New Zealand
Taupo

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Top 10 Travel Destinations Taupo:

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451 travelers at this place:

  • Day71

    Taupo by pirate boat

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    No real plans today, after yesterday where we managed to cram in loads.
    Our first stop was to book the Tongariro crossing for tomorrow at the tourist office.
    We went to the moon crater walk but was closed for filming.
    So booked a sailing boat to see some rock carvings. The boat also included beer and pizza. 😁. Had a very knowledgeable lady at the helm who told us all about local volanology info. Apparently the lake is a super volcano, which is well overdue.
    Very relaxing and informative.
    Did a small amount of shopping followed by sitting on the beach on the lake side. I think this is probably the first time in 2 months we have actually stopped and done nothing for over an hour.
    Got to the campsite and got onto the high ridge with a great view. The lady next to us got very arsey about us spoiling her view, even though we were well out of her way. She also had words with anyone else who parked near us. She then proceeded to spend most of the evening on the bench by the beach. Some people must just enjoy being angry.
    With a 5.20am start tomorrow morning we started to get all our hiking gear ready and made some food. Then watched the sunset whilst having some wine.
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  • Day101

    Napier / Taupo

    January 5 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Weiter ging es nach Napier. Napier hat einen tollen schwarzen Steinstand. Das Wasser machte ein beruhigendes helles Geräusch wenn es über die flachen Steine hin und her spülte. Wir blieben eine Weile am Stand sitzen und die Männer ließen wieder die Steine übers Wasser springen.
    Anschließend waren wir ein wenig in der Einkaufsstraße bummeln und Bine und ich haben dann noch einen Aussichtspunkt auf einem Berg in der Stadt erklommen.
    Danach ging es weiter zum Lake Taupo. Unterwegs suchten wir im Handy nach einer Unterkunft für die nächste Nacht. So groß war die Auswahl in Taupo nicht. Es gab aber einen kostenfreien Stellplatz direkt am See, den wollten wir uns mal ansehen. Als wir so über den Platz fuhren, kam uns eine Frau entgegen, die Silke sehr ähnlich sah! Wir legten den Rückwärtsgang ein und tatsächlich, es war Silke. So ein Zufall! Da treffen wir uns auf einem kleinen Campingplatz wieder. Wir haben uns sehr gefreut 🤩 und erstmal mit Chips und Sekt auf unser Wiedersehen angestoßen.
    Für eine Nacht blieben wir dann direkt an der Wasserfront vom Lake Taupo stehen. Es windete wirklich sehr und die Nacht war aufgrund der Geräusche recht schlaflos !
    Ich haben noch nie so hohe Wellen auf einem See gesehen. Es sah eher so aus als würde man am Meer stehen.
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  • Day103

    Huka Falls / Thermalgebiet Orakei

    January 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Morgen auf unserem Campingplatz begann mit einem großen Schreck für Bine. Sie war schon ganz verzweifelt. Nach dem Duschen konnte sie ihr heiß geliebtes und teures Armband nicht mehr finden. Dies bekamen auch einige Frauen auf dem Zeltplatz mit und fingen alle an ,beim Suchen mitzuhelfen. Auch die Frau an der Rezeption hatte großes Mitgefühl und weinte sogar mit, sie wollte alle möglichen Leute fragen und überlegte, was sie noch unternehmen könnte. Sie wollte Bine dann informieren, wenn es gefunden wurde.
    Doch dann nach einem entsprechenden Tipp von Martha erinnerte sich Bine dann spontan, dass sie das Armband doch in eine Tasche gesteckt hatte. Die Freude war groß und die "Campingfrauen" und Bine lagen sich lachend in den Armen.
    Etwas verspätet, aber noch ganz ergriffen von so viel Mitgefühl und spontaner Hilfe fuhren wir zu den Huka Falls.
    Hier fließen über einen 11 Meter hohen Wasserfall mehr als 220.000 Liter Wasser pro Sekunde durch. Das sieht wirklich sehr beeindruckend aus. Wir gingen noch etwas flussaufwärts entlang.

