New Zealand
Taupo

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Taupo

Show all

529 travelers at this place

  • Day71

    Taupo by pirate boat

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    No real plans today, after yesterday where we managed to cram in loads.
    Our first stop was to book the Tongariro crossing for tomorrow at the tourist office.
    We went to the moon crater walk but was closed for filming.
    So booked a sailing boat to see some rock carvings. The boat also included beer and pizza. 😁. Had a very knowledgeable lady at the helm who told us all about local volanology info. Apparently the lake is a super volcano, which is well overdue.
    Very relaxing and informative.
    Did a small amount of shopping followed by sitting on the beach on the lake side. I think this is probably the first time in 2 months we have actually stopped and done nothing for over an hour.
    Got to the campsite and got onto the high ridge with a great view. The lady next to us got very arsey about us spoiling her view, even though we were well out of her way. She also had words with anyone else who parked near us. She then proceeded to spend most of the evening on the bench by the beach. Some people must just enjoy being angry.
    With a 5.20am start tomorrow morning we started to get all our hiking gear ready and made some food. Then watched the sunset whilst having some wine.
    Read more

  • Day101

    Napier / Taupo

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Weiter ging es nach Napier. Napier hat einen tollen schwarzen Steinstand. Das Wasser machte ein beruhigendes helles Geräusch wenn es über die flachen Steine hin und her spülte. Wir blieben eine Weile am Stand sitzen und die Männer ließen wieder die Steine übers Wasser springen.
    Anschließend waren wir ein wenig in der Einkaufsstraße bummeln und Bine und ich haben dann noch einen Aussichtspunkt auf einem Berg in der Stadt erklommen.
    Danach ging es weiter zum Lake Taupo. Unterwegs suchten wir im Handy nach einer Unterkunft für die nächste Nacht. So groß war die Auswahl in Taupo nicht. Es gab aber einen kostenfreien Stellplatz direkt am See, den wollten wir uns mal ansehen. Als wir so über den Platz fuhren, kam uns eine Frau entgegen, die Silke sehr ähnlich sah! Wir legten den Rückwärtsgang ein und tatsächlich, es war Silke. So ein Zufall! Da treffen wir uns auf einem kleinen Campingplatz wieder. Wir haben uns sehr gefreut 🤩 und erstmal mit Chips und Sekt auf unser Wiedersehen angestoßen.
    Für eine Nacht blieben wir dann direkt an der Wasserfront vom Lake Taupo stehen. Es windete wirklich sehr und die Nacht war aufgrund der Geräusche recht schlaflos !
    Ich haben noch nie so hohe Wellen auf einem See gesehen. Es sah eher so aus als würde man am Meer stehen.
    Read more

