New Zealand
Tongariro

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18 travelers at this place:

  • Day25

    Taupo, 2x Tongariro National Park

    November 15 in New Zealand

    Tag 8:
    Unsere Reise führt uns am Tag 8 in die nächst grössere Stadt Taupo. Da wir an diesem Tag nichts geplant hatten, nahmen wir den Weg gemütlich. Mit dem einen oder anderen Stopp konnten wir an diesem Tag das schöne Wetter und die Landschaft in vollen Zügen geniessen. Für die Übernachtung haben wir uns einen schönen kostenfreien Campingplatz direkt am Fluss ausgesucht. Zum Glück waren wir eher früh dran, da sich der Platz bis zum Abend bis auf die letzten paar cm Rasenfläche mit Camper und Zelten gefüllt hatte. Eine sehr kuschelige Angelegenheit. Einen entspannenden Spaziergang am Fluss rundete diesen schönen Tag ab.

    🐄🌳🌷🚌🏕📝

    Tag 9:
    Am nächsten Morgen führte uns die Reise weiter am Lake Taupo entlang an der Stadt Turangi vorbei. Das Ziel war heute aber der Tongariro National Park. Dort befinden sich drei, der vier höchsten Berge der Nordinsel. Im Winter ist hier ein grosses Skigebiet und im Sommer können diverse Wanderungen unternommen werden. Unter Anderem kann man hier eine Rundwanderung um die drei Berge unternehmen. Diese Wanderung dauert aber mehrere Tage, weshalb sie für uns nicht in Frage kam. Ein Wunsch von Kevin war es, auf unserer Reise eine Wanderung zu unternehmen. Natürlich wollten wir Kevin seinen Wunsch erfüllen und haben uns über die Wandermöglichkeiten informiert. Gesagt, getan, die Wanderung war ausgesucht und sollte am nächsten Tag in der Früh starten. Auf dem Campingplatz in Welchem wir für diese Nacht eingecheckt haben, konnten wir auch gleich den Shuttlebus für die Wanderung am nächsten Morgen buchen. Ebenfalls haben wir uns entschieden zwei Nächte auf dem Campingplatz zu bleiben, um nach der Wanderung noch etwas zu entspannen. Nach einem feinen selbstgekochten Znacht, ging es für uns früh ins Bett. Unser Wecker sollte bereits um 05.45 Uhr wieder klingeln.

    🧘🏼‍♂️🕶🐜🍀☀️🥘

    Tag 10:
    Der Shuttlebus für unsere Wanderung hat uns bereits um 06.40 Uhr vor dem Campingplatz abgeholt. Ziel der Busfahrt war Mangatepopo auf 1150 Meter ü.M. und der heutige Start der Wanderung. Ausgesucht haben wir uns den Tongariro Alpine Crossing mit einer Strecke von knapp 21 Kilometern und einer angegebenen Wanderzeit von 6-8 Stunden. Die Strecke führt uns zwischen den beiden Bergen Tongariro und Ngauruhoe (auch bekannt als Schicksalsberg aus Herr der Ringe) hindurch. Mit etwas Nebel, aber hochmotiviert, haben wir unsere Wanderung gestartet. Bereits nach zwei Kilometern hatten wir die Nebelgrenze überwunden und haben uns über ein paar Sonnenstrahlen gefreut. Bis dahin war der Weg noch eher flach. Doch bereits nach ca. vier Kilometern wurde der Wanderweg immer steiler und steiler und der Aufstieg zum South Crater auf 1660 Metern ü.M. begann. In der Zwischenzeit hatte sich die Sonne auch wieder verabschiedet und ein kalter Wind wehte uns entgegen. Zum Glück hatten wir am Morgen die passende Kleidung eingepackt. Der erste Aufstieg war geschafft und hie und da war sogar ein Flecken Schnee zu sehen. Doch lange verschnaufen konnten wir nicht, denn vor uns liegt bereits der nächste aber auch der letzte Anstieg zum Red Crater auf 1886 Metern über Meer. Nach diesem strengen Abschnitt hatten wir uns ein Sandwich verdient. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir ca. sieben Kilometer der Wanderung zurückgelegt. Auf der anderen Seite des Kraters erwartete uns ein steiler Abstieg mit einer wunderbaren Aussicht auf drei Kraterseen. Ab hier führte die Wanderung mehr oder weniger nur noch abwärts. Je weiter runter wir kamen, je grüner und blühender wurde die Landschaft. Unser Ziel Ketetahi haben wir bereits nach knapp 6 Stunden erreicht und freuten uns auf eine warme Dusche auf dem Campingplatz. Heute werden wir bestimmt gut schlafen.

