New Zealand
Straight Creek

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20 travelers at this place:

  • Day12

    Fox Glacier

    February 12, 2017 in New Zealand

    Nadat we in Auckland al hadden ontdekt dat de ozonlaag dunner is geworden, hebben we vandaag helaas nog een gevolg van de klimaatverandering moeten vaststellen. De Fox gletsjer heeft zich zover teruggetrokken dat om hier een glimp van op te kunnen vangen dik een half uur door een rivierbedding gelopen moet worden, waarvan de laatste 400 meter stijl bergop. Als je uiteindelijk helemaal uitgeteld deze tocht hebt volbracht kun je in de verte een massa ijs zien liggen, dat niet eens wit is, maar vervuild met meegesleept gesteente. Volgens Leo was dit een kleine 20 jaar geleden wel anders. Toen hoefde helemaal niet gelopen te worden en kon je genieten van mooi wit/blauw ijs. Gelukkig vergoedt het landschap veel, dat was weer geweldig mooi. Zie de foto's.Read more

  • Day117

    Fox Glacier - Tagesausflug

    April 27, 2017 in New Zealand

    Heute früh haben wir mit unseren beiden Berlinern (Lea und Sören) ein richtig ordentliches Frühstück gehabt. Jeder hat etwas beigesteuert und es wurde schön reingehauen.

    Dann haben wir unsere ganzen Tipps für Neuseeland ausgetauscht. Denn die beiden waren bereits auf der Nordinsel und wollen jetzt noch einen Teil der Südinsel erkunden und bei uns ist es ja genau andersrum. Mit den ganzen Tipps im Gepäck und einer schönen Verabschiedung fuhren die beiden in Richtung Süden und wir in den Norden (dem sonnigen Wetter entgegen, was ein Glück für uns).

    Erster Halt war "Ships Creek". Hier sieht der Wald wie ein Dschungel aus und steht direkt neben einem schönen Strand mit vielen angespülten Bäumen und Ästen und richtig ordentlichen Wellen. Eine steife Brise weht dort auch, aber die Sandflys wollten uns trotzdem ganze Zeit beißen. Mistviecher. Die finden doch tatsächlich immer einen Zentimeter, der nicht mit Dettol (eigentlich ein Desinfektionsmittel, hilft aber auch gegen die Viecher) beschmiert ist und beißen. Aber nichts desto trotz ein schöner Stop.

    "Knights Point" hieß der nächste Halt. Eine tolle Aussicht auf das Meer mit einigen schroffen Felsen im Wasser. Hier ist etwas Bewegung am Aussichtspunkt und Teile der Wege mussten gesperrt werden, da die Erde wegrutscht. Interessant anzusehen was ein bisschen Bewegung mit Teerstraßen anstellen kann.

    Danach ging es dann auch zum Fox Glacier. Auf dem Weg dorthin standen Schilder am Straßenrand, in welchem Jahr der Gletscher bis zu dem Punkt reichte. 1753 war die erste Markierung. Und von dort aus mussten wir echt noch eine Weile bis zum Parkplatz fahren. Und da war der Gletscher auch noch nicht zu sehen. Es ist wirklich erschreckend um wie viel Masse die Gletscher auf der Welt in den Jahren abnehmen. Da wird der Klimawandel sehr deutlich und verbreitet irgendwie eine traurige Stimmung. Viele der einst gebauten Aussichtsplattformen sind nicht mehr zu gebrauchen, da der Gletscher dort lange vorbei gezogen ist. Wir also zu Fuss noch 30 Minuten weiter gegangen um einen Blick auf den Gletscher zu ergattern. Da der Gletscher sehr "dreckig" ist (durch eine dünne dunkle Gesteinsschicht) und man das Eis nicht in seiner vollen Pracht sieht, ist es leider nicht mehr so imposant wie vielleicht früher einmal. Die Bilder des Gletschers und Ansichtskarten spiegeln zumindest etwas anderes wieder. Aber es war schön ihn mal gesehen zu haben, denn wer weiß ob man dazu nochmal die Chance hat.