  • Day203

    Sauerstoffmasken am Lake Taupo

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Von Picton ging es mit der Fähre also zurück auf die Nordinsel. Die Fährfahrt mal bei Tageslicht zu machen ist doch empfehlenswert, bei schönstem Sonnenschein tuckerten wir durch die sogenannten Marlborough Sounds aufs kurze Stück offenes Meer zwischen den beiden Inseln. Die Cookstraight führte uns zurück nach Wellington. Hier blieben wir aber nicht, sondern fuhren direkt weiter gen Norden. Immerhin hatten wir uns einen recht strikten Zeitplan auferlegt. Wir wollten im schlechtesten Falle 2 Wochen haben um unsern Strobo zu verkaufen. Damit war gesetzt das wir am Sonntag den 01. März auf der Car Fair in Auckland stehen sollten. Immerhin hatten wir Strobo dort gefunden und es ist der erste Anlaufpunkt für willige Käufer.
    Bis dahin waren es aber zwei Tage Fahrzeit. Wir schliefen an einem kleinen idyliischen Reservat mit tausend verrückten Vogelgeräuschen und waren uns fast sicher zwischendurch auch Dinosaurier hören zu können - oder waren es Drachen?
    Die gesamte Strecke ohne eine Highlight einzubauen konnten wir natürlich nicht eingehen. Selten sind verrückte Outdoor Abenteuer so easy zu buchen wie in Neuseeland und eins wollten wir definitv noch machen: AUS EINEM FLUGZEUG SPRINGEN. Der Lake Taupo hatte sich zu unserem Lieblingssee gemausert, also sollte es auch hier passieren. Wir buchten nicht 9.000 Fuß, nicht 12 und auch nicht 16 sondern direkt meisterliche 18.500 Fuß! Bei einer solchen Höhe soll der Moment des freien Falles eben ein besonders langer sein. Mo war bereits vor vielen Jahren in Australien Tandem gesprungen aber für Maren war es das erste Mal. Bei "Taupo Tandem Skydiving" wurden wir gewogen, zwecks Risiken aufgeklärt und kurz vor dem Sprung gut eingekleidet. In diesen Momenten, noch auf dem Boden der Tatsachen, hielt sich meine Aufregung noch in Grenzen aber als die Maschine kam und wir mit weiteren Springern einstiegen, ging es langsam los. Richtig verrückt wurde es allerdings als das erste mal die Klappe aufging und der Wind hereinfegte. Die anderen Springer sprangen mit Jodeln einfach so zu dieser Tür heraus! Seid ihr verrückt? Dort sitzen bleibend sah das einfach so surreal aus und mein Kopf wollte das nicht so ganz verstehen. Mo und ich blieben mit unseren erfahrenen TandemSpringerPartnern sitzen und die Tür schloss sich wieder...es ging weiter nach oben und umso höher es wurde umso enger wurde die Luft. Um dem vorzusorgen haben wir doch tatsächlich Sauerstoffmasken aufgesetzt bekommen.... tief ein und wieder ausatmen hieß die Anweisung... SAUERSTOFFMASKEN! Ich konnte es nicht ganz fassen und es fühlte sich noch ein wenig verrückter an. Mo und ich waren zu diesem Zeitpunkt übrigens die einzigen mit unserem Tandempartnern. Auf meinem Mund machte sich langsam aber sicher ein unnatürlich fast krampfhaftes Grinsen breit. Als der Pilot ein lustiges Hupen von sich gab war es soweit. Mein Partner zuckelte hinter mir sitzend an meinem Kleidung mit meinen Gurten rum, setzte mir so nen komischen Hut auf und eine Brille. Mo und sein Partner glitten langsam zur bereits offen stehenden Tür herüber und dann ...ein letzter Blick zu mir auf die Bank und weg waren sie. Mir ging der Puls und ich bemerkte die sehr kalte heftig strömenden Luftzug der Tür näher kommen. Dann baummelten meine Füße in der Tür sitzend in der Luft. Aus Reflex versuchte ich runter zu schauen da lag mein Springer seinen Hand auf meine Stirn, zog meinen Kopf zurück und stieß uns aus dieser Tür. Mein Inneres versammelte sich innerhalb einer Sekunde in meiner Mitte. Die ersten Sekunden war ich wie erstarrt bis mein Tandem mir das Zeichen gab die Hände von meinem Schultergurten zu lösen. Dann flog ich....abwärts...schnell! Ich spürte die Kälte aber weniger Druck als ich vermutet hatte. Ich wagte die erste Blicke in die Weite und wir drehten uns leicht um uns selber. Ich schaute in die Weite, began leichte Bewegungen mit meine Armen zu machen und atmente das erste mal tief durch. Da fühlte ich bereits den leichten Zug aufwärts- der Moment der Fallschirmöffnung. Gefühlt ging es noch einen Zug aufwärts bis ich einen gleichbleiben Zug in den Gurten spürte und auf einmal war es auch wieder deultich leiser. Ian begann mit mir zu sprechen und auch ich brachte die erste Wörter heraus. Was eine seelige Ruhe! Wir segelten hoch über den See Taupo in leichten Kreisen abwärts. Sobald Ian ( mein Tandempartner) eine etwas stärkere Kurve einschlug war es wie das Gefühl in einer Achterbahn. Und dann sah ich bereits den Flughafen, sollte meine Beine anziehen und wir landeten sanft auf unseren Hintern auf der rund angelegente Landefläche. Wow was ein Gefühl wieder mit zwei Beinen auf der Erde zu stehen. Das war also diese Erdanziehung! Mein ganzer Körper fühlte sich deutlich schwerer an und die erstern Schritte waren etwas beschwerlicher als sonst. Ich merkte mein Herz schlagen und mein erster Gedanke war: Das will ich nochmal machen! Mo war bereits vor mir heile angekommen und wir lagen uns sehr glücklich in den Armen.
    Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir am See, denn ich war noch nicht ganz bereit die nächste Fahr-Etappe anzutreten. Ich hatten noch eine Stunde danach ein innerliches Hochgefühl welches schwer zu beschreiben ist. Das Adrenalin schien nur langsam zu weichen und mein ganzer Körper war noch sensibel gegenüber meiner Umwelt. Erst nach dem Sprung ins Wasser und nach einem ordentlichen Mittagsessen war ich wieder auf normal Null. Eine Wahnsinns-Erfahrung, die ich wirklich nicht missen möchte. Ich bin Mo so dankbar dass er uns dort hingebracht hat und werde das wohl nie vergessen! Zumindest nicht bis zum nächsten Sprung! ;)

