Peru
Miraflores

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145 travelers at this place:

  • Day67

    Lorem ipsum Lima Post

    March 24 in Peru

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    Das verstehen jetzt wahrscheinlich nur die Polygrafen, Medienschaffenden und sonst ganz Schlaue. Aber egal, Hauptsache die Reiseroute ist dokumentiert. Hasta.
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  • Day74

    Das Dschungel-Abenteuer gut überstanden, geniessen wir die warme, wasserreiche und moskitofreie Dusche in Lima. Wir haben sogar einen ganzen Tag Zeit, uns die Stadt anzusehen, bevor es mit Speed-Traveling weitergeht. Wie üblich folgen wir einer Free-Walking-Tour, mit der kleinen Besonderheit, dass diese um 11:00 mit Frei-Bier startet. Wie geil ist das denn? Dachten wir. Kaum am Tresen steht denn auch schon das Frei-Bier da, 1dl. In einem 3dl Glas. Wat?! Also doch kein Frei-Rausch. War ja klar. Muss wohl eine Art Probiererli bzw Probierbierli sein. Zugegebenermassen ziemlich lecker. Ich bestelle mir also ein „Kleines“ und freue mich auf ein volles Glas. Und was kommt? Wieder 1dl! Stellt sich heraus, das Mittlere sind 2dl und ein „Grosses“ 3dl. Kosten? Sechs Stutz für eine Stange! In Peru. Zur Mittagszeit. Krass! Erinnert mich irgendwie an einen City-Trip zu sechst nach Oslo. Vor etwa 20 Jahren. Jede Runde Bier kostete astronomische hundert Stutz! Wir waren natürlich trotzdem knallvoll. „Was ihr möged heusche, möge mir no lang zahle“ war das Motto. Damals.

    Als weitere kleine Retrospektive verdient Viva Air Peru, Südamerikas Kack-Airline #1, eine weitere Erwähnung. Dass zusammen Reisende nicht zusammen sitzen, hat bei den Kack-Affen ja bekanntlich System. Sitzplatzbuchungen und -umbuchungen sind natürlich möglich - und kosten. Wer also sicher zusammensitzen will, kann sich das gerne kaufen. Alle anderen warten bis das Boarding abgeschlossen ist, um dann kurz vor Take-Off noch hektisch die Plätze zu tauschen. Ich wollte zwar nicht bei Sue sitzen, aber definitiv weg vom Mittelsitz auf einen mit deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Und siehe da, der Fensterplatz beim Notausgang war noch frei und in guter Sprint-Distanz. Kaum habe ich meine Beine gestreckt, attackiert mich auch schon eine giftige Stewardess von wegen Boardingcard und Sitzplatznummer. Überfreundlich und warmherzig erkläre ich der doofen Sau, dass ich selbstverständlich nicht diesen Platz gebucht hätte, dieser aber ja ganz offensichtlich nicht besetzt wäre und sich soeben zwei Drittel der Passagiere irgendwie umgesetzt hätten. Ihr schien das egal, sie mochte mich aus mir unerfindlichen Gründen offensichtlich einfach nicht. So erklärte sie mir (in gutem Englisch), dass die Plätze am Notausgang nur für Personen wären, die Spanisch sprechen. Wat?! Ich geb dir gleich Spanisch! Ausserdem gleiche ich Enrique Iglesias wie kaum ein Zweiter. Finde ich. Der gleiche verlogene Quatsch wie mit den Handy-inkompatiblen Ticket-Scannern. Die Frage ob eine allfällige und natürlich gebührenpflichtige Sitzplatzbuchung via Internet ebenfalls meine Sprachkenntnisse in Frage gestellt hätte, bleibt erwartungsgemäss unbeantwortet. Wohl in erster Linie weil ich diese nicht laut gestellt, sondern mich brav zu Sue gesetzt habe, nachdem sie den kleinen verbalen Schlagabtausch mitverfolgt und mich eindringlich zu sich gebeten hat. So kam aufgrund meines vernünftigen Handelns auch bei diesem Flug niemand ernsthaft zu Schaden. Aber eines ist klar, diese Airline gehört zwangsliquidiert und gespendet!

    Und so verlassen wir Lima bereits wieder, um von Piura aus per Nachtbus Guayaquil in Ecuador zu erreichen.
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  • Day1

    Parque de Amor & Ceviche

    March 30 in Peru

    Da wir erst um 13 uhr ins Hostel können, haben wir uns entschieden Richtung Meer zu gehen. Wir sind etwas oberhalb vom Wasser im "Parque de Amor" spazieren gegangen. Was uns aufgefallen ist, sind die vielen Menschen die an der Promenade Sport machen.
    Zum Mittagessen sind wir in ein Restaurant vom Spitzenkoch und Nationalheld "Gastón Acurio" zum "Ceviche" essen gegangen. Das Nationalgericht von Peru.