    Lake Matheson haben wir dann auch nochmal mitgenommen. Aber nachdem wir einen Blick auf den See und den schönen Wald erhaschen konnten sind wir auch schon wieder umgedreht und haben keinen längeren Walk gemacht. Diese Asiaten blockieren einfach jede Möglichkeit, um mal einen Ausblick zu genießen. Die stehen alle nebeneinander mit ihren menschengroßen Stativen mit riesen Kameras mit noch größeren Objektiven dran und fotografieren alle das selbe Motiv. Das Motiv namens große Berge, die aber nicht zu sehen sind, da in Wolken versteckt und einem See davor, der eigentlich wie ein Spiegel wirkt aber heute durch das Wetter unruhig ist. Werden sicher tolle 200 gleiche bewölkte Bilder von nicht zu sehenden Bergen und einem nicht spiegelndem See. Man diese Asiaten...
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  • Day13

    Fox Gletser Lol

    November 19, 2016 in New Zealand

    Wat is nog 'n uur roundtrip hike? Ek sê let's do it! Pretty much my en Roedolf se gesprek. Die stappie is korter maar baie mooi met 'n diep valley met NOG watervalle (ons raak blasé) en riviertjie waaroor ek hop met 'n redelike stewige bult voor die pragtige uitsig van die Fox Gletser.

    Terug by die kampeerwa bou ek 'n heerlike gourmet broodjie met hoender, ham, verouderde NZ cheddar, basiliepesto en kersietamaties. Ek moes natuurlik eers die moewiese gemors opruim want die pesto se olie het oor alles in yskas uitgeloop.

    Met min tot geen hoop ry ons na Fox Glacier guiding om te hoor of die 1.50pm heli hike voorgaan.

    {Issy}
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  • Day92

    #2 "Das letzte Wort hat immer der Berg..

    February 23, 2017 in New Zealand

    ...und wird es immer haben."

    Um dem Gletscher aber - vermeintlich - ganz nah zu kommen, müssen wir noch weiter rauf. Nun führt uns der Weg über eine karge, steinige Landschaft. Viele Touristen tummeln sich hier. Alle laufen sie freudig dem Gletscher entgegen. "Es wirkt fast wie die Pilgerreise zum Adam's Peak auf Sri Lanka, von dem ich neulich gelesen hab." Denke ich so bei mir.

    Immer wieder sieht man Schilder, auf denen vermerkt ist, bis wohin, in welchem Jahr der Gletscher einst ging. Und er hat sich leider, in den letzten Jahren rasant zurückgebildet. Nachdenklich laufen wir weiter.

    Zum ersten Mal sehen Olli und ich einen Gletscher aus nächster Nähe. Na gut, richtig nah ran darf man nur mit einem Guide und dann aber auch nur noch per Helikopter. Da beides aber wieder mal aberhunderte NZ Dollar kosten würden, begnügen wir uns mit dem Ausblick. Ehrlich gesagt sind wir im ersten Moment ganz schön enttäuscht, als schätzungsweise 100 Meter vor dem Gletscher Schluss ist.

    Den Gesichtern der anderen Menschen hier zu urteilen, sind alle erst mal enttäuscht, wie weit weg man trotzdem noch ist. Dennoch ist es faszinierend die blauen, etwas schmutzigen Eismassen am Hang zu betrachten. Olli und ich setzten uns auf einen Stein und genießen die Aussicht.
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  • Day12

    Fox Gletscher - Tag 10

    November 16, 2016 in New Zealand

    Ein paar Kilometer weiter südlich halten wir erneut an, um uns nun auch noch die Gletscherzunge des Fox Gletschers zu "erwandern". Immerhin soll man diese bereits nach 15 min Fußweg erreichen. Leider kommen wir aber nicht bis zum Ende des Pfades, da dieser aus Sicherheitsgründen geschlossen ist. Einen kurzen Blick können wir aber trotzdem erhaschen. Und da es bereits wieder zu Regnen begonnen hat sind wir auch nicht besonders "böse" darüber wieder umzukehren. 😉🌧☔️

