New Zealand
Taupo

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309 travelers at this place:

  • Day46

    Unser Neujahrstag inder Vulkanlandschaft

    January 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    "Happy new year!" - das ist doch toll, wenn man von der Camping-Nachbarin so begrüßt wird, am ersten Tag des Jahres, bei Sonnenschein am purblauem Himmel und warmen bis heißen Temperaturen. Wach geworden sind wir heute dank einem lautstark schnarchenden Zeltendem uns gegenüber, und so grinste ich in Gedenken an manch Onkel gleich am frühen Morgen. Während Evelin sich bereits zum Spielplatz in unmittelbarer Nähe begibt, bereite ich unser Frühstück vor. Zusammen essen wir dann wie so oft unseren Haferbrei mit Joghurt und Obst und wir brutzeln nebenbei in der Sonne. Danach wird wie immer das Geschirr gespült, und ich nutze darüber hinaus das warme Wasser dazu, diesmal eigenhändig - und hingegen zur Campingwaschmaschine dafür gewiss sauber - etwas Wäsche zu waschen.😅 In Gedanken bin ich nebenbei bei Freunden und Familie in Deutschland, die allmählich ihrem Countdown ins neue Jahr entgegen fiebern - ja okay, das ist wirklich etwas komisch, dieser Zeit-, Datums-, und jetzt sogar Jahresunterschied 😅 Währenddessen ich wasche, hüpft Evi in der prallen Sonne wild auf dem Trampolin rum, und ich feuere sie dabei an aus dem Waschraum, der nur 10 Meter Luftlinie mit Blickkontakt von mir entfernt ist.

    Gegen halb elf machen wir uns dann auf den Weg. Heute soll es nochmal etwas Strecke zurück auf dem vulkanischen Highway gehen, in den Tongari-Nationalpark, um dem Vulkan so richtig Nahe zu kommen. Und so gelangten wir schließlich nach 30 Minuten Fahrt erneut in die karge Wüste der Umgebung, mit den schneebedeckten Vulkanen, deren Spitzen heute allerdings von den Wolken verdeckt werden. Nach 6 Kilometer durch einen Schotterweg, in welchen in eingebogen bin, steigen wir schließlich am Parkplatz aus, von dem aus man den stundenlangen mühseligen Aufstieg starten kann. Es ist genau niemand hier auf dem Parkplatz, hier stehen ein paar Autos, es ist heiß, die Sonne platzt, es ist still- hier zirpen nicht mal ein paar Grillen. Und dann bekommen wir von Papa einen Videoanruf, denn jetzt feiert Deutschland pünktlich um 12 Uhr unserer neuseeländischen Zeit ins neue Jahr hinein. Ach wie komisch 😅 Wir schicken liebe Neujahrsgrüße aus der wenig belebten Landschaft hier am Vulkan stehend zu euch rüber 🎉😁

    Und schließlich laufen wir den legendären Weg auch entlang, also die ersten 700 Meter - nur fürs Feeling quasi 😅
    Danach gehen wir noch eine Spazier-Runde zu einem nahegelegenen Wasserfall, und genießen die Abkühlung mit den Füßen im eisigen Flusswasser, bei dem ich mir erst nicht sicher war, ob das welche Temperatur das jetzt wohl hat.

    Ja und danach? So richtig wusste ich nicht was wir heute noch machen, schließlich habe ich mich sogar etwas gestresst, da ich wusste wie wenig Schlaf Evelin aufgrund der Silvester-Nacht hatte und sie dringend Schlummern sollte, damit sie ich die total garstige und übermüdete Revanche von ihr abbekomme. Somit entschied ich mich, wieder an unsere Badestelle am "Lake Taupo" zu fahren, um dort unseren ersten Tag im Jahr in der Sonne brutzelnd bei über 30 Grad rumzudösen, denn auch ich war knülle vom wenigen Schlaf.

