New Zealand
Taupo

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235 travelers at this place:

  • Day56

    Tongariro Alpine Crossing

    November 1, 2016 in New Zealand

    Daday we have walked 22.4km up and doon mountains which teen wis 8 hours. It was challenging but we made it through thankfully no blood, lots o sweat and a few tears due ta a faa but no lasting injuries. Lee thinks I shud not suggest such a hike ageen 😂. All worth it!! An amazing walk. (Lee is still deciding) 😂 💪 I imagine it will be a funny sight ta see wis walking aroond dmorn. Just hed an Indian as a reward. 😊

    P.S da sign says 19.4km but we went up an extra summit- Mount Tongariro.
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  • Day64

    Von Wellington nach Taupo

    September 27 in New Zealand

    Heute morgen musste ich mich wieder von Familie Ker und Wellington verabschieden... um mich auf den Weg zum nächsten Ort meiner Reise zu machen: Taupo. Die Fahrt sollte ca. 5 Stunden dauern und ich hatte wieder ein paar Stopps eingeplant. Also fuhr ich nicht zu spät los.

    Als erstes fiel mir auf, dass es echt was anderes ist auf der Nordinsel zu fahren. Die Highways sind nicht komplett super kurvig und breiter und der Straßenbelag nicht immer ganz so laut. Das war ganz angenehm. Und die Landschaft sah wieder ganz anders aus: grüne Hügel, soweit das Auge reicht. Auch super schön!
    Meinen ersten Stopp wollte ich nach 2 Stunden machen, um die Whitecliff Boulders zu sehen. Ich fuhr vom Highway ab und kam nach 10 Minuten auf eine Schotterstraße. Ich fuhr die rutschige Straße entlang, die irgendwie kein Ende nahm. Google maps sagte schon lange, dass ich angekommen sei. Irgendwann drehte ich an einer nicht ganz so engen Stelle und fuhr wieder zu dem Punkt zurück, an dem Google Maps sagte, dass ich da sei. Im Endeffekt hab ich die Steine nicht gefunden :D aber die Straße dorthin war super schön, also lohnte es sich trotzdem!

    Irgendwann führte mich der Weg auf die „Desert Road“, ein Teil des Highways, der so genannt wird, da drum herum nur trockene braune Gräser wachsen, was an eine Wüste erinnert. Das war echt eine coole Straße! Rechts nur braune Gräser und Hügel, links im Hintergrund die schneebedeckten Berge des Tongariro National Parks. Hier machte ich einen kleinen Fotostopp. Genauso ein bisschen später am Lake Tekapo. Endlich schien auch wieder mal die Sonne. Der See ist echt riesig!

    Den letzten Stopp machte ich bei den Huka Falls. Mega krass! Das ist einfach ein Wassermasse, die da runterstürzt. Es war richtig laut und an machen Stellen hat man am Boden richtig gemerkt, wie das Wasser zwischen den Steinen entlangdonnert. Ich ging den Huka Falls Walkway am Waikato River entlang. Das war ein schöner Weg und man sieht Ketzern richtig, dass der Frühling kommt. Nach einer halben Stunde gehen, trifft der Wakato River auf den Otumuheke Stream, einen heißen Thermalbach. An der Stelle an der die beiden aufeinandertreffen, ist das Wasser angenehm warm. Der Bach plätschert in den Fluss und man kann sich in die natürlichen Hot Water Pools setzen. Voll cooli! Irgendwann würde es mir zu warm im Pool, also drehte ich mich um und setzte mich auf der anderen Seite der Steine in das kalte Wasser des Flusses. :D Verrückt!
    Entspannt von meinem Thermenbesuch ging ich zum Auto zurück und fuhr ins Hostel. Dort lernte ich noch Theresa kennen, mit der ich wohl morgen den Tag verbringe :)
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  • Day65

    Kayak fahren auf dem Lake Taupo

    September 28 in New Zealand

    Heute war wieder ein sehr schöner Tag :)
    Theresa und ich haben morgens gemütlich gefrühstückt und sind dann mit unseren Autos zum Acacia Bay gefahren, um uns dort Kayaks auszuleihen. Die Sonne schien und es war so gut wie kein Wind. Das perfekte Wetter also, um den See vom Kayak aus zu erkunden.

    Wir liehen die Kayaks bei einer Frau aus, die einen so starken neuseeländischen Akzent hatte, dass wir manchmal nur die Hälfte verstanden und wenn sie uns etwas fragte wir uns gegenseitig nur fragend anschauten. :D Sie erklärte uns den Weg zu einer Maori Steinmeißelei in einem Felsen und wir trugen das echt schwere Kayak zum Wasser.