    Unser zweites Ziel an diesem Tag war das Thermalgebiet Orakei Korako. Hier wurden wir mit einer kleinen Fähre über einen See gebracht. Das Gebiet auf der anderen Seite war wirklich beeindruckend. Überall qualmte und blubbert es. Man konnte überall die aufsteigende Wärme spüren.
    Nach dem Thermalgebiet blieben wir noch etwas am See. Es war ganz kurios, das Wasser war angenehm kühl. Aber der Sand am Strand war so heiß, dass man an manchen Stellen gar nicht stehen bleiben konnte.
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  • Day25

    Fun & Beer in Taupo

    October 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wichtiges vorne weg: Sorry das man so lange nichts gehört hat. Wir waren entweder im tiefen Nichts oder so sehr am die Zeit genießen das es etwas untergegangen ist einen Beitrag zu schreiben *grins*
    Aber wir versprechen Besserung :) deshalb heute gleich der zweiter hinterher.

    Vom East Cape sind wir mit einem Zwischenstopp in Whakatane nach Taupo gefahren. Zum ersten Mal seit wir hier sind, haben wir einen Hitchhiker aufgesammelt und ihn die letzten paar km nach Taupo mitgenommen. Irre netter Kerl aus den Niederlanden & man stellt fast das man mit seinen Problemchen im Leben auch in anderen Ländern nicht allein ist. :)

    Ziel in Taupo war das Alpin Crossing im Tongarironationalpark. Leider, da es dieses Jahr so viel Schnee dort gab, konnten wir die Wanderung nicht antreten... traurig. Schon wieder hat uns das Wetter einen Streich gespielt.
    ABER... wir haben etwas viel lustigeres gemacht... wir waren raften! Anstelle der Buchung für das Crossing haben wir mit einer Gruppe Mädls die wir kennengelernt haben die Rafting Tour für den nächsten Tag gebucht.
    Zusammen mit ihnen, dem netten Niederländer und ein paar weiteren netten Leuten aus der ganzen Welt haben wir den Abend bei Bier und Rugby (natürlich Rugby was auch sonst) ausklingen lassen.

    Um 11 am nächsten morgen wurden wir von einem freundlichen Herren, den man durch seinen Akzent kaum verstanden hat, abgeholt. Ca. eine Stunde später standen wir umgezogen, in quietschigen Neonanzügen und etwas unsexy Helmen am Rand des Tongariro Rivers, bereit zum ablegen. Es war geil, nass & arschkalt! Wir dachten ja man wird nicht sooo nass, aber mitten in der Tour wurde uns dann offenbart das wir von der Klippe direkt voraus lag einen Sprung wagen durften. Klaaaar haben wir das gemacht.

    Zurück, durchgefrohren aber glücklich haben wir uns entschieden noch zu einer der heißen Quellen in Taupo zu fahren um uns in den 40Grad etwas aufzuwärmen. Aaah tat das gut.
    Wir hatten uns am Vortag schon entschieden eine Nacht länger in Taupo zu bleiben, weil die Stadt einfach Zucker ist & es sich zum Wochenende endlich mal angeboten hat etwas unter die Leute zu gehn. Deshalb haben wir uns eine Nacht im Hostel mitten in der Stadt gegönnt, um das auch richtig auszukosten. Mitten in der Nacht und nach ein paar Bier & toller Musik sind dann endlich ins Bett gefallen.

