Peru
Chan Chan

Here you’ll find travel reports about Chan Chan. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

16 travelers at this place:

  • Day21

    Trujillo, Chan Chan City of Palaces

    February 2, 2017 in Peru

    Weiter geht es nach Chan Chan, Unesco Welterbe, der ehemaligen Hauptstadt des präkolumbischen Chimù Reiches. Die Stadt entstand um 13 Jahrhundert und erstreckt sich über 28 Quadratkilometer komplett aus Lehmbauten. 60000 Menschen sollen hier gelebt haben. Erst als die Inkas den Fluss, der die Stadt mit Wasser versorgte, trocken legten, konnten sie die Stadt erobern. Als die Spanier das Inkareich eroberten, war es vorbei mit der Chimù Kultur. Il Nino trug sein Weiteres zur Zerstörung der Stadt bei.Read more

  • Day365

    Seit tagen hatten janna und ich uns schon vorgenommen Donnerstag nach ChanChan und dann in die Mall zu fahren. Zwar alberten wir jeden Tag rum wie anstrengend unser Leben ist, wie schnell die Tage verfliegen und was so unsere tagsesleistungen sind aber nun wurde es ernst. Morgens nach Frühstück, Yoga oder wie immer unser Morgenablauf aussah. Meiner war meistens so grprägt das ich zwischen 6 und 7 aufstand und mich mit Norman im Voyer traf. Dort redeten wir, daddelten an unseren Netbooks, ich schrieb meistens Blog, und gegen 7, halb 8 gab es dann den ersten kaffee. Meistens arbeitete ich immer noch was länger, manchmal den ganzen Vormittag am Blog oder sortierte Bilder aus und ging nicht zum morgentlichen Yoga. Häufig waren nämlich so viele Leute da das die Bude brechend voll war und man ständig mit anderen zusammen stieß, aber Janna machte das immer tapfer und diszipliniert mit. Nun aber ging es mit dem Bus zu Chan Chan und wir fragten den Buskassierer extra das er uns am Museum heraus lässt. Für lockere 10 SOL ging es also dann erst ins Museum was wenig spektakulär ausfiel und dann in die Tempelruinen einen halben Kilometer Richtung Huanchaco. Während wir dahin liefen quatschten wir über Gott und die Welt, Weiberkram eben! Tat aber richtig gut da ich sonst ständig andere Leute auf meiner Reise treffe und nicht immer die Zeit da ist jemanden tiefer und länger kennen zu lernen. Das ist dieses Mal anders dadurch das ich in Summe hier drei Wochen bleiben werde.
    Schon von weitem sahen wir die Sandmauern und staunten wie nur zwei Kilometer weit vom meer entfernt sowas über die jahrhunderte überleben kann. Die Chimu lebten um 1300 also nach den Mosches die sich ja hier im Valle de Mosche, wo der FLuss Mosche her fliest, breit gemacht hatten. Deren Werk waren ja die Tempel Huacas del Sol und de la luna. Von den Chimu ist über die Jahre auch nicht viel übrig geblieben aber die Stadt in der sie lebten zählt heute npch als die größte aus Sand und Lehm hergestellte. Wir hatten die Ehre große überbleibsel des Tempels Tschudi zu besuchen der einer der wenigen übrig gebliebenen Tempel ist. Am EIngang trafen wir zwei franzosen un dteilten uns kurzerhand die 40 Sol für einen Guide der uns schlussendlich mehr als eine Stunde herum führte. Es gibt nur einen Eingang und dieser ist sehr schmal sodass er gut bewacht werden kann. Allein diese