New Zealand
South Crater

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Travelers at this place
    • Day 103

      Tongariro Crossing - South Crater

      February 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 8 °C

      Next up what a flat section along the south crater, before a steeper ascent up towards the summit. As part of our group was an older French lady called Patricia. She was quick on the flat and on the descents but she really struggled on the uphill. So a hung around with her way off the rest of the group and even ended up carrying her bag for a while. Please use the comment section to compliment my kindness and fulfil my ego and to make my good deed worthwhile.

      The view over the south crater was amazing as the summit of Mt Doom became covered in cloud, a sign of things to come! From here we could look onwards towards the nearby summit.
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    • Day 76

      Tongariro Alpine Crossing #1

      December 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      7h30 de rando, rien que ça ! Et sur un volcan !
      Vous pensiez que les 6h de la première rando nous avez suffit ? Eh bien non (en fait si mais on se souvenait plus bien des courbatures 😄)

      Donc, le Tongariro Alpine Crossing, une des (peut être même LA) rando les plus connues de Nouvelle Zélande grâce aux lacs turquoises sur fond volcanique 🌋
      Une fois n'est pas coutume, le temps est avec nous (heureusement sinon la track n'est pas ouverte... !) Et c'est avec un très beau soleil sans nuage que nous commençons à 8h30 cette rando. Nous sommes accompagnés d'un couple d'argentins pour la journée, avec nous avons partagé la voiture pour venir au parking !

      La première heure est facile, une sorte d'échauffement avec un paysage magnifique où on aperçoit le mont Taranaki dans le fond 🗻
      Les 2 heures suivantes sont un peu plus intenses, car le chemin n'est vraiment pas facile malgré la Petite Pause déjeuné a quelques centaines de mètres du pic de la rando !
      Et enfin, le Red Cratere, magnifique, et les lacs turquoises encore plus magnifiques.
      On en a pris plein les yeux (et les jambes) !!

      Surtout les jambes d'ailleurs parce que la descente est bien plus longue que la montée 😆
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    • Day 9

      Day 6 : Tongariro Alpine crossing walk

      November 8, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 5 °C

      La tant attendu traversée du Mordor est enfin arrivée ! Après avoir attendu un jour de plus que le déluge se calme nous avons pu effectuer cette randonnée de 19km bien que le soleil était au rendez-vous lors de notre réveil ce dernier n’a pas persisté lors de la marche 😅 comme vous pourrez le voir nous avons traversé les 4 saisons puisque au sommet nous avons rencontré neige et rafale de vent nous empêchant d’admirer ce pourquoi nous étions venus :( mais le début et la fin de la marche nous ont quand même permis d’admirer de sublimes paysages !Read more

    • Day 8

      Tongariro Crossing

      March 9, 2023 in New Zealand

      Heute ging es früh los da wir einen Teil des Tongariro Crossing wandern wollten. Der Plan war mit dem Auto zum Parkplatz zu fahren und von dort auf den Berg hochzusteigen und dann wieder runter.(Ein Foto der Strecke ist dabei).
      Also sind wir um halb 8 losgefahren und um 8 ging's dann vom Parkplatz aus los. Dann Wetter war schon anfangs nicht so gut und sollte, wie wir später merken auch nicht besser werden. Trotzdem sind wir natürlich los gewandert. Anfangs ging's nicht durch bewachsen Landschaft die dann irgendwann Zu Lava Stein Feldern wurde. Als wir dann näher zum Berg kamen wurde es richtig steil. Über Treppen und Steintreppe und schönen singeltrails ging es den Berg hoch und der Wind und der Regen wird immer stärker. Viele Leute sind umgedreht und kamen uns entgegen da es ihnen zu kalt wurde. Als wir dann nach anstrengend 1 1/2 Stunden die erste Hochebene erreicht haben waren wir froh aber der Wind wurde auch richtig stark.
      Die Hochebene war sehr beeindruckend. Durch den Nebeln konnte man nicht weit sehen und so hat es gewirkt als wäre man auf einem anderen Planeten ganz alleine sehr spektakuläre aber auch kalt.
      Nach einer Weile auf der Hochebene ging es dann über einen letzten Anstieg auf die Spitze des Berges. Wahnsinn was da für ein Wind war. Wir hatten alle Schichten an wärend eine Neuseeländischen Schulklasse mit Straßenschuhen und kurzen Hosen an uns vorbeigelaufen sind.
      Auf dem Gipfel war es sehr windig weswegen wir schnell wieder an den Abstieg gemacht haben. Trotz des schlechten Wetters war die Tour Beeindruckend und wir überlegen gegen Ende unsere Zeit auf der Nordinsel es nochmal von der anderen Seite zu versuchen.
      Am Nachmittag und Abend haben wir uns dann ausgeruht selber gekocht und Lukas und Tim haben gegen den Hostel Besitzer Schach gespielt. Ein älterer Neuseeländer der hier schon eine Weile wohnt und das Hotel betreibt. Am Abend haben wir und dann wieder selber essen gekocht und noch ein wenig mit den anderen deutschen unterhalten die in dem Hostel sind.
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    • Day 259

