New Zealand
Te Anau

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11 travelers at this place:

  • Day104

    Von Queenstown dauert es zwei Stunden bis nach Te Anau, dem Startpunkt des Kepler Tracks, unseres zweiten (und letzten) Great Walks in Neuseeland. Doch da wir den Campingplatz erst für den nächsten Tag gebucht haben, nutzen wir die Gelegenheit, noch schnell den Milford Sound zu besuchen, Neuseelands berühmtesten Fjord. Von Te Anau heißt das für uns nochmal 1,5 h Autofahrt. Die Landschaft hat anfangs den Charakter eines weiten Tals, dann wird es zunehmend gebirgiger und durch den anhaltenden Regen fließen auf beiden Seiten der Straße hunderte Wasserfälle herunter. Irgendwann hängen die Wolken so tief, dass man quasi nichts mehr sieht, und wir überlegen, ob es noch Sinn macht, eine der Bootstouren hinaus auf den Fjord mitzumachen. Doch die nette Dame am Schalter beglückwünscht uns sogar zu dem Wetter, weil man nur bei Regen die unzähligen Wasserfälle sehen könne. Außerdem bekommen wir eine Art Upgrade und sind mit einer Art Spezialtour unterwegs, das heißt Kaffe all you can drink und außer uns nur 10 Passagiere auf einem Schiff für etwa 150 Leute! Und tatsächlich, die Dame hatte Recht! Das schwarze Wasser vor dem Bug und Wasserfälle, die die hunderte Meter hohen Klippen herabstürzen und von dem starken Wind direkt weggeblasen werden, sind wirklich eindrucksvoll!
    Geschlafen wird auf einem Campingplatz kurz vor Te Anau, natürlich wieder im Zelt. Kurzer Funfact am Rande: es ist mehr als drei Wochen her, seit wir zuletzt in einem richtigen Bett geschlafen haben (Manuel Antonio, Costa Rica)!
    Der erste Wandertag auf dem Keplertrack beginnt wie im Bilderbuch: Leo hat zu viele Baked Beans gegessen und pupst einen Regenbogen über den See! Leider hält das gute Wetter nur kurz, und wir sehen die ersten beiden Stunden entlang des Sees und des Aufstiegs durch den Wald eher aus wie zwei begosse Pudel als wie stolze deutsche Adler... Doch oben angekommen zeigt sich wieder die Sonne und wir verlassen den Wald hinaus auf eine grasbewachsene Hochebene, die stark an Schottland erinnert. Nach einer kurzen Vesperpause wird es immer alpiner und der Weg schlängelt sich vorbei an Gipfeln und über Geburgskämme, bevor wir zum Campingplatz fast die komplette Höhe wieder absteigen. Die Sandfliegen und die Angst vor dem Kea (ok, vielleicht auch ein bisschen die 28 km wandern) treiben uns dann bei Einbruch der Dämmerung früh ins Zelt.
    Der zweite Tag hält für uns sogar 32 Kilometer Weg bereit, allerdings sind diese großteils flach und führen relativ eintönig durch den (zugegebenermaßen ziemlich cool aussehenden, moosbewachsenen) Wald zurück Richtung Auto. Und tatsächlich sind wir froh, als endlich die Schleuse in Sicht kommt, die gleichzeitig Start- und Endpunkt des Kepler Tracks darstellt... Wir wollten es eigenlich nicht zugeben, aber wir spüren die Beine doch mehr als uns lieb ist, aber pssst, niemandem verraten!
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  • Day15