    Am selben Tag noch die gesamte Strecke nach Auckland zu fahren hat dann auch nicht mehr geklappt. Stattdessen fanden wir am Waahi See einen beschauliches Plätzchen ganz für uns allein. Uns wurde langsam klar, dass die Wege mit Strobo sich ab jetzt bekannt vorkommen würde. Der Roadtrip war so gut wieder vorüber, etwas Neues würden wir ab jetzt wohl nicht mehr entdecken. Wir nahmen uns also einen letzten Abend Zeit unser Camper-Leben voll und ganz zu genießen. In Auckland wartete eine große Aufgabe auf uns.... ohne Verlust verkaufen und langsam einen Plan machen wohin es überhaupt bald gehen sollte...

    Leider war das Video vom Sprung selber zu teuer...aber dennoch https://gopro.com/v/WyNG1z2vNyLRZ
    Read more

  • Day25

    Fun & Beer in Taupo

    October 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wichtiges vorne weg: Sorry das man so lange nichts gehört hat. Wir waren entweder im tiefen Nichts oder so sehr am die Zeit genießen das es etwas untergegangen ist einen Beitrag zu schreiben *grins*
    Aber wir versprechen Besserung :) deshalb heute gleich der zweiter hinterher.

    Vom East Cape sind wir mit einem Zwischenstopp in Whakatane nach Taupo gefahren. Zum ersten Mal seit wir hier sind, haben wir einen Hitchhiker aufgesammelt und ihn die letzten paar km nach Taupo mitgenommen. Irre netter Kerl aus den Niederlanden & man stellt fast das man mit seinen Problemchen im Leben auch in anderen Ländern nicht allein ist. :)

    Ziel in Taupo war das Alpin Crossing im Tongarironationalpark. Leider, da es dieses Jahr so viel Schnee dort gab, konnten wir die Wanderung nicht antreten... traurig. Schon wieder hat uns das Wetter einen Streich gespielt.
    ABER... wir haben etwas viel lustigeres gemacht... wir waren raften! Anstelle der Buchung für das Crossing haben wir mit einer Gruppe Mädls die wir kennengelernt haben die Rafting Tour für den nächsten Tag gebucht.
    Zusammen mit ihnen, dem netten Niederländer und ein paar weiteren netten Leuten aus der ganzen Welt haben wir den Abend bei Bier und Rugby (natürlich Rugby was auch sonst) ausklingen lassen.

    Um 11 am nächsten morgen wurden wir von einem freundlichen Herren, den man durch seinen Akzent kaum verstanden hat, abgeholt. Ca. eine Stunde später standen wir umgezogen, in quietschigen Neonanzügen und etwas unsexy Helmen am Rand des Tongariro Rivers, bereit zum ablegen. Es war geil, nass & arschkalt! Wir dachten ja man wird nicht sooo nass, aber mitten in der Tour wurde uns dann offenbart das wir von der Klippe direkt voraus lag einen Sprung wagen durften. Klaaaar haben wir das gemacht.

