Palestine
Bethlehem

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26 travelers at this place:

  • Day8

    The midnight Mass beamed from Bethlehem to television viewers worldwide on Christmas Eve is celebrated in the Church of St Catherine of Alexandria.

    This 19th-century church adjoins the 6th-century Church of the Nativity, built over the cave where Jesus was born. It even shares a wall with the Nativity church.

    The Church of St Catherine is the parish church for Bethlehem’s Catholics

  • Day12

    Heute ging in die West Bank. Nachdem wir schon für halb verrückt gehalten wurden, dass wir in diesen Teil der Welt reisen, wollten wir jetzt aber auch nach Palästina. Und es war anders als man erwarten kann. Die Leute sind freundlich, die Atmosphäre ist friedlich und wir haben uns zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. Daneben gibt es auch hier viele interessante Orte, die man sehen sollte. Wir fuhren gleich am Morgen zunächst zum Fluss Jordan und zwar an die Stelle, an der Johannes der Täufer Jesus getauft haben soll. Aufgrund des vielen Regens in den letzten Tagen war der Stand des Wassers aber ziemlich hoch und nur wenige Meter weiter war auch schon die Grenze nach Jordanien. Hier finden sich auch viele christliche Pilger, die die Taufe nachspielten. Es gibt nur eine kleine Stelle, um an den Jordan zu kommen. Hintergrund ist, dass der Zufahrtsweg umzäunt ist, denn außerhalb der Straße und der Zäune befinden sich noch immer vereinzelt Landminen. Aber auch hier wurden wagenweise Touristen und Pilger herangefahren. Weiter ging es nach Jericho, was vor allem archäologisch sehr interessant ist, da es die tiefgelegenste Stadt und zugleich die (bislang wohl) älteste Stadt der Welt ist. Siedlungsspuren reichen bis in die Steinzeit vor über 10.000 Jahren zurück. Und der Wachturm der Stadt ist beinahe 8.000 Jahre alt. Während also woanders noch fleißig Mammuts gejagt wurden, baute man hier also schon Siedlungen. Bis in die Eisenzeit bis ca. 1.200 Jahre vor Christus gab es 23 verschiedene Besiedlungen des Standortes. Leider wurden die spannendsten Funde von den Briten mitgenommen. Aber die alten Siedlungsreste und der (schätzungsweise) 11 Meter hohe Wachturm sind sehr beeindruckend. Auch biblisch ist Jericho für Juden und Christen von grosser Bedeutung. Dies insbesondere im Hinblick auf die Landnahme von Kanaan, der Eroberung der Stadt und der Weihung der dortigen Quelle. Die Archäologen haben jedoch festgestellt, dass die Geschichten des alten Testaments sich zeitlich nicht mit den Funden decken. Seitdem werden noch weitere Grabungen im gesamten Tal unternommen (derzeit durch die Universität Rom), um ggf. weitere (jüngere) Siedlungen zu entdecken. Danach ging es nach Ramallah, welches nach Jerusalem die wichtigste Stadt für die Palästinenser ist. Die Stadt ist nicht wirklich groß, bot jedoch einen Einblick in die Alltagswelt der dortigen Menschen, die - welch Überraschung - sich kaum von anderen unterscheidet. Es wird auf dem Markt eingekauft, in Cafes Kaffee getrunken und Shisha geraucht sowie auf Laptops und Handys rumgedaddelt. Auch die Stadt war in keinem schlechten Zustand. Wir besuchten noch kurz das Mausoleum von Arafat und fuhren dann weiter in Richtung Betlehem. Dort nahmen wir dann Mittag zu uns und schauten uns eines der berühmten Graffiti von Banksy an (der Protestierende, der einen Blumenstrauß wirft). Danach ging es dann in die Geburtskirche, welche an dem Ort errichtet wurde an dem Jesus geboren sein soll. Auch dort befinden sich drei getrennte Bereiche für Katholiken, griechisch Orthodoxe und armenisch Orthodoxe. Für den Geburtsstein muss man üblicherweise bis zu 5 Stunden anstehen. Unser Guide schmuggelte uns jedoch irgendwie durch den Ausgang rein und wir waren nach knapp 10 Minuten auch schon wieder fertig. Wir hörten uns noch ein paar Geschichten an und erfuhren, dass der Ort für Christen und Muslime von großer Bedeutung ist (Jesus ist im Islam ein Prophet, aber nicht der Sohn Gottes und wird im Koran mit 26 Erwähnungen häufiger genannt als Mohammed mit 6 Erwähnungen). Nach der Geburtskirche ging die Reise weiter zu weiteren Graffitis und an der Mauer entlang, die Betlehem von Israel trennt. Hier haben in den letzten 15 Jahren verschiedene lokale und internationale Künstler ihren Protest ausgedrückt. Direkt an der Mauer befindet sich auch das Hotel mit dem schlechtesten Ausblick der Welt. Denn hier sind die Zimmern direkt auf die Mauer zugewandt. Dies natürlich mit voller Absicht. Das Hotel wird von den Leuten vor Ort betrieben und wurde von Banksy und anderen Künstlern von innen ausgestattet und gestaltet. Demzufolge findet man auch eine Galerie und ein Museum über den Konflikt im Hotel. Mittlerweile hat sich das Hotel auch zu einer Touristenattraktion gewandelt, da es internationale Bekanntheit erlangte. Die Mauer hinterließ jedoch das erste Mal an diesem Tage ein mulmiges Gefühl. So mehr wir über den Konflikt von beiden Seiten erfahren, so mehr wird auch bewusst wie kompliziert die Lage für alle Beteiligten ist. Wir fuhren dann anschließend wieder nach Jerusalem. Am Abend nahmen wir an einem Shabbat Teil und unterhielten uns noch lange mit anderen Reisenden. Erst spät ging es dann ins Bett.Read more