    🥪🌋⏰🏔🍏🎒
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  • Day19

    Camping am Schicksalsberg

    January 14 in New Zealand

    Nach schöner Fahrt durch eine wundervolle hügelige und grüne Landschaft sind wir im Tongariro National Park angekommen. Hier haben wir nen super Platz in der Natur erwischt mit tollem Blick auf den Schicksalsberg und Mordor. Dazu gab es noch einen klasse Sonnenuntergang. Fantastisch

  • Day7

    "Phil have you farted?"

    November 15 in New Zealand

    Happy anniversary Team Denmark! We are 4 today. We celebrated by going to Wai-O-Tapu springs just outside Rotorua. It basically smellled like eggy farts but were very beautiful. We weren’t quite sure what to do afterwards so thought we would break up the journey to our next campsite by stopping in Taupo for a beer and some coromandel mussels which were huge and had really pretty green edges to their shells. I was about to steal one when the waitress came to clear our plates which is just as well as I would have forgotten to clean it and it would have stunk out our van for the next two weeks. We then travelled down through tongiriro national park to our campsite. Basically everyone comes here to do the crossing so we managed to book a (very early) shuttle before drinking too much beer and wineRead more

  • Day89

    Tongariro Crossing Part 2

    January 30 in New Zealand

    Nach dem wir etwa 3 Stunden zum Fuß von Mount Doom/Schicksals Berg gewandert sind hat sich die Gruppe aufgeteilt da nicht alle den Vulkan besteigen wollten. Lennart hat lieber zwei Bayrinen Gesellschaft geleistet während ich mit zwei Amerikanern den 2600m hohen Vulkan bestiegen haben. Die Bilder kommen wie bei jedem Blogeintrag nicht annähernd and das tatsächliche Spektakel ran.

  • Day6

    Tongariro holiday park - Tag 4

    November 10, 2016 in New Zealand

    Nach dem Besuch im Waiopatu führt uns der Weg weiter Richtung Tongariro Nationalpark, wo wir die Tageswanderung Tangariro Alpine crossing machen wollen.

    Auf dem Campingplatz angekommen teilt man uns mit, dass der Shuttle für den nächsten morgen auf Grund der Wetterbedingungen gecancelt sei. Das wirft unsere Pläne über den Haufen den noch einen Tag warten können wir auf Grund der Gebuchten Fährüberfahrt am nächsten Tag nicht. Darauf verzichten ist auch keine Option, den es soll der letzte ausrüstungscheck für den Milfordtrack werden. Internempfang gibt es zu allem übel auch nicht.

    Also erst mal den Kopf frei bekommen und überlegen. Das geht am besten in der Natur. Also unternehmen wir kurzer Hand noch eine kleine Wanderung zu einem nahegelegenen Aussichtspunkt. Und oh Wunder hier gibt es tatsächlich internetempfang. Also schnell nach anderen Anbietern für den Transfer gesucht und tatsächlich ist schon der erste bereit uns am nächsten Morgen zu shutteln. Schlechtes Wetter schreckt uns ja zum Glück nicht ab. Um so besser um die Ausrüstung zu testen, schließlich kann uns das ja auf dem Milfordtrack auch passieren.
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  • Day30

    Petri Heil!