    So endeten ein paar der schönsten Tage hier in Neuseeland. Mit coolen Leuten und tollen Erlebnissen.
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  • Day46

    Unser Neujahrstag inder Vulkanlandschaft

    January 1, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    "Happy new year!" - das ist doch toll, wenn man von der Camping-Nachbarin so begrüßt wird, am ersten Tag des Jahres, bei Sonnenschein am purblauem Himmel und warmen bis heißen Temperaturen. Wach geworden sind wir heute dank einem lautstark schnarchenden Zeltendem uns gegenüber, und so grinste ich in Gedenken an manch Onkel gleich am frühen Morgen. Während Evelin sich bereits zum Spielplatz in unmittelbarer Nähe begibt, bereite ich unser Frühstück vor. Zusammen essen wir dann wie so oft unseren Haferbrei mit Joghurt und Obst und wir brutzeln nebenbei in der Sonne. Danach wird wie immer das Geschirr gespült, und ich nutze darüber hinaus das warme Wasser dazu, diesmal eigenhändig - und hingegen zur Campingwaschmaschine dafür gewiss sauber - etwas Wäsche zu waschen.😅 In Gedanken bin ich nebenbei bei Freunden und Familie in Deutschland, die allmählich ihrem Countdown ins neue Jahr entgegen fiebern - ja okay, das ist wirklich etwas komisch, dieser Zeit-, Datums-, und jetzt sogar Jahresunterschied 😅 Währenddessen ich wasche, hüpft Evi in der prallen Sonne wild auf dem Trampolin rum, und ich feuere sie dabei an aus dem Waschraum, der nur 10 Meter Luftlinie mit Blickkontakt von mir entfernt ist.

    Gegen halb elf machen wir uns dann auf den Weg. Heute soll es nochmal etwas Strecke zurück auf dem vulkanischen Highway gehen, in den Tongari-Nationalpark, um dem Vulkan so richtig Nahe zu kommen. Und so gelangten wir schließlich nach 30 Minuten Fahrt erneut in die karge Wüste der Umgebung, mit den schneebedeckten Vulkanen, deren Spitzen heute allerdings von den Wolken verdeckt werden. Nach 6 Kilometer durch einen Schotterweg, in welchen in eingebogen bin, steigen wir schließlich am Parkplatz aus, von dem aus man den stundenlangen mühseligen Aufstieg starten kann. Es ist genau niemand hier auf dem Parkplatz, hier stehen ein paar Autos, es ist heiß, die Sonne platzt, es ist still- hier zirpen nicht mal ein paar Grillen. Und dann bekommen wir von Papa einen Videoanruf, denn jetzt feiert Deutschland pünktlich um 12 Uhr unserer neuseeländischen Zeit ins neue Jahr hinein. Ach wie komisch 😅 Wir schicken liebe Neujahrsgrüße aus der wenig belebten Landschaft hier am Vulkan stehend zu euch rüber 🎉😁

    Und schließlich laufen wir den legendären Weg auch entlang, also die ersten 700 Meter - nur fürs Feeling quasi 😅
    Danach gehen wir noch eine Spazier-Runde zu einem nahegelegenen Wasserfall, und genießen die Abkühlung mit den Füßen im eisigen Flusswasser, bei dem ich mir erst nicht sicher war, ob das welche Temperatur das jetzt wohl hat.

    Ja und danach? So richtig wusste ich nicht was wir heute noch machen, schließlich habe ich mich sogar etwas gestresst, da ich wusste wie wenig Schlaf Evelin aufgrund der Silvester-Nacht hatte und sie dringend Schlummern sollte, damit sie ich die total garstige und übermüdete Revanche von ihr abbekomme. Somit entschied ich mich, wieder an unsere Badestelle am "Lake Taupo" zu fahren, um dort unseren ersten Tag im Jahr in der Sonne brutzelnd bei über 30 Grad rumzudösen, denn auch ich war knülle vom wenigen Schlaf.

    Leider hatte Evelin tatsächlich nur 10 Minuten im Auto geschlafen, und war nach diesem Powernap wieder total munter und fit - bereit zum Baden! Diesmal war diese Stelle wirklich sehr belebt mit Einheimischen, die ihre Urlaubstage am See verbringen. Alle badeten hier, und so taten wir das diesmal auch, und verbrachten hier wieder gute zwei Stunden.

