New Zealand
Waimoau Stream

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64 travelers at this place:

  • Day165

    Cape Reinga - Der hohe Norden

    June 14, 2017 in New Zealand

    Heute Morgen waren wir zum Wachwerden erst einmal mit Davids Schwester Bella auf einen FaceTime Call verabredet. Aus ein bisschen schnacken und lachen wurden schnell 2,5 Stunden. Dann knurrte uns der Magen vor Hunger und Bella war müde und musste ins Bett. Also Schlafen für Bella, Frühstück für uns.

    Es gab Porridge, Tamarillos (Baumtomate) und Kiwis sowie den super leckeren selbst gemachten Joghurt von Kathryn. Oben drauf etwas Ahornsirup. Wir haben es uns wieder ordentlich schmecken lassen. Lecker.

    Dann haben wir uns mal wieder ordentlich verquatscht mit Gerard, Kathryn und ihrem Sohn Casey und sind erst gegen 13 Uhr los. Die drei sind einfach total unterhaltsam und haben auch schon sehr viel erlebt, sodass man endlos weiter reden könnte. Aber der hohe Norden hat nach uns verlangt.

    Es ging den State Highway 10 hoch durch schöne, grüne Natur bestehend aus hobbitmäßigen Hügeln, Wäldern und Blick auf das Meer mit kleinen Städtchen. Wir können uns echt jeden Tag über die tolle Natur freuen. Es ist einfach zu schön.

    Cape Reinga liegt an der schmalen Nordküste der Nordinsel. Dort steht nicht nur ein schöner weißer Leuchtturm, sondern dort treffen auch der Pazifik und die Tasmanische See aufeinander. Das sieht vielleicht verrückt aus im Wasser. Man kann genau die "Grenze" der Gewässer erkennen, da sie mit ihren Strömungen aufeinander prallen und die Wellen knallhart aufeinander treffen. Aufgrund des super starken Windes dort, war es gar nicht so einfach an einem Fleck stehen zu bleiben und sich das Wasser-Spektakel mitsamt der unglaublich schönen und so friedlichen Natur anzuschauen. Wir waren beide super glücklich dort zu stehen und diesen Punkt auf unserer Liste gesehen zu haben. Es ist wohl einer der magischsten Orte, die wir bisher erlebt haben. Und das geile ist: Wir beide waren komplett alleine dort. Der Ort und das Gefühl gehörte in diesem Moment nur uns. Unbeschreiblich.

    Dadurch, dass wir nun an diesem Punkt angekommen waren, wurde uns nochmal bewusst, dass Neuseeland sich für uns dem Ende zuneigt. Denn der Norden hier war unsere letzte Station und die letzten Tage - und zwar genau noch 3 - sind gezählt. Da wird man doch etwas wehmütig, weil es eine so schöne und intensive Zeit in diesem wundervollen Land am anderen Ende der Welt war.

    Aber genug der Sentimentalität, noch ist nicht Schluss. Nach diesem tollen Platz, ging es noch weiter zum Tapotupotu Bay, um den Sonnenuntergang und etwas Strand zu genießen. Ein toller Abschluss für den Tag.

    Dann ging es in der Dämmerung nach Ngataki, 40 Kilometer weiter zu unserem heutigen AirBnB. Ein schönes kleines Haus, indem wir ein schnuckeliges kleines Schlafzimmer und sogar ein eigenes Bad haben. Hier scheint der Hund begraben, denn es gibt nur wenige Häuser und die nächste Stadt ist einige Kilometer entfernt. Genau das Richtige für diese schöne Landschaft. Wir fühlen uns hier sehr wohl und fragen uns berechtigter Weise: Was braucht man mehr?
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  • Day188

    Ankunft von Melli und Cape Reinga

    February 12 in New Zealand

    Am Sonntag morgen um 6 Uhr haben wir Melli am Flughafen abgeholt und die Fahrt ging los Richtung Norden Neuseelands.
    Da das Wetter schlecht gemeldet war und wir keine Lust auf Auckland im Regen hatten, entschieden wir uns schon ein wenig weiter zu fahren. Erstes Ziel waren eine Art Hot pools um ein wenig zu entspannen. Nach dem wir aber nach einer langen Fahrt dort endlich ankamen fanden wir an der geschlossen Tür ein Schild : wegen Überflutung geschlossen! Schon der erste Reinfall unserer Reise. Naja was will man machen. Dann fuhren wir weiter um in unsere heutige Unterkunft einzuchecken, der Haka lodge in Paihia. Da wir erst um 14 Uhr einchecken konnten und wir alle ein wenig müde waren schliefen oder chillten wir ein wenig im Hostel mit Blick auf das Meer. Außer einem kurzen Einkauf und einem kleinen Stadtbummel hatten wir heute auch nichts mehr vor.