  • Day9

    Bethlehem

    October 30 in Palestine

    Links, direkt an die Geburtskirche angebaut, befindet sich die 1881 von den Franziskanern an Stelle einer früheren Kirche neu errichtete Katharinenkirche (der heiligen Katharina von Alexandria geweiht) mit einem Kreuzgang und dem Casa-Nova-Komplex. Dieser beherbergt unter anderem das römisch-katholische Pfarrzentrum von Bethlehem.
    Über eine Treppe gelangt man zum nördlichen Teil des Grottensystems, in dem sich die Gräber des hl. Hieronymus, der hl. Paula und der hl. Eustochium befinden. Die Gebeine der Heiligen wurden im 15. Jahrhundert nach Rom in die Basilika Santa Maria Maggiore gebracht.Read more

  • Day9

    Bethlehem

    October 30 in Palestine

    Grenzübergang
    Bethlehem (auch Betlehem, arabisch: ‏بيت لحم‎‎, Bait Laḥm, „Haus des Fleisches“, hebräisch: בית לחם‎, Beit Lehem, „Haus des Brotes“) eine Stadt im Westjordanland in den palästinensischen Autonomiegebieten. Die ca. 27.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich ca. 10 km südlich der JerusalemerAltstadt. Bethlehem ist einer der bedeutendsten christlichen Pilgerorte.

  • Day9

    Bethlehem, Israel

    October 30 in Palestine

    Die Geburtskirche (griechisch Βασιλική της Γεννήσεως, arabisch كنيسة المهد, armenischՍուրբ Ծննդյան տաճար, hebräisch כנסיית המולד) ist die Kirche in Bethlehem, die über der angeblichen Geburtsstätte Jesu Christi errichtet wurde. Die Geburtskirche gehört zu den wenigen Beispielen vollkommen erhaltener frühchristlicher Kirchenbauten.
    UNESCO Weltkulturerbe.
    Bild 3: Blick auf die angebliche Geburtsstätte Jesu durch ein Schlüsselloch im Grottensystem.
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  • Day7

    Bethlehem

    January 20, 2016 in Palestine

    Happy Birthday, Kadda

    Blog: http://iag.ess-darmstadt.de/index.php/schulleben/649-israel-reise-tag-7

    Der siebte und somit vorletzte Tag unserer Reise begann für uns mit der Busfahrt in das 20 km entfernte Bethlehem. Heute konnte uns Giddi aus Sicherheitsgründen nicht begleiten, da die Stadt im palestinensischen Autonomiegebiet liegt. Nach der Fahrt durch die Trennungsmauer führte uns ein arabischer Einheimischer namens Kamal zur Nativity Church bzw. Geburtskirche. In der ältesten Kirche des Heiligen Landes werden täglich sechs Gottestdienste gefeiert - jeweils zwei der katholischen, griechisch-orthodoxen und armenisch-orthodoxen Konfession. Aufgrund eines gerade zelibrierten Gottesdienstes am angeblichen Geburtsort Jesu konnten wir an diesem Ort nur einen kurzen Blick erhaschen.