    So, nun machen wir noch ein paar Kilometer geb Süden gut, um die Fahrstrecke morgen zu minimieren.
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  • Day13

    Fox Glacier

    January 2, 2017 in New Zealand

    Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg zum Gletscher. Der Walk war atemberaubend schön, auf der einen Seite ein breites Flussbett und Felsen und auf der anderen Seite schroffe, grüne Steilhänge mit Wasserfällen. Das letzte Stück zum Gletscher hoch war irre steil, aber auch hier gabs Menschen in Flip-Flops. Überhaupt mögen die Kiwis überall Flip- Flops oder Barfußlaufen.
    Heute Abend wollen wir noch im hiesigen Saloon essen gehen, hört sich witzig an, heisst aber echt so.Read more

  • Day51

    Copeland Track

    May 22, 2016 in New Zealand

    The weather has finally worked out for us…well sort of. We had prepared for our first multiday trek in New Zealand. It was only a 2 day jaunt but it’s a start. We had found a highly rated trek called the Copeland Track which followed a glacial river for 18km and ended up at a 30 person bunk hut. The additional perk was that free natural hot pools were located 5 minutes from the hut.

    On the way to the trailhead we stopped at Lake Matheson. This lake is one of New Zealand’s first tourist attractions and is renowned for the picture and paintings of it. The attraction is that the lake creates a perfect mirror of the mountains in the background. We arrived early and at first we were worried that the mist wouldn’t lift which was obscuring the views. Fortunately, we lucked out as the mist cleared just enough so that we could see the reflection of the mountains as we rounded the far end of the lake side trail. It was very tranquil.

    Excited to get our hike started, we headed out. By this time it was a beautiful, sunny day. We pulled into the Copeland Track trailhead and started to pack our bags and then...THE SANDFLIES ATTACKED. We were surrounded and outnumber. Like mosquitoes buy smaller. To top it off, the start of the trek had a river crossing so I was wear shorts and no shoes. We got ravaged. We quickly finished our packing and started running down the path. The flies don’t bother you as long as you are moving. The river cross was a first for me. We wadded through knee deep rushing glacial water. It was actually really cold and quit painful for the final few steps. Sadly, Rebecca lost one of her sandals in the crossing. Once on the other side we were harassed again by sandflies as we put on our hiking boots.

    The trail was graded an easy trail so Rebecca and I had created certain expectations in our mind. In reality, it was not easy. The trail was rocky and muddy and was constantly undulating. We did have some splendid river views and cool swing bridge crossings but alas the rain returned and the wet dampness of the surrounding rain forest weighed on our mood. Since we anticipated it would be an easy hike we left late in the day which resulted in the final 20 minute stretch of the trail in the dark by headlamp.

    When we arrived at the hut we were the first to arrive (a few other late hikers arrived after us) and were greeted by a friendly warden that had made to much tuna noodle casserole. Not wanting her to throw it out we gladly accepted her left overs. The hut itself was giant 2 story structure with 4 bunk rooms. Each bunk room had about 8 beds lying sided by side on a platform. We chose an empty room and changed into swim suits for the hot pools. After a short walk in the cold we found the pools which were delightful. There was a hiking club from Dunedin University sharing the pools with us. The pools were very shallow as we snuggled into the mud to look up the stars. It was an incredible experience with the stars and mountains in the background.

    The following day we awoke and after a quick breakfast set out to backtrack all the way to the car. I much prefer loop tracks. Backtracking is no fun. It was a slog, drizzly and overcast until the final kilometers. There was also supposed to be bridge work that day which could cause delays but we lucked out and didn’t run into any rangers working. We jumped into the car and hit the road right away to avoid the sandflies. No set destination, we headed north.
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You might also know this place by the following names:

Straight Creek

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