New Zealand
Mangere

Here you’ll find travel reports about Mangere. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

24 travelers at this place:

  • Day54

    Auckland Coast to Coast Track

    March 26 in New Zealand

    Zu Fuß von der Ostküste bis zur Westküste quer durch Auckland. Dies war unsere Tagesetappe für heute. Los ging es direkt von Hostel in der Queens Street in Richtung Albert Park. Hier stiegen wir in den eigentlichen Wanderweg ein. Hinter dem Park beginnt direkt die University of Auckland, welche wir ein Stück querten. Der erste kleine Anstieg führte uns hinauf zur Auckland Domain, welche unter anderem das War Memorial Museum 🏛 und die sehr netten Wintergardens aus dem Jahre 1900 beherbergt. Weiter ging es anschließend durch den Stadtteil Grafton abseits der touristischen Ströme. Der nächste Höhepunkt der Tour war der Eden Park mit dem 196m hohen Krater des Mount Eden. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über die Stadt 🌆. Bei 24° und den für Neuseeland üblichen einzelnen Wolken, kam man beim Aufstieg sogar etwas ins schwitzen 😅.
    Wieder hinab und durch einige typische Wohnviertel mit Einfamilienhäusern, kamen wir am Cornwall Park mit dem One Tree Hill an. Der Name ist etwas irreführend, da auf dem 182m hohen Hügel kein Baum sondern ein Obelisk steht 🤔.
    Nach ca. 4 1/2 Stunden ereichten wir die Westküste im Stadtteil Ohnehunga. Zurück ging's mir dem Bus.
    Am Abend war dann noch packen angesagt und ein letzter gemeinsamen Essen beim Mexikaner um die Ecke. Neben leckeren Tacos und Enchilada gab's natürlich auch ein paar Margarita 🍹.
    Read more

  • Day31

    Auf Wiedersehen Neuseeland

    January 26 in New Zealand

    Nach über 3000 gefahren Kilometern haben wir den Camper wieder abgegeben und verbringen die letzte Nacht in Neuseeland im Hotel. 28 Grad ohne Klimaanlage - alle sind geschafft. Aber die Vorfreude auf 3 Wochen Neu Kaledonien ist riesig. Morgen um 9 Uhr geht der Flieger.

  • Day184

    Auckland, die Siebte.

    July 3, 2017 in New Zealand

    Um den günstigeren Flug auf die andere Seite des Pazifiks zu ergattern, hatten wir heute das Vergnügen mit Air New Zealand von Fiji aus zurück nach Auckland zu fliegen. Es war ein sehr angenehmer Flug. Bei der Einreise waren viele wuselige Asiaten, doch alles ging ziemlich schnell. Unser Knoblauch aus Fiji hat die Einreise nicht verkraftet und den Weg in den Müll durch die Security vorgezogen.

    In Auckland haben wir diesmal den Bus genommen und wurden hier direkt wieder von einem Kiwi freundlich begrüßt, der uns noch Tipps geben wollte. Wir waren ein letztes Mal bei Pak'nSave um für den Abend und morgen früh Essen zu kaufen und schlafen nun eine Nacht in einem kleinen Holzhaus in Airport Nähe.

    Morgen früh geht es dann zurück zum Flughafen mit dem wir so viele positive Momente verbinden. Alleine heute ankommen und die NZ Plakate zu sehen, hat uns wieder gefreut. Wir werden morgen mit American Airlines AA82 nach Los Angeles und dann weiter nach Vancouver fliegen. Wir kommen der Heimat also schon erheblich näher. Von +10 geht es runter auf -8 Stunden.

    Besonders sind hierbei zwei Dinge:
    Wir fliegen nachmittags um 1 Uhr in Neuseeland los und kommen morgens um 11 Uhr in Vancouver an. Wir fliegen also somit zurück in die Vergangenheit.

    Wir sehen in Vancouver Dorothy und Lynne wieder, die wir in Galapagos kennengelernt haben. Wir freuen uns sehr darauf! Die beiden sind echt cool. Und es sind damit die Zweiten (nach Lea und Sören), die wir dieses Jahr auf unterschiedlichen Kontinenten treffen.
    Read more

  • Day4

    Sarah sees a whale at last

    May 4 in New Zealand

    Oddly, our first day in Aukland started with a job interview. And a panic as I realized my google phone could make calls, but wasn't accepting them. But we got that sorted.