    13. Tag (05.02.17): Milford Sound

    February 5, 2017 in New Zealand

    Unser Tagestrip startete um 04:55 mit dem Weckerklingeln ⏰ um 05:45 holte uns der Bus am Millennium Hotel ab, wir haben wie immer die Bushaltestelle vercheckt 😁 und mussten dann zum Bus rennen. Um 8 Uhr machten wir einen Frühstücks-/Fotostop in Te Anau. Ab hier ging es los mit den Naturwundern. Wir hielten im berühmten Tal, in dem die Schlacht in den Herr der Ringen stattfand. Wir liefen einen Wanderweg durch den "Bush" (so stelle ich mir den Regenwald vor🌿) wir sahen die Berge sich widerspiegeln in den Mirror Lakes ⛰ und jede Menge Schafe. Je näher wir Milford Sound kamen, desto mehr Wasserfälle waren dort. Trotz der riesigen Wassermengen, die an den Bergen herunterstürzen, sind viele dieser nur temporäre Wasserfällen und sie versiegen nach ein paar Tagen ohne Regen. Wir hatten aber Glück, gestern hat es hier geregnet und bei uns nachmittags auch wieder ☂️🌧 je mehr regen desto größer die Wasserfälle 😏
    am Milford Pier Hafen angekommen startete unser Cruise durch die Fjorde. Wir sahen weitere Wasserfälle, große und steile Berge wie den Mitre Peak oder den Lion Mountain ⛰⛰
    Wir hatten Glück, wir trafen nun schon zum 2. mal auf unserer Reise auf "seals". Die Seebären, die zur Art der Robben gehören, kletterten aus dem Wasser auf den Fels und liesen sich fotografieren 🤳
    Der Cruise ging insgesamt 2 h.
    Auf dem Weg nach Hause sahen wir noch 2 Kea's 🐧Bergpapageien die nur in Neuseeland leben und die munter auf dem Parkplatz rum liefen. Wir haben heute so viel wunderschöne Landschaft gesehen, dass ich gar nicht mehr weiß welche der 1000 Fotos ich für die max 6 Fotos hier in FindPenguins nehmen soll 🙈Luxusproblem
    Abends in Queenstown angekommen gingen wir noch was Essen, um den tollen Tag ausklingen zu lassen 🍷
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  • Day16

    Aparima Hut

    January 25, 2017 in New Zealand

    Después de haber secado nuestros zapatos en la cabaña no queríamos que nuestros pies se mojaran pero desafortunadamente para nosotros al salir de la cabaña para comenzar la otra caminata había un río que teníamos que cruzar, yo decidí cruzarlo con mis sandalias y Stef y un caminante más lo cruzaron con los pies descalzos; el agua estaba fría pero la pasada fue fácil. Una vez al otro lado nos pusimos nuestras botas y comenzamos nuestra caminata. Después de una hora de camino Stef comenzo a sentir un dolor muy fuerte en la parte externa de la rodilla y casi no podía caminar, por lo cual paramos un momento para ver si este pasaba pero desafortunadamente no paro, decidimos continuar pero esta vez yo tuve que cargar la tienda de acampada que pesa 2.8 kg(+13kg de mi maleta) porque Stefan no podía poner peso en la rodilla, el tambien tuvo que caminar con mis bastones pues estos le ayudaron con la estabilidad. Esta caminata estaba destinada a ser solo 5 horas y con Stef asi nos tomo 9 horas. Una vez salimos de la vegetación llegamos a una párate llena de grasa pero con agua a la vez y despues de caminar por uno hora llegamos a el puente colgante que nos bdirigio hasta la cabaña. Una vez en la cabaña Stef y yo decidimos ir a nadar a el rio pues era la única manera de limpiarnos, este estaba frío pero a la vez refrescante.Read more

  • Day16

    Wairaki HUt

    January 25, 2017 in New Zealand

    Después de una noche de lluvia pero buen dormir un helicóptero nos despertó a las 7:20am, este aterrizó justo al lado de donde estábamos durmiendo y obviamente después de esto decidimos levantarnos y empezar nuestra caminata. Una vez que empezamos Stef y yo subimos dos montaña y tuvimos una hermosa vista del la montaña de nieve pero después de esto nos dimos cuenta de que habíamos tomado el camino equivocado; nos tomo al menos 10mn para encontrar el camino correcto. La pareja de Suiza estaba adelante de nosotros pero Stefan y yo estábamos sintiéndonos bien y pronto los pasamos. Una vez en la punta de la montaña la visita fue hermosa, es la mejor sensación que puedes sentir después de haber estado subiendo por casi 2 horas. Después de la hermosa montaña el camino nos llevó hacia más vegetación y esta nos tomo aproximadamente 1:30mn hasta la cabaña. Una vez allí Stef hizo una fogata y mas gente comenzo a llegar.Read more