    Zurück, durchgefrohren aber glücklich haben wir uns entschieden noch zu einer der heißen Quellen in Taupo zu fahren um uns in den 40Grad etwas aufzuwärmen. Aaah tat das gut.
    Wir hatten uns am Vortag schon entschieden eine Nacht länger in Taupo zu bleiben, weil die Stadt einfach Zucker ist & es sich zum Wochenende endlich mal angeboten hat etwas unter die Leute zu gehn. Deshalb haben wir uns eine Nacht im Hostel mitten in der Stadt gegönnt, um das auch richtig auszukosten. Mitten in der Nacht und nach ein paar Bier & toller Musik sind dann endlich ins Bett gefallen.

    So endeten ein paar der schönsten Tage hier in Neuseeland. Mit coolen Leuten und tollen Erlebnissen.
    Read more

  • Day46

    Unser Neujahrstag inder Vulkanlandschaft

    January 1, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    "Happy new year!" - das ist doch toll, wenn man von der Camping-Nachbarin so begrüßt wird, am ersten Tag des Jahres, bei Sonnenschein am purblauem Himmel und warmen bis heißen Temperaturen. Wach geworden sind wir heute dank einem lautstark schnarchenden Zeltendem uns gegenüber, und so grinste ich in Gedenken an manch Onkel gleich am frühen Morgen. Während Evelin sich bereits zum Spielplatz in unmittelbarer Nähe begibt, bereite ich unser Frühstück vor. Zusammen essen wir dann wie so oft unseren Haferbrei mit Joghurt und Obst und wir brutzeln nebenbei in der Sonne. Danach wird wie immer das Geschirr gespült, und ich nutze darüber hinaus das warme Wasser dazu, diesmal eigenhändig - und hingegen zur Campingwaschmaschine dafür gewiss sauber - etwas Wäsche zu waschen.😅 In Gedanken bin ich nebenbei bei Freunden und Familie in Deutschland, die allmählich ihrem Countdown ins neue Jahr entgegen fiebern - ja okay, das ist wirklich etwas komisch, dieser Zeit-, Datums-, und jetzt sogar Jahresunterschied 😅 Währenddessen ich wasche, hüpft Evi in der prallen Sonne wild auf dem Trampolin rum, und ich feuere sie dabei an aus dem Waschraum, der nur 10 Meter Luftlinie mit Blickkontakt von mir entfernt ist.

    Gegen halb elf machen wir uns dann auf den Weg. Heute soll es nochmal etwas Strecke zurück auf dem vulkanischen Highway gehen, in den Tongari-Nationalpark, um dem Vulkan so richtig Nahe zu kommen. Und so gelangten wir schließlich nach 30 Minuten Fahrt erneut in die karge Wüste der Umgebung, mit den schneebedeckten Vulkanen, deren Spitzen heute allerdings von den Wolken verdeckt werden. Nach 6 Kilometer durch einen Schotterweg, in welchen in eingebogen bin, steigen wir schließlich am Parkplatz aus, von dem aus man den stundenlangen mühseligen Aufstieg starten kann. Es ist genau niemand hier auf dem Parkplatz, hier stehen ein paar Autos, es ist heiß, die Sonne platzt, es ist still- hier zirpen nicht mal ein paar Grillen. Und dann bekommen wir von Papa einen Videoanruf, denn jetzt feiert Deutschland pünktlich um 12 Uhr unserer neuseeländischen Zeit ins neue Jahr hinein. Ach wie komisch 😅 Wir schicken liebe Neujahrsgrüße aus der wenig belebten Landschaft hier am Vulkan stehend zu euch rüber 🎉😁

    Und schließlich laufen wir den legendären Weg auch entlang, also die ersten 700 Meter - nur fürs Feeling quasi 😅
    Danach gehen wir noch eine Spazier-Runde zu einem nahegelegenen Wasserfall, und genießen die Abkühlung mit den Füßen im eisigen Flusswasser, bei dem ich mir erst nicht sicher war, ob das welche Temperatur das jetzt wohl hat.

