New Zealand
Roys Bay

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186 travelers at this place:

  • Day53

    Day 53/72: Wanaka

    December 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    The lady in reception was wrong. There wasn't as much rain today as yesterday. It drizzled on and off in the morning though, so we spent the most part of it in the campervan sorting out the last stages of our trip. We booked accommodation for the rest of our days in New Zealand, and sorted out dates for activities and what we wanted to do. After many phone calls and writing lists we were sorted, had some lunch and headed out to Wanaka town.

    It was the second time we'd worn trousers in 2 months as we walked along the edge of Lake Wanaka. Wanaka is a rather sporty town on the end of a 45km lake, with lots of sports shops and activities going on. The surrounding hills and mountains are a brilliant backdrop and it's a very touristy place, but didn't have a bad vibe to it. It was fresh, pleasant and lively. We came to a tree on the edge of the lake. It's quite a famous tree called 'that wanaka tree' on social media/travel pages, as on clear still days, this tree that sits in the lake just off the shore, can be photographed to perfection. Today was not one of those days, and we carefully stepped amongst the few tourists with selfie sticks and cameras, took our own photo of it and then realised there was a much better shot in the other direction, so carried on with our walk. We wandered along the bank then felt hungry and thirsty so headed back towards the town. We had a look around the shops*, (they offer heli mountain biking here, how cool!) and then came to a cafe on the end of all the shops.

    Our actions that followed were completely justified and we shall not regret the next hour for the rest of our lives.

    We walked into the shop, thinking "I've heard they do good milkshakes, let's try one". However the smells and the menus and the cakes were just too much so we ordered a flat white, an Eton-mess-esque sundae, a cheesecake and a large milkshake. We sat down and the 4 journeys were made to bring all our things to the table ("anything else you've ordered?" "oh yes! Don't take the table number away yet!"). The coffee was fantastic, the cheesecake passion fruity, creamy and light, the sundae bursting with flavour and the milkshake made with fresh chocolate ice cream. After slowly savouring all of the above, we rolled out of the restaurant and down the path back to the van. We let our substantial coffee stop go down and then went for a run up and down the river bank. Feeling more proud than ever at our achievements of cafe and run, we headed back to warm showers and a night of Izzi teaching Tom how to play racing demons.

    *Just a note for us to remember really, but we came to a small shop called Thieving Kia which when we walked in had, in Tom's mind, the best smell that he had ever smelled in a shop and proceeded to find the source of it to much amusement of Izzi and the 2 ladies who ran the shop who led us to the scented candle section
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  • Day45

    5. Kapitel

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Salutti

    Ja ich bin noch am Leben und geniesse meine letzten Wochen in Neuseeland in vollen Zügen. Nach fast zwei Wochen ohne Reisebericht habe ich mich aufgerafft euch doch noch mit Informationen und Spekulationsstoff zu versorgen. Was ich so erlebt habe kommt nun im Schnelldurchlauf. Auckland - Hamilton - Rotorua - Wellington - Marahau - Kaikoura - Christchurch - Mount Cook - Wanaka. Es war echt toll und mit unglaublich schönen Momenten gespickt. Ich habe eine neue Top 10 Wanderung gefunden, einen Traumtag im Nationalpark erlebt und konnte Seelöwen in freier Natur beobachten. Musste mich ein wenig dem Wetter anpassen und hatte ein Erlebnis das unter die Haut ging.

    So, ich hoffe das reicht und melde mich dann irgendwann wieder.😉 Bis dahin, machts gut und bleibt sauber.

