New Zealand
Tongariro

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14 travelers at this place:

  • Day19

    Camping am Schicksalsberg

    January 14 in New Zealand

    Nach schöner Fahrt durch eine wundervolle hügelige und grüne Landschaft sind wir im Tongariro National Park angekommen. Hier haben wir nen super Platz in der Natur erwischt mit tollem Blick auf den Schicksalsberg und Mordor. Dazu gab es noch einen klasse Sonnenuntergang. Fantastisch

  • Day89

    Tongariro Crossing Part 2

    January 30 in New Zealand

    Nach dem wir etwa 3 Stunden zum Fuß von Mount Doom/Schicksals Berg gewandert sind hat sich die Gruppe aufgeteilt da nicht alle den Vulkan besteigen wollten. Lennart hat lieber zwei Bayrinen Gesellschaft geleistet während ich mit zwei Amerikanern den 2600m hohen Vulkan bestiegen haben. Die Bilder kommen wie bei jedem Blogeintrag nicht annähernd and das tatsächliche Spektakel ran.

  • Day64

    Tongariro Alpine Crossing

    April 19 in New Zealand

    Ausgerüstet mit allen Kleidern, die wir hatten, da vor Unterkühlung gewarnt wurde und einem Rucksack voll von Essen, machten wir uns auf den Weg zum Crossing. Da Susanne nicht mit wollte, konnten wir uns die Kosten für das Shuttle sparen und Mathias' Auto am Endpunkt parkienen und wurden von Susanne in unserem Van bis an den Start gefahren und dann ging es los über die Lavasteine, vorbei an Flüsschen immer weiter Richtung "Mordor". Je höher wir kamen, desto eisiger und unerbärmlicher der Wind. Eiskristalle auf schwarzem Lavagestein zu sehen, war schon sehr eindrücklich nur wo genau die Vulkane waren, von dem sahen wir nichts. Und als wir so in Richtung des höchsten Punkt kraxelten, kam der Moment, nur ganz kurz wo sich (ich glaube es war der Mt.Ngauruhoe) zeigte mit Schnee überzogen und vor sich der South Crater. Und dann endlich oben angekommen bliess uns der Wind eisiger als zuvor um die Ohren und so machten wir uns schnell auf dem rutschigen Gestein auf den Weg in Richtung der Lakes. Und plötzlich zeigten sie sich immer wieder mit ihrem knalligen blau und türkis zwischen den Nebelschwaden die sich mit dem Sonnenlicht abwechselten. Was für ein Spektakel der Natur und was für eine Demonstration ihrer enormen Macht, das immer noch sie entscheidet, wann und wie wir was zu sehen bekämen. Der Runterweg führte uns am noch grösseren Blue Lake vorbei auf einem nun befestigten Pfad mit Blick auf die Seen und sogar einem Regenbogen der vor den Rauchwolken der heissen Erde seine Schönheit demonstrierte.
    Was für ein wunderbarer Tag!
    Als krönender Abschluss für einen unvergesslichen Tag und schliesslich sind wir bei eisigen Temperaturen um die 6h rumgekraxelt gönnen wir uns auf dem Rückweg zum Camping eine grosse Tüte Chips und eine riesige heisse Schokolade :)
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  • Day30

    Petri Heil!

    October 30, 2016 in New Zealand

    Auf dem Weg Richtung Wellington haben wir nochmal einen Stop in Turangi eingelegt, was am Lake Taupo liegt und haben dort für 24h Angelausrüstung geliehen und eine Angellizenz.
    Bei den vielen Flüssen und Seen hier, in denen es vor Fischen nur so zu wimmeln scheint, wollten wir es uns nicht entgehen lassen uns selbst noch einen fetten Fisch für den Grill zu angeln.
    Das Anglerglück war jedoch nicht mit uns, es hat sich während das Abends gestern, sowie heute bis Nachmittags den ganzen Tag kein einziger Fisch blicken lassen :(
    Die ganze Sache war jedoch auch recht umständlich: Da es hier nicht erlaubt ist mit Lebendködern zu angeln, mussten wir nur mit Blinkern (künstliche Metallfische, die die Forellen anlocken sollen) angeln. Dabei muss man die ganze Zeit aktiv mit dem Fake-Fisch herrumwedeln und hoffen, dass eine Forelle doof genug ist :P Nun, was sollen wir sagen, die Forellen waren anscheinend schlau genug und wir heute Abend beim Inder essen!
    Morgen gehts dann ab nach Wellington und wir sind nun also bald auf der Südinsel!
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  • Day13