    Ceviche besteht in seiner ursprünglichen Form aus kleingeschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten, der in einem „Leche de Tigre“ (Tigermilch) genannten Sud mariniertwird. Der Sud besteht aus Zitrussaft (meistens Limettensaft), Salz und Chilis; weitere Gewürze und Kräuter werden nach Geschmack hinzugegeben.
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  • Day61

    Heute verlasse ich mein vertrautes "Zuhause" Cusco - weiter geht es nach Lima.
    Nach einem mühsamen Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores war es schon nach 16:00 Uhr. Für heute habe ich nur noch ein Ziel: Es soll endlich ein Bikini her! Naja, dachte es wäre einfacher und im grossen Shoppingcenter Lancomar gab es genau 4 Badeanzüge zu kaufen. Der Beste ists dann geworden und ich belohnte mich mit dem leckersten Znacht seit vielen, vielen Tagen, Wochen, vielleicht sogar seit Patagonien 😍.
    Zum Abschluss gab es noch einen Pisco Sour an der Hotelbar und ein paar Kapitel Harry Potter - Gute Nacht.
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  • Day62

    Lima - Tag 2

    May 10 in Peru

    Nach grossartigem Ausschlafen und einem leckeren Frühstück machte ich mich auf, dass Viertel Miraflores zu Fuss zu erkunden. Wichtiger Programmpunkt heute - eine neue Sonnenbrille musste her...
    Normalerweise nerven all die Verkäufer auf den Strassen und Plätzen ja ordentlich, und wenn man sie mal braucht, scheint keiner mehr da zu sein! So ging ich zum Parque del Amor und Parque J. F. Kennedy und schlenderte durch die Strassen. Sonnenbrille "RayBan" gekauft und zurück zum Pool. Die Sonne wollte nicht so recht und so nutzte ich den Fitnessraum und gönnte mir danach das Bad in der Wanne statt im Pool.Read more

  • Day1

    Barranco

    March 30 in Peru

    Am Nachmittag sind wir mit "Lima by Walking", die kostenlose Touren anbieten und sich vom Trinkgeld finanzieren, nach Barranco gefahren.
    Barranco ist das Künstlerviertel von Lima. Auf den Straßen sieht man viel Streetart und Künstler die Ihre selbstgemachten Sachen verkaufen.
    Von Barranco aus haben wir uns dann den Sonnenuntergang angeguckt, da man diesen hier am besten in ganz Lima sehen kann.

  • Day63

    Lima - Tag 3

    May 11 in Peru

    Das Centro Historico gefällt mir definitiv viel besser als das "möchtegern-moderne" Miraflores. Schnell wird aber auch deutlich, dass es hier ein Sicherheitsproblem gibt, so steht alle 5 Meter ein bewaffneter Polizist und das ist eher unter- als übertrieben!
    Jedenfalls ist hier Sightseeing angesagt wie in den europäischen Städten: schöne, alte Gebäude, Markt, Kirchen mit Katakomben und Fussgängerzonen zum flanieren.
    Auch der ältesten Bar von Lima und Chinatown statteten wir einen Besuch ab. Mit einem riesigen Teller Ceviche beendete ich die Tour und kam sogar noch für wenige Minuten in den Genuss von Sonne.
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  • Day384

