Peru
Miraflores

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

405 travelers at this place

  • Day28

    Lima, die Metropole Perus

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    In Lima angekommen, realisieren wir wie gross die Stadt mit ihren über 8 Millionen Einwohnern ist. Die Fahrt vom Flughafen bis zu unserem B&B dauerte fast eine Stunde. Aber die Fahrt ins Stadtteil Miraflores, direkt an der Strandpromenade, lohnt sich. Unser B&B ist grandios. Das Zimmer ist grosszügig geschnitten mit einem Bad der extraklasse. Leider ist die peruanische Bauweise nicht zu vergleichen mit unserer, den nachts fanden wir den Mangel. Wir hören alles was draussen passiert als wären wir mittendrin. Dafür ist das Frühstück wieder klasse, alles was das Herz begehrt, inklusive guten Brötchen.
    In Lima erkunden wir den bohemen Stadtteil Barranco, der mittlerweile sehr touristisch ist. Aber dennoch sehen wir die künstlerische Ader des Stadteils noch anhand der Streetart die überall zu sehen ist. Die Altstadt ist ein Weltkulturerbe und auch hier sieht man wieder den spanischen Einfluss. Wir besuchen zuerst das Kunstmuseum von Peru und vergessen dort die Zeit. Eine interessante Reise durch die Geschichte Perus. Danach gehts weiter quer durch die Stadt zur Kirche und Kloster San Francisco. Dort gibt es eine informative Führung durch die Räume. Die alte Bibliothek mit über 25‘000 Texten ist sehr eindrücklich. Bemerkenswert waren auch die Katakomben unterhalb der Franziskanerkirche. Ein unterirdisches Netz aus Gängen und Gewölben, welches erdbebensicher gebaut wurde. Die Knochen von etwa 30‘000 Menschen wurden schön angeordnet, in zum Teil geometrischen Mustern. Auf makabere Weise sehr faszinierend, die Operationsfachfrau in uns kommt da durch...
    Nicht zu vergessen ist die kulinarische Vielfalt der Stadt. Einmal mehr werden wir nicht enttäuscht von den Restaurants und Cafés.
    Read more

  • Day3

    Lima by Walking

    June 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hostels, trafen wir uns mit Ani, die zufälligerweise nicht nur auch ihren Stop in Lima machte, sondern zufälligerweise sogar im selben Hostel übernachtet (gibt ja nur ca. 1000 in Lima 🤪). Gemeinsam ging es für uns dann heute auf große Erkundungstour durch Lima Downtown und Barranco, eine super Hippe Gegend von Lima mit viel Graffiti und kleinen Cafés. Dabei wurden einige von uns in Form von Vogelscheiße mit Glück gesegnet 😄 18.000 Schritte später entspannen wir gerade im Hostel, planen unsere Weiterreise und gehen dann nachher nochmal los zum Abendessen. Apropos essen - Michi träumt jetzt noch vom Mittagessen (Lomo saltado, eine Art Rindersteakstreifen mit Kartoffeln - unglaublich lecker und die Portion auf dem Foto für 5€). @Matze: wir bezweifeln momentan noch die prognostizierte Gewichtsabnahme 😂Read more

  • Day63

    Weihnachtslamas in Weihnachtslima

    December 23, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Lamas gibt's keine, Limas schon.
    Die Metropole ist geschmückt mit weihnachtlichen Lamas, Glitzersternen, singenden Lichterketten und natürlich Fakeschnee, was auch sonst. Die Taxis hupen Michael Bubles Weihnachtsalbum um die Wette, oder vielleicht machen sie einfach Krach, so genau weiß man das nicht.
    Lima ist an sich wirklich nett, aber eben groß, und .. städtisch. So mit Gebäuden & Menschen und so. Ab nach Cusco. Frohe Festtage aus Peruuuuuu 🤗
    Read more

