New Zealand
South Wairarapa District

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Top 10 Travel Destinations South Wairarapa District

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105 travelers at this place

  • Day136

    Neuseeland Roadtrip Teil 11

    March 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Ich hab das Paradis gefunden! Jedenfalls ist es nah dran. Auf Empfehlung bin ich nach Martinborough gefahren. Das ist ein schönes Weingebiet nördlich von Wellington. Das schönste daran ist, dass alle Weingüter in und um den kleinen Ort versammelt sind und man kann ganz entspannt mit dem Radl oder zu Fuß vom Campingplatz los zur Weinprobe. Das ist doch himmlisch, oder? Ich bin am Sonntag angekommen und die nette Dame im i-site hat mir noch den Tipp gegeben, dass es in einem der Weingüter heute Livemusik im Garten gibt. Das braucht man mir nicht zweimal sagen! Besser kann man einen sommerlichen Sonntag gar nicht verbringen: im schattigen Garten eines Weinguts, gute Musik und ein, zwei eiskalte Rosé. Und wenn man allein ist findet man sowieso sofort nette Unterhaltung 😊! Am nächsten Tag nach dem Frühstück bin ich dann sofort zu meiner selbst organisierten Weintour aufgebrochen (viel günstiger, da bleibt dann noch Geld für ein paar Weinflaschen - Geheimtipp!!! 🤫) Bei einem Tasting zahlt man zwischen 5 und 10$ und kann dann fünf Weine probieren. Und wenn man eine Flasche kauft wird das mit verrechnet. Gleich in der ersten Vinery hab ich eine Neuseeländerin und Ihren Besuch aus Südafrika kennengelernt und mich nett unterhalten. Als ich dann bei der zweiten ankam waren die beiden auch schon da 😅. Die zwei haben dann beschlossen, dass sie mich unbedingt zum Mittagessen einladen wollen.🥰🥰. So schön, was man immer wieder überraschendes erlebt! Wir haben dann noch weiter Wein getestet, bis Feierabend war (bei den Vinerys☝️). Ich hab mich jedenfalls sauwohl in Martinborough gefühlt und hab mich nur schwer verabschieden können. Für mich ging es dann weiter Richtung Norden nach Napier. Die Stadt liegt an der Ostküste und das besondere ist, das die Innenstadt komplett im Stil des Art-Déco gebaut ist. Überall hat man den Flair der 20er und 30er Jahre. Das hat aber auch einen traurigen Hintergrund: die Stadt wurde 1931 von einem schweren Erdbeben komplett zerstört und dann wieder im neuem Stil aufgebaut. Nach einem Nachmittag rumbummeln, in alten Läden stöbern und das Museum besichtigen war es aber auch genug für mich. Also bin ich am nächsten Tag weiter nach Rotorua. Nochmal ein Ort, an dem ich bereits war. Die ganze Gegend ist sehr vulkanisch aktiv und schon auf der Fahrt sieht man, wie es immer überall aus der Erde dampft. Spätestens der Schwefelgeruch verrät einem, wo man sich befindet. Diesmal wollte ich noch Kerosene Creek besuchen. Dort fließt ein Fluß mit heißem, schwefligem Thermalwasser. Nach einer kurzen Wanderung durch den Dschungel kam ich schon zu einem großen, natürlichen Pool. Also ab ins Wasser! Und es war einfach perfekt!!! Hier kann man im heißen Wasser thermen, sich am Wasserfall den Rücken massieren lassen und dabei die tolle Natur um sich genießen. Fehlt nur noch die Poolbar 😜. Ich hab die Wanderung, die ich eigentlich noch geplant hatte, sofort aus meinem Programm gestrichen und den restlichen Tag hier verbracht. In Rotorua ist der Maori-Kult noch sehr verbreitet und ich wollte noch mehr über diese Kultur wissen. In Europa kennt man die Maori erst so richtig seit der beeindruckenden Darbietung des Haka (Kriegstanz) durch die „All Blacks“, die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft. Dass die Maori die ersten Einwanderer Neuseelands aus Polynesien waren, eine ausgeprägte Kultur pflegen und eine eigene Sprache haben, ist wenigen bekannt. Ihr Religion ist sehr spirituell und naturbezogen. Auch wundervolle Holz- und Jadeschnitzereien und spezielle Kunstformen gehören zu ihrer Kultur, sowie die einmaligen Tätowierung, die natürlich alle bestimmte Bedeutungen haben. Mich fasziniert das alles sehr und um wenigstens einen kleinen Einblick zu bekommen, hab ich an einer Tour in ein Dorf teilgenommen. Nach einer Begrüßungszeremonie wurden uns verschiedene Teile des Dorflebens vorgestellt. Dann gab es Tänze, Lieder und natürlich den berühmten Haka, vorgeführt von der Familie des Dorfes. Highlight war Hangi, das traditionell zubereitete Essen. Dafür wird ein Loch gegraben, in das Feuerholz und heiße Steine kommen. Darauf die Speisen (in einer Art Korb und in Blätter gewickelt) und das ganze wird mit Erde bedeckt und einige Stunden gegart. Wir hatten Gemüse, Fisch, Lamm, Muscheln, Huhn und vieles mehr! Ich hätte mich reinlegen können😋! Und so ging ein schöner und bewegender Abend an dem ich viel interessantes über die Maori gelernt habe, mal wieder viel zu schnell vorbei.Read more

