Panama
Dreffe Beach

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14 travelers at this place:

  • Day10

    Bocas del Toro

    December 24, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Feliz Navidad!

    Der Weihnachtsmorgen verlief wie geplant! Die Grüße wurden vorbereitet und versendet, wir hatte ja schließlich zu Abwechslung flottes Internet, eine doppelte Ladung Kaffee war auch bereitgestellt, das Weihnachtskacki erledigt und der Plan zur noch vor der Abreise anstehen Einkaufstour stand.

    Auf die Plätze, fertig, LOS!!! Aber da hatten wir die Rechnung ohne Jona gemacht....
    Sie war schon fleißig wieder am Herd und hat das Frühstück vorbereitet, was angeblich in 10min fertig sein sollte. Das gestrige war ja auch ganz gut, hat es uns auch über den ganzen Tag gefüllt. Aber wir hatten noch was zu erledigen und das wollte Chris unbedingt vorher erledigt haben!!!
    Also die gute abgewürgt und beschwichtigt, dass wir es auch aufgewärmt essen würden und zack zack los.

    Erstmal zum Eck wo die Zigaratten-Tante Jona´s Vertauens hocken sollte, CHECK, gefunden und bezahlt, 5 Schachteln für 10Dollar. Erster Erfolg!!!
    Ab ins Kaufhaus, Kleinigkeiten wie Mosquitokerzen, Moskitocreme und MiniPizzas, die wir bei unseren letzten Tagen auf den Bocas mit Jo und Chris verzehren wollen.
    Zurück bei Jona, haben wir die Beiden Franzosen auch noch beim Essen erwischt. Ja, wir Deutschen sind schnell wenn es ums erledigen der wichtigen Dinge geht!!!!
    So konnten wir dann auch gleich noch gemütlich mit den beiden mit Frühstücken.
    Es gab eine Art Brot aus Maismehlmehrkorn, die Verpackung haben wir dann auch noch abfotografiert, weil wir das auch mal machen wollten, und dazu noch Gwacka, Zwiebeln, Karotten geraspelt und Ei. Das war ziemlich lecker!!!

    Nach einer herzlichen Verabschiedung, haben wir die Gute dann auch verlassen, bei der wir die kurze Zeit echt genossen und uns gut aufgehoben gefühlt hatten.

    Den alle halbe Stunde abfahrenden Bus haben wir natürlich auch wieder pünktlichst erwischt und schon ging es nach Almirante, der Hafenstadt vor den Bocas.

    Die gefühlt schottrigen Asphaltstraßen Panamas, haben uns in dem kleinen Minibus mal wieder richtig gut durchgeschüttelt. Aber das Highlight der Fahrt, war dann die Gebirgsebene, wo wir dann auch schon einmal am Knotenpunkt, von dem aus wir zu unserer späteren Silvesterunterkunft gelangen werden, vorbei gedüst. Warum das ein Highlight war, ganz einfach, die Klimaanlage des Kleinbusses ging iwan einfach aus, um einerseits die nötigen PS zur Bewältigung der kurvenreichen Höhenstrecke zu haben, und andererseits, weil sie einfach nicht mehr nötig war. Alter Falter!!! Da pfiff plötzlich ein frischer Wind über die Hügel, dass man fast doch nochmal an Weihnachten denken musste.... :)

    In Almirante, haben wir dann auch den Weg zum Hafen ganz leicht gefunden und uns mit einem Taxi dass unser Kleingeld nicht ganz haben wollte direkt dahin bringen lassen.
    Am Hafen haben wir noch mit einem Einheimischen ein wenig Deutsch geplaudert, weil es ihm wohl gut gefiel. Dieser hat uns dann auch noch eine Karte in die Hand gedrückt, weil er sozusagen mit dem Lost and Found kooperiert und Shuttelservices von dort aus anbietet.

    Die Wasserüberfahrt war auch ganz entspannt, auch wenn die Wassertaxis ganz im Vergleich zu den Asiatischen etwas mehr Power unter Haube haben.
    Auf Bocas haben wir dann auch noch den überaus hilfreichen Tipp bekommen, dort nch ein letztes Mal einkaufen zu gehen und uns mit dem nötigsten zu versorgen, denn im Gegensatz zu den kleineren Inseln, gibts dort noch fast alles zu erträglichen Preisen inkl. ATMs.
    Fast Trocken haben wir es dann auch noch von Bocas Hauptinsel nach Bastimentos geschafft, wo das von Kary angepriesene Selina unsere Unterkunft sein würde!

