Peru
Huanchaco

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Travelers at this place
    • Day145

      Ruines chan chan et océan

      June 18 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

      Après s'être remises de notre trek avec des énormes assiettes de ceviche et fruits de mer (on a pas réussi à tout manger même en restant deux heures au restau), des bons smoothies maison à la fraise (1 kg de fraises miam miam) et un dernier coucher de soleil sur les montagnes enneigées, on continue notre remontée vers le nord et la recherche du soleil et de la chaleur en rejoignant Huanchaco.

      Les vagues nous avaient bien manquées alors on commence la journée avec un petit dej vue mer et on en profite pour observer les pélicans et les pêcheurs qui pêchent encore traditionnellement dans des demis bateaux/gondoles en pailles.

      Après ce joli spectacle, c'est l'heure de se cultiver! Nous nous rendons au site précolombien phare de la région, capitale des Chimus (que vous connaissez tous bien entendus) Chan chan! Les Chimus vivaient dans cette vallée de avant d'être envahis par les Incas. Ils adoraient la Lune, étaient des architectes qui ont construits leur cité en adobe (mélange de terre et d'herbes), pechaient et cultivaient le mais, la yuka, les pommes de terre... Leur citée était très grande, et entourée de mur jusqu'à 5m de haut et à chaque fois qu'un des chefs mouraient ils l'enteraient avec ses femmes, quelques enfants, lamas, chiens et offrandes et ils reconstruisaient une nouvelle citée. Avec les explications d'une guide, la visite a été très sympa et on était super contente de découvrir les cultures avant les Incas. En plus le site de chan chan est la plus grande citée construite en adobe du monde. Elle a été rénovée il y a peu, et les dessins et bas reliefs dans la terre sont impressionnants.

      Cette pause culturelle finie on est allé manger du bon poisson et se promener/ finir notre nuit au bord de la plage avant de faire une petite séance de sport sur la terrasse de l'hôtel avec vue océan, quel plaisir.
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      Traveler

      Les célèbres "caballitos de totora" héritages également des chimus, qui permettaient de naviguer sur de grandes distances.

      6/23/22Reply
      Traveler

      ❤️

      6/29/22Reply
       
    • Day11

      Ankommen in Trujillo

      September 16 in Peru ⋅ ☁️ 20 °C

      Nachdem wir morgens um 6 Uhr halbwegs ausgeschlafen in Trujillo angekommen sind, haben wir uns auf den Weg zur Unterkunft gemacht. Diese wurde und von einer lieben Frau gezeigt. Vor einem Anflug an Müdigkeit haben wir uns aufgerafft und uns den Weg, durch das winzige Treppenhaus, nach draußen gemacht. Dort ergab sich die Schwierigkeit ein Frühstück ausfindig zu machen, welches nicht aus einem halben Hähnchen bestand. Nach einer 30 minütigen Tour durch die Kolonialstadt haben wir ein vermeintlich „gesundes“ Restaurant gefunden, welches auch French Toast beladen mit Sirup und Beeren und Avocado toast servierte -lecker! Nachdem wir einen ersten Eindruck von der Stadt bekommen hatten, haben wir uns in ein kleines Cafe, welches die Seltenheit hatte draußen Plätze anzubieten, gesetzt Kaffe bestellt und Karten gespielt. So gingen die nächsten 2 Stunden um. Durch den weiteren Teil der Stadt sind wir am späteren Vormittag gelaufen, vorbei an einem riesigen Sportplatz auf dem mehrer 100 Kinder Volleyball, Fußball und Basketball spielten und mehrer Frauen unter einem großen Zelt Essen kochten, einem Markt auf dem von französischen Öl, Schokotorten, Schmuck bis zu Hundeaccessoire hin alle angeboten wurde, vorbei an einem botanischen Garten hin zu einem riesigen Supermarkt. Auch hier gilt die Regel 2 OP-Masken = 1 FFP2 Maske. Hier haben wir dann Mojito, Parmesanchips, Doritos und Corona tropicals gekauft, also alles für nen guten Abend. Aber es war ja erst Mittagszeit, die nächste Essmöglichkeit für unsere knurrenden Mägen war der Pizzaladen direkt vor der Tür, der schien nur eine Zutat vergessen zu haben: Tomatensoße. Danach sind wir in ein kleines Mittagstief verfallen und sind erst wieder erwacht als es Zeit für Cocktails und Chips war.Read more