    Gruss Sili

    PS: Die Bilder sollten den Reisebericht noch ein wenig ausschmücken.
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  • Day44

    Wanaka, 2x Queenstown

    December 4, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Tag 27:
    Nach einer nicht sehr schlafreichen Nacht (die Sandflies haben uns zugesetzt), begrüsst uns der Morgen mit sonnigem Wetter. Die Aussicht aus unserem Camper war einfach nur grandios. Die Fahrt nach Wanaka war ebenfalls mit einer wunderschönen Landschaft bestückt. Weshalb wir auf dieser eher kürzeren Fahrt mehrere Stopps einlegten, um noch ein paar Schnappschüsse der Landschaft zu machen. Um die Mittagszeit hatten wir bereits Wanaka erreicht und gleich auf dem zentrumsnahen Campingplatz eingecheckt. Zu Fuss machten wir uns auf den Weg ins kleine Städtchen. Das Wetter war super. Der Sommer ist endlich eingetroffen. Nach einem Eis und ein paar Erledigungen gingen wir wieder zurück auf den Campingplatz, um die letzten Sonnenstrahlen in vollen Zügen zu geniessen. Endlich konnten wir unser gekauftes Campingequitment (Campingstühle + Tisch) gut gebrauchen.

    🌼🍦🏕🛍☀️🧘🏻‍♀️

    Tag 28:
    QUEENSTOWN wir kommen! Nach einer weiteren kurzen Fahrt erreichten wir Arrowtown. Ein kleines Goldgräberstädtchen ca. 17 Kilometer vor Queenstown. Dort waren wir mit Julia (Physiotherapeutin vom Scott-Mountainbike-Team) zum Kaffe verabredet. Von ihr haben wir tolle Tipps für unsere weitere Reise erhalten und ein paar Dinge die wir in Queenstown erleben können. Die Zeit verging wie im Flug und nach 1 1/2 Stunden musste sie uns auch schon wieder verlassen. Bei unserem Rückweg zum Camper erkundeten wir noch kurz die verschiedenen Shops in der kleinen Einkaufstrasse. Queenstown konnten wir bereits von weitem sehen.
    Die Fahrt dorthin war deshalb sehr kurz. Die Stadt ist sehr belebt. Viele Aktivitäten werden angeboten und es wimmelt hier von Studenten und Touristen. Ausserdem findet man hier zahlreiche Shops und Restaurants. Für das Abendessen haben wir uns für ein japanisches Restaurant entschieden, welches uns Julia empfohlen hat. Übernachtet haben wir am Moke Lake direkt am Seeufer. Die Aussicht war einfach nur traumhaft.