  • Day126

    Überfahrt auf die Nordinsel

    February 27 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Das Ticket für die Fähre, die uns zurück auf die Nordinsel brachte wurde spontan gestern Abend noch gebucht. Auf dem Weg vom Abel Tasman nach Picton zum Hafen legten wir noch einen kurzen Stopp beim Janie Seddon Shiffswrack ein. Die Überfahrt von Picton nach Wellington dauerte drei Stunden. In Wellington angekommen herrschte Chaos auf den Strassen, denn alle von der Fähre kommenden Autos und die vom Feierabendverkehr stiessen aufeinander und wollten in dieselbe Richtung. Nach guten eineinhalb Stunden Fahrt kamen wir dann auf dem Campingplatz in der Nähe der Putangirua Pinnacles, welche Morgen erkundet werden, an.Read more

  • Day10

    Guten Morgen

    December 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Eine wunderschöne Vollmondnacht hatten wir.
    Nun geht es dann weiter nach Wellington wo wir auf die Fähre gehen um die Südinsel zu erkunden.

  • Day24

    Day 24 > Running for fur seals

    December 6, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

    🇳🇿
    After a long drive from Martinborough, where we spend the night, to Cape Palliser we finally saw our first seals. That half an hour later we would be scrambling to get to safety, was not on our minds at that moment.

    The scenic drive to this remote and windy part of the country was an adventure of its own. With plenty of wash outs and a detour over private land the car was getting a bit dusty. The ocean was a very light shade of blue close to the coast. It was especially beautiful when the sun was shining.

    According to our roadmap seals would have their colony somewhere in this area. We were looking and looking but no seals. The local mailman saw us and directed us to the right place. Thanks again! It was absolutely amazing to see these playful creatures swimming and sunbathing. I took many pictures with our Canon camera.

    We respected there space and kept our distance. Once I was done taking pictures I decided to walk back. All of a sudden I hear something behind my back. A giant male seal was approaching. I screamed at Tonnie to get up the rocks and followed in his footsteps. My heart was pounding. The seal had come frome another beach and walked up to this one and scared us. Luckily he was not after us. You can see him im the pictures. We were standing on the rock on the left.

    Pfff. Keep breathing. That was enough seal for one day. We continued to Cape Palliser to climb to the lighthouse (250 steps).

    On our way back we found a DOC campsite to spend the night. After a nice camping style thai curry dinner we walked to the Putangirua Pinnacles, or also known as the Dimholt road from the lord of the rings.

    It was a marvelous day with numerous adventures, including sheep on the road. Today we drove to Wellington, where we will br staying until Monday morning.

    ----------
    🇳🇱
    Na een lange rit van Martinborough, waar we hebben overnacht, kwamen we dan eindelijk de eerste zeeleeuwen tegen bij Cape Palliser. Dat we een half uur later snel een veilig heenkomen moesten vinden, wisten we op dat moment nog niet.

    De prachtige route naar een afgelegen en winderige plek op het zuidelijkste puntje van het noorder eiland was een avontuur op zich. De auto zag er erg stoffig uit na alle wegopbrekingen, omleidingen en washouts (door de zeer weggeslagen wegdek). De zee had prachtige lichtblauwe kleuren, zeker wanneer de zon scheen.

    Volgens onze wegenatlas zouden er zeeleeuwen in deze omgeving wonen. Wij hebben de hele kustlijn afgespeurd maar geen zeeleeuwen. De plaatselijke postcode wees ons uiteindelijk de weg. Het was fantastisch om deze energieke beesten te zien zwemmen, ruziënen zonnebaden. Ik heb veel teveel foto's genomen met de Canon spiegelreflexcamera.