    Leider hatte Evelin tatsächlich nur 10 Minuten im Auto geschlafen, und war nach diesem Powernap wieder total munter und fit - bereit zum Baden! Diesmal war diese Stelle wirklich sehr belebt mit Einheimischen, die ihre Urlaubstage am See verbringen. Alle badeten hier, und so taten wir das diesmal auch, und verbrachten hier wieder gute zwei Stunden.

    Danach fuhren wir weiter am See entlang. Eigentlich hatte ich dabei keinen Stopp in der Stadt "Taupo" eingeplant. Allerdings war die Strandpromenade so einladend, dass ich anhalten musste. Und so sind wir auch hier nochmals baden gegangen, diesmal mit Sandstrand unter uns, und viel Aktion vor uns - vor allem die Parasailer flogen wirklich sehr weit oben vom Boot gezogen durch die Lüfte. An der Promenade entlang gibt es ethliche Restaurants und so gibt's dort für uns schließlich auch noch Abendbrot: Evelin's Wahl fällt auf Pizza 🍕 Das fängt ja super an mit den Vorsätzen im neuem Jahr 😄 Aber wir sind schließlich im Urlaub! ..wenn auch schon seit geschlagenen 6 Wochen😅

    Bis zum von mir anvisierten Campingplatz sind es nun nochmal 45 Minuten, aber glücklicher Weise hält mit Travelbudy-Line Evelin immer Ausschau und entdeckt einen kostenlosen Campingplatz an der Straße und am Flussufer gelegen. Hier halten wir natürlich, und sind diese Nacht zwischen vielen Campern in belebter Gegend. Evelin wuselt kurz nach Ankunft bereits wieder im Gebüsch rum, während ich unser Zelt wieder ans Heck tüftle. Und trotz dem wenigen Schlaf, sind wir auch heute erst wie gewohnt 21:30 Uhr ins Bett gekommen, und haben viel gesehen und eine schöne dösige Zeit gehabt hier in der Gegend vom "Lake Taupo" in Neuseeland, am ersten Tag des neuen Jahres.
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  • Day159

    vorzeitig Tanken - ach warum denn?!

