New Zealand
Taupo

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267 travelers at this place:

  • Day6

    Taupo, Neuseeland

    November 2 in New Zealand

    Our first stop at the 2.11. was Taupo (we just wanted to see the lake 😂). The lake is beautiful. You can see the Tongariro National Park with its vulcanos in the distance.
    But the Chinese tourists were a little annoying... Can't they take their pictures faster?! 😂😅

  • Day42

    Taupo du bist so schön

    November 17 in New Zealand

    Nachdem wir am 16.11 ziemlich spät in Taupo angekommen sind, hatten wir nicht lange Zeit, bis wir in ein neues Abenteuer gestartet sind.
    Denn wir haben eine Segeltour in den Sonnenuntergang gestartet. Es gab lecker Pizza und man durfte sich Getränke mit an Bord nehmen. Mit Musik im Hintergrund ließ sich der Sonnenuntergang wunderbar ansehen. Später sind wir sogar unter dem Sternenhimmel entlang gefahren, das war so wunderschön!😍
    Am nächsten Tag hat dann das 20km lange Tongariro Crossing auf uns gewartet, welches seinen Standort im Nationalpark hat. Auf diesem Weg sind wir tatsächlich an unsere Grenzen gekommen und wurden herausgefordert, immer weiter zu machen. Der Ausblick dann hat alles wieder gut gemacht. Man war so stolz auf sich alles geschafft zu haben!💪
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  • Day44

    Ein Traum wird wahr

    November 19 in New Zealand

    Schon immer habe ich mir gewünscht einmal in meinem Leben fliegen zu können und den Kopf freigeblasen zu bekommen. Dass dieser Wunsch hier in Neuseeland erfüllt wird, ist mehr als schön!🤗🌏
    Am 19.11 haben Julia und ich es gewagt und sind aus 15.000ft aus dem Flugzeug gesprungen. So richtig realisieren tue ich noch nicht, dass es wirklich passiert ist. Denn normalerweise wären wir einen Tag vorher gesprungen. Wir waren schon in der Luft und die Tür des Flugzeuges war geöffnet, dann auf einmal wurde jedoch gesagt, es sei zu wolkig und dadurch das Risiko zu groß, dass etwas passieren könne. Ja also saßen wir da, total enttäuscht und geknickt...Wir dachten das wird nichts mehr, bis wir am 19.11 den Anruf bekommen haben. Das Gefühl war der totale Wahnsinn und ist unbeschreiblich! Leider habe ich während des Falls kaum Luft bekommen, weshalb ich den nicht ganz genießen konnte. Die Aussicht danach hat mich aber alles wieder vergessen lassen und auch das Gefühl währenddessen.😍

    Also alle die ihren Kopf frei bekommen möchten, denen empfehle ich, die Angst zu überwinden und es einfach zu wagen!😍😊❤
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  • Day22

    27-9 Taupō rustdag

    September 27 in New Zealand

    Nou ja, rust. Eerst, omdat het steenkoud was en bleef miezeren, eens bekeken wat ik nou na Taupō wilde. Dat kostte moeite omdat ik eerst nog fietsroutes wilde doen. Al uitzoekend kwam ik erachter dat je óf een eindeloos lang stuk langs een drukke weg moet fietsen óf dat een stuk grade 3 of erger mtb is. Ik blijk ook Orakei gemist te hebben, nét te ver voor heen en weer. Taupō uit ri Tongariro NP kan ook alleen via rood, of via een mtb trail 3. In Nederland had ik gelezen dat je dat makkelijk kunt fietsen, maar ik vind 2 al nauwelijks te doen en iig niet leuk. Zo smal en bochtig dat je alleen je voorwiel ziet. En bij "mostly flat" heb ik ook echt een ander beeld.
    Ik verzin wel een plan, maar vertrek enigszins in mineur ri Taupō. Gelukkig is er een fietspad. Blijken de "terraces" een uitzichtspunt te zijn op de thermo energie fabriek en mijn "fietspad" alweer zo'n kut-mountainbike pad. Grade 2. Huh. Ik heb gehuild van boosheid en later van angst dat jullie me nooit meer terug zouden vinden. Sterkt mij wel in mijn besluit om écht geen mtb meer te doen. Ik had nou geen eens bagage! Dus heb ik ook dat routeboekje niet gekocht, ik doe het zelf wel met gele/witte weggetjes. Pad kwam ook niet eens langs de gratis spa.
    In de stad lukt het me wel om een klein flesje siliconenspray en afdichtmiddel voor de tent te vinden. Was in Auckland mooi niet gelukt. Ook lekker gegeten, uit de wind in de zon, bij WiFi. Een joepie stemming wil alleen nog niet lukken. Misschien straks bij de tent met mijn "rocky-road-slice". Met chocola en marshmallows. Was ook wel toepasselijk toch? Maar toch maar de gewone weg terug naar de tent.
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  • Day41