    Ja und danach? So richtig wusste ich nicht was wir heute noch machen, schließlich habe ich mich sogar etwas gestresst, da ich wusste wie wenig Schlaf Evelin aufgrund der Silvester-Nacht hatte und sie dringend Schlummern sollte, damit sie ich die total garstige und übermüdete Revanche von ihr abbekomme. Somit entschied ich mich, wieder an unsere Badestelle am "Lake Taupo" zu fahren, um dort unseren ersten Tag im Jahr in der Sonne brutzelnd bei über 30 Grad rumzudösen, denn auch ich war knülle vom wenigen Schlaf.

    Leider hatte Evelin tatsächlich nur 10 Minuten im Auto geschlafen, und war nach diesem Powernap wieder total munter und fit - bereit zum Baden! Diesmal war diese Stelle wirklich sehr belebt mit Einheimischen, die ihre Urlaubstage am See verbringen. Alle badeten hier, und so taten wir das diesmal auch, und verbrachten hier wieder gute zwei Stunden.

    Danach fuhren wir weiter am See entlang. Eigentlich hatte ich dabei keinen Stopp in der Stadt "Taupo" eingeplant. Allerdings war die Strandpromenade so einladend, dass ich anhalten musste. Und so sind wir auch hier nochmals baden gegangen, diesmal mit Sandstrand unter uns, und viel Aktion vor uns - vor allem die Parasailer flogen wirklich sehr weit oben vom Boot gezogen durch die Lüfte. An der Promenade entlang gibt es ethliche Restaurants und so gibt's dort für uns schließlich auch noch Abendbrot: Evelin's Wahl fällt auf Pizza 🍕 Das fängt ja super an mit den Vorsätzen im neuem Jahr 😄 Aber wir sind schließlich im Urlaub! ..wenn auch schon seit geschlagenen 6 Wochen😅

    Bis zum von mir anvisierten Campingplatz sind es nun nochmal 45 Minuten, aber glücklicher Weise hält mit Travelbudy-Line Evelin immer Ausschau und entdeckt einen kostenlosen Campingplatz an der Straße und am Flussufer gelegen. Hier halten wir natürlich, und sind diese Nacht zwischen vielen Campern in belebter Gegend. Evelin wuselt kurz nach Ankunft bereits wieder im Gebüsch rum, während ich unser Zelt wieder ans Heck tüftle. Und trotz dem wenigen Schlaf, sind wir auch heute erst wie gewohnt 21:30 Uhr ins Bett gekommen, und haben viel gesehen und eine schöne dösige Zeit gehabt hier in der Gegend vom "Lake Taupo" in Neuseeland, am ersten Tag des neuen Jahres.
    Read more

  • Day221

    Thermal Spa Park

    March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Unser nächster Stopp ist ein natürlicher Thermal Spa Park in Taupo. Hier legen wir uns abwechselnd in den kalten Fluss und die circa 30° heißen Quellen zum Aufwärmen.
    Anschließend schauen wir uns noch die Huka Falls an und fahren dann weiter nach Rotorua, die stinkende Stadt. Hier laufen wir noch einmal durch die Government Gardens und den Kuirau Park, wo wir ein paar dampfende Quellen sehen.Read more

  • Day89

    Zeitvertreib von Sparfüchsen

    March 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Manchmal erscheint es so als sei Reisen eine nicht endene Kette von absoluten Highlights und Sehenswürdigkeiten, die sich gegenseitig zu übertreffen versuchen. Ein „Wow“ Erlebnis jagt das nächste, immer neue Eindrücke prasseln auf uns ein, Explosionen von einzigartigen Momenten und Emotionen. Zum Glück gibt es aber auch bei Reisenden so etwas wie einen unspektakulären und halbwegs gewöhnlichen Reisealltag und das ist auch gut so. Denn unser Kopf braucht manchmal auch einfach etwas Ruhe und Leere, um die Erlebnisse zu verarbeiten und sacken zu lassen, die Eindrücke reflektieren zu können. Die vergangenen drei Monate waren sehr intensiv. Durch das überwiegend wunderschöne sonnige Wetter war jeder Tag eine Verführung für einzigartige Ausflüge in der Natur und hat kaum Raum für echte Muse gelassen.