    Anschließend liefen wir über den sehr lebendig wirkenden Basaar zu unserer Partnerschule " Ecole Des Freres " , wo wir von Lehrern und Gastschülern sehr herzlich empfangen und durch das Schulgebäude geführt wurden.

    Anders als an deutschen Schulen konnten wir hier Kinder und Jugendliche aus dem Kindergarten bis zur zwölften Klasse antreffen. Nach einem traditionellen arbaischen Frühstück mit Falafel und Hummus machten wir uns mit den Gastschülern auf den Weg zu den Hirtenfeldern. Dieser heilige Ort wird von katholischen, evangelischen und griechisch-orthodoxen Christen geteilt.

    Nach einem kurzen Abstecher in den christlichen Basaar führte uns die Tour weiter zu einem Heimatsmuseum, welches uns die palestinensische Identität und Kultur näherbrachte.

    Wenige Schritte davon entfernt besichtigten wir ein neu entstandenes internationales Kongresszentrum, welches jedoch größtenteils leerstand. Auf der anderen Straßenseite besuchten wir anschließend die sogenannten "Solomon Pools", welche in der Römerzeit für die Wasserversorgung bis nach Jerusalem nützlich waren. Heute gelten die unter der islamischen Herrschaft ausgeschmückten Anlagen als Tourristenattraktion.

    Zurück an der Schule teilten wir uns in Kleingruppen auf die Gastfamilien auf, um einen besseren Eindruck in das Leben einer palestinensischen Familie zu bekommen. Nach einem ausgiebigen, traditionellen Essen und großer Gastfreundschaft trafen wir uns alle für eine weitere Mahlzeit in einem Restaurant und gingen gegen Abend gemeinsam zurück zur Schule.

    Dort erwartete uns das von der Schule vorbereitete Abendessen, welches wir mit musikalischer Begleitung der Schüler sehr genossen. Nach einer beidseitig herzlichen Verabschiedung verließen wir sehr gesättigt die Stadt Bethlehem.

    Unser treuer und sehr geschätzter Busfahrer Anan brachte uns wie immer sicher zurück zu unserer Unterkunft in Jerusalem.

    Viele liebe Grüße aus dem Heiligen Land!

    von Tabea, Franzi und Eva
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  • Day52

    Bethlehem

    December 13, 2016 in Palestine

    Entgegen so mancher Ratschläge mache ich mich alleine auf ins Westjordanland, nach Bethlehem. Die arabische Musik im Bus verstreut schon eine andere Kultur und als Tourist steche ich deutlich mehr heraus, als bisher in Israel.

    Als ich aus dem Bus aussteige, reden direkt mindestens 7 Taxifahrer auf mich ein und ich bereue, dass ich mich nicht mehr über die Stadt informiert habe, um etwas souveräner meine Ziele anzusteuern, ohne mir einreden zu lassen, dass es zu den Sehenswürdigkeiten viel zu weit sei zu laufen. Meine offline-Google-Maps-Karte gibt in dieser Stresssituation leider auch nicht sofort her, nach was ich suche und ich fühle mich zunehmend unwohler. Auch mein Plan, einfach loszulaufen und dabei möglichst so zu wirken, als würde ich wissen wohin ich gehe, hilft nicht wirklich dabei die Taxifahrer abzuschütteln. Sie fahren hundert Meter hupend neben mir her und versuchen mich so lange zu verunsichern, bis ich doch einen Deal eingehe. Zum Glück sehe ich zwei weitere Touristen, ein Mädchen in meinem Alter und ihre Mama aus Amerika, denen ich mich anschließe und zu dritt schaffen wir es auch, die Taxifahrer zurückzuweisen. Yeeey!

