Peru
Montaña Machu Picchu

Here you’ll find travel reports about Montaña Machu Picchu. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

13 travelers at this place:

  • Day73

    Machu Picchu!

    April 19 in Peru

    Heute war es endlich soweit. Die Erklimmung des Machu Picchus stand auf dem Programm.
    Gegen 03:20 Uhr klingelte der Wecker. Sachen wurden für die Wanderung gepackt. Die anderen konnten wir im Hotel lassen. Als morgens aber keiner an der Rezeption war, hatten die Engländer und ich unsere Sachen im Zimmer gelassen und den Schlüssel mitgenommen. Was sollten wir auch machen? 🤷🏻‍♀️Schließlich wollte ich meine Wertsachen nicht an der Rezeption ungeschützt liegen lassen.
    Als ich nach draußen schaute, sah ich, dass es nieselte. Wahrlich nicht das Wetter, was man für Machu Picchu braucht!!! Vor allem habe ich am Montag dem niederländischen Pärchen erzählt, dass eine im Hostel mir berichtet hat, dass eine ihrer Freundinnen Machu Picchu nur mit Regen und Wolken erlebt hatte. Ich meinte am Montag noch so...das wäre ja was...man ist einmal in seinem Leben da und hat so ein 💩-Wetter. Dann guckt man am Tag der Machu Picchu Erklimmung raus und sieht Nieselregen??? Das war 🙀!!!

    Das niederländische Pärchen hatte mich vom Hotel abgeholt und wir sind mit den 3 Engländern zum vereinbarten Treffpunkt gegangen, wo wir die beiden Engländerinnen trafen.
    Die beiden Mädels hatten so ein Tempo auf dem Weg zum Gate vorgelegt, dem wir kaum folgen konnten. Soviel dazu, dass wir alle zusammen gehen...🤔
    Wir warteten mit etlichen anderen vor dem Gate, bis es endlich 5 Uhr war und die das Eintrittsticket und den Reisepass kontrollierten. Danach hieß es: etliche Stufen hoch gehen!! Ich schwitzte wie sonst was. Es war so ein Gequäle! 😫
    Zwischendurch wurde es hell und man konnte die Kopflampe wegpacken, aber der Niesel blieb. 😒
    Oben beim Machu Picchu angekommen, warteten wir mit dem Tourguide auf alle anderen von unserer Gruppe.
    Gegen 6:30 Uhr ging’s aufs Gelände und man konnte kaum was von Machu Picchu sehen. Das war erst mal deprimierend!! Man konnte kaum von einer Wand zur anderen schauen. 😒
    Der Tourguide ging mit uns rum und erzählte uns einiges, aber ich schaltete immer wieder ab. Sein Englisch war für kurze Erklärungen ausreichend, aber für einen längeren Monolog war die Aussprache doch zu schlecht für mich. 🧐
    Was ich aber dennoch mitbekam, war u.a., dass 1911 Machu Picchu von einem Typen von der Uni Yale wiederentdeckt wurde, weswegen man in Yale heutzutage Schätze aus Machu Picchu bewundern kann.
    Die letzten Inkas hatten die meisten Wege zum Machu Picchu zerstört.
    Machu Picchu wurde aus dem Gestein des Berges erbaut. Es lebten um die 3000 Leute da und es gab unterschiedliche Gebäude, je nachdem wie privilegiert die Leute waren. Lamas spielten damals wie heute eine wichtige Rolle dort.

    Nach der Tour hat der Tourguide sich verabschiedet und ist los. Tip konnte man ihm gar nicht geben, so schnell wie er weg war. 🤷🏻‍♀️
    Die beiden Niederländer und ich sind erst mal runter vom Gelände, da sie was trinken und ich was von meinem Frühstückspaket des Hotels essen wollte.