meterhohe Mauern zu passieren war genial. Schon dort sahen wir die Basis die aus größeren Steinen, Lehm und Sand bestand und nach oben hin wurde das Material feiner. Nach dem Eingang gab es einen schmalen Weg nach links der für die Tiere gedacht war und nach rechts ging das Dorfvolk. Die Tiere waren als Opfergabe oder Art Steuer an zu sehen. DerWeg führte nämlich weiter zu einer großen Fläche wo gekocht wurde. Nur wenige Meter dahinter waren auch die "Vorratskammern" die wie kleine Häuser aussahen und deren Eingang keinen ebenerdigen Eingang hatte sondern eine Mauer das kein Wasser eintreten konnte. Die Dächer gab es leider nicht mehr aber damals waren die Pfeiler aus Bambus und oben lagen dann Palmzweige und ähnliche große Blätter als Schutz darauf. Letzter Punkt war die Wasserzufuhr. Neben diesen drei Bereichen gab es ein Wasserdepot und die Mosches hatten die beiden Flüsse die links und recht des Tempels zum Meer fließen so umgelietet das sie so viel Wasser bekamen wie sie brauchten. Ansonsten flossen die beiden Flüsse an deren Stadt vorbei und somit wurde die Fläche nie extrem von Wasser oder Überschwemmung bedroht. Der Platz war also eine strategische Stelle zumal sie nah am Meer lagen und so auch fischen konnten. Jeder Dorfbewohne rmusste einen Prozent seiner Ernte oder seiner Grundnahrungsmittel abgeben. Zur rechten kamen wir in einen große Arena mit einem kleinen Plateu in der Mitte. Dort wurden Opfergaben geleistet. Diese fanden in der Arena statt die wirklich beeindruckend war da unser Guide mehrmals laut Klatsche und durch den Schall ein lautes Echo zu hören war. So hörten auch die umliegenden Dörfer wenn wieder ein besonderes Ritual abgehalten wurde. Diese Signale oder Töne wurden meist mit Muscheln oder Hörnern gemacht. Die hohen Wände waren erst oben glatt was ein Zeichen für Wind sein sollte dann kamen Linien bzw wellen für das Wasser und dann tiere bzw manche sahen aus wie Eichhörnchen und sollen Bäume bzw die Erde verkörpern also die drei Naturelemente. Feuer fehlt leider. Weiter durch einen weiteren recht kleinen Gang ging es in die hinteren Bereiche des Tempels die den Dorfbewohnern nicht mehr zugänglich waren. Richtige Türen gab es nicht aber die Wände wurden versetzte nah beieinander wie eine rt Labyrinth gebaut sodass man schon seine Privatsphäre haben konnte. Hier lagen nämlich die Unterkünfte der Religionsvorsitzenden oder wie bei uns priester genannt werden. Die Chimu glauben an Göätter von denen sie wirklich viele hatten also einen Für Mond, Sonne, Erde, Licht und so weiter. Auf dem Weg dahin kamen wir an einer langen Mauer vorbei die Wellen aufwies und dann Fische die in verschiedenen Richtungen flossen. Die Wellen waren symetrisch und erst hoch dann wieder niedirg und dann hoch. Dies zeigte die beiden Strömungen also einmal das kalte Wasser des Humboltstroms von Süden nach Norden und dann den Warmwasserstrom von Norden nach Süden, daher schwimmen auch die Fische je nachdem durch welchen Strom eben mal in die ein oder andere Richtung. Als nächstes gab es eine weitere kleine Arena für private Zeremonien und dann kamen wir in kleine Unterkünfte