      Der TAC

      March 20, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Heute ist es endlich soweit. Heute wandern wir den Tongariro Alpine Crossing Track. In 19,4 km geht es an verschiedenen Vegetationen vorbei, dann rauf zwischen die Vulkanenkrater und Bergseen. Ich war sehr (sehr) aufgeregt und konnte fast nicht schlafen. Überall wird für die Wanderung ein sehr gutes Fitnesslevel empfohlen. Sind wir fit genug? Haben wir die richtige Ausrüstung dabei? Es werden im Schnitt jede Woche zwei Menschen von dem Weg gerettet. Das Wetter kann sich unvorhergesehen schnell ändern. Wir haben uns den Tag genau überlegt. Kein Wochenende und der Tag mit den meisten Sonnenstunden. Gestern Abend dann der Schock. Plötzlich nur noch null Sonnenstunden. Umplanen nicht möglich, denn für den Weg bucht man einen Shuttle Service und solange es keinen Sturm gibt, wird da auch nichts verschoben.
      Morgens um 6Uhr stehen wir also auf, es ist noch stockdunkel, neblig und es sind nur 5°C. Wir sehen wie die Sonne aufgeht und hoffen, dass wir sie nicht zum letzten Mal sehen. Auf dem Weg zum Shuttle haben wir uns erstmal verfahren. Ganz abgehetzt sind wir aber noch rechtzeitig angekommen. Mit dem Shuttle ging es dann zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. In einem Pulk von Menschen gingen wir durch eine Landschaft, die uns sehr an Tasmanien erinnerte. Die Wolken hängen noch tief zwischen den Bergen. Dann geben sie langsam den Blick auf einen Vulkan frei. Jetzt sieht man auch richtig die Lavasteine auf dem Feld vor uns. Wir müssen jetzt die "Devils Staircase" hinauf aber zum Glück wird das Wetter immer besser. Oben angekommen stehen wir direkt vor dem Schicksalsberg aus "Der Herr der Ringe". Hinter uns am Horizont sieht man einen weiteren Berg über den Wolken. Es ist der Lonley Mountain aus dem Film der Hobbit. Leider ist es viel zu weit weg um ihn mit dem Handy aufnehmen zu können aber es sieht aus wie im Film. 🤩
      Danach geht es durch ein Tal bis zum aufstieg auf den Red Crater.
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    • Day 23

      Tongariro Alpine Crossing

      March 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Aufbruch heute früh um 6:30h und mit dem Shuttle zum Startpunkt der Wanderung im Tongariro Nationalpark gefahren. Eine Karavane von leeren Bussen kam uns dabei entgegen und so war schnell klar, wir sind nicht die einzigen heute. An den Toiletten bildeten sich Schlangen wie in der Halbzeitpause beim HSV. Wir sind trotzdem aan den Start gegangen und haben ein paar schöne Eindrücke mitgenommen.
      In der Gegend wurden die Filmszenen für Herr der Ringe (Schicksalsberg, Mordor) gedreht.
      Gegen 16h waren wir mit dem Shuttle zurück und werden noch mal in den Ort für einen kleinen Imbiss gehen🍷
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    • Day 10

      Tongariro Alpine Crossing

      February 9, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 3 °C

      Heute haben Lukas und ich das Tongariro Alpine Crossing gemacht.
      Das ist einer der bekanntesten Wanderwege im Tongariro Nationalpark, welcher südlich des Lake Taupo liegt und der älteste Nationalpark Neuseelands ist. Der Track ist 19,4 km lang und bis zum Gipfel legt man circa 700 Höhenmeter zurück. Dabei überquert man praktisch das komplette Vulkanmassiv des Mt Tongariros und Mt Ngauruhoes. Der höchste Punkt ist jedoch „nur“ ein Krater, da das Besteigen beider Vulkangipfel seit 2018 in Absprache mit den lokalen „Iwi“ nicht mehr erlaubt ist.

      Da die Parkplätze am Anfangs- und Endpunkt in den letzten Jahren immer voller wurden, gibt es mittlerweile Shuttlebusse, die den Großteil der Wanderer zum Ausgangspunkt bringen und am Ende auch wieder abholen. Diese kann man am Tag vorher unter anderem, wie wir es gemacht haben, in der Tourist Information buchen. Da wir möglichst früh für gute Fotos am Track sein wollten, entschieden wir uns für den ersten Bus um 5:30. Das hieß aufstehen um 4:30!!