    Zusammen machen wir uns auf zur Church of the Nativity, unter der der Geburtsort Jesus vermutet wird. Vom orientalischen Markt im Stadtzentrum gelangen wir, je näher wir an die Kirche kommen, langsam in eine weihnachtlich dekorierte Gegend. Die unterschiedlichen Religionen scheinen sich gegenseitig sehr zu akzeptieren, dennoch falle ich ohne Kopftuch und mit meinen immer noch leicht rot-orange wirkenden Haaren auf wie ein bunter Hund. Nach dem Besuch der Kirche finde ich zufälligerweise eine Touristeninformation, in der ich eine Karte von Bethlehem auftreiben kann. Damit fühle ich mich wohl genug, die Stadt alleine UND zu Fuß weiter zu erkunden.

    Ich mache mich auf zu der ca. 800 km langen Mauer, die Israel zu dem Westjordanland hin erbaut hat (2002-2011), um sich vor Terroristen zu schützen. Die Gegend sieht ziemlich heruntergekommen aus, die Mauer übersäht von Graffiti, neben der Mauer ein Flüchtlingslager für vertriebene Palästinenser. Ich finde leider nicht alle Graffitis, die ich mir vorgenommen hatte, mache mich aber trotzdem langsam auf Richtung Bus. Mein Weg führt mich, dummerweise oder glücklicherweise, mal wieder durch einen Taxiparkplatz und Markt. Dummerweise, weil ich eigentlich mit dem Tag abgeschlossen und genug davon hatte, ständig angehupt, angeglotzt oder angesprochen zu werden; glücklicherweise, da ich mich schlussendlich doch dazu entschieden habe, mich zu einigen der Graffitis fahren zu lassen, die ich auf eigene Faust nicht gefunden habe und somit die Möglichkeit hatte, mehr über die Lebensumstände vor Ort zu erfahren. Mit dem Taxifahrer habe ich mich sofort super verstanden, er hat mir ausgiebig alle meine Fragen beantwortet und mir sogar ein Liedchen geträllert und dabei motiviert auf dem Lenkrad herumgetrommelt - hab’s gefilmt :D. Anschließend sind wir noch zusammen essen gegangen. Bei der Gelegenheit habe ich seinen Onkel kennengelernt und mit dessen Sohn geskyped, der in Berlin studiert. Zufälligerweise wurde in diesem Shisha-Restaurant abends der Weihnachtsbaum aufgestellt, wobei ich selbstverständlich geholfen habe. Mit dieser unnatürlich wirkende Strupferform, in die ich die Äste biegen sollte, habe ich mich anfangs schwergetan, aber dann doch ein Auge zugedrückt, wer weiß, ob die Leute schon einmal einen echten Tannenbaum zu Gesicht bekommen haben ;). War auf jeden Fall eine sehr außergewöhnliche Erfahrung, einen Tannenbaum bei arabischer Musik und Shisha-Geruch aufzubauen.

    Fazit: Ich bin immer wieder überrascht, wie schnell sich ein Bild über fremde Menschen und Kulturen ändern kann, sobald man sich darauf einlässt, Chancen gibt und versucht zu verstehen. UND diese Erfahrung hätte ich in der Form wohl nie gemacht, wenn ich mich einer Gruppe angeschlossen hätte. Alleine reisen lohnt sich absolut!
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  • Day7

    Bethlehem

    January 5, 2016 in Palestine

    Autor: Felix
    Die nächste (und leider auch schon letzte) Station unserer Reise war Bethlehem in Palästina. Zuerst fuhren wir allerdings mit dem Bus zurück nach Jerusalem, wo wir unser Gepäck freundlicherweise im Hostel unterstellen durften, um es abends wieder abzuholen.

    Mit dem Linienbus ging es dann Richtung Bethlehem, hinein ins Westjordanland. Bei der Ausreise aus Israel ins besetzte Palästina, gab erst mal kaum Auffälligkeiten, mit der Ausnahme, dass der Bewuchs jenseits der Straße weniger wurde. Im Laufe der ca. 45-minütigen Fahrt war dann auch eine stetige Annahme der Qualität der Gebäude zu sehen.

    In Bethlehem angekommen, fiel uns sofort der Wechsel in der Mentalität der Leute auf. Direkt nach dem Aussteigen aus dem Bus wurden wir bequatscht, ja fast schon gedrängt ein Taxi zu nehmen (hierzu später noch eine kleine Anekdote). Außerdem wirkte die ganze Stadt um einiges weniger strukturiert (Verkehr, Müllberge, Infrastruktur) und war auch in einem generell eher schlechten Zustand.

