New Zealand
Mangere

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35 travelers at this place:

  • Day3

    8-9 Ambury Park

    September 8 in New Zealand

    Geweldig, van trui + dons, naar t-shirt naar vice versa. De wind steekt op 's middags, brrr.
    De ochtend gebruikt om mijn aantekeningen van het noordereiland op de fiets-overzicht-kaart te zetten. Toen naar de bieb voor WiFi en dorp voor wat missing links (zoals een blikopener). Alles gelukt! Simkaart gekocht en ik ben nog wel zo'n dinosauriër dat het een uur duurde voordat ik (nou ja de helpdesk dus) mij aan de praat had. Daarna nog gewandeld, erg gaaf. En nu met een wijntje bij de tent. Zo"n parkiet/papegaai zien vliegen met een rode kop. En mijn horloge staat weer goed. Rot allemaal hѐ?Read more

  • Day3

    Auckland New Zealand

    November 16 in New Zealand

    Arrived safe and sound and heading to hotel!

    Just got back to our hotel after a busy day! We arrived at the hotel around 7:30 a.m. NZ time (which is Friday Nov. 16th) and the earliest they could get us a room was noon! Left our bags at the hotel and took off on foot for the next 5 hours to explore the harbour and Quay area, which is beautiful. Had coffee and shared a breakfast sandwich at a little cafe on the waterfront, then walked up into the city.. New Zealanders are very friendly people, as we found out when we were curiously looking at an interesting modern building, and a man asked us if we’d like to go in and have a look! He explained to us the bank (which we found out it was) was modelled after the Google workplace style with open concept workspaces for any employee to use, and we ended up chatting to him about that and other things for over 20 minutes! We then walked up to Auckland’s famous sky tower and bought tickets for that as well as for the hop on/hop off bus. Went up the tower right away and the views were spectacular - so much so, we’re going back to see it at night! Had a bite to eat and by then it was noon, so we could check into our room! Since we’d been on a plane for 14 hours, and walking around Auckland for another 5, we needed to get cleaned up, so did that then headed off to take the hop on bus, and ended up doing both routes, and finding out some interesting facts about the city. We have a 48 hour pass on the bus, so tomorrow, will take it again, and actually “hop off” this time at the places we found interesting! Relaxing for a while now before heading out for a bite to eat (and maybe a New Zealand Chardonnay) and another trip up the sky tower! I think we’ll sleep well tonight!!Read more

  • Day2

    7-9 Ambury park

    September 7 in New Zealand

    Gisteravond koude douche. Boeh. Bleek dat je hem helemaal moest open draaien. Vanochtend in de herkansing:héét!
    Ik had mijn wekker gezet, want ik moest om 10 uur uit checken. Gelukkig maar, want na een paar keer wakker, sliep ik weer lekker door. Had bijna 2 uur ingeschat om mijn aanvraag visum af te ronden. Mocht gelukkig langer van de WiFi gebruik maken. Pdf gaat niet zo makkelijk op de tablet en schermprints ook niet als ASN dat blokkeert. Ik kreeg gelukkig wel een gouden tip voor een pasfoto app.
    12.02 Eindelijk ook de betaling gelukt (er mochten geen nummers in mijn naam, bedoelden ze de punt na A. Zucht.)
    Toen naar het centrum. Super vogelboek en matig blij mee wegenatlas. White petrol en plak voor de tent. Nog even helemaal noord en om 3 uur ri. camping want dan ben ik lekker vroeg. Nou sta je in Auckland meer voor een stoplicht dan je fietst, dus dat schiet niet op. Vooral als je nog terug gaat voor je handschoenen (weg).
    Half zes bij de camping, het schemert al. Moet je bellen voor een code, eerst aanmelden via internet. De beloofde WiFi is er echter niet. Gelukkig word ik gered door mensen met een reservering en ik glip mee naar binnen. Ik heb wel netjes terug gebeld en nu mag ik morgen contant betalen. Tof.
    Het is best fris, toch blij. Al 2 vogels gescored, mussen en merels niet mee gerekend en 1 zwaluw gezien met een rood borstje, nog geen foto van.
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  • Day31