  • Day37

    Déjà-Vu

    July 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Tag voller Wiedersehen! Heute Mittag hieß es leider schon Tschüss sagen zu Chile. Mit dem Flieger (wobei man sehr schön die Anden Hochebene betrachten konnte, ist einfach eine beeindruckende Landschaft) ging es erstmal zurück nach Lima. Ein irgendwie witziges Gefühl wieder zurück zu sein, man weiß noch ganz genau, wie es sich angefühlt hat, als wir damals hier am Anfang der Reise gelandet sind. Und jetzt ist einfach schon die Hälfte der Zeit rum! Getreu dem Motto sind wir auch zu unserem alten Hostel zurück, wo wir netterweise unser Gepäck für einige Stunden deponieren konnten (mittlerweile ist auch die Dachterrasse schon fertig - wunderschön!). Außerdem gab es auch ein Wiedersehen mit La Lucha, unserem ersten Essen in Südamerika :) Jetzt wo wir nun schon einige Länder bereist haben, fällt schon deutlich auf, dass Lima beispielsweise im direkten Vergleich zu La Paz deutlich wohlhabender und fortgeschrittener ist - aber leider nach wie vor grau. Außerdem ist es auch echt mal wieder toll, normal atmen zu können und nicht bei jedem Schritt gleich außer Atem zu sein :D Gleich geht es für uns auch direkt mit dem Nachtbus weiter in den Norden nach Huanchaco. Vor allem freuen wir uns schon extrem auf Sonne, Strand und wärmerer Temperaturen!Read more

  • Day64

    Lima

    March 1, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir waren schon auf dem Weg nach Huaraz sehr überrascht gewesen, dass sich um Lima nur Wüste befindet, das wussten wir nämlich gar nicht 😅
    Hier regnet es tatsächlich nur ca 1l im Jahr, dementsprechend problematisch ist die Wassersituation, man ist daher ziemlich abhängig vom Regen in den Bergen, aus denen ein paar Flüsse hier ins Meer münden.
    Und mangelnder Regen zur Regenzeit wird langfristig wohl wirklich zum Problem...

    In der Stadt merkt man davon nix, zumindest nicht in den touristischen Vierteln, die wir kennengelernt haben.
    Wir nächtigten im Bezirk Miraflores, wo man deutlich den Lifestyle der Reichen spürt (nicht, dass sich das in unserem Low-Budget Hostel widergespiegelt hätte 😅)
    Die Promenade ist von riesigen Hotels und Wohnanlagen gesäumt, wo man in riesigen Wohnungen mit Balkon den Meeresblick genießen kann- für ca 500 Soles (ca. 130€) pro Woche.
    Diese Summe entspricht übrigens dem üblichen Monatsgehalt eines Peruaners, man kann sich also vorstellen, dass hier und entlang der Promenade nur die High-Soceity lebt, der Rest wohnt ziemlich weit vom Zentrum entfernt.
    Auch hier in Lima gibt es nur ein Bussystem und eine einzige U-Bahn Strecke, für wohl aktuell 12 Millionen Einwohner.
    Laut einer Studie herrscht hier die schlimmste Verkehrssituation nach Neu- Delhi und Bogota.
    Stau, aggressive Fahrer und Hupkonzerte stehen also an der Tagesordnung 🙈

    Dennoch hat uns Lima gut gefallen, eine lebendige Stadt mit schönen Stadtteilen, Parkanlagen und eben der Promenade, an der man wunderbar entlang spazieren kann.
    Es ist hier zwar ziemlich teuer und wir konnten uns nur schwer vorstellen, wie die Einheimischen mit ihrem geringen Einkommen hier überleben.
    Der Strand ist leider sehr steinig und es herrscht eine ordentliche Strömung, sodass aus dem Plan surfen zu gehen, leider nichts geworden ist.
    Das Wasser ist durch den Humboldt- Strom auch ziemlich frostig, doch für eine kurze Abkühlung hüpft man auch mal ins 12°C kalte Nass.

