Paraguay
Asunción

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35 travelers at this place

  • Day153

    Asuncion to Buenos Aires

    April 19, 2019 in Paraguay ⋅ ⛅ 30 °C

    The car had some smaller start problems again. But it's ready now.... mas o menos. 😜
    We started our journey to Buenos Aires!!!
    We have a backpack full with good hope and a loyal companion.
    We arrived almost with no problems. 😂😂😂Read more

  • Day134

    Auto

    March 31, 2019 in Paraguay ⋅ ☁️ 27 °C

    Operation am offenen Herz gelungen. Patient lebt und schnurrt Dank Erich und Oksana. Die absolut und kompromisslos uns geholfen haben. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.
    Das Auto sollte nach 4 Wochen in der Werkstatt, in den nächsten Tagen fertig werden.Read more

  • Day42

    Urlaub auf Terrassien Teil 1

    March 23 in Paraguay ⋅ 🌙 32 °C

    Ja, was gibt es zu erzählen? Seit dem Wochenende herrscht hier eine Ausgangssperre, d.h. unser Bewegungsradius ist ziemlich eingeschränkt. Da wird der Ausflug zum Supermarkt schon zum Abenteuer: Zuerst Anstellen in der Schlange, weil immer nur so viel Leute rein dürfen wie raus kommen. Die Anspannung wächst natürlich ob wir überhaupt rein dürfen, weil wir zu zweit sind. Angeblich wird nur Einzelpersonen der Eintritt gewährt , alte Menschen und Kinder haben wohl gar keine Chance. Natürlich brennt die Sonne ohne Erbarmen vom Himmel. Und dann endlich ruft der Türsteher: Die nächsten 5 Personen. Nach kurzem Abzählen wird uns klar, dass auch wir damit gemeint sind. Wir schlüpfen durch den Türspalt und kämpfen uns durch die Regale immer darauf bedacht 1 m Abstand zu anderen Einkäufern zu wahren, was angesichts der Massen nicht immer realisierbar ist. Wenn man geübt ist kann man alternativ natürlich auch die Luft anhalten für die Dauer des Einkaufs. Jedenfalls ist hier kein Hinweis auf Mangel zu sehen. In den Regalen findet sich alles was das (deutsche) Herz begehrt, sogar Süßkirschen der Marke Spreewaldhof. Und zu unserer größten Erleichterung ist das Regal mit Klopapier ca. 30 m lang und gut gefüllt. Wer Bedarf hat, kann sich also bei uns melden. Preis ist VB und für die Lieferzeit übernehmen wir keine Haftung. Nachdem wir alles für die nächsten Tage eingesackt haben, steht uns jedoch noch die größte Herausforderung in einem südamerikanischen Supermarkt bevor: Die Kasse. Unsere intensiven Forschungen der letzten Wochen konnten für einige Beobachtungen noch keine endgültige Erklärung liefern. Warum ist das Band so kurz und warum wird es nie eingeschaltet? Auf welcher Sprache spricht die Kassiererin da durch ihren Mundschutz zu uns? Und welche Strafe droht, wenn man sich mit mehr als 10 Artikeln an der "schnellen Kasse" anstellt?
    Vollkommen erschöpft von diesen Strapazen schleppen wir uns zurück in unsere Unterkunft und lassen uns auf die Stühle auf der Terrasse fallen.
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  • Day98

    Madre de Ciudades

    March 9 in Paraguay ⋅ ☁️ 36 °C

    Ich hatte mich entschieden nach den Wasserfällen einen kleinen Abstecher nach Paraguay zu machen. Es ist jetzt nicht unbedingt bei vielen Reisenden auf der Bucketlist, aber zum einen liegt es quasi eh auf dem Weg zu Argentinien und außerdem soll es in der Hauptstadt Asunción gute Clubs geben. Also hatte ich mich entschieden ein paar Tage übers Wochenende dort zu bleiben.
    Wie im Eintrag zuvor bereits erwähnt liegt Paraguay gleich auf der anderen Flussseite von Foz do Iguaçu, man muss dazu nur die sogenannte Brücke der Freundschaft überqueren. Anschließend ging es zum Busterminal und in Richtung Hauptstadt.

