Peru
Montaña Machu Picchu

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47 travelers at this place:

  • Day44

    Machu Picchu (Peru)

    November 4 in Peru

    Peru: schon mein viertes Land auf meiner Abenteuerreise. Vieles plane ich hier sehr spontan und höre auf Empfehlungen in den Hostels, sodass ich meistens nur für 3 Tage buche. 3 Dinge stehen allerdings auf meiner Liste, die ich UNBEDINGT machen will - koste es was es wolle! Der Machu Picchu ist einer davon und kann heute offiziell abgehakt werden 😍

    Den berühmt berüchtigten circa 50km langen und 5 Tage dauernden Inka Trail konnte ich leider nicht machen, da es sich hierbei um ein UNESCO Kulturerbe handelt und nur 500 Menschen täglich hier lang wandern dürfen. Somit muss der Trail 6 Monate im voraus gebucht werden, was bei meiner sprunghaften Route eher schwer war zu planen. Aber auch meine 1-Tages-Tour hatte es in sich: zeitlich, konditionell und preislich 🙈

    Für geschmeidige 270 Euro habe ich mich heute Morgen um 3.30 Uhr aus Cusco nach Aguas Caliente auf den Weg gemacht. Der Panormazug war schon sehr schön und was besonderes, aber der 3-stündigen Aufstieg auf den Machu Picchu und der anschließende Blick auf diese jahrhundertalte Stadt mit den riesigen Anden im Hintergrund war atemberaubend und jede Stufe wert.

    Ein Traum wurde heute wahr. ❤⛰

    Heute kann ich sicherlich gut schlafen nach den anstrengenden letzten 2 Nächten.
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  • Day19

    Der große Tag auf den wir die letzten Tage hingearbeitet hatten war endlich da! Um 3 Uhr morgens klingelte der Wecker um als einer der ersten Machu Picchu sehen zu können. Wir schafften es auch tatsächlich die ersten in der Schlange für den Bus zu sein und konnten pünktlich um 6 Uhr unsere Erkundungen beginnen. Das Wetter war zum Glück genial und wir konnten einmalige Ausblicke auf die Ruinen genießen. Was für eine mystische und beeindruckende Atmosphäre! Morgens ohne viel Trubel konnten wir ganz in Ruhe Fotos machen und das Weltwunder bestaunen. In einer Tour durch die Ruinen lernten wir wieder viel über die Inka, ihre Denkweise und Baukunst (langsam müssen wir auch fast an die Alien Theorie glauben - unglaublich was sie schon alles wussten!) Danach ging es für uns 2400 Stufen (600 Höhenmeter) hinauf auf den Machu Picchu Mountain! Ganz schön schweißtreibend aber eine tolle Aussicht belohnte uns! Zum Abschluss ging es 1000 hm über Stufen zurück in die Stadt. Ein aufregender und anstrengender Tag geht abends um 9 in Cusco wieder zu Ende.Read more

  • Day23

    Machu Picchu

    April 21 in Peru

    Mit 3.30 Uhr war der letzte der früheste Tag des Treks. Da um 5.00 Uhr der Weg zum Machupicchu aufmacht, stellten wir uns rechtzeitig in die wartende Menge vor dem Eingang. Peruanisch pünktlich öffnete dann die Brücke zum Machu Picchu und es ging wieder 1 Stunde bergauf. Nach weiteren 400 Höhenmetern sind wir endlich am Machupicchu angekommen. Anfangs lag die ganze Umgebung im Nebel was das ganze bisschen mystisch machte. Nachdem die Sonne rausgekommen ist, war der Ausblick Atemberaubend und die Vorstellung das jeder einzelne Stein per Hand hochgetragen wurde unvorstellbar. Durch die alten Inkaruinen zu laufen war der Wahnsinn. Ein schöner Abschluss für unsere Zeit in Peru.

    Um 11.00 Uhr ging es leider schon wieder runter und 2 Stunden lang den selben weg nach Hidroelectrica zurück. Mit dem Bus sind wir 7 Stunden lang wieder nach Cusco gefahren.