    🐑🌿🍣☕️🥢🌄

    Tag 29:
    Geweckt wurden wir wiedermal vom Regen. Zur Zeit regnet es meistens am Morgen ein bisschen und danach ist das Wetter schön. Den heutigen Tag werden wir nochmals in Queenstown verbringen. Weshalb wir uns nach dem Frühstück auf den kurzen Weg in die Stadt machen. Eine Gondelfahrt auf den Haushügel von Queenstown war das Ziel. Vom Hügel aus starteten wir eine Wanderung. Da der Hochnebel uns die Aussicht auf die Spitze vom Ben Lomond verwehrte, entschieden wir uns für die Wanderung nur bis zum Ben Lomond Saddle (ca. 3 Stunden). Der Wanderweg war steinig und steil, doch wir wurden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Pünktlich zur Mittagszeit waren wir wieder zurück. Mit dem Gondelticket haben wir ebenfalls noch zwei Fahrten mit einem Luge gelösst. Dies sind Plastickschlitten mit welchen man in den vorgegebenen Strassen runterflitzen kann. Eine spassige Sache. Nach einem kleinen Mittagssnack machten wir uns wieder auf den Rückweg mit der Gondel in die Stadt. Wir hatten ja noch etwas vor. Kurz in dem Camper, umziehen und dann mussten wir um 14.40 Uhr bereits wieder am Start sein für das nächste Abendteuer. Julias Freund hat für uns eine Riverrafting fahrt auf dem Shotover River gebucht. Wir sind gespannt und voller Vorfreude. Um 15.00 Uhr fährt uns ein Bus von Queenstown zum 10 Minuten entfernten Fluss, wo wir uns umziehen und am Ende der Fahrt auch wieder ankommen werden. Wie bereits in der „Glüehwürmlihöhli“ bekommen wir einen Neoprenanzug und einen Helm. Neu dazu kommt noch eine Schwimmweste. Nachdem sich alle umgezogen hatten, fuhr uns ein weiterer Bus an den heutigen Start dieser Tour. Man muss dazu sagen, die Fahrt mit dem Bus ist bereits spektakulär. Die Schotterstrasse zum Fluss ist sehr schmal und mit zahlreichen engen Kurven zwischen Felsen ausgestattet. Auf der einen Seite der Strasse befinden sich Felswände und auf der anderen Seite ein tiefer Abgrund. Bei Gegenverkehr wird es etwas schwierig, deshalb nichts für schwache Nerven. Doch wir hatten, dank unserem guten Fahrer, den Fluss heil erreicht. Die besagte Strasse wurde von Goldgräbern erbaut und darf, aus historischen Gründen, nicht angepasst oder verändert werden. Gemäss dem Fahrer fallen auch ab und zu ein paar Felsbrocken auf die Strasse und erschweren dadurch die Durchfahrt zusätzlich. Am Fluss angekommen, Schwimmwesten gecheckt, Sicherheitsanweisungen verstanden, wurden wir in 5 Boote aufgeteilt und die Fahrt konnte bereits beginnen. Anfangs übten wir mit unserem Coach die verschiedene Befehle, wie Vorwärts- oder Rückwärtspadeln oder auch sich schnell ins Boot zu setzen, falls es etwas turbulenter wird. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und war wirklich ein tolles Erlebnis. Ein Teil der Flussstrecke war eher ruhig, hier konnten wir gut die Natur geniessen und den Geschichten unseres Guides zuhören. Bei den Wildwasserabschnitten (Schwierigkeitsgrade 3-4.5) waren wir sehr mit Paddeln beschäftigt. Schwierigkeitsgrad 6 ist auch für sehr gute Kanuten nicht machbar. Als Abschluss und Highlight der Tour fuhren wir durch ein enges, dunkles Tunnel, bei welchem wir unsere Padel mit ins Boot nehmen sollten. Die junge Dame vor mir hat dies nicht so ernst genommen. Mit einem lauten ‚Knacks’ ist ihr Paddel dann auch an der Felswand zerbrochen. Nach einer warmen Dusche fuhr uns der Bus wieder zurück nach Queenstown. Nach diesem actionreichen Tag hatten wir grossen Hunger. Zeit für einen Fergburger. Dieser wurde uns ebenfalls empfohlen und die lange Schlange vor dem Ladeneingang, war für uns ein gutes Zeichen. Das warten hat sich definitiv gelohnt. Kurz zur Geschichte hinter den Fergburgern. Der Erfinder davon, hat ganz klein in einer Garage angefangen. Und zwar hat er seine Burger in der Nacht verkauft, als alle anderen Restaurants bereits geschlossen hatten. In Queenstown herrscht ein aktives Nachtleben und die vielen Leute wollten nach dem Ausgng noch kurz etwas essen. Da kam Fergburger gerade richtig. Dadurch wurde er schnell bekannt und der Eigentümer ist heute Millionär.
    Übernachtet haben wir auf dem DOC Twelve Miles (Herr der Ringe Drehort).

    🚠🌫🎒🌊🚣🏻‍♀️🍔
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  • Day257

    Wanaka

    February 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    We stayed here 2 nights so we could explore a little bit.
    Our site was on the Lake outlet, which had walking and cycle access into the town. We chose to walk as the path went all along the lake side.
    We stopped of at the Wanaka Lake beach for an hour to take in the sunshine and catch up with our reading. After lunch we walked further round the lake to a winery for a tasting. We climbed up from the lake side through the vineyards to the tasting rooms which had great views of the lake and surrounding mountains.
    After that we returned to Wanaka for a general walkabout prior to returning to our site . All in all 20km plus of walking which we greatly enjoyed.
    We earned our dinner which was bbqed on the camp kitchen.
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  • Day10

    The wheels of the car go round and round

    February 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    We did a loooot of driving today. Stopped in Queenstown (which is the most touristy city in New Zealand, that I've seen so far), managed to take some nice pictures without tourists 😂
    And then we drove over to Wakana where we found a nice camp side (without amazing view unfortunately) and had dinner.