    Am nächsten Morgen machten wir uns auf zum Cape Reinga Leuchtturm, dem nördlichsten Punkt Neuseeland. Eine schöne Fahrt bis dahin, tolle Landschaft und Aussichten. Vom Parkplatz aus gibt es dann einen kleinen Track bis zum Leuchtturm. Wir kamen grad noch rechtzeitig um schöne Bilder zu machen, denn dann verdeckte uns eine graue Wolkendecke die schöne Aussicht. Der nächste Stop waren dann die Giant Sand Dunes. Erst ist noch alles grün um einen herum, dann läuft man durch einen kleinen Fluss und dann sieht man nur noch Sand. Echt erstaunlich die Natur. Da wir uns vor ein paar Tages ein Bodyboard gekauft haben, dachten wir uns super dann können wir das board gleich für das sandboarden hier nehmen, mussten dann aber leider feststellen das unser board eine andere Unterfläche hat wie die Sandboards. Aber zwei deutsche nette Mädels haben uns angeboten ihr board zu benutzen. Und so bin ich gleich mal eine Runde Sandgeboardet, sau lustig😁 der 90 Miles Beach durfte natürlich auf dem Weg auch nicht ausgelassen werden. Mit dem Auto konnten wir direkt bis vor auf den Sand fahren. Nach ein paar schönen Bildern ging es den ganzen Weg wieder zurück ans Hostel. War ein schöner Tag, nur leider haben wir die Sonne hinter den Wolken die sich ab und zu mal blicken lassen hat ein wenig unterschätzt und uns einen Sonnenbrand geholt🙈
    Den nächsten Tag hatten wir eigentlich mit einer 6 stündigen Segeltour geplant, diese wurde uns aber leider wegem zu schlechtem Wetter abgesagt. Sehr schade! Das war eines der Touren auf die wir uns richtig freuten. Aber das Wetter kann man nunmal leider nicht ändern. Und so verbrachten wir den Tag im Hostel mit Musik hören, lesen, PC Arbeit, reden und chillen.
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  • Day175

    Cape Reinga

    March 19, 2017 in New Zealand

    Von Paiha aus ging es dann weiter nach Cape Reinga. Vorher hielten wir noch kurz in der Stadt und als wir weiterfahren wollten, sprang der Wagen nicht mehr an. Sonderlich viele Gründe dafür kann es bei einem Neuwagen nicht geben, und schnell stellte sich heraus dass die Batterie alle war. Das kam uns sehr merkwürdig vor, doch nach einem Telefonat mit der Autovermietung mussten wir uns auf die Suche nach jemandem machen, der uns Starthilfe geben konnte, denn den Abschleppdienst hätten wir in dem Fall selbst bezahlen müssen. Wie es der Zufall so wollte, fragten uns zwei Damen ob alles in Ordnung sei und ob sie helfen können, und da sie auch noch Kabel dabei hatten, war das Problem dann zum Glück auch gelöst. Danach fuhren wir schnell weiter, da wir uns am Cape mit Tobi treffen wollten, und jetzt ein gutes Stück hinter dem Zeitplan zurück waren. Die Fahrt zum nördlichsten Punkt Neuseelands wurde zunehmend einsamer und nach 4 Stunden fahrt waren wir dann endlich da. Als wir Tobi kontaktierten um zu fragen wo er denn sei erfuhren wir dass auch er eine autopanne hatte und so 2 Stunden hinter uns war. Kann man passieren. So warteten wir auf dem Campingplatz und dann traf Toni endlich mit seiner Reisegefährtin ein. Die Freude über das Wiedersehen war groß und wir hatten viel zu erzählen. Der Tag neigte sich allerdings schon dem Ende zu und so verschoben wir den tatsächlich Besuch des Capes auf den nächsten morgen. Nach Wizard ging es für uns dann ins Bett.
    Am nächsten morgen ging es dann los und wir sahen uns das Cape an, wo zwei Ozeane aufeinandertreffen. Ein durchaus beeindruckender Anblick und so machten wir uns dann auch frohen Mutes auf den Weg zu unserer nächsten Station!
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  • Day168

