New Zealand
Waimoau Stream

Here you’ll find travel reports about Waimoau Stream. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

78 travelers at this place:

  • Day33

    Cape Reinga

    March 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute spät losgekommen, da wir eigentlich nur die Küstenseite (Ost zu West, ca. 80km)) wechseln mussten. Sind dann aber erstmal nach Norden abgebogen (Mangonui) um pünktlich um 12h zum Mittagstisch ( Fish w/o Chips) einzukehren.
    Wir haben uns dann doch noch entschieden die gut 100Km an die Nordspitze nach Cap Reinga zu fahren und es hat sich gelohnt. Tolle Aussichten und angenehmes Wetter. Etwas weiter südlich haben wir noch die Sanddünen mitgenommen und sind dann wieder Retour um auf dem Rückweg am 90 Miles Beach mit dem Auto an den Strand (Ahipara) zu fahren.
    Die weitere Fahrt bis zum Hotel in Omapere hat sich dann doch etwas hingezogen (tiefes Outback in Maori Regionen mit vielen Gravelroads und verschlugenen Wegen) so dass wir erst um 21h (und somit im dunkeln) im Hotel waren.
    Read more

  • Day29

    Cape Reinga

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Cape Reinga ist beeindruckend! Aber wie gesagt, nur wegen dem Cape dahin zu fahren, lohnt sich nicht. Am Cape Reinga treffen zwei Ozeane aufeinander treffen (Tasman Sea und pazifischer Ozean) und dieser Ort wird in der Maori Kultur sehr groß geschrieben. Die Atmosphäre ist traumhaft. Seid früh genug dran, um dem Tourismus zu entfliehen. Ich war nun an den nördlichsten und südlichsten Punkten beider Inseln ✌️😊Read more

  • Day52

    Cape Reinga

    February 23 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute hab ich mich auf den Weg zum nördlichsen Punkt Neuseelands gemacht.

    Mit dem Bus fuhren wir erstmal auf dem ninety mile beach. Wobei dieser gar keine 90 Meilen lang ist. Nur 55. Woher der Name kommt weiß niemand.
    Austeigen, Fotos machen, einsteigen. So sah der Tag aus.
    Nächster Stop war eine Sanddüne zum Sandboarden. Ich habe freiwillig darauf verzichtet.
    Nicht weil ich es schon in Mossel Bay gemacht hab, sondern weil es die letzten Tage hier geregnet hat und es so eher zum Schlammboarden wurde.
    Die meisten haben es trotzdem gemacht.
    Es sah lustig aus, wie sie einzelnt immer wieder im schlamm rutschten.
    Nass und schlammig gings für sie, sauber und trocken für mich, wieder in den Bus.

    Dann endlich kamen wir an unserem Hauptziel an. Cape Reinga.
    Das Wetter spielte nich so mit. Es war bewölkt, windig und neblig. Hatte auch was mystisches.
    Der Ort ist für die Maori heilig. Dort verlassen die Seelen der Toten Neusseland. Da passte der Nebel ja irgendwie.

    Wieder im Bus kam dann auch der Regen.
    Der Lunchstop wurde daher eher unterm Dach verbracht.
    Zum Abschluss liefen wir noch kurz (15 Minuten) durch einen Wald. Dieser hat über 1000 Jahre alte Bäume.
    Read more

  • Day21

    Cape Reinga

    January 25 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute ging es dann zum (fast) nördlichsten Punk Neuseelands. Ich kam am Tapotupotu Campingplatz direkt am Strand an und lief von dort aus zum Cape.

    Zwei kleine Berge gab es dabei zu überwinden zwischen denen wiederum ein Strand lag.
    Ein sehr schöner aber auch sehr anstrengender Marsch.

    Das Cape selbst war beeindruckend. Man sah förmlich die Tasmansee und den Pazifik wie sie aufeinander trafen und die Strömungen gegeneinander kämpfen.

    Für die Maori liegt in diesem Ort eine große Spiritualität, treten doch die Seelen ihrer verstorbenen hier die letzte große Reise an.
    Read more

  • Day165

    Cape Reinga - Der hohe Norden

    June 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 22 °C

    Heute Morgen waren wir zum Wachwerden erst einmal mit Davids Schwester Bella auf einen FaceTime Call verabredet. Aus ein bisschen schnacken und lachen wurden schnell 2,5 Stunden. Dann knurrte uns der Magen vor Hunger und Bella war müde und musste ins Bett. Also Schlafen für Bella, Frühstück für uns.