    Auf Wiedersehen Neuseeland

    January 26 in New Zealand

    Nach über 3000 gefahren Kilometern haben wir den Camper wieder abgegeben und verbringen die letzte Nacht in Neuseeland im Hotel. 28 Grad ohne Klimaanlage - alle sind geschafft. Aber die Vorfreude auf 3 Wochen Neu Kaledonien ist riesig. Morgen um 9 Uhr geht der Flieger.

  • Day54

    Auckland Coast to Coast Track

    March 26 in New Zealand

    Zu Fuß von der Ostküste bis zur Westküste quer durch Auckland. Dies war unsere Tagesetappe für heute. Los ging es direkt von Hostel in der Queens Street in Richtung Albert Park. Hier stiegen wir in den eigentlichen Wanderweg ein. Hinter dem Park beginnt direkt die University of Auckland, welche wir ein Stück querten. Der erste kleine Anstieg führte uns hinauf zur Auckland Domain, welche unter anderem das War Memorial Museum 🏛 und die sehr netten Wintergardens aus dem Jahre 1900 beherbergt. Weiter ging es anschließend durch den Stadtteil Grafton abseits der touristischen Ströme. Der nächste Höhepunkt der Tour war der Eden Park mit dem 196m hohen Krater des Mount Eden. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über die Stadt 🌆. Bei 24° und den für Neuseeland üblichen einzelnen Wolken, kam man beim Aufstieg sogar etwas ins schwitzen 😅.
    Wieder hinab und durch einige typische Wohnviertel mit Einfamilienhäusern, kamen wir am Cornwall Park mit dem One Tree Hill an. Der Name ist etwas irreführend, da auf dem 182m hohen Hügel kein Baum sondern ein Obelisk steht 🤔.
    Nach ca. 4 1/2 Stunden ereichten wir die Westküste im Stadtteil Ohnehunga. Zurück ging's mir dem Bus.
    Am Abend war dann noch packen angesagt und ein letzter gemeinsamen Essen beim Mexikaner um die Ecke. Neben leckeren Tacos und Enchilada gab's natürlich auch ein paar Margarita 🍹.
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  • Day184

    Auckland, die Siebte.

    July 3, 2017 in New Zealand

    Um den günstigeren Flug auf die andere Seite des Pazifiks zu ergattern, hatten wir heute das Vergnügen mit Air New Zealand von Fiji aus zurück nach Auckland zu fliegen. Es war ein sehr angenehmer Flug. Bei der Einreise waren viele wuselige Asiaten, doch alles ging ziemlich schnell. Unser Knoblauch aus Fiji hat die Einreise nicht verkraftet und den Weg in den Müll durch die Security vorgezogen.

    In Auckland haben wir diesmal den Bus genommen und wurden hier direkt wieder von einem Kiwi freundlich begrüßt, der uns noch Tipps geben wollte. Wir waren ein letztes Mal bei Pak'nSave um für den Abend und morgen früh Essen zu kaufen und schlafen nun eine Nacht in einem kleinen Holzhaus in Airport Nähe.

    Morgen früh geht es dann zurück zum Flughafen mit dem wir so viele positive Momente verbinden. Alleine heute ankommen und die NZ Plakate zu sehen, hat uns wieder gefreut. Wir werden morgen mit American Airlines AA82 nach Los Angeles und dann weiter nach Vancouver fliegen. Wir kommen der Heimat also schon erheblich näher. Von +10 geht es runter auf -8 Stunden.

    Besonders sind hierbei zwei Dinge:
    Wir fliegen nachmittags um 1 Uhr in Neuseeland los und kommen morgens um 11 Uhr in Vancouver an. Wir fliegen also somit zurück in die Vergangenheit.