    October 30, 2016 in New Zealand

    Auf dem Weg Richtung Wellington haben wir nochmal einen Stop in Turangi eingelegt, was am Lake Taupo liegt und haben dort für 24h Angelausrüstung geliehen und eine Angellizenz.
    Bei den vielen Flüssen und Seen hier, in denen es vor Fischen nur so zu wimmeln scheint, wollten wir es uns nicht entgehen lassen uns selbst noch einen fetten Fisch für den Grill zu angeln.
    Das Anglerglück war jedoch nicht mit uns, es hat sich während das Abends gestern, sowie heute bis Nachmittags den ganzen Tag kein einziger Fisch blicken lassen :(
    Die ganze Sache war jedoch auch recht umständlich: Da es hier nicht erlaubt ist mit Lebendködern zu angeln, mussten wir nur mit Blinkern (künstliche Metallfische, die die Forellen anlocken sollen) angeln. Dabei muss man die ganze Zeit aktiv mit dem Fake-Fisch herrumwedeln und hoffen, dass eine Forelle doof genug ist :P Nun, was sollen wir sagen, die Forellen waren anscheinend schlau genug und wir heute Abend beim Inder essen!
    Morgen gehts dann ab nach Wellington und wir sind nun also bald auf der Südinsel!
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  • Day13

    Tongariro Alpine Crossing

    February 10, 2015 in New Zealand

    Juhu I did it!!! Ich habe die 8 stündige Wandertour durch die aus 'Lord of the Rings' bekannte 'Muldor' gemacht. Es ist eine spannende und anspruchsvolle Strecke. Knapp 750 m Höhenunterschied beim Aufstieg und über 1100 m beim Abstieg. Ich bin freiwillig um 5 Uhr morgens aufgestanden denn der Shuttlebus aus Taupo fuhr um 5:30 los. Habe mich mit den wärmsten Sachen die ich hatte eingepackt und es ging los. Als wir losgefahren sind war noch dunkel und es hat gepisst. Wir kamen um 7 Uhr am Startpunkt an. Es hat nicht mehr geregnet aber es war sehr windig, neblig und eiskalt. Um 7:20 bin ich gestartet. Hätte nie im Leben gedacht so früh am Morgen am Fusse eines Berges zu stehen. Die Masse von ca. 300 Leute ist losgelaufen. Mir waren es zu viele, deshalb habe ich etwas gewartet. Vor paar Tagen war die Strecke wg Gewitter gesperrt und am Tag de Wiedereröffnung waren es um die 3000 Leute die um 7 Uhr gestartet sind. War froh nicht dabei gewesen zu sein. Die Strecke führte durch kahle, steinige, breite Landschaften mit wenig bis gar keine Vegetation. Es ging nach oben über erstarrte Lavaflüsse, über einen Kraterboden und beim Abstieg geht man an einer aktiven Geotermalzone vorbei wo man die wunderschöne bunte Seen bewundern kann in leuchtendes Grün und Blau. Öfters hatte ich das Gefühl durch die Kulissen vom 'Herr der Ringe' zu passieren. Das Wetter war sehr wechselhaft, überwiegend windig und neblig, mal schaute die Sonne raus und lies mich über die tolle Aussichten über 'Muldor' erfreuen. Gegen 9 Uhr zeigte sich Mount Ngauruhoe aus dem Nebel. Der 2291m hoher Berg ist eingentlich ein Krater in dem abgeblich Frodo den Ring vernichtet haben soll.
    Der steiler und sehr anspruchsvoller Abstieg führte an einem activen Vulcan vorbei der im August 2012 ausgebrochen ist. Heute sah man auch den aufsteigenden weißen Rauch. Es war beeindruckend aber gleichzeitig auch furchterregend so nach zu sein. Der Abstieg hat sich ewig hingezogen durch eine grosse Wiese und dann durch einen Wald. Um 16 Uhr war ich wieder am Bus. Es war kein Rundweg, due Bzsse haben am anderen Ebde der Strecke gewartet. Im Bus eingestiegen fühlte mich sehr wohl. Auf der Strecke haben ich einige nette Bekanntschaften gemacht und jemanden gefunden der das selbe Rythmus hatte wie ich, so konnte ich die Freude an der Landschaft mit jemanden teilen. Im Bus habe ich einen Spanier aus Madrid kennengelernt. Als ich ihm erzählt hatte, dass ich gerade etwas nervös bin denn beim Rückkehr ins Hostel muss ich eine wichtige Entscheidung treffen: Skydiving oder nicht, hat er mir einen Motivationschub verpasst. Als ich im Hostel ankam, war ich voller Adrenalin, so dass ich sofort gebucht habe für den nächsten morgen.
    Irgendwie waren alle müde und schlapp nach der Wanderung, ich dagegen voller Energie. Habe mich von den Wanderklamotten befreit und bin zu den 30 min entfernte Hot Water Springs gelaufen um meinen Muskeln was gutes zu tun. In einem Park am Ufer eines Flusses war ein kleiner Wasserfall und zwei um die 40 Grad heisse natürliche Pools in dem die Leute lagen. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen, denn ich wollte mal immer unter einem Wasserfall stehen bzw. baden. Ich habe mich darunter gestellt und zur meiner Überraschung bin ich auch sofort weggesprungen denn das Wasser war heiß :-) damit habe ich nicht gerechnet. Ein Wasserfall mit heissem Wasser?! Es war umso schöner darunter zu stehen, es war wie eine Massage. Bis zur Sonnenuntergang saß ich in dem Pool. Es waren um die 15-20 min den bei der Hitze konnte ich nicht lange drin sitzen. Ertaunlich war dass der Fluss der an den Pools vorbei fließt kalt war :-). Die Natur ist einfach unverbesserlich ;-)
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  • Day64