    Die zeit fliegt und fliegt und zack ist ein jahr rum - kann frau das glauben?? Nein nicht richtig aber seit Wochen bereit eich mich schon menta au fzu hause vor und bin nun bereit bzw freue mich nun richtig! Ich weiß ja das ich meinen Puffer habe und nicht direkt wieder arbeiten muss - ja, Schulterklopfer, gutes Budgetmanagement, lach! so schlendere ich die letzten tage durch Lima und sauge nochmal alles und vor allem vieles lustiges auf. Mache mir nochmal das gemütliche gehen der EInheimischen im gegensatz zu dem gerenne der Gringas bewusst - das wir das erste sein was mir ins gesicht schlagen wir in Europa - der STress allein schon beim möglichst schnell über die Straße kommen - scheiß drauf! ich werd die erste sein die platt gefahren sein wird weil ich noch den Chillmodus der Lations im bauch hab, lach! Die ganzen dunklen Menschen mit ihren tollen schwarzen Haaren werde ich auch vermissen! Wie egal es ihnen meistens ist was sie anziehen, scheiß drauf das die leggin mir meine Speckrollen abquetschen - hier schert es keinen! In deutschland würdest du (in der Regel!!) im boden versinken! Die tollen sonnenuntergänge am Felshang Limas mit all den Kids im Park die dort spielen - spielenß Was ist das? Ist da doch wirklich ein Personaltrainier mit vier Kindern und "trainiert". Was zur Hölle? Die Kinder sind nicht älter als 10 und was macht er da Zirkeltraining mit denen und er sitz nebendran? Eine Helikoptermama im Sitzstuhl mit handy in der hand und dicker Tasche mit Designertraningsjacke und Tupperwaretrinkflasche - halleluja! Das geht ja gar nicht! Die Kids laufen aber brav dem Trainer hinterher wie er von einem Hütchen zum anderen flitzt UND zurück zum Start dürft ihr gehen aber bitte durch nase einatmen und durch Mund ausatmen - spätestens als ich dieses Satz von ihm aufschnappe kann ich mir das lachen nicht mehr verkneifen! Es gibt also auch hier die Elitekinder die die Zukunfts perus sein sollen und nun schon darauf getrimmt werden. Dachte ich zuvor in den Parks doch noch wie cool die Kids hier einfach spielen und Kind sein können - alles hat sein ezwei seiten egal in welchem land wir sind! Überall gibt es arm und reich, gut und böse und ja Alltag außer du willst dein leben lang reisen. Nun kommt die weisheit nur so aus mir heraus geschossen aber meine lieben treuen Leser, ich habe doch so einiges dazu gelernt in dem einen Jahr ! Das könnt ihr mir glauben! gerade deswegen genieße ich nochmal die Stunden und Tage meiner Reise, die masse an Früchte und leckerem gemüse, das gesabbel von Spanisch an jeder Ecke und die Wärme (auch wenn ich schon lange deren Körpergefühl angekommen habe also bei Wind und Regen friere). Mal sehen wie lange ich brauche um zur normalen gefühlten Europatemperatur zurück zu kommen! Die letzte Nachtfahrt mit dem Bus liegt schon hinter mir und die Stunde Busfahrt zum Flughafen sollte erstmal die letzte hier sein in Südamerika - adieu geliebten Busse und bald fahre ich mich selber wieder durch die gegend! Dann koche ich auch wiede rimmer für mich oder meine liebe Mama und es ist nichts mehr mit 5 Sol für ein Mittagsessen also gefühl nichts bzw 1,20 Euro - verrückt!Read more

  • Day668

    The Waiting Game

    March 15 in Peru

    Driving through a capital city is never fun, but Lima wasn't as bad as most. There's a lot of money knocking around here and my tactic of pulling out in front of expensive cars worked a treat.

    New tyres were high on our list, as we'd been waiting for cheaper Peru then we delayed until we'd got past all the dirt roads, so we went straight to tyre street. After a couple of hours we managed to get some new rubber for Elvis. We drove to Miraflores, which is one of the wealthiest districts and the sort of place we normally avoid, but there was a hostel there which provided the only non-parking lot option in the city and bizarrely it wasn't much different in price. It was a really nice place, with space for 4 rigs and it was full after we arrived.

    Despite not having a flat for 30,000 miles we had one the next morning, so it was back through the traffic to get it sorted. They ended up changing the tyre for a new one, and then the valve after that. Nothing is ever easy on the road! But it was all done in good humor and no extra charges.

    The following day I headed to a nearby street full or car part stores looking for replacements for our noisy ball joints that had given up the ghost after all the rough roads. I came close (but no cigar), although they did recommend another area full of part stores that would 'definitely' have it. The next day, after 3 hours and more than 40 stores I gave up and ordered them from the states. They promised 6 business days, but we know that doesn't mean much when you are relying on foreign postal services.

    We spent the next week enjoying being in a modern, clean and safe city. We found the nearby 'strip' and enjoyed watching the football, rugby (although obviously this actually wasn't very enjoyable) and eating proper fish & chips (twice). Unfortunately the all-you-can-eat curry house was a bit disappointing, but I still got my money's worth (I didn't eat again for nearly 24 hours!).

    The coast was gorgeous, with parks lining the cliff edges, and we made more use of the bikes than we'd ever done before. Maya got a lot of funny looks when she got tired of running alongside and we put her in the basket on the back of my bike. There was a dog park 3 minutes walk away, and she loved haring around with new friends. One day we were there and there was a huge dog fight (planes, not dogs!) in the bay, with ultra modern jets booming past only a few hundred feet away and dropping decoy flares against imaginary misses. I've never seen, or heard, anything quite like it.