  • Day19

    #ThatWanakaTree

    February 22 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    After dinner around 7pm I walked along the lake to get to the famous Wanaka Tree which apparently is the most photographed tree in the world. I stayed there for 2 hours to await the sunset hoping the sky would turn pink, which it did a little. And of course I took a couple of pictures :D

  • Day200

    Wanaka, puzzles & wine

    March 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 57 °F

    We liked Wanaka so much that we decided to stay another night. This morning we went to Puzzling World – a great place, full of puzzles and illusions. We started in the large outdoor maze, which said it usually takes 30-60 minutes to solve. We thought it looked pretty straightforward and that we’d be able to do it faster (as does probably everyone who visits) but an hour later we had found all 4 coloured towers successfully yet we were still searching for the exit! After we viewed the indoor exhibits, we stayed for lunch in the café, enabling us to have a go at some of the puzzles that were out on the tables there – great fun. After necessary shopping & laundry, we went back to our campsite, left the car and walked up to the nearby Rippon vineyard. The vineyard setting was amazing, with views right across the lake and mountains – there was a wedding reception going on when we arrived and we agreed it would be an amazing location for a wedding (and no, it wasn’t ours!). We did a wine tasting of 6 different wines whilst we were there and it was a lovely way to end the afternoon.Read more

  • Day167

    Süße Städtchen

    March 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Stadt Wanaka ist umgeben von Bergen. 😊 Es gibt ein uriges altes Kino mit gemütlichen Sofas, hausgemachten excellenten Cookies und Icecream und vielem mehr. Genießen auf einem kuscheligen Sofa "Bohemian Rhapsody". 😍

    Die Routen und auch die Städtchen sind wunderschön umgeben von üppiger Natur. 😍 Die Städte sehen teilweise aus wie aus einer anderen Zeit. 😊😄 Rund um Glenorchy wurden einige Szenen aus Herr der Ringe gedreht. 😊

    Jedes Wochenende sind überall in Neuseeland süße Märkte um sich mit frischem leckerem frischen Obst, Gemüse, Käse und selbstgemachten Marmeladen einzudecken. 👍 Oft mit chilligen Lifemusik und gemütlichen Sitzmöglichkeiten in der Sonne.

    Auf dem Markt in Queenstown gibt es glutenfreie Schokocupcakes. 🤤 Köstlich, aber die von Valeska sind unübertreffbar. 😊

    In Queenstown feiern wir den St. Patricks Day. 😄🎊
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  • Day10

    Wind, Waterfalls, Wanaka

    February 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 72 °F

    Leaving behind our gracious hosts, Ann and Gerry, we shuttled a half hour down the road to the town of Haast, where we set out on our bikes. One of our solo travelers, Scott, was greeted with a decorated birthday bike by the crew! The ride began inauspiciously, with high winds blowing fine dust across the flat Haast River Plain. Not only did it feel like we were climbing a hill for 2 miles on the flat, our teeth were gritty with dust. Glasses were a must!

    Eventually, we made it into the Mt Aspiring National Park -- a forested area that was more protected from the wind. Still following the aqua-colored river, we were treated to the most spectacular scenery. River and river valley on one side, craggy mountains behind it, lower mountains on our other side, and waterfalls of all sizes and shapes every few kilometers. Only moderate ups and downs on that 28-mile stretch, so very pleasant. The lunch stop at a roadside picnic area was quick, as the sandflies were biting. We jumped in the van for a 30-minute ride over the Haast pass (thank you!), in part because of the 1,850-foot elevation, and also because it would be very hazardous road riding.