    Tongariro Alpine Crossing

    February 10, 2015 in New Zealand

    Juhu I did it!!! Ich habe die 8 stündige Wandertour durch die aus 'Lord of the Rings' bekannte 'Muldor' gemacht. Es ist eine spannende und anspruchsvolle Strecke. Knapp 750 m Höhenunterschied beim Aufstieg und über 1100 m beim Abstieg. Ich bin freiwillig um 5 Uhr morgens aufgestanden denn der Shuttlebus aus Taupo fuhr um 5:30 los. Habe mich mit den wärmsten Sachen die ich hatte eingepackt und es ging los. Als wir losgefahren sind war noch dunkel und es hat gepisst. Wir kamen um 7 Uhr am Startpunkt an. Es hat nicht mehr geregnet aber es war sehr windig, neblig und eiskalt. Um 7:20 bin ich gestartet. Hätte nie im Leben gedacht so früh am Morgen am Fusse eines Berges zu stehen. Die Masse von ca. 300 Leute ist losgelaufen. Mir waren es zu viele, deshalb habe ich etwas gewartet. Vor paar Tagen war die Strecke wg Gewitter gesperrt und am Tag de Wiedereröffnung waren es um die 3000 Leute die um 7 Uhr gestartet sind. War froh nicht dabei gewesen zu sein. Die Strecke führte durch kahle, steinige, breite Landschaften mit wenig bis gar keine Vegetation. Es ging nach oben über erstarrte Lavaflüsse, über einen Kraterboden und beim Abstieg geht man an einer aktiven Geotermalzone vorbei wo man die wunderschöne bunte Seen bewundern kann in leuchtendes Grün und Blau. Öfters hatte ich das Gefühl durch die Kulissen vom 'Herr der Ringe' zu passieren. Das Wetter war sehr wechselhaft, überwiegend windig und neblig, mal schaute die Sonne raus und lies mich über die tolle Aussichten über 'Muldor' erfreuen. Gegen 9 Uhr zeigte sich Mount Ngauruhoe aus dem Nebel. Der 2291m hoher Berg ist eingentlich ein Krater in dem abgeblich Frodo den Ring vernichtet haben soll.
    Der steiler und sehr anspruchsvoller Abstieg führte an einem activen Vulcan vorbei der im August 2012 ausgebrochen ist. Heute sah man auch den aufsteigenden weißen Rauch. Es war beeindruckend aber gleichzeitig auch furchterregend so nach zu sein. Der Abstieg hat sich ewig hingezogen durch eine grosse Wiese und dann durch einen Wald. Um 16 Uhr war ich wieder am Bus. Es war kein Rundweg, due Bzsse haben am anderen Ebde der Strecke gewartet. Im Bus eingestiegen fühlte mich sehr wohl. Auf der Strecke haben ich einige nette Bekanntschaften gemacht und jemanden gefunden der das selbe Rythmus hatte wie ich, so konnte ich die Freude an der Landschaft mit jemanden teilen. Im Bus habe ich einen Spanier aus Madrid kennengelernt. Als ich ihm erzählt hatte, dass ich gerade etwas nervös bin denn beim Rückkehr ins Hostel muss ich eine wichtige Entscheidung treffen: Skydiving oder nicht, hat er mir einen Motivationschub verpasst. Als ich im Hostel ankam, war ich voller Adrenalin, so dass ich sofort gebucht habe für den nächsten morgen.
    Irgendwie waren alle müde und schlapp nach der Wanderung, ich dagegen voller Energie. Habe mich von den Wanderklamotten befreit und bin zu den 30 min entfernte Hot Water Springs gelaufen um meinen Muskeln was gutes zu tun. In einem Park am Ufer eines Flusses war ein kleiner Wasserfall und zwei um die 40 Grad heisse natürliche Pools in dem die Leute lagen. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen, denn ich wollte mal immer unter einem Wasserfall stehen bzw. baden. Ich habe mich darunter gestellt und zur meiner Überraschung bin ich auch sofort weggesprungen denn das Wasser war heiß :-) damit habe ich nicht gerechnet. Ein Wasserfall mit heissem Wasser?! Es war umso schöner darunter zu stehen, es war wie eine Massage. Bis zur Sonnenuntergang saß ich in dem Pool. Es waren um die 15-20 min den bei der Hitze konnte ich nicht lange drin sitzen. Ertaunlich war dass der Fluss der an den Pools vorbei fließt kalt war :-). Die Natur ist einfach unverbesserlich ;-)
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  • Day6

    Tongariro holiday park - Tag 4

    November 10, 2016 in New Zealand

    Nach dem Besuch im Waiopatu führt uns der Weg weiter Richtung Tongariro Nationalpark, wo wir die Tageswanderung Tangariro Alpine crossing machen wollen.