    Beyond just general exploring we didn't do an awful lot, but we did visit Museo del Larco, which was an incredible collection of pottery from all the pre-hispanic cultures in Peru and beyond. It was really well arranged and helped you place all the different cultures, geographies and chronology. I find it particularly interesting when you realise a lot of it is pre-Roman. The explicit pottery section was particularly eye opening! Jo also visited the Mario Testino gallery, a famous Peruvian photographer most known for his portraits of Diana, her last official photographs.

    The one thing that made the biggest difference to our stay was the INCREDIBLE supermarkets. We could get a mirad of different types of fresh breads, European cheeses, pate and all sorts of good stuff. Granted it wasn't cheap, but after so long on the road you willingly pay decent coin for treats like this. On the last day we hunted down the famous beef heart skewers, that I thought were delicious but Jo needed some convincing!

    We got a bit excited when we knew our parts had made it to Lima, but we didn't expect customs to take 5 days to clear them, but eventually (after 2 weeks) we got our hands on them and high-tailed it out of the city.
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  • Day223

    Seven down, five to go

    May 2, 2017 in Peru

    Oh nee, het einde komt al in zicht. Gelukkig valt dat nog wel mee, want we hebben nog zoveel te zien en te doen in de komende 5 maanden. Onze plannen zijn om in de komende maanden nog verder Peru, Ecuador (incl. Galapagos eilanden), Colombia, Suriname en de omgeving van Rio de Janeiro te bezoeken. Alleen moeten we nu wel voor het eerst een soort van planning gaan maken. Gelukkig wordt het ons wel een beetje gemakkelijk gemaakt, want Bolivia, Peru en Ecuador lijken veel van hetzelfde te hebben. Zo hebben we bewust gekozen om de jungle al in Bolivia te bekijken en hierdoor gaan we dit niet nog eens doen in Peru of Ecuador. Ondanks dat de Andes echt super mooi is, is hij ook super groot en hoog. Vooral de hoogte geeft meer kans op kouder weer en we hebben allebei ook wel last van de hoogte. Zo ligt Ellen op dit moment een beetje ziekjes in bed. We zullen de komende tijd dan ook alleen de echte highlights in de Andes gaan bezoeken. Dit allemaal om er voor te zorgen dat we het doel om het rondje compleet te maken, kunnen gaan halen. Maar je hoort ons ook niet klagen als het niet gelukt is, want dan staan er heel veel mooie avonturen voor in de plaats.

    Vaak krijgen we de laatste tijd de vraag of het nog niet verveelt al het reizen. Het eerste antwoord is gelijk NEE! Want als je iemand de vraag stelt of hij werken of vakantie leuker vindt dan ligt het antwoord wel voor de hand. Nu willen we helemaal niet verwend overkomen, maar dat zijn we stiekem toch wel, alleen zijn er wel een aantal situaties die beginnen te vervelen. Veel grote steden hier lijken best wel op elkaar met een groot centraal plein met een fontein en kerk of kathedraal, met een heel toeristisch gedeelte en gelukkig ook minder toeristische gedeeltes of mensen die je iets willen verkopen, omdat je toerist bent. Dus we zijn een beetje grote stedenmoe. We vinden het veel leuker om, zoals waar we nu zitten, een van de weinige toeristen te zijn en echt met de lokale bevolking te leven. De tas in- en uitpakken begint ook wel een beetje te vervelen, maar gelukkig betekent dit altijd weer dat we op pad gaan naar een nieuwe bestemming. Absoluut allemaal geen wereldproblemen en dus gaat het nog steeds goed met ons:-).

    Wat gelukkig nog steeds niet verveelt, is het samen zijn. Dat we niet meer vol nieuwe gespreksstof zitten is misschien wel logisch. Daarom boeken we af en toe ook wel eens losse bedden om goed te kunnen slapen en om elkaar te kunnen vertellen hoe de nacht was:). Mochten er trouwens nieuwtjes zijn vanuit Nederland dan hebben we elkaar ook weer wat te vertellen, dus kom maar door. Nee, het gaat nog steeds heel goed samen. We hebben gelukkig vooral veel lol om de situaties die we hier tegenkomen. Zo is het normaal dat vrouwen al lopend borstvoeding geven, zijn er mannetjes of vrouwtjes op straat te vinden waar je je brief kan laten schrijven op een oude typemachine of geeft iemand midden op de markt rekenles over vermenigvuldigen aan voorbijgangers. Ook schrikken we van auto's die wel hun richtingaanwijzer gebruiken in het verkeer, maar dat is vast verkeerd dus wachten nog maar even met oversteken. We hopen dan ook dat er in de komende maanden nog veel meer gekke situaties zich voordoen!!!
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You might also know this place by the following names:

Miraflores

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