    • Day68

      Méli s’est réveillée! 🥵

      May 21 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

      Contre toute attente, Méli s’est réveillée à 6h45 pour aller nous chercher notre meilleur petit déjeuner du voyage ! Saluons l’effort. Je dis « contre toute attente » puisque Méli détient un filtre anti réveil dans son tympan interne, alors, quand elle nous a promis un petit déjeuner la veille, peu d’entre nous étaient sûrs de se mettre quelque chose sous la dent en ce matin du 21 mai. Finalement nous voilà face à de merveilleux pains aux quinoa, des brownies et des manzanas pie. S’en suit une session de salade de fruits et de flocons d’avoines. BREF on a bien mangé :)

      Vous vous doutez bien que tout ça ne s’englouti pas en deux temps trois mouvements. Nous sortirons donc de table seulement à 11h30. Raisonnable. Dans l’après midi, on se dirige vers Chan Chan, la plus grande cité en terre d’Amérique. Très développement durable cette civilisation pré incas. On s’allie avec un gang de trois mamies ce qui nous permet de partager le butin pour la guide. Hop hop hop on déambule dans la cité et on en apprend d’avantage sur les lieux.

      A l’issue de la visite, Méli échange un peu plus avec la guide qui la met en garde sur les experiences chamaniques. Nous nous trouvons dans la zone où la plante, Ayahuasca, est la plus exploitée et où beaucoup de touristes ont soif d’expériences en ingérant cette substance. Le verdict est clair, le groupe ne connaîtra pas son soit intérieur durant ce périple.

      On quitte ensuite Julie qui part rejoindre Oriane et Clement à Huanchaco pour une dernière nuit. Pour notre part, on se dirige vers le bus pour Mancora. Mais pas si vite ! Avant ça, nous attendent 1h de marche, une négociation pour supprimer notre double réservation, un appel au micro de nos noms (a plusieurs reprises), une coupure profonde sur le doigt de Meli ainsi qu’un casi faux départ pour cause de non port du double masque pour Tom. Mais finalement, nous y sommes ! C’est parti pour le climat équatoriens.
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    • Day10

      Letzter Tag in Huaraz

      September 15 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

      An diesem Tag sind wir wieder ganz gemütlich in den Tag gestartet und Svea hat mit Leonie telefoniert und Felix hat Sandwiches mit Avocado und Tomaten im Sandwichtoaster zubereitet. Danach haben wir uns in Richtung Stadt aufgemacht um ein letztes Mal in dem leckeren vegetarischen Restaurant zu essen. Dort gab es eine Suppe mit drei unterschiedlichen Kartoffeln und einem riesen Stück Kohl, als Hauptspeise köstlich panierte Aubergine, Blumenkohlreis, eine Soße, die wie Kartoffelpüree schmeckte, und einen kleinen Salat und zum Nachtisch Wackelpudding in grellen Farben. Mit der Menge an Essen waren wir beide auf jeden Fall ein bisschen überfordert.
      Nachdem schlendern durch die Sträßchen sind wir noch in einem Café gelandet in dem wir beobachtet haben wie der Kellner einen Cocktail aus Powerade zubereitet, wir sind jedoch nur bei Café geblieben und haben am Blog weitergeschrieben. In der Unterkunft wieder angekommen haben wir unsere Sachen zusammen gepackt und sind dann am späten Abend zum Busbahnhof spaziert. Den haben wir gähnend leer erwartet stattdessen war halb Huaraz am Bahnhof und wollte um 22.30 Uhr den Ort wechseln. Deshalb war alles ein bisschen chaotisch, aber wir konnten unser Gepäck einchecken und waren begeistert als wir unsere Plätze im Bus gesehen haben. Beinfreiheit!!! Sogar für Felix. Und ein Abteil voller Menschen die Kopfhörer besitzen, eine Seltenheit in Peru, einem Land in dem das Handy konstant Geräusche von sich geben muss. So sind wir dann losgefahren zu Beginn war uns noch etwas übel durch die kurvige Fahrt die Berge runter, aber nach einer Reisetablette war es gut auszuhalten.
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    • Day13