      Als wir dann schließlich um 7:00 am Ausgangsparklatz ankamen war es eiskalt. Zum Glück hatte uns die nette Dame in der Touristinformation schon vorgewarnt und wir waren mit Mützen und Handschuhen ausgestattet. Von dem bereits im Nationalpark gelegenen Schotterparkplatz hatte man eine tolle Sicht auf den etwas weiter weg gelegenen Mt. Ruaperu, desse Gipfel von der morgendlichen Sonne angestrahlt wurde. Leider war das dann auch das letzte mal, dass wir den Berg während unserer Wanderung gesehen haben, da er ansonsten hinter dem Kegelförmigen Gipfel des Mt. Ngauruhoe verschwand.

      Zu unserem Leidwesen hatten sehr viele andere Leute ebenfalls die Idee den frühsten Bus zu nehmen bzw. die Wanderung früh zu starten und wir mussten uns eingestehen dass die Zahl von 700 Tagestouristen, die wir im Internet gefunden haben, nicht übertrieben war. Das Crossing zählt schließlich zu den beliebtesten Wanderungen Neuseelands.

      Nachdem wir die ersten 1 1/2 Stunden durch das Mangatepopo Valley bis zu den Sodasprings (15 Minuten Umweg zu einem kleinen Wasserfall) zurückgelegt hatten, begann der erste steile Anstieg zum South Crater des Mt. Tangariro, der circa eine Stunde dauert. Mittlerweile war auch die Sonne aufgegangen und Lukas musste bereits um 10 Uhr morgens auf seinen Handrücken feststellen, dass die UV Strahlung hier tatsächlich nicht zu unterschätzen ist. Nachdem wir nach dem ersten Treppen Anstieg im Gänsemarsch an einem der demotivierenden Schilder, welche über die ganze Strecke verteilt sind ( „if you are feeling tired: that was just the easy Part“ ), Halt gemacht haben, ging es, zu Lukas Leidwesen, mit weiteren Treppen bis nach oben zum South Crater des Mt. Tangariro. Zum Glück war der Ausblick hoch zum Gipfel des Mt. Ngauruhoe zu jedem Zeitpunkt einfach nur beeindruckend.

      Oben angekommen eröffnete sich eine große Ebene vor uns und mit dem Kegelvulkan zu unserer Rechten fühlte man sich tatsächlich ein bisschen wie in Mordor, denn in allen Herr der Ringe Filmen war dies der Drehort. Nicht nur für den Schicksalsberg (Mt. Ngauruhoe), sondern auch für jegliche andere Szenen in Saurons Land.

      Der letzte steile Anstieg vom South Crater zum Red Crater des Mt Tangariro und somit auch zum höchsten Punkt der ganzen Wanderung (1886m), auch Devils Staircase genannt, war dann nochmal, wie der Name schon aussagt, ziemlich anstrengend. Am Gipfel angekommen genossen wir noch einem den atemberaubenden Blick auf die leere Ebene mit dem South Crater und dem Vulkan im Hintergund, in der die Menschen nun so klein wie Ameisen aussahen.

      Etwas unterhalb vom Gipfel und direkt am Rand des immer noch aktiven Red Crater beschlossen wir, nun Mittagspause zu machen. Denn von hier aus hatten wir einen guten Blick auf die Emarald Lakes (Ihren Namen verdanken die südlich des Zentralkraters gelegenen Seen der leuchtend smaragdgrünen Farbe, die durch aus dem Untergrund ausgelaugte Mineralien vulkanischen Ursprungs entsteht) und den Blue Lake. Danach ging es in einer Rutschpartie den Schotterhang des Gipfels hinunter zu den schwefeligen Seen, bei denen wir nicht allzu lange Halt machten, da dort zahlreiche Menschen standen. Nach dem letzten 10 minütigen Anstieg zum Blue Lake ging es dann auch schon fast wieder nach unten.

      Und somit begann, wie ich finde, der schlimmste Teil der Wanderung. Der Abstieg sollte um die drei Stunden dauern und schon bald wussten wir auch warum. Anstatt einfach einen Weg gerade nach unten zu bauen, hatten die Wegebauer wohl beschlossen, dass unnötig große Serpentinen wohl die beste Idee seien, um alle am Ende nochmal mental zu challengen 😒. Langsam fingen auch unsere Füße an zu schmerzen, da der Untergrund mit Gittergummimatten ausgelegt war, auf denen es sich auf Dauer echt nicht gut laufen ließ. Nichts desto trotz hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf den Lake Rotoaira und den dahinter liegenden Lake Taupo.