    Für eines ist Lima besonders bekannt:
    Ceviche.
    Also roher Fisch mit Limonensaft, Zwiebeln und Koriander.
    Hatten wir bisher auch immer mal probiert und erwarteten daher hier eine ganz neue Dimension dieses Gerichts.
    Wir bestellten zwei unterschiedliche und beide waren auf ihre eigene Art und Weise furchtbar 🙈
    Irgendwann wurde es uns einfach zu ekelig und wir haben aufgegeben.
    Nur um kurz danach in ein Gespräch mit dem Nachbartisch zu kommen und zu erfahren, dass der Besitzer direkt neben uns sitzt 😅
    Haben ein gratis Dessert bekommen 👌🏽

    Dem Wassermangel zum Trotz gibt es hier in der Nähe des Fußballstadions einen Park, in dem jeden Abend eine Wasser- Show stattfindet.
    Um in den Park zu gelangen, muss ein geringer Eintritt bezahlt werden und als wir uns anstellen wollten, sahen wir die längste Menschenschlange unseres Lebens...
    Da wir bisher aber mitbekommen haben, wie Peruaner durchdrehen, wenn es ums Anstehen geht, verwarfen wir unseren Plan, uns irgendwo weiter vorn reinzudrängeln und hatten eigentlich schon mit dem Park abgeschlossen.
    Doch da hatte uns auch schon ein älterer Mann geschnappt und uns ziemlich weit vorn vor eine wild gestikulierende Frau geschoben, die nun für diesen Service nach einem Trinkgeld verlangte.
    Also paar Soles gegeben, schlechtes Gewissen bekommen und pünktlich zu Beginn der Show im Park gewesen 👌🏽
    Clevere Geschäftsidee. 😅

    Abends blüht Miraflores dann nochmal richtig auf, überall sind Bars und Clubs, meist ohne Eintritt und so haben wir nach ein paar Versuchen einen kubanischen Club gefunden, in dem wir mal wieder Salsa üben konnten 💃🕺
    Read more

  • Day73

    Lima

    February 15, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Donnerstag haben wir das kalte und leider sehr regnerische Cusco wieder in Richtung Lima verlassen. Wie schon bei der Hinfahrt entschieden wir uns für das wahrscheinlich komfortabelste Busunternehmen Perus. Auf der 23 stündigen Busfahrt bekommt man Abendessen und Frühstück sowie Getränke serviert und auch die Sitze sind sehr großzügig und gemütlich. Kurz vor Lima wurde unser Bus dann angehalten. Polizeikontrolle. Nach ewigem hin und her mussten wir der Polizei aufs Revier folgen. Dort wurden alle Europäer die in dem Bus saßen auf die Dienststelle gebeten und alle Pässe wurden genaustens überprüft. Was letztendlich das Problem war wusste niemand so wirklich. Scheinbar ein kleines Machtspiel der Polizisten😄. Nach ca 1.5 Stunden durfen wir dann weiterfahren.
    In Lima angekommen, endlich wieder angenehm warme 26° und Sonne pur 😊. Nachdem wir gestern noch etwas beim Feiern unterwegs waren, haben wir heute die Küste mit dem Rad erkundet. Dort finden sich jede Menge schöne Parks, in denen man entspannt einige Stunden relaxen kann.
    Morgen Nachmittag geht's mit dem Flieger nach Bogota, dies ist die letzte Station auf unserer Reise.
    Schon jetzt sind die Gefühle gemischt. Einerseits rießige Vorfreude auf Zuhause, andererseits Wehmut dass die Zeit schon um ist.
    Read more

  • Day65

    Neues Land, neue Stadt: Lima, Peru

    March 3, 2020 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind in einem neuen Land: Peru! Das Land der Alpaka und Lama :D
    Bevor unsere 3-Wöchige Perutour beginnt, durften wir uns ein paar Tage in Lima, Perus Hauptstadt, ausruhen. Natürlich haben wir nicht nur im Bett gelegen, sondern haben uns Teile der größten Wüstenstadt Perus mit Free-Walking-Touren angeschaut.
    So haben wir z.B. den Präsidentenpalast, die Kathedrale und das Künstlerviertel Barranco gesehen. Dort gab es sehr schöne Wandmalereien und die Seufzerbücke, über die man mit Luft angehalten drüber gehen muss, damit einem ein Wunsch erfüllt wird.
    Zum steinernden Strand wollte ich natürlich auch, bin aber leider nur bis zu großen, offenen Shoppingmall Larcomar gekommen. Es konnte mir keiner so genau sagen, wie ich zum Strand runter komme, also hatte sich das auch erledigt 😅
    Read more

  • Day4

    Getting Settled In - Exploring

    January 17, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    ***Spanish text has been corrected with the help of my tutor, Adela.***

    It took nearly two days to get here, but I’m here. I’m staying in the lovely neighborhood called Miraflores. A last minute change had me switching from a room in an apartment to a “mini-apartment”. Honestly, I really like my mini-apartment. I’m very much used to spending my days without chatting with lots of people. I will be spending 6 hours in school every day of the week so a space by myself will make it sane.