    In Taupo angekommen

    November 16 in New Zealand

    Nachdem wir gestern einen so wunderschönen, abschließenden Abend hatten, sind wir heute morgen nach Taupo gefahren. Zwischendurch haben wir zwei Stopps gemacht, die uns mal wieder über die Natur staunen ließen.🌏
    Als erstes haben wir bei den "Redwoods" gehalten, in welchen wir entspannt durchgehen konnten. Es war so mystisch in diesem Wald, super Gefühl.🤗 Was auch toll ist: jeder kommt einem entgegen und sagt "Hey". Vor ein paar Tagen hat uns sogar jemand einen schönen Tag gewünscht. Man ahnt gar nicht, was für einen positiven Einfluss das auf einen hat.!😍
    Unser zweiter Stopp waren die Huka Falls, und da kann ich gar nichts zu sagen, weil die Aussicht einfach sprachlos gemacht hat. Am liebsten wäre ich dort reingesprungen.😍
    Gerade warten wir bis es 19Uhr ist und wir unsere Segeltour starten können. Ich freue mich.❤
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  • Day64

    Von Wellington nach Taupo

    September 27 in New Zealand

    Heute morgen musste ich mich wieder von Familie Ker und Wellington verabschieden... um mich auf den Weg zum nächsten Ort meiner Reise zu machen: Taupo. Die Fahrt sollte ca. 5 Stunden dauern und ich hatte wieder ein paar Stopps eingeplant. Also fuhr ich nicht zu spät los.

    Als erstes fiel mir auf, dass es echt was anderes ist auf der Nordinsel zu fahren. Die Highways sind nicht komplett super kurvig und breiter und der Straßenbelag nicht immer ganz so laut. Das war ganz angenehm. Und die Landschaft sah wieder ganz anders aus: grüne Hügel, soweit das Auge reicht. Auch super schön!
    Meinen ersten Stopp wollte ich nach 2 Stunden machen, um die Whitecliff Boulders zu sehen. Ich fuhr vom Highway ab und kam nach 10 Minuten auf eine Schotterstraße. Ich fuhr die rutschige Straße entlang, die irgendwie kein Ende nahm. Google Maps sagte schon lange, dass ich angekommen sei. Irgendwann drehte ich an einer nicht ganz so engen Stelle und fuhr wieder zu dem Punkt zurück, an dem Google Maps sagte, dass ich da sei. Im Endeffekt hab ich die Steine nicht gefunden :D aber die Straße dorthin war super schön, also lohnte es sich trotzdem!

    Irgendwann führte mich der Weg auf die „Desert Road“, ein Teil des Highways, der so genannt wird, da drum herum nur trockene braune Gräser wachsen, was an eine Wüste erinnert. Das war echt eine coole Straße! Rechts nur braune Gräser und Hügel, links im Hintergrund die schneebedeckten Berge des Tongariro National Parks. Hier machte ich einen kleinen Fotostopp. Genauso ein bisschen später am Lake Tekapo. Endlich schien auch wieder mal die Sonne. Der See ist echt riesig!

    Den letzten Stopp machte ich bei den Huka Falls. Mega krass! Das ist einfach eine Wassermasse, die da runterstürzt. Es war richtig laut und an manchen Stellen hat man am Boden richtig gemerkt, wie das Wasser zwischen den Steinen entlangdonnert. Ich ging den Huka Falls Walkway am Waikato River entlang. Das war ein schöner Weg und man sieht jetzt richtig, dass der Frühling kommt. Nach einer halben Stunde gehen trifft der Wakato River auf den Otumuheke Stream, einen heißen Thermalbach. An der Stelle an der die beiden aufeinandertreffen, ist das Wasser angenehm warm. Der Bach plätschert in den Fluss und man kann sich in die natürlichen Hot Water Pools setzen. Voll cooli! Irgendwann wurde es mir zu warm im Pool, also drehte ich mich um und setzte mich auf der anderen Seite der Steine in das kalte Wasser des Flusses. :D Verrückt!
    Entspannt von meinem Thermenbesuch ging ich zum Auto zurück und fuhr ins Hostel. Dort lernte ich noch Theresa kennen, mit der ich wohl morgen den Tag verbringe :)
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  • Day63

    Entspannter Tag in Taupo

    November 21 in New Zealand

    Nach 12 Stunden im Bettchen ging es in der Frühe zu den Huka Falls. Oberhalb des Wasserfalls ist der Waikato River 100m breit und wird zu gerade mal 15 m schmal, wodurch der Wasserfall dann eine enorme Kraft hat und dort 200k Liter pro Sekunde durchfließen.