    Northland

    March 29, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir uns nun ein Auto gemietet haben kann die Reise hier starten. Zuerst ging es in den Norden der Nordinsel zum Cape Reinga. Auf dem Weg dorthin haben wir noch mitten im Nirgendwo eine Nacht gecampt und ich hab mir mal ein Bierchen gegönnt, sogar ein Deutsches ... hier gibt's nämlich Krombacher, allerdings zum völlig überhöhten Preis. Aber ich hab noch trotzdem gefreut mal wieder eins zu naschen ;) ... oh gott, das klingt ja als wär ich Alkoholiker.
    Naja zumindest haben wir hier den Norden erkundigt und an traumhaften Plätzen gecampt, direkt in einer Nicht und das Meer lag und zu den Füßen. Etwas baden waren wir auch und haben gegen die Wellen gekämpft, haben nur immer wieder verloren ;)
    Am nördlichsten Punkt waren wir damit und nur 18029km von London und 11222km von Vancouver entfernt.
    Am Ende haben wir über den Meer die Sonne untergehen und am nächsten Tag wieder aufgehen gesehen. Ein Traum sag ich euch, mal ganz zu schweigen vom unglaublichen Sternenhimmel hier.
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  • Day29

    Cape Reinga

    December 8 in New Zealand

    Cape Reinga ist beeindruckend! Aber wie gesagt, nur wegen dem Cape dahin zu fahren, lohnt sich nicht. Am Cape Reinga treffen zwei Ozeane aufeinander treffen (Tasman Sea und pazifischer Ozean) und dieser Ort wird in der Maori Kultur sehr groß geschrieben. Die Atmosphäre ist traumhaft. Seid früh genug dran, um dem Tourismus zu entfliehen. Ich war nun an den nördlichsten und südlichsten Punkten beider Inseln ✌️😊Read more

  • Day108

    Cape Reinga

    July 19, 2017 in New Zealand

    We woke to the sound of the waves crashing on the beach and to the most incredible view over the sea. This place is amazing! After breakfast we had a walk along the beach before making our way to Cape Reinga, the most northerly point on New Zealand. Simon was also going to let me drive the van today so I was extra excited.

    Cape Reinga is a particularly special place for Māori people ad they consider this the place that their soul comes when they die before it departs to the spirit world. When we arrived we parked up and walked down to the Lighthouse which sits on the end of the peninsula. Here the Tasman Sea meets the Pacific Sea and you can see the wave crash together which is pretty cool. To the right of the lighthouse we could see an 800 year old pohutukawa tree of which the Māori people believe the souls slide down its roots. It was an amazing place and great to see out over the 'end of the world'. As Cape Reinga is a sacred site you are not allowed to eat or drink there so we started heading back South and stopped off at Tapotupoto by the beach for lunch.

    We then continued the long journey back down South. You get such amazing views when you are driving around New Zealand that you really don't mind the long drives. To break the journey up we were spending the night near Opononi in a very cheap campsite. Due to a rather long stop at Mc Donalds to steal their wifi so we could update the blog (as we hadn't updated anything since Fiji) we arrived at the camping spot in the dark. We were however greeted by a very friendly (and possibly drunk) Ozzie called Nash. He helped us park the van as people had been getting stuck and then gave us some fish (I have no idea what kind) that he caught that day which was very sweet. Simon was extremely pleased as it added some meat to what would have otherwise been a veggie dinner of pasta and pesto.

