Peru
Montaña Machu Picchu

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129 travelers at this place:

  • Day21

    Machu Picchu

    February 16, 2019 in Peru ⋅ 🌧 15 °C

    Endlich war es soweit, das musst see in Peru. Wie bereits erwähnt liegt Aguas Calientes direkt im Tal vom Machu Picchu, sodass es nur 25 min eine Serpentine zum Eingang hoch ging. Die wuppertaler Diskussion über eine Seilbahn würde sich hier lohnen.
    Von höchsten Punkt, dem Wachtturm hatte man einen tollen Blick auf die Inkastadt. Sehr beeindruckend, zumal wir nach dem verregneten Vortag nun strahlenden Sonnenschein hatten. Bei der 2,5 h stündigen Führung hatten wir genug Zeit die Stadt zu erkunden und für Fotos.
    Da die Rückfahrt nach Cusco erst für den späten Nachmittag gebucht war, ließen wir uns auf halber Strecke zum Dorf absetzen um noch einen Wasserfall zu besichtigen. Irrtümlicherweise besuchten wir ein Museum mit angrenzenden Botanischen Garten. Als wir den richtigen Weg zum Wasserfall gefunden hatten, wurde es zeitlich doch sehr knapp. 3 km hin inklusive Wolkenbruch, 1 min am Wasserfall, 5 km wieder zurück bis zum Dorf im Eiltempo. Wir waren dann doch etwas geschafft, als wir endlich im Zug saßen 😅
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  • Day158

    Machu Picchu und Machu Picchu Mountain

    December 3, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Wenn man an Peru denkt, dann fällt einem wohl auch sofort die bekannteste Sehenswürdigkeit - die Incastätte Machu Picchu - ein. Und nun war es auch für uns an der Zeit den magischen Ort, wie es so viele beschreiben, zu besuchen.
    Machu PiCchu (das erste c wird auch als c gesprochen) liegt auf 2430 m und wurde im 15ten Jahrhundert in der Zeit des Inkakönig Pachacutec erbaut. Es gibt viele Theorien über den Zweck der Stätte, von denen keine endgültig bewiesen ist. Die Stätte wurde erst 1911 wiederentdeckt und war zu dem Zeitpunkt komplett überwuchert. Seit 1983 ist sie UNESCO Welterbe.
    Ausgangspunkt für den Besuch des Machu Picchu ist das kleine Örtchen Machu Picchu Pueblo oder auch Agua Calientes genannt, welches ca. 75 km von Cusco und am Fusse des Machu Picchu liegt. Es ist unmöglich mit einem Bus hierher zufahren, es gibt schlicht keine Straße. Die einzigen Möglichkeiten den Ort zu erreichen ist Laufen (viele Touristen kommen über den 4-tätigen Incatrail oder Salkantay trek) oder der überteuerte Zug, der sich durchs Tal schlängelt. Da wir (vor allem aber Natalie) nicht bereit für eine 4 Tages Wanderung waren, reisten wir am Vortag bequem mit dem Zug an und relaxten den Nachmittag in dem sehr touristischen Ort. So ging es mit dem Shuttlebus um 8 Uhr hoch zu Machu Picchu. Während wir in der Warteschlange auf den Bus warteten, wurden wir von einem Guide angesprochen, der uns durch die Inkastätte führen wollte. Da wir nicht sehr viel über die Ruinen wussten, entschieden wir uns spontan doch für eine geführte Tour um beim Besuch des Welterbes mehr zu erfahren. Wir hatten Glück, denn unsere Gruppe bestand nur aus 4 Leuten, wodurch wir eigentlich eine Privatführung hatten. Die geführte Tour dauerte 2 Stunden und wir hatten Glück mit dem Wetter - was keine Selbstverständlichkeit ist in der Regenzeit.
    Um 10 Uhr war es Zeit den Machu Picchu Mountain zu besteigen - ehrlich gesagt, dachten wir nicht dass man mit dem normalen Ticket bereits einen traumhaften Ausblick auf die Inkastadt hat, weswegen wir das Ticket inkl. des Besteigens eines der umliegenden Berge gebucht hatten. Da es Natalie die Tage nicht gut ging (die 30er zeigen ihre Folgen), musste Dom alleine gegen die 560 Höhenmetern auf 3060 m bestehend aus Steintreppen der Inkas antreten. Mit ihm sind auch Eric und Annika (ein älteres Pärchen aus Schweden auch auf 8 monatiger Weltreise, welches mit uns die Führung hatte) gestartet. Jedoch ist Annika ziemlich bald umgedreht und leistete Natalie Gesellschaft beim Warten. Kurz vor dem Ziel ist dann auch Eric aus Zeitgründen umgedreht. Nach sehr guten 2 Stunden kehrte Dom völlig erschöpft zurück. Bevor es weiter ging, entspannten wir noch auf einer Wiese und hatten ein kleines Fotoshooting mit Lamas, die uns bestens unterhielten. Als wir nochmal durch die gesamte Anlage liefen, trafen wir sogar auf eine Lamafamilie, bei der die Mutter gerade ihre Kleinen fütterte. Nachmittags ging es wieder mit dem Shuttlebus herunter nach Machu Picchu Pueblo, wo wir auf dem lokalen Markt zu Mittag aßen und den Nachmittag entspannt im Hotel verbrachten, denn es ging erst am nächsten Tag wieder zurück nach Cusco.
    Machu Picchu ist auf jeden Fall eine Reise wert und auch zu Recht gehypt, die Lage zwischen den Bergen und die Bauten sind einzigartig. Durch die vielen Unbekannten des Inkareichs auch ein großer Mythos. Wir hatten auch befürchtet, dass noch mehr Leute in der Anlage sind, verglichen mit chinesischen Topsehenswürdigkeiten hielt sich das aber noch in Grenzen. Zudem kam unser Wetterglück und wir konnten den Aufenthalt mit besten Aussichten genießen.
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  • Day116