wo die tempeloberhäupter die Opfergaben die sie aus den umliegenden Dörfern darlegten. Diese Mauern waren auch durch die verschiedensten Pelikane, also mal schwimmend oder mit offenen Flügeln oder eben einfache Wellen und Fische geziert. Das lustigeste war eine verzierung wo drei Tiere aufeinander dargestellt waren wie die bremer stadtmusikanten. Von hier ging es in den Wohnbereich des König mit seinem Gefolge also seinen frauen, klar hier war nichts mit Monogamie, und seinen Dienern. Hinter deren Bereich war eine riesige Grünfläche die damals geflutet war von Wasser um dort den Mond un ddie Sterne zu lesen. Deren komplettes leben war nämlich nach dem Mond ausgerichtet und durch dessen unterschiedlicher Stand wussten sie wann Ernte- und Saatzeit o.ä. war. In diesem becken wurden auch Kinderskelette gefunden was auf weitere Opfergaben hin schließen lässt. Zusätzlich lagen darum aber auch die Bewässerungsanlagen wo sie nahrungsmittel anbauten. Von da aus schlossen wir die Runde an den Vorratskammern, der Küche und dem "Schlachtbereich" wieder zurück zum Eingang. heutzutage haben sie teisl Dächer über die Mauern gebaut um sie vor dem Regen zu schützen und durch denKlimawandel ist das Phänomen El Nino immer sräker und bedroht diese Ruine. Hoffen wir das davon noch länger etwas übrig bleibt und warten wir mal ab wie weit der Meeresspiegel steigt. Übrigens war ich happy das ich den nur spanisch sprechenden Guide so gut verstand und übersetzte ab und zu für Janna die sich aber echt auch tapfer schlug dafür das sie noch nicht so viel Spanisch kann wie ich.
    Danach führten janna und ich unsere Weibergespräche fort als es zum Bus ging. Der sollte uns nänmlich in die Plaza Mall fahren. Dort hieß es spontan "Ladystime" also ab zum Frisör und ich lies mir schnell mal Stufen und zwei zentimeter die Haare abschneiden. Müde von der Führung und dem laufen in der Sonne stärkten wir uns dann erstmal mit Chauffa und leckerem gebrateten Hühnchen mit Gemüse, also ich aß das da janna vegetariarin ist. Danach folgte der typische Weiberablauf also ab in die geschäfte und shoppen. Obwohl ch schon einiges abgenommen hatte waren die kleider so strange und unförmig das ich nichts gutes fand. Abends war iche cht was enttäuscht abe rim Supermarkt, der wirklich riesig ist, belohnten wir uns dann mit Sachen die wir sonst nie bekamen. Also leckeren Senf, Jogurt und Co. Die Auswahl war so krass das ich regelrecht überfordert wa. Was soll das nur in Deutschland geben? Blöd war dann noch das Janna ihre erstandenen kleider am Einkaufswagen hatte hängen lassen und wir somit durch den laden rannten und die person mit dem Wagen suchten. Fanden wir diese na klar nicht kamen wir dann auch irgendwann mal auf die Idee an der Information zu fragen. Kurz die Tüte beschrieben und schon hatten wir diese zurück. hatte diese doch einer sofort als er den Wagen übernahm abgegeben. Juhu, müde und froh darüber ging es dann heim und fast geradewegs ins Bett nachdem ich mir nich einen leckeren Salat mit Senfdressing, Käse, Tunfisch und Gurke bzw Tomate gegönnt hatte - welch eine Seltenheit und super lecker!
    Read more