      Ein Tag voller Scheiße

      September 18 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

      Naja, scheiße war der Tag eigentlich nicht, aber es kam überdurchschnittlich viel davon vor. Es begann alles gut wir haben als erstes mit Freunden aus Oldenburg und Hamburg telefoniert und wollten dann schnell noch unsere Wäsche wegbringen. Dummerweise ist heute Sonntag und die Öffnungszeiten bei Google stimmen mit der Realität nicht unbedingt überein. Naja, nicht schlimm, denn auf dem Weg sind wir an einer 950m langen Wand der Universität entlanglaufen die gepflasterte mit Mosaiksteinen, alle 2cm x 2cm groß, waren welche die gesamte peruanische Geschixjhe abbildeten. Also sind wir danach in Richtung Innenstadt gelaufen um zu Frühstücken, aber auf dem Weg dahin sollte es das erste Mal Scheiße regnen, irgendein Tier hat Felix auf den Kopf geschissen. Einen Desinfektionsspender weiter haben wir uns dann wieder für dasselbe Cafe wie gestern entschieden. Felix hat einen Wraps bekommen und Svea ein Sandwich. Danach war die Mission weiter am Praktikumsbericht zu arbeiten, ein bisschen Sport zu machen und den Blog weiter zutippen. Nachdem wir davon die Hälfte geschafft haben und uns 1000 Videos von früher angeschaut haben sind wir ein bisschen hungrig geworden. Die heutige Wahl fiel auf Sushi. Da direkt vor unsere Tür ein Hund seinen Haufen hinterlassen hat, ist damit der zweite Zwischenfall mit Scheiße passiert. Dadurch dass die Funktion der einen Kreditkarte nicht zu richtig durchschaut haben und bei der anderen das Monatslimit ein bisschen falsch eingestellt haben, waren wir auf die Reste des Bargelds angewiesen. Naja, aber für die verbleibenden 80 sol ließen sich noch 3 Portionen sehr leckeres und besonders Sushi, bestehen aus Avocado, Lachs, Frischkäse Salat und Tempura, 2 Corona Bier und 4 Mischgetränke kaufen. Also hat alles gepasst!Read more

    • Day257

      Chan Chan

      February 7, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

      Binsenboote der Fischer von Huanchaco.
      Chan Chan war die Hauptstad des präkolumbischen Chimu Reiches (1300) und erstreckt sich auf ca 28 Km2. Mit ca. 60000 Einwohner war sie wahrscheinlich die grösste Stadt der damaligen Zeit in Südamerika.Read more