    Wir schafften es trocken ins Boot und paddelten motiviert los. Zu Beginn waren wir richtig schnell. Irgendwann merkten wir das Rudern richtig dolle in den Armen. Und man merkte an unseren Schlangenlinien die wir plötzlich fuhren, dass wir müde wurden.. Manchmal begegneten uns Motor- oder Segelboote. Jedes Mal bekamen wir ein bisschen Schiss, wenn die Wellen, die die anderen Boote erzeugten, auf uns zu rollten. Aber wir schafften es ohne zu kentern an den drei Buchten vorbei, bis zu dem Maoribild. Das Bild sah aus wie ein Affenkopf in Stein gemeißelt. Voll cool. Das Wasser war so klar, dass man bis auf den Grund schauen konnte.
    Wir schipperten an den Stand und machten eine kleine Pause. Zwei Enten gesellten sich zu uns und lagen neben uns in der Sonne. Wir waren die Einzigen an dem Stand und hinter uns waren viele von den gelben Plopp-Blumen, in denen die Bienen summten. Schön war das.

    Irgendwann machten wir uns wieder auf den Rückweg. Wieder fuhren wir voll die Schlangenlinien. Irgendwann probierten wir das Ruder zum lenken hingen am Boot aus und es ging plötzlich viel besser. Also düsten wir quasi zum Verleih zurück.
    Nach 4 Stunden kamen wir wieder an unseren Autos an. Wir beide merkten ordentlich, dass wir unsere Arme trainiert hatten. Also entschieden wir uns für einen entspannten Resttag am See. Wir fuhren zu einer Stelle an der ein heißer Thermalstrom in den See trifft, setzten uns in der Sonne und hielten die Füße in das super warme Wasser! Voll cool :)
    Theresa packte ihre Ukulele aus und wir spielten ein bisschen. Irgendwann legte ich mich hin, hörte Theresa und den Wellen zu und machte die Augen zu. Richtig Urlaub! :D

    Als die Sonne etwas schwächer wurde und es etwas abkühlte, gingen wir in ein Steg-Kaffee direkt am Seeufer und tranken gemeinsam noch einen Kaffee, bis Theresa los musste, um sich einen Platz auf dem Freecampingplatz zu sichern. Ich blieb noch etwas sitzen und wartete auf den Sonnenuntergang, was sich wirklich lohnte! Das war richtig schön.
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  • Day154

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    December 19, 2017 in New Zealand

    Insgesamt haben wir nun eine Woche am Great Lake Taupo und Umgebung verbracht. Angefangen von den Huka Falls, über Mount Tauhara bis hin zum Tongariro Alpine Crossing und dem Maori Rock Carving. Durch die Huka Falls (1. Bild), ein flacher, langer aber sehr gewaltiger Wasserfall, fließen pro Sekunde 200.000 Liter Wasser. Die Huka Falls sind ein Bestandteil des Waikato River, welcher sich vom Lake Taupo bis hin zur Tasmanischen See erstreckt. Er ist mit 425km der längste Fluss in Neuseeland. Diesen Wasserfall schauten wir uns am Mittwoch an und waren schwer beeindruckt, da er nicht nur Trinkwasser bereitstellt sondern auch 13% des Landes mit Strom versorgt. Am Donnerstag wanderten wir auf Mount Tauraha (3. Bild), von dem aus man einen schönen Blick über ganz Taupo und den See bis hin zu den Tongariro Bergen hatte. Nach dem Tongariro Crossing am Sonntag machten wir am Montag eine 2-stündige Bootstour zur Mine Bay, in der man den Maori Rock (4. & 5. Bild) bestaunen kann. Dort ist ein, von den Maori in Stein gemeißeltes, Gesicht des Maoris Ngatoroirangi, welcher 2 Maori-Stämme nach Taupo führte, zu sehen.
    Heute sagen wir Tschüss Lake Taupo, für uns geht es nun weiter in Richtung Napier und Hastings.
    ___