    Machu Picchu (Quechua Machu Pikchu, deutsch: alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkaserbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco.
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  • Day35

    Machu Picchu

    November 9, 2017 in Peru

    It was not an easy day but it was the best ending for an amazing jungle trekking tour.

    We need to wake up at 4am, walking up for 3km (climbing 400m) in high jungle weather, with a high humidity and high temperature. In the moment that we arrived, it started a thunderstorm and raining a lot but everything was worthy to learn more about the Incas, their amazing culture and their integration with the nature.

    Tomorrow will come a new adventure, keep on going!! (Nacho)
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  • Day14

    Machu Picchu

    September 28 in Peru

    Was soll man zu Machu Picchu schon groß sagen? 😍

    Um 6:30 Uhr treffen wir unseren Guide für heute, laufen zum Bus, fahren hoch, und kämpfen uns die endlosen Stufen hoch bis zum Aussichtspunkt, an dem die Tour beginnt. Und dann stehen wir erstmal staunend und sprachlos, schier überwältigt davon, dieses Wunder sehen zu dürfen.

    Dann machen wir uns langsam auf, die Ruinen zu erkunden. Wir starten in der Oberstadt, mit den Tempeln (das Runde ist der Sonnentempel) und dem Palast.
    Obwohl wir Regen befürchtet hatten, und die Regenjacken dabei haben, haben wir Glück, und die Sonne kommt raus...
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  • Day6

    Machu Picchu

    July 26 in Peru

    Der Weg führt im Schatten über steile Stufen, die sie hier “Gringo's death“ nennen, (waren gar nicht so schlimm) zum Sonnentor, von dem aus endlich Machu Picchu zu sehen ist.
    Beim Betreten der Anlage stehlen aber zunächst wollige Artgenossen den alten Bauherren die Show. ^^ Die Anlage selbst ist gigantisch. Leider gibt es in der peruanischen Geschichte keine schriftlichen Überlieferungen, sodass alle Annahmen zur Vergangenheit nur Vermutungen sind.
    So kann es sein, dass Machu Picchu vielleicht gar nicht fertig gebaut wurde.
    Wieder ist die bemerkenswerte Bauweise ohne Mörtel bzw. nur mit Lehm zu sehen, die so robust ist.
    Teilweise wurde einfach über den Stein gebaut, und ich frage mich, wie die Felswand aussah, bevor die Inkas ans Werk gegangen sind.

    Gut 12 Stunden auf den Beinen, davon rund 10 am Wandern und klettern geht es zurück, am Ende des Tages sind 30.000 Schritte voll ohne Berücksichtigung der Steigung.
    Schantalle findet am Tagesende noch eine verschollen geglaubte Verwandte, mit Zug und Bus geht es zurück ins kalte Cusco, Ankunft ca. 23:00.
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  • Day15

    MACHU PICCHU!! (Tag 4)

    October 4 in Peru

    Puhhh... Was für eine Nacht... Gegen 22 Uhr rum bin ich glaub endlich eingeschlafen und um 2 Uhr war ich glockenhellwach 🤷‍♀🤦‍♀

    Um 3:30 Uhr sind wir dann aufgestanden und um 4 Uhr ging es los Richtung Machu Picchu!! Als einer der ersten haben wir darauf gewartet dass das Tor geöffnet wird und wir die rund 1.700 Stufen zum Machu Picchu hochlaufen können. Nach einer knappen Stunde hatte ich es geschafft und der Guide wartete auch schon. Es war ein echt tolles Gefühle diesen endlich live zu sehen, da es ja der Hauptgrund für die Reise nach Peru war 😊

    Wir hatten eine echt interessante Führung von unserem Guide. Unter anderem finde ich auch sehr interressant, dass viele noch Quechua - die Sprache der Inka - sprechen, u.a. auch unser Guide.