    Wir sehen in Vancouver Dorothy und Lynne wieder, die wir in Galapagos kennengelernt haben. Wir freuen uns sehr darauf! Die beiden sind echt cool. Und es sind damit die Zweiten (nach Lea und Sören), die wir dieses Jahr auf unterschiedlichen Kontinenten treffen.
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  • Day3

    Auckland... Pause

    December 7 in New Zealand

    PAUSE

    nach einem kleinen Spaziergang der für jeden mit einem Erdbeereis belohnt wurde, sind alle 19:00 Uhr ins Bett gefallen. Ich hab nicht mal die Dusche geschafft. Direkt beim Gutenachtbuch eingeschlafen. 🙄😴... zum Glück gibt es Jetlags, sonst würde ich jetzt nicht schreiben...
    Morgen geht es nach Christchurch weiter.Read more

  • Day14

    Bedtime Wrap

    March 16, 2017 in New Zealand

    We got up very early in the morning to do the tour around the hobbit & the lord of the rings movie set. It was spectacular! We learnt lots on how the movies were made. I would definitely recommend this.

    We drove back Auckland and had a look around the city centre, as we were finished in the city we got lost trying to find the entrance to the underground car park where we parked the car for 10 minutes but we found it in the end.

    Erin XO
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  • Day49

    Miranda - Auckland

    April 12, 2017 in New Zealand

    Dieser letzte Tag hatte irgendwie den typischen Letzter-Urlaubstag-Charme, so verbringe ich am Vormittag schonmal eine Stunde mit Wäsche zusammenlegen und packen, hinterher sieht es im Auto allerdings schlimmer aus als vorher. Felix ist mit den Zwergen im Hot Pool und alle drei kommen mit dieser typischen Schwefelnote zurück... Herrlich!
    Dann geht es los Richtung Auckland, passend zur Stimmung fängt es an zu regnen. Der dritte Zyklon innerhalb weniger Wochen, wir haben ja nur zwei miterlebt, aber nach "Debbie" tobt sich ab heute also "Cook" hier aus, morgen soll es noch schlimmer werden. Da kommt Laune auf wegen des bevorstehenden Fluges! Schon kilometerweit vor Auckland geraten wir in sehr zähen Verkehr. Für die vom Navi veranschlagten letzten 20 min brauchen wir fast eineinhalb Stunden, auch wenn mittlerweile nicht mal mehr Berufsverkehr herrschen sollte. Außerdem sind wir keine Städte mehr gewöhnt...vierspurige Autobahnen und trotzdem voll verstopft mit Autos... Wo wollen die nur alle hin?!? Alle zwei Meter eine Ampel, enge Straßen, hohe Häuser, halsbrecherische Manöver auf allen Seiten, der Puls steigt.
    Ob Auckland eine sehenswerte Stadt ist, scheidet die Geister von jeher. Sollte Auckland aber sehenswert sein, so wollte es nicht, dass wir das bemerken, denn mittlerweile hat sich der gediegene englische Landregen in einen sintflutartigen Schüttguss verwandelt. Das macht sowohl die dreiviertelstündige Parkplatzsuche sowie den anschließenden City-Bummel sehr gewöhnungsbedürftig. Wir beschließen zunächst den Sky Tower - aktuell immerhin das höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre - aufzusuchen. Von dort sieht man die Wolken, aus denen es in variierender Stärke regnet, nochmal aus einem anderen Winkel, und nebenher kann man ein wenig von der Innenstadt und dem Hafen erahnen. Beim schönem Wetter wäre es bestimmt ganz nett! Anschließend versuchen wir es noch mit etwas Sightseeing an der St. Patrick's Cathedral, in der aber zu diesem Zeitpunkt passenderweise eine Trauerfeier stattfindet. Eigentlich wollten wir den Australiern ja auch noch jeweils eine Kleinigkeit mitbringen, aber so richtig gefällt uns heute nichts. Nach kurzem Souvenirshoppen geben wir auf und gehen zum Parkplatz zurück, wo wir das aufwendige Leben des Parkplatzbesitzers mit immerhin 45 NZD (!!!) subventionieren. Das war wohl der teuerste Parkplatz unseres Lebens!!! Überdies steht unser Camper direkt neben so einer automatischen Schranke, die - wahrscheinlich durch Wind?- aus der Offen-Position nach hinten übergekippt ist und auf unser Dach geknallt ist. Na wunderbar. Ist aber nix zu sehen und nachdem wir die Schranke mit vereinten Kräften zurückgeschoben haben, kommt auch gleich jemand zum Reparieren. Als dann beim Herausfahren aus dem Parkgelände der Ticketautomat behauptet, wir hätten zu lange gebraucht um herauszufahren und müssten nun weiter 7,50 NZD löhnen, sitzen wir das Problem aus und bleiben in der Ausfahrt stehen; letztendlich öffnet jemand ferngesteuert die Schranke.
    Bei der Suche nach dem besagten Ambury Regional Park, dessen Buchung mir gestern graue Haare bereitet hat, fahren wir dann erst noch zweimal falsch, bevor wir es endlich finden. Versöhnlicherweise muss man sagen, dass es ein sehr sehr schöner Stellplatz ist; der Regen macht eine Pause und bei Sonnenuntergang sehen wir noch einen fantastischen Regenbogen. Wir freuen uns königlich darüber, dass wir es geschafft haben alle größeren Städte dieser Reise (Christchurch, Dunedin, Wellington, Auckland) im Regen zu erleben :-)
    Der restliche Abend vergeht mit weiterem Packen, was das Chaos nur minimal verringert. Ich hasse es! Schließlich geben wir es auf und vertagen den Rest auf morgen, wenn wir bei der Autovermietung sind und wenigstens mal die Taschen aus dem Camper schaffen können. Das wird morgen noch ordentlich hektisch werden, deshalb ist der Plan heute mal ganz früh ins Bett zu gehen.
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  • Day4