    February 10 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Raglan bis nach Taupo waren es nur 200km und da ich mit der ersten Hälfte des Tanks ja schon 330km gekommen war, sollte es ja kein Problem sein nochmal 300km zu kommen. Ich fuhr also, wie immer mit offenem Fenster und zur Abwechslung mal mit Hörspiel (Der Nussknacker - sehr passend bei 27 Grad), die Berge auf und ab, als plötzlich 80km vor dem Ziel die Tankleuchte anfing zu leuchten, sie ging auch beim nächsten Bergabfahren wieder aus; doch leider beim Bergauffahren auch wieder an. Als ich beim vorletzten Strich war, machte ich ir dann doch ernsthafter sorgen und beschloss nur noch 70 km/h zu fahren und allen Schwung beim runter fahren auszunutzen, und so wenig wie möglich zu bremsen um keine Geschwindigkeit zu vergeuden. Es sei zu bemerken, dass ich nicht die Hauptbundesstraße, sondern eine kleinere Straße parallel gewählt hatte (um nicht die gleiche Strecke zu fahren). So gab es aber keinerlei Örtchen, geschweigedenn Tankstellen. Empfang, um nach einer Tankstelle zu schauen erst recht nicht. Also hieß es im Schneckentempo weiter fahren und dan kam 60km vor Taupo doch auch mitten an einer Kreuzung eine Tankstelle. Teuer wird sie bestimmt sein, also nur so viel Tanken, dass ich bis in die Stadt reiche, dachte ich mir. Aber nichts da, der Benzin kostete so wenig, wie ich es in den letzten 2 Tagen nicht gesehen hatte. Also einmal volltanken bitte. So konnte ich auch gleich mal den Verbauch ermitteln: schmerzende 9,7l auf 100km und das bei nie mehr als 90km/h. Jetzt aber zum eigentlich Ziel des Tages: eine Segeltour auf dem See Taupo. Da ich trotz meiner Langsamfahrerei noch eine Stunde vor Start der Tour ankam, hatte ich noch kurz Zeit mir die Stadt anzugucken und den Bus für meine bevorstehende Wanderung zu buchen. Dies geht aber nur einen Tag im vorraus, also musste ich am nächsten Tag wiederkommen.
    Ich wartete mit ein paar anderen darauf, dass unser Boot frei wurde. Vor uns war nämlich eine Gruppe völli gbesoffener Mädels, die erstmal ein bisschen brauchten um wieder vom Boot zu kommen, und all ihre Sachen zu ordnen. Ich wussste ja, dass es Freigetränke geben sollte, aber wenn man davon so besoffen sein kann muss der Veranstalter ja großzügig sein. (Um das schon mal vorwegzunehmen, es gab ein Getränk pro Person. Also hatten die Mädels wohl selbst vorgesorgt). Auch eine halbe Pizza frisch von Domino´s geliefert, wurde gestellt. Jetzt aber zur eigentlich Tour, neben Pärchen und Familien war auch noch eine andere allein Reisende dabei: die Claudia (22) aus Würzburg, Medizinstudentin in Leipzig. Da war natürlich klar, dass wir uns zusammen tun würden und wir verstanden uns auch super. Also ging es los mit dem Segelboot (auch wenn wir das Segel gespannt hatten, fuhren wir eher mit Motor), eine Stunde bis zu den Mauri Steinschnitzungen (Maori Carvings). Trotzdem es schon um 5 war, knallte die Sonne noch ganz schön, sodass ich mich regelmäßig nachcremte. Das Steinbild war gigantisch und hatte 2 Jahre bis zur Fertigstellung gebraucht, man sieht einen Mauri Mann mit dem Typischen Gesichtstatoo. Auf den Felsen daneben wurden verschiedene kleinere Dinge gefertigt, ein Lizard und verschiedene menschliche Gestalten. Nach einer kurzen Abkühlung im super klaren See ging es wieder zurück. Ein wirklich schöner Ausflug. Ich wartete mit Claudia noch auf den Sonnenuntergang, wobei wir beschlossen auch den morgigen Tag zusammen zu verbingen. So fuhr ich in der Dämmerung auf einen kostenfreien Campingplatz, wo ich grade noch so den letzten Platz abbekam. Da es dort keine Dusche gab, aber es mal wieder Zeit zum Haare waschen war, besuchte ich am nächsten Morgen das SuperLoo (Loo der freundliche Name für Pinkeln). Dort sollte es aber auch für $2 Duschen geben, dazu noch 50cent "Eintritt" und ich bekam eine 4 minütige überaus saubere und warme Dusche. Dann machte ich mich nochmal schnell zur Touristeninformation, um den Shuttle zu buchen und holte Claudia vom Hostel ab.
    So ging es zu den HukaFalls (lange keine Wasserfälle gesehen, könnte man sich denken, aber diese waren anders. Eher ein enger, sehr schnell fließender Fluss mit mehreren Stufen und kristallblauem Wasser - aber schaut selbst. Wir liefen noch ein bisschen am Fluss hoch und runter bevor wir uns zum zweiten Stopp des Tages machten: The Craters of the Moon (Die Mondkrater - ach klingt das übersetzt alles komisch). Ähnlich zum Thermalen Wunderland in Rotorua dampfte es überall aus dem Boden und es gab den Geruch von faulen Eiern eine Stund elang einzuatmen. Für mich ein bisschen enttäuschend,aber da Claudia auf ihrer 3 Wochen Rundreise nicht nach Rotorua schafft, ein Muss. Weiter Fluss abwärts gab es die Aratiatia Rapids (Stromschnellen) zu bestaunen. Na ja für uns gab es ein schönes Tal mit Fluss zu sehen, erst als wir am losfahren waren wurde der Damm geöffnet und es wurde zu Stromschnellen. Da mittlerweile aber 2 Reisebusse angekommen waren, hätten wir wahrscheinlich eh nichts gesehen. Es war zwar mal wieder super heiß, aber die natürliche heiße Quelle konnten wir nicht auslassen. Da sie in den Fluss mündete, konnte man sich je nach Platzwahl die Temperatur aussuchen. Obwohl man eher mit dem Po im kalten saß und die Beine und der Bauch es schön mollig hatten. Es war mittlerweil eNachmittag geworden und der Hunger holte uns ein. Wir fanden ein schönes indisches Restaurant mit Seeblick, das mit einem $10.90 Mittagsangebot warb. Mittagszeit war zwar schon eiegtnlich vorbei, aber die netten Kellnerinnen ließen es nochmal durchgehen. So ließen wir unsere gemeinsame Zeit zu Ende gehen, und ich verabschiedete mich, denn ich musste noch eine Stunde fahren... Jetzt bin ich doch noch positiver eingstimmt nicht alleine sein zu müssen.
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  • Day56