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    Actually we stayed for at least one week in Taupo and its surrounding areas. Our journey started at the Huka Falls, went on to Mount Tauhara and the Tongariro Alpine Crossing and ends up with the Maori Rock Carvng. The Huka Falls are really amazing. Its a flat but long waterfall and its strength is massive cause there are running 200.000 litres of water through the falls. The Waikato River, the longest river in NZ with 425km length, starts from Lake Taupo and goes on till it reaches the Tasman Sea. We visited the Huka Falls on Wednesday and we where greatly impressed cause the falls providing drinking water for NZ and 13% of the whole NZ power.
    On Thursday we had a hike to the top of Mount Tauhara where we could see Lake Taupo and the city from above and the Tongariro mountains as well.
    After we made the Tongariro Crossing on Sunday, we went for a 2 hours ride with a boat to the Mine Bay. There we could admire the Maori Rock, a face of a Maori set in stone.
    Today we say Goodbye to Great Lake Taupo cause we go on to Napier and Hastings for the next days.
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  • Day270

    Rotorua & Taupo

    May 7 in New Zealand

    Die geothermischen Aktivitäten Neuseelands sind auf der Nordinsel an vielen Orten zu beobachten – so auch in der stinkenden Stadt Rotorua. Ich möchte der Stadt da nicht zu nahe treten, aber der Sulfat Dampf aus jeder Ecke (Boden, Wasser und Schlammlöcher) ist zwar interessant, aber schwer auszuhalten :-)

    Das Landschaftsbild hat sich geändert und erinnert nun an die grünen Hügel vom Hobbit Land. Der See Taupo ist durch einen gigantischen Vulkanausbruch vor 2000 Jahren entstanden und der größte Neuseelands.Read more

  • Day6

    Lake Taupo

    February 6, 2017 in New Zealand

    Moe maar voldaan bereiken we Taupo. Hier blijven we een dag. We zullen overnachten in het Lakeland Resort, een motel. Na een frisse duik in het meer strijken we neer op een terrasje aan/op het water en nuttigen een paar biertjes en een pizza.

  • Day85

    Taupo

    January 15 in New Zealand

    Nach dem Tongariro ging es für uns weiter in den Norden nach Taupo - immer tiefer ins Vulkangebiet.
    In Taupo haben wir es uns gut gehen lassen - ein bisschen Boot fahren, Maori Gemälde gesehen und wenn man mal eine Erholung brauchte, sind wir einfach in die heißen Quellen eine Runde baden gegangen. Schon sehr cool, wenn man einfach so im Park einen natürlichen Whirlpool hat!😅

  • Day71

    Taupō

    March 11 in New Zealand

    In der Nacht wars eisig kalt ❄️ im Tongariro NP und ich hab mehr gebibbert in meinem Schlafsack als geschlafen. Dementsprechend gerädert war ich am Morgen 😞.
    Nach dem Frühstück sind wir nach Taupō aufgebrochen. Ein letzter Blick auf die imposanten Vulkane, die sich nochmal in Ihrer ganzen Pracht zeigten. Entlang einiger Täler kamen wir dann etwa eine Stunde später in Taupō an. Die Stadt liegt am gleichnamigen See und bietet zahlreiche Outdooraktivitäten. Da ich noch immer ziemlich müde war, bin ich ein bisschen gemütlich durch die Stadt geschlendert, hab mir leckere Sushi 🍣 gegönnt und bin runter zum See. Bei herrlichem Wetter bin ich etwas an der tollen Uferpromenade entlang spaziert. Diese ist schön und abwechslungsreich gestaltet. Man kann sogar vom Ufer aus Golfbälle 🏌️‍♀️ abschlagen und eine Insel im See versuchen zu treffen oder sogar eines der drei darauf befindliche Löcher ⛳️.
    Ich hab mir dann ein gemütliches Plätzchen am Strand gesucht und etwas hingelegt und gechillt.
    Am Abend ging’s dann noch bis nach Waikite. Hier gibt es zahlreiche heiße Quellen die stampfend an die Oberfläche kommen. Direkt an unserem Campingplatz konnte man in diesem (herunter gekühlten) Thermalwasser baden und herrlich relaxen. Die Becken waren schön angelegt und man hatte einen herrlichen Blick ins Grüne!
    Der perfekte Tagesabschluss! 😊
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  • Day56

    Warum nicht einfach hier bleiben?