    Es gab Porridge, Tamarillos (Baumtomate) und Kiwis sowie den super leckeren selbst gemachten Joghurt von Kathryn. Oben drauf etwas Ahornsirup. Wir haben es uns wieder ordentlich schmecken lassen. Lecker.

    Dann haben wir uns mal wieder ordentlich verquatscht mit Gerard, Kathryn und ihrem Sohn Casey und sind erst gegen 13 Uhr los. Die drei sind einfach total unterhaltsam und haben auch schon sehr viel erlebt, sodass man endlos weiter reden könnte. Aber der hohe Norden hat nach uns verlangt.

    Es ging den State Highway 10 hoch durch schöne, grüne Natur bestehend aus hobbitmäßigen Hügeln, Wäldern und Blick auf das Meer mit kleinen Städtchen. Wir können uns echt jeden Tag über die tolle Natur freuen. Es ist einfach zu schön.

    Cape Reinga liegt an der schmalen Nordküste der Nordinsel. Dort steht nicht nur ein schöner weißer Leuchtturm, sondern dort treffen auch der Pazifik und die Tasmanische See aufeinander. Das sieht vielleicht verrückt aus im Wasser. Man kann genau die "Grenze" der Gewässer erkennen, da sie mit ihren Strömungen aufeinander prallen und die Wellen knallhart aufeinander treffen. Aufgrund des super starken Windes dort, war es gar nicht so einfach an einem Fleck stehen zu bleiben und sich das Wasser-Spektakel mitsamt der unglaublich schönen und so friedlichen Natur anzuschauen. Wir waren beide super glücklich dort zu stehen und diesen Punkt auf unserer Liste gesehen zu haben. Es ist wohl einer der magischsten Orte, die wir bisher erlebt haben. Und das geile ist: Wir beide waren komplett alleine dort. Der Ort und das Gefühl gehörte in diesem Moment nur uns. Unbeschreiblich.

    Dadurch, dass wir nun an diesem Punkt angekommen waren, wurde uns nochmal bewusst, dass Neuseeland sich für uns dem Ende zuneigt. Denn der Norden hier war unsere letzte Station und die letzten Tage - und zwar genau noch 3 - sind gezählt. Da wird man doch etwas wehmütig, weil es eine so schöne und intensive Zeit in diesem wundervollen Land am anderen Ende der Welt war.

    Aber genug der Sentimentalität, noch ist nicht Schluss. Nach diesem tollen Platz, ging es noch weiter zum Tapotupotu Bay, um den Sonnenuntergang und etwas Strand zu genießen. Ein toller Abschluss für den Tag.

    Dann ging es in der Dämmerung nach Ngataki, 40 Kilometer weiter zu unserem heutigen AirBnB. Ein schönes kleines Haus, indem wir ein schnuckeliges kleines Schlafzimmer und sogar ein eigenes Bad haben. Hier scheint der Hund begraben, denn es gibt nur wenige Häuser und die nächste Stadt ist einige Kilometer entfernt. Genau das Richtige für diese schöne Landschaft. Wir fühlen uns hier sehr wohl und fragen uns berechtigter Weise: Was braucht man mehr?
    Read more

  • Day188

    Ankunft von Melli und Cape Reinga

    February 12, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ -9 °C

    Am Sonntag morgen um 6 Uhr haben wir Melli am Flughafen abgeholt und die Fahrt ging los Richtung Norden Neuseelands.
    Da das Wetter schlecht gemeldet war und wir keine Lust auf Auckland im Regen hatten, entschieden wir uns schon ein wenig weiter zu fahren. Erstes Ziel waren eine Art Hot pools um ein wenig zu entspannen. Nach dem wir aber nach einer langen Fahrt dort endlich ankamen fanden wir an der geschlossen Tür ein Schild : wegen Überflutung geschlossen! Schon der erste Reinfall unserer Reise. Naja was will man machen. Dann fuhren wir weiter um in unsere heutige Unterkunft einzuchecken, der Haka lodge in Paihia. Da wir erst um 14 Uhr einchecken konnten und wir alle ein wenig müde waren schliefen oder chillten wir ein wenig im Hostel mit Blick auf das Meer. Außer einem kurzen Einkauf und einem kleinen Stadtbummel hatten wir heute auch nichts mehr vor.