    Inka Trail - Machu Picchu (Tag 2)

    December 10, 2019 in Peru ⋅ 🌧 15 °C

    Der zweite Tag startete um 5:00 Uhr mit einem heissen Cocatee. Wir schliefen erstaunlicherweise ziemlich gut auf dem harten Untergrund.
    Bevor es Frühstück gab packten wir all unsere Sachen zusammen, damit die Träger die Zelte zusammen räumen und bereits aufbrechen konnten. Um 5:45 Uhr gabs Frühstück; Porrige, Brot und sogar für alle einen riesen Pancake mit Apfelmus. All dies in einer Feldküche auf über 3100MüM zubereitet. Uns war bereits beim Frühstück bewusst, dass der zweite Tag der anstrengenste werden wird.

    Um 6:30 Uhr begannen wir mit dem Aufstieg in Richtung “Dead Woman’s Pass” auf 4215MüM.
    200Hm bis zum ersten Sammelpunkt, 400Hm zum zweiten und 500Hm bis zum dritten auf dem Pass. Insgesammt haben wir an diesem Tag 1100Hm zu bewältigen.
    Ihr fragt euch sicher woher der skurrile Namen “Dead Woman’s Pass” stammt. Dieser verdankt der Pass der Tatsache, dass sein Grat vom Tal aus gesehen aussieht wie der Körper einer begrabenen Frau.
    Der Anstieg war streng. Vorallem die letzten 500Hm waren eine echte Challenge. Es ist nicht der steile Anstieg zum Gipfel der einem zu schaffen macht. Durch den geringen Sauerstoffgehalt in dieser Höhe bleibt einem wortwörtlich der Atem weg. Doch die Anstrengungen lohnten sich. Die Aussicht auf dem Gipfel ist der Wahnsinn. Man hat das erste Mal das Gefühl, etwas geleistet zu haben (betrifft die Wanderung 😉😄).

    Nach dem obligatorischen Gipfelfoto ging es weitere 500Hm bergab in Richtung Camp. Sehr zufrieden aber erschöpft erreichten wir um 12:30 Uhr unser zweites Etappenziel auf 3600MüM. Nach dem frischmachen und neuen Kleidern fühlten wir uns viel besser. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung. Wir nutzten ihn für Kartenspiele und einem Nickerchen. Um 17 Uhr gab es den täglichen Afternoontea mit Cracker, Popcorn, heisser Schokolade, Kaffee etc. Danach bereits das Abendessen. Wieder mit mehreren Gängen. Da wir am dritten Tag bereits wieder um 5 Uhr geweckt wurden, gings schon bald einmal ins Bett.
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  • Day115