      Nach den letzten Treppen durch den Wald erreichten wir schließlich nach ziemlich genau 7 Stunden den Endparkplatz, an dem der Shuttelbus bereits auf uns wartete. Die ersten 10 Minuten der Busfahrt waren nochmal etwas ungemütlich, da der Busfahrer uns eröffnet hatte, dass es im Bus keine Klimaanlage gebe und wir die Fenster wegen der Schotterstraße nicht öffnen dürfen. Danach konnte man die Fahrt aber genießen.

      Insgesamt war das Crossing landschaftlich extrem beeindruckend und auf jeden Fall auch trotz der vielen anderen Touristen sehr sehenswert.

      Hannah
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    • Day 110

      Tongariro Alpine Crossing

      December 21, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

      Heute haben wir das Tongariro Alpine Crossing gemacht. Es war insgesamt 19.4 km lang und man musste sehr viele Höhenmeter bestreiten, ich habe ihn in 6h 40 min geschafft.
      Als erstes ging es an den Soda Streams vorbei, danach ging es am legendären Schicksalsberg aus "Lord of the Rings" (eigentlich Mount Ngauruhoe) vorbei. Dann kam der anstrengende Aufstieg und man konnte danach auch endlich die Emerald Lakes und den Blue Lake passieren. Am Schluss gab es nur noch den Abstieg über den Ketetahi Shelter.Read more

    • Day 152

      Tongariro Alpine Crossing

      December 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      04:30 Uhr. Der Wecker klingelte. Es war schwer sich aus dem Bett zu erheben, aber man wusste, dass es heute auf einen atemberaubenden Wanderweg geht. Nach einem kleinen Frühstück ging es im National Park Village mit einem uralten Bus in Richtung des Startpunktes. Knapp 20km voller Aufregung, Landschaften, wie sie in den Herr der Ringe-Büchern stehen und Aufstiegen, welche dann doch gut anstrengend waren. Der Weg führte uns zwischen Mount Tongariro und Mount Ngauruhoe hindurch, bevor es dann nach oben ging. Nach dem erstem Anstieg (2.Bild) waren wir dann auf 1700m und genossen den Ausblick, bevor uns leider die Wolken den Blick versperrten. Weiter ging es auf knapp 2000m zum Red Crater (3.Bild), welcher den Blick in Richtung der Emerald Lakes und des Blue Lakes führte. Über einen sehr steilen Schotterhang, bestehenden aus lockerem Vulkangestein, ging es dann nach unten zu den Seen (5.& 6. Bild). Nach einem letzten, kleineren Anstieg hatten wir eine gute Sicht auf den gesamten Krater und auf den zu Stein gewordenen Lavafluss (4.Bild). Jetzt waren es 'nur' noch knapp 8km bergab und wir konnten nach 9h und 25.2km in den Bus auf dem Weg zu Sveti steigen.
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      Tongariro Alpine Crossing

      04:30 o'clock. The alarm clock rang. It was hard to get up from the bed, but we knew that we are going on a breathtaking footpath today. After a small breakfast we got picked up by an old school bus an drove from the National Park Village towards the starting point. 20 km full of excitement, sceneries, like the onces in the 'Lord of the Ring'-books and rises which were nevertheless strenuous. The way led us through between Mount Tongariro and Mount Ngauruhoe, before it went then upwards. After the first rise (2nd picture) we were on 1700m and enjoyed the view. Unfortunately, the clouds obstructed the view right after. Further we went on nearly 2000m to the Red Crater (3rd picture) which led the look in the direction of the Emerald Lakes and the Blue Lakes. The first descent led over a very precipitous grit slope, existing from loose volcano rock to the beautiful lakes (5. & 6th picture). After the last, smaller increase we had a good view. We could see the whole crater and the lava river which became stone (4th picture). 'Only ' 8km downhill left and we could say 'we did it!' After 9hours and 25.2km we drove back to Sveti and went to the campground. What an amazing day.
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    • Day 130

      Northern Circuit

      November 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Am nächste Morge isch es den scho los gange und mit em Northern Circuit, was eini vo de 9 Great Walks vo Neuseeland isch und eigentlich e 4Tages Wanderig isch. Mir hei üs entschiede das ganze i 2 Täg zmache und nur bir mittlere Hütte, de Oturere Hütte halt zmache, wiu mir relativ spät reserviert hei, hetts nur no 2 Bett ide Hütte ka und mir hei drum no zZelt müesse mitne und ich ha ufem Zeltplatz vor de Hütte übernachtet. De "zwöit" Tag vo de Wanderig isch zberühmte Tangoriro Crossing mit em Red Crater, dä Emerald Lakes und em Blue Lake. Nach dem Tag weissi, dass Böene vo 50 km/h rächt intensiv si, bsunders weme probiert direkt gägä de Wind und steil deruf zloufe :)Read more

    You might also know this place by the following names:

    South Crater

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