    When clearing up from dinner disaster struck when we discovered that the sink wasn't draining! After an hour of moving the van and taking everything apart we gave up and went to sleep, deciding to call the rental company in the morning.
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  • Day118

    Cape Reinga

    May 11, 2017 in New Zealand

    Geschter han ich e Tour zum nördlichschte Punkt vo Neuseeland gmacht. Es isch so e richtigi Tourischte-Tour gsi, die erscht woni mach sit ich am Reise bin. Fasch de ganz Bus isch volle Inder gsi 😂 aber es isch okey gsi. Am nördlichschte Punkt treffed sich de Tasmanian Sea und de pazifik. Das gseht mer u guet, will sich deht d welle so überschlönd. Leider het s wetter nöd mitgspilt und es isch de ganz tag grau, extrem windig und neblig gsi. Schad! Aber es isch trotzdem idrücklich gsi :) bim zrugg fahre händ mir uf de sanddüne no chöne sandborde und mir sind uf em ninety mile beach gfahre (er isch nur 55 meile lang, aber er heisst trotzdem so). S sandborde isch luschtig gsi, aber wegem wind hettmer de ganz sand im gsicht gha. Isch en lässige Tag gsi und ich han es schööns stückli vo Neuseeland gse, wo für d Maoris extrem wichtig isch. Da i de bay of islands sind sie s erscht mal acho, wo sie Neuseeland entdeckt hend ;)Read more

  • Day48

    Cape Reinga

    March 20, 2017 in New Zealand

    הגעתי לקצה הצפוני של ניו זילנד! ווהו! אני מרגיש שזה הישג משמעותי.

    יש פה נקודת תצפית מדהימה שאפשר לראות ממנה את המפגש בין האוקיינוס השקט לים הטסמני. איפה שהם נפגשים הגלים שלהם מתנפצים אחד על השני באמצע הים! מגניב!

  • Day6

    Der hohe Norden der Nordinsel

    February 21 in New Zealand

    Der Teil Neuseelands wird häufig als der "Hohe Norden" bezeichnet, was bei uns zwangsläufig Assoziationen von Kälte, Eis und Wildnis hervorruft. Da wir uns auf der Südhalbkugel befinden, ist nur Letzteres der Fall. Wir befinden uns beim Cape Reinga 34°S, also gar nicht so weit des Wendekreises und entsprechend subtropisch wuchert die Vegetation. Schon kurz hinter Auckland befinden sich wilde Farnwälder, in denen nachts die Kiwis umherstreifen (leider schlafen sie 20 Std. am Tag, sodass wir noch keinen getroffen haben!). Ursprünglich beherrschen Kauribäume die Region. Die Koniferen werden uralt und gigantisch groß. Ihr Holz ist so hart, dass man heute nur das Holz von Bäume verarbeitet, die bereits vor 20.000 Jahren gefallen sind, denn lebende Bäume dürfen nicht mehr gefällt werden, nachdem der Baumbestand im letzten Jahrhundert fast vernichtet wurde. Wie in Chile die Araukarien den Mapuche, so sind diese Bäume den Maori heilig und die besonders alten werden mit einem Gesang begrüßt und um die Erlaubnis eines Besuchs gebeten. Das konnten wir bei einem Exemplar, das auf ca. 3500 Jahre geschätzt wird, erleben und hat uns sehr beeindruckt.
    Das im Norden liegende Cape Reinga hat für die Maori ebenfalls eine wichtige Bedeutung, hier steigen der Mythologie nach ihre Seelen hinab zu ihrer polinesischen Urheimat, nachdem sie über den unendliche scheinenden 90-Mile-Beach dorthin gewandert sind. Das Cape beeidruckt auch ohne diesen Hintergrund, denn an dem sturmumtosten Kap stößt das tasmanische Meer mit dem farblich dunkleren Pazifik zusammen.
    Etwas südlich im Bay of Islands beeindruckten uns die gar nicht so scheuen Delfine, die scheinbar auf jedes "Ah"und "Oh" hin eine extra Show ablieferten und sich aus dem Wasser in die Luft katapultierten. Die Bootstour in diesem Teil des Pazifiks war überhaupt die wildeste und coolste Bootstour, die wie je erlebt haben. Das Wellenreiten zum Cape Brett übertraf jedes Kirmeserlebnis!
    Es ist kein Wunder, dass der Künstler Hundertwasser, die Region als Lebensmittelpunkt seiner letzten Lebensjahre ausgewählt hat. Was es bedeutet, dass er hier eigentlich nur ein öffentliches Klo gestaltet hat...?
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  • Day8