    November 24, 2017 in New Zealand

    Aufwachen am Lake Taupo, um gleich morgens ein Bad im warmen Wasser zu nehmen. Der Lake Taupo ist Neuseelands größter See und einer der größten Kraterseen der Welt. Es finden sich am See und um den See herum viele Warmwasserquellen mit 45 Grad warmen Wasser. Zwar hatten wir eine solche Quelle nicht gleich am See, aber das Wasser war trotzdem sehr angenehm. Die Sonne schien und wir schauten auf den See und aßen unser Müsli. Wir hatten heute nicht viel geplant und wollten den Tag ein wenig auf uns zukommen lassen, da die nächsten Tage viel Programm erwarten ließen. Nach einer Weile trieb es uns doch hoch und wir fuhren nach Turangi, um ein wenig einzukaufen. Da wir einen Riesenhunger hatten (der Körper wollte scheinbar nach der Wanderung wieder Energiereserven haben), kauften wir uns ein gebackenes Hähnchen und machten es uns in einem Park gemütlich. Von dort wollten wir dann weiter bis nach Taupo (die Stadt) fahren, wo es verschiedene dieser Quellen geben soll. Unterwegs hielten wir jedoch immer einfach da an, wo es uns gefällt und entspannten uns in dem Campervan mit dem Blick auf den riesigen See. In Taupo angekommen, gingen wir zu dem Strand, da hier solche Quellen sein sollen und man sich in dem Sand entsprechende kleine Heisswasserpools bauen kann. Und so war es dann auch so, dass einige Stellen im Wasser deutlich wärmer waren als andere. Da uns dies aber noch nicht genügte, fuhren wir weiter zu dem Thermal Spa. Dies ist ein Ort in Taupo, der neben einer grossen Parkanlage auch für seine Thermalquellen im Fluss bekannt ist. Taupo ist die größte Stadt im Umkreis von mehreren Autostunden und hier finden regelmäßig größere Sportevents statt (z. B. der neuseeländische Triathlon). Auch am heutigen Tage fand hier ein großes Radrennen um den See statt und es war dementsprechend ziemlich voll. Wir hatten uns auch schon auf der Strecke gewundert, warum so viele Radfahrer unterwegs waren. Nun wussten wir es besser. Nach einem kleinen Fußmarsch im Thermal Spa kamen wir dann an eine Brücke, wo sich schon einige Menschen im Wasser fanden. Wir gingen dort auch ins Wasser und gingen zunächst in einen der natürlich geformten Pools, die sehr heiss waren. Das Wasser dampfte und war mindestens 40 Grad heiß. Danach kletterten wir die Felsen hinab in das Wasser, wo sich der kalte Fluss mit der Warmwasserquelle vermischt und genossen ein wenig das natürliche Spa. Das Tolle war: Es ist absolut umsonst. In Neuseeland sind beinahe alle Parks und viele Naturwunder öffentlich für jedermann zugänglich und man verlangt nur, dass die Plätze sauber hinterlassen werden und keine Souvenirs mitgenommen werden („take nothing but pictures and leave nothing but footprints“). Das gilt ebenso für die vielen freien Camping- und Zeltplätze, die jedenfalls eine Grundausstattung haben. Wer aber ein wenig mehr Luxus möchte und Zugang zu Duschen, Küchen oder fließenden Wasser haben möchte, muss für einen privaten Campingground auch etwas zahlen. Wir machen eine Mischung aus beiden, da zwar im See oder Fluss waschen nett ist, aber ab und zu eine Dusche her muss. Zudem haben wir für Neuseeland ein sehr üppiges Budget eingeplant. Auf den freien Campinggrounds, die auch für Zelte zugelassen sind, sieht man vor allem sehr viele junge Leute (viele aus Deutschland), die mit Kleinwagen und Zelten unterwegs sind. Und so kam es dann auch heute bei uns, dass wir einen Campingground ansteuerten, der für alle offen ist (Campingvans und Zelte) und wirklich sehr gut besucht war (bislang waren nie mehr als 4-5 andere Campingvans auf den großen freien Flächen). Hintergrund war aber auch, dass aufgrund des Radrennens zwei Plätze an der Marina der Stadt geschlossen waren, die nur für Campingvans zugelassen sind. Heute war es ziemlich entspannt und wir gingen zufrieden ins Bett. Ab morgen ist wieder Wandern, noch mehr Thermalquellen und eine weitere wunderschöne Landschaft angesagt.Read more

  • Day10

    Lake Taupo

    February 22, 2017 in New Zealand

    Der Lake Taupo der größte See Newseeland und gleichzeitig die Caldera eines Vulkans.
    Auf dem weg dorthin kamen wir an einem Nationalpark (18 ha groß) vorbei, wo man sehen konnte das die Inseln (Nord und Südinsel) auf einem vulkanisch 🌋 Aktiven Gebiet liegen dem Pazifischer Feuerring (The Ring of Fire). Das uns aber nicht davon abhielt hierher zu kommen 😃 Im Gegenteil .

You might also know this place by the following names:

Taupo, TUO, タウポ, ტაუპო, 타우포, Taupō-nui-a-Tia, Таупо, 陶波

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