Panama
Provincia de Coclé

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40 travelers at this place:

  • Day46

    Laureen iz daa

    September 6 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Wuhuuu - Laureen ist da! Wir haben zusammen eine Woche in El Palmar verbracht. Ich musste zwischenzeitlich arbeiten, aber trotzdem hatten wir Zeit um schöne Dinge zu unternehmen: wir waren in El Valle wandern, haben uns den Berg La India Dormida (die schlafende Inderin) vorgenommen. Es war ziemlich heiß an dem Tag und somit sind wir sehr ins schwitzen gekommen. Auf dem Gipfel haben wir Paul aus Hamburg getroffen und haben uns gut verstanden. Es fing an zu regnen, wir entschieden uns dazu schnell den Rückweg anzutreten, da es wahrscheinlich sehr rutschig an den steilen Stellen werden würde. Als wir nach ca.7 Minuten an eine Weggabelung ankamen, sagte Paul, dass er auch einen anderen Weg kennt, der auch wieder auf den Hauptweg führt. Wir folgten ihm, der Regen wurde immer stärker, wir kreuzten Bäche und stampften durch schlammige Wege, als wir irgendwann mitten auf einer Wiese waren, wo der Weg nicht mehr weiter führte,war sich Paul doch nicht mehr sicher, all unsere Klamotten waren klitschnass. Wir entschieden uns dazu wieder zurück zu der Gabelung zu gehen, sahen ein Haus ( mitten im Nirgendwo zwischen den Bergen), dort lebte eine Familie, wir fragen nach wo es zum richtigen Weg ginge, sie zeigte in die Richtung, die zurück führte. Irgendwie schafften wir es uns auf dem Rückweg auch wieder zu verlaufen.. der Regen war mittlerweile monsunartig. Wir kamen wieder an einer anderen Gabelung an, folgten einem Weg,der direkt am Berg entlang führte, er war ziemlich schmal und auf der anderen Seite war der Abgrund. Durch hohes Gras liefen wir diesen Berg hinauf, als wir einen anderen Menschen sahen "yaay unsere Rettung". Es war Bernhard,ebenfalls aus Deutschland. Was für ein Zufall,dass sich vier Deutsche bei so einem schlechten Wetter ( drei davon total verzweifelt) auf dem Gipfel des Berges treffen, er kannte den Weg herunter und wir folgten ihm. Verstanden uns alle super und gingen danach noch zusammen essen, Bernhard der Hero gab uns Bier aus. Ich glaube letztendlich  irrten wir 2 Stunden in der India Dormida herum, aber am Ende war alles gut und wir waren müde :)
    Eine andere coole Sache in El Palmar war, dass ich Laureen das surfen erklären konnte und mich das erste Mal als Surflehrerin ausprobieren konnte bei ihr. Ich war etwas skeptisch, aber es hat seeeeehr gut funktioniert, Laureen hat sich super geschlagen und ich am zweiten Tag schon direkt richtig weit gefahren :) am dritten Tag hat mich im Wasser eine Qualle an beiden beiden erwischt.
    In El Palmar haben wir uns auch richtig gut mit meiner Mitbewohnerin Naty und ihrem Freund verstanden und haben immer zusammen gekocht. Er hatte einmal ein leckeres BBQ und einen selbst gefangenen Fisch vorbereitet und am letzten Abend haben wir Spaghetti Carbonara und Apple Crumble für alle gemacht, die kannten das gar nicht und essen allgemein nicht wirklich Nachtisch.
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  • Day67

    Panama-City

    February 1, 2018 in Panama ⋅ 🌙 24 °C

    Wir haben vergessen, euch von einer ganz besonders tollen Begebenheit zu erzählen: Als wir am zweiten Segelmorgen die San Blas Inseln erreichten, wurde unser Boot von einer großen Anzahl Delfine begleitet. Gut zwanzig Minuten schwammen sie neben uns her. Highlight war ein synchron ausgeführter Sprung von vier Tieren gleichzeitig. Das war so wunderschön; Delfine machen glücklich. Wieder und wieder.