    Inka Trail - Machu Picchu (Tag 1)

    December 9, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Am Montag 09.12.19 starteten wir unser persönliches Highlight in Peru, den Inka Trail mit dem Ziel Machu Picchu. Es hätte jedoch nicht viel gefehlt und ich (Remo) hätte die viertäge Wanderung nicht antreten können. Wir beide besuchten am Samstag in Cusco einen Kochkurs, in welchem wir einen lokalen Markt besuchten und frische Früchte probieren durften. Dies stellte sich im Nachhinein jedoch als Fehler heraus. Am Sonntag im Verlauf des Tages bekamen wir starke Bauchschmerzen und ich am Abend auch noch Fieber. Wir erhielten von unserem Guide Medis und je einen Liter Elekrtolythen. Erstaulicherweise ging es mir am Montagmorgen viel besser.

    Somit starteten wir unser Abenteuer am Montagmorgen mit einem bisschen Restfieber und einer riesen Vorfreude. Per Bus gings von Ollaytantambo, wo wir übernachteten, zum Startpunkt unseres Treks. Dort angekommen, bekamen wir unsere Schlafsäcke und -matten. Pro Person durften wir den Trägern eine Tasche mit insgesammt 6kg Inhalt mitgeben. Da Schlafsack und -matte bereits 3.5kg wogen, war nur noch 2.5kg für Kleidung übrig. Den Rest an Kleidung, Snacks und Getränke trugen wir selber.

    Unsere Gruppe war zusamnengesetzt aus 13 Touris, 2 Guides, 2 Köche und 20 Trägern. Jeder Träger schleppt ca. 25kg Gepäck den Berg hoch. Zelte, Stühle, Tische, mobiles Klo, Feldküche, Gasflaschen Wasser, Essen und die 6kg Kleidung der Touris transportieren diese „Maschinen“ im Eiltempo in die Camps. Mit einer durchschnittlichen Körpergrösse von 1.6m noch imposanter. Im Camp angekommen, wird alles für uns vorbereitet und aufgestellt. Zum Schluss gibt es dann noch Applaus für die Touris, welche nach einer gefühlten Ewigkeit im Camp kommen. Die Köche bereiten währendessen das Essen vor, meist Suppe als Vorspeise und Reis/Teigwaren mit Poulet/Fisch als Hauptgang. Unglaublich was diese in einer Feldküche für leckere Gerichte hinzaubern können.

    Der erste Tag war für uns ein angenehmes Einlaufen. Total 12km und 300 Höhenmeter war ein kleiner Vorgeschmack was am zweiten Tag auf uns warten wird. Auch das Wetter spielte zum Start mit. Dies ist nicht selbstverständlich während der Regenzeit. Da kann es auch den ganzen Tag wie aus Kübeln schütten.
    Erst als wir im Camp ankamen, fing es an zu regnen.

    Um 17 Uhr gabs heissen Tee oder Schockolade und dazu Popkorn und Chrömli (tägliches Aperos 😄). Nach einem leckeren Abendessen (Reis, Forelle und Gemüse), liessen wir den ersten Tag mit einem verdienten Bier ausklingen.
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  • Day39

    Machu Picchu

    January 11 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

    Ich bin also um 4:30 aufgestanden um dann in einer Stunde über 2000 Stufen zu laufen um dann ein paar alte Steinhäuser zu sehen?! Kleiner Scherz. Die Bezeichnung Machu Picchu‘s als einer der 7 neuen Weltwunder ist absolut gerechtfertigt. Der erste Blick auf die Stadt über den Wolken ist überwältigend und die Landschaft drum herum einfach unglaublich schön! Leider machen die Menschenmassen die mit der Zeit immer mehr werden die Atmosphäre ein bisschen zur nichte. Die Bauweise aus großen Granitblöcken ist noch viel beeindruckender wenn man bedenkt, dass das Volk der Inka kein Rad zur Verfügung hatte. Alles in allem sehr sehenswert (aber nicht das Highlight der Tour)!Read more

  • Day44

    Machu Picchu (Peru)

    November 4, 2018 in Peru ⋅ 🌧 13 °C

    Peru: schon mein viertes Land auf meiner Abenteuerreise. Vieles plane ich hier sehr spontan und höre auf Empfehlungen in den Hostels, sodass ich meistens nur für 3 Tage buche. 3 Dinge stehen allerdings auf meiner Liste, die ich UNBEDINGT machen will - koste es was es wolle! Der Machu Picchu ist einer davon und kann heute offiziell abgehakt werden 😍

