Peru
Chumbe

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8 travelers at this place:

  • Day30

    Kuelap

    October 7, 2017 in Peru

    Letzte Nacht verbrachten wir in einer Art Homestay, also bei einer Familie mit Restaurant und kleinem Bauernhof deren Ferkel uns die halbe Nacht wachgehalten haben.
    Nach einem kleinen Frühstück fuhren wir dann mit dem Taxi ins 12km entfernte Tingo. Auf der Fahrt drängte Ronald unseren Fahrer plötzlich sofort anzuhalten, worauf er dann aus dem Auto in den Straßengraben hechtete, um kurz darauf mit einem merkwürdigen Nager in der Hand wieder zu uns zurückzukehren. Der Taxifahrer war voll begeistert von dem Fang und öffnete gleich den Kofferraum wo sie das Tierchen erstmal zwischenlagern wollten (unsere Rücksäcke waren auch dahinten!). Auf unsere fragenden Blicke antwortete Ronald nur: „Dem Tier geht es nicht gut, wir helfen ihm“ 😌 Wahrscheinlich meinte er ein heilendes Frittierbad 😅

    In Tingo gibt es seit 2016 eine modere Seilbahn mit 8 Plätzen pro Kabine. Die Seilbahnstrecke von Tingo bis zum antiken Kuelap beträgt 4km. Oben muss man dann noch ca. 1km bergauf gehen bis zu einem der 3 eigl. Eingänge in der mehrschichtigen Plateaumauer (20m hoch, 1,5km lang aus Kalkstein).

    Die Chachapoyas-Festung aus dem 8./9. Jhd. (älter als Machu Picchu) wurde erst 1843 wiederentdeckt. Im Inneren sieht man dann wieder viele dieser runden Grundrisse wie in Gran Vilaya jedoch nicht auf Einzelplateaus sondern auf nur wenigen großen Plateaus. Die an die 420 Gebäudeüberreste sind auf drei Ebenen verteilt wobei die meisten auf der untersten liegen.

    Am interessantesten ist der Tintero, ein Gebäude, dass sich nach unten hin verjüngt. Also wie eine kleine Pyramide die verkehrt herum im Boden steckt. Von innen gesehen ist die Form ganz anders, nämlich wie das Innere einer riesigen Flasche in der Raubtierknochen liegen. Einziger Zugang ist nur die runde Öffnung oben. Interessant ist auch noch das zu bestimmten wichtigen Tagen durch Ritzen eintreffende Sonnenstrahlen sich genau in der Mitte des Raumes treffen O_o

    Bisher konnte nur 20% des Areals erforscht werden. Z.B. stellt sich noch die Frage ob es Zisternen oder andere bedeutsame Installation im Fels selbst gab.

    Nach 3h in Kuelap ging es am Abend mit einem der Collectivos (sehr günstige Minibusse) zum ersten von zwei Zwischenstops auf dem Weg nach Trujillo nach Leymebamba und später noch über Cajamarca.

    Nächsten Post gibt es dann erst wieder aus Trujillo ;)
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  • Day9

    Kuélap - the citadel in the clouds

    September 10, 2017 in Peru

    On the top of a mountain at 3100m, the impressive ruins of the capital of the Chachapoyas (the "people of the clouds"). The remains of more than 400 round houses are scattered across the trees and the views are beautiful. They used to trade with the Incas and other cultures, and despite being conquered by the Incas they kept some level of independence. There are still many mysteries about the site and its role, and the government juste started a 4-year preservation and archeological plan.Read more

