mietstation um unseren kleinen Campervan abzuholen.
    Anschließend stand ein Großeinkauf im Supermarkt an um uns Vorräte für die erste Woche zuzulegen. Wir staunten nicht schlecht als es im Supermarkt tatsächlich Crailsheimer Engel Bier zu kaufen gab (ich hatte gefühlt einen 10 minütigen Lachflash 🤣🤣🤣) Nach 2 Stunden war dann endlich alles im Wagen und wir konnten weiter um uns in Baumarkt noch einen kleinen Grill zuzulegen.
    Nachdem es dann schon nach 15 Uhr war entschieden wir uns Richtung Norden nach Kaikoura zu fahren 🚐
    Die Fahrt dauerte knapp 3 Stunden und führte entlang einer schönen, saftig grünen Landschaft über einen Pass, direkt an die Küste 😊
    Dort angekommen haben wir unser Lager direkt am Strand aufgeschlagenen umringt von einigen Bergen. Wirklich ein Traum!
    Zum Ausklang des Tages wurde noch gekocht und das Panorama genossen 😊
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  • Day211

    Kaikoura Sealife

    March 9 in New Zealand

    Kaikoura zählt zu den wenigen Orte der Welt an denen man so viele verschiedene Wildtiere (Wasser/Luft) beobachten kann. Aufgrund der speziellen Strömungsverhältnisse ergeben sich perfekte Nahrungsverhältnisse für die Tiere.
    (Möve, Pottwal, Blue shag, Austerfischer, Seelöwe, Dusky Delfin, White-faced heron)

  • Day51

    Chris und die Delfine

    November 19, 2017 in New Zealand

    Es war soweit! Heute ging es bereits früh los, da wir 8:30 Uhr einen Termin zum Delfinschwimmen haben. Dabei fährt man auf das offene Meer hinaus und hat die Möglichkeit - soweit die Delfine auch Bock dazu haben - gemeinsam mit den Delfinen zu schwimmen. Uns war wichtig, dass hier keine Delfine in engen Becken gehalten werden und dazu gezwungen werden, mit Menschen zu interagieren. Bei dieser Tour werden die wild lebenden Delfine auch nicht angelockt, sondern sind von Natur aus neugierig und generell an dem Boot und den darauf befindlichen Menschen interessiert. Hierfür muss man den Delfinen aber eine Show bieten und mit Schnorchel im Mund interessant Geräusche machen und selbst ein paar Kunststücke im Wasser machen. Es geht dabei nicht darum, dass der Delfin uns unterhält, sondern wir den Delfin. Andererseits verlieren sie das Interesse und verschwinden. Wir waren natürlich pünktlich am Treffpunkt und bekamen unseren Tauchanzug an. Anschließend ging es auf das Boot und bereits nach wenigen Minuten sah man die ersten Delfine fröhlich umherhüpfen, Albatrosse Fische fangen und Seehunde, die sich an der Sonne wärmen. Nach ca. 15 Minuten ging es zum ersten Schwarm Delfine, die sich für uns interessierten. Also ab ins Wasser und versuchen die Aufmerksamkeit zu bekommen. Hierfür wurde gesummt, gesungen und Tiergeräusche imitiert, was sich mit dem Schnorchel im Mund als schwierig erwies. Aber tatsächlich fanden die Delfine uns interessant genug und sie umkreisten uns neugierig. Nach 5 Minuten verloren sie aber das Interesse und nur einzelne zeigten sich noch neugierig. Also ging es weiter mit dem Boot und der nächste Schwarm fuhr total auf uns ab. Es war wirklich atemberaubend. Zwar musste Steffi wegen ihrer Seekrankheit recht schnell aus dem Wasser, aber Chris schwamm tatsächlich mit den Delfinen um die Wette. Bis zu fünf Delfine folgten ihm auf jeden Meter. Die Umstellung von Singen auf Walgeräusche (ein Funken Walisch konnten die Delfine sicher) war das Erfolgsgeheimnis. Nach dem Schwimmen folgten uns die Delfine auch weiterhin und schwammen mit dem Boot um die Wette. Nachdem wir wieder an Land gegangen sind, mussten wir ein paar Kilometer gut machen, denn wir müssen einen größeren Umweg nach Picton, wo am Dienstag die Fähre fahren soll, nehmen. Hintergrund ist auch hier, dass die Strecke nach dem Erdbeben letztes Jahr noch nicht wieder freigegeben ist. Der Weg verlängert sich daher von 150 Km auf knapp 500 Km und führt noch einmal komplett über die Berge, was wir dann dankenswerter Weise auch annahmen. Das Problem ist jedoch, dass die Landschaft so schön ist, dass man am liebsten an jedem Aussichtspunkt halten möchte. Wir machten daher unterwegs an verschiedenen Punkten halt und machten eine längere Pause in Hemner Falls, was für seine Hot Springs bekannt ist und ein beliebter neuseeländischer Erholungsort ist. Ort ist aber auch hier leicht übertrieben, da die Städte die auf den Karten eingezeichnet sind, selten über 1000 Einwohner haben und demzufolge hauptsächlich aus einer Hauptstraße bestehen. In Hemner Falls setzten wir uns mit etwas zu Essen ins Grüne und schauten uns einmal ein altes Krankenhaus an und machten uns auf dem Weg zu einem dortigen Wasserfall. Am Ende drückte jedoch die Zeit und wir fuhren weiter. Nach ein paar weiteren Stops an Aussichtsplattformen ging es dann zu einem der vielen Abstellmöglichkeiten für Campervans an denen wir die Nacht verbrachten. Dieser befand sich genau neben einem Wasserfall und man hörte überall Vogelgeräusche. Am Abend stellten wir dann erschrocken fest, dass wir leider noch nicht so viel geschafft haben, wie wir wollten. Wir gingen jedoch zufrieden ins Bett.Read more