    Nach der Führung haben wir uns noch ein bisschen umgeschaut und sind dann raus da alles nur One Way ist und man nicht zurück laufen darf. Allerdings hatten wir ein zweites Ticket für den Machu Picchu Mountain mit dem wir ein zweites Mal rein konnten. Wir sind dann noch zum Sonnentor gelaufen. Von hier aus man noch einen bessere Sicht! Wahnsinn 😃

    Gegen 10 Uhr sind wir die komplette Strecke wieder zurück gelaufen da es dann auch mit regnen angefangen hat. Insgesamt sind wir heute 14 km und 1.350 Höhenmeter bzw. 1.640 denn das Sonnentor liegt mit 2.720 m noch etwas höher 😅
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  • Day14

    Heute morgen konnten wir ausschlafen. Um 7:30 Uhr wurden wir zur Zip Line Tour abgeholt. Außer Zip Lining gab es auch einen Felsen zum hochklettern und eine sehr lange Hängebrücke. Es hat wirklich mega Spaß gemacht und kann ich jedem nur empfehlen!!

    Später ging es dann 10 km zu Fuß weiter bis nach Aguas Calientes, dem Ausgangspunkt zum Machu Picchu. Die meiste Zeit verlief entlang der Schienen auf der uns auch zweimal der wirklich langsam fahrende Zug begegnete. Wir hatten auf der Strecke schon ein paarmal die Sicht auf den Machu Picchu.

    Gegen 15 Uhr sind wir dann in Aguas Calientes angekommen und hatten somit noch etwas Zeit über den wirklich sehr großen Markt zu bummeln auf der ich mir eine Handtasche er ergattert habe 😅😌

    Beim Abendessen gab es dann noch eine große Überraschung. Ungestylt und im Travellerlook ging es in ein echt schickes Lokal. So fein gehe ich selbst in Deutschland so gut wie nie essen. Und schon garnicht in dem Look 😂🙈

    Es ist nun 20:30 Uhr und wir gehen jetzt schlafen, damit wir morgen früh fit sind. Freu mich mega 😍🎉
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  • Day128

    Machu Picchu and Inca Bridge

    November 25, 2017 in Peru

    It was another early start as the mass of tourists started queuing for the bus at 4:30am. Thankfully our hostel was close to the bus line and we made our way out at 6:30am.

    Its rainy season here but fortunately it stayed dry as we made our way to the ruins. When you arrive you can see why this city was lost for hundreds of years.

    A lot of the ruins have been reconstructed but some of the original walls are quite impressive.
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  • Day25

    With the last minute change of plans for our final day of trekking, the wake up time was brought forward to an unearthly 4.00 am in the morning. Fortunately for me the sleeping bag decided to become my vicious enemy during the night and I was awake and ready before any need for the wake up alarm.

    I flashed the torch around the scattered ruins inside my tent, deflated the mattress for the fina time and stuffed everything into the duffel bag. I was not really sad to be saying goodbye to my camping time and I couldn't help but feel that my days of camping have probably come to an end.

    By 4.15 I had crawled out into the pre dawn night and noticed that not all of my fellow trekkers had awaken yet. I flashed my torch around to hasten their departures from the Land of Nod and proceeded to grab something to eat for breakfast.

    At 5.00 am the order was given that it was time to move. We shouldered our bags, switched on our lights and formed a single line along the narrow walking track. At this point there is a dramatic drop down to the Urubamba and a single slip could prove disastrous. For some in the group it was probably a good thing that they could not see what was lying just a few centimetres away from each footfall.

    After crossing the suspension bridge across the raging river, we climbed the other side and boarded our waiting bus. We all knew that we had less than 75 mins to catch the train as it passed through Ollantaytambo. This would not seem much of a challenge, but the roads here have to be experienced to be believed.