    Danach sind wir erstmal nach Taupo rein gefahren, etwas rumgelaufen, geshoppt und ein schönes Café gesucht. Nach 2 flat white, 2 sandwiches und diversen runtergelassenen Serien, sind wir dann auch irgendwann weiter gezogen. Da das Wetter nicht so einladend war sind wir direkt Richtung hot pools gefahren und haben uns dort aufgewärmt. Schon verrückt wie sich Menschen (uns natürlich eingeschlossen) an so Wasserstellen tummeln. Hier war gut was los. Ich will gar nicht wissen wie voll es im Sommer ist.
    Pünktlich als wir im Auto waren fing es an zu regen 🌧 u. A. Deswegen gingen wir zum ersten Mal in Neuseeland essen. In Tourangi angekommen, gab es leider nur ne Pizzeria, nen Inder und nen Pub. Wir gingen in den Pub und ich konnte endlich einen Salat essen. Schnell noch in der Pub Toilette Zähne geputzt und schon ging es in den Wald zu unserem Free campground. Wir blieben einfach direkt im Auto, da es in Strömen regnete und machten es uns mit Netflix gemütlich.
    Bis jemand an die Scheibe klopfte.... wir hatten wohl das Licht angelassen 🙈 und wie es natürlich kommen musste - der Wagen sprang schon nicht mehr an. Ein Glück hatten die Jungs eine Mobile Ladestation und starteten uns unseren Van 🙈 puh 😅 noch mal Glück gehabt!
    Morgen früh um 8 Uhr gehts nämlich zum Rafting und das wäre dann doch doppelt ärgerlich gewesen 😅
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  • Day65

    Kayak fahren auf dem Lake Taupo

    September 28 in New Zealand

    Heute war wieder ein sehr schöner Tag :)
    Theresa und ich haben morgens gemütlich gefrühstückt und sind dann mit unseren Autos zum Acacia Bay gefahren, um uns dort Kayaks auszuleihen. Die Sonne schien und es war so gut wie kein Wind. Das perfekte Wetter also, um den See vom Kayak aus zu erkunden.

    Wir liehen die Kayaks bei einer Frau aus, die einen so starken neuseeländischen Akzent hatte, dass wir manchmal nur die Hälfte verstanden und wenn sie uns etwas fragte wir uns gegenseitig nur fragend anschauten. :D Sie erklärte uns den Weg zu einer Maori Steinmeißelei in einem Felsen und wir trugen das echt schwere Kayak zum Wasser.

    Wir schafften es trocken ins Boot und paddelten motiviert los. Zu Beginn waren wir richtig schnell. Irgendwann merkten wir das Rudern richtig dolle in den Armen. Und man merkte an unseren Schlangenlinien die wir plötzlich fuhren, dass wir müde wurden.. Manchmal begegneten uns Motor- oder Segelboote. Jedes Mal bekamen wir ein bisschen Schiss, wenn die Wellen, die die anderen Boote erzeugten, auf uns zu rollten. Aber wir schafften es ohne zu kentern an den drei Buchten vorbei, bis zu dem Maoribild. Das Bild sah aus wie ein Affenkopf in Stein gemeißelt. Voll cool. Das Wasser war so klar, dass man bis auf den Grund schauen konnte.
    Wir schipperten an den Stand und machten eine kleine Pause. Zwei Enten gesellten sich zu uns und lagen neben uns in der Sonne. Wir waren die Einzigen an dem Stand und hinter uns waren viele von den gelben Plopp-Blumen, in denen die Bienen summten. Schön war das.