    Asunción ist mit gerade einmal knapp mehr als 500.000 Einwohnern die größte Stadt im kleinen Paraguay. Allerdings ist sie eine der ältesten Städte Südamerikas und wird deswegen auch als“Mutter der Städte” (“Madre de Ciudades”) bezeichnet. Die wenigeren Menschen im Vergleich zu den sonstigen Metropolen, und auch die wenigen Touristen, machten aber einen gewissen Charme und Reiz der Stadt aus.an konnte entspannt die Straßen entlang spazieren und sah manchmal nur eine Handvoll Menschen. Zu sehen gibt es die üblichen Großstadt-Highlights, Museen aller Art, Parks und ein paar Einkaufsstraßen. Ansonsten gibt es auch einige schöne Häuser im Kolonialstil zu besichtigen.

    Gefeiert hab ich dann auch, allerdings nicht in der Nacht, sondern zu einer After Hour-Party mit einer Bekannten aus Asunción. Das war ziemlich lustig und hat mich auch an die typischen Technopartys zu Hause erinnert. Die Party fand in einer Art Stadtvilla statt, mit Pool etc., allerdings in eher nicht mehr einwandfreiem Zustand. Als Getränk beliebt war so etwas wie Fernet Branca gemischt mit Cola, hat mich allerdings sowohl beim trinken als ach am Tag danach nicht sonderlich begeistert. Aber es war auf jeden Fall spaßig und mal wieder eine schöne Abwechslung.
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  • Day5

    Asunción - Mangobaum

    December 31, 2019 in Paraguay ⋅ ⛅ 35 °C

    Wie glücklich doch kleine Dinge machen können ... in diesem Fall eine einzelne vom Baum gefallene Mango. Fall-Obst ist ja in der Regel nicht wirklich beliebt ... angeditsche oder faulige Stellen, vielleicht schon von einem Hund angepinkelt oder von anderen tierischen Lebewesen als Nahrungsobjekt entdeckt ... all das im Hinterkopf macht die Sache nicht besser. Trotzdem wollte ich mir die Mango mal von Nahem anschauen :) sah super aus und roch lecker. Kaum zu glauben, dass sie den Sturz von dem riesigen Baum so gut überlebt hatte. Swen sagte "Nimm doch mit!" Aber es kam ein Mann die Straße herunter und beobachtete uns dabei ... und irgendwie hatte ich plötzlich Sorge, er wäre damit nicht einverstanden. Also legte ich die Mango wieder auf den Boden und wollte weitergehen, als er stehenblieb und mir erzählte, es wäre sehr lecker und ich dürfte die Mango ruhig mitnehmen :) "Muchas Gracias!" Mal sehen, ob sie wirklich lecker ist...Read more

  • Day7

    Asunción - unser Hostel

    January 2 in Paraguay ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Name unseres Hostels ist "El Farol" und bedeutet "Laterne" (wenn man das Spanisch-Wörterbuch befragt) oder "Leuchtturm" (wenn man das Portugiesisch-Wörterbuch befragt). Beides gar nicht mal so verkehrt, wenn man gerade über den "großen Teich" in ferne Länder gereist ist. Aber ich muss zugeben, wir waren im ersten Moment ziemlich verwirrt über die schmale gelbe Tür neben der Hausnummer 195 ... die schmale lange Treppe ins erste Obergeschoss hat die Sache nicht unbedingt besser gemacht. Aber irgendwie war dann doch alles ganz nett ... Zimmer 102 ist seit ein paar Nächten unser Heimathafen - Herberge für Rucksäcke und Chaos - klimatisierter Kühlraum (wenn es draußen mal wieder zu warm ist) und Schlafstätte unserer müden Häupter. Wir wissen es dabei sehr zu schätzen, dass wir den Raum außer vereinzelt mit Mücken oder Fliegen mit niemandem teilen müssen und dass auch die Superausstattung Dusche mit integrierter Toilette nur für uns ist. Als extra gibt's noch eine Dachterrasse mit Blick auf ein verfallendes Hochhaus, eine Küche mit Gasherd und einen Schmusetiger namens Farolito, der mal halbtote Mini-Straßenkatze war. Was will man mehr? ;)Read more