    Den berühmt berüchtigten circa 50km langen und 5 Tage dauernden Inka Trail konnte ich leider nicht machen, da es sich hierbei um ein UNESCO Kulturerbe handelt und nur 500 Menschen täglich hier lang wandern dürfen. Somit muss der Trail 6 Monate im voraus gebucht werden, was bei meiner sprunghaften Route eher schwer war zu planen. Aber auch meine 1-Tages-Tour hatte es in sich: zeitlich, konditionell und preislich 🙈

    Für geschmeidige 270 Euro habe ich mich heute Morgen um 3.30 Uhr aus Cusco nach Aguas Caliente auf den Weg gemacht. Der Panormazug war schon sehr schön und was besonderes, aber der 3-stündigen Aufstieg auf den Machu Picchu und der anschließende Blick auf diese jahrhundertalte Stadt mit den riesigen Anden im Hintergrund war atemberaubend und jede Stufe wert.

    Ein Traum wurde heute wahr. ❤⛰

    Heute kann ich sicherlich gut schlafen nach den anstrengenden letzten 2 Nächten.
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  • Day127

    Machu Picchu

    July 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Es geht los zu dem Highlight vieler Südamerikareisen, um das Foto zu kriegen, was alle kennen: auf nach Machu Picchu. Da der Inka Trail (also der tatsächliche Pfad der Inka nach Machu Picchu) schon Monate im Voraus ausgebucht ist und ich nicht nur mit dem Bus/Zug hin- und wieder zurück fahren möchte, entscheide ich mich für den 5-tätigen Salkantay Trek. Hier geht es erstmal zu einem Bergsee umgeben von Gletschern, dann hoch auf 4.600m über einen Pass am wunderschönen Salkantay Gipfel vorbei. Von dort geht es runter in den Dschungel bis es schließlich auf 1.500m fast tropisch ist. Nach einem kurzen Stopp in heißen Quellen um den Beinen nach drei anstrengenden Tagen etwas Entspannung zu gönnen geht es weiter nach Aguas Calientes, dem Tor zu Machu Picchu. Ab hier ist alles strikt geregelt. Man bekommt seine Eintrittszeit zu Machu Picchu zugewiesen und wird, sobald man die Stadt selbst Betritt auf einem strikten Pfad wieder raus geführt, kein Essen, keine Toiletten, kein Zurückgehen. Nur so ist es möglich bis zu 3000 Besuchern täglich Zutritt zu dieser Inkaruine zu verschaffen. Meine Eintrittszeit ist 7 Uhr (die früheste Zeit um 6 Uhr war leider ausgebucht) und um 6:40 Uhr stehe ich (nach einer Stunde Treppen steigen) oben vor dem Tor und warte darauf eingelassen zu werden. Die Lage von Machu Picchu kann wirklich nicht anders als dramatisch beschreiben. Umgeben von steil abfallenden Tälern und regenwaldbewachsenen Bergspitzen liegt die Stadt morgens noch mystisch umgeben von Nebel. Der klart aber glücklicherweise schnell auf und man hat einen tollen Blick auf die Stadt. Nachdem man sich am Anblick von oben satt gesehen hat, betritt man die eigentliche Stadt. Die Stadt selbst ist wie viele Inka Ruinen aufgeteilt in ein zeremonielles Zentrum und einen Wohnbereich. Die ca. 500 Bewohner konnten nur durch ein ausgeklügeltes Abwassersystem und die Terrassenlandwirtschaft hier überleben und bauen. Spekulationen über die Funktion von Machu Picchu gibt es viele, diese reichen über eine Art Ferienpalast des Inka Königs Pachacutec bis zu einem wichtigen politischen, religiösen und administrativem Zentrum der Inka. Die Stadt ist toll restauriert und da sie von den Spaniern nie entdeckt wurde hat sie auch noch viele originale Inkamauern und Tempelkonstrukte. Wenn man durch die Inka Häuser schlendert, sich kurz auf den zentralen Platz setzt oder die Tempel bestaunt, kann man sich diese Stadt sehr gut voller Leben vorstellen.