    Aber widmen wir uns nun Panama-City. Diese Stadt ist unfassbar gegensätzlich. Auf der einen Seite die Wolkenkratzer des Bankenviertels, die frau/man spätestens seit den Panama-Papers aus dem Fernsehen kennt und auf der anderen Seite die ärmlichen Viertel, die nicht vom Geldsegen profitieren. Der Kanal bringt jeden Tag Millionen Dollar und es stellt sich die Frage: Wo bleibt die Kohle?
    Das Altstadtviertel, das Casco Viejo, ist ein Mix aus halb verfallenen Häusern und aufwendig restaurierten Schmuckkästchen. Die fertigen Häuser sind wunderschön anzusehen, werden jetzt aber flott von Sicherheitspersonal bewacht, überall schießen hippe Kneipen aus dem Boden und die alten Bewohner*innen werden zurück gedrängt. So wie überall halt.
    Die Besichtigung der Kanalschleusen Miraflores ist natürlich Pflicht, aber wenig aufregend, wenn frau/man grosse Containerschiffe gewöhnt ist.
    Sehr schön hingegen war der Besuch der grünen Lunge Panama-Citys, des Parque National Metropolitan. Ein netter kleiner Park mit angelegten Wegen mitten in der Stadt, Regenwald zum Kennenlernen sozusagen. Auch soll man hier viele verschiedene Vogelarten, Affen, Faultiere und sogar Hirsche zu Gesicht bekommen. Bisher waren unsere diesbezüglichen Versuche ja nicht gerade von Erfolg gekrönt und auch dieses Mal mussten wir den ganzen Park ablaufen bis fast zum Schluss, an einem Wärter*Innenhäuschen mehrere Menschen den Hals gen Himmel reckten. Eine Dame des Parkpersonals zeigte uns zwei dunkle Flecken in einem Baum und hier kam jetzt das neue Fernglas zum Einsatz: Mama und Baby-Faultier saßen sehr gemütlich in einer Astgabel und kratzten sich am Kopf. Sehr possierliche und hübsche Tiere!
    Und weiter geht die Reise!
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  • Day8

    einfach mal faul sein

    March 11 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Vögel - freche schwarze Vögel - haben hier das Kommando übernommen und klauen sogar das Essen von Teller, und sie sind überall...
    Den ganzen Tag faul sein ist ganz schön anstrengend.
    Sind ja auch weite Wege : Strand - Poolbar - Strandrestaurant 😁 und in 38 min gibt es schon wieder neues Essen, vielleicht machen wir dann auch noch einen kleinen Strandspaziergang.
    Und die Disco müssen wir heute auch noch suchen.
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  • Day4

    El Valle jour 1 - chutes d'eau

    March 13, 2017 in Panama ⋅ ☀️ 31 °C

    Ce matin, nous nous réveillons avec un petit déjeuner de roi: bananes, ananas, pain et beurre de cacahuète. Qui dit mieux? Nous nous activons pour nous rendre sur le sentier de la India Dormida. Nous marchons 20 bonne minutes sur une route goudronnée mais plate et observons que tout est merveilleusement vert autour de nous. Nous sommes choqués lorsque nous apercevons l'ampleur de la tâche. La route se sépare en deux. A gauche, elle redescend vers des chutes d'eau. A droite, elle monte telle un échafaudage. On commence à la gravir en l'insultant puis on se regarde...et on choisit les chutes d'eau. Demain, demain la randonnée de la mort. Nous partirons très tôt et nous t'aurons.
    Après le gentil dollar demandé à l'entrée des chutes, nous découvrons un endroit splendide, dépourvu de touristes. Le bruit de l'eau qui coule, qui chute, qui valdingue, est si reposant que nous décidons de nous y arrêter. Wim installe son hamac et je décide d'aller me dorer la pilule. Lorsque je le rejoins dans son hamac, nous chutons à nouveau mais de moins haut et sans public!
    Nous repartons et le gérant d'un hôtel nous propose de nous déposer devant Bodhi: "need a lift?"
    Si c'est si gentiment proposé, pas de souci!
    Nous allons acheter quelques légumes au marché et nous préparons une immense salade.
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  • Day5