    Tongariro Alpine Crossing

    November 1, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Daday we have walked 22.4km up and doon mountains which teen wis 8 hours. It was challenging but we made it through thankfully no blood, lots o sweat and a few tears due ta a faa but no lasting injuries. Lee thinks I shud not suggest such a hike ageen 😂. All worth it!! An amazing walk. (Lee is still deciding) 😂 💪 I imagine it will be a funny sight ta see wis walking aroond dmorn. Just hed an Indian as a reward. 😊

    P.S da sign says 19.4km but we went up an extra summit- Mount Tongariro.
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  • Day154

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    December 19, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 21 °C

    Insgesamt haben wir nun eine Woche am Great Lake Taupo und Umgebung verbracht. Angefangen von den Huka Falls, über Mount Tauhara bis hin zum Tongariro Alpine Crossing und dem Maori Rock Carving. Durch die Huka Falls (1. Bild), ein flacher, langer aber sehr gewaltiger Wasserfall, fließen pro Sekunde 200.000 Liter Wasser. Die Huka Falls sind ein Bestandteil des Waikato River, welcher sich vom Lake Taupo bis hin zur Tasmanischen See erstreckt. Er ist mit 425km der längste Fluss in Neuseeland. Diesen Wasserfall schauten wir uns am Mittwoch an und waren schwer beeindruckt, da er nicht nur Trinkwasser bereitstellt sondern auch 13% des Landes mit Strom versorgt. Am Donnerstag wanderten wir auf Mount Tauraha (3. Bild), von dem aus man einen schönen Blick über ganz Taupo und den See bis hin zu den Tongariro Bergen hatte. Nach dem Tongariro Crossing am Sonntag machten wir am Montag eine 2-stündige Bootstour zur Mine Bay, in der man den Maori Rock (4. & 5. Bild) bestaunen kann. Dort ist ein, von den Maori in Stein gemeißeltes, Gesicht des Maoris Ngatoroirangi, welcher 2 Maori-Stämme nach Taupo führte, zu sehen.
    Heute sagen wir Tschüss Lake Taupo, für uns geht es nun weiter in Richtung Napier und Hastings.
    ___

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    Actually we stayed for at least one week in Taupo and its surrounding areas. Our journey started at the Huka Falls, went on to Mount Tauhara and the Tongariro Alpine Crossing and ends up with the Maori Rock Carvng. The Huka Falls are really amazing. Its a flat but long waterfall and its strength is massive cause there are running 200.000 litres of water through the falls. The Waikato River, the longest river in NZ with 425km length, starts from Lake Taupo and goes on till it reaches the Tasman Sea. We visited the Huka Falls on Wednesday and we where greatly impressed cause the falls providing drinking water for NZ and 13% of the whole NZ power.
    On Thursday we had a hike to the top of Mount Tauhara where we could see Lake Taupo and the city from above and the Tongariro mountains as well.
    After we made the Tongariro Crossing on Sunday, we went for a 2 hours ride with a boat to the Mine Bay. There we could admire the Maori Rock, a face of a Maori set in stone.
    Today we say Goodbye to Great Lake Taupo cause we go on to Napier and Hastings for the next days.
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  • Day12