    It feels like I’m not stuck in a room hiding from other people though. Ana María Talavera is my “house mother” for this usual home stay. There are two other students who I have yet to meet living upstairs.

    The place is small but quite cozy. I have a nice bed, dining area table, my own bathroom, and a kitchenette - heavy on the ette part. It has a decent size half frig, electric tea kettle, a blender (really, a blender?) and an electric skillet. I can make most things that require one pot, not too big. I can also use main house kitchen if I need to. Very serviceable.

    The one very weird thing about this place is that it does not rain in Lima. I repeat. It does not rain, so the kitchen area does not have a roof! Yesterday afternoon I came home from doing a little grocery shopping and found part of a bird’s egg shell that is obviously nesting above me. It is nice to wake up and open the door to the kitchen that has a cool breeze from above.

    Something else one needs to know about Lima is that the water out of the tap is not potable. I brought with me a light wand that can sterilize clear water in 90 seconds. This also means no ice, no fresh salads, cut fruits and fresh raw vegetables. So sad.

    First day was spend getting a phone, groceries and some supplies. I also scoped out where the laundromat is located. Everything is close by in this safe and elegant neighborhood.

    Today I wandered around looking at shops, noticing the birds (no identifications yet), strolling through the parks and along the cliffs above the ocean. I saw many people launching their paragliders off the cliff. Looked fun/scary.

    See you later.

    Viajé por dos días para llegar aquí, pero estoy aquí! Me quedo en un district lindo que se llama Miraflores. En un cambio de última hora, tuve que cambiar el lugar para quedarme. En vez de un dormitorio en un departamento, tengo un poquito departamento. Realmente, me gusta mi poquito departamento. Estoy acostumbrad a pasar todo el día sin hablar con muchas personas. Pasaré 6 horas cada día de la semana en las clases, así que un espacio privado y sola me hará seguir cuerdo.

    No me siento como si estuviera atrapado en una habitación escondiéndome de otras personas. Ana María Talavera es la “madre de la casa” para este lugar. Normalmente este es un alojamiento en familia. Hay dos estudiantes que no he conocido todavía que están viviendo en el piso arriba.

    El departamento es pequeño pero muy cómodo. Tengo una cama matrimonial, mesa de comedor, mi propio baño, y una cocina pequeña - muy pequeña. Tiene un refrigeradora mediana, tetera eléctrica, una licuadora (en serio, licuadora?) y sartén eléctrica. Puedo hacer casi todo lo que requiero en una sartén, pero no tan grande. Puedo usar la concina en la casa si es necesario. Muy factible.

    Una cosa muy extraña sobre Lima es que no llueve en Lima. Repito. No llueve entonces la cocina en mi departamento no tiene un techo! Ayer por la tarde cuando volví de comprar comida y otras cosas encontré una parte de la cáscara de un pájaro que obviamente vive encima de mí. Es simpatico que cuando me despierto y abro la puerta de la cocina tengo un fresco viento desde arriba.

    Algo más hay que saber acera de Lima es que el agua del grifo no es potable. Traje conmigo una “varita mágica a que puede limpiar agua en 90 segundos. Eso significa tampoco es posible consumir hielo, ni frutas y vegetales frescas o ensaladas. Es tan triste.

    El primer día pasé buscando un plan de servicios telefónico, comida, y algunas cosas para la casa. Yo investigué donde está la lavandería. Todo está cerca de esté barrio seguro y elegante.

    Desamblé alrededor mirando en las tiendas, viendo los pájaros (no los he identificación todavía), paseando en los parques y a lo largo de los acantilados sobre el océano. Ví a mucha gente volando en parapentes por los acantilados. Parecía divertido/aterrador.