    El Valle jour 2 - La India Dormida

    March 14, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Aujourd'hui, nous décidons de faire le fameux trek jusqu'au sommet de la montagne surnommée "La India Dormida". La mythologie locale raconte l'histoire d'une servante panaméenne qui serait tombée amoureuse d'un conquistador. Son père lui refusant le droit de se marier, celle-ci s'ôtera la vie et sera enterrée dans les hauteurs des collines. Ces dernières auraient alors pris la forme de son visage: on y verrait le front, le nez, le menton...
    Il y a cependant deux façons d'accéder à ce trek: soit par le chemin principal, qui est payant, soit en le contournant et en prenant la randonnée de l'autre côté. Nous avons bien entendu choisi de commencer là où il ne serait pas question d'argent. Nous marchons depuis l'hostel jusqu'au début de ce que l'on pense être notre chemin de randonnée. Un homme que l'on croise nous dit que l'on ne peut pas accéder à la India par ce côté ça il a trop plu. Nous continuons tout de même en se disant que même dans le cas où l'accès nous serait bloqué pour quelque raison que ce soit, nous aurons au moins fait ça. Nous arrivons à un sentier sec, mélange de feuilles, de cailloux, de branches d'arbres, et bien couvert par les arbres. Ça grimpe déjà sec dès le début...et ça continue jusqu'à ce que l'on aperçoive le ciel! Et là, magie de la nature, plusieurs collines s'étendent les unes à côté des autres, surplombant plusieurs villages aux alentours, vue sur les toits rétrécis des maisons. D'un côté, tout est vert, de l'autre, la nature tend vers le jaune de la saison sèche. Nous nous retrouvons à un carrefour: un premier chemin qui part vers la gauche est presque plat mais nous ferait contourner toute la montagne et doublerait notre temps de marche jusqu'au sommet. Le second, tout droit, ressemble plutôt à de l'escalade. J'enclenche la marche vers le chemin le plus haut, le vent souffle mais en moins de 10 minutes nous sommes au sommet!
    Une pluie fine et un vent déterminé mais chaud sont de la partie. Nous nous asseyons et mangeons quelques fruits. Au loin, nous apercevons deux personnes qui semblent âgées et qui s'approchent de nous. Lorsqu'ils atteignent notre emplacement, le couple semble fatigué mais sans plus. Nous apprenons par deux jeunes filles qui les accompagnent (leur petites nieces), qu'ils sont âgés de 80 ans! Nous sommes bouche bée!
    Nous redescendons de l'autre côté et empruntons le chemin "officiel". Le sentier est très humide et plutôt glissant, nous nous retrouvons au beau milieu de la jungle, paysage si différent de ce que l'on a vu à l'aller.
    Nous nous arrêtons près d'une chute d'eau et en profitons pour nous rafraîchir . Le soleil a repointé le bout de son nez! Nous croisons un couple de français qui ont voyagé 6 mois chaque année pour échapper au froid de l'hiver européen.
    De retour à l'hostel, nous prenons une douche, et décidons dans le hamac qui nous porte de notre destination future!
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  • Day72

    Valle de Anton

    May 21 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Im Valle de Anton sieht man wilde Natur und sattes grün - wirklich überall! Die Kombination aus Wasserfällen, dem Urwald und der Berge ist wirklich atemberaubend. Magischer Ort! ❤️

  • Day181

    12.4 Very unfortunate times

    February 20 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    Everything went perfekt and I had figured out my way to cross the Darien Gap (Panama and Columbia)! However, almost there and this Panamanian taxi driver hit me! Now, the motorcycle is trash and I have a bird of bureaucratic sh** ahead of my!

    But I am fine and other and some scratches, nothing happened! Backpack functioned as a airbag! Lucky me!Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Coclé, Provincia de Cocle

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