    Tongariro Alpine Crossing

    April 19 in New Zealand

    Ausgerüstet mit allen Kleidern, die wir hatten, da vor Unterkühlung gewarnt wurde und einem Rucksack voll von Essen, machten wir uns auf den Weg zum Crossing. Da Susanne nicht mit wollte, konnten wir uns die Kosten für das Shuttle sparen und Mathias' Auto am Endpunkt parkienen und wurden von Susanne in unserem Van bis an den Start gefahren und dann ging es los über die Lavasteine, vorbei an Flüsschen immer weiter Richtung "Mordor". Je höher wir kamen, desto eisiger und unerbärmlicher der Wind. Eiskristalle auf schwarzem Lavagestein zu sehen, war schon sehr eindrücklich nur wo genau die Vulkane waren, von dem sahen wir nichts. Und als wir so in Richtung des höchsten Punkt kraxelten, kam der Moment, nur ganz kurz wo sich (ich glaube es war der Mt.Ngauruhoe) zeigte mit Schnee überzogen und vor sich der South Crater. Und dann endlich oben angekommen bliess uns der Wind eisiger als zuvor um die Ohren und so machten wir uns schnell auf dem rutschigen Gestein auf den Weg in Richtung der Lakes. Und plötzlich zeigten sie sich immer wieder mit ihrem knalligen blau und türkis zwischen den Nebelschwaden die sich mit dem Sonnenlicht abwechselten. Was für ein Spektakel der Natur und was für eine Demonstration ihrer enormen Macht, das immer noch sie entscheidet, wann und wie wir was zu sehen bekämen. Der Runterweg führte uns am noch grösseren Blue Lake vorbei auf einem nun befestigten Pfad mit Blick auf die Seen und sogar einem Regenbogen der vor den Rauchwolken der heissen Erde seine Schönheit demonstrierte.
    Was für ein wunderbarer Tag!
    Als krönender Abschluss für einen unvergesslichen Tag und schliesslich sind wir bei eisigen Temperaturen um die 6h rumgekraxelt gönnen wir uns auf dem Rückweg zum Camping eine grosse Tüte Chips und eine riesige heisse Schokolade :)
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Tongariro

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