  • Day23

    Asunción - Lotta ❤

    January 18 in Paraguay ⋅ ⛅ 34 °C

    So war dieser Tag nicht geplant ... und wenn ich das sage, dann meine ich damit: eigentlich hatten wir überhaupt keinen Plan für diesen Tag, aber so wie der Tag gelaufen ist, war er absolut nicht geplant. Wir sind wieder in Asunción, weil ich Heldin natürlich direkt im ersten Hostel unserer Reise mein Portemonnaie vergessen habe.
    Wir entschließen uns spontan, zu dem Friedhof zu laufen, an dem wir bei unserer 2-stündigen Fahrt mit Bus 13 vorbei gekommen sind und dessen Anblick uns damals schon beeindruckt hatte. Eigentlich ist Friedhof nicht das richtige Wort dafür, eher Frieddorf - ein friedlicher Ort mit Bäumen und Häuschen, zwischen denen verwinkelte Gassen und Trampelpfade zu den Grabstätten führen. Ohne die Kreuze an den gefliesten Bauwerken, würde man nicht wissen, dass man sich auf dem Friedhof befindet. Man spürt den Tod viel weniger als auf deutschen Friedhöfen. Hier ist viel mehr Leben ... spielende Kinder, Leute, die sitzen, essen, sich unterhalten, es gibt Lachen, Ruhe, eine andere Art des Umgangs mit dem Ende. Beeindruckend und irgendwie nicht gruselig. Eine kleine Stadt in einer großen Stadt. Mit Häuschen, die irgendwie hübscher, aufwendiger oder gepflegter sind, als die Wohnhäuser der Lebenden.
    Als wir wieder auf der Straße stehen, ist da plötzlich ein Hund. Ich frage: "Wo kommst du denn her?" Als wir weitergehen, folgt er uns ... am Anfang finden wir es lustig, sagen: "Wir haben einen neuen Freund." Nach dem ersten Kilometer geben wir dem braun gestromerten, süßen Wesen, das eigentlich so gar nicht nach Straßenhund aussieht, einen Namen: Lotta. Wir wissen nicht mal ob sie wirklich ein Mädchen ist oder doch ein Junge. Auch nach mehreren Kilometern bleibt es dabei ... Lotta weicht uns nicht von der Seite ... und selbst wenn sie mal an einer Ecke schnuppert, aus der Pfütze trinkt oder die Straßenseite wechselt, um mehr im Schatten zu laufen ... sie bleibt bei uns, wie unser Schatten. Alle Leute auf der Straße halten sie für unseren Hund, lächeln uns zu ... und wir fragen uns immer öfter: "Was machen wir denn jetzt mit der Situation?" und irgendwie wissen wir es nicht... wir erreichen unser Ziel - einen Berg mit einem tollen Blick über Asunción - gemeinsam mit Lotta. Wir achten auf sie, wenn Autos kommen, haben das Gefühl, sie hört schlecht, weil sie ankommende Autos immer sehr spät bemerkt ... Es ist irgendwie schön und vertraut mit ihr zusammen durch die Stadt zu spazieren. Ein bisschen fühlt es sich für uns auch so an, als gehöre sie wirklich zu uns.
    Schlussendlich warten wir an einer Haltestelle auf einen Bus, der irgendwann natürlich auch kommt ... Sie guckt in den Bus, ich gucke zurück, weiß nicht ob ich sie locken soll, wie der Busfahrer reagiert, dann fährt der Bus los ... ich sehe, wie Lotta neben dem Bus herrennt und kann die Tränen nicht zurückhalten. Es tut mir so weh, den Hund der uns die letzten 8km auf Schritt und Tritt gefolgt ist, einfach an einer Bushaltestelle irgendwo an einer Straße zurückzulassen ... hab das Gefühl ihr Vertrauen und ihre Hoffnung enttäuscht zu haben. Ich werde Lotta und den Tag mit ihr nicht vergessen ❤
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  • Day369