    Ein kleiner Schock klatsche uns an diesem Abend ins Gesicht wie die Faust Gottes, die einfach alles in Ihrem Weg zu Asche verbrennen lassen wollte. Ok, das klingt jetzt leicht übertrieben, ist es auch.... Das Personal ist nett und hilfsbereit. Die Anlage an sich auch ganz schön und sauber. Nur die Zimmer sind ein bisschen "klein".

    Was an dem Weihnachtsabend so ein bisschen aber das "wtf" Gefühl auslöste, war das sehr komisch gemischt Klientel, das vertreten war. Von ganz jungen neureichen, die alles mit ihrer zu Weihnachten geschenkten Visakarte zahlten, über Familien mit Kleinkindern, zu den durchschnittsdeutschen die in der Gemeintschaftsküche provokativ den Gegnerischen Fanblock der Ultras eröffneten und ausgelassen Trinkspiele und Rauchereien abfeierten.
    Zum Einlass ins Stadion wurden auch noch Festivalbändchen aus Papier in verschiedenen Farben verteilt, die die Zugehörigkeiten klar und farbig signalisierten...Himmelblau und Pink!

    Wir haben uns dann natürlich auch den Ultras angeschlossen, nachdem wir von der High-Soziety aus dem freistehendem Bereich, in dem wir auf Nachfrage dachten, dass man rauchen darf, vertrieben wurden, so mehr oder weniger...

    Was für ein Weihnachten.....!!!!VERRÜCKT!!!!
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  • Day11

    Bastimentos - Tag1

    December 25, 2018 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

    Bei Tagesanbruch haben wir uns in der Gemeinschaftsküche erst mal einen Kaffee improvisiert und einen Brot mit Ei generiert. Ausgeruht und gestärkt haben wir uns dann erst einmal auf zu unserem heimischen Red Frog Beach gemacht, um die Lage dort aus zu checken und auch mal zu kucken, ob es nicht doch einen Fußweg zum Wizard Beach gibt, der der nächst gelegene zu Joe und Chris war.

    Am Red Frog haben wir uns dann erstmal nochmal in der BeachLodge am Strand ein Bierchen gegönnt und die Amerikanerin mit der wir auf der Insel angekommen waren wieder getroffen.
    Also kleine Morgeneinstimmung gab es auch noch einen kleinen Regenbogen am Horizont.

    Dann also einmal den ganzen Strand runter, mit der Erkenntnis, nein, da gibt es einfach keinen Weg. Später hat sich auch noch ergeben, dass es wohl auf den Weg den es mal gab einen Mord auch gab und es ihn deswegen nicht mehr gibt. Dann also wieder den von Gott und der Welt verlassenen Strand nach oben und einmal zur Aussichtsplattform. Hier war die Sicht auch ganz nice und ein paar schöne Bilder sind entstanden.

    Eigentlich wollten wir dann noch zum Turtle Beach, aber da kam uns dann die Mittagssonne dazwischen, so dass wir auf 1/5 des Weges kurzfristig beschlossen hatte wieder umzukehren und uns am Hostel Selina noch ein bisschen zu entspannen.

    Dort haben wir uns erstmal erfreut, dass wir Hängematten gefunden haben und haben uns auch noch einmal einen French Toast gegönnt.

    Nach ein wenig Aabgegammle sind wir dann wieder runter zum Red Frog und haben uns dort mit Joe getroffen. Chris war nämlich auf einem Surfausflug bereits verplant!

    Noch schnell die Pläne besprochen für die nächsten Tage und schon war der erste Tag fast rum. Noch in paar Pinas in der HappyHour und 2 Empanadas.

    Der Abend endete dann noch mit einigen Kurzen und doppelten Kurzen, da eine tragische Nachricht von Chris besten Freund Kai reinschneite, auf die ich hier nun aber nicht weiter eingehen werde....
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  • Day12

    Bastimentos - TAG #2

    December 26, 2018 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

    Ja, Same Same, und ned anderscht!