    Inzwischen ist aber auch in Neuseeland der Frühherbst angekommen, das Wetter wird instabiler, kühler und regnerischer. Der graue Himmel senkt die Motivation für Ausflüge und lässt uns manchmal auch wieder etwas träger werden. Es gibt zwar auch für Regentage unzählige Angebote für so genannte „Once in a lifetime experiences“ in der Umgebung, die ohne Probleme den ganzen Tag füllen können, aber gerade hier im Norden Neuseelands merken wir, dass die Kiwis gelernt haben, jegliche Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse auch gewinnbringend zu vermarkten. Viele Attraktionen kosten Eintritt oder werden nur als Tour-Paket angeboten. Und so hat fast jede Unternehmung auch ihren Preis (im Gegensatz zu den vielen Naturerlebnissen unserer bisherigen Reise, die doch weitestgehend kostenlos gewesen sind). Und viele Attraktionen scheinen sich auch zu wiederholen. Fast jede Region bietet Rafting-Touren, Treetop Walks, Mountain Biking, Bungee-Jumping und Farm Visits an, natürlich in den Flyern immer als „New Zealand‘s Finest“ und TripAdvisor #1 angepriesen.

    Als Langzeit-Reisende schauen wir natürlich auch etwas bewusster auf unser Budget, wissen den unzähligen Verlockungen zu widerstehen, die Werbeslogans richtig zu deuten und sind inzwischen bereits schon gut geübt darin, auch die vielen „Free Things to Do“ wahrzunehmen, die meistens erst auf den zweiten Blick in den Sinn kommen, die häufig aber sogar weniger touristisch und authentischer sind und mit denen sich ebenfalls hervorragend die Zeit vertreiben lässt. Beispiele hierfür sind: Besuche der öffentlichen Büchereien, kostenlose Kunstausstellungen, kleine Spaziergänge durch botanische Gärten, Parks oder entlang der Strandpromenade, Coffee Tasting in stylischen Coffee Shops (nicht ganz kostenlos, aber unverzichtbar 😉), Reiseblogs schreiben (so wie jetzt gerade), ein gutes Buch lesen oder Hörbuch hören, Serien- oder Filme bei Amazon Prime schauen (wesentlich günstiger als ins Kino zu gehen), Quatschfotos machen, durch die Städtchen schlendern und Street Art bestaunen, öffentliche Pianos bespielen (sofern vorhanden), Nachts in den Wald fahren und nach Glühwürmchen suchen, in natürlichen heißen Quellen baden, etwas leckeres selber Kochen, mal wieder etwas Sport machen, und vieles mehr...

    Und dann sind da natürlich auch noch die gewissen Pflichten von Reisenden, die ebenfalls den Alltag prägen, wie z.B., das nächste Reiseziel festlegen, Unterkünfte heraussuchen und buchen, Bewertungen für Unterkünfte schreiben, Gepäck auspacken und am nächsten Tag wieder einpacken (und dabei jedes Mal wieder festzustellen, dass es doch vorher irgendwie besser in den Rucksack gepasst hat), Wäsche waschen und trocknen, Ausgaben notieren und Reisekasse sortieren, von A nach B fahren, die Einkäufe für den Tag erledigen, und so weiter...

    Irgendwie gibt es also immer etwas zu tun. Das Schöne auf Reisen ist jedoch: Jeder Tag ist doch irgendwie anders und einzigartig, etwas ganz Besonderes und wir nehmen die Zeit viel bewusster wahr als den üblichen Alltag zu Hause.