    Asuncion

    November 21, 2019 in Paraguay ⋅ ☀️ 31 °C

    Gegen Mitternacht kam ich im Hostel an und wurde direkt mit Essen und Feirnet-Cola begrüßt. Die angenehmste Aussage kam von Adrian dem Besitzer von La Fabrica: "Du bist Teil unserer Familie, willkommen zu Hause!!!" So begrüßt kann es ja nur ein toller Aufenthalt werden. Dadurch das es nicht möglich war nach Bolivien einzureißen, um meine Sachen zu holen, hatte ich 2 entspannte Wochen bei meinen Freunden. Ich hatte dann mit finanzieller Unterstützung von Willi angefangen für das ganze Hostel Abendessen zu kochen. Alles rein vegetarisch und in genialer Atmosphäre. Eine sehr schöne Zeit, mal wieder. 😁😁
    Der Besuch bei Anton zu Hause war auch lustig und eine willkommene Abwechslung zum Stadtleben.
    Die Abwicklung des Kaufvertrages für das Auto war dann, auch kein Problem mehr. In Paraguay muss das über einen Notar passieren, jedoch hat dieser noch nicht mal bemerkt, dass der Reisepass von Anton bereits abgelaufen war. Ist jetzt auch egal, das Auto gehört jetzt offiziell ihm. 👍👍
    Ich hatte einen günstigen Flug von Buenos Aires nach Bariloche gefunden. Und so ging es am Freitag im Übernachtbus nach Buenos Aires. Die Reise war entspannt und ich kam ausgeruht an.
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  • Day10

    Asunción - Goodbye

    January 5 in Paraguay ⋅ ☀️ 31 °C

    Unser Gepäck ist wieder zusammengepackt und auf den Rücken geschnallt. Es heißt zum ersten Mal Abschied nehmen! Asunción war toll :) nach dem ersten Kulturschock einfach großartig!
    Irgendwie sah auf den ersten Blick alles gleich aus und Orientierung fiel mir schwer. Aber irgendwie konnte man auch an jeder Ecke etwas Neues entdecken. Improvisierte Elektrik, blau angeleuchtete Kirchen, Bars die aus 2 Paletten abends mal eben aufgebaut wurden, Busse ohne Fahrplan und vorgeschriebene Route, Siesta in der Mittagshitze, das leckerste Empanada con Pollo, das ich jemals gegessen habe! Irgendwie weiß ich jetzt hier am Terminal de Òmnibus, dass ich das alles vermissen werde!
    In diesem Sinne... Adiós Asunción ❤ Hola Encarnación!
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  • Day8

    Asunción - Mercado 4

    January 3 in Paraguay ⋅ ☀️ 31 °C

    Einfach unbeschreiblich ... Obst, Gemüse, frischer Fisch, Plastik-Spielzeug, Wellblechdächer, Gänge wie ein Labyrinth, Eingänge, Ausgänge, Taschenlampen mit Elektroschocker, Schuhe, laut, frische und künstliche Blumen, Souvenirs, Klamotten, Fliegen, Empanadas, Menschen mit großen Plastikmüllsäcken, in denen sie ihre Einkäufe wegtragen, Straßenkatzen, Motorräder, Hygieneartikel, frisches Fleisch, Getränke, Elektrogeräte, Preisschilder, frische und getrocknete Kräuter, Fächer, eine halbnackte, alte Frau auf einer Treppenstufe sitzend, Handys, Dulce de Leche, lebendige Hühner- und Enten-Küken in Käfigen, Perlen, Hunde- und Katzenfutter, Ñanduti-Spitze, mit Pappe und Planen überspannte Gänge, Hühner (mit und ohne Kopf), Kakerlaken, Glas, Kinder, Teller und Töpfe mit Essen, enge Gänge, Hüte, Fußbälle, Schmuck, Mate, Grill mit verschiedenem Fleisch, Porzellan, Gestank nach Pippi, Popcorn, festliche, glitzernde Kleider, Knochen, dicht an dicht Stände, Ventilatoren, Essensreste auf dem Boden, Eis, Müll, aufdringliche Verkäuferinnen, Stoff, Tauben, "Señor y Señora"-Rufe, Glaskaraffen mit frischem Saft, Hunde, Brot, paraguayanischer Käse, Sonnebrillen, unebener Boden, Maiskörner, Eier, hupender Straßenverkehr, große Säcke, Waagen, Süßigkeiten, stundenlang, ... alle Eindrücke innerhalb von Minuten!
    So ist es, wenn der Markt lebt ... und so wie auf dem Foto sieht es aus, wenn der Markt schläft. So himmelweit ist der Unterschied!
    Könnt ihr euch das vorstellen?
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You might also know this place by the following names:

Asunción, Asuncion

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