Panama
Short Cut

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24 travelers at this place:

  • Day85

    Bocas del Toro (Panama)

    December 15, 2018 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Nach Bocas del Toro habe ich es mir ausnahmsweise mal sehr einfach gemacht und einfach ein Shuttle gebucht. Kostet zwar das doppelte, ist dafür aber super bequem und schneller, da man nicht 4 mal umsteigen muss. Und da in Panama gerade Hochsaison ist, wird mein Rucksack bei 35 Grad gefühlt doppelt so schwer auf meinem Rücken.

    Bocas del Toro hat mich leider auf offenem Ozean mit einem warmen Regen empfangen, sodass ich hier in der Karibik schön nass angekommen. Die restlichen Tage waren dafür umso schöner und ich musste mit den Palmenblättern wandern um ein wenig Schatten zu bekommen. Die Insel Bastimentos ist zum entspannen perfekt, die Hauptinsel Colon eher um es richtig krachen zu lassen 🍻

    Ein weiterer Schnorchelausflug inkl. Stop an einem wahren Traumstrand im karibischen Meer und zwei abenteuerliche Wanderungen durch den Dschungel haben den Ausflug nach Bocas zu einem weitern Highlight auf meiner Reise gemacht, den ich spontan um 2 Nächte verlängert habe und viele tolle Menschen kennen gelernt habe. In den Hostels hier leiden allerdings meine spanisch Übungen sehr 🙈

    Bocas war allerdings auch der erste Stop bei dem ich Bekanntschaft mit den berühmt berüchtigten Riesenspinnen machen musste 🕷 damit war die Wanderung zurück zum Boot aber wahrscheinlich rekordverdächtig 😂

    Morgen geht es für mich mit dem Bus nach Costa Rica - ich kann nicht glauben, wie schnell die Zeit vorbei geht 😭
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  • Day8

    Frühsport

    March 12 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Guten Morgen aus dem Paradies 😊 geweckt von Vogelgezwitscher mitten im Regenwald (sicher unter unserem Moskitonetz) ging es um 7 zum Frühsport. Auf dem Weg zum Zähne putzen ist uns ein kleiner Kolibri über den Weg geflogen🤗
    Ich habe Yoga 🧘‍♀️ gemacht und Philipp ist am Strand entlang gejoggt. Super Start in den Tag! Jetzt genießen wir das Frühstück.Read more

  • Day9

    Letzter Tag in Panama

    March 13 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Guten Morgen vom Red Frog Beach auf der Isla Bastimentos in Panama. Heute ist unser letzter Tag in diesem wunderschönen Land gekommen.
    Vor dem Frühstück sind wir mit der Kamera bewaffnet ein paar Meter zum Kaiman-Tümpel gelaufen, an dem wir bereits auf der Anreise vorbeigekommen sind. Und tatsächlich haben wir einen Kaiman entdeckt.
    Der Wetterbericht ist vielversprechend und wir genießen unser Frühstück bei Sonnenschein ☀️

    Um ein Surfboard auszuleihen laufen wir ein paar Minuten durch den Dschungel zum Selina Hostel. Jetzt kann es losgehen 🏄‍♂️
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  • Day9

    Let's go to the Beach

    March 13 in Panama ⋅ ☀️ 27 °C

    Um unsere Schnitzeljagd erfolgreich zu beenden, brauchten wir noch ein Foto von einer Yoga-Pose 🧘‍♀️ 😅😂
    Tadaaa

  • Day10

    Bocas del Toro

    December 24, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Feliz Navidad!

    Der Weihnachtsmorgen verlief wie geplant! Die Grüße wurden vorbereitet und versendet, wir hatte ja schließlich zu Abwechslung flottes Internet, eine doppelte Ladung Kaffee war auch bereitgestellt, das Weihnachtskacki erledigt und der Plan zur noch vor der Abreise anstehen Einkaufstour stand.