    Am nächsten Morgen machten wir uns auf zum Cape Reinga Leuchtturm, dem nördlichsten Punkt Neuseeland. Eine schöne Fahrt bis dahin, tolle Landschaft und Aussichten. Vom Parkplatz aus gibt es dann einen kleinen Track bis zum Leuchtturm. Wir kamen grad noch rechtzeitig um schöne Bilder zu machen, denn dann verdeckte uns eine graue Wolkendecke die schöne Aussicht. Der nächste Stop waren dann die Giant Sand Dunes. Erst ist noch alles grün um einen herum, dann läuft man durch einen kleinen Fluss und dann sieht man nur noch Sand. Echt erstaunlich die Natur. Da wir uns vor ein paar Tages ein Bodyboard gekauft haben, dachten wir uns super dann können wir das board gleich für das sandboarden hier nehmen, mussten dann aber leider feststellen das unser board eine andere Unterfläche hat wie die Sandboards. Aber zwei deutsche nette Mädels haben uns angeboten ihr board zu benutzen. Und so bin ich gleich mal eine Runde Sandgeboardet, sau lustig😁 der 90 Miles Beach durfte natürlich auf dem Weg auch nicht ausgelassen werden. Mit dem Auto konnten wir direkt bis vor auf den Sand fahren. Nach ein paar schönen Bildern ging es den ganzen Weg wieder zurück ans Hostel. War ein schöner Tag, nur leider haben wir die Sonne hinter den Wolken die sich ab und zu mal blicken lassen hat ein wenig unterschätzt und uns einen Sonnenbrand geholt🙈
    Den nächsten Tag hatten wir eigentlich mit einer 6 stündigen Segeltour geplant, diese wurde uns aber leider wegem zu schlechtem Wetter abgesagt. Sehr schade! Das war eines der Touren auf die wir uns richtig freuten. Aber das Wetter kann man nunmal leider nicht ändern. Und so verbrachten wir den Tag im Hostel mit Musik hören, lesen, PC Arbeit, reden und chillen.
    Read more

  • Day175

    Cape Reinga

    March 19, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Von Paiha aus ging es dann weiter nach Cape Reinga. Vorher hielten wir noch kurz in der Stadt und als wir weiterfahren wollten, sprang der Wagen nicht mehr an. Sonderlich viele Gründe dafür kann es bei einem Neuwagen nicht geben, und schnell stellte sich heraus dass die Batterie alle war. Das kam uns sehr merkwürdig vor, doch nach einem Telefonat mit der Autovermietung mussten wir uns auf die Suche nach jemandem machen, der uns Starthilfe geben konnte, denn den Abschleppdienst hätten wir in dem Fall selbst bezahlen müssen. Wie es der Zufall so wollte, fragten uns zwei Damen ob alles in Ordnung sei und ob sie helfen können, und da sie auch noch Kabel dabei hatten, war das Problem dann zum Glück auch gelöst. Danach fuhren wir schnell weiter, da wir uns am Cape mit Tobi treffen wollten, und jetzt ein gutes Stück hinter dem Zeitplan zurück waren. Die Fahrt zum nördlichsten Punkt Neuseelands wurde zunehmend einsamer und nach 4 Stunden fahrt waren wir dann endlich da. Als wir Tobi kontaktierten um zu fragen wo er denn sei erfuhren wir dass auch er eine autopanne hatte und so 2 Stunden hinter uns war. Kann man passieren. So warteten wir auf dem Campingplatz und dann traf Toni endlich mit seiner Reisegefährtin ein. Die Freude über das Wiedersehen war groß und wir hatten viel zu erzählen. Der Tag neigte sich allerdings schon dem Ende zu und so verschoben wir den tatsächlich Besuch des Capes auf den nächsten morgen. Nach Wizard ging es für uns dann ins Bett.
    Am nächsten morgen ging es dann los und wir sahen uns das Cape an, wo zwei Ozeane aufeinandertreffen. Ein durchaus beeindruckender Anblick und so machten wir uns dann auch frohen Mutes auf den Weg zu unserer nächsten Station!
    Read more