    I’m off to visit the highlight of many South America trips to get one of the most famous travel photos: I’m off to Machu Picchu. Since the original Inca trail is booked out months in advance and I didn’t just want to take a bus/train journey there and back I decide to do the five day Salkantay trek. This trek first leads to a spectacular mountain lake at the foot of a glacier, it then goes on to cross a 4,600m pass next to the beautiful Salkantay peak. Surrounded by snow capped mountains the trail then descends into the jungle where it starts to get tropical and hot back at around 1,500m. After a stop at some hot springs to give the legs a well deserved rest we hike on to Aguas Calientes, the gate to Machu Picchu. From here on everything is strictly regulated. You get your entrance time to Machu Picchu and after you enter the citadel you are on a one way path out of the city. No food, no bathrooms, no going back. Only this way it’s possible to provide entrance to around 3,000 people daily to this archeological site. My entrance time is 7:00am (sadly the earliest entrance time 6:00am was already booked out) and at 6:40am after an hour of walking up stairs I’m finally at the entrance of Machu Picchu, waiting to be let in. The setting of the ruins can only be described as spectacular. Surrounded by steep valleys and lush green mountains the city is situated on a ridge and surrounded by mist in the morning. The first viewpoint is the postcard picture view from the top. After exploring the surrounding terraces a bit it’s time to get right into the city itself. Like many Inca ruins, Machu Picchu is divided into a ceremonial and a residential center. The roughly 500 inhabitants could only survive here with the help of terrace agriculture and a very sophisticated drainage system. There are still many theories on the use of Machu Picchu, ranging from a vacation home of Incan king Pachacutec to an important political, religious and administrative center. The city itself is very well restored and since it was never discovered by the Spanish, a lot of the original Inca walls and temple constructs remained intact. Wandering through the roofless houses, sitting down in the plazas and marveling at the restored temples, it is not hard to imagine a city full of life centuries ago.
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  • Day88

    Machu Picchu

    November 12, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Machu Picchu, der Abschluss des Salkantay Trek und natürlich ein MUSTSEE!

    Eigentlich gehe ich mit gemischten Gefühlen zur dieser Sehenswürdigkeit. Nicht selten erlebt man wie eigentlich schöne Orte, durch Touristenströme zerstört werden. Ich hoffe also auf das Beste als ich um kurz nach 5 Uhr morgens alleine vom Hostel in Aguas Calientes los laufe.

    Alleine, weil alle aus meiner Gruppe ihrer Eintrittskarten um 6 Uhr bekommen haben, ich bin der Einzige der erst um 7 Uhr rein darf. Die neue Vergabe der Tickets ist noch recht unausgereift und chaotisch. Man kriegt was man kriegt, was anderes gibt's nicht!
    Trotz meines späteren Eintritts soll es mit der restlichen Salkantay-Truppe einen Treffpunkt geben, so viel zur Theorie....

    Zum ersten Checkpoint sind es nur 20 Minuten zu Fuß, es regnet leicht und es ist äußerst vergangen, keine guten Voraussetzungen für die Sicht auf Machu Picchu.

    Zum Haupteingang kann man von Aquas Calientes einen Bus nehmen oder wandern.
    Laufen bedeutet, was ich vorher auch nicht wusste, ca. 60 Minuten ohne Stopp Treppen steigen. Laufen macht für mich angesichts der lächerlich hohen Preise für 15 Minuten Busfahrt (12€ pro Person) auf jeden Fall mehr Sinn auch wenn ich schon um kurz nach 7 Uhr Morgens, total verschwitzt und platt am Haupteingang stehe und auf meinen Guide warte.

    Eigentlich wollte mich hier mein Guide abholen, mich mit einigen historischen Informationen versorgen und mich in die Besonderheit meines Eintritts einweisen. Zusätzlich zum Machu Picchu kann man nämlich Eintrittskarten für den Machu Picchu Mountain oder den Huyaina Picchu erwerben. Beide Gipfel ermöglichen eine eindrucksvollen Überblick über die Ruinen des Machu Picchu, auch wenn der Aufstieg von jeweils weiteren 1000 Höhenmeter recht anstrengend ist.
    Ich habe also zusätzlich den Machu Picchu Mountain gebucht und freue mich schon auf die tolle Aussicht von da oben. Obwohl immer noch verhangen...aber das wird noch!