    We hielden ons netjes aan de regels door de zeeleeuwen voldoende ruimte te geven en niet tussen hen en de zee te komen. Toen ik klaar was met fotograferen en ik samen met Tonnie weg wilde lopen, hoorde ik ineens wat geschuifel. Ik kijk om een zie vlak achter mij een enorm mannetje (zeeleeuw) onze kant op 'rennen'. Ik schreeuw naar tonnie dat hij de rotsen verder op moet klimmen en ik volg snel. Nu voelen we ons redelijk veilig. Gelukkig had hij het niet op ons voorzien. Waar kwam dat enorme beest ineens vandaan? Blijkbaar een rondje gezwommen en een andere baai aan land gegaan en toen aan de wandel geraakt. Pfff ik moest even bijkomen.

    We zijn snel naar de auto gelopen om onze weg naar cape Palliser te vervolgen. Daar hebben we de 250 treden naar de vuurtoren beklommen. Deze keer zonder hoestbuien. Yes!

    Op de terugweg zijn we gestopt bij de DOC camping in de buurt van de Putangirua Pinnacles. Na een lekkere thaise curry met groente en rijst, klaargemaakt op ons gaskooktoestel, zijn we naar de Pinnacles gelopen. Wij wisten hoe ze er ongeveer uit zouden zien door de opnames van dr Dimholt Road uit de Lord of the Rings film (deel 3). Het was prachtig in de ondergaande zon.

    Weer een geweldige dag vol avontuur en inclusief heel veel schapen op de weg. We zijn nu in Wellington tot maandagochtend wanneer we met de veerboot vertrekken naar het Zuider eiland.
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  • Day62

    Beeebbbiieees!!

    October 2, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Okay. So viel kann man dazu eigentlich gar nicht sagen, außer: ‚wie süüüüüüß!!!!‘

    Wir sind Mittwoch früh zu einem Seal-Spot gefahren. Und jap! Da waren einige Robben!! Hunderte!! Einige von denen waren echt ziemliche Schisser, aber die meisten hat es überhaupt nicht interessiert, wenn wir ganz nah an sie rankamen. Und die waren wirklich niedlich.
    Vor allem die Babys.
    Oder wenn die genießt haben
    Oder gehustet haben.
    Wir haben den Vormittag also zwischen Robben verbracht. Die Robben lagen teilweise auch total versteckt hinter Steinen, oder in Büschen und wenn man daran vorbei gelaufen ist, hat es dahinter gefaucht.. das war auch wirklich sehr lustig.

    Oh, und dann sind wir noch 250 Stufen zu einem Leuchtturm da ganz in der Nähe hochgestiegen. Das war auch echt schön, aber die Robben konnte an dem Tag nichts mehr toppen!

    Die Straße zu den Robben war auch echt wieder witzig. Direkt am Meer (natürlich ohne Geländer) und bei jeder Kurve sah es so aus als wäre dahinter nur noch Ozean. Ab und zu waren am Rand einfach Stücke der Straße abgebrochen und davor stand einfach nur ein Hütchen, als Warnung rum. Auf der auf der anderen Seite der Straße war einfach ein Berg und als es auf dem Rückweg geregnet hat, hat der Regen Massen an Lehm und Steinen mit heruntergeholt.
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  • Day44

    44th night - Lake Wairarapa

    April 1, 2019 in New Zealand ⋅ 🌫 18 °C

    Am nächsten Morgen wachte ich bei Platzregen auf. Super Start in den Tag.
    Nach dem Frühstück fuhren wir in die Stadt, um bei dem Wetter nochmal was sinnvolles zu machen: ein Museumsbesuch. Als ich am Parkplatz ausstieg, wehte der Wind meine Tür auf. Diese knallte gegen ein anderes Auto und hinterließ grüne Farbe und eine kleine Delle. So ein Scheiß!!! Ich rufte Jucy an und erklärte ihnen die Situation. Lucy schrieb einen Zettel und hinterließ ihre Nummer und die von Jucy. Bisher hatte sich noch keiner gemeldet. Ich hoffe auch, dass sich niemand mehr melden wird...

    Nachdem ich mir die Maori Ausstellung angeschaut habe, fuhren wir zum Campingplatz am Lake Wairarapa. Auf dem Weg und vor Ort sah ich wunderschöne Regenbögen. Einfach toll!!!