    Kaffee in der Selfmade Variante und Toast mit Ei! Herausragend gut einfach, also wenn wir nicht wüssten, dass es dafür schon 20 Rezepte gibt, würden wir behaupten, dass unser Rezept einfach das eine ist, was einfach alle anderen in den Schatten stellt.

    Wir haben uns dann auch wieder mit Joe getroffen, was be Frenzi akuten Schiss verursachte!
    Nicht wegen Joe, es war halt einfach überfällig!!!

    Dann gibts nicht mehr all zu viel zu sagen, wir haben uns an der Rezeption unseren Hostels noch zu einem Ausflug zu 4. entschieden der auch eine Schnorchelei beinhalten sollte und haben uns danach auf zum Polo Beach gemacht, um da mal zu kugggen, was da so geht.
    Dort sollte man nämlich auch ganz gut Schnorcheln können und es sollte auch eine kleine Hütte mit gleichnamigen Besitzer Polo geben, bei den man einige gute Dinge erstehen hätte können.

    Leider kam uns besagter Mann auf halben Weg entgegen, und hat uns dann erstmal gesagt, dass wir weiter gehen können, er aber erstmal Einkaufen ist....
    Wir haben geschätzt, dass er die nächsten 3 Stunden wohl nicht mehr an seiner Hütte auftauchen wird....
    Leider hat uns der PoloBeach dann auch nicht so wirklich überzeugen könne, weil er nicht wirklich ein Liegestrand war. Nach einer kurzen halben Stunde, haben wir dann zu 3. auch beschlossen wieder zurück zum Red Frog zu gehen.

    Sowohl der Hinweg, der sehr Schlammig und Dschungeling war, als auch der Rückweg an den Stränden entlang, so gut es ging zumindest, hatten Ihre Reize und wir hatten uns am Ende das Bier und das entspannte dahindösen am Redfrog redlichst verdient.

    Um 15 Uhr, wollten wir einen Happen essen bei der Bungalow Lodge, doch leider, obwohl diese auch erst ab 12 Uhr normales Essen anbietet, weil einfach vorher noch Frühstücksbuffet aufgetisch war für die Geste des Hauses, haben wir dann nichts mehr dort bekommen...
    Also weiter zu der einzigen weiteren Hütte die es noch gab, gleich nebenan.. Auch dort hat man nur mit ein paar Pommes vertröstet... -.-

    Naja, unterm Strich haben wir einen Ausflug gebucht für 40 Dollares pro Kopf, eine schöne InselTrackingRoute bewältigt, und zum krönenden Abschluss alle 3 zusammen, der eine mehr, die andere weniger, einen kleinen Brand am Strand geholt. Tollkühn haben wir im Schatten darauf gehofft, dass die angesammelte Basisbräune schon ausreicht....aber nein, dem war nicht so, selbst Frenzi hat im Nacken ein gutes stück erhitztes Fleisch bekommen :-)
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  • Day137

    Bocas del Toro // Isla Bastimentos

    May 13, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 23 °C

    We had thought about spending a night on Bastimentos but as Bocas town was already super quiet due to off season we figured it would probably be a little to quiet on the other islands. So we decided to just go there for the day to Red Frog Beach. We bought some snacks and prepared some guacamole before taking a boat over to the island. The boatride was already quite nice as we got closer looks of the other islands. We also stopped at the main harbour of Bastimentos and got a view of the town. We didn't get of here but drove further down to the entrance to National Park from where it was just a short walk to Red Frog Beach. The beach was again super quiet and with a clear sky today even more beautiful than yesterday. Also the water was a little nicer as the waves weren't breaking right on the shore and you could get in and out of the water a little easier.
    I took a walk to a little viewing plattform at the end of the beach but even though I kept my eyes open I didn't see any red frogs. We relaxed at the beach reading and catching a little to much sun.
    After a while we went over to a little bar for a fresh fruit juice to find out they had fresh piña coladas! We couldn't say no to that.
    So we enjoyed our cocktail at the beach before walking back to catch our boat back to the main island.
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  • Day25

    Red Frog Beach

    May 30, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 18 °C

    Vom Wizzard Beach aus machen wir uns nun noch auf zum Red Frog Beach. Dieser liegt in etwa einer Stunde Fußmarsch entfernt. Der kommt uns gerade ganz gelegen, nach all der Planscherei.