    Sarah sees a whale at last

    May 4 in New Zealand

    Oddly, our first day in Aukland started with a job interview. And a panic as I realized my google phone could make calls, but wasn't accepting them. But we got that sorted.

    We're staying at the Ambury Campground, which is also a farm. Very charming, but with a very early curfew. While I was on the phone, Nate was jogging about, photographing sheep.

    Our main activity for the day was a whale tour. I've been trying to see a whale for just ever. In Dominica, no dice. In Scotland, no dice. But I read this tour in Auckland was quite good, in part, because they have a whale that doesn't migrate. The Brydes Whale.

    We met up at the Auckland Whale and Dolphin Safari at 1p, and set out for the Hauraki Gulf. It was the most gorgeous day. I really didn't expect late fall in Auckland to be so nice. June marks the beginning of winter here. But it was gorgeously sunny and in the 60s. It was lovely being out on a calm sea making vitamin D.

    One interesting species we saw quite a few of was the little blue penguin. Quite cute, but also the smallest penguin, and whenever we got close, they dove under water. We came across a pod of common dolphins as well, who swam along the boat with us for quite a while. There were a few baby dolphins that were so curious and playful. And finally, at long last, where the zooplankton met the phytoplankton, we came across 2 Brydes whales. They were lovely and massive. Their blow holes spouted mist whenever they surfaced, and we were able to get quite close.

    It was a long tour, and after 6p when we got back, enjoying a beautiful sunset over the sea. Not enjoying being locked our of our campground when we arrived at 7.15p. A huge, impassable metal gate shut at 7p apparently. As we had already paid for the campground, I was irate and stalked off into the darkness to find the camp host and kindly ask them to let us in.

    The walk turned out to be quite long, and I found myself in a strange farm pen after a wrong turn. The snorts of a sleeping, unfamiliar sow alerted me. Eventually I did find the camp host, and they did let us in, and so I am not writing this from the side of the road.
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You might also know this place by the following names:

Mangere

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