    Am Abend telefonierte ich mit Nina. Das machte mich ziemlich traurig, da ich sie und Australien echt vermisse. Normalerweise sah ich sie jede Woche. 🤷‍♀️

    Später aßen wir Reis mit Kürbis und Karotten und schauten PLL. Währenddessen kam ein betrunkener an, der an unserem Van klopfte. Er suchte sein Zelt. 🤦‍♀️

    In der Nacht hörten die Mädels weitere Schritte und Klopfen. Mega unheimlich. Corinna dachte auch, dass jemand versucht hatte, die Türen zu öffnen. Gut, dass wir diese Nacht mal ausnahmsweise abgeschlossen haben!!!

    P.S.: Ich habe echt mal die erste Nacht seit WOCHEN durchgeschlafen und nichts von alldem mitbekommen!!!
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  • Day92

    Cape Palliser

    December 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Het meest zuidelijke punt van het Noordereiland en een van onze favoriete plekjes tot nu toe. Prachtig landschap, geen toeristen, een kolonie zeehonden, onze tent vlak aan de zee, en twee filmlocaties van LOTR!

  • Day42

    16-10 Wharekauhau

    October 16, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 11 °C

    We fietsen als een speer terug, gewoon omdat het lekker gaat, en dan ri west voor de Rumitaka cycle trail, we gaan het stuk langs de kust doen. Mooie weg, weer lekker rustig. Laatste 7 km heeft nog een klimmetje en wind tegen, maar we zijn om ongeveer half 4 bij de doc-kamping. Lekker aan het strand, op tijd koken want we hebben alweer honger. Het begint wel een beetje te waaien. Ik ga de brownies uit de tent halen: blijkt Beckies tent weggewaaid, met haar zware tas er in nota bene. Maar hij is nog heel. Ondertussen is het vlagen windkracht 9 denk ik, dus mijn tent ook maar meer richting luwte. Terwijl we dat doen: krak, wéér een stok gebroken, wéér een gat in mijn doek. Ik mag vannacht bij Beckie logeren. Ik ben wel even niet zo blij. Het stormt ondertussen als een idioot. Normaal vind ik dat wel leuk, nu even niet.Read more

  • Day172

    Was man in Blenheim so machen kann

    January 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    In Blenheim angekommen,erkundeten wir erst einmal unsere neue Umgebung. Außer riesigen Weinfeldern gibt es in Blenheim und Umgebung nur eine Hand voll Dinge, die man unternehmen kann. Dazu gehört der Lagoon Walk, der Wither Hills Wanderweg und die Küste mit der Whites Bay. Der Lagoon Walk ist ein Weg zu einem alten Schiffswrack am Meer durch eine einzigartige Landschaft. Nach einem 2stündigen Lauf sind wir am Meer angekommen und vor uns lag ein altes und verrostetes kleines Schiff, welches von Wellington aus nach Blenheim gezogen wurde und hier als Wellenbrecher gedient hat.. Nicht großartig spektakulär aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel!
    Auch den Wither Hills Wanderweg sind wir gelaufen. Eine Wanderung durch eine nicht bergige aber hügelige Landschaft, von dessen höchstem Punkt wir über ganz Blenheim und die Weinanbauregion Marlborough schauen konnten.
    Es ist Sommer und bei Temperaturen von gefühlten 35 Grad im Schatten, hält man es nirgends besser aus als im kühlen Wasser und so haben wir natürlich auch schon die Küste, insbesondere die Whites Bay erkundet, wo wir uns im sehr kühlen Meerwasser eine Abkühlung holten. Danach legt man sich für 20 Minuten an den Strand und dann geht man sofort wieder ins Wasser zurück weil es einfach viel zu heiß ist, um es in der Sonne großartig lange auszuhalten :D.
    ___

    What to do in Blenheim

    As we arrived in Blenheim we first explored our new surroundings - except the huge vineyards. There are only a few things to do in Blenheim e.g. the lagoon walk, the Wither Hills trail and the Whites Bay. The Lagoon walk is a short track to an old and rusty shipwreck at the coast. We walked through a beautiful and special landscape. After 2 hours of walking we reached the wreck which was pulled from Wellington to Blenheim and it's been used for break water. Not that spectacular but the journey is the reward!
    We also walked the Wither Hills track, a track through a hilly landscape where we could see Blenheim and the huge vineyards from above from the highest point.
    Cause of the high temperatures we also visited Whites Bay where we had a nice cool down. After 20 minutes laying at the beach, it was so hot that we suddenly jumped in the water again :D.
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South Wairarapa District

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