    Irgendwann machten wir uns wieder auf den Rückweg. Wieder fuhren wir voll die Schlangenlinien. Irgendwann probierten wir das Ruder zum lenken hinten am Boot aus und es ging plötzlich viel besser. Also düsten wir quasi zum Verleih zurück.
    Nach 4 Stunden kamen wir wieder an unseren Autos an. Wir beide merkten ordentlich, dass wir unsere Arme trainiert hatten. Also entschieden wir uns für einen entspannten Resttag am See. Wir fuhren zu einer Stelle an der ein heißer Thermalstrom in den See trifft, setzten uns in der Sonne und hielten die Füße in das super warme Wasser! Voll cool :)
    Theresa packte ihre Ukulele aus und wir spielten ein bisschen. Irgendwann legte ich mich hin, hörte Theresa und den Wellen zu und machte die Augen zu. Richtig Urlaub! :D

    Als die Sonne etwas schwächer wurde und es etwas abkühlte, gingen wir in ein Steg-Kaffee direkt am Seeufer und tranken gemeinsam noch einen Kaffee, bis Theresa los musste, um sich einen Platz auf dem Freecampingplatz zu sichern. Ich blieb noch etwas sitzen und wartete auf den Sonnenuntergang, was sich wirklich lohnte! Das war richtig schön.
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  • Day154

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    December 19, 2017 in New Zealand

    Insgesamt haben wir nun eine Woche am Great Lake Taupo und Umgebung verbracht. Angefangen von den Huka Falls, über Mount Tauhara bis hin zum Tongariro Alpine Crossing und dem Maori Rock Carving. Durch die Huka Falls (1. Bild), ein flacher, langer aber sehr gewaltiger Wasserfall, fließen pro Sekunde 200.000 Liter Wasser. Die Huka Falls sind ein Bestandteil des Waikato River, welcher sich vom Lake Taupo bis hin zur Tasmanischen See erstreckt. Er ist mit 425km der längste Fluss in Neuseeland. Diesen Wasserfall schauten wir uns am Mittwoch an und waren schwer beeindruckt, da er nicht nur Trinkwasser bereitstellt sondern auch 13% des Landes mit Strom versorgt. Am Donnerstag wanderten wir auf Mount Tauraha (3. Bild), von dem aus man einen schönen Blick über ganz Taupo und den See bis hin zu den Tongariro Bergen hatte. Nach dem Tongariro Crossing am Sonntag machten wir am Montag eine 2-stündige Bootstour zur Mine Bay, in der man den Maori Rock (4. & 5. Bild) bestaunen kann. Dort ist ein, von den Maori in Stein gemeißeltes, Gesicht des Maoris Ngatoroirangi, welcher 2 Maori-Stämme nach Taupo führte, zu sehen.
    Heute sagen wir Tschüss Lake Taupo, für uns geht es nun weiter in Richtung Napier und Hastings.
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    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    Actually we stayed for at least one week in Taupo and its surrounding areas. Our journey started at the Huka Falls, went on to Mount Tauhara and the Tongariro Alpine Crossing and ends up with the Maori Rock Carvng. The Huka Falls are really amazing. Its a flat but long waterfall and its strength is massive cause there are running 200.000 litres of water through the falls. The Waikato River, the longest river in NZ with 425km length, starts from Lake Taupo and goes on till it reaches the Tasman Sea. We visited the Huka Falls on Wednesday and we where greatly impressed cause the falls providing drinking water for NZ and 13% of the whole NZ power.
    On Thursday we had a hike to the top of Mount Tauhara where we could see Lake Taupo and the city from above and the Tongariro mountains as well.
    After we made the Tongariro Crossing on Sunday, we went for a 2 hours ride with a boat to the Mine Bay. There we could admire the Maori Rock, a face of a Maori set in stone.
    Today we say Goodbye to Great Lake Taupo cause we go on to Napier and Hastings for the next days.
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  • Day56

    Tongariro Alpine Crossing

    November 1, 2016 in New Zealand

    Daday we have walked 22.4km up and doon mountains which teen wis 8 hours. It was challenging but we made it through thankfully no blood, lots o sweat and a few tears due ta a faa but no lasting injuries. Lee thinks I shud not suggest such a hike ageen 😂. All worth it!! An amazing walk. (Lee is still deciding) 😂 💪 I imagine it will be a funny sight ta see wis walking aroond dmorn. Just hed an Indian as a reward. 😊

    P.S da sign says 19.4km but we went up an extra summit- Mount Tongariro.
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You might also know this place by the following names:

Taupo, TUO, タウポ, ტაუპო, 타우포, Taupō-nui-a-Tia, Таупо, 陶波

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