    • Day151

      Trujillo: Erste spanische Stadt Perus

      August 25 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

      Unser vorletzter Stop in Peru, bevor es weiter nach Ecuador gehen sollte, war Trujillo.
      Es war die erste komplett von den Spaniern erbaute Stadt in der Kolonialzeit. Heute ist es die zweitgrößte des Landes. Leider konnten wir auch hier nur eine Nacht einplanen, weil wir noch ein bisschen Zeit in Ecuador mit Freunden von Raphi verbringen wollten, bevor sein Rückflug traurigerweise schon Anfang September aus Quito nach Hamburg ging.😪
      Wir wollten uns vor Verlassen des Landes unbedingt noch kulinarisch mit Peru versöhnen, nachdem jeder von uns mehrmals Magenprobleme bekommen hatte, als wir unterschiedlichste Dinge an unterschiedlichen Orten aßen. Wir glauben, dass die Sauberkeit die sichtbar überall in den Städten unterirdisch ist, auch dafür spricht, dass die Hygienebedingungen in den Küchen unseren Mägen einiges abverlangten. Alle Sorten von Fleisch wurden beispielsweise auf den Straßenmärkten ungekühlt den ganzen Tag, teilweise in der Sonne, gelagert. Und dort kaufen auch alle Restaurants ihre Produkte. 🤷‍♂️
      Aber wir haben es überlebt😅
      Wir suchten uns also eines der besten Restaurants der Stadt raus und wurden nicht enttäuscht. Bestes Essen bei bestem Wein seit Brasilien. 🤤
      Am nächsten Tag wollten wir unbedigt die Hauptstadt des präinker Chimu-Reiches, Chan Chan, besichtigen. Sie zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und liegt nur ein paar Kilometer westlich von Trujillo.
      Schon beim Hinweg mit dem Auto fing das große Staunen an. Man biegt von einer normalen Hauptstraße auf eine Schotterpiste ab und befindet sich quasi direkt inmitten alter Stadtmauern. Der aller größte Teil dieser ehmaligen größen Stadt des Kontinents und wahrscheinlich sogar zu der Zeit mit über 60.000 Bewohnern einer der größten der Welt, liegt immer noch unausgegraben unter Staub und Sand. Kein Wunder, denn Chan Chan erstreckte sich zu seiner Blütezeit zwischen 1300 und 1500 über 30km² Kilometer. Chan Chan konnte damals aufgrund ihrer ausgeklügelten Festigungsanlagen militärisch nicht von den angreifenden Inkas eingenommen werden. Erst der im Jahre 1470 taktisch clevere Schachzug den Fluss "Rio Moche" umzuleiten, der die gesamte Metropole mit Wasser versorgte, verursachte durch die ausgelöste Wasserknappheit so viel Schaden, dass sich die Chimu geschlagen geben mussten. Leider sorgten etliche Raubzüge der Inkas, der Spaniener (die sogar die Gräber aufbrachen, um die Grabbeigaben zu stehlen) und später sogar der Peruaner selbst dafür, dass außer der monströsen Gemäuer und ein wenig Keramik nicht mehr viel von der Chimu-Kultur übrig geblieben ist. In solchen Momenten denke ich immer, dass heute lebende Kulturen nie davon ausgehen würden, irgendwann einmal fast komplett aus den Geschichtsbüchern zu verschwinden. Doch auch Chan Chan wurde letztendlich aufgrund von immer verheerenderen Wetterphänomen die "El Nino" genannt werden und wohl Überschwemmungen biblischen Ausmaßes hervorbrachten, unbewohnbar für die damalige Bevölkerung. Höchst wahrscheinlich werden wir leider noch zu Lebzeiten solche schlagartigen Unbewohnbarkeiten von heutigen Metropolregionen durch Überschwemmungen und steigende Meeresspiegel hautnah miterleben🤷‍♂️
      Nur werden wir im Gegensatz zu den Chimu's die wissenschaftlichen Gründe kennen und trotzdem genauso hilflos dastehen.
      Ein grausamer Brauch der Chimu-Kultur, war das Opfern hunderter Menschen um die Götter nach Naturkatastrophen milde zu stimmen.
      Man hat beispielsweise auf einer Fläche von 700m² in der Nähe der Stadtmauern ein Massengrab mit 140 rituell getöteten Kindern zwischen 5 und 14 Jahren gefunden, in dem auch 200 geopferte Alpacas zu finden waren. Da die Brust aller Kinder geöffnet gewesen ist, geht man davon aus, dass die Priester den Kindern, die wahrscheinlich und hoffentlich und Drogeneinfluss betäubt waren, bei lebendigem Leibe das schlagende Herz aus der Brust entfernt wurde, um das größtmögliche Opfer zu erbringen, junges und vitales Leben. 😳
      Auch wenn ein König starb, wurden alle seine Frauen und Freunde, teilweise bis zu 150 Menschen, für den Herschenden getötet, um im Leben nach dem Tod wieder mit ihm vereint zu sein. Grausam.
      Aber auch höchst interessant, solche Ort mit eigenen Augen zu sehen und Erkenntnisse für das Leben heute daraus abzuleiten.😊
      Wir brachen nach dieser super informativen Führung weiter Richtung ecuadorianischer Grenze auf. 🚘
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      Traveler

      Wie gruselig 👻

       
    • Day1020

      Trujillo und die Metropole Chan Chan

      June 18 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

      Unser zweiter Zwischenhalt auf dem Weg nach Huaraz verschlägt uns an die Küste nach Trujillo. Wir hatten eigentlich sommerliche Temperaturen für kurze Hose und T-Shirt erwartet, aber Fehlanzeige, Winterjacke und Pudelmütze waren eher angebracht :D

      Die Stadt hat aber einiges zu bieten: Einen wunderschönen Hauptplatz, zahlreiche gut erhaltene Kolonialbauten mit bunten Fassaden, gute Restaurants und direkt am Rande der Stadt liegen die Überreste der ehemaligen Metropole Chan Chan, die größte präkolumbianische Stadt Amerikas!
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      Traveler

      Ein Garten? 🛖

      6/19/22Reply
      Janina Lampe

      Nicht ganz, das war der Teil des Palasts in dem Opfergaben rumstanden und Zeremonien abgehalten wurden😋 Früher natürlich mit hohen Mauern und ohne Gewächshausdach😜

      6/19/22Reply
      Traveler

      wenn ihr noch Zeit habt fahrt nach Huanchaco für einige Tage. Direkt am Meer und ein süßer Markt wo es leckeres Frühstück gibt.