    Auf die Plätze, fertig, LOS!!! Aber da hatten wir die Rechnung ohne Jona gemacht....
    Sie war schon fleißig wieder am Herd und hat das Frühstück vorbereitet, was angeblich in 10min fertig sein sollte. Das gestrige war ja auch ganz gut, hat es uns auch über den ganzen Tag gefüllt. Aber wir hatten noch was zu erledigen und das wollte Chris unbedingt vorher erledigt haben!!!
    Also die gute abgewürgt und beschwichtigt, dass wir es auch aufgewärmt essen würden und zack zack los.

    Erstmal zum Eck wo die Zigaratten-Tante Jona´s Vertauens hocken sollte, CHECK, gefunden und bezahlt, 5 Schachteln für 10Dollar. Erster Erfolg!!!
    Ab ins Kaufhaus, Kleinigkeiten wie Mosquitokerzen, Moskitocreme und MiniPizzas, die wir bei unseren letzten Tagen auf den Bocas mit Jo und Chris verzehren wollen.
    Zurück bei Jona, haben wir die Beiden Franzosen auch noch beim Essen erwischt. Ja, wir Deutschen sind schnell wenn es ums erledigen der wichtigen Dinge geht!!!!
    So konnten wir dann auch gleich noch gemütlich mit den beiden mit Frühstücken.
    Es gab eine Art Brot aus Maismehlmehrkorn, die Verpackung haben wir dann auch noch abfotografiert, weil wir das auch mal machen wollten, und dazu noch Gwacka, Zwiebeln, Karotten geraspelt und Ei. Das war ziemlich lecker!!!

    Nach einer herzlichen Verabschiedung, haben wir die Gute dann auch verlassen, bei der wir die kurze Zeit echt genossen und uns gut aufgehoben gefühlt hatten.

    Den alle halbe Stunde abfahrenden Bus haben wir natürlich auch wieder pünktlichst erwischt und schon ging es nach Almirante, der Hafenstadt vor den Bocas.

    Die gefühlt schottrigen Asphaltstraßen Panamas, haben uns in dem kleinen Minibus mal wieder richtig gut durchgeschüttelt. Aber das Highlight der Fahrt, war dann die Gebirgsebene, wo wir dann auch schon einmal am Knotenpunkt, von dem aus wir zu unserer späteren Silvesterunterkunft gelangen werden, vorbei gedüst. Warum das ein Highlight war, ganz einfach, die Klimaanlage des Kleinbusses ging iwan einfach aus, um einerseits die nötigen PS zur Bewältigung der kurvenreichen Höhenstrecke zu haben, und andererseits, weil sie einfach nicht mehr nötig war. Alter Falter!!! Da pfiff plötzlich ein frischer Wind über die Hügel, dass man fast doch nochmal an Weihnachten denken musste.... :)

    In Almirante, haben wir dann auch den Weg zum Hafen ganz leicht gefunden und uns mit einem Taxi dass unser Kleingeld nicht ganz haben wollte direkt dahin bringen lassen.
    Am Hafen haben wir noch mit einem Einheimischen ein wenig Deutsch geplaudert, weil es ihm wohl gut gefiel. Dieser hat uns dann auch noch eine Karte in die Hand gedrückt, weil er sozusagen mit dem Lost and Found kooperiert und Shuttelservices von dort aus anbietet.

    Die Wasserüberfahrt war auch ganz entspannt, auch wenn die Wassertaxis ganz im Vergleich zu den Asiatischen etwas mehr Power unter Haube haben.
    Auf Bocas haben wir dann auch noch den überaus hilfreichen Tipp bekommen, dort nch ein letztes Mal einkaufen zu gehen und uns mit dem nötigsten zu versorgen, denn im Gegensatz zu den kleineren Inseln, gibts dort noch fast alles zu erträglichen Preisen inkl. ATMs.
    Fast Trocken haben wir es dann auch noch von Bocas Hauptinsel nach Bastimentos geschafft, wo das von Kary angepriesene Selina unsere Unterkunft sein würde!

    Ein kleiner Schock klatsche uns an diesem Abend ins Gesicht wie die Faust Gottes, die einfach alles in Ihrem Weg zu Asche verbrennen lassen wollte. Ok, das klingt jetzt leicht übertrieben, ist es auch.... Das Personal ist nett und hilfsbereit. Die Anlage an sich auch ganz schön und sauber. Nur die Zimmer sind ein bisschen "klein".