    Der "Weg" ist nicht ganz klar und auch nicht ganz offiziell markiert. Es ist eher ein Trampelpfad, der sich da an der Küste entlang schlängelt und wir machen leider auch noch den Fehler, den falschen Trampelpfad zu nehmen. Die beiden Jungs haben noch dem richtigen Pfad genommen und wir dachten, nach einer kleinen Kuppe wieder auf den gleichen Weg zu kommen, aber weit gefehlt. Der Weg führt von nun an immer entlang der Steilküste, auf der einen Seite Wand und auf der anderen, Wasser.

    Es ist ein kleines Abenteuer, mit ein bisschen Kletterei und Kraxelei auf dem uralten Lavagestein und über alte Bäume und Palmen hinweg, die sich in den Weg gelegt haben. Stellenweise geht uns beiden etwas der Arsch auf Grundeis wie man so schön sagt, da uns einige Wellen doch ganz schön Respekt einflößen.

    Sehr behutsam und überlegt wählen wir unsere Schritte und meistern so auch diese etwas größere Herausforderung. Dieses mal war es schon ein echter Nervenkitzel, auch mit richtiger Angst. Da wir aber schon viel zu weit vorangekommen waren, hätte es auch genauso gefährlich sein können, den gleichen Weg zurück zu gehen. Also entschieden wir uns dafür den Weg weiter zu folgen, was letztlich auch die einfachere der schweren Varianten war. Glücklich und zufrieden landen wir dann doch am Red Frog Beach. Durch ein paar der Frösche, hat es sich bereits schon angekündigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber auch denen möchte man im Gestripp nur ungern begegnen, wenn man so schon etwas verloren umher irrt.

    Hier am Strand treffen wir dann auch unsere beiden Begleiter wieder. Sie sind schon eine Weile da und geniessen das Bad in der Sonne. Ihr Weg war wohl wesentlich anspruchsloser, dafür haben sie noch eine kleine Schlange zu Gesicht bekommen.

    Bei uns auf dem Weg gab es Seeigel, kleine gestreifte Fische, rote und gelbe Frösche und Pelikane zu sehen.

    Hier am Strand treffen wir noch auf eine weitere Bekannte, die wir zuvor in unserem Hostel kennengelernt haben. Eine Norwegerin hatte sich gestern bei uns verabschiedet und nun treffen wir sie heute wieder hier am Strand. Hach ja die Zufälle.
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  • Day126

    Red Frog Beach

    September 9, 2015 in Panama ⋅ ☁️ 6 °C

    After a lazy morning waiting for the rain to stop we got ready and walked to the docks...only for it to pour down again so we waited in the tiny shelter for it to stop.

    The boats were charging $10 each return to Red Frog Beach however a guy we'd chatted to yesterday offered to throw in some snorkelling on the way which made Anna very happy. We stopped via his house to pick up a snorkel for me (he turned down $3 million from developers for his 35 hectares of land). Then he dropped us off on the other side to the beach and we paid our $3 entry fee. It was a 10 minute walk through the jungle to the beach but took us longer as we scanned every tree for sloths and monkeys - alas, they were all hiding...we need you Alejandro (Amazon tour guide). We had a fruitless search looking in the trees along the beach too.

    For the first time in Bocas, the sun actually came out and transformed the rugged, wavy beach into a thing of beauty. Our joy was short lived as it soon started to rain and we took shelter under a huge tree. It dried up enough to lie on the beach for half an hour but it was hardly sunbathing weather :( The water is notorious for riptides so we couldn't go swimming.

    We headed back, still unsuccessfully searching for the elusive sloths and met Roberto who took us to a tiny clump of mangroves in the sea for snorkelling. It had started to rain again and I had seen all the starfish from the surface earlier so I couldn't be bothered to get wet. Anna went in though and enjoyed the numerous starfish, sea fans and urchins. Meanwhile I chatted to Roberto about life on the island and he saw a manta ray flying out the water - to shed parasites, a very common sight apparently.