  • Day5

    Ruinas de Chan-Chan

    July 18, 2016 in Peru

    Im Norden Perus lebte einst das Volk der Chimu. Es liess sich ausgerechnet in der Wüste nieder, wusste aber bereits, wie es das wertvolle Quellwasser der Berge mit Hilfe von kleinen Kanälen auf ihre Felder umleiten konnte. Die Menschen ernährten sich hauptsächlich von Kartoffeln und Fischen - das Meer war nicht weit entfernt. Auch verfügten sie über ein grosses Wissen der Wirkung verschiedener Pflanzenarten.
    Die Bauten waren weniger imposant; nicht wie in Zentralamerika die hohen Pyramiden.
    Chan-Chan war ursprünglich die Hauptstadt der Chimus. Das Volk war sehr intelligent, vorallem was die Agrikultur betraf. Dies erkannten auch die Inkas und eroberten die Chimus, indem sie ihnen ihre Landwirtschaft unterbanden. Die Chimus konnten sich mangels guten Kämpfern nicht ausreichend verteidigen, obwohl sie zahlenmässig überlegen gewesen wären.

    Heute ist ein grosser Teil der eindrücklichen Stadt wieder freigelegt.
    Aus Angst vor einem heftigen Regensturm in der vergangenen Regenzeit, der glücklicherweise ausblieb, sind praktisch alle Ausgrabungen überdacht worden. Dadurch wirken die Bauten leider etwas unecht. Trotzdem sind sie sehr interessant und beindruckend.
    Read more

  • Day64

    Chan Chan bei Trujillo, Peru

    April 8, 2016 in Peru

    Nachdem wir Quartier in Huanchaco, einem Surferstrand in der Nähe von Trujillo, bezogen hatten, besuchten wir die Palastruninen des Chimukoenigs (ca. 800n.Chr). Damals lebten hier 50.000 Menschen. Da es hier wenig regnet blieben die Lehmwände der Bauten gut erhalten. Mit dem Führer wars super interessant:)Read more

  • Day65

    Wir besuchten die Überreste der Moche Kultur, welche 1500 v.Chr. bis 200 n.Chr. lebten. Ziemlich abgefahrene Kulturen waren das hier, mit ehrenvollen Menschenopfer für die Berggötter. Zudem besuchten wir Trujillo, welche eher langweilig ist.

  • Day180

    Trujillo

    May 7 in Peru

    We have arrived from Huaráz quite late but as we were back at the sea level and the air was nice and warm, we could help ourselves to pop out and explore the place a little.
    Right round the corner from the square we have discovered a very nice Italian restaurant full of locals. As it smelled amazing, we went in for a dinner. The place was absolutely packed and we grabbed one of the last tables. The menu looked really good and we each chose a pizza with a beer.
    The service wasn't the fastest one but pizza was really nice and the atmosphere was great as well.
    From here we wondered around for a little bit before we decided to head back and have a good night sleep.
    In the morning we wanted to check out the town and options for visiting the temples around. We headed towards the bus station when we headed someone shouting Czechoslovakia! It was Lobo, an Israeli guy we met at the Colca cañon trek. We haven't seen each other since Arequipa and it was great to run into him.
    As we had only one full day before we continued to Ecuador, we decided to join a tour that would take us to both most interesting temples around here and take us to the beach at the end.
    The temples were really nice but the beach wasn't as I have imagined. It was rather cold and windy so we ran inside the minibus to warm up.
    Once we got back to town, we had time to drop of our luggage at the bus terminal before we enjoyed a lovely McDonald dinner right on the square.
    Read more

  • Day180

    Chan Chan

    May 7 in Peru

    The more known site and actually part of the UNESCO world heritage is area known as Chan Chan. It was the largest city in pre-Columbian era.
    When we were arriving we have seen piles of old buildings crumbling away. It looked like a shame but once we discovered that the site has originally around 20 sqm It was rather understandable.
    Only part of this huge area is preserved and can be accessed with a guide. The weather slightly caught up with us and light drizzle start falling when we walked around.
    The vastness of the place is amazing and at its best must have been an amazing place to be.
    We didn't have that much time but our guide explained about the Moche culture and their habits while inhabiting this city.
    From here were ready for our last stop at the beach. Even though it didn't really felt like beach time.
    Read more

  • Day16

    Chan Chan

    September 11, 2015 in Peru

    Capital of the kingdom of Chimor where 30,000 people lived in 20km2 until the Incas conquered them in 1470. The labyrinth of passageways feature perfect carvings. Our guide was super cool and played us great pan pipe music. And he makes cool woodcarvings. He's pretty bad ass.

You might also know this place by the following names:

Chan Chan, تشان تشان, Чан-Чан, Чан Чан, צאן צאן, チャン・チャン, ჩან-ჩანი, Čan Čanas, 昌昌

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now