    Wir entschieden uns zu Fuß zu gehen, was im Endeffekt genauso schnell war, da die Straße durch die Innenstadt von Hunderten Fußgängern überfüllt war, die das Vorankommen der Autos erschwerten.

    Wir besichtigten die Geburtskirche Jesu (inklusive Selfie mit ihm) und genossen danach in einem palästinensischen Restaurant lokale Spezialitäten die wir mit einem Sheppard (gutes, palästinensisches Bier) abrundeten.

    Danach wollten wir noch einen alten Friedhof besichtigen, der ein gutes Stück tiefer im Tal lag. Hier nun zuvor erwähnte Anekdote: Ein freundlicher Taxifahrer bot an uns zu fahren, für nur 20 Schekel (~4 Euro). Wir lehnten nach einiger Diskussion jedoch dankend ab und machten uns zu Fuß auf den Weg. Auf halber Strecke trafen wir das gleiche Taxi wieder, und wurden erneut gefragt, diesmal für nur noch 15 Schekel, ob wir nicht gefahren werden wollen. Auf dem Rückweg, nun bergauf, war der Preis auf einmal auf 25 Schekel gestiegen - wir liefen trotzdem zu Fuß ;-)

    Nach einem langen Tag in Bethlehem machten wir uns dann abends wieder mit dem Linienbus auf den Weg zurück nach Jerusalem. Am gigantischen Grenzzaun angekommen gab es diesmal jedoch eine Kontrolle, und die hatte es in sich.

    Zunächst stiegen alle muslimischen Fahrgäste aus und stellten sich in Reih und Glied vor dem Bus auf, um kontrolliert zu werden. Die restlichen Fahrgäste blieben sitzen bis zwei israelische Soldaten mit schussbereiten Sturmgewehren den Bus zunächst von außen und dann von innen kontrollierten. Hierbei wurde jeder Passagier genauestens begutachtet. Nach der ca. 10-minütigen Kontrolle setzen wir die Fahrt fort und kamen letztlich wieder im Hostel in Jerusalem an. Dort machten wir noch einen kurzen Ausflug auf den Markt, bevor wir mit einem Sherut zum Flughafen fuhren.
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  • Day3

    Bethlehem - Church of Nativity

    May 27, 2017 in Palestine

    Till Bethlehem efter lunch. Gick längs Star Road, vägen de Tre Vise Männen ska ha tagit på väg mot Bethlehem (som var pyttelitet för 2000 år sen) och genom porten där byn ska ha börjat.
    Manger Square och till Church of Nativity - Födelsekyrkan. Det ska vara världens äldsta kyrka eftersom den skonades av araberna då de såg en bild av de tre vise männen utanpå den. Lång kö inne i kyrkan för att komma ner till det urgrävda rummet där Jesus ska ha fötts. Vi stod i kö i ca 2h varav 40 minuter stod helt still då de hade mässa därinne.
    Väl nere fanns stället där krubban ska ha varit och dessutom födelseplatsen med "originalmark" man kunde ta på genom en 14-uddig stjärna.
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  • Day1

    好心人

    March 23 in Palestine

    在車上遇到好心的阿拉伯人載們我要一程,在等前往伯利恆的車上好多阿伯,原來如果年滿五十五歲的人可以不用簽證在星期五到Jerlusalem來做禮拜,而在回程的路上遇到很多住在Jerlusalem但在伯利恆上大學的大學生,他們每天來回Bethlehem 跟 Jerusalem ,感覺Jersulalem真是有趣的地方,在三個不同的宗教,不同種族及語言下的文化衝突,使這個城市顯的特別美麗

You might also know this place by the following names:

Bethlehem, Betlehem, بيت لحم, Betlem, Βηθλεέμ, Bet-Leĥem, Belén, Bethléem, Beitheal, בית לחם, Bètleyèm, Betlemme, ベツレヘム, ბეით-ლაჰმი, 베들레헴, Bethleem, Betlejem, Belem, Bethleem Efrata, Вифлеем, Віфлеєм, 伯利恆

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