    Allmählich wurde es etwas heller und es nieselte nicht mehr. Trotzdem hielten sich die Wolken hartnäckig. Bei den Fotopunkten konnte man einfach mal nichts sehen.
    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Also machten wir uns auf den Weg zum Mountain Machu Picchu, dessen Erklimmung mussten wir zwischen 9 und 10 Uhr beginnen. Dafür musste man sich in ein Buch eintragen. Start: 9:07 Uhr, Nummer: 237
    Was erwartete uns? Noch mehr Stufen! 😫
    Nachdem wir schon ca. 45 Minuten unterwegs waren, fragte eine hinter uns eine, die auf dem Rückweg war, wie lange es noch bis zur Spitze sei. Sie antwortete: 45 Minuten und sie sollte leider recht behalten. Ich weiß gar nicht, ob man sich vorstellen kann, wie deprimierend solche Aussage ist, wenn du schwitzt wie Sau, noch einiges vor dir hast und weißt, dass du vermutlich von der Spitze aus NICHTS sehen wirst! Der Mountain war im Preis drin und mir wurde gesagt, dass man von dort aus, einen wunderschönen Blick haben soll.
    Tja...was soll ich sagen? Als wir endlich oben waren, erwartete uns nichts außer Wolken!!! Wir waren mittendrin. 😫
    Nach einer kurzen Rast, traten wir den Rückweg an. Uuuuuund...die unteren Wolken hatten sich endlich verzogen und wir konnten uns ganz Machu Picchu von oben anschauen! 😍 Unsere Begeisterung war riesig, auch wenn der Abstieg auch nicht ohne war.
    Nachdem wir im Buch eingetragen hatten, wann wir zurück waren und wir in Erfahrung gebracht hatten, dass wir nun 3 weitere Stunden auf dem Gelände haben, konnten wir ganz in Ruhe zu den Fotopunkten gehen, wo wir nun was sehen und Bilder mit Machu Picchu machen konnten. Wir nahmen uns etwa 1 Stunde Zeit dafür, bis wir allmählich den Rückweg antraten.
    Machu Picchu ist schon echt toll und ich glaube, unsere Begeisterung war durch die weggzogenen Wolken enorm. Man würdigte das nun mehr als mit Sonne von Anfang an.
    Zum Schluss gab’s noch einen Stempel im Reisepass und los ging’s runter.

    Ich kann sagen, dass man nicht unbedingt alles wandern muss, sondern ruhig Geld in den Bus investieren sollte. Meine Beine schlackerten leicht während des Wanderns bergab und mein Muskelkater noch Tage später ist nicht zu verachten!! 😒
    Im Hotel wieder angekommen, stellte ich fest, dass meine Sachen nicht mehr im Zimmer waren. Die hat das Hotel aufbewahrt. Schnell ein frisches Shirt angezogen, Schlüssel abgegeben und ab zum Zug. Der Zug fuhr um 15:20 Uhr. Während der Fahrt hatte man einen guten Ausblick auf die Berge und ich hatte einen Fensterplatz, aber ich konnte die erste Stunde partout nicht meine Augen offen halten. Dadurch verschlief ich die Freigetränke und Snacks. 😒
    Nach der Zugfahrt ging’s für ca. 2 Stunden weiter mit dem Bus nach Cusco. Dort teilte ich mir mit den beiden Niederländern ein Taxi zum Mainplaza. Wir verabredeten uns noch zum Essen im Organicrestaurant, wo es für mich einen frischen Saft, Möhren-/Kürbissuppe sowie Rotebeetenudeln mit Kürbissoße gab. Garniert war das Essen mit essbaren Blüten. 🧐
    Danach hieß es leider Abschied nehmen von den beiden. Die sind echt nett und ich hatte mich super mit ihnen verstanden! Tolle Leute! 😍
    Von Machu Picchu war man abends aber echt gut fertig und echt froh, als man endlich im Bett lag. 😎
    Read more

  • Day36

    Machu Picchu

    November 9, 2017 in Peru

    It was not an easy day but it was the best ending for an amazing jungle trekking tour.

    We need to wake up at 4am, walking up for 3km (climbing 400m) in high jungle weather, with a high humidity and high temperature. In the moment that we arrived, it started a thunderstorm and raining a lot but everything was worthy to learn more about the Incas, their amazing culture and their integration with the nature.

    Tomorrow will come a new adventure, keep on going!! (Nacho)
    Read more

  • Day123

    Zusammen mit Bettina, Claudio und Timo wagten wir uns eine Viertageswanderung über den 4600m hohen Salkantay Pass zum Machu Picchu zu machen. Durch die Regenzeit konnten wir die wunderschöne Flora, jedoch auch viel Nebel bestaunen. Die teils eiskalten Nächte verbrachten wir in Zelten und die Köche reisten mit Pferden und Proviant mit. Nach drei Tagen, 94'000 Schritten, einem lädierten Knöchel und diversen Magenverstimmungen erreichten wir Aguas Calientes.
    Von diesem Dorf gings am vierten Tag um morgens um vier, mittlerweile unsere normale Tagwacht, hoch zum Machu Picchu. Die Mühe hat sich gelohnt: Erstaunliche Bauwerke und viel Wissen der Inkas konnten wir bei der Führung entdecken. Und vom Sonnentor bot sich ein Blick über die ganze im 15. Jahrhundert erbaute Stadt. Aber auch die Gassen und Häuser zeigten die Genauigkeit und Perfektion der Inkas.
    Inmitten der Anden liegt dieser Schatz, der eines der Highlights unserer Reise ist. Wandern werden wir so schnell aber nicht mehr... 😉
    Read more

  • Day128

    Machu Picchu and Inca Bridge

    November 25, 2017 in Peru

    It was another early start as the mass of tourists started queuing for the bus at 4:30am. Thankfully our hostel was close to the bus line and we made our way out at 6:30am.

    Its rainy season here but fortunately it stayed dry as we made our way to the ruins. When you arrive you can see why this city was lost for hundreds of years.