    Was an dem Weihnachtsabend so ein bisschen aber das "wtf" Gefühl auslöste, war das sehr komisch gemischt Klientel, das vertreten war. Von ganz jungen neureichen, die alles mit ihrer zu Weihnachten geschenkten Visakarte zahlten, über Familien mit Kleinkindern, zu den durchschnittsdeutschen die in der Gemeintschaftsküche provokativ den Gegnerischen Fanblock der Ultras eröffneten und ausgelassen Trinkspiele und Rauchereien abfeierten.
    Zum Einlass ins Stadion wurden auch noch Festivalbändchen aus Papier in verschiedenen Farben verteilt, die die Zugehörigkeiten klar und farbig signalisierten...Himmelblau und Pink!

    Wir haben uns dann natürlich auch den Ultras angeschlossen, nachdem wir von der High-Soziety aus dem freistehendem Bereich, in dem wir auf Nachfrage dachten, dass man rauchen darf, vertrieben wurden, so mehr oder weniger...

    Was für ein Weihnachten.....!!!!VERRÜCKT!!!!
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  • Day11

    Bastimentos - Tag1

    December 25, 2018 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

    Bei Tagesanbruch haben wir uns in der Gemeinschaftsküche erst mal einen Kaffee improvisiert und einen Brot mit Ei generiert. Ausgeruht und gestärkt haben wir uns dann erst einmal auf zu unserem heimischen Red Frog Beach gemacht, um die Lage dort aus zu checken und auch mal zu kucken, ob es nicht doch einen Fußweg zum Wizard Beach gibt, der der nächst gelegene zu Joe und Chris war.

    Am Red Frog haben wir uns dann erstmal nochmal in der BeachLodge am Strand ein Bierchen gegönnt und die Amerikanerin mit der wir auf der Insel angekommen waren wieder getroffen.
    Also kleine Morgeneinstimmung gab es auch noch einen kleinen Regenbogen am Horizont.

    Dann also einmal den ganzen Strand runter, mit der Erkenntnis, nein, da gibt es einfach keinen Weg. Später hat sich auch noch ergeben, dass es wohl auf den Weg den es mal gab einen Mord auch gab und es ihn deswegen nicht mehr gibt. Dann also wieder den von Gott und der Welt verlassenen Strand nach oben und einmal zur Aussichtsplattform. Hier war die Sicht auch ganz nice und ein paar schöne Bilder sind entstanden.

    Eigentlich wollten wir dann noch zum Turtle Beach, aber da kam uns dann die Mittagssonne dazwischen, so dass wir auf 1/5 des Weges kurzfristig beschlossen hatte wieder umzukehren und uns am Hostel Selina noch ein bisschen zu entspannen.

    Dort haben wir uns erstmal erfreut, dass wir Hängematten gefunden haben und haben uns auch noch einmal einen French Toast gegönnt.

    Nach ein wenig Aabgegammle sind wir dann wieder runter zum Red Frog und haben uns dort mit Joe getroffen. Chris war nämlich auf einem Surfausflug bereits verplant!

    Noch schnell die Pläne besprochen für die nächsten Tage und schon war der erste Tag fast rum. Noch in paar Pinas in der HappyHour und 2 Empanadas.

    Der Abend endete dann noch mit einigen Kurzen und doppelten Kurzen, da eine tragische Nachricht von Chris besten Freund Kai reinschneite, auf die ich hier nun aber nicht weiter eingehen werde....
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  • Day12

    Bastimentos - TAG #2

    December 26, 2018 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

    Ja, Same Same, und ned anderscht!

    Kaffee in der Selfmade Variante und Toast mit Ei! Herausragend gut einfach, also wenn wir nicht wüssten, dass es dafür schon 20 Rezepte gibt, würden wir behaupten, dass unser Rezept einfach das eine ist, was einfach alle anderen in den Schatten stellt.

    Wir haben uns dann auch wieder mit Joe getroffen, was be Frenzi akuten Schiss verursachte!
    Nicht wegen Joe, es war halt einfach überfällig!!!