  • Day15

    Lake Mavora

    March 10, 2016 in New Zealand

    On se réveille ce matin avec la vraie tête de Picasso de Florence Foresti^^

    Notre nuit dans la voiture a été tourmentée par de violents orages!
    Mais tout de même il est 9h ( notre plus tard réveil depuis le début du voyage)

    Breakfast?! Après une nuit comme celle là, nous avons aucun mal à nous offrir un vrai petit déjeuner dans un café de la ville!

    Hummm les Pancakes!

    Nous décidons d'avoir une journée plutôt calme, pas de rando aujourd'hui, nous reprenons la voiture et rebroussons chemin de Te Anau à Queenstown en passant par les points que nous avions ratés à l'allée : le lac Mavora

    Nous empruntons la Road Mavora
    Route de graviers! J'ai ce petit mauvais pressentiment, est ce que ça vaut vraiment le coup d'aller la bas? La route m'inquiète un peu si c'est tout le long comme ça!

    Après s'être trompée une ou de fois de chemin, avoir croisé des chemins dit de propriété privé avec un panneau "enter as your pen rien", un pont en bois délabré "danger - less than 10km/h - et des boîtes aux lettres à une intersection suivi d'un micro-onde sur piquet rempli de lettres pour un des habitants ne souhaitant probablement pas investir dans une boîte aux lettres^^, nous sommes enfin sur le bon chemin, roulant au pas, trop peur de creuver un pneu!

    Nous arrivons au lac!
    Nous pique niquons là mais faisons vite car aujourd'hui le temps est colérique! Les vents sont très violents, je ne me rappelle pas avoir déjà vécu un vent si fort!

    Nous repartons sur nos chemins de graviers et zig-zag, nous discutons, passons devant tous ces enclos de moutons, lama, bambie, vache noire au dos caramel ( hey! c'est comme toi dis Sabine^^ à cause de mes cheveux devenus blonds au soleil, MDR )
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  • Day44

    Road to Milfordsound

    December 12, 2016 in New Zealand

    Für Mirco und mich ging es dann aber am Montagabend erstmal Richtung Milford Sound, da wir eine Kayak-Tour gebucht hatten. Über den Te Anau – Milford Highway brauchten wir gute 2,5 Stunden bis zum Milford Sound, da es spät abends war, sehr dunkel – und die Straße sehr kurvenreich. Unterwegs konnten wir schon etwas erahnen wie mächtig das Ganze hier ist. Von Dominique wussten wir bereits das es dort wirklich nichts weiter gibt, und damit hat er nicht untertrieben. Eine Hauptstraße gab es dort – mit Cafe, Tankstelle und diversen Tourenanbietern. Für uns ging es dann 23 Uhr endlich erstmal schlafen, da wir um 6 Uhr wegen der Kayak-Tour aufstehen mussten.Read more

  • Day225

    27.04; DIE MILFORD ROAD

    April 27, 2016 in New Zealand

    Woah. Das ist alles was mir zu den letzten tagen einfällt. Ehrlich. Seit 3 tagen befinde ich mich ja bisher im fjordland Nationalpark und es ist so wunder-, wunderschön, ich komme aus dem staunen einfach nicht mehr raus! Aber mal eins nach dem anderen:

    25.04; eher ein unspektulärer Tag. Ich bin nach te anau, der letzten Stadt bevor es bis zum Milford sound keinen Supermarkt, kein netz (Gott, ich hoffe niemand denkt dass ich Tod bin oder so. Nein, ich habe nur einfach kein Empfang hier) und keine Zivilisation gibt. Hier hab ich für 5$ geduscht und bin danach einen Kaffee trinken gegangen. Dann ging es on the Milford road. Mein erster stop war der lake mistletoe, dort bin ich einen 30 Minuten track um den see gelaufen. Geschlafen habe ich dann auf einem wunderschönem kleinem DOC- campground an einem Fluss. Hier hab ich bis spät in die Nacht Postkarten geschrieben und gelesen. So ein Ort voller stille. Ich habe nix gehört außer das rauschen des Flusses und die vögel. Umgeben von riesigen Bergen. Nur ich und mein auto. So friedlich und idyllisch.

    26.04; Gestern gings dann früh morgens zu den mirror lakes, dass sind 3 oder 4 kleine Seen die so klar und gut gelegen sind dass sie wirklich alles wie Spiegel spiegeln. Ich habe mir den Sonnenaufgang von dort aus angeschaut und bin dann weiter die Straße hochgefahren. Auf dem weg gibt es ganz viele point of views die sich alle mehr als lohnen und eine wunderschöne Aussicht bieten. Außerdem habe ich den 45°latitude south gecrosst! Und dann ging es für mich ans wandern. Erst den key summit hoch, wo sich eine unglaubliche Aussicht über die umliegenden Berge bot. Ich kann das immernoch kaum fassen. Und danach zum lake Marian, meinem bisherigen lieblingsort in Neuseeland. Nachdem ich 1 ½ Stunden durch Wald gelaufen bin, kommt man an einem See raus der umgeben von bergen ist. Es ist einfach nur schön und sieht aus wie auf einem Gemälde!
    Ich bin dann echt fertig zum allerletzten campground auf der road. Hier hatte ich mich eigebtlich mit marine und co. Zu einer Wiedervereinigung verabredet, aber als mein squad um 5 uhr immer noch nicht da war, hab ich mich auf die suche gemacht und bin die halbe Milford road zurück gefahren um die Campingplätze abzuklappern. Um 8 uhr bin ich dann ohne ein Lebenszeichen von ihnen (wie denn auch ohne netz) schlafen gegangen.

    27.04; geweckt wurde ich von einem wildgewordenen franzosen der wie blöde an meinem auto ruckelte. Mein squad ist die “Nacht” um halb 10 auf dem Campingplatz angekommen und hat mich nicht gesehen. Als cyril dann pipi machen war hat er meine foufoune gesehen und sich wie blöde gefreut! Die haben sich alle sorgen um mich gemacht und dachten ich wäre irgendwo verschollen… Ich habe dann alle glücklich umarmt und war froh endlich wieder human contact aufnehmen zu können. Wir sind dann direkt zum Milford sound durchgefahren um dort eine der berühmten cruise-touren-dinger zu machen UND ALTER FINNE! ALTER. FINNE. Der/die/das cruise geht um die 2 Stunden, an board gabs legga Frühstück (bestes Frühstück seitdem ich in Frankfurt ins Flugzeug gestiegen bin) und die schönste Aussicht. Überall waren kleine Wasserfälle die aus den umliegenden riesenbergen kamen. Ich habe mich noch nie so winzigklein und unbedeutend gefühlt, ehrlich. Das war so krass! Und zu einem Höhepunkt sind wir noch auf ein Rudel Delfine gestoßen die um das Boot herumtollten. Boah war das schön, wenn ich nur dran denke Kriege ich wieder Gänsehaut.
    Danach haben wir uns die chasm falls angeschaut und ich konnte die anderen dazu übereden den track zum lake marian mit mir erneut zu laufen. Und es hat mich beim zweiten mal auch nochmal genauso beeindruckt. Morgen wollen wir die erste Hälfte des routeburn tracks laufen, ich freue mich schon
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Te Anau

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