    Danach fuhren wir weiter am See entlang. Eigentlich hatte ich dabei keinen Stopp in der Stadt "Taupo" eingeplant. Allerdings war die Strandpromenade so einladend, dass ich anhalten musste. Und so sind wir auch hier nochmals baden gegangen, diesmal mit Sandstrand unter uns, und viel Aktion vor uns - vor allem die Parasailer flogen wirklich sehr weit oben vom Boot gezogen durch die Lüfte. An der Promenade entlang gibt es ethliche Restaurants und so gibt's dort für uns schließlich auch noch Abendbrot: Evelin's Wahl fällt auf Pizza 🍕 Das fängt ja super an mit den Vorsätzen im neuem Jahr 😄 Aber wir sind schließlich im Urlaub! ..wenn auch schon seit geschlagenen 6 Wochen😅

    Bis zum von mir anvisierten Campingplatz sind es nun nochmal 45 Minuten, aber glücklicher Weise hält mit Travelbudy-Line Evelin immer Ausschau und entdeckt einen kostenlosen Campingplatz an der Straße und am Flussufer gelegen. Hier halten wir natürlich, und sind diese Nacht zwischen vielen Campern in belebter Gegend. Evelin wuselt kurz nach Ankunft bereits wieder im Gebüsch rum, während ich unser Zelt wieder ans Heck tüftle. Und trotz dem wenigen Schlaf, sind wir auch heute erst wie gewohnt 21:30 Uhr ins Bett gekommen, und haben viel gesehen und eine schöne dösige Zeit gehabt hier in der Gegend vom "Lake Taupo" in Neuseeland, am ersten Tag des neuen Jahres.
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  • Day89

    Zeitvertreib von Sparfüchsen

    March 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Manchmal erscheint es so als sei Reisen eine nicht endene Kette von absoluten Highlights und Sehenswürdigkeiten, die sich gegenseitig zu übertreffen versuchen. Ein „Wow“ Erlebnis jagt das nächste, immer neue Eindrücke prasseln auf uns ein, Explosionen von einzigartigen Momenten und Emotionen. Zum Glück gibt es aber auch bei Reisenden so etwas wie einen unspektakulären und halbwegs gewöhnlichen Reisealltag und das ist auch gut so. Denn unser Kopf braucht manchmal auch einfach etwas Ruhe und Leere, um die Erlebnisse zu verarbeiten und sacken zu lassen, die Eindrücke reflektieren zu können. Die vergangenen drei Monate waren sehr intensiv. Durch das überwiegend wunderschöne sonnige Wetter war jeder Tag eine Verführung für einzigartige Ausflüge in der Natur und hat kaum Raum für echte Muse gelassen.

    Inzwischen ist aber auch in Neuseeland der Frühherbst angekommen, das Wetter wird instabiler, kühler und regnerischer. Der graue Himmel senkt die Motivation für Ausflüge und lässt uns manchmal auch wieder etwas träger werden. Es gibt zwar auch für Regentage unzählige Angebote für so genannte „Once in a lifetime experiences“ in der Umgebung, die ohne Probleme den ganzen Tag füllen können, aber gerade hier im Norden Neuseelands merken wir, dass die Kiwis gelernt haben, jegliche Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse auch gewinnbringend zu vermarkten. Viele Attraktionen kosten Eintritt oder werden nur als Tour-Paket angeboten. Und so hat fast jede Unternehmung auch ihren Preis (im Gegensatz zu den vielen Naturerlebnissen unserer bisherigen Reise, die doch weitestgehend kostenlos gewesen sind). Und viele Attraktionen scheinen sich auch zu wiederholen. Fast jede Region bietet Rafting-Touren, Treetop Walks, Mountain Biking, Bungee-Jumping und Farm Visits an, natürlich in den Flyern immer als „New Zealand‘s Finest“ und TripAdvisor #1 angepriesen.