    Auf dem Campingplatz angekommen teilt man uns mit, dass der Shuttle für den nächsten morgen auf Grund der Wetterbedingungen gecancelt sei. Das wirft unsere Pläne über den Haufen den noch einen Tag warten können wir auf Grund der Gebuchten Fährüberfahrt am nächsten Tag nicht. Darauf verzichten ist auch keine Option, den es soll der letzte ausrüstungscheck für den Milfordtrack werden. Internempfang gibt es zu allem übel auch nicht.

    Also erst mal den Kopf frei bekommen und überlegen. Das geht am besten in der Natur. Also unternehmen wir kurzer Hand noch eine kleine Wanderung zu einem nahegelegenen Aussichtspunkt. Und oh Wunder hier gibt es tatsächlich internetempfang. Also schnell nach anderen Anbietern für den Transfer gesucht und tatsächlich ist schon der erste bereit uns am nächsten Morgen zu shutteln. Schlechtes Wetter schreckt uns ja zum Glück nicht ab. Um so besser um die Ausrüstung zu testen, schließlich kann uns das ja auf dem Milfordtrack auch passieren.
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  • Day236

    08.05; ich weiß gar nicht wo was wie

    May 8, 2016 in New Zealand

    nachdem ich die komplette Westküste innerhalb 2 tagen hochgedüst bin, den Abel Tasman knallhart übersprungen hab, angenervt von Wind und Wetter und meiner loneliness war, hab ich dann ruckizucki die Fähre genommen. Ich wusste ja dass Kevin und carl grad noch in Wellington chillen und hab deswegen einen Abstecher in die so von mir verhasste Stadt gemacht... Nun ja, so hat sie mir auch diesmal wieder Unglück beschert und ich bin ne gute halbe Stunde in die falsche Richtung gefahren....

    Letztendlich hab ich die beiden aber gefunden und mich mit ner portion chips belohnt ! Gegen abend sind wir dann zu einem campground gefahren der in der nähe vom Herr der Ringe Drehort war. Den haben wir uns dann am nächsten (wieder verregneten morgen) angeschaut. In dem Park haben Peter Jackson und crew rivendell aufgebaut. Davon war zwar nicht mehr so viel zu sehen, jedoch gabs noch ein paar Bäume die im Film zu sehen sind und Schilder mit Erklärungen was wo wann und wie dort gefilmt wurde. Ich bin also über heiligen boden gelaufen. Meine Schuhe sind in Orlando blooms Fußstapfen getreten und auch wenn der Drehort kein Highlight war hab ich mich danach gleich besser gefühlt (good vibes haben auf mich abgefärbt). Danach sind wir Richtung Masterton, weil wir am nächsten Tag isi da abholen wollten um mit ihr das tongariro crossing zu machen.

    Es hat den ganzen Tag geregnet also entschieden wir uns ins Schwimmbad zu gehen. Das bestand aus 3 Becken und einer rutsche, die extra für uns angemacht wurde. Mein lieblingsteil war ein Strudel durch den man auf knien rutschen konnte und das sehr schön warme spa Becken.... Und natürlich die Dusche die ich da schon wieder echt nötig hatte. Abends sind wir auf einen richtig guten campground gefahren, für ne 7$ gabs da alles, von Dusche zu Küche zu kostenloser Waschmaschine.

    Am morgen gabs dann die große Freude als ich Isi nach langer Zeit wieder in die arme schließen konnte! Wir sind gleich los zum tongariro Nationalpark gefahren und hatten uns auf der fahrt viel zu erzählen. Der abend war eher unspektakulär, so haben wir nur essen prepared und sind dann früh in die heia weil am nächsten morgen um 5.30 zayn's zarte engelsstimme uns aus dem Tiefschlaf erweckte.

