New Zealand
Wharehine River

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12 travelers at this place:

  • Day140

    Weiter Richtung Süden...

    February 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Auf dem Weg in den Süden gab es leckeren saftigen Kuchen im Whole Organic Café und dazu einen herrlichen Ausblick. Auf der Wiese pickt ein wohlgenährtes Hühnchen und ein süßes Küken folgt ihr. 😄

    Beim Einkaufen danach beim New World Supermarkt sind die Nüsse von Alisons Pantry total lecker. Gibt bestimmt 50 verschiedene Sorten unter denen man wählen kann 😃👍

    Wer Second Hand mag ist in Neuseeland genau richtig. Überall gibt es Läden. Allerdings kostet hier ein Pulli der bei uns auf dem Flohmarkt ein paar Euro kosten würde mal locker 30-60 Dollar. 😅

    Campen an einem Platz von wo man beim Rugby zuschauen kann und den Sonnenuntergang sieht. 👍
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  • Day1

    First night- Port Albert

    February 17 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Wuhuuuu meine Reisezeit startet!!! Und die beginne ich in Neuseeland! :)

    Am Samstag bin ich um 6:55 Uhr aus Perth gestartet. Und auch dieses mal bin ich nicht alleine geflogen, denn Marius (ein Typ, der eigentlich mit uns reisen wollte und letztendlich wohl doch den Bus nimmt) kam mit mir nach Auckland.

    Nach ungefähr 6 Stunden Flug kam ich um 6 Uhr morgens (Aucklandzeit) in Auckland in Neuseeland an. Zuerst holte ich mir mein Visum und anschließend meinen Backpacker ab. In der Flughafenhalle wartete schon Lucy auf mich und wir ließen uns vom Shuttle zu Jucy fahren. Dort nahmen wir unseren kleinen süßen Campervan namens Jasper in empfang und richteten uns ein. Anschließend fuhren wir einkaufen, holten Corinna vom Flughafen ab (sie kam etwas später an, da ihr Flieger überbucht war), fuhren nochmal einkaufen und zuletzt zu unserem ersten freien und kostenlosen Campingplatz im Norden von Auckland. Es war ein wunderschöner Platz direkt am Fluss mit einer Toilette. Gut, dass wir einen "self contained camper" (sc van) haben, der uns erlaubt, an den schönsten Stellen zu schlafen. Wir kochten uns Nudeln, tranken Wein und erzählten miteinander.
    Das coole am Fluss war, dass ich das erste Mal so richtig Ebbe und Flut gesehen habe. Super faszinierend!
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  • Day58

    58th night - Port Albert 3.0

    April 15 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Die letzte Woche Neuseeland beginnt, Juhuuuuuu!!!

    Am Montag ging es am Morgen wieder zurück nach Port Albert.

    Auf dem Weg dorthin schaute ich mir nochmal Paihia an und lief über einen Markt. Anschließend kaufte ich mir zum Lunch etwas von McDonalds und ein Eis in einem anderen Ort.

    In Port Albert las ich ein Buch, telefonierte und ging dann schlafen.Read more

  • Day244

    Kauri Forest und Port Albert Camp

    May 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    In Neuseeland gibt es die Kauri Bäume, die hier heimisch sind. Die Kauri Bäume sind beeindruckend groß und tausende von Jahren alt. Wir fahren zum Kauri Forest und wollen natürlich diese Bäume sehen. Am Eingang des Waldes befindet sich eine Reinigungsanlage für die Schuhe. Bevor man den Wald betritt putzt man sich die Schuhe mit den im Boden eingebauten Bürsten und wird mit einen Sprühnebel aus Desinfektionsmittel besprüht. Grund dafür ist, dass die Kauri Bäume sehr empfindlich sind und leider durch eingeschleppte Krankheiten befallen waren. Um dies in Zukunft zu vermeiden, wurde dies zur Maßnahme angebracht. Find ich super... So werden meine Schuhe auch mal wieder sauber 😁 wir gehen einen Pfad entlang wo man immer wieder Kauri Bäume entdecken kann. Sie sind einfach gigantisch groß und beeindruckend. Der älteste Kauri Baum ist 2000 Jahre alt und hat einen Durchmesser von 17 Metern.Read more

  • Day120

    Franky hat einen Platten ‍...