    Back on our bikes, we took the last 16 miles up over steeper rolling hills (6-7% grade at times). It was challenging, but the stunning scenery made it so much easier. It was our longest biking day but our favorite day of riding, we think because of the expansive views, and frequent waterfalls. The biking ended just before we could be rewarded with the lovely downhill ahead. We drove the rest of the way because traffic was increasing as we began to enter the lake town of Wanaka.

    Not only is Wanaka always a popular destination in the summer (think Tahoe), but visitors are also arriving for 'Challenge Wanaka' -- New Zealand's largest triathlon festival. Our hotel is on the edge of the lake, about a 25-minute walk from town, so we are out of the fray, but close enough to enjoy it. Dinner at the hotel with our gang was fine dining in a beautiful setting.
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  • Day6

    Lake Wanaka, Roys Peak, Queenstown

    March 25 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Wanaka, eine kleine Stadt am See bot uns eine unglaublich schöne Szenerie auf die Berge der Southern Alps. Wir waren insgesamt 3x dort, da es uns so gut gefallen hat und der erste Tag leider schlechtes Wetter mit sich brachte. Trotzdem spazierten wir durch die Stadt und haben es nicht unversucht gelassen den berühmten Wanaka-Tree abzulichten. Am nächsten Tag (sonnig, zweites Bild) war dieser leider, dem Unwetter verschuldet, ein ganzes Stück weiter im Wasser versunken, als auf dem ersten Bild zu sehen.

    Da wir unbedingt den Roys Peak Track machen wollten, haben wir das 3-tägige Regenwetter abgesessen und sind in die nahegelegenen Stadt Queenstown gefahren. Die Stadt war sehr süß und auch wunderschön gelegen. Das Wetter war hier nicht so übel, wie wir es erwartet hatten und wir konnten sogar einen Tag den angrenzenden Lake Wakatipu erkunden ohne, das wir von einem Regenschauer überrascht wurden. An den anderen 2 Tagen sind wir durch die Stadt gebummelt und haben im Hostel entspannt und uns ein paar Gedanken über unsere Zukunft gemacht. 🧐 In den wenigen Regenpausen sind wir zudem Frisbeegolf spielen gegangen um uns etwas aufzuwärmen. Das scheint in Neuseeland weit verbreitet zu sein, denn man konnte fast an jedem Hostel kostenlos eine Frisbee ausleihen und im öffentlichen Park seine Zeit vertreiben. In Queenstown gab es auch den besten Burger Neuseelands, den wir nach langer Wartezeit endlich in unseren Händen hielten und verschlungen. Das ewige Nudeln essen musste auch mal unterbrochen werden. 🤤

    Endlich war der Regen vorbei und wir konnten zurück nach Wanaka um den Roys Peak Track am nächsten Morgen in der Hergottsfrühe zu starten um nicht in die pralle Mittagssonne und die Menschenmassen zu geraten. Der Mt Roys ist ein knapp 1500m hoher Berg und für den Anstieg brauchten wir schon ca. 3,5 Stunden. Der Höhenunterschied betrug dabei 1200m und erstreckte sich über 8 km (16 km hin und zurück). Es ging unerwartet im permanenten Anstieg bergauf und die erhofften geraden Strecken blieben quasi völlig aus. Beim Aufstieg machte sich unsere schlechte Ausdauer bemerkbar und der Abstieg bescherte uns ordentliche Po und Beinschmerzen. Die sportliche Betätigung tat uns also mal ganz gut und die Anstrengung wurde mit einem fantastischen Blick auf den Lake Wanaka belohnt. Dieser erstreckte sich im kurvigen Tal der Berglandschaft, was wirklich toll aussah.

    In Wanaka hatten wir auch das Glück ein super Hostel zu bewohnen. Wir hatten von dem Aussenbereich eine direkte Sicht auf den Lake und diese lud natürlich zum BBQ ein, was wir uns nicht entgehen ließen.
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You might also know this place by the following names:

Roys Bay

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