    Hasta luego mis amigos!
    Read more

  • Day26

    It’s Different Here

    February 8, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    There are things that my teachers don’t know or understand about living in the United States and Canada. There are many more that I don’t know about Lima and Peru. I adore my conversations with Adela, my private tutor. We work really hard. Last week, we were talking about how I feel about the police. I’m not afraid when I see some of them here with their night sticks and black uniforms. In the neighbourhood I’m staying in, the police aren’t looking at me. I don’t believe that they see me and think that I’m a criminal or someone who might give them problems. In the US, I am afraid when I see the police. They have so much power and they can use it to discriminate and destroy lives. That is how I feel.

    Yesterday, I went to the Magic Water Park. I went with about 18 other students and staff from the school. In the entrance there were dozens of people selling snacks and drinks with carts and by hand. All of a sudden everyone started running. We moved to the side and saw three police in huge uniforms with helmets chasing these vendors. In the first place, I was only a little frightened because the police weren’t chasing them all that hard. I think that they just wanted to clear the plaza in front of the park. If they wanted to detain anyone, there were lots of older people that couldn’t run and the police just ignored them. And the vendors were running away with big smiles on their faces. No yelling or running any distance from the plaza. In ten minutes, some of the vendors were right back at it selling their stuff.

    In my class, we talk a lot about the things that you can find and buy in Peru but are so much more expensive for Limeños and Peruvians. Their salaries are less than in North America, certainly. I brought lots of bathroom stuff: shampoo, conditioner, defrizzers, soap, sunblock, toothpaste, and some other things. Although you can buy these things here, I wouldn’t have paid less for these “luxuries”. I don’t understand why makeup and personal products are so expensive here. I think that one thing that might make it more expensive is that these are things for women, not men.

    Many women here wear some pretty sexy outfits. They wear short dresses and skirts, tight blouses and pants, high heels, full makeup, and styled and dyed hair. I don’t believe they could leave the house in less than 2 hour and still do all the things that they need to do take care of their busy lives and look the way they do. However, these women are strong and very intelligent and are fighting for women’s rights. We have lots of discussions about that.

    I have a long list of things that I could write about. I’ve been here for 3 ½ weeks and I have 6 ½ more to go.

    Hay muchas más cosas que mis maestras no saben ni entienden sobre la vida en los Estados Unidos y en Canadá. Hay muchas más cosas que no entiendo sobre Lima y Peru. Me encanta la comunicación con Adela, mi maestra para mis clases privadas. Trabajamos muy duro. La semana pasada, hablamos sobre como me siento acerca de los policías. No tengo miedo cuando veo alguien aquí con armas y uniformes negros. El barrio donde me queda, los policías no me miran a mí. No creo que me vean y piensen que sea un criminal o una persona problemática. En los Estados Unidos, tengo miedo cuando veo policías. Tienen mucho poder y pueden usar este poder para discriminar y destruir vidas. Así es como me siento.

    Ayer fuí a Parque de las Aguas o Circuito Mágico del Agua. Fuí con casi 18 estudiantes y empleados de la escuela. En el entrada hay docenas de personas que venden meriendas y bebidas en sus carretillas o en sus manos. Repentinamente todo empezaron a correr. Nos movimos a un lado y vimos 3 policías con uniformes y cascos muy impresionantes persiguieron los vendedores. A comienzo, tuve un poco de miedo pero los policías no los persiguieron a los vendedores con mucho fuerza. Pienso que sólo quisieron despejar la plaza enfrente del parque. Si hubieron Quirino detener alguien, lo hubieron hecho porque habían muchos verjas y viejos que no podían correr pero los policías solo los ignoraron. Y los vendedores corrieron con sonrisas. No gritaron o corrieron muy lejos de la plaza. En diez minutos, algunos de los vendedores regresaron a la plaza y siguieron vendiendo sus comidas.

    ******* More to fix*****

    En mis clases del grupo, hablamos mucho sobre qué cosas pueden comprar o obtener en Perú pero son más caro por la gente en Perú. Los sueldos son menos de sueldos en Norte Americana, por supuesto. Traje cosas para el baño: shampoo y otras jarabes para mi cabello, jabón, bloque del sol, crema de dientes, y más. Aunque pude comprar estas cosas aquí, no pagaría menos para estos “lujos”. No entiendo por qué maquillajes y productos personales son muy caro aquí. Pienso que es un otra cosa que hace vida de las mujeres más difíciles y caro en Perú.