    Als Langzeit-Reisende schauen wir natürlich auch etwas bewusster auf unser Budget, wissen den unzähligen Verlockungen zu widerstehen, die Werbeslogans richtig zu deuten und sind inzwischen bereits schon gut geübt darin, auch die vielen „Free Things to Do“ wahrzunehmen, die meistens erst auf den zweiten Blick in den Sinn kommen, die häufig aber sogar weniger touristisch und authentischer sind und mit denen sich ebenfalls hervorragend die Zeit vertreiben lässt. Beispiele hierfür sind: Besuche der öffentlichen Büchereien, kostenlose Kunstausstellungen, kleine Spaziergänge durch botanische Gärten, Parks oder entlang der Strandpromenade, Coffee Tasting in stylischen Coffee Shops (nicht ganz kostenlos, aber unverzichtbar 😉), Reiseblogs schreiben (so wie jetzt gerade), ein gutes Buch lesen oder Hörbuch hören, Serien- oder Filme bei Amazon Prime schauen (wesentlich günstiger als ins Kino zu gehen), Quatschfotos machen, durch die Städtchen schlendern und Street Art bestaunen, öffentliche Pianos bespielen (sofern vorhanden), Nachts in den Wald fahren und nach Glühwürmchen suchen, in natürlichen heißen Quellen baden, etwas leckeres selber Kochen, mal wieder etwas Sport machen, und vieles mehr...

    Und dann sind da natürlich auch noch die gewissen Pflichten von Reisenden, die ebenfalls den Alltag prägen, wie z.B., das nächste Reiseziel festlegen, Unterkünfte heraussuchen und buchen, Bewertungen für Unterkünfte schreiben, Gepäck auspacken und am nächsten Tag wieder einpacken (und dabei jedes Mal wieder festzustellen, dass es doch vorher irgendwie besser in den Rucksack gepasst hat), Wäsche waschen und trocknen, Ausgaben notieren und Reisekasse sortieren, von A nach B fahren, die Einkäufe für den Tag erledigen, und so weiter...

    Irgendwie gibt es also immer etwas zu tun. Das Schöne auf Reisen ist jedoch: Jeder Tag ist doch irgendwie anders und einzigartig, etwas ganz Besonderes und wir nehmen die Zeit viel bewusster wahr als den üblichen Alltag zu Hause.

    Unser Road Trip führt uns momentan zügig Richtung Norden, wo wir uns etwas mehr Zeit lassen wollen. Auf unseren Zwischenstopps liegt für die nächsten Tage das schöne, gepflegte Küstenstädtchen im Art-Deko Stil „Napier“ und der große „Lake Taupo“. Hier verbringen wir entspannte und ruhige drei Tage mit Street Walks, Kaffee Trinken, Honey Tasting (sündhaft teurer Honig, aber das Tasting war zum Glück umsonst), planschen in heißen Quellen, besichtigen tosenden Wasserfällen, fahren zu hochgelegenen Aussichtspunkten und machen viele der oben genannten „alltäglichen“ Dinge 😀 Uns wird alles andere als langweilig, aber dennoch haben wir ausreichend Zeit, um auch wieder mal etwas herunterzukommen und uns auch Gedanken über die Weiterreise machen zu können...

    Bemerkung: Da wir ja inzwischen relativ spontan von Tag zu Tag reisen, lernen wir viele interessante Fakten über unsere Reiseziele erst während unseres Besuchs oder sogar erst danach kennen. So wurde der Ort Napier zum Beispiel im Jahr 1931 bei einem Erdbeben nahezu vollständig zerstört, aber mit dem Einsatz von Helfern, Regierung und Einwohnern in nur knapp zwei Jahren wieder vollständig aufgebaut. Beeindruckende Leistung, wenn ich daran denke, welcher lausige Fortschritt auf manchen Baustellen zu Hause erzielt wird... 🙂 Die Fakten, die ich inzwischen über den Lake Taupo recherchiert habe, beeindrucken mich nicht minder. Dieser große See (von der Fläche etwa vergleichbar mit dem Bodensee) ist in Wirklichkeit der Kratersee eines Supervulkans, der vor 26500 Jahren entstanden ist. Immer noch aktiv, liegt sein letzter Ausbruch nur knapp 2000 Jahre zurück (gemessen am geologischen Zeitmaß eigentlich nur ein Wimpernschlag), und zählte zu den stärksten Vulkanausbrüchen der vergangenen 5000 Jahre. Fast schon ein wenig angsteinflößend, wenn man bedenkt, auf was für einem explosiven Pulverfass wir uns da eigentlich befunden haben...
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  • Day9