    For the next hour we crawled our way along goat tracks, passing several other vehicles with only a few cm clearance on each side. In some places the road was almost completely blocked with piles of huge rocks. At one stage several passengers had to get out in order to lighten the bus and increase the ground clearance. Our guide started to get noticeably nervous at our glacial rate of progress

    Just when we though the worst was behind us we noticed that the road ahead was blocked by a police roadblock. We all knew that if we stopped we would miss the train and the consequences would be disastrous. The only answer was to tell the driver NOT to stop. So that's what we did. The driver planted his foot and just ignored the waving policeman, narrowly avoiding running over his foot. We looked at each other in amazement. Would they send out an all points alert for the notorious Ghostriders in their runaway bus ???? Apparently not.

    To cut a long story short we reached the train station with only about 5 mins to spare, scrambled on the train and settled in for the hour long trip back to where we had just started from earlier in the morning.

    The train eventually stopped at the so called Km 106 point, deep in the jungle. If the famous Paddington Bear came from darkest Peru, this certainly looked like the sort of place that could have been his birthplace. We climbed out of the train and assembled at the start of the final leg of the famous Inca Trail.

    After passing through the checkpoint we started out on what was probably the toughest section of the entire trek. The path climbed relentlessly up and up, so that the river was soon hundreds of metres below us. Once again our ageing legs ached and our lungs heaved as we trudged on and on. We did not reach the resting spot until we had climbed around 1000 metres from the valley floor. It was only then that the guide told us that we were the fastest group he had ever had on this climb. In fact we had cut 60 mins off the "normal" time for this climb. I guess that is not so bad for a group of elderly travellers !

    For the next couple of hours the going was considerably easier as we passed through the magnificent rain forest known as the Jurassic Section. I must admit that you could almost be forgiven for thinking that we were walking through some sort of prehistoric forest, laden with miniature orchids, towering ferns and all manner of mysterious plants. Now and then butterflies fluttered through the dappled sunlight. It was a magical time.

    The final major challenge in approaching Machu Picchu along this trail is to negotiate the famous "monkey steps". This is an almost vertical wall of 50 stone steps. Presumably it was built as a final defense to fight off any would be invaders of the city. Nowadays it does a great job in almost killing the daily army of trekkers as they approach the final stages to the Sun Gate. This section is best done on hands and knees, but once it is achieved you can rest assured that the city is almost inn view.

    The final few hundred steps lead to the famous Inti Punku (Sun Gate). This is a narrow opening high in the mountains that allows the sun to shine directly into a window on the Temple of the Sun on the summer solstice. For the modern day trekker, the rewards of passing through the Sun Gate is that you get the most amazing view down to the city of Machu Picchu. This is a moment in anyone's life that I am sure they will never forget.

    After a few moments of savouring the view and reflecting on our achievements, we began the final climb down to Machu Picchu itself. An hour later we were there. It was a pity that about 6,000 others were there also. Of course most of the huge throng had not arrived via the trail, they had just taken the bus up from the train station at Aguas Calientes, way down in the valley.

    By that stage we were hot , exhausted and greatly dismayed by the huge throng of shoving and selfie stick carrying tourists that had invaded this sacred spot. We decided to quickly pass through and return early the following morning when it hopefully would be quieter.

    Before we could descend to the town we had to wait about an hour in a huge line of jostling tourists, all waiting to catch a bus. It was not pleasant. We finally squeezed onto a bus and completed the hairy zig zag drive down to Aguas Calientes (Hot Waters). This town has developed solely because of the massive tourist traffic to Machu Picchu. It is full of expensive restaurants, bars and gift shops. Wandering pan pipe playing buskers do a roaring trade entertaining the wandering tourists who have just climbed off the train from Cusco.

    For us, we just wanted a nice hotel, a shower and a clean bed. We actually got all three and a whole lot more. We find we had been booked into the best hotel in the town. With a tariff of around $500 AUD a night it was far above what we had been expecting to get. But we certainly were not complaining. We LOVED it. The El Mapi had beautiful rooms, luxurious showers, minibars, delightful beds, good Internet and a superb breakfast, in fact everything that an exhausted trekker could possibly want.

    After enjoying a superb final meal with our main guide, I returned to my room and went to bed. It was about 9 pm, pretty late I thought.
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You might also know this place by the following names:

Montaña Machu Picchu, Montana Machu Picchu

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