    A lot of the ruins have been reconstructed but some of the original walls are quite impressive.Read more

  • Day25

    22.02.2018: Machu Picchu

    February 22 in Peru

    Heute hat unser Wecker schon um 04.05 Uhr geklingelt! Nach dem Frühstück ging es mit dem Bus in zwei Stunden zum Bahnhof der Andenbahn. Der Zug brachte uns in 1 1/2 Stunden durch das Urubambatal zur Talstation. Von hier aus ging es dann in Minibussen über unzählige Serpentinen auf die geheimnisvolle Inkafestung.

    Der Anblick Machu Picchus, hoch über dem Urubamba gelegen, ist überwältigend. Die Ruinen der „Verlorenen Stadt der Inkas“ wurden von dem amerikanischen Forscher Hiram Bingham 1911 wiederentdeckt. Die verschachtelte Stadt auf einer Höhe von 2.430 Meter mit Treppenstraßen, gebogenen Hausmauern und kleinen Vorhöfen ist faszinierend.

    Gegen 20:00 Uhr waren wir kaputt und müde, aber richtig glücklich, wieder in Cuzco. Morgen früh geht es dann weiter durch die Andenwelt nach Puno. Wir werden dann sogar eine Pass mit einer Höhe von rund 4.300 Meter überqueren.
    Read more

  • Day253

    Machu Picchu

    September 6, 2017 in Peru

    Once in Aguas Calientes I got really excited to see Machu Picchu! It's one of this places you have seen on so many pictures but I actually still didn't really know what to expect. The entrance to the site opens at 6 in the morning and the gate to the stairs to get up there around 5. Our guide (who took the bus up there) told us to leave our hotel around 4:30 to get to the first checkpoint just before it opened. But obviously that would be the time everybody would get there. So Craig and I decided to get up even earlier. We left our hotel around 4 and even though there was already quite a long line outside the first checkpoint we made it through right at 5. Walking up the stairs was hard first because there were so many people. But once the slower people fell back we could actually walk free at our own pace. Craig was super motivated and almost running up the stairs. I fell behind after a while but when I got to the main entrance he was waiting for me being one of the first in line! I caught up with him and when the gates opened we managed to catch our first view of Machu Picchu with almost no people around!
    I know this whole move of being first in line sounds super german but that moment standing there seeing the ruins within the clouds was so worth the hassle!
    Unfortunately the weather really wasn't the best and the clouds never fully disappeared. It gave the side an even more mystical appearance but at some point it was just to cold and as it was raining a little on and off everything was wet. This made taking a break while wandering the site hard. It would have been nice to just chill on one of the surrounding plateaus for a while to enjoy the view.
    The later it got the more crowded it also became. At one point I accidentally walked into a marriage proposal 😅 she said yes.
    After I had explored the main ruins I went to the Inka Bridge. This was a really narrow bridge along the side of a mountain. Apparently the Inkas used to take away the wooden boards to cut off access to Machu Picchu.
    For the way back we had different schedules depending on way of transportation. I was talking the bus back from Hydroelectrica so I had to walk back again along the rails. I walked by myself listening to my music and really enjoyed this replaying my memories of the day.
    Read more

  • Day29

    Machu Picchu was worth the trip! It's a magnificent city and I now understand why it's one of the 7 wonders of the world. Although the Incas didn't use wheels and had no written language, the complexity of the civilization is evident at Machu Picchu.

  • Day17

    Machu Picchu twice!

    April 10 in Peru

    Stayed at Aguas Caliente - a town that’s really nothig to write home about - and managed to visit Machu Picchu twice. First time was in the afternoon and there was nothing else to do. So I decided to fork out an additional 24 soles and something like 80USD to go up to MP by bus. I went with Alistair, who’s part of the tour group. It was magical!

    We saw a double rainbow thanks to the rain! It rained most of the time we were there but so happy it did. Also, at around 4pm there were few people so we had the place almost to ourselves. Best decision ever 🌈🌈

    Next morning we went up again with the wider group. Blue skies and a different atmosphere. So many tourists! Great weather though. Our guide Marcelo brought us around and told us about the ruins. The Inca empire lasted around 100yrs before the Spanish invaded. Their irrigation system is impressive and still works very well. Around 65% of what you see at MP is the original Inka ruins. The rest has been restored.

    Ginny and Paul weren’t feeling too well the day before - had an awful hotel in aguas caliente - suffered from some form of stomache upset. So we took it easy in the afternoon. Got a train back to Ollantaytambo and sat next to PK. Then a 2 hour bus ride back to Cusco where I am now, at El Puma Hotel. Better room this time, although can hear traffic on the road.

    Tmrw got an early start again - on our way to Puno and Lake Titicaca.

    Oh! Ps Tried Alpaca steak. It was great! At a restaurant called Marcelo Batata in Cusco.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Montaña Machu Picchu, Montana Machu Picchu

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now