Panama
Provincia de Coclé

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Coclé

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52 travelers at this place

  • Day165

    No fun cycling

    February 19, 2020 in Panama ⋅ ☀️ 32 °C

    After a day of great cycling, we had a really bad cycling day. The road after Soná was busy and there was no shoulder. Plus, the headwinds were very strong, so it was no fun cycling.
    After Santiago, we got back on the Panamerican Highway. At least, we had a shoulder, but still lots of traffic, strong headwinds and boring scenery. The best thing was that we met Bart, a Dutch cyclist, who we had a quick chat with.
    However, the people here make a difference. Jonny and Becky had given us a contact in Aguadulce who we could stay with. The family was just amazing! The parents, 3 kids, a lot of cousins who visited during school holidays (maybe 6), the daughter's boyfriend, 7 dogs (I think) and a cat - all sleeping in 4 bedrooms and sharing 2 bathrooms. And they even prepared a bedroom for us, so we had some privacy. They also spoilt us with lunch and dinner and some fresh fruit juices. At night, we went to the local beach for a game of volleyball and some fun on the playground. The guys had competitions on who is fastest in climbing the jungle gym or running across the balancing tyres. We were pretty tired after our day on the bikes and were happy to return at 11:30pm. But we had so much fun! By the way, it was still 29°C at that time...
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  • Day6

    Playa Coronado Panama

    January 9, 2020 in Panama ⋅ ☀️ 86 °F

    This is where a lot of American and Canadian expats buy property to retire. It's a long, beautiful sandy beach that's mostly empty. Most of the huge villas and condos are empty too. Maybe these are all second homes? It was sunny and beautiful the entire time we were here and the water was perfect. We pretty much had the beach to ourselves each time we went.

    We loved our little hotel across the street from the beach with an outdoor kitchen. We met lots of nice Panamanians there while cooking and eating. Several times we walked around the neighborhood and were amazed at the size of the villas. You can actually call some of them compounds. Almost all had pools with yard and maintenance staff working all the time on these empty units, although one did have an armed guard out front for the VIP that was inside.

    https://photos.app.goo.gl/qEPvoRgUAQRybKse7
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  • Day8

    El Valle, Panamá

    January 11, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 79 °F

    El Valle is in the central Highlands of Panama. We had a lot of good hikes and ate plenty of good food. We stayed in a wonderful place called La casa de Pietra, a slightly upscale stone house in a shady garden. Our Costa Rican/ Italian host Alfredo was amazing. We did several long hikes up to small mountains and the views were picture perfect.

    We sweated our asses off during the day and then at about 5, cool winds would blow in and it made the most comfortable night's sleep you can imagine. The rustling of the leaves were like a natural white noise. And the best part of all is that there were no bugs! We left our patio door and windows open all day and night. For me this is the most perfect climate ever. Several times I told Deanne there's no bugs!

    Oddly, there were over 8 Italian restaurants in this small town. It's a weekend getaway for those in Panama City. We ate at one Italian place and then tried some local restaurants and a Spanish restaurant run by a sweet older couple from Spain.

    https://photos.app.goo.gl/yH9e4nCetffEjFy67
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  • Day11

    El Valle de Antón

    March 15, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Meistens halten wir uns aktuell im Garten und auf der Dachterrasse vom Casa Mariposa (Swiss Guesthouse) auf. Immer wieder dürfen wir die außergewöhnlichen Mitbewohner unseren Gastgebern bestaunen....die Faultiere. Ursula (Schweizerin) und Harry ziehen verwaiste und verletze Faultiere auf.
    Hier in el Valle ist es angenehm warm (nicht so drückend heiss wie in Panama Stadt), außer nachts bläst jeweils ein starker Wind.
    Erste 2 Bergfotos: Aussicht vom Cerro Cara Iguana
    Letztes Bergfoto: Cerro La Indiana Dormida (erkennt ihr ihre Silhouette der schlafenden Indianerin?)
    Yoan und Snoopy, der gutmütige Hund :-).
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  • Day15

    Faultiere/ Paresseux/Sloths

    March 19, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Da wir bei Ursula und Harry diese wunderbaren Tieren miterleben können, möchte ich mehr darüber schreiben.

    Es gibt Zwei- und Dreufingerfaultiere. Wobei die Zweifingerfaultiere zum Teil agressiv sein können. Ursula und Harry betreuen vor allem Dreifingerfaultiere. Diese schlafen rund 17-19 Stunden pro Tag. Jeweils zusammengekugelt irgendwo in ihrer Wohnung oder im Schrank. Sie mögen Hibiskusblüten zum Essen. Verrichten ihr Geschäft ca alle 2 Tage. In freier Wildbahn anscheinend nur ca einmal pro Woche. Ihr ganzer Organismus arbeitet langsam. Somit dauert es auch länger bis sie sterben. Heute ist gerade das verletzte Zweifingerfaultier gestorben, welches sie zu retten versuchten. Es litt an Verbrennungen (Stromleitung). Das Verletzte wohnte im Garten
    Die anderen bei ihnen im Haus. Sie konnten sogar die Geburt eines jungen Faultiers miterleben. Grundsätzlich sind Faultiere neugierige Tiere, was ihnen im Zoo manchmal zum Verhängnis wird. Wenn sie anstatt zu schlafen die Zoobesucher beobachten.
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  • Day6