      6/19/22Reply
      Janina Lampe

      Sind schon in Huaraz, uns hats mehr in die Berge gezogen, aber danke für den Tipp!

      6/19/22Reply
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    • Day256

      Huaca de la Luna

      February 6, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

      Der Mond Tempel und gegen über liegend der Sonnen Tempel wurde aus getrockneten Lehmziegel in vier verschiedenen Bauphasen vom 3. - 8- Jh. n. Chr. erbaut. Berühmt sind vor allem die farbigen Wandmalereien.Read more

    • Day250

      Trujillo, Peru

      September 7, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

      Auf dem Weg zum meinem eigentlichen Ziel "Huaraz" musste ich sowie so in Trujillo umsteigen nach knapp 11h (versprochen waren 8 und max. 10🤣)
      So habe ich mich spontan entschlossen einfach mal eine Nacht hier zu bleiben ... es war ja früh am Morgen ca. 8 Uhr. So bin ich in das nächstgelegene Hostel ... da habe ich erfahren das es eine Tour heute von 10 bis 17 Uhr gibt die die drei haupt Sehenswürdigkeiten abdeckt ... ja gut einfach mal gebucht!
      Dann mit dem Taxi zum Busbahnhof um mir ein Ticket zu besorgen ... was geht ab ... heute Abend fährt auch noch ein Bus nach Huaraz 21:30 ... das ist doch perfekt ... Tagsüber die Ruinen anschauen und abends einfach mal weiter ziehen ... und so muss ich keine Nacht hier verbringen!
      Zurück im Hostel erst mal schlechte Nachrichten.... es gibt keinen englischsprachigen Guid für heute! Ich bekomme mein Geld zurück ... den großen Rucksack kann ich aber im Hostel lassen!
      So geh ich selber los den hier in Südamerika ist alles aber wirklich alles mit dem Bus erreichbar!
      An der Hauptstraße frage ich nach dem Weg und zwei Sekunden später hält schon der richtige Minibus neben mir! Nach 30 Minuten bin ich schon da ... aber ich muss noch 1,5 Km laufen ... wär kein Problem aber ich bin gestern mächtig umgeknickt und kann rechts kaum auftreten!
      Nützt nichts, Zähne zusammenreißen und los!
      Am Eingang treffe ich auf 3 ältere Engländer mit denen ich mir einen Guid (engl. sprachig) teilen (jeder 10 Soles = 2,50€)
      Die Tour geht etwas mehr als eine Stunde und ist sehr interessant! Danach will ich ins Museum was nur 2km weiter weg ist!
      Es pass wieder alles zusammen den die alten Herren wollen da auch hin aber das Auto ist pralle voll und so nehmen die mich auf der Ladefläche mit!
      Nach dem Museum trennen sich unsere Wege und ich mache mich jetzt in den Osten der Stadt und zwar zu den Ruinen der Urkultur von Peru "Moche und Chimú" die fast 1100 Jahre noch vor den Incas hier lebten!
      So besuche ich dort die Ruinen der Pyramiden der Sonne und des Mondes (so ähnlich wie in Mexico City)
      Hier Teile ich mir den Guid mit einem Pärchen aus Israel!👍
      Zurück in der Stadt besuche ich noch den Hauptplatz "Plaza Major" dieser ist echt schön aber genau so gestaltet wie in jeder Süd- bzw. Zentralamerikanischen Stadt .... was kein wunder ist durch den spanischen Einfluss!
      Ich geh noch was essen und hole mein Rucksack ab ... 20 Uhr bin ich beim Busbahnhof und warte auf meinen Bus.
      Es war heute mehr als ein langer Tag und pünktlich 21:30 geht's los, das Ziel - Huaraz
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    You might also know this place by the following names:

    Huanchaco

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