    Napier und Lake Taupo

    January 5 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute sind wir weiter nach Napier gefahren, eine wunderschöne Stadt, die nach einem verheerenden Erdbeben komplett neu im Art Déco Stil wieder aufgebaut wurde. Nach einem kleinen Päuschen am schwarzen Steinstrand haben sich Antji und ich an die Besteigung des Bluff Hills gemacht um dort die schöne Aussicht zu genießen. Nachmittags haben wir uns dann auf den Weg zum Lake Taupo gemacht und haben eine sehr schöne aber windige Stelle zum Übernachten gefunden, an der wir durch Zufall Reisebakanntschaften von Antji und Daniel getroffen haben. Darauf wurde dann erst mal angestoßen😂Read more

  • Day277

    Back on Stray

    March 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Yesterday, Helen dropped me off so I could catch the Stray bus and head south to Wellington. What's really cool about Stray is that it's not just taking a bus from one place to another. You can do that for about $25 US. Stray takes you places in between.

    Our first stop after leaving Rotarua was to the boiling mud, my third visit and still mesmerizing. Then we stopped in the Kaingaroa Forest, the largest man-made forest in the Southern Hemisphere at 276,000 hectares. Interestingly, Harvard University and a Canadian teachers pension fund own the land. However, New Zealand is trying to return traditional tribal lands back to the Maori, so this tribe will receive 85,000 hectares in 2045.

    We picked up Ena, our 18-year-old Maori tour guide, who has perhaps the bubbliest personality I've ever come across. What a hoot. Anyway, she took us to see the rock carvings in the forest. They date to about 1050 and depict the Moari's Great Migration from Hawaiki, their original homeland now lost from knowlege, to New Zealand, called Aoteorua for the long white cloud in Maori.

    After that, we went to our accommodation, Kohutapu Lodge on Lake Aniwhenua in the very tiny town of Murupara. Some of the group learned then performed the Huka, while I played with the very friendly goat and pig. The owners and their team served us a delicious hungi, traditional Maori meal.

    The next morning was another magnificent sunrise, then we were back on the bus. Our first stop today was to a daycare facility in Murupara, to which we gave the rest of the hungi and interacted with the kids, aged 6 months to 4 years.

    Then, we made a short stop at Huka Falls. Enough water flows to fill five Olympic-sized swimming pools every minute! Cool.

    Now, we're in Taupo for lunch. According to Maori legend, the lake is the heart of the fish that is the North Island. It's NZ's largest lake and was formed by a massive eruption that vaporized the land (a crater lake). Gorgeous.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day56

    Tongariro Alpine Crossing

    November 1, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Daday we have walked 22.4km up and doon mountains which teen wis 8 hours. It was challenging but we made it through thankfully no blood, lots o sweat and a few tears due ta a faa but no lasting injuries. Lee thinks I shud not suggest such a hike ageen 😂. All worth it!! An amazing walk. (Lee is still deciding) 😂 💪 I imagine it will be a funny sight ta see wis walking aroond dmorn. Just hed an Indian as a reward. 😊

    P.S da sign says 19.4km but we went up an extra summit- Mount Tongariro.
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You might also know this place by the following names:

Taupo, TUO, タウポ, ტაუპო, 타우포, Taupō-nui-a-Tia, Таупо, 陶波

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