  • Day161

    Kaikoura & Hanmer Springs

    February 12 in New Zealand

    Kaikoura is dé plek om walvissen, dolfijnen en seals te spotten ... als je veel geld hebt. Wij zagen gelukkig eerder al dolfijnen en seals dus lieten we de fancy cruises zonder ons uitvaren. We deden een wandeling langs de ruige kustlijn van het schiereiland en zagen van op het strand aan onze camping in de verte honderden dolfijnen een show opvoeren. Door het slechte weer besloten we een plonsje te nemen in de natuurlijk verwarmde Hanmer Springs wat verderop.Read more

  • Day62

    Kaikoura - Träume werden wahr

    December 23, 2017 in New Zealand

    Bei uns kam das Christkind dieses Jahr ein paar Tage früher und hat uns zwei ganz tolle Weihnachtsgeschenke beschert. Am Freitag konnten wir drei Mal einen Pottwal beobachten, die hier ca 14 bis 16 Meter groß sind. Unglaublich faszinierend!

    Und heute ging es wieder raus aufs Meer, um mit Schwarzdelfinen zu schwimmen. Ins ca. 17 Grad kalte Wasser ging es rein und durch Geräusche durch den Schnorchel musste man die Aufmerksamkeit der Delfine gewinnen. Klingt sehr einfach, war es aber nicht. Wenn es dann geklappt hat, war es einfach nur atemberaubend. Insg. waren hier ca 150-200 Delfine um uns herum. Aber seht selbst, Bilder sagen mehr als tausend Worte...

    Wir wünschen euch allen Frohe Weihnachten und genießt die Feiertage!!!
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  • Day142

    Kaikoura, Neuseeland

    March 1, 2017 in New Zealand

    Da der Bus aufgrund des Erdbebens vor ein paar Monaten nicht mehr nach Kaikoura fährt, entschieden Johanna und ich uns dazu, nach Kaikoura zu trampen. Wir kamen recht schnell am Ziel an aber tatsächlich sind die Straßen noch teils gesperrt.
    Als wir dann durch Kaikoura schlenderten, traute ich meinen Augen kaum, denn vor mir stand wie aus dem Nichts plötzlich Eva, die ich in Te Puke kennen lernte. Sie erzählte mir, dass sie und Leon in Kaikoura arbeiten und wir verabredeten uns für den Abend in einer Bar. Als uns dann Edgar auch noch zufällig über den Weg lief hat sich für mich eindeutig bestätigt, dass Neuseeland echt ein Dorf ist! 😅Read more

  • Day8

    Endlich Kaikoura!!!

    October 13, 2017 in New Zealand

    Ihr glaubt es nicht, ich war endlich in Kaikoura, einem meiner Top Hotspots, den ich unbedingt so früh wie möglich sehen wollte. Von Philipp erzählte ich ja bereits ein wenig. Auf dem Mt. Isobel fragte ich direkt nach ein paar Minuten quatschen, ob ich mich ihm anschließen dürfte, um nach Kaikoura zu kommen? Und er sagte Jaaaaaaa!! Wir gingen zusammen runter (Gott sei Dank, denn ich hatte ein wenig Bammel, dass es mich die rutschigen Steine runter haut, lief aber alles gut. Ich werde noch Bergsteiger hier :)) zum Parkplatz, wo Maverick, sein Toyota Estima, stand. Er sagte mir, er wolle ihn verkaufen. Und der Traum von einem eigenen Auto wurde wieder geweckt. Ich war gespannt, was das für ein Auto war! Unten angekommen erblickte ich ihn. Einen Bus! Perfekte Größe zum alleine oder auch zu zweit reisen. Wir fuhren zum Campingplatz, wo ich bereits mein Zelt aufgeschlagen hatte. Philipp leistete mir auf dem Campingplatz Gesellschaft und wir verstanden uns super. Endlich jemand, mit dem ich geile Aussichten und Wanderungen teilen kann. Am nächsten Tag brachen wir früh auf und ich sah das erste Mal einen prächtigen Sonnenaufgang in NZ. Wir fuhren Richtung Kaikoura, ich konnte es nicht glauben!! Der Himmel riss immer mehr auf und das Wetter wurde unglaublich schön. In Kaikoura angekommen hatten wir blauen Himmel und einen wahnsinnig warmen Wind, in NZ sehr selten. Das Wetter war unglaublich und ich freute mich wie ein kleines Kind. Tränen vor Glück in den Augen stand ich da und blickte auf die Berge. Durch meine ganzen Glückshormone klappte ich bald um, ich musste mich erstmal setzen. Weiche Knie, Aufregung, Glücksgefühle, unbeschreiblich... Ähnlich wie am Flughafen von München. Die, die mich gesehen haben, wissen jetzt so ungefähr, wie es mir ging.

