New Zealand
Port Albert

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8 travelers at this place:

  • Day487

    Today we had a hefty drive ahead of us. We decided to not really visit Auckland just because we couldn't deal with it in a campervan. We plan to come back and visit in summer when we are just in our little car. However saying this you have to drive through the city to get to Northland because the land is so narrow and all highways seem to pass through the city. We left our campsite behind and headed back to the highway to venture north. Nick had found one place we could visit on our route to stretch our legs and break up the journey a bit. We did have to navigate the city a little bit to get there but it wasn't too daunting with Google maps. Our pit stop was at Mount Eden, one of 24 dormant volcanoes dotted around the city. I found it quite hard to comprehend that we were in the most populated city in New Zealand standing on the edge of a volcano crater! An actual volcano! You really do hope they are correct that they are all dormant. You use to be able to drive all the way up to the top of the volcano but they've now closed the road because it was getting over used. This does mean the track to walk up is a nice smooth road winding up to the top which is rather pleasant. It's a pretty easy continual ascent that isn't too steep and it only took about 15 minutes to get to the top. At the summit you are rewarded to the most amazing views of the city with the Sky Tower dominating the horizon. With the crater in the foreground as well it's a pretty amazing picture. They also had a reference sign that showed you where all the major buildings were but also reminded us how far from home we are here. Luckily you are not allowed to walk in the crater because it's unstable which I was so pleased with because this means it's covered in this perfect unspoilt green grass layer and also no one is really in the way of your photos which is always nice. There's been a lot of times where we've stood waiting at places for people to move to get a good photo. Nick loves it. From the top we could also see a couple of the other volcanos and it's so weird to see an area completely covered in buildings but with these random green volcano mounds sticking up between the concrete. After taking in the view one last time we descended back down to the van and got back on the road. We decided to take the opportunity to visit a Pak'n'save while we were in a city that had one. This resulted in a 2 hour navigation of the city to visit 4 different supermarkets to find all the usual bits and bobs we buy. It wasn't really the quick stop we had imagined it to be. Eventually we were stocked up on food and waved goodbye to Auckland and began driving up into Northland to the first freedom camping spot we could find. We're in a carpark in a port which we arrived to after it was dark so we have no clue really what it looks like but that doesn't matter when it's free.Read more

  • Day5

    Port Albert

    June 20, 2017 in New Zealand

    Zweite Nacht im Van - erste Nacht auf einem kostenlosen Parkplatz.

    Nach dem schönen und windigen Strand in Mangawhai Head nehme ich für einen kostenlosen Campingplatz gerne ca. 30 km Umweg in Kauf und begebe mich wieder etwas südwestlich ins "Landesinnere". Am Campingplatz angekommen finde ich zwei weitere Autos vor. Bei einem handelt es sich um einen Camper und bei dem anderen um eine Limousine in der auch jemand drin sitzt. Vor dem Abendbrot schaue ich mir noch fix die unmittelbare Umgebung an und quatsche den Fahrer der Limousine an, der gerade am Auto herumkramt. Der Spitzname des Fahrers ist Yoshi und er kommt aus Fukushima und ist seit 6 Monaten unterwegs. Er schläft wohl hauptsächlich im Auto, manchmal auch im Hostel und macht einen schüchternen Eindruck weshalb das Gespräch relativ einseitig verläuft. Ich erzähle ihm noch von meinem Japanurlaub und verabschiede mich dann. Während ich das Abendbrot vorbereite überlege ich noch die ganze Zeit, ob ich Yoshi frage, ob er mit mir zusammen essen will, entscheide mich dann aber dagegen, da ich mich nicht aufzwingen möchte und er vielleicht auch lieber einfach seine Ruhe haben möchte.

    Zum Abendbrot gibt es Spiegelei (was auch sonst 😁) und Toasties und während ich noch beim Zubereiten Musik über die UE Boom laufen hatte, schalte ich diese beim Essen wieder aus und muss feststellen wie unglaublich still es hier an diesem Ort ist. Keine Autos, keine Flugzeuge, nichts außer vereinzelte Rufe von Kühen und das leichte Rauschen des Windes. Schön.