    El Valle de Anton

    March 4, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit dem Taxi geht es zum Busbahnhof Albrook, Ticket gekauft (4,25$) und schon geht es 5 Minuten später los.
    In einem Kleinbus; 5 von uns fahren bis zum Endziel - aber jeder der auf der Straße wartet und winkt wird mitgenommen, Schulkinder gratis.
    Für die 127 km brauchen wir 2,5 Stunden auf der Interamericana. Ab Las Uvas geht es hoch in die Berge - kurvenreich und ganz schön flott.
    Ich bin die kommenden 2 Nächte im Bodhi Hostel und darf schon früher mein Zimmer beziehen.
    Mir ist nach der Sitzerei nach Gehen - also „flaniere“ ich auf der Avenida Central und nehme im Bruschetta einen kleinen Lunch ein.

    El Valle ist ein gepflegter Ort im zweitgrößten Vulkankrater am amerikanischen Kontinent - vor 3 Millionen Jahren ausgebrochen ließ der entstandene See durch Erosion ein dichtes Gewässernetz entstehen und die Menschen begannen ihn zu besiedeln.
    Über den Ort wacht „La India Dormida - der Sage nach brachte sich das einheimische Mädchen um da es den Kolonialherren nicht heiraten durfte.
    Die Berge (960m ist die höchste Erhebung) über ihrem Grab nahmen ihre Form an und sie wartet seither auf Erlösung.

    Ich finde (natürlich) wieder ein nettes Café und wer kommt da des Weges? Ullrich von gestern!
    Wir halten einen gepflegten Kaffeetratsch und werden uns sicher wieder über den Weg laufen - El Valle ist überschaubar.

    Für 2,5 Stunden spaziere ich in Richtung „La Piedra Pintada“ - präkolumbianische Felszeichnungen auf einen riesigen Felsbrocken.
    Die Bedeutung der Petroglyphen ist (noch) nicht bekannt.

    So warm es auch hier ist - immer wieder zieht ein kühlender Wind durch; wie herrlich!
    Morgen möchte ich zu den Wasserfällen wandern; eine nette Dame aus Vancouver schwärmt vom heute begangenen Rundwanderweg (ca. 4 Stunden).
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  • Day7

    Chorro el Macho

    March 5, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 22 °C

    Guten Morgen!
    Heute Nacht ging ein echt heftiger Wind - zum Schlafen dank der Abkühlung war’s perfekt!

    Nach einem feinen kleinen Frühstück - Heidelbeer-Pancakes und Wassermelone - hole ich mir zuerst bei der Drogistin Pflaster für meine Blase - Verständigung mit Händen + Füssen - aber mit Erfolg.

    Und dann geht es gemütlich Richtung der Canopy Tour denn dort geht es auch zum Wasserfall (= Titel gebend).
    Insgesamt werde ich 3 Stunden unterwegs sein - hin&retour.
    Es wird etwas kühler, die Vegetation noch dichter.
    Da wir ja Trockenzeit haben ist der Wasserfall nicht ganz so spektakulär, aber er lässt ahnen wie es nach der Regenzeit wäre.
    Bevor er kurz unterirdisch weiter verläuft, wurde ein Wasserbecken gefüllt - man darf auch hinein.

    Meine persönliche Herausforderung des Tages sind die Hängebrücken - ich werde sie nie ohne großes Herzklopfen überqueren.

    Ein Parkmitarbeiter macht gerade beim Grün „sauber“ - als ich ihn grüsse entwickelt sich zu meiner Freude ein informatives Gespräch auf Englisch.
    Noch ist er damit die Ausnahme in Panama!
    Einige Kolibris umschwirren die Stelle wo wir plaudern - nur unscharf bekomme ich sie heute vor die Linse.

    Nach einem Smoothie - ich könnte mich echt daran gewöhnen - im Hostel, umrunde ich das Village über Seitengassen wo sich viele Panamaer aus der Hauptstadt ein Wochenend-Refugium zugelegt haben. Und bin noch x 2,5 Stunden on Tour.

    Man merkt dass das Land bei vielem noch in den Kinderschuhen steckt!
    Kaum bis kein Kartenmaterial bei den Info stellen, kaum jemand spricht auch in den Touristenorten englisch ....... aber das macht auch einen besonderen Reiz aus, vor allem da ich im Laufe eines Tages sicher 20-30 x freundlich mit „Hola“ oder „Buenas“ gegrüßt werde.

    Auch hier ist die Polizei teils mit dem Fahrrad unterwegs - wie auch der Großteil der Einheimischen (nur deren Räder sind nicht ganz so Top).