    Zum noerdlichsten Zipfel - Cape Reinga

    March 18, 2017 in New Zealand

    Heute machen wir einen Ausflug zum noerdlichsten Punkt Neuseelands. Wir haben eine Tour gebucht. Unser Gefaehrt ist ein umgebauter Truck als Bus mit dem man ideal ueber den Strand duesen kann. Wir fahren entlang des ‚90 Miles Beaches‘, der aber gar keine 90, sondern nur ca. 60 Meilen lang ist. Gute 50 Meilen fahren wir auf dem Strand, keine 30 km/h wie vorgeschrieben, sondern um die 100 km/h wie auch alle anderen… Ueber viele Meilen des Strandes sind heute nochmal die Angler des Tournaments verteilt. Ihre Auto’s parken ganz hinten knapp vor den Duenen, damit sie nicht durch die Flut erwischt werden. Die Angler stehen mit ihren riesigen Angeln und meist im Neoprenanzug am/im Wasser. Wir halten 3-mal an schoenen Spots an, bevor wir in die Duenen fahren. Die sind an dieser Stelle sehr hoch und ideal zum ‚Sandsurfing‘. Das duerfen wir dann auch mal probieren. Jeder bekommt ein Board, kraxelt die Duene hoch und dann ab hinunter. Geht ganz gut! Gar nicht so sandig im Gesicht 
    Danach gibt es Lunch in einer schoenen Bucht. Ein Sandwich, ein Plaetzchen am Strand…nur die Zeit ist zu kurz. Halt der Nachteil bei gebuchten Touren, man kann seine Zeit nicht selbst einteilen. Aber die Tour wurde uns empfohlen und auf eigene Faust wuerde man vielleicht nicht alle Spots finden. Ausserdem kostet es nicht viel mehr, als es uns vermutlich an Benzin gekostet haette.
    Danach geht’s zum Cape Reinga, dort wo das Tasmanische Meer und der Pazifik aufeinander treffen. Von einem Huegel hat man einen fantastischen Blick. Hier kann die See wohl sehr rau sein, aber heute ist (leider) alles ruhig. Ein Leuchtturm gibt den Schiffen bis in 35 km Entfernung Signale.
    Auf dem Rueckweg halten wir noch an einem Strand auf der pazifischen Seite, wo der Sand ganz samt und weiss ist. Dann geht’s auf der normalen Strasse zurueck, denn es ist Flutzeit.

    Gegen 18 Uhr haben wir eine Einladung zum Abendessen. Willie, der Maouri-Mann, hat uns eingeladen. Er hat sich wahrlich Muehe gegeben und viel vorbereitet. Alles was noch gemacht werden muss ist das Braten der Rindsteaks und der ‚Shelfish‘-Bratlinge. Letzteres ist eine Masse von Schalentierenfleisch (von frischen Tierchen, die am Strand angespuehlt wurden) mit Eiern, Mehl, Limone und Gewuerzen. Dazu gibt’s einen Gemuesemix und 2 verschiedene Arten von Suesskartoffeln. Und natuerlich neuseelaendischen Wein. Alles lecker! Und als waere es noch nicht genug, hat er auch noch einen ‚Blackberry Cake‘ gemacht. Viele Brombeeren bedeckt mit etwas Teig. Das er nicht zum ersten Mal Leute zu sich einlaedt ist offensichtlich, aber wie viele es sind wird dann bei ihm im Haus sichtbar. Dort haengen vieeele Foto’s von meist jungen Maedel’s (also Backpackers). Und dann bittet er uns in sein Gaestebuch zu schreiben und zeigt uns alle bisherigen Buecher. Er macht das eigentlich erst so richtig seitdem er dieses Haus hat, nicht weit vom Strand, wo er die meisten Leute trifft. Manche kommen auf einen Drink, andere zum Dinner und manche nisten sich fuer kurz oder laenger bei ihm ein. Er selbst ist 30 Jahre lang nach Uebersee gereist, 15 Jahre nach Europa und 15 Jahre nach China. Er hat soviel erlebt und Bekannt-/Freundschaften gemacht, dass er jetzt das Gleiche in NZ fuer Touristen macht. Seine Frau starb schon vor 30 Jahren und somit ist er nicht immer alleine. Tolle Sache fuer einen 73-Jaehrigen! Seine Gaestebuecher sind jedenfalls beeindruckend und wir gesellen uns dazu. Danke Willie!

    Foto's folgen noch!!!
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