  • Day29

    Kuélap

    February 7, 2017 in Peru

    Gestern hatten wir bereits eine Tour dorthin gebucht. Kuélap ist eine antike Stadt, die durch die Kultur der Chachapoya über mehrere Jahrhunderte auf 3000m errichtet wurde. Diese waren ein Volk, welches zeitlich mit den Inkas existierte. Es heißt die Stätte wäre das kleinere Machu Picchu. Um 8:30Uhr fuhren wir mit einer Tour-Organisation in einem Mercedes Sprinter nach Kuélap. Die Fahrt dauerte gut zweieinhalb Stunden und führte größtenteils über Schotterwege, währendessen übergaben sich alle drei Kinder einer peruanischen Familie. Unterwegs hielten wir kurz an um die Mahlzeit vorzubestellen, die auf dem Rückweg eingenommmen werden sollte. Lisa entschied sich nach langem hin und her überlegen für das "cuy". Weiter ging es nach oben, wo bereits eine Gondel samt Bergstation nahezu fertig gestellt war. Im Januar sollte eigentlich die Eröffnung sein. Von dort aus ging es noch mal zwei Kilometer zu Fuß weiter. Wer wollte konnte für 3 Euro ein Pferd nehmen. Von der Festung war der äußerste Ringwall nur schlecht erkennbar. Dafür war der Anblick der inneren Mauer welche zur Bildung des Plateaus diente, sehr beeindruckend. Im Inneren der Festung war nicht mehr viel erhalten, da diese wohl vor gut 400 Jahren einem Feuer zum Opfer gefallen ist, welches durch den Einfall verfeindeter Völker gelegt wurde. Damit war auch das Ende der Siedlung besiegelt. Unser Führer, der alles abwechselnd in Spanisch und Englisch erklärte, machte seinen Job sehr gut. Kein Wunder, da er doch jahrelang die Ostsee auf einem Kreuzfahrtschiff, natürlich arbeitend, bereiste. Er war Peruaner. Trotz der überwiegenden Ruinen war die Festung auf Grund der Bearbeitung der Steine sehr imposant. Gegen 16 Uhr erreichten wir erst den Mittagstisch wo Lisa ihr halbes verbrutzeltes Babymeerschweinchen (ausgewachsen kann es nicht gewesen sein) in Empfang nahm. Unser Tischnachbar Bryan, vom Profi-Footballteam Kansas City Chiefs (im Viertelfinale ausgeschieden vor dem Superbowl), hatte gleich zwei Tellergerichte bestellt und hatte sogar kurz über drei nachgedacht. Oh Wunder, jetzt liegen wie wieder platt im Hostel. Schön wars. Abends gingen wir im gleichen Restaurant essen wie gestern. Wieder ein Erlebnis.Read more

  • Day78

    Kuelap

    November 22, 2016 in Peru

    В Перу мені стало важко запам'ятовувати назви міст))) Про наголоси взагалі мовчу)) Думаю, вся справа в тому, що тут багато не іспанських імен, а назв мовою інків - кечуа. А я ще думала підучити цю мову, щоб мати як з індіанцями говорити, якщо вони лише кечуа розмовляють 😁 Тепер бачу, що навряд піде мені))
    В Перу індіанці - найбільша група населення (близько 45%), таким чином, країна належить до топ-3, де проживає найбільша їх кількість. Країна, що в цьому списку на 1 місці, - ще попереду 😊
    Перу з 2003 року постійно розвивається, економіка щороку росте, туристів все більшає. Хоча в 80-х була бідною диктаторською країною, яка ще й до того постійно вела військові територіальні конфлікти з Чилі і Еквадором. Коли я читаю такі речі про південноамериканські країни, то розумію, що шанс вирватись з бідності є у кожної країни, і для цього не треба 50-100 років чекати. Достатньо лиш грамотного керівництва. Я не кажу, що це високорозвинені країни, в Перу досі кожен четвертий живе за межею бідності, і не всі жителі мають проведене світло чи інші блага цивілізації. Проте розвиток є, і теперішні країни навіть не можна порівняти з тими, якими вони були 20-30 років тому. А у випадку Еквадору навіть 7 років є дуже суттєвими. Чи от Колумбія, яка з найнебезпечнішої країни світу перетворилась на привабливий туристичний напрям. Хоча, звісно, в нас рівень життя за багато з них вищий. Проте, якщо порівняти ціни, то досі всі країни були дорожчими за Україну. От в Перу ціни наблизилися до українських. Але то ми поки на не дуже туристичній півночі, розкручений південь, кажуть, недешевий.
    З Манкори ми подались до міста Чіклайо, де пересіли на автобус до Чачапоясу, а звідти поїхали нарешті до Куелапу - не мала вийшла дорога... Все заради того, щоб побачити найбільші доінкські руїни в Південній Америці. З грудня має запрацювати канатна дорога, що значно скоротить шлях добирання. Що цікаво, вже не раз помічала: самі перуанці мало знають про цікаві місця у власній країні. Те, що гіди відносять до "маст сі", відомо далеко не кожному мешканцю. Це відноситься і до Куелапу. При тому, що медіа називають його другим Мачу Пікчу. Та ж історія з Сіпаном - цього древнього короля називають Тутанхамоном Західної півкулі. Але ні, жінка, яка працює в транспортній компанії за 45 хвилин їзди від цієї археологічної пам'ятки, ніколи не чула про це місце 😓 Як?!
    Куелап - старе місто, огороджене муром, з руїнами будинків, які заселяла культура Чачапояс. Все, що про них відомо - одні гіпотези, теорії і "вважають". Дуже шкода, що так мало даних про народи, що жили на цих землях до приходу іспанців. Але культура була наче досить розвиненою, робили навіть маніпуляції на мозку. Знаходиться поселення в дуже мальовничій місцевості високо в горах, і залишилось там чимало руїн, часто з останками людей, що там проживали.
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You might also know this place by the following names:

Chumbe

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