    Dann gibts nicht mehr all zu viel zu sagen, wir haben uns an der Rezeption unseren Hostels noch zu einem Ausflug zu 4. entschieden der auch eine Schnorchelei beinhalten sollte und haben uns danach auf zum Polo Beach gemacht, um da mal zu kugggen, was da so geht.
    Dort sollte man nämlich auch ganz gut Schnorcheln können und es sollte auch eine kleine Hütte mit gleichnamigen Besitzer Polo geben, bei den man einige gute Dinge erstehen hätte können.

    Leider kam uns besagter Mann auf halben Weg entgegen, und hat uns dann erstmal gesagt, dass wir weiter gehen können, er aber erstmal Einkaufen ist....
    Wir haben geschätzt, dass er die nächsten 3 Stunden wohl nicht mehr an seiner Hütte auftauchen wird....
    Leider hat uns der PoloBeach dann auch nicht so wirklich überzeugen könne, weil er nicht wirklich ein Liegestrand war. Nach einer kurzen halben Stunde, haben wir dann zu 3. auch beschlossen wieder zurück zum Red Frog zu gehen.

    Sowohl der Hinweg, der sehr Schlammig und Dschungeling war, als auch der Rückweg an den Stränden entlang, so gut es ging zumindest, hatten Ihre Reize und wir hatten uns am Ende das Bier und das entspannte dahindösen am Redfrog redlichst verdient.

    Um 15 Uhr, wollten wir einen Happen essen bei der Bungalow Lodge, doch leider, obwohl diese auch erst ab 12 Uhr normales Essen anbietet, weil einfach vorher noch Frühstücksbuffet aufgetisch war für die Geste des Hauses, haben wir dann nichts mehr dort bekommen...
    Also weiter zu der einzigen weiteren Hütte die es noch gab, gleich nebenan.. Auch dort hat man nur mit ein paar Pommes vertröstet... -.-

    Naja, unterm Strich haben wir einen Ausflug gebucht für 40 Dollares pro Kopf, eine schöne InselTrackingRoute bewältigt, und zum krönenden Abschluss alle 3 zusammen, der eine mehr, die andere weniger, einen kleinen Brand am Strand geholt. Tollkühn haben wir im Schatten darauf gehofft, dass die angesammelte Basisbräune schon ausreicht....aber nein, dem war nicht so, selbst Frenzi hat im Nacken ein gutes stück erhitztes Fleisch bekommen :-)
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  • Day25

    Red Frog Beach

    May 30, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 18 °C

    Vom Wizzard Beach aus machen wir uns nun noch auf zum Red Frog Beach. Dieser liegt in etwa einer Stunde Fußmarsch entfernt. Der kommt uns gerade ganz gelegen, nach all der Planscherei.

    Der "Weg" ist nicht ganz klar und auch nicht ganz offiziell markiert. Es ist eher ein Trampelpfad, der sich da an der Küste entlang schlängelt und wir machen leider auch noch den Fehler, den falschen Trampelpfad zu nehmen. Die beiden Jungs haben noch dem richtigen Pfad genommen und wir dachten, nach einer kleinen Kuppe wieder auf den gleichen Weg zu kommen, aber weit gefehlt. Der Weg führt von nun an immer entlang der Steilküste, auf der einen Seite Wand und auf der anderen, Wasser.

    Es ist ein kleines Abenteuer, mit ein bisschen Kletterei und Kraxelei auf dem uralten Lavagestein und über alte Bäume und Palmen hinweg, die sich in den Weg gelegt haben. Stellenweise geht uns beiden etwas der Arsch auf Grundeis wie man so schön sagt, da uns einige Wellen doch ganz schön Respekt einflößen.

    Sehr behutsam und überlegt wählen wir unsere Schritte und meistern so auch diese etwas größere Herausforderung. Dieses mal war es schon ein echter Nervenkitzel, auch mit richtiger Angst. Da wir aber schon viel zu weit vorangekommen waren, hätte es auch genauso gefährlich sein können, den gleichen Weg zurück zu gehen. Also entschieden wir uns dafür den Weg weiter zu folgen, was letztlich auch die einfachere der schweren Varianten war. Glücklich und zufrieden landen wir dann doch am Red Frog Beach. Durch ein paar der Frösche, hat es sich bereits schon angekündigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber auch denen möchte man im Gestripp nur ungern begegnen, wenn man so schon etwas verloren umher irrt.