    Ich warte um sonst auf meinen Guide und beschließe um 7:30 alleine den Haupteingang zu passieren denn ,wer hätte das gedacht auch der Eintritt zum Machu Picchu Mountain ist zeitlich geregelt, ich muss um 8 Uhr am Checkpoint sein.
    Etwas gestresst, genervt und uninformiert verpasse ich die richtige Abzweigung und laufen eine Stunde lang den falschen Gipfel hoch und bin am Sonnentor.

    Am Sonnentor beschließe ich meinen Ärger runter zu schlucken und das Beste aus dem Tag zu machen. Es funktioniert erstaunlich gut und ich trudle mit fast 2 Stunden Verspätung am Checkpoint für den Machu Picchu Mountain ein und versuche mein Glück.

    Ich muss meinen gesamten Charme spielen lassen um von der Jungen Dame am Eingang doch reingelassen zu werden. Sie gibt mir zu verstehen das ich aber um 12 Uhr wieder da sein muss...ob ich oben ankomme spiele keine Rolle.
    Nach der Anstrengung des Morgens fühlen sich meine Beine an wie zwei Haribo Regenwürmer und ich überlege kurz ob ich mir wirklich noch 1000 Höhenmeter hoch und wieder runter, mal wieder auf steilen Stufen, antun möchte. Was solls wenn ich schon mal hier bin....

    Die Stufen haben es wirklich in sich, teilweise Winkel von 45 Grad und mehr...die Oberschenkel brennen aber so langsam ist die Begeisterung über diesen besonderen Ort größer als der Hunger, das Brennen und die Müdigkeit. Ich komme langsam immer höher und der Blick auf den Machu Picchu und den Huayna Picchu öffnet sich. Denkt man sich alle Straßen, Brücken und Wege weg, die es früher nicht gab, ist es wirklich erstaunlich und gleichzeitig beeindruckend wie die Urvölker hier so viele Häuser und Terrassen errichten konnten ohne jegliche besondere Hilfsmittel.

    Die Aussicht vom Gipfel des Machu Picchu Mountain ist die Mühe in jedem Fall wert und mir bleiben noch 15 Minuten um meinen Blick über das Tal und die Ruinen schweifen zu lassen. Man kann das gesamte Tal überblicken und sieht eigentlich nur von hier oben wie weit verzweigt die Ruinen und Terrassen sind.

    Wieder unten angekommen, nehme ich mir noch eine Stunde Zeit um die Ruinen selbst zu erkunden. Geschickte Baumeister scheinen die Inka's gewesen zu sein, so haben einige ihre Hütten sogar kleine Waschbecken die durch kleine Kanäle mit frischem Wasser gespeist werden.

    Als ich gehe fängt es wieder an zu regen. Ich verstehe es als Zeichen langsam gehen zu müssen. Die Begeisterung über diese verlassene Inkastadt ist groß und bin sehr froh darüber, dass der Ort trotz Touristen so authentisch geblieben ist....in jedem Fall ein MUSTSEE!

    Ich riskiere noch schnell einen Blick auf mein Smartphone als ich auf dem Weg zurück in die Stadt bin, gehe kurz in mich und kann danach die über 400 Stockwerke die ich an dem Tag gestiegen sein soll, in jedem Fall nachfühlen....
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  • Day174

    Machu Picchu

    August 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Machu Picchu, Machu Picchu, Machu Picchu, jeder redet hier davon. Natürlich steht es auch auf unserer To-Do Liste aber wir können es kaum noch hören. 🙉🙉
    In Cusco kann man mit dem wahnsinnig teuren Inka Train fast bis zum Machu Picchu fahren... schnarch...😴😴 Für uns definitiv zu langweilig!
    Wir entschieden uns für den 4 Tage Inka Jungle Trail der Downhill-Biken, Wildwasser Rafting, Ziplining und 8std durch den Dschungel wandern beinhaltet. Das ist schon eher was für uns😆.
    Als wir unseren zwei Dresdnern Paul&Lara von unserem Plan erzählten, waren sie hell auf begeistert und wollten uns sofort begleiten.👍😀

    Und los ging es.
    5uhr wurden wir aus den Betten geworfen, denn 3 Stunden Downhill und knapp 2 Stunden Rafting stand für den ersten Tag auf dem Plan.
    Von 4321 Metern ging es mit den Bikes ins Tal, zwar nur Down-Straße😅 aber es hat trotzdem riesen Spaß gemacht.
    Nach einem kleinen Stop und einer Stärkung ging es schon zum Raften. Als jedoch alle die reißenden Strömungen sahen wurde es allen etwas anders😨.
    Ende vom Lied war alle wurden nass, niemand hat sich verletzt und jeder hatte meeeega Spaß😀😃.