    Heute nur noch Abendessen - morgen steht eine Bus Challenge an; bin schon sehr gespannt wie sie ausgeht.
    Ich ziehe weiter zum Quetzal!
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  • Day67

    Panama-City

    February 1, 2018 in Panama ⋅ 🌙 24 °C

    Wir haben vergessen, euch von einer ganz besonders tollen Begebenheit zu erzählen: Als wir am zweiten Segelmorgen die San Blas Inseln erreichten, wurde unser Boot von einer großen Anzahl Delfine begleitet. Gut zwanzig Minuten schwammen sie neben uns her. Highlight war ein synchron ausgeführter Sprung von vier Tieren gleichzeitig. Das war so wunderschön; Delfine machen glücklich. Wieder und wieder.

    Aber widmen wir uns nun Panama-City. Diese Stadt ist unfassbar gegensätzlich. Auf der einen Seite die Wolkenkratzer des Bankenviertels, die frau/man spätestens seit den Panama-Papers aus dem Fernsehen kennt und auf der anderen Seite die ärmlichen Viertel, die nicht vom Geldsegen profitieren. Der Kanal bringt jeden Tag Millionen Dollar und es stellt sich die Frage: Wo bleibt die Kohle?
    Das Altstadtviertel, das Casco Viejo, ist ein Mix aus halb verfallenen Häusern und aufwendig restaurierten Schmuckkästchen. Die fertigen Häuser sind wunderschön anzusehen, werden jetzt aber flott von Sicherheitspersonal bewacht, überall schießen hippe Kneipen aus dem Boden und die alten Bewohner*innen werden zurück gedrängt. So wie überall halt.
    Die Besichtigung der Kanalschleusen Miraflores ist natürlich Pflicht, aber wenig aufregend, wenn frau/man grosse Containerschiffe gewöhnt ist.
    Sehr schön hingegen war der Besuch der grünen Lunge Panama-Citys, des Parque National Metropolitan. Ein netter kleiner Park mit angelegten Wegen mitten in der Stadt, Regenwald zum Kennenlernen sozusagen. Auch soll man hier viele verschiedene Vogelarten, Affen, Faultiere und sogar Hirsche zu Gesicht bekommen. Bisher waren unsere diesbezüglichen Versuche ja nicht gerade von Erfolg gekrönt und auch dieses Mal mussten wir den ganzen Park ablaufen bis fast zum Schluss, an einem Wärter*Innenhäuschen mehrere Menschen den Hals gen Himmel reckten. Eine Dame des Parkpersonals zeigte uns zwei dunkle Flecken in einem Baum und hier kam jetzt das neue Fernglas zum Einsatz: Mama und Baby-Faultier saßen sehr gemütlich in einer Astgabel und kratzten sich am Kopf. Sehr possierliche und hübsche Tiere!
    Und weiter geht die Reise!
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  • Day8

    einfach mal faul sein

    March 11, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Vögel - freche schwarze Vögel - haben hier das Kommando übernommen und klauen sogar das Essen von Teller, und sie sind überall...
    Den ganzen Tag faul sein ist ganz schön anstrengend.
    Sind ja auch weite Wege : Strand - Poolbar - Strandrestaurant 😁 und in 38 min gibt es schon wieder neues Essen, vielleicht machen wir dann auch noch einen kleinen Strandspaziergang.
    Und die Disco müssen wir heute auch noch suchen.
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  • Day4

    El Valle jour 1 - chutes d'eau

    March 13, 2017 in Panama ⋅ ☀️ 31 °C

    Ce matin, nous nous réveillons avec un petit déjeuner de roi: bananes, ananas, pain et beurre de cacahuète. Qui dit mieux? Nous nous activons pour nous rendre sur le sentier de la India Dormida. Nous marchons 20 bonne minutes sur une route goudronnée mais plate et observons que tout est merveilleusement vert autour de nous. Nous sommes choqués lorsque nous apercevons l'ampleur de la tâche. La route se sépare en deux. A gauche, elle redescend vers des chutes d'eau. A droite, elle monte telle un échafaudage. On commence à la gravir en l'insultant puis on se regarde...et on choisit les chutes d'eau. Demain, demain la randonnée de la mort. Nous partirons très tôt et nous t'aurons.
    Après le gentil dollar demandé à l'entrée des chutes, nous découvrons un endroit splendide, dépourvu de touristes. Le bruit de l'eau qui coule, qui chute, qui valdingue, est si reposant que nous décidons de nous y arrêter. Wim installe son hamac et je décide d'aller me dorer la pilule. Lorsque je le rejoins dans son hamac, nous chutons à nouveau mais de moins haut et sans public!
    Nous repartons et le gérant d'un hôtel nous propose de nous déposer devant Bodhi: "need a lift?"
    Si c'est si gentiment proposé, pas de souci!
    Nous allons acheter quelques légumes au marché et nous préparons une immense salade.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Coclé, Provincia de Cocle