    July 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Wie sollte es auch anders kommen..

    5 Tage vor Abgabe des Autos mussten wir den neuseeländischen ADAC kommen lassen, damit der unseren Reifen wechselt und wir mit dem Ersatzreifen bis zur nächsten Werkstatt kamen.

    Der platte Reifen musste auf dem Beifahrersitz transportiert werden, weil wir ihn nicht auf unser Bett legen wollten.

    Ganze 2 Stunden hat uns diese Aktion gekostet und wir mussten auf den Schock erstmal was essen 😅😂
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  • Day5

    Port Albert

    June 20, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Zweite Nacht im Van - erste Nacht auf einem kostenlosen Parkplatz.

    Nach dem schönen und windigen Strand in Mangawhai Head nehme ich für einen kostenlosen Campingplatz gerne ca. 30 km Umweg in Kauf und begebe mich wieder etwas südwestlich ins "Landesinnere". Am Campingplatz angekommen finde ich zwei weitere Autos vor. Bei einem handelt es sich um einen Camper und bei dem anderen um eine Limousine in der auch jemand drin sitzt. Vor dem Abendbrot schaue ich mir noch fix die unmittelbare Umgebung an und quatsche den Fahrer der Limousine an, der gerade am Auto herumkramt. Der Spitzname des Fahrers ist Yoshi und er kommt aus Fukushima und ist seit 6 Monaten unterwegs. Er schläft wohl hauptsächlich im Auto, manchmal auch im Hostel und macht einen schüchternen Eindruck weshalb das Gespräch relativ einseitig verläuft. Ich erzähle ihm noch von meinem Japanurlaub und verabschiede mich dann. Während ich das Abendbrot vorbereite überlege ich noch die ganze Zeit, ob ich Yoshi frage, ob er mit mir zusammen essen will, entscheide mich dann aber dagegen, da ich mich nicht aufzwingen möchte und er vielleicht auch lieber einfach seine Ruhe haben möchte.

    Zum Abendbrot gibt es Spiegelei (was auch sonst 😁) und Toasties und während ich noch beim Zubereiten Musik über die UE Boom laufen hatte, schalte ich diese beim Essen wieder aus und muss feststellen wie unglaublich still es hier an diesem Ort ist. Keine Autos, keine Flugzeuge, nichts außer vereinzelte Rufe von Kühen und das leichte Rauschen des Windes. Schön.

    Nachdem der Abwasch erledigt und wieder alles im Auto verstaut ist, lege ich mich, da es bereits auch schon dunkel geworden ist, ins Bett um noch ein paar Fotos zu sortieren und am Tagebuch zu schreiben. Es ist 18:30 Uhr. Um 19:00 Uhr schlafe ich nach wenigen Sätzen ein.

    Der Morgen beginnt für mich dann schon um 4:00 Uhr, da ich mich, nachdem ich mich schon eine Weile hin und her wälze und nicht wieder einschlafen kann, dazu entscheide die Arbeit vom Vorabend nachzuholen, wobei es eigentlich wichtiger wäre an meinem Schlafrhythmus zu arbeiten. 😅
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  • Day55

    55th night - Port Albert 2.0

    April 12 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    Am Freitag bin ich den ganzen Tag Auto gefahren. Von morgens um ca. 9:30Uhr bis abends gegen halb vier/ um vier. Das war sehr lange.

    Auf der Fahrt flog zwei Mal das Dachfenster auf, was natürlich nicht ungefährlich war. Zum Glück kam ich sicher bei Jucy in Auckland an, um das Fenster reparieren zu lassen. Gott sei Dank war dies kostenlos gewesen.
    Anschließend hielt ich für circa eine Stunde bei McDonalds und einem Supermarkt, fuhr tanken und anschließend zum Campingplatz. Dieser war zum zweiten Mal Port Albert.