    Für den zweiten Tag hieß es 8std durch den Dschungel wandern. Man könnte glauben, uns gefällt es im Dschungel😅. Wir lieben es, trifft es eher. Jedoch 8std essen mit wandern könnte man es eher nennen, denn man findet wirklich alle möglichen Früchte. Mandarinen, Orangen, Maracujas, Bananen und auch Avocados😍😍 Nach 17 Kilometern und ein paar Flußüberquerungen, ob über Brücken oder per handbetriebener Seilbahn, erreichten wir endlich die lang ersehnten heißen Quellen und somit unser Ziel für den zweiten Tag ab da hieß es nur noch Badehose und entspannen 😌.
    Leider hielt dieser Ort auch einen riesigen Schock für uns bereit, denn alle Berge und Wälder um uns herum brannten🔥Die Ausmaße waren verheerend und man sah kein Ende der Flammen. Als wir die Einheimischen fragten warum,wieso,weshalb, meinten sie nur "das ist halt so, die Feuer werden jedes Jahr gelegt".
    Für uns einfach unbegreiflich und schockierend😢😢
    Und da dieser Schock noch nicht reichte, hatte es leider drei von uns (ausser Robby) mit Starken Magenproblemen erwischt und die Stimmung kippte noch mehr. An den Früchten konnte es nicht gelegen haben, denn davon aß Robby die meisten😅.

    Und somit fehlte nur noch das Ziplining am nächsten Tag. Natürlich wollte sich das niemand entgehen lassen über die Täler an den bis zu 1km langen Seile zu schießen.
    Also hieß es für alle Kranken noch mal schnell über die Schüssel beugen und dann ab zum Ziplining😂.
    Anschließend ging unser Weg von Hydroelektrika nach Aguas Calientes, von wo alles und jeder zur Inka Stadt startet, leider gibt es nur zwei Optionen da hin zu kommen, teurer Zug🚞oder 3 Stunden an den Schienen 🛤 entlang laufen. Für was wir uns entschieden, sollte klar sein. 👣👣👣👣

    Der anschließende und lang ersehnte Tag stand bevor allen ging es wieder etwas besser und somit starteten wir gegen 5uhr zum Machu Picchu.
    Als wir oben ankamen wurde es gerade hell und mit unserem großen Glück hatten wir traumhaftes Wetter, was für diese Region nicht gerade selbstverständlich ist.
    Und da standen wir nun mit versteinerten Blick auf die Ruinen und die unglaubliche Landschaft um uns herum. Die Inkas mussten größenwahnsinnig gewesen sein!!!😲😲😲😲
    Das es gut wird! dachten wir uns schon aber Machu Picchu ist einfach unglaublich man kann es nicht in Worte oder Bilder fassen, man MUSS es selbst gesehen haben. Der Titel Weltwunder ist mehr als verdient und uns wurde klar warum täglich mehrere Tausende Menschen da hin strömen.
    Insgesamt 8 Stunden verbrachten wir in den Ruinen, dem angrenzenden Sonnentor und der Inka-Brücke bis es wieder runter ging. Von da aus ging es erneut die 3 Stunden Marsch an den Schienen nach Hydroelekrika und anschließend mit dem Bus nach Cusco zurück.
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  • Day8

    Long expected - Machu Picchu

    September 27, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    It took us a while to get there...
    1. Delayed flight as the aircraft had to be changed due to technical issues
    2. Train to Aguas Calientes in the early morning
    3. Rustic bus to reach Machu Picchu

    But we got there and we were lucky with the weather. 😊 The archeological site is impressive...and it was the best decision to go with the last entry time as there were not many tourists. We enjoyed wandering around for more than 3 hours and even made some alpaca friends 🦙😁😊
    For sure it was one of the highlights of our trip 😊
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You might also know this place by the following names:

Montaña Machu Picchu, Montana Machu Picchu

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