    Im Infocenter fragten wir nach einer, für uns geeigneten, Wandertour. Und Jep, das klingt gut!!! Mount Five, 1600 Höhenmeter. Perfekt, eine neue Herausforderung!! Ich freute mich wahnsinnig.
    Anschließend waren wir Fish and Chips essen und beobachteten die Kampfmöven von Kaikoura. Gemeine, verfressene, fiese Mistviecher! Aber es war lustig, angepisste Menschen zu beobachten, die sie verscheuchen wollten.

    Wohl genährt gingen wir die Peninsula von Kaikoura entlang. Richtig schön an der Küste!!! 😍 Normalerweise hätte der Track zwei Stunden gedauert... Nicht mit mir!! "Ooooohhh!!!" "wie schööön!" "Fotoooo!!!" "Aaaaaaahhh!!!" "Ich will ein Fotoooooo auf dem Felsen!!!!" Ich kann echt anstrengend sein! Aber Philipp hat alles mitgemacht. Es wurde immer dunkler, leider sahen wir keine Robben. Fand ich aber nicht so schlimm. Werde schon noch welche sehen.

    Wir fuhren zu einem Campingplatz. Mir wollten recht früh schlafen gehen, um am nächsten Tag fit zu sein. Ich spielte noch ein wenig Poi im Dunkeln und Philipp war total geflasht :). Dann ab ins Bett. Ich durfte mit in Maverick pennen. Voll gemütlich. Das Auto wuchs mir immer mehr ans Herz.

    Am nächsten Tag ging es endlich los. Bombenwetter! Bombenfrühstück! (gscheiter Kaffee, Käse, Brot und Eier... Zum Nachtisch Kekse, daran kann ich mich gewöhnen) Bombenstimmung!

    Wir fuhren los und ab ging die Tour. Wieder genau nach meinem Geschmack. Sonnenschein, Wald, wunderschöne Aussichten, Aussichtsspots!! Einfach super! Am Nachmittag kamen wir oben an!! Sowas hatte ich noch nie gesehen!! Ich war im Traum (Fotos im nächsten Footprint)!! Wir gingen weiter und wollten mehr in die Berge, wir hatten noch gut 1,5 Stunden Zeitpuffer und waren beide total aufgedreht und wollten uns weiter bewegen. Genau das richtige für mich Flummi :) Und dann war es um mich geschehen, ich wollte am liebsten nicht mehr weg!! Und endlich bekam ich mein "Brückenfoto" vor einer unglaublichen Berglandschaft, was ich mir seit zwei Wochen vorgenommen hatte.

    Nach einer Weile gingen wir wieder runter, es war schließlich noch ein Stück und es wurde schon bald wieder dunkel.
    Am nächsten Tag sagten wir Bye Bye zu Kaikoura. Ich will unbedingt nochmal hin... In der Kälte war ich schließlich nicht mit den 🐬 schwimmen... :)
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  • Day4

    Kaikoura

    December 4, 2015 in New Zealand

    Kaikoura staat er bekend om dat ze veel wildlife hebben. Je hebt de optie om met dolfijnen en seals te zwemmen. Dus ik ben beide gaan doen.

    De dolfijnen waren niet meer in de mood om te spelen helaas maar toen we eenmaal weer om de boot waren werd het plots speelkwartier.

    En de zeehonden waren gelukkig wel heel speels. Op het droge lijken het luie langzame beesten. Maar eenmaal in het water lijken ze wel even snel als dolfijnen. Ze draaien om me heen en kijken me aan met hun grote uitpuilende ogen. Erg leuk!

    Een stukje verder noord is er nog een waterval waar de zeehonden hun pups veilig bergen. Hier kan je van dichtbij zien hoe ze met elkaar spelen. Soms komen ze ook nog even bij jou kijken en spelen ze met een stokje wat je naar ze gooit.
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  • Day93

    Kaikoura

    May 14, 2017 in New Zealand

    Das Hauptargument für eine Fahrt nach Kaikoura ist definitiv das Whale watching. Aufgrund eines Sturmes musste die Tour verschoben werden, was aber mehr Zeit gab um die steinige Bucht zu erkunden und Paua Muscheln zu sammeln. Am nächsten Tag sollte es dann mit der Whale watching Tour klappen!

You might also know this place by the following names:

Kaikoura, Distretto di Kaikoura, カイコウラ, კაიკურა, 카이코우라, Daerah Kaikoura, ضلع کائیکورا, Каикоура

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