    Zum Frühstück gabs jede Menge porridge mit Joghurt und um 7.45 gings dann los mit dem track (nachdem wir ein auto an start und eins ans Ende verfrachtet haben). 19,4 km lagen geplant vor uns und ich muss ehrlich sagen dass der Anfang rückblickend easy peasy war. Die Jungs wollten unbedingt auf den mt doom hoch, also dachten isi und ich dass wir dem ganzen ja auch mal einen try geben können ("wir schaffen das eh nicht") der mt. NgauruHOE ist mit 2291 m der höchste Gipfel des tongariromassivs und wahrscheinlich höchster Berg den ich jeh erklommen hab. Anfangs war es auch wieder nicht so schlimm, aber der Berg kam ja so voll aus dem Boden raus und hat sich über uns aufgestellt. Das war aber auch ein dicker brocken! als wir Carl und Kevin dann krabbelnt auf allen 4 aus der ferne sahen wurde uns klar dass das wirklich doch ein bisschen härter wird. Der Berg an sich hatte nichmal einen richtigen weg. Überall lag nur Vulkangestein und Sand rum und die Steigung war so extrem dass wenn man einmal gefallen wäre den ganzen Berg in die tiefe gestürzt wäre. Ich übertrwibe nicht wenn ich sage dass wir des öfteren Todesangst hatten und uns nur mit unseren Händen an die Steine festgeklammert haben. Wie Frodo und sam sind wir da also hochgekrakzelt, aber wir haben es geschafft!

    Hochkommen war ja eine Sache aber wieder runter eine ganz andere. Erst sind wir nur auf dem Arsch gerutscht, Beine über anstrengend, manchmal ging es gar nicht mehr weiter weil wir den halben Vulkan mitgenommen haben und der sich vor unseren Füßen auftat. Von oben schrien dann Leute immer ab und zu rocks und es purzelten dicke Steine runter. Hätte dich da einer am Kopf erwischt wär aber Klappe zu Affe tot du. Aber auch das meisterten wir geschickt und stellten im Laufe des Tages immer wieder fest dass wir einen fucking Vulkan hochgelaufen sind. Der rest war dagegen zwar ein klaks, haute uns aber trotzdem von den Füßen weil wir so kaputt waren. Beim crossing gabs dann noch die lakes, die hatten so grünes Wasser (oder Boden? Who knows- wikipedia wahrscheinlich), und rochen dann doch nicht so nett. Dort machten wir aber auch eine kurze lunchbreak.
    Ich muss sagen dass das crossing durch den mt doom bisher eins meiner Lieblingssachen war die ich hier gemacht habe. Das war wirklich so eine once in a lifetime Aktion die sich dann trotz Schmerz und Angst richtig gelohnt hat! Wir hatten auch so viel Glück mit dem Wetter, zwar war es auf 2000m höhe voll kalt, aber die Sonne hat geschien und uns wurde keine Sicht durch Wolken versperrt!

    Abends geschlafen wie ein baby ging es dann zurück nach Masterton. Ich durfte nämlich eine Nacht bei isi auf der farm verbringen. Die befindet sich zwar irgendwo im nirgendwo ist aber wunderschön. Das Haus war echt groß, Isis Zimmer schön, die pizza lecker und den Fernseher hab ich auch ziemlich gefeiert. Zum Nachtisch gabs auch noch richtig geilen Käsekuchen nomnom. Dummerweise haben wir uns aber auch 2 Liter Cola in die Birne gehauen was uns bis morgens um 3 wach hielt und zu tiefgründigen Gesprächen führte (nicht). Heute morgen ging es früh raus weil der gastpapa uns über die farm gefahren hat um mir alles zu zeigen. Es war so cool mal zu sehen wie eine so große farm aufgebaut ist und wie die Schafe von den hütehunden über die riesigen weiden getrieben wurden. Eine richtig gute Erfahrung ! Dann haben wir auch noch mein auto sauber gemacht was eine staubsauger-therapie dringend nötig hatte :D

    Jetzt bin ich in Napier bei Kevin und Carl. Wir waren eben im Kino und haben uns civil war angeschaut. SHDJAKDHAKHDJAH ist alles was mir dazu einfällt. Ich gönne mir heute auch mal eine Nacht im hostel mit unlimited wifi und Dusche yaaas
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Tongariro

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