  • Day168

    Northland

    March 29, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Nachdem wir uns nun ein Auto gemietet haben kann die Reise hier starten. Zuerst ging es in den Norden der Nordinsel zum Cape Reinga. Auf dem Weg dorthin haben wir noch mitten im Nirgendwo eine Nacht gecampt und ich hab mir mal ein Bierchen gegönnt, sogar ein Deutsches ... hier gibt's nämlich Krombacher, allerdings zum völlig überhöhten Preis. Aber ich hab noch trotzdem gefreut mal wieder eins zu naschen ;) ... oh gott, das klingt ja als wär ich Alkoholiker.
    Naja zumindest haben wir hier den Norden erkundigt und an traumhaften Plätzen gecampt, direkt in einer Nicht und das Meer lag und zu den Füßen. Etwas baden waren wir auch und haben gegen die Wellen gekämpft, haben nur immer wieder verloren ;)
    Am nördlichsten Punkt waren wir damit und nur 18029km von London und 11222km von Vancouver entfernt.
    Am Ende haben wir über den Meer die Sonne untergehen und am nächsten Tag wieder aufgehen gesehen. Ein Traum sag ich euch, mal ganz zu schweigen vom unglaublichen Sternenhimmel hier.
    Read more

  • Day108

    Cape Reinga

    July 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    We woke to the sound of the waves crashing on the beach and to the most incredible view over the sea. This place is amazing! After breakfast we had a walk along the beach before making our way to Cape Reinga, the most northerly point on New Zealand. Simon was also going to let me drive the van today so I was extra excited.

    Cape Reinga is a particularly special place for Māori people ad they consider this the place that their soul comes when they die before it departs to the spirit world. When we arrived we parked up and walked down to the Lighthouse which sits on the end of the peninsula. Here the Tasman Sea meets the Pacific Sea and you can see the wave crash together which is pretty cool. To the right of the lighthouse we could see an 800 year old pohutukawa tree of which the Māori people believe the souls slide down its roots. It was an amazing place and great to see out over the 'end of the world'. As Cape Reinga is a sacred site you are not allowed to eat or drink there so we started heading back South and stopped off at Tapotupoto by the beach for lunch.

    We then continued the long journey back down South. You get such amazing views when you are driving around New Zealand that you really don't mind the long drives. To break the journey up we were spending the night near Opononi in a very cheap campsite. Due to a rather long stop at Mc Donalds to steal their wifi so we could update the blog (as we hadn't updated anything since Fiji) we arrived at the camping spot in the dark. We were however greeted by a very friendly (and possibly drunk) Ozzie called Nash. He helped us park the van as people had been getting stuck and then gave us some fish (I have no idea what kind) that he caught that day which was very sweet. Simon was extremely pleased as it added some meat to what would have otherwise been a veggie dinner of pasta and pesto.

    When clearing up from dinner disaster struck when we discovered that the sink wasn't draining! After an hour of moving the van and taking everything apart we gave up and went to sleep, deciding to call the rental company in the morning.
    Read more

  • Day19

    Cape Reinga & the Te Paki Sand Dunes

    August 23, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 61 °F

    Today we headed up to the northern most part of the island - to the Cape Reinga lighthouse.

    This part of the ocean is where the Tasman Sea and the South Pacific meet. It's hard to tell in the photo, but the two seas sort of churn together (third photo). I guess the waves can get quite high in a storm.

    We ended up hiking down to the beach on the Tasman Sea side.

    After our hike, we headed to the Giant Te Paki sand dunes. When they say "giant," they mean giant!! I have never seen such huge dunes. Absolutely amazing! Just as you crest one dune, there are three more in front of you. We got there around sunset and had fun exploring. We made it all the way to a dune where we could see the ocean again. Yay!

    People go sand boarding on these dunes - a boogie board down the hill. There weren't any people doing it when we were there, but we could see where they had been. Those hills are super steep!!! We ran down - no boogie board needed!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Waimoau Stream

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now