    Hier am Strand treffen wir dann auch unsere beiden Begleiter wieder. Sie sind schon eine Weile da und geniessen das Bad in der Sonne. Ihr Weg war wohl wesentlich anspruchsloser, dafür haben sie noch eine kleine Schlange zu Gesicht bekommen.

    Bei uns auf dem Weg gab es Seeigel, kleine gestreifte Fische, rote und gelbe Frösche und Pelikane zu sehen.

    Hier am Strand treffen wir noch auf eine weitere Bekannte, die wir zuvor in unserem Hostel kennengelernt haben. Eine Norwegerin hatte sich gestern bei uns verabschiedet und nun treffen wir sie heute wieder hier am Strand. Hach ja die Zufälle.
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  • Day187

    Bocas del Toro ist eine Provinz im Norden Panamas, die aus mehreren Inseln in der Karibikküste und einem Festlandanteil mit artenreichen Regenwäldern besteht. Um nach Bocas zu kommen mussten wir zuerst wieder zurück nach David mit dem Bus und von dort mit einem Kleinbus nach Almirante. Da das ein langer Weg ist und wir gerne den Tag schon auf den Inseln genießen wollten starteten wir um 5 Uhr morgens in Boquete und erreichten Almirante um 11 Uhr. Von hier nahmen wir ein Wassertaxi zur Hauptinsel Isla Colon und von dort den Shuttle der Palmar Beach Lodge zur Isla Bastimentos, wo wir leider nur noch eine Nacht buchen konnten. Mit einer Schubkarre werden unsere Backpacks durch den Dschungel gefahren - super Service. Die Lodge liegt romantisch direkt am Red Frog Beach und die Unterkünfte sind in Zelten direkt im Dschungel! Wirklich mit der Bohemia Beach Lodge in Kolumbien (Costeno Beach) die schönsten Unterkünfte meiner Reise und sehr zu empfehlen! Wir chillen am Meer, genießen abends ein leckeres Fischabendbrot direkt am Strand und lassen den Abend mit einem Wein am Lagerfeuer ausklingen.
    Heute haben wir einen langen Strandspaziergang zum Polo-Beach gemacht - verlassene weiße Strände und türkisblaue Buchten. Hier lernen wir den kleinen Abiel kennen und gehen mit ihm gemeisam durch die Korallenriffe schnorcheln, tauchen nach Muscheln und Schnecken und versuchen Fischis zu fangen :). Ein sehr süßer Knopf. Im Sonnenuntergang machen wir uns dann mit dem Boot auf den Weg in das kleine Dorf Bastimentos auf der anderen Seite der Insel. Hier haben wir für drei Nächte Betten in Rafaels House gebucht. Eine nette Familie mit einem süßen kleinen Haus auf Stelzen am Wasser mit Balkon und Küche. Abends gehen wir in dem kleinen Dorfrestaurant lecker essen und trinken das panamesische Balboa Bier :).
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  • Day10

    Zapatilla und Sloth Insel

    November 27, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit einer geführten Tour sind wir per Boot zur Faultier Insel und danach auf die Zapatilla Insel gefahren. Die Natur und die Bootsfahrt sind schön, aber es ist sehr touristisch. Das eine Faultier das wir gesehen haben wurde von dem Guide mit Pfiffen geweckt, damit es sich bewegt. Schöner ist es, wenn man die Inseln selber besucht und die einheimischen einem die Tiere zeigen ohne sie zu stören. Auf der Insel Zapatilla gibt es schöne Strände und viel Natur zu bewundern. Den angeblich so tollen Schnorchel Spot konnten wir nicht finden. Zudem waren die Wellen so hoch, dass Schnorcheln nicht richtig möglich war.
    Unser Fazit: Lieber auf eigene Faust zu den Inseln fahren und selbst erkunden.
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