    We're staying at the Ambury Campground, which is also a farm. Very charming, but with a very early curfew. While I was on the phone, Nate was jogging about, photographing sheep.

    Our main activity for the day was a whale tour. I've been trying to see a whale for just ever. In Dominica, no dice. In Scotland, no dice. But I read this tour in Auckland was quite good, in part, because they have a whale that doesn't migrate. The Brydes Whale.

    We met up at the Auckland Whale and Dolphin Safari at 1p, and set out for the Hauraki Gulf. It was the most gorgeous day. I really didn't expect late fall in Auckland to be so nice. June marks the beginning of winter here. But it was gorgeously sunny and in the 60s. It was lovely being out on a calm sea making vitamin D.

    One interesting species we saw quite a few of was the little blue penguin. Quite cute, but also the smallest penguin, and whenever we got close, they dove under water. We came across a pod of common dolphins as well, who swam along the boat with us for quite a while. There were a few baby dolphins that were so curious and playful. And finally, at long last, where the zooplankton met the phytoplankton, we came across 2 Brydes whales. They were lovely and massive. Their blow holes spouted mist whenever they surfaced, and we were able to get quite close.

    It was a long tour, and after 6p when we got back, enjoying a beautiful sunset over the sea. Not enjoying being locked our of our campground when we arrived at 7.15p. A huge, impassable metal gate shut at 7p apparently. As we had already paid for the campground, I was irate and stalked off into the darkness to find the camp host and kindly ask them to let us in.

    The walk turned out to be quite long, and I found myself in a strange farm pen after a wrong turn. The snorts of a sleeping, unfamiliar sow alerted me. Eventually I did find the camp host, and they did let us in, and so I am not writing this from the side of the road.
    Read more

  • Day14

    Bedtime Wrap

    March 16, 2017 in New Zealand

    We got up very early in the morning to do the tour around the hobbit & the lord of the rings movie set. It was spectacular! We learnt lots on how the movies were made. I would definitely recommend this.

    We drove back Auckland and had a look around the city centre, as we were finished in the city we got lost trying to find the entrance to the underground car park where we parked the car for 10 minutes but we found it in the end.