    Am Abend telefonierte ich sehr lange und ging dann schlafen.
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  • Day242

    90 Miles Beach

    May 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Heut vormittag bleiben wir noch am Campingplatz, weil wir es hier so schön finden. Hannes versucht nochmal sein Glück beim Angeln und ich mach Ricky mal sauber und geh laufen. Es ist einfach top, so könnt ich jeden Tag leben. Nach dem aufstehen laufen gehen - am besten am Strand, dann duschen, frühstücken und so in den Tag starten. Bei uns zuhause könnte man das zwar auch machen, aber da müsste ich um 4 Uhr aufstehen😭 und wir haben kein Meer😩
    Deshalb genieße ich diesen Luxus gerade umso mehr. Endlich mal Duschen mit Kabinen 😍 der Campingplatz ist echt top. Das Wasser ist zwar kalt, aber es ist wenigstens Windstill und sauber. Als Hannes und ich beim Frühstück sitzen, kommen drei Fischer vorbei und schenken uns eine Languste. Die Männer haben sich zuvor schon mit Hannes am Strand unterhalten und ihm gesagt, dass sie ihm was schenken, wenn er nichts fängt. Er hat zwar was gefangen, aber eher einen kleinen Kahawai. Bekommen haben wir die Languste trotzdem 😁😍 wir haben absolutes Glück. Die Languste wird heute dann zum Abendessen zubereitet. 😊
    Davor fahren wir aber noch zum 90 Miles Beach, der eigentlich 88km lang ist und als Highway genutzt wird. Wir gehen erstmal auf zum Strand und verschaffen uns einen Einblick in das Ganze, da wir ja erst mit Ricky im Sand stecken geblieben sind, trauen wir uns nicht wirklich mit ihm am Strand entlang zu fahren. Jetzt stehen wir hier und fühlen uns mega klein, weil alles so weit um uns herum ist. Diese Weite scheint endlos zu sein. Da gerade low tide ist, könnten wir ewig hinaus laufen. Wir sehen immer wieder Autos an uns vorbei fahren und sogar Reisebusse😁
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  • Day270

    11.06; NORTHLAND FORTSETZUNG

    June 11, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    nachdem der letzte eintrag so aprupt unterbrochen wurde (laundry war finished und die tankstelle hat zu gemacht), haben wir noch isis handy gesucht und es letztendlich in meiner hosentasche gefunden und 2 neue freunde gefunden (dank yannik, der quatsch nämlich alles und jeden voll das nicht bei 3 aufm baum ist); der juri und der lenny. mit den beiden waren wir den abend noch eine nachtwanderung machen und den kkiwis auf der spur (ganz professionell mit rotlichtfolien). leider haben wir die nur ziemlich laut gehört, aber nicht gesehen… dafür ist uns aber eine vorm aussterben bedrohte kauri schnecke über den weg gelaufen und gaaanz viele glühwürmchen.

    am nächsten morgen sind wir mit den beiden auch noch zum ältestem und höchstem kauri baum gewandert. Danach haben wir uns auch noch den dicksten angeschaut und liebe leute, ater finne sind das dicke dinger. sowas beeindruckendes ey ! wir sind dann mit den boys auch noch weiter zurück nach port albert gefahren, wo wir vor einigen nächten schon mal geschlafen haben. von den beiden konnten wir noch einige gute vokabeln lernen (belastend, utopisch belastend, dstopisch belastend und in neuseeland ganz wichtig: subtropisch belastend, passt zu jeder erdenklichen situation) und wir konnten super schön sterne gucken.

    das war auch die letzte nacht die isi und ich in meinem geliebtem auto verbringen konnten. mit gummibärchen und einer kleinen sleepover party wurde sie noch gebührend verabschiedet bis wir dann heute morgen in den stressigsten tag richtung auckland starteten. verschlafen, ohne hostel, auto muss noch komplett sauber gemacht werden, yannik muss ins hostel gefahren werden, wir müssen planen und und und stress pur heute morgen, ABER es hat sich ausgezahlt.

    FOUFOUNE HAT EINEN NEUEN BESITZER! ich bin so froh dass das jetzt so schnell ging mit dem autoverkauf und weiß dass sie in gute hände geht.Mir wird dieses auto soooooooooo dolle fehlen, in keinem bett hab ich besser geschlafen, in keinem auto mehr gefahren und kein auto habe ich mehr geliebt. ich könnte heulen, am liebsten würde ich sie mitnehmen und für immer drin wohnen.

    ich habe heute also nicht nur einen stressigen sondern auch sehr emotionalen tag gehabt, ich realisiere so langsam dass es in 9 tagen nach hause geht und ich könnte heulen. ich will nicht :((((

    26:09 1
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Wharehine River

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