    We headed back and read for a while on the deck then headed nearby to Tom Tio's, another guesthouse, and shared a huge pizza for $10. Not the best in the world, but a lot cheaper than our hostel. Again, we could only manage half, leaving us the rest for lunch tomorrow.

    Back at Bubba's, we sat on the sofas on the deck to play chess but got distracted talking to Jenni and Heidi (Aussie), some lovely girls living in LA. It turned into one of the nicest evenings we've had. There was a HUGE storm - absolutely torrential rain, the roof was leaking everywhere onto the deck, and the sky lit up with lightning constantly for hours - some of the best fork lightning I've ever seen (even better than on the boat). The lights in the hostel went out for an hour or so making the lightning viewing even better. We sang happy birthday to Heidi for tomorrow. Some drunk English girls took a group photo and we got chatting to everyone else - a proper backpackers hub. We didn't get to bed until gone 1am.
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  • Day13

    Bocas del Toro - Isla Bastimentos

    August 13, 2017 in Panama ⋅ 🌧 17 °C

    Wir haben mal wieder am Straßenrand auf den Bus gewartet, um nach Almirante zu fahren, den Hafen zu Bocas del Toro. Das Inselparadies ist unser nächstes Ziel. Wie von so vielen anderen, aber trotzdem soll es dort sehr schön sein. Mit dem Boot geht es auf die Hauptinsel Isla Colón wo "Bocas Town" liegt. Núria und ich haben uns aber entschieden, auf die entspanntere Isla Bastimentos zu gehen in ein schönes Lodge Hostel am Strand.
    Während die Sonne knallt, warten wir auf unseren kostenlosen Shuttle zum Hostel. Der Strand ruft, aber was tut man nicht alles als Backpacker, um Geld zu sparen.
    Nach einem kleinen Marsch kommen wir in der Lodge an - Volltreffer! Wünderschön angelegt, mit Bar & Restaurant direkt am Strand. Wir ziehen uns sofort um und genießen die verbleibende Sonne. Um 6 quält uns der Hunger und wir setzen uns ins Restaurant.
    Hier zeigt sich der erste Haken im Paradies: eine Küche gibt es nicht, nur das Restaurant und das ist teuer und die Portionen klein. Das wird am nächsten Tag so geregelt, dass wir Frühstück und Abendessen im Selinas, einem nahegelegenen Hostel, essen, wo es nicht so teuer ist. Darauf sind wir gekommen, da Joana, die wir aus dem Lost and Found kennen, dort ist und Núria und ich uns abends (hier wirds ja früh dunkel) auf den dunklen Dschungelpfad begeben haben, um sie zu besuchen.
    An eine Sache habe ich fast schon gewohnt (nein, eigentlich nicht): leicht klebrig und sandig ins Bett gehen. Wie in San Blas gibt es keine AC, die Mückennetze an den Fenstern sind unnütz, denn unter dem Dach ist eh ein breiter Spalt frei und Duschen lohnt kaum.
    Am nächsten Tag (14.8.) wird das WLAN im Selinas kräftig ausgenutzt nach dem Frühstück, denn das funktioniert bei uns in der Palmar Lodge natürlich auch nicht.
    Danach liegen Núria, Bernhard (ein weiterer Bekannter aus dem Lost and Found) und ich den ganzen Tag faul im Schatten vor der Palmar Lodge. Das Meer ist warm, der Sand richtig heiß uns die Wellen echt nicht ohne. Ich hab jede Menge Spaß, über sie drüber zu hüpfen, aber ein oder zwei spülen mich auch unter, als ich nicht aufgepasst habe. Wir haben uns am Morgen mit ein paar organisatorischen Sachen wegen der Grenzüberschreitung nach Costa Rica rumgeärgert und es muss noch einiges organisiert werden, aber so am Strand ist das Leben doch echt herrlich.
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  • Day30

    Archipiélago de Bocas del Toro, Panama

    January 27, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 25 °C

    Eine Woche in Bocas ist rum. Wir haben fleißig gelernt aber natürlich auch die Strände der umgebenden Inseln erkundet und einige frisch gemachte Piña Coladas getrunken :)

You might also know this place by the following names:

Dreffe Beach

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