    Erin XO
    Read more

  • Day49

    Miranda - Auckland

    April 12, 2017 in New Zealand

    Dieser letzte Tag hatte irgendwie den typischen Letzter-Urlaubstag-Charme, so verbringe ich am Vormittag schonmal eine Stunde mit Wäsche zusammenlegen und packen, hinterher sieht es im Auto allerdings schlimmer aus als vorher. Felix ist mit den Zwergen im Hot Pool und alle drei kommen mit dieser typischen Schwefelnote zurück... Herrlich!
    Dann geht es los Richtung Auckland, passend zur Stimmung fängt es an zu regnen. Der dritte Zyklon innerhalb weniger Wochen, wir haben ja nur zwei miterlebt, aber nach "Debbie" tobt sich ab heute also "Cook" hier aus, morgen soll es noch schlimmer werden. Da kommt Laune auf wegen des bevorstehenden Fluges! Schon kilometerweit vor Auckland geraten wir in sehr zähen Verkehr. Für die vom Navi veranschlagten letzten 20 min brauchen wir fast eineinhalb Stunden, auch wenn mittlerweile nicht mal mehr Berufsverkehr herrschen sollte. Außerdem sind wir keine Städte mehr gewöhnt...vierspurige Autobahnen und trotzdem voll verstopft mit Autos... Wo wollen die nur alle hin?!? Alle zwei Meter eine Ampel, enge Straßen, hohe Häuser, halsbrecherische Manöver auf allen Seiten, der Puls steigt.
    Ob Auckland eine sehenswerte Stadt ist, scheidet die Geister von jeher. Sollte Auckland aber sehenswert sein, so wollte es nicht, dass wir das bemerken, denn mittlerweile hat sich der gediegene englische Landregen in einen sintflutartigen Schüttguss verwandelt. Das macht sowohl die dreiviertelstündige Parkplatzsuche sowie den anschließenden City-Bummel sehr gewöhnungsbedürftig. Wir beschließen zunächst den Sky Tower - aktuell immerhin das höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre - aufzusuchen. Von dort sieht man die Wolken, aus denen es in variierender Stärke regnet, nochmal aus einem anderen Winkel, und nebenher kann man ein wenig von der Innenstadt und dem Hafen erahnen. Beim schönem Wetter wäre es bestimmt ganz nett! Anschließend versuchen wir es noch mit etwas Sightseeing an der St. Patrick's Cathedral, in der aber zu diesem Zeitpunkt passenderweise eine Trauerfeier stattfindet. Eigentlich wollten wir den Australiern ja auch noch jeweils eine Kleinigkeit mitbringen, aber so richtig gefällt uns heute nichts. Nach kurzem Souvenirshoppen geben wir auf und gehen zum Parkplatz zurück, wo wir das aufwendige Leben des Parkplatzbesitzers mit immerhin 45 NZD (!!!) subventionieren. Das war wohl der teuerste Parkplatz unseres Lebens!!! Überdies steht unser Camper direkt neben so einer automatischen Schranke, die - wahrscheinlich durch Wind?- aus der Offen-Position nach hinten übergekippt ist und auf unser Dach geknallt ist. Na wunderbar. Ist aber nix zu sehen und nachdem wir die Schranke mit vereinten Kräften zurückgeschoben haben, kommt auch gleich jemand zum Reparieren. Als dann beim Herausfahren aus dem Parkgelände der Ticketautomat behauptet, wir hätten zu lange gebraucht um herauszufahren und müssten nun weiter 7,50 NZD löhnen, sitzen wir das Problem aus und bleiben in der Ausfahrt stehen; letztendlich öffnet jemand ferngesteuert die Schranke.
    Bei der Suche nach dem besagten Ambury Regional Park, dessen Buchung mir gestern graue Haare bereitet hat, fahren wir dann erst noch zweimal falsch, bevor wir es endlich finden. Versöhnlicherweise muss man sagen, dass es ein sehr sehr schöner Stellplatz ist; der Regen macht eine Pause und bei Sonnenuntergang sehen wir noch einen fantastischen Regenbogen. Wir freuen uns königlich darüber, dass wir es geschafft haben alle größeren Städte dieser Reise (Christchurch, Dunedin, Wellington, Auckland) im Regen zu erleben :-)
    Der restliche Abend vergeht mit weiterem Packen, was das Chaos nur minimal verringert. Ich hasse es! Schließlich geben wir es auf und vertagen den Rest auf morgen, wenn wir bei der Autovermietung sind und wenigstens mal die Taschen aus dem Camper schaffen können. Das wird morgen noch ordentlich hektisch werden, deshalb ist der Plan heute mal ganz früh ins Bett zu gehen.
    Read more

  • Day74

    Starke Erdbeben in Neuseeland!!!

    November 14, 2016 in New Zealand

    Schock am Morgen! Wir sind gerade wach geworden und sehen es im Fernsehen. Starke Beben und ein 2 m hoher Tsunami zwischen Wellington und Christchurch. Ziemlich heftig und für uns sind einige Bereiche der Ostküste der Südinsel wahrscheinlich nicht mehr erreichbar. Eventuell nicht mal die Südinsel. State Highway 1 ist teilweise völlig zerstört und die Fähre fährt nicht mehr zur Südinsel. Hier in Auckland ist zwar alles ruhig, aber wir müssen jetzt erst mal sehen, was überhaupt geht.
    Zentrum der Beben war Kaikoura mit einer Stärke von 7.5 kurz nach Mitternacht. Da waren wir noch wach und haben nichts gemerkt. Es gab viele Nachbeben bis Seddon der Stärke 5.2 und ein paar der Stärke 6. Alle Straßen nach Wellington, die Fähre zur Südinsel und der Eisenbahnverkehr sind gesperrt. Bisher hat es hautsächlich Schäden an Straßen gegeben, ein zerstörtes Haus, einige Verletzte und einen Toten in Kaikoura.
    Die Tsunamiwarnung wurde gerade heruntergestuft, allerdings sollen wir uns vom Wasser und den Stränden noch fern halten. Evakuierte Menschen können inzwischen zurückkehren. Die Meldungen kommen minütlich.
    Uns geht es gut, wir sind nicht betroffen. Es wirft allerdings unsere Reiseplanung so durcheinander, dass wir erstmal sehen müssen, wie wir weitermachen.
    Ihr hört von uns.
    Read more