    Unser Road Trip führt uns momentan zügig Richtung Norden, wo wir uns etwas mehr Zeit lassen wollen. Auf unseren Zwischenstopps liegt für die nächsten Tage das schöne, gepflegte Küstenstädtchen im Art-Deko Stil „Napier“ und der große „Lake Taupo“. Hier verbringen wir entspannte und ruhige drei Tage mit Street Walks, Kaffee Trinken, Honey Tasting (sündhaft teurer Honig, aber das Tasting war zum Glück umsonst), planschen in heißen Quellen, besichtigen tosenden Wasserfällen, fahren zu hochgelegenen Aussichtspunkten und machen viele der oben genannten „alltäglichen“ Dinge 😀 Uns wird alles andere als langweilig, aber dennoch haben wir ausreichend Zeit, um auch wieder mal etwas herunterzukommen und uns auch Gedanken über die Weiterreise machen zu können...

    Bemerkung: Da wir ja inzwischen relativ spontan von Tag zu Tag reisen, lernen wir viele interessante Fakten über unsere Reiseziele erst während unseres Besuchs oder sogar erst danach kennen. So wurde der Ort Napier zum Beispiel im Jahr 1931 bei einem Erdbeben nahezu vollständig zerstört, aber mit dem Einsatz von Helfern, Regierung und Einwohnern in nur knapp zwei Jahren wieder vollständig aufgebaut. Beeindruckende Leistung, wenn ich daran denke, welcher lausige Fortschritt auf manchen Baustellen zu Hause erzielt wird... 🙂 Die Fakten, die ich inzwischen über den Lake Taupo recherchiert habe, beeindrucken mich nicht minder. Dieser große See (von der Fläche etwa vergleichbar mit dem Bodensee) ist in Wirklichkeit der Kratersee eines Supervulkans, der vor 26500 Jahren entstanden ist. Immer noch aktiv, liegt sein letzter Ausbruch nur knapp 2000 Jahre zurück (gemessen am geologischen Zeitmaß eigentlich nur ein Wimpernschlag), und zählte zu den stärksten Vulkanausbrüchen der vergangenen 5000 Jahre. Fast schon ein wenig angsteinflößend, wenn man bedenkt, auf was für einem explosiven Pulverfass wir uns da eigentlich befunden haben...
    Read more

  • Day9

    Napier und Lake Taupo

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute sind wir weiter nach Napier gefahren, eine wunderschöne Stadt, die nach einem verheerenden Erdbeben komplett neu im Art Déco Stil wieder aufgebaut wurde. Nach einem kleinen Päuschen am schwarzen Steinstrand haben sich Antji und ich an die Besteigung des Bluff Hills gemacht um dort die schöne Aussicht zu genießen. Nachmittags haben wir uns dann auf den Weg zum Lake Taupo gemacht und haben eine sehr schöne aber windige Stelle zum Übernachten gefunden, an der wir durch Zufall Reisebakanntschaften von Antji und Daniel getroffen haben. Darauf wurde dann erst mal angestoßen😂Read more

  • Day113

    Day 38 of lockdown

    May 2, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Ashleigh asked me to cut his hair this morning. Never done if before but thought I'd give it a go! See pictures below of before and after. I cut a bit too much behind his ear 😂 but other than that I didn't think it was too bad for my first attempt.

    We went for a walk by the lake in the afternoon. I checked my bank account and we've been paid a wage subsidy from the NZ government which we did not expect! :) we will use the money when we travel the south island. I feel we didn't deserve that money but I feel a bit better that we will spend it travelling the south island so the money will be going to NZ tourism.
    Read more

  • Day142

    Last night in Taupo

    May 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Today we spent the day packing, washing and cleaning. In the evening we went out for a meal at Lakehouse with Conny, Timo, Clare and the kids. I had a pulled pork burger it was so yummy! Followed by a chocolate fondue which we all shared.Read more

You might also know this place by the following names:

Taupo, TUO, タウポ, ტაუპო, 타우포, Taupō-nui-a-Tia, Таупо, 陶波