    Muchas mujeres llevan ropa muy sexy aquí. Llevan vestidos y faldas cortos, camisas y pantalones ajustados, tacones muy altos, caras cubiertas de maquillaje, y pelo peinado y teñido. No creo que las mujeres puedan salir de sus casas antes de 2 hora y todavía ocuparse de todo lo que necesitan hacer para parecer como hacen. Sin embargo, esas mujeres son muy fuerte y muy inteligente y están luchando por los derechos de mujeres. Tenemos muchos discusiones sobre esta tema.

    Tengo una larga lista de cosas sobre las que podría escribir. Desde hace tres y media semanas y tengo seis y media más.
    Read more

  • Day11

    First Week at School

    January 24, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    I felt like a middle school student. The first week of school is over and I’m relieved and happy. I love my teachers and the students in class with me. They are much younger (in their twenties) but they have interesting stories to tell. Two are from Austria and two are from the US. The thing that I like best is talking with these women (all women). We talk about our lives, politics, women’s rights, pets – a lot about pets, and things we like about Lima and Peru. It is really nice that the exercises in class don’t include strange stories about things that aren’t very topical or interesting to me.

    On the first days, I really struggled with getting the verbs out of my mouth. There are sooo many verb tenses and diferente ways to say and write something. They have two types of past tenses, two ways to say “to be”. There is present, future, conditional, commands, gerunds, infinitives, past participial, and combination verbos with have and to be. It makes my head spin. I’m a little better now but my head is still spinning.

    I registered for the “super intensive” course with a group class in the morning from 9am to 1pm and private tutoring from 2pm to 4pm. Well… This schedule was just too many hours per day. Of course, I learned a lot, but I found that I couldn’t absorb the material and continue to write my blog, do my homework, and since enjoy the city. So, next week I will only have the morning classes.

    Little by little I’m discovering the city and how things works here. Everyday when I walk to the school, there are 6, 7, or even 8 city workers cleaning the sidewalks, streets, parks and even the fences. I’m sure that other neighborhoods are not keep as clean as Miraflores. And there are police everywhere. They are certainly nice but/and I feel safe.

    There are so many stories to tell. Another day.

    ***Spanish corrected***

    Me sentí como una estudiante de la escuela media. La primera semana terminó. Estoy aliviada y feliz. Me encantan mis maestras y las otras estudiantes. Son mucho más jóvenes que yo pero tienen historias muy interesantes. Dos son de Austria y dos son de los Estados Unidos. Lo que me gusta mucho acerca de mis clases es especialmente hablar con ellas. (Todas son mujeres.) Hablamos sobre nuestras vidas, ideas de políticas, derechos de mujeres, mascotas - mucho sobre mascotas, y cosas nos gustan en Lima y Perú. Los ejercicios no incluyen historias extrañas acerca de temas que no me interesan.

    En los primeros días, luché con las formas de los verbos – hay muchas reglas y diferentes maneras de hablar y escribir algo. Hay dos tipos de pasado, dos maneras de decir “to be”, y presente, futuro, condicional, imperativos, gerundio, infinitivo, participio pasado, y verbos con combinaciones en “haber” o “estar”. Todo esto me hace marear. Ahora estoy un poco mejor, pero todavía me hace marear.

    Me inscribir en una clase grupales “super intensiva” de 9am a 1pm y clases privadas de 2pm a 4pm. Bueno…. Con este horario fue demasiado, tuve muchas horas por día. Por supuesto, aprendí mucho, pero encontré que no lo pude absorber y no pude continuar escribiendo mi blog, hacer las tareas y tener tiempo para disfrutar la ciudad. Entonces, la próxima semana, tomaré solamente las clases en la mañana.

    Poco a poco estoy descubriendo la ciudad y como las cosas funcionan aquí. Todos los días cuando camino a la escuela, hay 6, 7 o 8 obreras de la ciudad limpiando las aceras, calles, parques y aún las cercas. Estoy segura que otros barrios no tienen tantas personas limpiando como en Miraflores. Y también, hay policías alrededor la area. Son amables pero/y me siento segura.

    Hay muchísimas más historias que decir. Para próxima vez.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Miraflores

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now