  • Day73

    Cook Islands - Fazit

    November 13, 2016 in New Zealand

    Wir hatten ziemlich genaue Vorstellungen und Erwartungen an die Südsee. Wir wollten Urlaub vom Urlaub machen. ITB, unser Besuch in der Karibik und Werbung haben ein Bild suggeriert, dass wir zwar vorfinden, dem aber auch widersprochen wird. Weißer, palmengesäumter Strand, türkisblaues Wasser und fortwährender Sonnenschein. Ja, das ist da. Doch der Strand ist schmal und das Wasser ist ohne Riffschuhe kaum zum Schwimmen nutzbar. Dafür umso mehr zum Schnorcheln. Wir haben ein Liveaquarium, direkt vor der Haustür, und haben es immer wieder besucht 😊.
    Sich auf der Insel ohne eigenes Verkehrsmittel fortzubewegen, ist eine Planungsaufgabe (clock- oder anti-clockwise, Full Driver License), oder mit viel Laufen verbunden.
    Nachdem wir das nach 2-3 Tagen mal gecheckt hatten, war klar, auf den Cookinseln wird relaxt, geschnorchelt oder gegessen. Von da an waren wir Freunde und das jahreszeittypische veränderliche Wetter hat uns die Dinge entspannter angehen lassen.
    Unser Quartier war dafür die ideale Bleibe, auch wenn wir uns mit ein paar Besonderheiten vertraut machen mussten. Aufgrund der tropischen Bedingungen lagern wir Brot und Mehl ameisensicher in der Mikrowelle. Alle anderen Lebensmittel, auch Toastbrot, kommt in den Kühlschrank. Nichts wird frei gelagert. Müllrecycling wird hier ganz groß geschrieben, doch müssen wir unsaubere Umverpackungen oder nichtkompostierbare Essensreste bis zur Abholung einfrieren. Der Müll würde sonst innerhalb 2 Tagen zum Himmel stinken. Das haben wir sofort im Griff.
    Auch die Wetterkapriolen lassen uns einfach die Dinge im Jetzt sehen. Auf unserer großen überdachten Terrasse kann uns das Wetter nichts anhaben, egal ob sengende Sonne oder Dauerregen.
    Etwas, was anfangs nervte, dann aber in den Hintergrund geriet, das ewige Krähen der scheinbar auf der gesamten Insel frei laufenden Hähne. Oder die häufigen Brandgerüche von irgendwelchen Feuern. Scheinbar wurden ständig die Umu angeheizt 😜. Tja, auch die Moskitostiche sind nicht prickelnd. Mit fortwährendem Mückenschutz bei Tag (gegen Ardesmücke, kann Denguefiber übertragen) und Nacht (nicht so gefährlich), fühlten wir uns immer klebrig. Gut dass unsere Hütte "fully screened" ist, also rundum Mückenschutz hat. So konnten wir nachts beruhigt ohne 'Nobite' schlafen. Der Bungalow war ein Highlight, die anderen waren die Wanderungen durch den Bergregenwald, unser Schnorchelspot am Hausstrand, die Island Night Show, der blaue 1 Liter Riesencocktail, unser singender clockwise-Busfahrer und definitiv die entspannten und immer freundlichen Menschen hier. Wir sind ebenfalls voll total entspannt, wahrscheinlich auch, weil im Radio immer die beschwingte und hüftbewegende Musik läuft 🤓. Wir sind aber auch voller Energie und bereit für neue Abenteuer. Wir bedauern trotzdem, nicht noch länger bleiben zu können. Doch Neuseeland ruft und Flug, Auto und erste Unterkunft sind bereits gebucht.
    Da sagen wir doch glatt noch einmal Kia Orana 🇨🇰😊.
    Read more