    Lake Taupo und Huka Falls

    January 20 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Sonntag hab ich mich mit Henry, den Julie und ich in Vietnam kennen gelernt haben und der aus NZ stammt einen Roadtrip über die halbe Nordinsel unternommen. Manchmal ergeben sich witzige Zufälle, dass man sich tatsächlich wieder trifft am anderen Ende der Welt. So hatten wir auch ein Auto zu Verfügung, was unheimlich praktisch ist um von A nach B zu kommen und möglichst viel zu sehen. Bin auch selber mal gefahren, danke Automatik ist das Linksfahren nicht sooo komisch. Jedenfalls waren wir beim Lake Taupo und den Huka Falls, einem gigantischen Wasserfall. Am nächsten Tag wäre das Tongariro Alpine Crossing am Plan gestanden. Hätte ich unglaublich gern gemacht, das Wetter muss aber passen, die Wanderung im alpinen Gelände ist sonst zu gefährlich und die Shuttles werden auch gecancelled. Naja so wars halt auch leider, aber wird noch andere schöne Wanderungen geben, hoffe ich! Wäre halt toll gewesen den Schicksalsberg / Mt. Doom aus Herr der Ringe zu sehen, wo DER RING reingeworfen wurde 😉 Die nächsten Tage steht Wellington sowie der Aufbruch auf die Südinsel an.Read more

  • Day84

    Wei(h)n-achten

    December 24, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Von Ohakune nach Taupo und dann ein kurzer Spaziergang durch Taupo.
    Es regnet mal wieder, sodass wir uns weihnachtlich in einem Café überlegen was wir abends essen.
    Es gibt typisch deutsch Rotkohl, Kartoffeln und Gulasch 😋
    Danach gibts noch den einen oder anderen Wein beim gemeinsamen Hostelquiz.
    Frohe Weihnachten aus dem „Sommer“🎅🏼
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  • Day126

    Taupo - Stadt am größten See NZ's

    February 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Wie fahren weiter zur Stadt am größten See Neuseelands, Taupo am wunderschönen Lake Taupo. Der See ist so groß, dass es sich so anfühlt, als wäre man am Meer. Schlendern etwas am See entlang, durch die Straßen und so wie Conny im Baumarkt am liebsten in der Gartenmöbelabteilung verweilt, macht Kimo es sich im Haushaltswarenladen auf der Couch gemütlich und beobachtet Conny im Spiegel.Read more

  • Day6

    Taupo, Neuseeland

    November 2, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Our first stop at the 2.11. was Taupo (we just wanted to see the lake 😂). The lake is beautiful. You can see the Tongariro National Park with its vulcanos in the distance.
    But the Chinese tourists were a little annoying... Can't they take their pictures faster?! 😂😅

  • Day35

    Taupo

    October 5, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Die letzten Tage verbrachten wir alle in Taupo an einem wunderschönen Campingplatz ⛺️, dementsprechend haben wir auch nicht so viel unternommen, sondern haben einfach die "freie" Zeit genossen.
    Gleich in der Nähe befanden sich die Huka Falls. Wassermassen mit einer unglaublich eisblauen Farbe strömen durch den Kanal, den sie sich selber gegraben haben. Als Kontrastprogramm suchten wir uns dann noch heiße Quellen zum Entspannen. Diese lagen mitten im Wald inklusive einem kleinen Wasserfall 💦.Read more

You might also know this place by the following names:

Taupo, TUO, タウポ, ტაუპო, 타우포, Taupō-nui-a-Tia, Таупо, 陶波

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