    Nachdem der Abwasch erledigt und wieder alles im Auto verstaut ist, lege ich mich, da es bereits auch schon dunkel geworden ist, ins Bett um noch ein paar Fotos zu sortieren und am Tagebuch zu schreiben. Es ist 18:30 Uhr. Um 19:00 Uhr schlafe ich nach wenigen Sätzen ein.

    Der Morgen beginnt für mich dann schon um 4:00 Uhr, da ich mich, nachdem ich mich schon eine Weile hin und her wälze und nicht wieder einschlafen kann, dazu entscheide die Arbeit vom Vorabend nachzuholen, wobei es eigentlich wichtiger wäre an meinem Schlafrhythmus zu arbeiten. 😅
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  • Day270

    11.06; NORTHLAND FORTSETZUNG

    June 11, 2016 in New Zealand

    nachdem der letzte eintrag so aprupt unterbrochen wurde (laundry war finished und die tankstelle hat zu gemacht), haben wir noch isis handy gesucht und es letztendlich in meiner hosentasche gefunden und 2 neue freunde gefunden (dank yannik, der quatsch nämlich alles und jeden voll das nicht bei 3 aufm baum ist); der juri und der lenny. mit den beiden waren wir den abend noch eine nachtwanderung machen und den kkiwis auf der spur (ganz professionell mit rotlichtfolien). leider haben wir die nur ziemlich laut gehört, aber nicht gesehen… dafür ist uns aber eine vorm aussterben bedrohte kauri schnecke über den weg gelaufen und gaaanz viele glühwürmchen.

    am nächsten morgen sind wir mit den beiden auch noch zum ältestem und höchstem kauri baum gewandert. Danach haben wir uns auch noch den dicksten angeschaut und liebe leute, ater finne sind das dicke dinger. sowas beeindruckendes ey ! wir sind dann mit den boys auch noch weiter zurück nach port albert gefahren, wo wir vor einigen nächten schon mal geschlafen haben. von den beiden konnten wir noch einige gute vokabeln lernen (belastend, utopisch belastend, dstopisch belastend und in neuseeland ganz wichtig: subtropisch belastend, passt zu jeder erdenklichen situation) und wir konnten super schön sterne gucken.

    das war auch die letzte nacht die isi und ich in meinem geliebtem auto verbringen konnten. mit gummibärchen und einer kleinen sleepover party wurde sie noch gebührend verabschiedet bis wir dann heute morgen in den stressigsten tag richtung auckland starteten. verschlafen, ohne hostel, auto muss noch komplett sauber gemacht werden, yannik muss ins hostel gefahren werden, wir müssen planen und und und stress pur heute morgen, ABER es hat sich ausgezahlt.

    FOUFOUNE HAT EINEN NEUEN BESITZER! ich bin so froh dass das jetzt so schnell ging mit dem autoverkauf und weiß dass sie in gute hände geht.Mir wird dieses auto soooooooooo dolle fehlen, in keinem bett hab ich besser geschlafen, in keinem auto mehr gefahren und kein auto habe ich mehr geliebt. ich könnte heulen, am liebsten würde ich sie mitnehmen und für immer drin wohnen.

    ich habe heute also nicht nur einen stressigen sondern auch sehr emotionalen tag gehabt, ich realisiere so langsam dass es in 9 tagen nach hause geht und ich könnte heulen. ich will nicht :((((

    26:09 1
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  • Day12

    Port Albert, Neuseeland

    October 8, 2016 in New Zealand

    Schönster Campingplatz bis jetzt und das für kostenloses Camping! Sehr ruhiger Ort, viel Grünfläche um einen herum und wenig Häuser. Viele Schafe und drei Alpakas haben wir gesehen, zu dem beinahe einen Truthahn überfahren 😁🐦🚘

    In dieser Nacht hab ich meine erste Sternschnuppe in Neuseeland gesehen, ich bin gespannt wie viele es am Ende sein werden. Gewünscht habe ich mir natürlich was, aber das bleibt geheim. :pRead more

You might also know this place by the following names:

Port Albert

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