  • Day73

    Fazit Australien - ein Nachtrag

    November 13, 2016 in New Zealand

    Einige Tage sind vergangen, unsere lieben Mitstudiosis sind längst wieder in der Heimat und haben hoffentlich den Jetlag erfolgreich bekämpft! Wir sind ein bisschen zum Nachdenken gekommen, daher etwas verspätet ein kurzer "Anhang":
    Australien, was für ein Land!
    Ein Land der Superlative! Hier ist alles am Größten, am Ältesten, am Unbewohnbarsten, am Heißesten, am Giftigsten, sogar am Salzigsten!
    Das Land ist unglaublich vielfältig. Nur ein paar Fahr-oder Flugstunden und schon ist alles anders: Wetter!!!,
    Landschaft, Uhrzeit, Tiere...
    Was hat uns nun am Besten gefallen? I DON'T KNOW !!!
    Unvergessen unsere tolle und "heiße" Zeit mit Paul in den Kimberly. Mit all den Wanderungen durch Bienenkörbe, Schluchten, Riffs mit und ohne Wasser, die Picknicks im Nirgendwo und natürlich das Bushcamp - ich glaube für uns alle ein Highlight!
    Aber auch die uralten Geschichten wie Saurierfußabdruck, Zusammenstoß der Kontinente 😉und nicht zu vergessen die Stromatoliten, ohne die es uns garnicht gäbe, waren unbedingt die Reise wert.
    Den Besuch der großen, mittelgroßen, kleinen und ganz kleinen Orte mit der dazugehörigen Geschichte möchten wir genauso wenig missen wie die Vielfalt der Flora und Fauna. Wir sahen viele unbekannte Tiere - und alle soooo niedlich!!! Sogar die Schlangen waren spannend - nachdem der Schreck vorbei war!
    Oft denken wir an die vielen gemeinsamen Abende, ob nun mit oder ohne Wein - sie waren alle toll. Und Tasmanien war der Traum für uns Wanderer!
    Das Fazit kann nur lauten: Australien ist einmalig und war jede einzelne Minute Aufenthalt wert!
    An dieser Stelle nochmal Danke an unsere Reisefamilie und besonders an Annett, die all ihr Wissen mit uns geteilt hat, für diese schöne Zeit!
    Und hier nochmal die inoffizielle Hymne der Aussis: https://youtu.be/CwvazMc5EfE
    Read more

  • Day73

    Jandamarra - noch ein Nachtrag

    November 13, 2016 in New Zealand

    Wie im Beitrag zur Windjana Gorge angekündigt, bin ich euch noch die traurige Geschichte von Jandamarra, dem Anführer der einzigen bewaffneten Rebellion der Aborigines gegen die weißen Siedler in der Geschichte Australiens, schuldig:
    Als die europäischen Siedler in den 1880er Jahren in die Kimberley vordrangen, verdingte sich der jugendliche Jandamarra bei ihnen als Viehtreiber und Schafscherer und hielt jedoch weiterhin Kontakt zu seinem Stamm. Der Bunuba-Jäger Ellemara wurde sein Vorbild; er freundete sich aber auch mit dem weißen Viehtreiber Bill Richardson an. Als dieser zur Polizei wechselte, ging er als Fährtenleser mit. In einer polizeilichen Aktion nahmen sie eine Gruppe aufständischer Bunuba und auch Ellemara fest. Sie wehrten sich gegen die immer stärker voranschreitende Landvereinnahmung und Schändung ihrer heiligen Stätten durch die Rinder der Weißen. Die Aborigines wurden in der Nähe der Windjana Gorge unter schlimmen Bedingungen festgehalten. Jandamarras Stammesmitglieder setzten ihn unter Druck und er ließ am 31. Oktober 1894 die Aborigines frei, vorher erschoss er Richardson und erbeutete Handfeuerwaffen. Die Entflohenen griffen fünf weiße Viehtreiber an und erschossen zwei. Das war das erste Mal, dass Aborigines mit Schusswaffen Angriffe gegen die weißen Siedler durchführten und dies war der Beginn des so genannten Bunuba War. Bewaffnete Polizisten und Siedler griffen daraufhin Jandamarra und seine Krieger in ihrem Versteck in der Windjana Gorge an, wobei Jandamarra schwer verwundet wurde, aber in den Tunnel Creek fliehen und in dem unterirdischen Flusslauf entkommen konnte. Daraufhin hielten ihn die Aborigines für unsterblich. Sein Ruf war legendär und man glaubte, dass ihn lediglich ein anderer mythischer Aborigines-Krieger besiegen könnte.
    Bewaffneten Siedler griffen in der Folgezeit Lager der Bunaba um Fitzroy Crossing an und zahlreiche Aborigines wurden ermordet. Drei Jahre lang führte Jandamarra einen bewaffneten Widerstand gegen die Polizei und gegen die europäischen Siedler. Ein anderer Bunaba namens Mingo Mick wurde angeheuert, verfolgte ihn und erschoss ihn im Tunnel Creek am 1. April 1897. Sein Kopf wurde abgetrennt und als Trophäe nach England gesendet und sein Körper wurde rituell in einem Affenbrotbaum beigesetzt.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Mangere

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now